ILEK Östliche Oberlausitz - Zwischenpräsentation 21-05-2007

Loading...

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

0 comments

Post a comment

    Post a comment
    Embed Video
    Edit your comment Cancel

    Favorites, Groups & Events

    ILEK Östliche Oberlausitz - Zwischenpräsentation 21-05-2007 - Presentation Transcript

    1. INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Zwischenpräsentation 21. Mai 2007 Diol.-Ing. Ansgar Kaup und Dipl.-Ing. Babette Kunz, RICHTER + KAUP, INGENIEURE + PLANER
    2. ABLAUF Auftaktveranstaltung Gemeinden 29.01.2007 in Niesky Auftaktveranstaltung Bürger 08.03.2007 in Markersdorf und 09.03.2007 in Niesky Sitzung Steuerungsgruppe 27.03.2007, Niesky 5 Zukunftswerkstätten vom 18.04. bis zum 26.04.2007 über die Kulisse verteilt Klausur Steuerungsgruppe 02. und 03.05.2007, Niesky Zwischenpräsentation 21.05.2007, Niesky Klausur Steuerungsgruppe Juni 2007 Abgabe Endbericht 28.06.2007 Fortlaufende Information der Bürger und Kommunen zu Inhalten des ILEK Fortlaufende Expertengespräche INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    3. STEUERUNGSGRUPPE Mitglieder der Steuerungsgruppe Herr Kaup – Planungsbüro Frau Kunz – Planungsbüro Herr Freymann – Landkreis NOL Frau Teinze – Landkreis NOL Herr Knoenagel – Staatl. Amt für Landwirtschaft Herr Strauß – Staatl. Amt für Landwirtschaft Herr Beck – Verwaltungsverband Diehsa Frau Daniel – Tourismuskoordinatorin NOL Herr Liebig – Kreishandwerkerschaft Herr Schaaf – Stadtverwaltung Görlitz Herr Böer – Bürgermeister Reichbach OL Herr Schurig – Sparkasse ON Herr Funda – Erlebniswelt Krauschwitz Klausurtagung am 02.05.2007 und 03.05.2007 INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    4. AUFTAKT WIR HABEN WAS ZU BIETEN! WO „KLEMMT“ ES NOCH? VERTRAUEN IN DIE ZUKUNFT! WIR PACKEN GEMEINSAM AN! INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    5. BÜRGERBETEILIGUNG 1 Auftaktveranstaltungen: Montag, 29.01.2007 für die Bürgermeister der Kulisse der Gebietskulisse in Niesky Donnerstag, 08.03.2007 in Markersdorf Freitag, 09.03.2007 in Niesky Information der Bürgermeister und Bürger zu Inhalten und Ablauf des ILEK INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    6. BÜRGERBETEILIGUNG 2 Zukunftswerkstätten: Mittwoch, 18.4. 2007 in Königshain Donnerstag, 19.4. 2007 in Krauschwitz Freitag, 20.4. 2007 in Zentendorf Mittwoch, 25.4. 2007 in Gebelzig Donnerstag, 26.4. 2007 in Schönau-Berzdorf Bestandsaufnahme in Form eines Quiz Allgemeine Informationen zum Stand des ILEK Beratung der Bürger und Diskussion zu Projekten in einzelnen Arbeitsgruppen, hauptsächlich zu den Themen Dorfentwicklung / Infrastruktur und Tourismus INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    7. BÜRGERBETEILIGUNG 2 Impressionen von den Zukunftswerkstätten INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    8. BÜRGERBETEILIGUNG 2 Impressionen von den Zukunftswerkstätten INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    9. DIE REGION Östliche Oberlausitz als Teil der Oberlausitz im Osten des Freistaates Sachsen Grenzregion zur Republik Polen Östliche Oberlausitz „In Europa ganz in der Mitte“ INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    10. NACHBARKULISSEN INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    11. DIE REGION Umgriff der Kulisse: 24 Gemeinden im Niederschlesischen Oberlausitzkreis und im Landkreis Löbau- Zittau kreisfreie Stadt Görlitz mit 3 ländlich geprägten Ortsteilen Größe der Kulisse: ca. 1.040 km² Bevölkerungszahl: ca. 126.700 EW (2006, mit Stadt Görlitz) Angrenzende ILEK – Kulissen: Naturpark Zittau Kottmar Zentrale Oberlausitz Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Lausitzer Seenland Grenzregion zum neuen EU- Mitglied Polen INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    12. DIE REGION Cottbus Zary Lausitzer Seenland wird geprägt durch verschiedene Teilgebiete, z.B. Landschaftsräume Heide- und Teichland Muskauer Faltenbogen schaft Neißeland Erholungsräume Berzdorfer See Piensk Königshainer Berge Quitzdorfer See Stadt und Kultur Görlitz Bautzen/ Dresden Zgorzelec Bad Muskau Marienthal Via Regia - Gebiet Hirschberger Tal, Iser-und Riesengebirge Zittauer Bogatynia Gebirge INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    13. DIE REGION Gemeinsamkeiten und Besonderheiten in der Region Finden und Herausarbeiten der Gemeinsamkeiten und Besonderheiten Regionale Identität entsteht durch Gemeinsamkeiten und Besonderheiten Ziel: Bildung von Regionale Partnerschaften = Mehrwert für die Region INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    14. DATEN UND FAKTEN Die Region - Fakten und Zahlen Wirtschaft und Arbeitsmarkt Umwelt und Natur Bevölkerung und Demographie INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    15. REGIONALANALYSE Landesentwicklungsplan Sachsen Gebietskulisse innerhalb des Oberzentralen Städteverbundes Bautzen-Görlitz- Hoyerswerda Wirtschafts- und Innovationszentrum für den Planungsraum, mit grenzüberschreitender Kooperation Niesky als Mittelzentrum Ergänzungsstandort zur Stärkung des ländlichen Raumes Regionalplan Oberlausitz-Niederschlesien Entwicklung eines attraktiven