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Enjoy Social Media

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  • 1. Enjoy Social Media
    Kompetenzfür
    Enterprise 2.0 & Social Business
  • 2. Darf ich mich kurz vorstellen?
    Kein
    • Digital Native
    • 3. Nerd
  • Darf ich mich kurz vorstellen?
    Kein
    • Digital Native
    • 4. Nerd
    sondern
    • Silver Surfer
  • Meine Arbeitsmittel
    zur
    „Contentproduktion“
  • 5. Meine Mobilität
  • 6. Meine Mobilität
    im Jahr 2011
  • 7. Meine Realität im Jahr 2011
    Mehr über mich unter ttp://www.retaggr.com/card/EllenTrude
  • 8. Von 1.0 auf 2.0
    4 Jahre
    vorwiegend
    nachts
    auf der
    Datenautobahn
    unterwegs
    Können wir dies von den Mitarbeitenden mit dem Hinweis auf „Lebenslanges Lernen“
    erwarten und verlangen?
  • 9. Aus einer Mail, die ich kürzlich erhielt:
    Solange ich denken kann gab es für Grundfertigkeiten keine Seminare…
    Für mich persönlich würde ich derzeit kein Seminar "HowtoGoogle … belegen, aus meiner Erwartung gehört das zu den eigenerlernbaren Fähigkeiten, die ich mir ohne Auftrag selbstständig erarbeitet habe -> "Lebenslanges lernen"
  • 10. Prima, dann sind wir schon zu zweit.
    Und handeln als „Experten“ getreu dem Motto:
    Listen tothe…
  • 11. Wir hören mal den Vorgesetzten zu:
    Business Case?
    ROI?
    Bei uns keine Zugang zu Social Networks!
  • 12. Wir hören mal den Mitarbeitenden zu:
    Ich würde ja gerne, habe ABER
    • grad leider keine Zeit
    • 13. ein wichtiges Projekt
    • 14. tu mich schwer mit dem PC, das weißt du doch
    • 15.
  • Ein Beispiel
    Welchen Wert (ROI, Praktikabilität, Nutzen, Freunde…)
    hat eine hochmoderne Küche mit dem neusten Modellen (Induktionsherd, Töpfe,)
    und allen Zutaten (Kochlöffel, Gewürze),
    wenn ich nicht kochen kann?
  • 16. Zutaten für Social Business
    und Enterprise 2.0
  • 17. Zutaten für Social Business
    und Enterprise 2.0
    Werkzeuge
  • 18. Zutaten für Social Business
    und Enterprise 2.0
    Wissen
    Fertigkeit
    Erfahrung
    Das Quentchen Gefühl
    Werkzeuge
    Kompetenzen
  • 19. „Baustelle 1“
    Implementieren:
    Aufgabe der IT
    Softwareschulung
    IT Fortbildung
  • 20. „Baustelle 2“
    Fertigkeit
    Wissen
    Erfahrung
    Das Quentchen Gefühl
    Wenn wir Kompetenzen erlernbar
    machen wollen, welches Lernformat
    wählen wir?
  • 21. Präsenz
    Weiterbildungs-
    formate
    eLearning
  • 22. Weiterbildungsformate mit der klaren Ansage des gemanagten Lernens
  • 23. Wo und wie erfahren Mitarbeitende,
    • wie sie mit welchen Medien kollaborativ zusammenarbeiten?
    • 24. wie im Social Web zu agieren ist oder agiert werden könnte?
    • 25. wie ein aktiver Part im zukünftigen Arbeitsplatz ausschaut?
    • 26. wie sich ein Karrierenetzwerk von einem kollaborativen Netzwerk unterscheidet?
    • 27. wie sie ihr Verhalten, ihr Denken verändern und warum?
    • 28. welche Vorteile geändertes Arbeitsverhalten für sie und das Unternehmen hat?
    • 29. und mehr und mehr und mehr „wie…“
  • THESE
    Auf kognitiven Lernzielen aufbauende Methoden begünstigen nicht den
    erforderlichen Kompetenzerwerb.
    Ein neues Lernformat ist gefordert.
  • 30. Analyse
    vorhandener Kompetenzen
  • 31. Social
    Media
    Kompetenzen
    Ist das nötige Wissen vorhanden, kann das Verwenden der Tools (Fertigkeit)
    schnell erlernt und zudem fast nahtlos auf andere Tools übertragen werden.
