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Michael blum effective ways for ruc
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Michael blum effective ways for ruc

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  • Empfehlung für Tonspur: Auch nach den Projekten in Deutschland, Österreich und Tschechien geht die Reise weiter. Wesentliche künftige Projekte sind Frankreich, Niederlande und UK Viele „kleinere“ Projekte in Mittel- und Osteuropa geplant
  • Empfehlung für Tonspur: ETC-Projekte sind in jeden Land Flagship-Projekte, die Vorbereitung ist daher sehr intensiv Der public realization process ist durch eine hohe Beratungsintensität und zeitintensive Feedback-Loops gekennzeichnet Bei den anstehenden Projekten in Frankreich, UK und den Niederlanden werden die Herausforderungen nochmals steigen. Gründe: Einbezug von PKW, Ausdehnung auf nachrangige Netze
  • Empfehlung für Tonspur: In der Öffentlichkeit werden oft nur die Investitions- und Betriebskosten wahrgenommen Beachtung finden sollten aber auch die Verzugskosten, die nicht bloß durch Verzug im Implementierungsauftrag (Beispiel Toll Collect) relevant sind, sondern auch wesentlich durch die beschriebenen Feedback-Loops aufgrund politischer Entscheidungsprozesse mitbestimmt werden
  • Empfehlung für Tonspur: Speziell bei ETC-Projekten liegt eine Ursache für die regelmäßigen Verzögerungen in dem komplexen Zusammenspiel aus Finanzierungsbedarf (PKW oder LKW; Autobahnen, Städtemaut oder Gesamtnetz), technischen Möglichkeiten (Systemkonzepte, Fallback-Lösungen) und öffentlicher Akzeptanz (Komfort, Kosten)
  • Empfehlung für Tonspur: In den Niederlanden versucht man, den komplexen Entscheidungsprozess durch intensive Einbindung der Stakeholder (Plattform „Anders betalen voor mobiliteit“, Industrie durch den „cost monitor“) zu begegnen Das hat gute Erfolgsaussichten, weil die grundsätzlichen Ziele mittlerweile klar und allgemein akzeptiert sind (Staubekämpfung durch Kilometersteuer) Jetzt geht es „nur“ noch um die richtige Form der Umsetzung, also das richtige System, zu akzeptablen Kosten mit einer sinnvollen öffentlich-privaten Arbeitsteilung
  • Zur Grafik: Die Grafik stammt aus dem Cost-Monitor-Bericht an das niederländische Parlament und zeigt die Kostenentwicklung für die „Variante 5“ (Maut für alle Fahrzeuge auf allen Straßen). Der linke Block zeigt die im Jahr 2005 geschätzten Kosten für den Betrieb des Systems in einem pessimistischen und einem optimistischen Szenario. Rechts daneben sind die 2006er-Schätzungen von 4 Unternehmen abgebildet, die auf Basis der funktionellen Anforderungen die Betriebskosten schätzten. Außerdem ist noch eine Schätzung von Efkon abgebildet, die eine Minimumvariante entwickeln sollten. Eine ähnliche Grafik mit vergleichbaren Ergebnis gibt es auch für die Investitionskosten. Mit der Grafik zeigen wir, dass die Industrie im Hinblick auf Kosten glaubt, dass es auch billiger geht (Siemens und Efkon schlagen Varianten mit Kosten unterhalb des Minimalszenarios vor). Bösen Überraschungen ist insofern vorgebeugt. Empfehlung für Tonspur: Um diese Ziele zu erreichen wählt das Verkehrsministerium den Cost Monitor, der zweijährlich dem Parlament zur Unterstützung der Entscheidungsfindung vorgelegt wird Es zeichnet sich ab, dass der Prozess recht erfolgreich läuft. Über die Kostenstrukturen liegen nach dem ersten Cost Monitor qualitativ gute Werte vor. Ansätze zur Verbesserung einer späteren Ausschreibung wurden gefunden. OBU-Kosten sind teils deutlich niedriger als von Beratern erwartet Die Anforderung der Preissichtbarkeit im Fahrzeug sollte aus den Ausschreibungen herausgenommen werden. Alternative: Leicht verständliches Preissystem, unterstützt durch Website. Daimler und Efkon schlagen statt dem Mobilfunknetz die Datenübertragung per Tankstellen-DSRC vor Enforcement-Kosten können durch einen verminderten Einsatz von kostenintensiven Brücken verringert werden Interessant ist, dass sich große Player – trotz Öffentlichkeit - „in die Karten schauen“ ließen.