Wirtschaftsstandortes unter Berücksichtigung der oberlausitzer, sächsischen und niederschlesischen Traditionen Unter Bewahrung der naturräumlichen und kulturhistorischen Besonderheiten, soll sich eine vielfältige Region mit ihren teilräumlichen Besonderheiten entwickeln. Die Teilräume sollen miteinander vernetzt und an den wirtschaftlich dynamischen Entwicklungsprozess der Cityregion „Sachsendreieck“ (Dresden – Leipzig – Chemnitz) angekoppelt werden. INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    16. REGIONALANALYSE Abstimmung mit den regionalen Einrichtungen Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) Euroregion Neiße Sichtung von ca. 50 lokalen bzw. kleinräumlichen Planungen z.B. Flächennutzungsplanungen (FNP), Agrarstrukturelle Entwickungsplanung (AEP), Dorfentwicklungsplanungen (ÖEK) der Jahre 1992 – 2006. Aufgrund des Planungsansatzes dieser Zeit, sind diese Planung nur bedingt verwendbar. Anregungen wurden u.a. verwendet aus: AEP Heideland AEP Hähnichen, Rietschen und Rothenburg GEP Neißeaue ÖEK Weißkeißel Struktureller Rahmenplan Berzdorfer See INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    17. BEVÖLKERUNG Bevölkerungsstruktur aktuell Städte wesentlich dichter besiedelt Norden weniger dicht besiedelt als Süden Ausgedehnte Flächen des ländlichen Raumes Anteil der Frauen in der Altergruppe 18 – 29 Jahre 85 % INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    18. BEVÖLKERUNG Bevölkerungsentwicklung 1990 – 2005 Entwicklung in der Gesamtkulisse 1990 – 2005: - 15,9 %, absolut:- 22804 EW 1990 – 1995: - 5,5 %, absolut: - 7955 EW 1995 – 2000: - 5,0 %, absolut: - 6784 EW 2000 – 2005: - 5,3 %, absolut: - 8065 EW Kulisse Bevölkerungsentw icklung 155000 149147 150000 145000 141193 140000 134857 135000 130000 125000 126687 120000 115000 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    19. BEVÖLKERUNG Bevölkerungsentwicklung 1990 - 2005 INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    20. BEVÖLKERUNG Wie hat sich die Altersstruktur der Bevölkerung verändert ? Kulisse Altersstruktur 1990 Kulisse Altersstruktur 1995 1995 1990 5% 9% 18% 20% 21% 19% unter 6 Jahre unter 6 Jahre 23% 6 bis unter 18 Jahre 6 bis unter 18 Jahre 23% 18 bis unter 30 Jahre 17% 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 50 Jahre 30 bis unter 50 Jahre 20% 50 bis unter 65 Jahre 50 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und mehr 65 Jahre und mehr 11% 14% Kulisse Altersstruktur 2000 Kulisse Altersstruktur 2005 2000 2005 5% 5% 12% 22% 16% 28% 17% unter 6 Jahre unter 6 Jahre 17% 6 bis unter 18 Jahre 6 bis unter 18 Jahre 18 bis unter 30 Jahre 18 bis unter 30 Jahre 24% 30 bis unter 50 Jahre 30 bis unter 50 Jahre 23% 50 bis unter 65 Jahre 50 bis unter 65 Jahre 15% 65 Jahre und mehr 65 Jahre und mehr 16% Anteil der über 65igjährigen von 18 % auf 28 % gewachsen, Anteil der unter 18jährigen von 28% auf 17% gefallen! INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    21. BEVÖLKERUNG Bevölkerungsentwicklung - Prognose Bevölkerungsprognosse (in Tsd. EW) 160,0 143,3 133,6 140,0 120,0 120,0 100,0 81,4 97,8 91,1 80,0 60,0 46,4 56,0 51,6 40,0 NOL 20,0 LÖB-ZI GR 0,0 weniger junge Menschen, mehr ältere Menschen! weniger Frauen (im Alter der Familiengründung), mehr Männer! INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    22. INFRASTRUKTUR Technische Infrastruktur Bundesautobahn 4 Bundesstraßen B 6, B 99, B 115 und B 156 allein im Niederschlesischen Oberlausitzkreis 583 km klassifiziertes Straßennetz und 1.289 km kommunale Straßen 8 Grenzübergänge, 1 geplant Eisenbahnlinien: Zittau - Görlitz – Berlin, Dresden - Görlitz – PL und Węgliniec (Kohlfurt) – Horka – Falkenhain 2 Luftverkehrslandeplätze Görlitz und Rothenburg INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    23. KULTUR Kulturelle Infrastruktur Vielfältige Kulturlandschaft Aktive Vereine und Kirchgemeinden Theater in Görlitz und Zittau Museen z.B. Schlesischer Museumsverbund Markersdorf – Krobnitz – Königshain, Sagar, Görlitzer Museen Touristisch zugängliche Schlösser, Herrenhäuser und Gartenanlagen – z.B. UNESCO Weltkulturerbe Fürst – Pückler – Park, Bad Muskau Bibliothek mit überörtlicher Wirkung: Görlitz, Niesky, Reichenbach, Bad Muskau Musikschulen (Kreismusikschule NOL, Musikschule Fröhlich – Bad Muskau, Musikschule „Johann Adam Hiller“ e.V. – Görlitz) INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    24. JUGEND 70% Soziale Infrastruktur - Kinder 57% 60% 53% 52% 50% Schulen: 46% Kindergärten: ohne Hauptschulabschluss 40% 26 30% Grundschulen mit 3.401 Schülern mit Hauptschulabschluss 169 Kindertagesstätten (incl. Krippen und Realschulabschluss Kindergärten) 30% 26% 12 Mittelschulen mit 3.420 Schülern Hochschulreife 24% 18% 13.153 Plätzen 20% 3 Gymnasien mit 2.054 Schülern 15% 14% 13% 11%12% 9% 9% 9% 10% 11.869 Kinder ca. 91 % Auslastungsgrad, örtlich 2 Berufsschulen mit 1.451 Schülern differenziert 0% GR LÖB-ZI NOL Sachsen Jugendhilfeagenturen: Reichenbach (DRK Kreisverband) Rothenburg (Diakoniewerk Martinshof Rothenburg) Niesky (Jugendring im NOL e.V.) Bad Muskau (Jugendprojekt im Muskauer Park e.V.) Ostritz - Jugendberatungsstelle (Alte Schule e.V.) Bernstadt - Jugendzentrum (RV