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Erfolg Ausgabe 1/2 2008 vom 26. Februar 2008
 

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Die starke Zeitung

Die starke Zeitung
für Selbständige,
Unternehmer und
Existenzgründer

- Finazierung
- Informatik
- Strategie
- Riskmanagement
- Personal

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    Erfolg Ausgabe 1/2 2008 vom 26. Februar 2008 Erfolg Ausgabe 1/2 2008 vom 26. Februar 2008 Document Transcript

    • Die starke Zeitung ERFOLG für Selbständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 1/2 • Februar 2008 • 2. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugFINANZIERUNGRaus aus der Schuldenfalle Seite 5Kein Ärgermit säumigen Zahlern Seite 6INFORMATIKBusinessContact Manager Seite 12STRATEGIEDie Fähigkeit,gute Vorsätze umzusetzen Seite 14MARKETINGTV-Werbung für KMU`s Seite 21RISKMANAGEMENTRiskmanagement für KMU`s Seite 22PERSONALOutsourcing Seite 26
    • topsoft – Messe für Business SoftwareBern – BEA bern expo 12.und 13.März 2008Die topsoft ist die Schweizer IT-Fachmesse für Business-Software-Lösungen. Die 17. topsoft findet am 12. und 13. März 2008 in Bern statt. Der traditio-nelle Kernpunkt ERP wird an der topsoft in Bern durch ergänzende Schwerpunkte und Themenparks erweitert. An der topsoft präsentieren alle füh-renden Anbieter von Business Software für Handels-, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen ihre Lösungen. Themenfokus • Mobile Computing • Verbands-/Vereinssoftware • Auftragswesen • Office/Bürosoftware • Warenwirtschaft • Business Process Management (BPM) • Personalwesen/Lohn • Wissensmanagement • Controlling, BI, MIS • Product Data Management (PDM) • Zeiterfassung und Zutrittskontrolle • Content Management Systems (CMS) • Produktionsplanung + Steuerung (PPS) • Customer Relationship Management (CRM) • Projektmanagement Zudem: • Dokumentenmanagement/Archivierung • Qualitätsmanagement (QM) • Applications Service Providing (ASP) • E-Commerce, Online Marketing, Shop (B2C) • Rechnungswesen • E-Learning • E-Business, Collaboration, Procurement (B2B) • Service und Wartung • Individuelle Softwareentwicklung • Enterprise Resource Planning (ERP) • Software- und Client- Management • Open Source Software (OSS) • Manufacturing Execution System (MES) • Supply Chain Management (SCM) • Outsourcing / Application HostingFachreferate te Excel-Lösungen oder kosten diese unter dem Strich doch mehr als eine spe-Fachreferate vermitteln nützliches Know-how, informieren über heute Mach- zialisierte Standardanwendung? Welche Ansprüche muss eine BI-Applikationbares und die Trends von Morgen. Auszug aus dem Programm: für KMU erfüllen? Wie lassen sich Kosten und Nutzen gegeneinander abschät-• ERP Trends in der Software-Evaluation zen? Welche Stolpersteine müssen bei der Einführung eine BI-Software beach-• Kein Business zu klein intelligent zu sein tet werden? Was sind die Praxis-Erfahrungen von BI-Anwendern? Welche Ent-• Podium zum Thema: Bessere Unternehmenssteuerung und Kreditkonditio- wicklungen sind in naher Zukunft absehbar? Diese Fragen diskutieren im Rahmen der topsoft-Podiumsdiskussion BI-An- nen durch BI wender aus typischen Schweizer KMU, ein Controlling-Experte sowie renom-• Financial Management for IT Services mierte Berater und Technologie-Analysten. Gesprächsleitung: Daniel Meier-• E-Invoicing - Wenn der Briefträger nicht mehr klingelt hans, inhalte.ch• Networking jenseits von Visitenkarte und Outlook Internet-Briefing @ BERNAm zweiten Tag wird das Thema Dokumentenmanagement differenziert und aus Das Internet hat wieder eine Leistungsschau in Form einer Messe und einerverschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Konferenz - und zwar dort, wo die Kunden sind, in den Regionen. Das hat Re- to Hartinger (Präsident des Internt-Briefing) motiviert, zusammen mit der be-• Vom Dokumentenmanagement zum Wissensmanagement – Erschliessung reits etablierten topsoft Synergien zu nutzen und in Bern einen Kongress und und Nutzung von Wissen in Dokumenten eine Ausstellung zu organisieren.• Rechtliche Anforderungen an das Records Management• Vertraulich Kommunizieren und sicher Einkaufen, Suchstrategie für Unter- Aktuelle Themen sind z.B. «Android - Googles Antwort auf das iPhone». Oder, nehmensdaten in Verwaltungen und Unternehmen was eigentlich an Konferenzen nie angeschnitten wird: «Wie man bei Google• E-Mail Archivierung – ist das nötig? alle Seiten in den Index bekommt, trotz Datenbank und CMS». Ein ganz exklu-• Meta-Daten – wichtiger als die Information selbst? siver Leckerbissen wird Lukas Stubers Vortrag: «Die AdWords-Falle». Er ist ein Insider, der alles aus seiner Trickkiste auspackt, damit Adwords-Kampagnen inMesseführungen Zukunft mehr Erfolg haben. Mit weiteren Referaten zu Themen wie: «Was UserPersönliche Messeführungen vermitteln den notwendigen Durchblick. Besu- lieben und was sie hassen» oder «Bessere Websites dank Mash-ups und Feeds»cher werden zu einem Thema von einem unabhängigen Experten kostenlos werden Website zukünftig noch attraktiver.durch die Messe begleitet. Das ganze Programm und Anmeldung: www.internet-briefing.ch/bernOrientierungshilfenNeutrale Experten beraten kostenlos die Besucher, machen Grobevaluationen Themenpark Open Sourceoder präsentieren Benchpark-Ratings und unterstützten den Besucher so bei Auch die OpenExpo wächst! Bereits zum vierten Mal organisieren wir zusam-der Planung eines effizienten Messebesuchs. In Bern gibt es zwei Beratungs- men mit ch/open ein Themenpark zu Open Source. Anhand unterschiedlicherinseln. Eine Insel zum Thema ERP, die andere zu den Themen CRM und ECM. OS-Projekte kann der Besucher live miterleben, wie Open Source SoftwareFür topsoft Besucher steht ein kostenloser Benchpark Test-Account für die Ka- entsteht. Weitere Infos auf www.openexpo.ch.tegorien ERP, CRM und ECM zur Verfügung. Datum und OrtTopsoft-Podiumsdiskussion, 12. März 11.45 Uhr, Bea Bern 12./13. März 2008, BERN - BEA bern expo, G1, Halle 120, Mingerstrasse 6, 3000 Bern 22Podium: Bessere Unternehmenssteuerung und Kreditkonditionen durch BI Öffnungszeiten MI: 09.00–1700 Uhr; DO: 08.30–17.00 Uhr | Gratis-Ticket unterProfessionelle Management-Instrumente werden auch für KMU immer wich- www.topsoft.chtiger. Neben der Notwendigkeit einer systematischen Unternehmenssteue-rung in einem immer stärker werdenden globalen Konkurrenzkampf gehören Veranstalterauch die durch Basel II gestiegenen Anforderungen an das Risk Management schmid + siegenthaler consulting gmbh,zu den Treibern. Die umfassenden Business-Intelligence-Applikationen (BI) Willistattstrasse 23der Grossunternehmen können sich allerdings die wenigsten kleinen und 6206 Neuenkirchmittleren Betriebe leisten.Wie kann ein Schweizer KMU pragmatisch BI betreiben? Reichen selber erstell- T ++41 41 467 34 20 | T ++41 41 467 34 23 | info@topsoft.ch | www.topsoft.ch
    • ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 1/2 Februar 08 3Editorial Inhaltsverzeichnis Finanzierung Social Lending 4 Raus aus der Schuldenfalle 5 Kein Ärger mit säumigen Zahlern 6 Rechnungswesen im Umbruch 7 L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r Kundenbeziehungen gepflegte Beziehungen bringen Treue 8Vor Ihnen liegt die neueste Ausgabe von «Erfolg» und die einzelnen Berichte als PDF Datei an-und sicherlich werden Sie bereits beim Durchblät- schauen. Steuerplanungtern einige neue Elemente entdeckt haben. Spe- Im Bericht «Beetaggs» auf Seite 10 gehen frühzeitige Steuerplanung 9ziell für alle Leser, welche gerne einzelne Repor- wir sogar noch einen Schritt weiter und zei-tagen weitergeben oder mehr Informationen über gen Ihnen die Möglichkeit, wie man Adres- Informatikdie jeweiligen Autorinnen und Autoren möchten, sen, Internetseiten oder Verlinkungen ganzer BeeTaggs 10haben wir neu bei den einzelnen Berichten CID Dokumente mit Hilfe eines einfachen 2D- Kurze Reaktions-Zeiten 11Nummern hinterlegt. Mit Hilfe dieser CID Num- Barcodes direkt von Papier oder Bildschirm Business Contact Manager 2007 12mern können Sie sofort auf der Startseite von mit Hilfe des Handys direkt online verarbei- Spams fressen Zeit und Geld 13www.netzwerk-verlag.ch viele weitere Informa- ten kann. Beetaggs sind nicht nur Hingucker,tionen sowie die genauen Anschriften abrufen. sodern animieren Leser wirklich dazu, die StrategieEbenfalls werden wir neu in jeder Ausgabe ein Informationen abzurufen. Testen Sie es mal gute Vorsätze umsetzen 14/15Onlinepasswort veröffentlichen. Mit Hilfe dieses aus und schreiben Sie uns Ihre Meinung. Kundenbeziehungs-Management 20Passwortes können alle Abonnenten und Leser Roland M. Rupp Businessplan 24von «Erfolg» nicht nur die aktuelle, sondern auch Verlagsleitung Organisation der Buchhaltung 25die bisherigen Ausgaben im Internet anschauen verlag@netzwerk-verlag.ch Mehrwertpartner Die drei wichtigsten Trends 16Neu: Liste der Mehrwertpartner 17Ab dieser Ausgabe finden Sie bei jedem Fachbericht eine CID Nummer.Mit dieser Nummer können Sie über die WebSite www.netzwerk-verlag.ch sofort alle Kontakt- Rechtsberatungdaten, SHAB Publikationen und vieles mehr erfahren. Der vernachlässigte Nachlass 18Tragen Sie einfach in die Suchbox die jeweils passende CID Nummer ein und schon werden Ih- Kündigungsfrist: Ferien und Überzeit 19nen alle verfügbaren Kontaktinformationen angezeigt. Marketing TV-Werbung muss nicht teuer sein 21 Passwort für die Ausgabe 01/02: Fasnacht Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- Riskmanagement herigen Ausgaben auch online anschauen: neue Gesetze 22 Management-Kompetenz 23Anzeigen 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» Personal 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Outsourcing 26 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein und klicken Sie auf [OK] Vorsorgeberatung/Versicherung Stylos Sammelstiftung 27 Problemlöser sind gefragt 28 CID Nummern dieser Ausgabe: Firmenname CID Nummer Kleinanzeigen Ender Informatics GmbH 444905 29 Solidways 101134 mvm unternehmensberatung 334706 Autorenverzeichnis/Impressum Stylos 435220 30 KMU Mehrwertpartner AG 447418 fam office gmbh 447419 Observar Zug 447421 Arbel GmbH 447422 ToKra GmbH 447423 Werus 445669 Sage 373310 Hotel Seeblick 279541 Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den BB-Heli 175069 Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- ten können.
    • 4 ERFOLG Finanzierung Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 447419Social Lending Plattformen: Wo sich alterna-tive Anleger und Darlehensnehmer treffen Kleinkredite über formationen ZEK werden rund 30 % aller Kre- Ist der Kredit auf diese Weise abgesichert, fällt private Anbieter zu ditanträge abgelehnt. Auf Basis der laufenden der Risikozuschlag zur Verzinsung praktisch beziehen ist zwar all- Konsumkredite sind das knapp 200.000 Ableh- weg und die Kreditkosten sinken. gemein verpönt, sich nungen mit einem hochgerechneten Kredit- online mit privaten volumen von über 3 Milliarden Franken. Eine weitere Sicherheit bietet das Aufteilen Kreditgebern auf die der angelegten Summe auf mehrere Kredite. Höhe des Betrages Personen, die bei der Bank keine oder nur sehr Schliesslich legt jeder Darlehensgeber die Kri- und den Zinssatz zu teure Kredite erhalten, haben die Chance, auf terien für eine Kreditvergabe selbst fest. einigen, könnte aber der Online-Plattform ihr Kreditprojekt vorzu- auch hierzulande ei- stellen und einen Anleger zu finden, der in die- So einfach ist esAnita Mandl ne interessante Al- ses investiert. Die Abwicklung läuft als Forde- Der Darlehensgeber registriert sich auf einem ternative werden. rungskauf über eine Partnerbank. Social Lending Portal und gibt ein Angebot mit Darlehenshöhe und gewünschtem Zins-Ein altes Geschäftsmodell setzt sich durch Für den Anleger bedeutet dies neben einem ertrag ab.In Grossbritannien wurde schon vor 400 Jah- sozialen Engagement höhere Zinsen für dasren Geld innerhalb der