  • Empfehlung für Tonspur: Verglichen mit der “normalen” Ochsentour aus Studien, Gegenstudien, Trials und Ausschreibungsversuchen zeigt der Prozess Vorteile in der Datengüte, den Kosten und der Prozessdauer Warum sollte man einen ähnlichen Prozess also nicht bei jeden Projekt machen? Antwort: Weil die Beteiligung der Industrie und deren Offenheit bei kleineren Projekten wahrscheinlich nicht sichergestellt werden kann. Das niederländische Projekt ist einfach weitaus interessanter als Projekte anderswo. Was man aber tun kann ist, die Informationen aus dem niederländischen Projekt für andere Projekte nutzen Zu Deinen Fragen: Zum Low-Cost-Ansatz: Öffentlich in Erscheinung getreten sind in etwa 10 Leute aus dem Ministerium. Die Summe, die für Berater zur Verfügung stehen sollte waren meiner Erinnerung nach ein 60000 – 100000, aber für alle Unternehmen zusammen. Wie schnell war der Ansatz: Am 18. April 2006: Informationsveranstaltung zu Phase 1 und 2 15. September 2006: Erster Zwischenbericht mit den Ergebnissen aus Phase 1 und 2 Soweit ich weiß, laufen vergleichbare öffentliche Projekte zwischen einem halben und einem Jahr
  • Zur Beispielsimulation: - Als ich das vorschlug, habe ich nicht daran gedacht, dass der Cost Comparator dabei recht schlecht wegkommt. Grund: Wenn wir auf Basis des TC-Ansatzes kalkulieren, kommen extrem hohe Kosten heraus. Dann zeigen wir aber die Kosten, die sich Siemens und Co. ausgedacht haben (und die viel niedriger liegen). Daraus könnte man schlussfolgern, dass der CostComparator nicht genau rechnet.
  • Transcript

    • 1. Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Approaches and Tools 14 April 2008 ITS Arab Bahrain Gunnar Landfester, Dornier Consulting
    • 2. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 2 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Agenda 1. Electronic toll collection: huge demand, but many risks 2. Need for cost transparency 3. The Dutch cost monitor process: a silver bullet? 4. Cost Comparison for everyone 5. Your questions
    • 3. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 3 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging ETC in operation Plans for country-wide ETC ETC erection in progress System extension planned Current projects  Czech Republic (satellite technology for national roads) Concrete plans  France (Toll on national roads)  Netherlands (Nationwide tolling)  UK (Start of operation: 2015 est.)  Slovakia (Implementation: 2008 est.)  Hungary (Implementation: 2008 est.)  Sweden (start of operation: 2012 est.)  Austria (toll for passenger cars)  Poland (feasibility study)  Germany (light trucks: 2012 est.)  Bulgaria Country-wide toll systems are planned virtually all across Europe ETC: Demand and Risks
    • 4. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 4 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging ETC-introduction can be both lengthy and risky ETC: Demand and Risks Infrastructure demand Financing options ETC Feasibility ETC Trials Privat/Public choice Public consultation demand Legislation Tender process Public realization process Research & Planning Implementation Impact of feedback-loops 20-30 years (e.g. Germany, Austria, Netherlands) Supervision & adjustment
    • 5. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 5 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Associated risks rise with system complexity  Political risks: new administration to change targets or stop realization process  Tender risks: complex bid evaluation procedures are vulnerable to legal actions (e.g. Germany, Czech Republic, Taiwan)  Implementation risks:  Non-availability of infrastructure (e.g. power, fixed line or mobile networks)  Technical risks with new technology (Big bang)  Project management (e.g. roll-out)  Future all roads / all vehicle projects will be even more challenging in the preparation and implementation phases ETC: Demand and Risks
    • 6. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 6 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Ubiquitous cost transparency speeds up realization, thus lowering total costs Need for cost transparency Capex Opex Studies Pilot trials Tender process Negotiation process Supervision Lost revenues cost awareness / visibility Totalcosts Direct system costs Development Development costs Steering Side costs Delay costs Graphic proportions do not reflect cost proportions high low
    • 7. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 7 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Wide choice of system concepts makes decision-finding complex Technologies Operational solutions System concepts Need for road financing Schedule restrictions Acceptable system costs A perfect solution? Stationary enforcement Mobile enforcement GPS Thin Client Video tolling Network tolling Trucks Passenger Cars Area tolling DSRC Mobile enforcement Fat Client Need for cost transparency