Löbau Lebenshilfe e.V.) Görlitz – verschiedenen Träger der Freien Jugendhilfe INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    25. GESUNDHEIT Gesundheit Ärzte - bisher in ausreichender Zahl vorhanden Aufgrund der Altersstruktur rückläufige Tendenz möglicher Mangel an Fachärzten aufgrund geringerer Bevölkerungsdichte, insbesondere im nördlichen Raum Kliniken und Fachkliniken (Görlitz, Niesky, Rothenburg, Weißwasser, Großschweidnitz) Kompetenz Behindertenarbeit (Martinshof Rothenburg, Großschweidnitz) Kompetenz in der Altenbetreuung INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    26. WOHNRAUM Wohnraumentwicklung (Wohnraumbestand 1990, 2000, 2005) Die Anzahl der Wohnungen in der Gesamtkulisse hat gegenüber 1990 um 6 % zugenommen. Dies lässt sich mit der Realisierung des Wunsches des eigenen Hauses erklären, außerdem wurden z.B. durch Dachgeschossausbau weitere Wohnungen geschaffen. Neue Wohngebiete entstanden vor allem in den ländlichen Gemeinden in der Nähe von Städten, z.B. rund um Görlitz und Weißwasser. Im Gegenzug bleiben Wohnungen vor allem in der Stadt ungenutzt, aber auch im ländlichen Bereich, dort vor allem an Hauptverkehrsstraßen oder im Kernbereich – diese Entwicklung wird sich gerade dort verstärken, da viele Wohnungen in diesen Wohngegenden von älteren Menschen (70+) bewohnt werden. Wohnraumentwicklung (Anzahl Wohnungen) 72 000 71 000 70 000 69 000 68 000 67 000 66 000 65 000 64 000 1995 2000 2005 INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    27. WIRTSCHAFT Arbeitsplätze nach Branchen im der in Arbeitsplätze nach Branchen im Landw irtschaft, Landw irtschaft, Stadt Görlitz Stand 30.06.2005 Landkreis NOL Stand 30.06.2005 Landkreis LÖB-ZI Stand 30.06.2005 Forstw irtschaft, Fischerei Forstw irtschaft, Fischerei Wirtschaftliche Situation Bergbau, Steine, Erden Bergbau, Steine, Erden 0% 2% 4% 1 5% % 5% Verarbeitendes Gew erbe Verarbeitendes Gew erbe 20% 26% 25% 19% Baugew erbe Baugew erbe 29% Nach Branchen - unterteilt nach Handel, Instandhaltung, Kfz Handel, Instandhaltung, Kfz Landkreisen 18% Gastgew erbe Gastgew erbe 3% Verkehr, Verkehr, Nachrichtenübermittlung Nachrichtenübermittlung Kredit- und Kredit- und Kredit- und 6% 8% Versicherungsgew erbe Versicherungsgew erbe Versicherungsgew erbe Grundstücks- und Grundstücks- und Grundstücks- und 11 6% 4% Wohnungsw esen Wohnungsw esen Wohnungsw esen 1% 1 öffentl. Verw altung öffentl. Verw altung öffentl. Verw altung 8% 9% 5% öffentl. und private öffentl. und private öffentl. und private 2% 2% 3% Dienstleistungen Dienstleistungen Dienstleistungen 6% 4% 12% 4% 1% 3% 13% 2% 4% 0% 2% Stadt Gö rlitz 4% 1% LÖB -ZI 2005 NOL 2005 5% 5% 2005 20% 25% 26% 19% 29% 18% 3% 6% 8% 14% 16% 11% 9% 8% 5% 2% 3% 2% 6% 4% 4% 11% 2% 12% 14% 3% 3% INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    28. WIRTSCHAFT Wirtschaftliche Situation Haushaltsnettoeinkommen (Vergleich mit ähnlichen Landkreisen) Entwicklung des durchschnittliches monatliches HH- Nettoeinkommens (in Euro) 1800 1486 1600 1452 1400 1389 1200 1334 1000 800 600 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 Freistaat Sachsen Regierungsbezirk Dresden Görlitz, Stadt Niederschlesischer Oberlausitzkreis Landkreis Löbau-Zittau INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    29. WIRTSCHAFT Kern- und Branchenkompetenz Schienenfahrzeuge, Maschinen- und Anlagenbau, Metallbearbeitung (z. B.: Bombardier, Siemens, WBN, Keulahütte, RMT u.v.a.) Nahrungs- und Genussmittelindustrie (z.B. Landskron, Molkerei Niesky) Informations- und Kommunikationstechnik (z.B. IT-Netzwerk Oberlausitz ) Holzverarbeitung (Klausner Holz Sachsen GmbH) Sonstiges Birkenstock, Lausitz Elaste, starke KMU Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft Agrargenossenschaften und Einzelbetriebe Tourismus INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    30. ARBEITSMARKT Arbeitsmarkt Zwischen 1996 bis 2004 Anstieg der Zahl der Arbeitslosen um 42 %, dabei markanter Anstieg zwischen 1996 und 1997, danach leichte Schwankungen auf insgesamt hohem Niveau. (Positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten zwei Jahre in dieses Werten noch nicht abgebildet.) Kulisse Zahl der Arbeitslosen Entw icklung der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze 60000 16000 14000 50000 12000 Arbeitslose 40000 insgesamt soz.vers.pfl. AP 10000 am Arbeit sort Arbeitslose 8000 30000 soz.vers.pfl. AP männlich am Wohnort 6000 20000 Arbeitslose 4000 weiblich 10000 2000 0 0 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    31. NATUR Naturschutzgebiete In der Gebietskulisse liegen Naturschutzgebiete mit einer Fläche von ca. 2.300 ha (im Vergleich: Regierungsbezirk Dresden 6.566 ha !) Weiter Schutzgebiete Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Truppenübungsplatz Muskauer Heide Nationaler Geopark Muskauer Faltenbogen Insgesamt 18 FFH (Flora – Fauna – Habitat) – Gebiete mit ca. 20.000 ha Fläche. INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    32. STÄRKEN – SCHWÄCHEN - ANALYSE INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    33. STÄRKEN – SCHWÄCHEN - ANALYSE Stärken / Chancen Schwächen / Risiken Thema Bevölkerung Bevölkerung ist mit der