Familie und im Freun- angelegte Geld, als er in der Regel von den Gleichzeitig melden sich auf der Plattform Kre-deskreis verliehen. Nun erobert Social Lending Banken für festverzinsliche Wertpapiere er- ditsuchende an und stellen ihrerseits die Kre-auch den deutschen Sprachraum. hält. ditprojekte und erforderlichen Summen samt maximal akzeptiertem Zinssatz vor.Im 21. Jahrhundert ist das Internet nicht mehr Die Laufzeit der Kredite ist meist vorgegebenaus dem Privat- und Geschäftsleben wegzu- und wegen der relativ geringen Summen kurz Nach Überprüfung der erforderlichen Datendenken. Durch das Online-Modell des klassi- (zwischen 3 bis 5 Jahren). können Darlehensgeber und –suchender di-schen Social Lending spricht man auch von rekt in Kontakt treten – selbstverständlich ano-Peer to Peer-Lending, also einer Verbindung Minimierung des Risikos nym unter einem ausgewählten Codenamen.von Rechner zu Rechner. Die Plattform prüft die Kreditanträge in Zu- sammenarbeit mit einer Partnerbank. Um dem Die Verträge werden direkt mit der Bank abge-Heute ist Social Lending in den USA und Eng- Geldgeber eine gewisse Sicherheit anzubie- schlossen, sodass die nötige Regulierung ge-land beliebt. In Deutschland wurden in den ten, werden die wirtschaftlichen Verhältnisse währleistet ist.letzten Jahren ebenfalls einige Internet-Platt- sowie die Bonität geprüft.formen gegründet. Personen, die kleine und Die Social-Lending-Plattformen erhalten inschlecht gesicherte Darlehen benötigen, sol- Eine sehr gute Möglichkeit, die Risiken abzusi- der Regel eine Gebühr für die erfolgreiche Ver-len mit Anlegern in Verbindung gebracht wer- chern, stellt der Abschluss einer Kredit- bzw. mittlung in der Höhe eines bestimmten Pro-den, die einen Teil ihres Bargeldes zu bestimm- Restschuldversicherung dar. zentsatzes der Gesamtsumme des Darlehens.ten Konditionen verleihen möchten. Diese versichert im Falle von Tod, KrankheitDer Idealfall: Eine Win-Win-Situation oder Arbeitslosigkeit die Weiterzahlung der Anita MandlGemäss Statistik der Zentralstelle für Kreditin- Raten. Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30Anzeigen Der Lehrgang für Ihren Erfolg www.erfolgsplaner.ch HUMANPOWER-Repräsentanz Werner Rusterholz, Grüningerstr. 56, CH-8624 Grüt/Gossau
    • ERFOLG Finanzierung Ausgabe 1/2 Februar 08 5 CID: 447456Raus aus der Schuldenfalle auf Schweizer Strassen unterwegs sind, wer- Des Weiteren ist der Leasingnehmer verpflich- den in Raten bezahlt. Beim Leasing ist der früh- tet, das Leasingfahrzeug in einwandfreiem Zu- zeitige Ausstieg aus dem Vertragsverhältnis stand zurückzugeben. In der Praxis bedeutet besonders schwierig. Normalerweise fallen bei dies, jeglicher Verschleiss wie abgefahrene Rei- einer vorvertraglichen Beendigung exorbitant fen, Mängel usw. werden zu Lasten des Lea- hohe Kosten an, welche vom Leasingnehmer singnehmers instandgesetzt. meistens nicht gedeckt werden können. Oft Eine interessante Lösung zu diesem Thema ist enden solche Fälle auch vor dem Konkursrich- das Autoleasingportal.ch. Durch eine neue ter. Dienstleistung bietet sich die Möglichkeit, be- Die Problematik für einen Leasingnehmer be- stehende Leasingverträge kostenlos und ano- ginnt dann, wenn er frühzeitig (vor Ablauf der nym zu publizieren, damit diese auf andere vereinbarten Laufzeit) von dem Vertrag zu- Personen übertragen werden können. Durch rücktreten möchte. Finanzinstitute berechnen diese Innovation entsteht für alle Beteiligten die Leasingrate linear über die gesamte Lauf- ein erheblicher Mehrwert. Für den bisherigen zeit. Die Abschreibung (Wertverlust) des Ob- Leasingnehmer fallen keine zusätzlichen Ver- jekts ist jedoch degressiv. Dies hat folgenden pflichtungen an, da er seinen Leasingvertrag Effekt zur Folge: in der Regel, bezahlt der Lea- übertragen kann. Der neue Leasingnehmer singnehmer in der ersten Hälfte der Laufzeit profitiert von den finanziellen Vorleistungen eine zu niedrige Rate. Das Objekt verliert also seines Vorgängers, da er in einen bestehenden schneller an Wert, als der Leasingnehmer mo- Leasingvertrag einsteigt, bei dem die erste natlich an das Finanzinstitut bezahlt. Erst in der Amortisation des Fahrzeugs bereits getätigt zweiten Hälfte der Vertragslaufzeit kehrt sich wurde. Die Leasinggesellschaft realisiert keine dieser Effekt zu Gunsten des Leasingnehmers. Verluste, weil das Objekt nicht vorzeitig und Ab dem «Break-Even Point» bezahlt der Lea- mit der Gefahr von nichtkalkulierten Abschrei- singnehmer monatlich mehr als das Fahrzeug bungen weiter veräussert werden muss. Zu-Adrian Gsell an Wert verliert. dem muss kein Verfahren wegen Zahlungs- rückstand geführt werden. Adrian GsellDas Autoleasingportal.ch leistet einen akti- So kommt es sehr oft vor, dass wenn ein Lea- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30ven Beitrag gegen die Überschuldung in singnehmer frühzeitig aus dem Vertrag aus-der Schweiz. steigen möchte, er nicht nur seine Anzahlung Leasing übertragen verliert, sondern sogar noch nachzahlen muss, Auf www.autoleasingportal.ch könnenEin wesentlicher Anteil der Schweizerbevölke- damit er das Fahrzeug zurückgeben kann. laufende Leasingverträge zum Übertragenrung ist überschuldet! Oftmals ist es sehr Noch schlimmer wird es, wenn die vereinbarte auf andere Personen kostenlos ausge-schwierig, wieder aus dieser Schuldenfalle he- Kilometerlaufleistung überschritten wurde. schrieben werden.raus zu finden. Ein Grossteil des Ursprungs von Diese steht in direktem Zusammenhang mit Damit soll der Überschuldung Einhalt ge-Überschuldungen fällt auf geleaste Fahrzeuge der Leasingrate, da sie einen wesentlichen Ein- boten werden.zurück. Ca. 80 % aller Neufahrzeuge, welche fluss auf den Wertverlust des Objekts darstellt.Anzeigen
