VOM FAN & FOLLOWERZUM MITARBEITERRECRUITING IN SOZIALEN MEDIEN
MALTE BRUSERMANN Bachelor of Arts Cultural Engineering                                                          A L       ...
WER WIR SIND Kommunikatoren: Wir lieben es zu kommunizieren. Online und offline. Untereinander. Mit und vor allem für unser...
KUNDEN
VON DER STELLENANZEIGE ZUM SOCIAL RECRUITING Eine kleine Geschichte des Recruiting in drei Bildern.
1990 Stellenanzeige                      Quelle: Volkstimme Magdeburg vom 02.03.2013
2000 Karrierewebsite                       Quelle: Screenshot vom 06.03.2013
2013 Social Recruiting         IHRE         YOUR        BRAND        MARKE!
„Selbst so renommierte Unternehmen wieSiemens können nicht mehr eine Anzeigeposten und auf Bewerber warten. DieseZeiten si...
Social Media (= Soziale Medien); digitaleNetzwer ke und Gemeinschaften zumAustausch von Inhalten, Meinungen,Eindrücken & E...
#Social Media: Menschenschreiben,malen oder laden         etwasins Internet hoch und andere Menschenkommentieren, bewerten...
53,4 MIOMENSCHEN SIND INDEUTSCHLAND ONLINE           Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
43%DER DEUTSCHENONLINER SIND INEINEM SOZIALENNETZWERK AKTIV          Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
81,5%SOCIAL NETWORK USER SINDES BEI DEN 14-29 JÄHRIGEN               Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
#SocialMedia                    kein                               istSchnupfen, das       geht nicht mehrweg! Die Frage i...
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Definition: Social Media Recruiting“     !                                    )*$+,(-".$+(/"*01$&$%2(         !! !DieNutzun...
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Vorteile von Facebook im Recruiting1)Facebook ist das mit Abstand beliebteste Soziale Netzwerk in  Deutschland und bietet ...
Best Case: Otto Group• Zielgruppe: Studenten, Absolventen   und Professionals• Inhalte: offenen                Stellen, Vo...
Checkliste Facebook1)Finden Sie spannende Geschichten in Ihrem Unternehmen, die  es lohnt weiterzuerzählen & die für Ihre ...
Vorteile von Twitter im Recruiting1)Twitter eignet sich besonders gut für das verteilen von Links (z.B.  Stellenanzeigen i...
Best Case: @DBKarriere1)Ursprüngliche Zielgruppe: Studenten2)Heutige Zielgruppe: Multiplikatoren (Jobbörsen etc.)3)Content...
Checkliste Twitter1)Überlegen Sie, welche Person(en) aus Ihrem Unternehmen mit  dem HR-Account twittern soll(en). Lassen S...
Bildquelle: yesbo.de, LinkedIn, Xing
Vorteile von Business-Netzwerken im Recruiting1)Xing und LinkedIn sind als Business Netzwerke auf den Bereich  Recruiting ...
Checkliste Business-Netzwerke 1)Überlegen Sie, welche Person(en) aus Ihrem Unternehmen   Profile auf Xing (etc.) betreiben ...
By Paulae (Own work) [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
Vorteile von YouTube im Recruiting1)Recruiting Videos können dem Bewerber einen Einblick in die  Unternehmenskultur bieten...
Best Case: Axel Springer AG                              Quelle: http://youtu.be/YAbpmkqn6JE
Bad Case: BMW Praktikum Rap
Checkliste YouTube1)Finden Sie spannende Geschichten in Ihrem Unternehmen, die  es lohnt weiterzuerzählen & die für Ihre Z...
RESÜMEE (1)1) Die Bewerber müssen dort abgeholt werden, wo sie sich   bewegen. Daher wird Social Media mittelfristig ein f...
RESÜMEE (2)4) Die Mitarbeiter müssen als Unternehmensbotschafter und   Multiplikatoren auftreten und daher auch für die Au...
Entscheidend für den Erfolg ist die effektiveVernetzung aller Maßnahmen. Das spart nichtzuletzt: Geld, Zeit, Nerven.
Los geht’s.
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Vom Fan & Follower zum Mitarbeiter - Recruiting in Social Media
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Vom Fan & Follower zum Mitarbeiter - Recruiting in Social Media

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Die sozialen Medien sind zu einem zentralen Kommunikationsort und Sozialraum im Leben vieler Menschen geworden. In sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und YouTube werden Inhalte konsumiert, produziert und ausgetauscht. Findet Kommunikation mit Freunden, Bekannten und Fremden und zunehmend auch mit Unternehmen statt. Hier bietet sich für Unternehmen nicht nur die Chance Produkte effektiv zu bewerben, sondern auch mit potentiellen Bewerbern und zukünftigen Mitarbeitern in Kontakt zu kommen. Gleichzeitig sind soziale Netzwerke wie für viele Personalverantwortliche fremd und die Chance Social Media für das Employer Branding zu nutzen bleibt daher häufig ungenutzt. In diesem Vortrag sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden die sozialen Medien für das Personalmarketing zu nutzen und dargestellt werden, wie sie strategisch in den Marketingmix eingebunden werden können.