Region Bevölkerung schwindet und überaltert verwurzelt Brain Drain Starke familiäre Bindungen und eine Kulturelle Verarmung, Verlust der noch stabile Bevölkerungsstruktur Dynamik und Vielfalt Rückkehrer aufgrund Aufschwung Offensiver Umgang mit Folgen der Demographie Thema Dorfentwicklung / Infrastruktur Wechselseite Akzeptanzprobleme Gutes zentralörtliches System zwischen Stadt und Land Gute Verkehrsanbindung Verkehrliche Anbindung im Norden Sozialer und medizinsicher Bereich ist Altersstruktur der Ärzte, drohender (noch) abgedeckt, Mangel Kompetenz im sozialen Bereich Infrastrukturerhaltung problematisch Dorfkerne als Visitenkarte INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    34. STÄRKEN – SCHWÄCHEN - ANALYSE Stärken / Chancen Schwächen / Risiken Thema Wirtschaft: Branchenkompetenz Maschinenbau Externe Wahrnehmung der Region bei qualifizierten Arbeitskräften Flexibles Angebot an ausgebauten unzureichend Gewerbeflächen, sofort nutzbar Hohe Arbeitslosenquote, hohe Zahl Hochschulen in Region, Langzeitarbeitlose Wissenspotential in der Region Abwanderung qualifizierter Weiche Standortfaktoren Arbeitskräfte, Unternehmen finden Aktivitäten im Bereich der nicht genügend geeignete Beschäftigte Erneuerbaren Energien Thema Erneuerbare Energien: Hemmnisse bei praktischer Umsetzung Aktivitäten z.B. in Ostritz, Hohendubrau u.a. Weiterverarbeitung in Region Große Flächen zum Anbau von Schwankende Marktpreise und Biomasse Liefersicherheit Erneuerbare Energien als neuer Teil der Produktionskette z.B. in Landwirtschaft INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    35. STÄRKEN – SCHWÄCHEN - ANALYSE NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Stärken / Chancen Schwächen / Risiken Thema Land- Forst- und Fischereiwirtschaft Wettbewerbsfähige Strukturen und Verarbeitungstiefe der Produkte vor ort Betriebe der Landwirtschaft zu gering Fischerei: identitätsbildend Vermarktung noch zu gering Vermarktung Landwirtschaftsprodukte Erosionsgefahr durch Wasser und Wind auf Bauernmarkt in Görlitz und direkt auf Klimawandel: Wasserknappheit Höfen Abhängigkeit von Förderpolitik Nischen nutzen, z.B. durch Tourismus Verbund in Vermarktung Thema Wissen und Bildung Ungenügende Vernetzung der Görlitz / Zittau als regionaler Hochschule mit Wirtschaft Hochschulstandort Lange Wege zu Schulen Angebot zum mehrsprachigen Aufwachsen der Kinder – Kompetenz Bereitschaft zum Lernen von durch Sprache Fremdsprachen noch ungenügend Nutzung alternativer Bildungsangebote INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    36. STÄRKEN – SCHWÄCHEN - ANALYSE NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Stärken / Chancen Schwächen / Risiken Thema Tourismus Ungeklärte Eigentumsverhältnisse Garten- und Parklandschaft, behindern Aktivitäten Herrenhäuser Uneinigkeit der Akteure Sehr gutes Kurzreiseziel Servicementalität fehlt zum Teil Sehr gutes Radwegenetz Teilweise ungenügende Qualität der Naturräumliche Ausstattung Angebote Naturerlebnis – sanfter Tourismus Rad- und Reittourismus Profitieren von Görlitz als Städtereiseziel Vernetzung der Angebote Thema Kultur und Sport Zu wenig Angebote für Jugendliche Vielfältiges Kultur- und Sportangebot zu geringe Bevölkerungsdichte zur Theater Görlitz als kulturelles Zentrum Aufrechterhaltung des bestehenden Sport- und Kulturangebots Nachbarn (PL) als Bereicherung Kulturraum Oberlausitz INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    37. LEITBILD NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ LEITBILD DER ÖSTLICHEN OBERLAUSITZ „VON DER HEIDE ZUM SEE“ Die östliche Oberlausitz – eine Region zum (ER)- LEBEN BEWUSSTE Entwicklung Im GESPRÄCH bleiben BILDUNG – die Basis für`s Leben Alt und Jung – GEMEINSAM statt einsam ZU HAUSE sein Natürlich NATUR! LEBEN und Arbeiten Mit einer Stimme sprechen – der BLICK nach VORN INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    38. ZIELE ENTWICKLUNGSZIELE: 1. LEBENDIGE Dörfer 2. Strukturen für die ZUKUNFT 3. LANDSCHAFT zum Erholen, Landschaft zum Arbeiten – Landschaft zum Leben 4. WIRTSCHAFT in der Region: hier, heute und morgen INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    39. ZIELE 1 NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ 1. Lebendige Dörfer Gemeinschaftseinrichtungen als Punkte in einem Maximum an Aktivität erhalten und entwickeln Kulturelle Vielfalt erhalten und fördern Bürgerschaftliches Engagement der Bevölkerung weiter befördern und unterstützen Vereine, Kirchen und sonstige Gruppen als strukturierende und stabilisierende Elemente des sozialen Gefüges stärken Identität stärken (interne Wahrnehmung) und Abgewanderte für eine Rückkehr interessieren, Zuwandernde willkommen heißen (externe Wahrnehmung) Leerstand: erkennen, beobachten, eindämmen geeignete Objekte einer Wiedernutzung zuführen, dafür Schwerpunktkriterien festlegen geeignete und an die spezifischen Bedingungen der betreffenden Orte angepasste Rückbaukonzepte verfolgen INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    40. ZIELE 2 2. Strukturen für die Zukunft Sicherstellen der medizinischen Versorgung der Bevölkerung auf einem angepassten Niveau Sicherstellen der Kinderbetreuung durch vielschichtige