    • 6 ERFOLG Finanzierung Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 214119Kein Ärger mitsäumigen Zahlern Wirtschaftsbarometer Gemeinsam gegen Verluste Creditreform übernimmt hier eine wichtige Das Jahr 2007 war für die Unternehmensland- schaft Schweiz ein sehr gutes Jahr. Noch nie präventive Funktion. Sie poolt alle Zahlungser- wurden so viele Firmen in einem Jahr gegrün- fahrungen ihrer mehr als 10 000 Mitglieder det. Rund 36396 Firmen wurden 2007 gegrün- und schafft damit die umfassendste Bonitäts- det, was einen Zuwachs von 6.6% gegenüber datenbank der Schweiz. Tagesaktuelle Infor- dem Vorjahr entspricht. Mit einem Zuwachs der Neugründungen von mationen über Firmen und Privatpersonen bil- 11.0% weist der Sektor Dienstleistungen die den die Grundlage für sichere Geschäfte. Wel- höchste Prozentzunahme aller Sektoren aus. chen Kunden kann ich Vertrauen schenken? Vom allgemeinen schweizerischen Rückgang der Firmenkonkurse wird in diesem Sektor Wann muss ich auf Barzahlung bestehen? kaum etwas gespürt. Gegenüber 17’280 Neu-Creditreform, die grösste Gläubigervereini- Inkasso-Dienstleistungen gründungen im Dienstleistungssektor wur-gung der Schweiz, hilft Geschäfte sicherer Ziel von Creditreform sind einvernehmliche den nur gerade 1’911 Konkurse ausgespro-zu machen und offene Forderungen schnell Lösungen. Der Kunde soll, wenn immer mög- chen Was verbindet die Bereiche Rechtsbera-zu realisieren. lich, als Kunde erhalten bleiben. Gerade KMU, tung/Treuhand, Detektivbüros/Überwachun- bei denen die komplexen Aufgaben der Unter- gen und Personal- + Stellenvermittlung? AlleWirtschaftliche Risiken nehmensführung oft in Personalunion ausge- verzeichnen 2007 mehr Neueintragungen undWer Produkte oder Dienstleistungen gegen übt werden, können in dieser heiklen und ner- auch mehr Löschungen als 2006.Rechnung anbietet, setzt sich einem Risiko venaufreibenden Phase von der Unterstüt- Überlebensrate der Neugründungenaus. Ungewiss ist, ob der Kunde seiner Zah- zung durch Spezialisten profitieren. Ein Bei einer Beobachtung über eine Zeit von fünflungsverpflichtung nachkommen wird. Zu Outsourcing des Inkassos senkt darüber hi- Jahren wurde festgestellt, dass nach dem ers-spät oder gar nicht bezahlte Forderungen ge- naus den administrativen Aufwand und ten Jahr noch rund 80% der neuen Unterneh- men aktiv sind. Wurde das erste Jahr überstan-hen direkt zu Lasten der Liquidität. Eine Firma schafft so Freiräume für die unternehmeri- den, ist das jedoch keine Überlebensgarantie,kann durch säumige Zahler sogar selbst in schen Kernaufgaben. denn nach fünf Jahren sind es nur noch ca.Schwierigkeiten geraten – und im schlimms- H. Farman, Direktor Kreditschutz 50% der Unternehmen die eine wirtschaftli-ten Fall – Teil der Konkursstatistik werden. Mehr Infos zum Autor auf Seite 30 che Tätigkeit ausführen. Laut Bundesamt für Statistik (BFS) mussten nach einem Jahr 18% der neu gegründeten Firmen, im Zeitraum von 2000 bis 2004, ihre Tä- Der Schweizerische Verband Creditreform ist ein modernes, genossenschaftlich strukturier- tigkeit aufgeben. Nach dem zweiten Jahr wa- ren noch 71% der Unternehmen aktiv, nach tes Unternehmen und bietet exklusiv weltweite Wirtschaftsauskünfte sowie Inkasso- dem dritten Jahr fiel die Überlebensrate auf Dienstleistungen aus einer Hand. Vor über 125 Jahren gegründet, verfügt Creditreform heu- 65%, nach vier Jahren auf 60% und nach dem te über acht selbständige Kreisbüros in der Schweiz und ein Netz von 180 Geschäftsstellen fünften Jahr auf 49%. in Europa. Mehr als 150 000 Unternehmen in Europa sind Mitglieder bei Creditreform. Kom- Privatkonkurse petente Berater unterstützen die Mitglieder persönlich vor Ort in allen Geschäftsphasen Die Konkurse von Personen des vergangenen von der Akquisition, über die Prävention, bis hin zur Realisation offener Forderungen. Jahres haben anzahlmässig den bisherigen www.creditreform.ch Höchstwert von 1994 nur knapp verfehlt, da im letzten Monat des Jahres deutlich weniger Konkurseröffnungen publiziert wurden als im Vorjahr. Dies dürfte wohl eher zufällig sein als Trendwechsel gedeutet zu werden, denn die Kurve zeigt weiterhin stark nach oben. Auch ist die Zunahme von 5.14 % gegenüber dem Vor- jahr wieder deutlich höher, nachdem in den letzten drei Jahren die Zunahme jeweils rück- läufig war. Ein Grund mehr, auch private Kun- den vor dem ersten Verkauf genau anzuschau- en. Zahlungsmoral Waren es 2006 noch durchschnittlich 40.8 Ta- ge, bis in der Schweiz eine Rechnung begli- chen wurde, so waren es 2007 bereits 41.9 Ta- ge. Solche Zahlen sind vor allem für neue KMUs mit einer dünnen Liquiditätsdecke sehr wichtig, denn nur zu oft kommt es vor, dass vor allem kleinere KMUs noch viel Ausstände ha- ben und deshalb in ernsthafte Schwierigkei- ten kommen, nur weil Ihre Kunden nicht pünktlich bezahlen. Alarmierend ist die Tatsa- che, dass jedes dritte KMU Lieferantenkredite zur Liquiditätssicherung nutzt. Quellen: Creditreform, BFS
    • ERFOLG Finanzierung Ausgabe 1/2 Februar 08 7Das Rechnungswesen im UmbruchNeue Organisationsformen richtung, die für die Empfänger der Leistun- aktionsprozesse wie zum Beispiel die Kredito-im Finanzbereich gen z. B. auch verbesserte Qualität oder schnel- renbuchhaltung oder die Debitorenbuchhal-Die Industrielisierung von Finanzaktivitäten lere Bearbeitung und damit höhere Kunden- tung in Shared Service Center verlagert. Für Fi-erfährt eine weitere Steigerung, wenn die Ab- zufriedenheit liefert. nancial Shared Center wird mithin auch derwicklung von Finanzprozessen nicht fragmen- Das wird u. a. durch einschlägige Leistungsver- Begriff Accounting- oder Reporting-Factorytiert an vielen unterschiedlichen Standorten einbarungen mit den (internen) Kunden in verwendet.eines Unternehmens stattfindet, sondern an Form von so genannten Service Level Agree- Diese spezielle Terminologie umschreibt dieeiner oder wenigen Stellen konzentriert wird. ments (SLA) oder durch Leistungsmessung in Tatsache, dass auch in bisher als klassisch be- den SSC zum Ausdruck gebracht. trachtete Rechnungswesen- und Controlling-Man spricht dann von so genannten Shared aufgaben die Industrialisierung Einzug hält.Service Centern (SSC). Vorteil von Shared Service Centern im Finanz-Wir bezeichnen diese Services als Managed bereich sind Effizienzsteigerungs- oder Kos- Die Kostenrechnung oder zumindest Teile da-Services, da die Auslagerung (Outsourcing) tensenkungsmöglichkeiten vor allem durch von, die Abschlusserstellung, das regelmässi-der Dienstleistung als Ganzes im Vordergrund die Realisierung von Grösseneffekten. ge externe Reporting sowie ein Teil des regel-steht und diese auch gemanaged werden. Die meisten Unternehmen betonen aber, dass mässigen internen Reporting für das Manage- Qualitätsverbesserung, schnellere Prozesse, ment können an einer Stelle im UnternehmenImmer in Abstimmung mit dem Strategie des höhere (interne) Kundenzufriedenheit und zusammengefasst bzw. zusammen mit den ty-Unternehmens und damit mit dem Geschäfts- höhere Mitarbeiterzufriedenheit ebenfalls pischen Transaktionsprozessen des Finanzbe-modell des Kunden. wichtige Ziele sind. Es werden vor allem Trans- reichs in einem Shared Service Center organi- siert werden.Standardisie- Auch diese bisher als klassische Controllingar-rung und Auto- beiten betrachteten Aktivitäten beinhaltenmatisierung zeitaufwendige, wenig wertschöpfende Trans-sind wichtige aktions- oder Unterstützungsbestandteile.Voraussetzun-gen dafür. Ein Center of Expertise / Center of ExcellenceShared Service Auch weiter gehende Informationsanforde-Center zeichnet rungen bis hin zu bestimmten Kern-Control-sich allerdings lingaufgaben können durch räumlich und or-nicht allein ganisatorisch zusammengefasste Einheitendurch Zusam- erfüllt werden. In so genannten «Center of Ex-menlegen von cellence» oder «Center of Expertise» kann dieAktivitäten an Kompetenz für ausgewählte Controllingthe-einem Standort men konzentriert werden.aus, sonderndurch eine ech- Sie muss in einem weltweit tätigen Unterneh-te Service-Aus- men nicht an jedem Standort oder in jeder Ge- schäftseinheit vorgehalten werden. Investiti-Anzeigen onscontrolling oder FuE-Controlling sind z. B. solche Funktionen. Noch nie war es so Das Center of Expertise entwickelt die einzu- einfach, den Überblick setzenden Controllingmethoden, stellt die entsprechenden Instrumente zur Verfügung, zu bewahren stellt die unternehmensweit einheitliche Handhabung sicher und steht bei Bedarf als personelle Unterstützung in einschlägigen Projekten zur Verfügung. Voraussetzung für das Funktionieren sind ein weitgehend harmonisiertes Rechnungswe- sen, unternehmensweit einheitliche Kennzah- len und Daten sowie die entsprechende Busi- ness Intelligence Kompetenz. Wolfgang Schmid Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
    • 8 ERFOLG Kundenbeziehungen Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 447452Treue Kunden durchgepflegte Beziehungen ware für Angebot- und Auftragsabwicklung lungen wie Marketing, Vertrieb und Service. führen sie ein völlig unverknüpftes Dasein. Das Für jedes Unternehmen ist wichtig, dass sich Ergebnis einer solch unstrukturierten Verwal- die Software nach den Anforderungen des Un- tung von Kundendaten sind peinliche und ge- ternehmens richtet und nicht umgekehrt. schäftschädigende Kundenkontakte: «Ach, Sie Sinnvoll sind für KMUs Komplettlösungen, die hatten bereits mehrmals angefragt?» – «Der schnell implementiert sind. Besonders vorteil- Kollege ist nicht da, könnten Sie morgen noch- haft sind flexible Softwarelösungen, die offen mals anrufen?» – «Sind Sie Kunde von uns?» für branchen- und unternehmensspezifische In solchen Systemen können Dateien beliebig Bedürfnisse sind und auch bereits vorhandene dupliziert werden, wodurch die Aktualität der Lösungen berücksichtigten. Ideal ist es, wennBeat Vonallmen Daten nicht sichergestellt ist. Auch die Zugriffsrech-Unterscheidungsmerkmal zu Mitkonkur- te, d.h. wer darf welcherenten. Der Verwaltung von Kundendaten Daten einsehen, sind un-muss daher besondere Aufmerksamkeit geklärt und es bestehtgeschenkt werden. Viele KMUs behelfen das Risiko von Datenmiss-sich dabei mit einer Tabellenkalkulation – brauch und Datenverlust.meist Excel. Welcher Unterschied besteht Hinzukommt die Vergeu-dabei zu einer Kundenbeziehungsmanage- dung von personellenment-Software? Ressourcen: Wertvolle Zeit geht für die PflegeTabellenkalkulationen wie Excel können der vielen Datenbeständedurchaus zur Verwaltung von Kundendaten verloren und steht da-benutzt werden. Eingesetzt wird dieses ein- durch nicht mehr für diefach zu bedienende Universalprogramms da- eigentlichen Kernaufga-bei (fast) grenzenlos: für einfache visuelle Ab- ben zur Verfügung.bildungen bis hin zu abteilungsübergreifen- Die Möglichkeiten einerden Produktionsplanungen. Problematisch guten Kundenmanage-wird es, wenn die wertvollen Kundendaten in ment-Software sind da-isolierten und nebeneinander existierenden gegen vielfältig. Als Infor-Systemen verwaltet werden: In Excel, im mations- und Kommuni-Email-Programm und in der teuren ERP-Soft- kationsbasis für Marketing- und Ver- triebsaufgaben leistet eine sol- die Software bei Bedarf mitwächst und Felder che Software mehr als nur die und Automatismen jederzeit ergänzt werden zentrale Verwaltung und Pflege können. So kann mit der Zeit aus der preis- von Kundendaten. Sie ermög- günstigen Standardlösung eine exakt passen- licht den Aufbau eines umfas- de Individuallösung werden. Programme mit senden Bildes vom Kunden und geringen technischen Anforderungen lassen die Schaffung einer individuel- sich ohne besondere Kenntnisse einfach be- len Beziehung zu ihm. Dazu treuen und fügen sich in die bestehende IT- muss die Software auch über Struktur ein. Verändernde Anforderungen, z. B. vielfältige Automatismen verfü- weitere Felder, neue Abläufe oder eine andere gen. Beispielsweise die automa- Kategorisierung sollte bei der Kundenmana- tische Ablage von E-Mails oder gement-Software problemlos möglich sein. das schnelle Erstellen von indivi- Am besten ist es, wenn Sie sich bei der Suche dualisierten Routineanschrei- nach einer passenden Lösung auf Hersteller ben wie Angebote oder Auf- mit jahrelanger Erfahrung konzentrieren, da tragsbestätigungen. Eine gute deren Produkte mehrfach erprobt und weiter- Software beschleunigt die Ar- entwickelt werden. Um herauszufinden, wel- beitsprozesse und ermöglicht ches System für Ihr Unternehmen das Passen- eine einfache und effiziente de ist, können Sie sich im Download-Bereich Kommunikation – sowohl extern unter www.win-lux.ch eine Checkliste kosten- zum Kunden als auch intern zwi- los herunterladen. Beat Vonallmen schen kundenbezogenen Abtei- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