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Vom Fan & Follower zum Mitarbeiter - Recruiting in Social Media

  1. 1. VOM FAN & FOLLOWERZUM MITARBEITERRECRUITING IN SOZIALEN MEDIEN
  2. 2. MALTE BRUSERMANN Bachelor of Arts Cultural Engineering A L R v I S OC A L I M D I A E H OF MOUT WORD Konzeption & Strategie Community Management WELDEBRÄU GmbH & Co. KG
  3. 3. WER WIR SIND Kommunikatoren: Wir lieben es zu kommunizieren. Online und offline. Untereinander. Mit und vor allem für unsere Kunden und mit Ihren Kunden. Märchenerzähler: Wir finden für unsere Kunden Geschichten. Erzählungen über die Firma, die Mitarbeiter, das Produkt. Geschichten, die sich einprägen und weitererzählt werden. Eingeborene: Wir lieben und leben das Internet schon seit wir an unserem ersten 3/86 PC saßen. Gerne nehmen wir Sie mit und zeigen Ihnen die Möglichkeiten der Sozialen Medien. Berater & Trainer: Wir wollen unseren Kunden helfen erste Schritte in Social Media zu machen oder ihre bestehenden Ideen aufgreifen und verbessern.
  4. 4. KUNDEN
  5. 5. VON DER STELLENANZEIGE ZUM SOCIAL RECRUITING Eine kleine Geschichte des Recruiting in drei Bildern.
  6. 6. 1990 Stellenanzeige Quelle: Volkstimme Magdeburg vom 02.03.2013
  7. 7. 2000 Karrierewebsite Quelle: Screenshot vom 06.03.2013
  8. 8. 2013 Social Recruiting IHRE YOUR BRAND MARKE!
  9. 9. „Selbst so renommierte Unternehmen wieSiemens können nicht mehr eine Anzeigeposten und auf Bewerber warten. DieseZeiten sind vorbei“.Dr. Hans-Christoph Kürn,Leiter E-Recruiting der Siemens AGQuelle: Zeitschrift Personalwirtschaft 03/2010Bildquelle: http://www.personalmarketingblog.de/wp-content/uploads/2009/12/christophkuern19.jpg
  10. 10. Social Media (= Soziale Medien); digitaleNetzwer ke und Gemeinschaften zumAustausch von Inhalten, Meinungen,Eindrücken & Erfahrungen. Bildquelle: http://schleeh.de/wp-content/uploads/2012/10/Social-Media-Stempel.jpg
  11. 11. #Social Media: Menschenschreiben,malen oder laden etwasins Internet hoch und andere Menschenkommentieren, bewerten oderteilen es.
  12. 12. 53,4 MIOMENSCHEN SIND INDEUTSCHLAND ONLINE Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
  13. 13. 43%DER DEUTSCHENONLINER SIND INEINEM SOZIALENNETZWERK AKTIV Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
  14. 14. 81,5%SOCIAL NETWORK USER SINDES BEI DEN 14-29 JÄHRIGEN Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2012
  15. 15. #SocialMedia kein istSchnupfen, das geht nicht mehrweg! Die Frage ist also nicht ob sondernwie aktiv werden?
  16. 16. Social Media ist in den Top 3 der wichtigsten HR-Themen demografischer Wandel 6,43 Fachkräftemangel ("War for Talent") 6,13 Social Media 5,59 gesetzliche Rahmenbedingungen 5,32 neue Formen der Arbeit 5,13 Kultur- und Wertewandel 5,10 "Generation Y" 4,86 Bologna-Prozess (Umstellung auf Bachelor/Master) 4,85 Gloablisierung 4,58 geringe Bewerbermobilität 4,79 Mitarbeiterfluktation 4,71 "Always Online" (iPhone, Blackberry etc.) 4,44 Schulreform 3,73 0 1,75 3,50 5,25 7,00 sehr unwichtig eher unent- eher wichtig sehr unwichtig unwichtig schieden wichtig wichtig Quelle: SID/FIT Social Media Report 2010/2011
  17. 17. Definition: Social Media Recruiting“ ! )*$+,(-".$+(/"*01$&$%2( !! !DieNutzung von Sozialen Netwerken im Internet, für Zwecke des kurz-, mittel- und !"#$%$&$%()*$+,(-".$+(/"*01$&$%2( langfristigen Recruitings. "#$!%&()*!+,--#.!&/"!.0/12,$-,1#/!3#4&,-,/1$ ! !! ! Stellenbesetzung !"#$$#%&##"()%*+ Personalmarketing ,#-.%/$0/-1#"2%*+ Employer Branding 304$.5#-+6-/%72%*+ + + + + + ! + Bild & Text: http://de.slideshare.net/WBrickwedde/social-media-recruiting-2015
  18. 18. 5 TIPS FÜR DAS SOCIAL RECRUITING1)Über die Ziele der Maßnahme nachdenken.2)Über die Zielgruppe nachdenken!3)Authentische Werte schaffen & darstellen - nicht werben!4)Berücksichtigen Sie ihre Unternehmenskultur und passen Sie diese vorsichtig an.5)Seien Sie ein guter Arbeitgeber. Stichwort: Employer Branding!