Angebote inklusive innovativer Konzepte Sicherung der Bildung der jungen Menschen in der Region Schaffung von betreuungs- und Betätigungsangeboten für Ältere Erhalt und Entwicklung einer raumverträglichen Verkehrserschließung mit angepassten Mobilitätsangeboten Neuordnung und Anpassung überdimensionierter Infrastrukturelemente auf eine auf die Zukunft ausgerichtete Größenordnung INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    41. ZIELE 3 NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ 3. Landschaft zum Erholen, Landschaft zum Arbeiten – Landschaft zum Leben Stärkung des Bewusstseins für die Einzigartigkeit des Landschaftsraumes der Östlichen Oberlausitz – Identität und Aktivität der Bewohner in der Region Bewahrung und Schutz der naturräumlichen Potentiale Sicherung der Grundlagen der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft Aufbau eines vernetzten und modernen Qualitätsmanagements im Tourismus, dabei Qualifizierung und stärkere Vernetzung bestehender sowie Ausbau neuer qualifizierter touristischer Angebote INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    42. ZIELE 4 4. Wirtschaft in der Region: hier, heute und morgen Regionale und überregionale Wirtschaftskreisläufe fördern und verbessern Bestandspflege von Unternehmen, Erleichterungen von Erweiterungen und Ansiedlungen – intelligentes Gebäude- und Gewerbeflächenmanagement für die Östliche Oberlausitz Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen Vernetzung mit den wirtschaftlichen Potentialen der Nachbarn, insbesondere in Polen Abbau von Entwicklungshemmnissen, z.B. durch ungeklärte Eigentumsverhältnisse und Bürokratie INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    43. VISION 2020 NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ VISION 2020 Im Jahr 2020 wird das Gesicht der Östlichen Oberlausitz ein „älteres“ sein, denn die Folgen des demographischen Umgestaltungsprozesses der Bevölkerung werden hier verstärkt zu Tage treten. Trotzdem wird dieses Gesicht ein „frisches“ sein! Es soll sich dann zeigen, dass die Entscheidungsträger frühzeitig verantwortungsvoll mit dieser demographischen Situation umgegangen sind: die Dörfer werden noch immer idyllische liebens- und lebenswerte Wohnstandorte sein. Viele Menschen die der Arbeit in andere Regionen nachzogen, sollen zurückgekehrt sein und die Möglichkeit haben, hier ihren Lebensmittelpunkt zu finden. Auch für neue Mitarbeiter in den ansässigen Wirtschaftsbetrieben wird die Region ein attraktiver Standort sein. Mit intelligente Lösungen für Infrastruktur und Versorgung auf einer zeitgemäßen und gleichzeitig wirtschaftlichen Basis sichern den Lebensstandard der Bevölkerung. 2020 hat sich die Region zu einer etablierten Tourismusregion entwickelt. Touristen schätzen vor allem die naturbelassenen Gebiete und geschichtsträchtigen Stätten. Aktivtourismus spricht gerade die Generation der junggebliebenen Alten an. Es wird gelungen sein, die Herausforderungen des ländlichen Raumes zu meistern und die Vorzüge zu nutzen. INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    44. STRATEGIE NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Abgrenzung der Aufgaben HANDLUNGSRAHMEN Definition von 1. Demographie 2. Dorfentwicklung / Infrastruktur 3. Wirtschaft / Erneuerbare Energien 4. Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft 5. Tourismus 6. Wissen und Bildung 7. Kultur und Sport Ableitung von konkreten Umsetzungsprojekten mit konkreten Verantwortlichkeiten INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    45. HANDLUNGSFELDER Herauskristallisierung von Schwerpunkten Definierung von Maßnahmenrahmen NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Schwerpunkt Tourismus und Kultur Zur Koordinierung inhaltlich ähnlicher Vermarktung und Erschließung, bei Projekte, z.B. zu gleichzeitigem Schutz der Naturräume: Dörflicher Infrastruktur Muskauer Heide, Neißeland, Niederspree, Tourismus und Wirtschaft Quitzdorfer See, Königshainer Berge, Berzdorfer Oder See... Görlitz - Städtetourismus Thematische Einheiten: Kultur-/ Parktourismus: Pückler Park, Jahr der Geopark Muskauer Faltenbogen Schlösser und Parks 2008, Kloster Marienthal, Berzdorfer See Via Regia... Via Regia Urlaub auf dem Bauernhof ... „Entschleunigung“ und Wellness Wichtiger Aspekt: wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung und Schwerpunkt Dorfentwicklung Schaffung von Arbeitsplätzen Nachhaltige Lösungen für schwach besiedelten Raum Einbindung in touristische Infrastruktur Ortsbildpflege Gewerbeflächenkatalog – Ansiedlung / Pflege von Wirtschaftsstandorten Umgang mit bestehender Bausubstanz INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    46. PROJEKTE NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Formulierung im Projektaufnahmebogen Prüfung der Grundvoraussetzungen (im Büro) Projektbewertung durch Steuerungsgruppe, anhand Projektbewertungsbogen Ranking Prioritätenliste Aufnahme in das ILEK 28.6.2007 Abgabe ILEK Mitteilung an den Antragsteller Möglichkeit zur Nachbesserung Aktualisierung der Prioritätenliste (halbjährlich) Fördermittelantrag ALE Kamenz INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    47. PROJEKTAUFNAHMEBOGEN