    • ERFOLG Steuerplanung Ausgabe 1/2 Februar 08 9 CID: 447453Frühzeitige und weitsichtigeSteuerplanung Doch gerade bei den Pauschalspesen können Selbständigerwerbende: Sie und Ihr Arbeitgeber die steuerlichen Klip- Ist die Säule 3a richtig? pen bei frühzeitiger Planung umschiffen. Um Als Selbständigerwerbender können Sie 20 % sich optimal auf den neuen Lohnausweis vor- Ihres Erwerbseinkommens in die Säule 3a ein- zubereiten, sind die notwendigen Massnah- zahlen und steuerlich in Abzug bringen.Guido Niederberger men baldmöglichst die Wege zu leiten und Ab einem selbständigen Erwerbseinkommen umzusetzen. von mehr als CHF 120000 ist es für Sie mögli-Unternehmer sind besonders gefragt Nachhaltige Steuerplanung bei Selbständig- cherweise vorteilhaft, sich als Selbständiger-Die jährlichen Steuererklärungen sind wieder erwerbenden: Nicht nur der aktuelle Jahresab- werbender dem BVG anzuschliessen.den Steuerämtern einzureichen. Das Ausfüllen schluss ist wegweisend.der Steuererklärung ist oftmals nur noch eine Damit haben Sie die Möglichkeit, fehlende Bei-Vergangenheitsbewältigung der Einkom- tragsjahre als Einmaleinlage in die Stiftungmens- und Vermögensverhältnisse des ver- Bei der Abschlussgestaltung ist es notwen- einzubezahlen und diese Einlagen vollum-gangenen Jahres. Um die Steuerbelastung dig, dass sich die getroffenen Steueropti- fänglich steuerlich geltend zu machen.möglichst tief zu halten, müssen Sie frühzeitig mierungsmassnahmen nachhaltig auswir-und weitsichtig planen. ken. AG und GmbH: Lohn oder Dividende? Dabei ist von grosser Wichtigkeit, dass nicht Seit der Einführung der privilegierten Besteue-Steuerplanung nur die Einzelunternehmung, sondern auch rung der Dividenden bei den Kantons- undbei Unselbständigerwerbenden der Unternehmer und sein Umfeld in die Gemeindesteuern ist im Einzelfall zu entschei-Bitte beachten Sie, dass Sie einbezahlte Beträ- Überlegungen einbezogen werden. Eine den, ob sich der Unternehmer einen Bonus (alsge in die Säule 3a, sämtliche Schuldzinsen ganzheitliche und vorausschauende Sicht- Lohn) oder allenfalls eine Dividende auszahlen(nicht nur die Hypothekarzinsen!), allfällige weise ist entscheidend für die Ausnützung lassen will.Weiterbildungskosten, nicht gedeckte Krank- der möglichen Steuervorteile. Es gilt, ver-heitskosten, allfällige Fremdbetreuungskos- schiedene Themen in die Überlegungen mit Auf Ausschüttung von Substanz sollte wennten, Kinderabzüge und Unterhaltsbeiträge in einzubeziehen wie z.B. möglich noch gewartet werden, da bei Annah-Ihrer Steuererklärung geltend machen. me der Unternehmenssteuerreform II die Divi- • persönliche Vorsorge dendenbezüge auch bei der direkten Bundes-Steueroptimierung mit dem neuen • sind grössere Investitionen geplant steuer privilegiert besteuert würde.Lohnausweis? Ja! • sollte das Mehrwertsteuer-Abrechnungs- Guido NiederbergerFür das Jahr 2008 wird der neue Lohnausweis system allenfalls geändert werden Weitere Infos zum Autor auf Seite 30auch im Kanton Luzern definitiv eingeführt. • macht ein möglicher Wechsel der Rechts-Der neue Lohnausweis wird in vielen Fällen zu form (z.B. Gründung einer AG, GmbH) Sinneiner «ungewollten» Lohnerhöhung führen, (Stichworte Dividendenprivilegierung,da z.B. Privatanteile für Geschäftsfahrzeuge Unternehmenssteuerreform II)oder ausbezahlte Pauschalspesen als Lohnbe- • steht eine Nachfolgeregelung anstandteil festgehalten und aufgerechnet wer-den können.Anzeigen
    • 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 334706BeeTaggs – Wecken Sie dieNeugier – Informieren Sie zielgerichtet BeeTagg aufgedruckt ist, so können Sie diesen BeeTagg können sich nicht nur elektronische mit Ihrer Handykamera abscannen (das geht Daten wie etwa die Angaben auf einer Visiten- sogar durch ein Schaufenster) und erhalten karte, sondern auch www Adressen und gan- umgehend weitere Detailinfos sowie die ge- ze RSS Feeds verstecken, welche den Anwen- naue Bezugsadresse auf Ihr Handy. der direkt auf besondere WebSeiten mit Ange- Wer ein Handy ohne Kamera besitzt, kann üb- boten oder weiteren Informationen bringen. rigens auch nur den Code abtippen, welcher Einige dieser BeeTaggs finden Sie ab sofort unter jedem BeeTagg steht. auch in jeder Ausgabe von «Erfolg», so dass Sie Ein weiteres Beispiel ist sicher die Visitenkarte. sofort weitere nützliche Informationen und Anwender von E-Mailprogrammen wie Micro- Angaben zu den jeweiligen Autoren erhalten. soft® Outlook® schätzen sicherlich die Mög-Immer häufiger trifft man 2D-Codes, wel- lichkeit, dass man mit Hilfe der so genannten Wer kann alles BeeTaggs lesen?che auch unter dem Namen BeeTagg be- vCards direkt alle wichtigen persönlichen Da- Für die meisten modernen Handys gibt eskannt sind, an den unterschiedlichsten Or- ten den Mailempfängern weitergeben kann heute einen BeeTagg Reader, welchen Sie kos-ten an. Sei dies auf Visitenkarten, in Maga- und so sichergestellt ist, dass diese alle nötigen tenlos downloaden und installieren können.zinen, Flyern und Zeitungen, im Internet Infos haben. Aktuell können alle Handys mit Symbian OSoder auf Dokumenten. Welchem Zweck (dies sind fast alle Handys von Nokia, Motoro-aber dienen diese BeeTaggs? la, Samsung, Siemens und Sony Ericsson), Handys, welche Java unterstützen, Palm sowieDas Handy ist heute aus dem Privat- und Ge- alle Handys mit Windows Mobile BeeTaggsschäftsumfeld