  • 32. Watch
    Join
    Collect &
    Organize
    Kompetenzbereiche
    Criticism
    Create
  • 33. Watch
    Join
    Collect &
    Organize
    Kompetenzbereiche
    Criticism
    Create
    Beispiel Microblogging:
    Kompetenz Watch: Wissen und die Fertigkeit, um Twitter für die Recherche
    nach bestimmten Themen einzusetzen, ohne selbst einen Twitter-
    Account zueröffnen
    Kompetenz Join: Beinhaltet sowohl die Fertigkeit, wie Nachrichten verfasst werden
    können, als auch das Wissen zu Verhaltensregeln.
  • 34. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben
    Watch
    Join
    Collect &
    Organize
    Kompetenzbereiche
    Criticism
    Create
  • 35. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben
    Watch
    Join
    Collect &
    Organize
    Criticism
    Teilnehmende
    • erkunden und entdecken das Social Web,
    • 36. reflektieren ihre Erfahrungen im Blog,
    • 37. teilen, kommunizieren und arbeiten mit den anderen,
    • 38. laden eigene Inhalte / Tipps etc. in die Lernumgebung, Bookmarkinggruppe, Microblogginggruppe
    und mehr
    Create
  • 39. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben
    Watch
    Join
    Collect &
    Organize
    Kompetenzbereiche
    Criticism
    Create
    Social Business
    Enterprise 2.0
    Personal (Learning) Network
    Kompetenzerwerb für
  • 40. Die Social Media Expedition
  • 41. Erweiterte Standards
    Die Lernbegleiter
  • 42. Gemeinsame Plattform
    Die Lernumgebung
  • 43. Learning COMMUNITY
    Die Lernumgebung
  • 44. Learning COMMUNITY – das eigene Profil
    Die Lernumgebung
  • 45. Microblogging ab Modul Join in geschlossener Gruppe Enjoy Social Media
    Die Lernumgebung
  • 46. Das Internet – das Social Web
    Die Lernumgebung
  • 47. Explorer
    ca. 50 h
    Discoverer
    ca. 20 h
    Lernpfad
    2 Level
    Lernpfad
  • 48. Erklärende Videos
    Lernpfad
  • 49. Erklärende Videos
    Lernpfad
  • 50. Aufgaben zur Erkundung des Social Web
    Lernpfad
  • 51. Reflektion im Blog, Fragen im Forum, Diskussion in Microblogging, Ergänzungen bei Wiki, Video, Files
    Lernpfad
  • 52. Reflektion im Blog, Fragen im Forum, Diskussion in Microblogging, Ergänzungen bei Wiki, Video, Files
    Lernpfad
  • 53. Die Community
    Erlebnispfad
  • 54. Welche Rolle spielen die Reflektionen im Blog für den Lernprozess?
    Formulieren der Ergebnisse (Stellung beziehen) ist für mich sehr wichtig, ebenso wie Kommentare, andere Blogs lesen und selber Feedback geben
    Das eigenständige Bloggen der Aufgabenmodule spiegelt sehr stark den eigenen Lernprozess des einzelnen wieder. Man erkennt nach ein paar Blogeinträgen die individuellen Herangehensweisen, die persönliche Note & in welchem Umfang und wie vielfältig man sich mit den Aufgabenmodul befasst  und  gelöst hat.
    Sehr große, so bildet man die „Netzwerke“
  • 55. Was hat den Lernprozess vorangebracht?
    Der permanente Austausch zwischen Lernenden und Trainern! Die sofortige Hilfestellung und wichtige Tipps, die einem beim Bearbeiten der Module täglich begleitet haben. Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe, obwohl man sich teilweise nur virtuelle „kennt“: dies geschah durch den regen Austausch, das Kommentieren und die bereitwilligen Hilfestellungen.
    ESM ist ein intensiveres Lernerlebnis als Präsenztraining, durch Iteration und Feedback-Runden nachhaltiger als ein geballter Tageskurs.
    Die Funktion „Microblogging“ ist für mich der „Flurtalk“ des Web 2.0. Sehr wichtig für Meinungs- und Infoaustausch und das Bilden eines Team-Gefühls
  • 56. Ein neuer Hype?
    Enjoy
    Social
    Media
  • 57. Social Learning funktioniert auf freiwilliger Basis recht gut.
  • 58. Aber dann kam die Schule...
  • 59. Es wird Zeit, bisherige erfolgreiche Lernformate um ein weiteres zu ergänzen!
  • 60. Social Learning Environment
    Wir lehren nicht, wir schaffen Raum für das eigene Entdecken -gemeinsam mit anderen.
  • 61. Kein Projekt ohne meine Community
    Stichwort: gemeinsam mit anderen
  • 62. Kein Projekt ohne meine Community
    Meine Enjoy Social Media Netzwerkknoten
  • 63. Ich bin jetzt mal weg.
    Vielen Dank für‘s Zuhören.

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