Projektaufnahmebogen: Konkretisierung der Projekte durch Formulierung im Projektaufnahmebogen Titel, Verantwortlicher, ... konkreter Projektinhalt Zuordnung zu Handlungsfeldern INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    48. PROJEKTBEWERTUNGSBOGEN NTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGSKONZEPT (ILEK) ÖSTLICHE OBERLAUSITZ Projektbewertung: Projektwertigkeit Schlüssel-, Leit- oder Kooperationsprojekte Wirkungsbereich des Projektes Wirkung auf das Gesamtgebiet Innovation/Modellcharakter neuartige Produkte, neuartige Zusammenarbeit Nachhaltigkeit/Langfristigkeit Ökonomische Tragfähigkeit des Projektes nach Ende der Förderung Beitrag zur Identitätsbildung Wirtschaftliche Effekte Schaffung Arbeitsplätze differenziert nach unmittelbar/mittelbar Wertschöpfung Realisierbarkeit Eigentum, Finanzierung, rechtliche Grundlagen INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    49. PROJEKTE Projekte Bisher genannte bzw. eingereichte Projekte: Anzahl der Projekte: genannt 245 245 Projekte benannt Projekte 108 Projekte beantragt beantragt 108 0 50 100 150 200 250 300 nach Handlungsfeldern: Projekte nach Handlungsfeldern 5 Projekte Wirtschaft 1 Projekt Landwirtschaft 4% 1% 9% 39 Projekte Tourismus 54 Projekte Dorfentwicklung/ Infrastruktur Wirtschaft 36% Landwirtschaft 10 Projekte Kultur und Sport Tourismus DE/ Infrastruktur Kultur + Sport 50% INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    50. PROJEKTE Projekte: Themenrahmen Dorfentwicklung: junges Wohnen auf dem Land Junge Familie, baut alten Dreiseithof in Friedersdorf um für Wohnzwecke, Büronutzung und späterer Reiterhof (Fam. von Skrbensky) Themenrahmen Tourismus: Koordinations- und Umsetzungsmanagement Tourismus für den neuen Landkreis (ENO mbH und TGG e.V.) INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    51. PROJEKTAUSWAHL TOURISMUS 1 Gemeinde Projekt Projektträger Projektinhalt Gesamtkulisse Umsetzungs- ENO mbH, Professionalisierung und Gesamtkoordination des Tourismusangebotes und der Aktivitäten im Neißeland. Vernetzung und management – TGG e.V. Bündelung der touristischen Angebote, Schaffung neuer Angebote, Koordination mit übergeordneten Institutionen Tourismuskoordination nachhaltige Entwicklung des Tourismus. (Radtourismus, Kulturtourismus, Industriekultur, Oberlausitzer Gartenkultur, im Neißeland Wellness- und Gesundheitstourismus, Städtetourismus - Görlitz mit dem Umland, Landtourismus, Erholungstourismus, Vermarktung der Wolfsregion). Muskauer Trinationaler Geopark ENO mbH Einbettung des Pückler-Parks (Bad Muskau), Kromlauer Park (Gablenz) und Findlingspark (Nochten) in das Faltenbogen Muskauer Gesamtkonzept des trinationalen Geoparks. Erreichen eines überregionalen und internationalen Bekanntheitsgrad. Faltenbogen Anerkennung im Geoparks im Europäischen Netzwerke Etablierung auf internationaler Ebene. (Infrastruktureller Ausbau der Geopfade und Anbindung an die brandenburgischen und polnischen Geopfade, Herstellung von geologischen Aufschlüssen, Schaffung von Besucherzentren) Gablenz Trinationaler Geopark Heimatverein Entwicklung und Etablierung in Kromlau: -Schurf einer Kohleschuppe Muskauer Kromlauer Park -Einrichtung eines Besucherzentrums Faltenbogen -Diapir (Darstellung der geologischen Besonderheit des Kromlauer Parks) -Aussichtsturm Kromlau (Ergänzung zum Turm am Felixsee und geplanten Turm in Trzebiel, PL) Görlitz, Begegnung am See Altes und neues Einrichtung eines Kunst- und Kulturgebäudes am Berzdorfer See für Theaterprojekte, Kunst- und Kulturveranstaltungen, Deutsch-Ossig Deutsch-Ossig Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Ortes Deutsch- Ossig, Funktionsanreicherung mit Touristinformationsbüro, e.V. Hohendubrau, Allwetter- Joachim Erweiterung des touristischen Angebotes am Wildgehege Thräna als überregional wirkenden Freizeit- und Thräna Allgenerationen Mitschke Begegnungsangebot (mit Indoor-Camping, Indoor-Beachvolleyball, Scheunenkaffee, ...) Erlebnisbauernhof Hohendubrau Erweiterung des Familie Schuster Erweiterung und Professionalisierung des Übernachtungsangebotes für Radtouristen und Familien Sandförstgen Ferienhofes für Radtourismus Quitzdorf, Pferdefahrschule Sabine Hoppe Erweiterung und Professionalisierung des Angebotes (anerkannter Archehof). Diehsa Kodersdorf Geo- und Gemeinde Lehrpfad und Informationszentrum für Geologie (1. deutsches Geo-Denkmal 1861) / Informationszentrum über Holzinformationszentr Kodersdorf Holzwirtschaft und seine Kreisläufe - Integration mit Konrad-Wachsmann-Haus, Niesky um auf dem Heideberg Kodersdorf Reitanlage Kati Hennig Umnutzung landwirtschaftliche Gebäudes zum Wohnen (Rückkehrer) und Aufbau einer Reitanlage auf dem elterlichen Schlosspark Hof Rengersdorf INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    52. PROJEKTAUSWAHL TOURISMUS 2 Gemeinde Projekt Projektträger Projektinhalt Krauschwitz Historisches Erlebniswelt Erweiterung des Sauna- und Wellnessangebotes in Form historischer Schrotholzhäuser. Erweiterung des Saunadorf Krauschwitz Leistungssprektrums zur Gesundheitsvorsorge durch Anwendung neuer Verdampfungstechnologien. GmbH Krauschwitz Entwicklung des Gemeinde Schaffung bzw. Errichtung