kaum mehr wegzudenken und scannen und verarbeiten.wird schon lange nicht mehr nur zum Telefo-nieren verwendet.Mit der Integration einer Kamera sowie dem Und so funktioniert esdirekten Zugang ins Internet wurde die Basis • Gehen Sie auf www.beetagg.com undgeschaffen, dass nun Informationen noch ein- klicken Sie auf [Reader auf Handy laden]facher von «passiven» Medien wie etwa Print- und installieren Sie den Reader gemässmedien (Magazine, Flyer, Zeitungen) oder von Testen Sie doch einmal diesen Beetagg... AnleitungWebSites und Visitenkarten direkt und zielge-richtet abgerufen oder weitergegeben wer-den. Was passiert aber mit Visitenkarten, welche man bei den vielen Meetings und Messebesu- Und dann kann es auch bereits losgehenStellen Sie sich Folgendes vor: chen erhält? Diese müssen stets mühselig in und Sie können Ihre ersten BeeTaggs mitSie spazieren an einem Sonntag durch die die Kontaktdatenbank übernommen werden, dem Reader scannen und verarbeiten oderStadt und sehen in der Schaufensterauslage will man stets aktuell sein und nicht in um- direkt Ihren ersten eigenen BeeTagg aufeinen interessanten Artikel. Wenn nun bei der fangreichen Visitenkartensammlungen nach www.beetagg.com kostenlos erstellen und di-Kurzerklärung des Artikels zusätzlich ein geeigneten Partnern suchen. rekt auf Ihren Dokumenten, Visitenkarten oder ihrer WebSite nutzen.Anzeigen Ist nun auf einer Visiten- Bereits heute machen über 100 namhafte na- Sie möchten karte ein solcher Bee tionale und internationale Kunden haben in Tagg aufgedruckt, so den letzten Monaten BeeTagg im Rahmen Ih- mehr Präsenz kann man diesen ein- rer Markt-Kommunikation eingesetzt. bei Ihrer fach mit dem Handy ab- Roland M. Rupp scannen und erhält alle Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Zielgruppe? dort hinterlegten Daten direkt in das Adressar- chiv im Handy und bei der nächsten Snynchro- Zum Beispiel 5 Monate lang mit Werbung in der nisierung ist die Adress- Zeitung, im Internet und in eNewslettern? datenbank auf dem PC Bereits ab Fr. 660.– sind Sie dabei. aktuell nachgeführt. Beispiele, wie man sol- Alle Infos dazu finden Sie auf: che BeeTags im tägli- www.kmu-netzwerk-ag.ch chen Bereich noch wei- ter nutzen kann, gibt es viele, denn hinter einem
    • ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 11 CID: 334706Kurze Reaktions-ZeitenDank Share Point Service WSS 3.0Sie haben keinen Server in Ihrer Firma im befinden oder Ihr Verkaufspersonal sich gera- liegen in den bekannten Baumstrukten mitEinsatz und möchten dennoch die Mobilität de befindet. Sie haben alle wichtigen Daten, dem Ausgangspunkt «c:». Welche Schwierig-für Ihr Unternehmen entscheidend opti- Listen und auch Ihr Email zur Verfügung. Die keiten und Reibungsverluste diese Systematikmieren? Kein Problem – Im Gegenteil, denn Welt ist ein Dorf – und Ihr Unternehmen ist im- hat, dürfte jeder schon erlebt haben.so einfach war es noch nie, den Firmen-ei- mer überall dabei. Die SharePoint-Technologie bietet eine ganzgenen Share Point Service WSS 3.0 für sich neue Form des Dokumentenmanagements,einzurichten. Einige Internet-Provider bie- Nicht mehr isoliert auf der lokalen Festplatte und zwar über Dokumentenbibliotheken. Dieten beispielsweise bereits ab CHF 120.00 oder auf einem Datenserver, sondern in der Dokumente können direkt aus dieser erstelltpro Jahr den Service für eine unlimitierte Datenbank der Windows SharePoint Ser- und bestehende Dokumente mit dem «Uplo-Anzahl Benutzer an! Und in 5 Minuten kann vices, die über das Internet von jedem Rech- ad» eingestellt werden. Zur weiteren Bearbei-der Service bereits Ihren individuellen Be- ner dieser Welt zu erreichen sind, liegen alle tung werden die Dateien dann unmittelbardürfnissen angepasst und für Ihre Zwecke wichtigen Dokumente und Informationen. aus der Teamwebseite in Word geladen, wobeioptimiert werden. bei jedem Ein- und Auschecken automatisch Ein wesentlicher Vorteil der Windows Share- eine neue Version erstellt wird.• Die Reaktionszeiten können damit entschei- Point Services liegt darin, dass sich jeder modi- dend verkürzt werden fizierte Bereich als Vorlage abspeichern lässt. Projektmanagement• Sie haben Daten, Listen und Emails immer Aufgrund dieser enormen Flexibilität sind die Gerade in kleinen Unternehmen aus Dienst- und überall zur Verfügung Anwender in der Lage, mit wenigen Maus- leistungsbranchen besteht das Geschäft aus• Die Auswertungen der Besuchs-Rapporte klicks sich für verschiedene Erfordernisse ei- Projekten. Hilfreich wäre zu wissen, welche kann umgehend von der Zentrale ausge- gene Arbeitsumgebungen zu schneidern. Projekte gerade laufen, in welchem Status sie führt werden sich befinden, welche abgeschlossen sind und• Kein Sicherheits-Risiko mit elektronischem Personalmanagement / Human Resources (HR) welches die Ergebnisse und Erfahrungen wa- Transport von Firmen-Dokumente Mit Windows SharePoint Services können die ren. Mit geringem Aufwand ist eine Liste er-• Pendenzenlisten-Übersicht mit Zuweisung wichtigsten Funktionen nachgebaut werden, stellt, die die wesentlichen Projektangaben an Mitarbeiter etwa dadurch, dass jeder Mitarbeiter eine ei- aufführt – und auch zu dem entsprechenden• Firmenkalender für alle Mitarbeiter ersichtlich gene, persönliche Seite erhält, auf die nur er Arbeitsbereich verzweigt. Wer es noch profes-• Uvm. und die Geschäftsführung Zugriff haben – ei- sioneller haben will, kann seine Teamwebsei- ne einfache digitale Personalakte. Dadurch, ten ganz einfach mit Microsoft Project ver-Share Point Service – Ihre Firma ist immer dass sich Listen über Webseiten hinweg ver- knüpfen.und überall für Sie da! knüpfen lassen, können Daten konsolidiertGestalten Sie auf einfache Weise eine über- werden – etwa die Gehaltskosten als Summe. Für Fragen zum Microsoft Outlook Businesssichtliche interne Firmen-Webseite, auf der in- Contact Manager, Share Point Service und Ser-dividuelle und auf Ihre Bedürfnisse gestaltete Dokumentenmanagement ver 2003 stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.Listen bereit stehen. Auch dafür gibt es Zu- Auch in kleinen Unternehmen fallen jede Ich berate Sie gerne. Schreiben Sie mir einfachgriffsberechtigungen. Das gleiche gilt für Da- Menge Daten an und werden vielfältige Doku- auf dimitri.rupp@kmu-netzwerk-ag.chteien wie Präsentationen und Verkaufsunterla- mente erzeugt. Als Ablage dient meistens die Dimitri Ruppgen. Es spielt also keine Rolle mehr, wo Sie sich lokale Festplatte oder der Server; die Dateien Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Anzeigen