  19. 19. EMPLOYER BRANDING Ich kenne diese Firmaund weiß, dass sie tolle Ich arbeite gernArbeitsbedingungen hat. Spannender Arbeitgeber! hier! Recruiting Retention Da würde ich Ich bin stolz auf Ich empfehle meinen gern arbeiten! meine Arbeit & das Arbeitgeber an Unternehmen! andere weiter!
  20. 20. !"#$%&#$(")"*+,#$-&./)#$012#$3+2%#456*.71+8*$*2+.962*"#2#:$ Employer Branding !"#$%&"#%( /").) 0%# 7)#%8 1.)#"#2# )34)98 0$3%)45)6 4$%, !"#$%&"#%( !"#$%&$#$"()"*$ &").) 1)#%)(:;445)",$#";) 7)#%8 <59$44)$%&"# )34)98 =>3%5)696%5).92#? ,5-#5% !"#$%&"#%( )#*"+,-)
  21. 21. Vorteile von Facebook im Recruiting1)Facebook ist das mit Abstand beliebteste Soziale Netzwerk in Deutschland und bietet ein enormes Potenzial zur Schärfung der Arbeitgebermarke.2)Über Texte, Bllder und Videos kann dem Bewerber ein authentisches Bild des potentiellen Arbeitgebers vermittelt werden.3)Facebook lässt sich sehr gut mit anderen Netzwerken vernetzen. So können YouTube Videos einfach geteilt werden, aber auch die FB- Postings automatisch in Tweets verwandelt werden.4)Durch die Möglichkeit des Targeting, lässt sich auf FB eine konkrete Zielgruppe sehr effektiv eingrenzen und bewerben.
  22. 22. Best Case: Otto Group• Zielgruppe: Studenten, Absolventen und Professionals• Inhalte: offenen Stellen, Vorstellung von Mitarbeitern & Azubis, Hinweis auf und Berichte von Recruiting Messen, interessante Artikel rund um Employer Branding in Social Media• Ansprechpartnerinnen sind Transparent.• Auf Fragen von Nutzern wird sehr schnell geantwortet.
  23. 23. Checkliste Facebook1)Finden Sie spannende Geschichten in Ihrem Unternehmen, die es lohnt weiterzuerzählen & die für Ihre Zielgruppe relevant sind.2)Achten Sie auf die Tonalität. Zumeist wird auf Facebook geduzt. Das sollten Sie aber nur dann tun, wenn es auch zu ihrer Kommunikationskultur im Unternehmen passt.3)Prüfen Sie vor jedem Posting ob der Inhalt für die Zielgruppe (oder einen Teil) relevant ist.4)Integrieren Sie die Inhalte aus anderen Kanälen um diese zu verbreiten.5)Stellen Sie den Dialog in den Mittelpunkt & machen Sie deutlich wer für das Unternehmen spricht (Ansprechpartner).
  24. 24. Vorteile von Twitter im Recruiting1)Twitter eignet sich besonders gut für das verteilen von Links (z.B. Stellenanzeigen in Online-Stellenbörsen oder auf der Karrierewebsite).2)Auf Twitter sind viele Influencer anzutreffen, die für das Verbreiten von Nachrichten entscheidend sind.3)Da praktisch alle Tweets öffentlich sind, lässt sich die Zielgruppe bei Twitter gut beobachten.
  25. 25. Best Case: @DBKarriere1)Ursprüngliche Zielgruppe: Studenten2)Heutige Zielgruppe: Multiplikatoren (Jobbörsen etc.)3)Content: Vermarktung und Berichte von Veranstaltungen & Stellenanzeigen. Employer Branding steht hier vor Recruiting!