von Bootsanlegestellen für den Wassertourismus an der Neiße Bootstourismus Krauschwitz NOL Nachbarschaften in NOL Erarbeitung einer zweisprachigen Karte für touristische Angebote und touristischer Infrastruktur im Grenzgebiet Wort und Bild NOL + LÖB-ZI NOL Touristische Nutzung Durchgängiger Wasserwandertourismus entlang der Neiße, Kooperation mit Brandenburg zur Durchgängigkeit bis an die der Neiße Ostsee, Spiegelprojekt in Polen; durch Schaffung von Ein- und Ausstiegsstellen sowie Umtragemöglichkeiten, Schaffung von Informationsstellen und Neißeaue, Kulturinsel Einsiedel Künstlerische Weiterentwicklung der Kulturinsel, durch Schaffung von Übernachtungsangeboten verschiedener Zielgruppen, Erweiterung Holzgestaltung Zentendorf des Einzugsgebietes durch gezielte Werbepartnerschaften, Touristische Erschließung der angrenzenden polnischen J. Bergmann Wälder, Entwicklung der gesamten Region zur Urlaubsregion „Lausitzer Fenster“ Ostritz Lichterweg für Ostritz Ev. Entwicklung und Gestaltung von 7 hoffnungsvollen Stationen zwischen Ostritz und St. Marienthal (im Zeitraum zwischen Kirchgemeinde Ostern und Pfingsten) Reichenbach Schloss Krobnitz Stadt Weiterführung der Sanierungsarbeiten am Schloss Krobnitz, mit Ausbau DG für Ausstellungszwecke, Ausbau einer Reichenbach Pilgerherberge mit bescheidenster Ausstattung, Herstellung des Schlossgartens und des Schlossparks, Ausbau der Friedenstalstraße als Zufahrtsstraße Rothenburg Bootstourismus Neiße Neiße-Tours Tino Umnutzung ehemals landwirtschaftlich genutzter Anlagen als Servicestandort von Neiße Tours mit Unterstell- und Kittner Servicemöglichkeiten für Boote sowie Übernachtungsmöglichkeiten für Wasserwanderer Vierkirchen Kirchen am Wege Ev. Herstellung (auch touristisch buchbarer) Angebote entlang der Kirchen in der Oberlausitz durch Entwicklung von Kirchgemeinde Informationsblättern, verknüpfbare Internetpräsentation und Ausbildung von Reisebegleitern. Als Schlechtwettervarianten Arnsdoerf für die Lausitzer Seenlandschaft möglich. Vierkirchen Milzener Siedlung Milzener e.V. Errichtung eines Freilichtmuseum in Melaune zur Besiedlungsgeschichte der Oberlausitz – experimentelle Archäologie. Schönau- Touristisches Gemeinde Einrichtung eines touristischen Leit- und Informationssytems um den Berzdorfer See sowie Errichtung von Berzdorf Informationssystem Schönau-Berzdorf Erschließungsanlagen zur touristischen Nutzung am Berzdorfer See. Berzdorfer See Via Regia Strategie- und Via Regia Erstellung eines Strategiekonzeptes, Aktionsplanes, Prioritätenliste sowie Organisation von Veranstaltungen als Aktionsplan für die Landesverband Regionenforum und workshops. Entwicklung der Sachsen e.V. Europäischen Kulturstraße INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    53. PROJEKTAUSWAHL DORFENTWICKLUNG/ INFRASTRUKTUR Gemeinde Projekt Projektträger Projektinhalt Bernstadt, Platzgestaltung Stadt Bernstadt Platzgestaltung vor dem Ortschaftszentrum an der Alten Schule in Kemnitz Kemnitz Ortschaftszentrum Bernstadt Radweg Stadt Bernstadt Nachnutzung der alten Bahntrasse nach Herrnhut als Radweg Kunnersdorf Görlitz Niederhof Görlitz Miteinander - Mehrgenerationen Wohnprojekt mit Kindergarten Fürander e.V. Görlitz, Freizeithof Kultur- und Ausbau und Sanierung eines Bauernhofes in Ludwigsdorf als internationales Begegnungszentrum, direkt Ludwigsdorf Ludwigsdorf Freizeitverein am Neißeradweg gelegen (mit Freizeit- und Übernachtungsmöglichkeiten, Galeri- und Ausstellungsräume, Ludwigsdorf ...) Hähnichen Umnutzung eines Irene Berger Mehrgenerationenwohnen und Einrichtung einer Praxis für Klangtherapie zur Gesundheitsvorsorge Dreiseitenhofes Markersdorf Umnutzung eines Familie v. Skrbensky Umnutzung eines Vierseitenhofes zum eigenen Wohnen, als Büro (selbstständiger) und Einrichtung einer Friedersdorf Vierseitenhofes Reiterhofes Markersdorf, Dorfkerngestaltung Gemeinde Gestaltung des Dorfkernes und Umnutzung der Grundschule Friedersdorf, Neubau Feuerwehrgerätehaus Friedersdorf Friedersdorf Markersdorf Niesky, Sanierung von 3 Ev. Kirchgemeinde Sanierung der Dorfkirche See (Kirchturm, Orgel, Neubau Pfarrhaus als Niedrigenergiehaus) See Dorfkirchen Trinitatis Niesky, Gasthaus Kosel Familie Rothe, Wiedernutzung des Gasthaus Kosel als Western-Salon mit Tanzkursen, Themengastronomie und Kosel Dresden Pferdepension Niesky Wachsmann-Haus Stadt Niesky Umnutzung/Gebäudesanierung des Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky Ostritz Sanierung Pfarrhaus Kath. Kirchgemeinde Sanierung des Pfarrhauses als regionaler Bezugspunkt der Gemeinden Ostritz, Leuba, Kiesdorf, Bernstadt, Schönau-Berzdorf und Reichenbach Reichenbach, Dorfensemble Stadt Reichenbach Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses und des Dorfplatzes in Meuselwitz Meuselwitz Meuselwitz Vierkirchen Generationsübergreifen Evelyne Michel Umnutzung eines Drei-/Vierseitenhofes in generationsübergreifendes Wohnen mit 24 Std. Kinderbetreuung des Wohnen Waldhufen Abwasserbeseitigung AZV „Schwarzer Abwasserentsorgung im Verbandsgebiet Waldhufen Schöps“ Waldhufen Sanierung Sporthalle Gemeinde Sanierung der Sporthalle mit Zuschauertribüne. Nutzung für Schul- und Vereinssport, insbesondere des Nieder