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Die Wirtschafts und Eigentumsordnung Der Bundesrepublik Deutschland
 

Die Wirtschafts und Eigentumsordnung Der Bundesrepublik Deutschland

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Wirtschaftsverwaltungsrecht

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    Die Wirtschafts und Eigentumsordnung Der Bundesrepublik Deutschland Die Wirtschafts und Eigentumsordnung Der Bundesrepublik Deutschland Presentation Transcript

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    • FRAGESTELLUNG: SCHREIBT DAS GRUNDGESETZ DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND EINE WIRTSCHAFTS- UND EIGENTUMSORDNUNG VOR? Die Wirtschafts- und Eigentumsordnung der Bundesrepublik Deutschland KURZVORTRAG IN DER VORLESUNG WIRTSCHAFTSVERWALTUNGSRECHT
    • Kurzübersicht
      • A – Einführung
      • B – Begriffe
      • C – Eigentumsordnung
      • D – Wirtschaftsordnung
      • E – Quellen
    • A – Einführung in das Thema Zwei gegensätzliche Thesen zum Thema „Eigentum“   „ Eigentum ist uverletzliches und heiliges Recht“ „ Eigentum ist Diebstahl.“ „ Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“ Thesen zum Thema „Wirtschaft“ „ Die Wirtschaft hat ihre eigenen Gesetze; wo die Politik sich einmischt, verliert sie ihr Gleichgewicht.“ „ Zuerst kommt der Mensch, dann die Wirtschaft. Sie ist keine Herrscherin, sondern sie besitzt eine dienende Funktion.“
    • B - Begriffe   Eigentum   „ Ist die Verfügungsgewalt über eine Sache auf rechtlicher Grundlage.“ - rechtliche Definition § 903 S. 1 BGB   Wirtschaft   „ Ist die Gesamtheit der Einrichtungen, wirtschaftlich nutzbaren Gegeben-heiten, Maßnahmen und Tätigkeiten, die geeignet sind, der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse an Waren und Dienstleistungen zu dienen.   - keine konkrete rechtliche Definition – Art. 14 (1) S. 1 GG
    • C - Eigentumsordnung Def .: Die Eigentumsordnung erklärt die Beziehung zwischen privatem Eigentum natürlicher und juristischer Personen und den Belangen Anderer. a) Eigentumsordnung des GG - Art. 14 GG b) Eigentumsgarantie – Art. 14 (1) S. 1 GG c) Sozialbindung des Eigentums – Art. 14 (1) S. 2 GG d) Enteignung – Art. 14 (3) GG
    • D- Wirtschaftsordnung Def .: Wirtschaftsordnung bezeichnet die politische und rechtliche Form, die den Rahmen für die wirtschaftlichen Tätigkeiten innerhalb eines Wirtschaftsraumes vorgibt. (Art. 151-166 WRV) - Art. 2 GG: Handlungsfreiheit - Art. 9 Abs. 3 GG: Koalitionsrecht - Art. 12 Abs. 1 GG: Berufsfreiheit - Art. 14 Abs. 1 GG: Eigentumsgarantie - Art. 15 GG: Sozialisierung - Art. 20 GG: Staatsziele (Sozialstaatsprinzip)
    • E - Quellenangabe
      • Staatsrecht (Alfred Katz)
      • Urteil des BVerfG v. 1.3.79 (1 BvR 532/77)
      • Urteil des BVerfG v. 20.7.54 (1 BvR 459/52)
      • Wirtschaftsordnung und Grundgesetz (Hans-Jürgen Papier)
      • Freie Enzyklopädie (wikipedia.de)