  26. 26. Checkliste Twitter1)Überlegen Sie, welche Person(en) aus Ihrem Unternehmen mit dem HR-Account twittern soll(en). Lassen Sie auch Ihre Mitarbeiter sprechen.2) Schaffen Sie eine Balance zwischen Job-Tweets und News. Letztere können sich durchaus mal auf den Büroalltag beziehen.3) Kennzeichnen Sie Schlagworte mit dem #-Zeichen (Hashtag), damit Sie in der Twittersuche gefunden werden.4) Erwarten Sie keine kurzfristigen Erfolge, bringen Sie ein wenig Geduld mit.
  27. 27. Bildquelle: yesbo.de, LinkedIn, Xing
  28. 28. Vorteile von Business-Netzwerken im Recruiting1)Xing und LinkedIn sind als Business Netzwerke auf den Bereich Recruiting spezialisiert und haben Funktionen wie eine Jobbörse bereits integriert.2)In Business-Netzwerken kann proaktiv nach potentiellen Kandidaten gesucht werden.3)In Business-Netzwerken sind besonders viele Fach- und Führungskräfte aktiv.4)Business-Netzwerke bieten die Möglichkeit potentielle Kandidaten direkt anzuschreiben. Der Dialog erfolgt dabei auf Augenhöhe.
  29. 29. Checkliste Business-Netzwerke 1)Überlegen Sie, welche Person(en) aus Ihrem Unternehmen Profile auf Xing (etc.) betreiben und wer dieses Profil für das Recruiting einsetzt. 2)Kommunizieren Sie proaktiv mit potentiellen Bewerbern. Bleiben Sie dabei jederzeit professionell und persönlich. Bitte nicht „werben“. 3)Beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen in Gruppen. So zeigen Sie ihre Kompetenz auf Ihrem Fachgebiet und machen dadurch potentielle Kandidaten auf sich aufmerksam. 4) Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter als Markenbotschafter.
  30. 30. By Paulae (Own work) [CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
  31. 31. Vorteile von YouTube im Recruiting1)Recruiting Videos können dem Bewerber einen Einblick in die Unternehmenskultur bieten und ein authentisches Bild vom potentiellen Arbeitgeber vermitteln.2)YouTube ist das beliebteste Videonetzwerk und wird in Deutschland von 38 Millionen Menschen genutzt!3)YouTube ist voll in die Google Suche integriert, und erreicht sehr gute Platzierungen in den Rankings.4)Bei YouTube veröffentlichte Videos lassen sich sehr einfach auf allen möglichen Plattformen einbinden & verbreiten.
  32. 32. Best Case: Axel Springer AG Quelle: http://youtu.be/YAbpmkqn6JE
  33. 33. Bad Case: BMW Praktikum Rap
  34. 34. Checkliste YouTube1)Finden Sie spannende Geschichten in Ihrem Unternehmen, die es lohnt weiterzuerzählen & die für Ihre Zielgruppe relevant sind.2)Achten Sie darauf, dass die Tonalität Ihre Message Ihre Zielgruppe abholt. Bleiben Sie dabei immer authentisch - sonst wird es peinlich.3)Produzieren Sie Videos in ansprechender Qualität.4)Integrieren Sie eine Handlungsaufforderung am Ende des Videos (“call to action”).5)Verbreiten Sie Ihre Videos. Auch in bestehenden Kanälen.
  35. 35. RESÜMEE (1)1) Die Bewerber müssen dort abgeholt werden, wo sie sich bewegen. Daher wird Social Media mittelfristig ein fester Bestandteil des Personal-Recruitings werden.2) Stellenprofile bleiben wichtig, Unternehmens- und Dialogkultur werden jedoch zu den entscheidenden Faktoren beim Recruiting3) Das Recruiting wird dadurch deutlich zeit- und personalaufwendiger, da Personal-Manager sich noch stärker auf Gespräche einlassen und dabei auch als als Impulsgeber und Moderatoren agieren müssen.
  36. 36. RESÜMEE (2)4) Die Mitarbeiter müssen als Unternehmensbotschafter und Multiplikatoren auftreten und daher auch für die Aufgabe der Personalgewinnung sensibilisiert werden5) Personalarbeit im digitalen Netzwerk ist ein kontinuierlicher, anspruchsvoller und zeitintensiver Prozess7) Recruiter brauchen mehr technisches/Internet- Verständnis
  37. 37. Entscheidend für den Erfolg ist die effektiveVernetzung aller Maßnahmen. Das spart nichtzuletzt: Geld, Zeit, Nerven.
  38. 38. Los geht’s.
  39. 39. FRAGEN?
  40. 40. Twitter @korrekturnachoben Facebook /korrekturnachoben Slideshare /korrekturnachobenWWW.KORREKTURNACHOBEN.DE

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