Seifersdorf Waldhufen Radsportverein Pfeil Nieder Seifersdorf (internationale Wettkämpfe im Radball) INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    54. PROJEKTE WIRTSCHAFT/ LANDWIRTSCHAFT Gemeinde Projekt Projektträger Projektinhalt Bad Muskau Aufbau einer EDPC GmbH Bad Entwicklung und Anwendung marktfähiger Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen im Bereich regionalen Muskau nachwachsender Rohstoffe, zum Aufbau einer synthetischen Dieselerzeugungsanlage. Wirtschaftsstruktur Gesamtkulisse Praxiseinführung Lausitzer Beratung und Koordinierung über den Anbau von Energiepflanzen, einschl. Koppelprodukte in innovativer NaWaRo- Erzeuger- und Verwertungsanlagen, Schließung der Wertschöpfungskette Technologien Verwertungsgemei nschaft Görlitz Bio im Bahnhof Ideenfluß e.V. Erhöhung der Vernetzung zwischen Konsumenten und Produzenten durch Aufbau eines Marktnetzes in der Oberlausitz und Aufbau einer Kooperationsbörse für Produzenten und Konsumenten Rothenburg Erweiterung Celltechnik Erweiterung der Celltechnik Lodenau GmbH mit einer Anlage zur Erzeugung von Weizen- und Haferfasern Celltechnik Lodenau Lodenau GmbH für die Nahrungsmittelindustrie. ILEK – Kulisse Imkerpfad Dt. Imkerbund, 1. Phase - Vorbereitung Oberlausitz Landesverband Konzeptionelle Einrichtung eines Imkerpfades in das Netzwerk „Blühende Landschaften\"; Sachsen, Verbindung der Frühtrachtregion um Görlitz mit der Heidetracht, und der Spättracht im nördlichen Raum, Ortsgruppe konzeptionelle Vorbereitung unter dem Thema Honig Sohland 2. Phase - Umsetzung Anlage von Blühgehölzen entlang der Alleen und Wanderwege als Bienenweide INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    55. PROJEKTAUSWAHL KULTUR + SPORT Gemeinde Projekt Projektträger Projektinhalt Bernstadt, Sanierung Fest- und Eigenscher Schaffung eines Trainings- und Übungsplatzes für den Fußballverein sowie für den Freizeit- und Touristensport. Dittersbach Trainingsplatz Fußballverein Dittersbach Bernstadt, Landtechnikmuseum Verein Kemnitzer Ausbau des Vereinsgebäudes zu einem Landtechnikmuseum mit 500 m² Ausstellungsfläche im Innenbereich Kemnitz Oberlausitz- Treckerfreunde und 1.600 m² im Außenbereich, wechselnde thematische Ausstellungen, Ausstellungen von Maschinen aus Niederschlesien- e.V. Nachbarländern, Seminare zu historischer Landtechnik, aktive Jugendarbeit Nordböhmen Bernstadt Ortsjubiläum Stadt Bernstadt Geschichtliche Sonderausstellung zum Ortsjubiläum 775 Jahre Bernstadt mit seinen Ortschaften Bernstadt Bernstadt, Sporthalle Stadt Bernstadt Sanierung der Sporthalle in Kemnitz für den Freizeit- und Vereinssport Kemnitz Kemnitz Markersdorf, Funktionsgebäude Holtendorfer Errichtung eines Sozial- und Funktionsgebäudes für den Sportverein, Kooperation mit Sportverein Gersdorf und Holtendorf „Holtendorfer Sportverein, H. Friedersdorf zur Nachwuchsarbeit Sportverein“ Gückel Niesky Eissporthalle Stadt Niesky Errichtung einer Eissporthalle Ostritz Funktionsgebäude Stadt Ostritz Erneuerung und Änderung des Funktionsgebäudes am Ostritzer Sportplatz, Sportplatz Ostritz Funktionsanreicherung, -aufwertung für andere Sportarten, Einbindung der polnischen Vereinsmitglieder in das Gesamtprojekt Vierkirchen Nachbarn - Ev. Kirchgemeinde Förderung der Sprache, des kulturellen Austausches und Bereicherung der Kulturlandschaft durch Nachwuchs - Zusammenarbeit kirchlicher und nichtkirchlicher Institutionen. Traditionen INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    56. AUSBLICK Wie geht es weiter? 1. Unternehmerinterviews – Welche weiteren Voraussetzungen benötigen die Unternehmen? 2. Professionelle Gestaltung der Internetseite zur Vorbereitung auf ein künftiges Regionalmanagement www.ilek-info.de! 3. Fertigstellung des ILEK bis 28.06.2007 und Einreichung im Amt für Ländliche Entwicklung Kamenz. 4. Fortführung des Newsletter an Teilnehmer der Bürgerbeteiligung und Akteure. 5. Feedback zu eingereichten Projekten: Wurden Ziele des ILEK erreicht bzw. berücksichtigt? Begründung für nicht in das ILEK aufgenommene Projekte. Möglichkeit der Nachbesserung der Projektanträge halbjährliche Aktualisierung des Ranking Ziel ist eine Wettbewerbssituation der Projekte untereinander. INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ
    57. VIELEN DANK INTEGRIERTES LÄNDLICHES ENTWICKLUNGS KONZEPT ÖSTLICHE OBERLAUSITZ

    Holger FreymannHolger Freymann, 3 years ago

    custom

    2338 views, 0 favs, 2 embeds more stats

    weitere Infos unter:
    http://ilek-info.de

    More Info

    CC Attribution-NonCommercial LicenseCC Attribution-NonCommercial License

    Go to text version
    • Total Views 2338
      • 2330 on SlideShare
      • 8 from embeds
    • Comments 0
    • Favorites 0
    • Downloads 0
    Most viewed embeds
    • 4 views on http://ilek-info.de
    • 4 views on http://www.ilek-info.de

    more

    All embeds
    • 4 views on http://ilek-info.de
    • 4 views on http://www.ilek-info.de

    less

    Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
    Flag as innappropriate

    Select your reason for flagging this presentation as inappropriate. If needed, use the feedback form to let us know more details.

    Cancel