    • 8. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 8 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Dutch Cost Monitor supports the legislation and implementation process Run-up story  Long track record of trials and studies  Public-private initiative: replace vehicle and oil taxes by a mobility tax for all vehicle kilometres driven  Industry: Less fall-back solutions, no special system for occasional users and progress in technology leads to cheaper system Targets of Cost Monitor  Verify cost progress, identify potentials  Support solution-finding process  Support legislation process over 5-year period  Optimization of policy choice (public/private work share) Dutch Cost Monitor Source: Cost Monitor / Dutch Ministry of Transport
    • 9. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 9 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Cost Monitor delivered detailed data on cost structures of system concepts Approach  Phase 1: Discussions on system requirements and draft design (52 parties)  Phase 2: Detailed reports from 11 parties regarding system concepts, related costs, alternative designs and special issues  Bi-annual update Major Results  General approach verified  Detailed information on cost categories  Revised requirement specification Dutch Cost Monitor Source: Cost Monitor / Dutch Ministry of Transport
    • 10. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 10 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Dutch Cost Monitor is a model for large-scale ITS projects only Dutch Cost Monitor A model for other projects as well?  In terms of size and technology the Dutch project is most ambitious so far (8 million cars, 6 billion € project value)  However, detailed evaluations for typical ETC projects (200 – 800 million Euro) with small budget is rather unlikely  Conclusion: Alternatives are needed! Major advantages of the Cost Monitor  Good results, quality information  Low costs approach  Quick results ! ?
    • 11. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 11 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Alternatives for finding the cost-optimal system solutions Solution  Tool-based system cost calculation Approach  Life Cycle Costing approach  Customizable reference designs for DSRC and GNSS/CN tolling allows quick results  Custom system designs can be easily implemented as well  Use of cost forecasts, based on historic cost data from projects across Europe (which also includes Cost Monitor data) Area of application For road operators / administrative bodies  Validation of financial options  Support in the conception phase  Preparation of tenders For system integrators  Comparison of system concepts  Preparation of bids Cost Comparison for everyone
    • 12. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 12 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging How it works - CostComparator is based on the lifecycle costing model Life cycle phasesLife cycle phases Product Breakdown StructureProduct Breakdown Structure Organizationalstructure / Cost structure (WBS/CBS) Organizationalstructure / Cost structure (WBS/CBS) Cost class: e.g..: EnergyCost class: e.g..: Energy Cost element e.g.: energy costs of component „A“ during operation Cost element e.g.: energy costs of component „A“ during operation Defined part of life cycle e.g..: Operation Component A Defined part of life cycle e.g..: Operation Component A  With changing the underlying system concept, the CostComparator can be used for any technical system. Cost Comparison for everyone
    • 13. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 13 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging
    • 14. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 14 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging With well defined input, the CostComparator can deliver in three steps Capture environment  Road network  Number of vehicles  Investment costs  OBU  Enforcement cameras  Operational costs  Communication  Staff Cost Comparison for everyone Capture Environment Add/Modify System if necessary ProcessLCC Analysis & Simulation Capture Environment Add/Modify System if necessary ProcessLCC Analysis & Simulation 1 2 3 Modify system concept  Manual booking de-/activated  Replace stationary enforcement by mobile enforcement  ... Compute lifecycle costs  Press the button! Result: Scenario cost estimation  Any parameter can be modified  For further analysis, costs classes can be analysed  Reinvestments can be defined as well
    • 15. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 15 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Thank you very much for your attention! ‫لكم‬ ‫ا‬ً ‫شكر‬! Your questions
    • 16. Gunnar Landfester / 14.04.2008/ Page 16 of 16 Effective Ways of preparing for the Introduction of Road User Charging Gunnar LANDFESTER Country Director Transportation KSA Project Office Riyadh Saudi Arabia Phone +966 1 4792804 Mobile +966 50 4239058 Fax +966 1 4792657 Gunnar.Landfester@Dornier-Consulting.com Contact

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