    • 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 334706Business ContactManager 2007Microsoft Office Outlook 2007 mit Business Termine, Notizen und Dokumente in Office Kunden- und Interessenteninformationen,Contact Manager bietet eine leistungsfähi- Outlook 2007 mit Business Contact Manager. mithilfe derer Sie Ihre Aktivitäten organisie-ge Kunden- und Kontaktverwaltung. Dies • Passen Sie den Typ der von Ihnen nachver- ren können.soll dazu beitragen, dass Sie Zeit sparen so- folgten Kontaktinformationen Ihren Ge-wie Vertrieb, Marketing und Kundendienst schäftszwecke an. Das neue Informationsdashboard stellt eineverbessern können. • Wenn Sie nicht im Büro sind, können Sie offli- Übersicht Ihres Vertriebswegs bereit, anhand ne mit Ihrem Laptop arbeiten und die Daten dessen Sie Entscheidungen treffen und sichOrganisieren und verwalten Sie alle Kontakte, nach der Rückkehr ins Büro synchronisieren. auf Ihre Prioritäten konzentrieren können.Interessenten- und Kundeninformationen an • Geben Sie Kunden- und Interessentendateneinem Ort. Verfolgen Sie Verkaufsleads und einfach unternehmensweit mit sicherem Zentralisieren Sie projektbezogenen Infor-Chancen innerhalb des Vertriebskreislaufs Mehrbenutzerzugriff frei. mationen und Aufgabenverwaltung.nach. Erstellen, personalisieren und verfolgen • Verfolgen Sie fakturierbare Zeit in Ihrem • Organisieren und verfolgen Sie alle pro-Sie intern Direktmarketingkampagnen. Und Outlook-Kalender nach, und senden Sie die- jektbezogenen Informationen in Outlookzentralisieren Sie Ihre projektbezogenen Infor- se Informationen automatisch an Office Ac- nach, einschliesslich Aufgaben, E-Mail-mationen, damit Sie organisiert bleiben, und counting, um Rechnungen an Kunden zu Nachrichten, Besprechungen, Notizen undüberwachen Sie die Aufgabenerfüllung durch schreiben. Anhänge.automatische Erinnerungsmeldungen. Integrieren Sie alle Kontakt- und Kundeninfor- • Nutzen Sie Kunden-, Interessenten- und mationen und deren Verlauf, einschliesslich Projektinformationen gemeinsam mit an-Organisation der Kunden- und Interessen- Kommunikation, Aufgaben und Termine, mit deren Personen in Ihrem Unternehmen.teninformationen an einem Ort. Ihrer E-Mail und Ihrem Kalender in Office Out- • Weisen Sie anderen Benutzern Projektauf-• Zentralisieren Sie die Kunden- und Interes- look 2007. gaben zu, und übertragen Sie Aufgabenin- senteninformationen wie z. B. Kontaktinfor- formationen automatisch in ihre jeweili- mationen, E-Mail-Nachrichten,Telefonanrufe, Office Outlook 2007 mit Business Contact gen Aufgabenleisten. Manager unterstützt Sie bei • Überwachen Sie den Fortschritt automa- der Verwaltung von Interes- tisch, und versenden Sie Erinnerungen.Anzeigen senten, • Verfolgen Sie die Informatio- Schrittweise Anleitungen führen Sie durch nen zu Interessenten und Ver- den Vorgang zum Erstellen von Marketing- kaufsleads in Office Outlook kampagnen. 2007 mit Business Contact Ma- Mit Microsoft Outlook Business Contact Mana- nager, einschliesslich Kontakt- ger 2003 oder 2007 hat auch der Einzelbetrieb informationen, Kommunikati- die perfekte Möglichkeit, strukturiert und ziel- onsverlauf, Dokumenten, Her- gerichtet zu arbeiten und kann in gewohnter kunft und Wahrscheinlichkeit Umgebung von Outlook ein effizientes CRM eines erfolgreichen Verkaufs- betreiben. Warum in die Ferne schweifen, abschlusses. wenn Sie bereits alles notwendige womöglich • Verfolgen Sie die Verkaufs- bereits installiert haben? chancen vom Erstkontakt bis Immer wieder tritt in KMU-Betrieben die Frage zum Geschäftsabschluss nach. nach einem effizienten Adress-Verwaltungs- Zeigen Sie eine Zusammenfas- Programm auf. Outlook bietet Ihnen gerade da- sung aller Verkaufschancen für weitaus mehr Funktionen und Unterstützun- nach Typ, Verkaufsstufe und gen als einfach nur Email-Empfang und Email- Wahrscheinlichkeit eines Ge- Versand. Schöpfen Sie die volle Kapazität von schäftsabschlusses an. dem aus, was Sie bereits gekauft haben und • Rufen Sie eine unterneh- schonen Sie dafür Ihre Investitions-Reserven für mensweite, konsolidierte An- ein gewinnbringendes Marketing. sicht der Vertriebswege ab, in- Dimitri Rupp dem Sie über das anpassbare Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Dashboard Ihre wichtigen Un- ternehmensmetriken zusam- menfassen, Verkäufe prognosti- zieren und Unternehmensauf- gaben mit Prioritäten versehen. • Mit dem zentralen Informa- www.netzwerk-verlag.ch tionsdashboard erhalten Sie eine aktuelle Darstellung der
    • ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 13 CID: 444905Spams fressen Zeit und Geld Im Zweifelsfall der Mensch als Filter Unauffällig sorgt so das Neuheimer Informa- tikunternehmen Ender Informatics im Hinter- grund dafür, dass die Kunden gar nicht erst mit diesen Zeitfressern in Berührung kommen. De- Spam wird herausgefiltert... ren Menge nimmt laufend zu und hat inzwi- ...bevor sie im Haus ist, z.B. ...vom PC mit ...vom User während von Ender Informatics z.B. Outlook schen ein gewaltiges Ausmass angenommen. der Arbeit Ender: «90 Prozent der eingehenden E-Mails sind SPAM». Bei so viel Müll kann man nur froh SPAMs fressen nicht nur Zeit, sondern auch Ka- sein, dass deren professionelle Entsorgung re- pazität, wenn sie am falschen Ort herausgefischtJosef Ender ist Inhaber und Geschäftsführer von lativ schadlos möglich ist. Wie geht dies vor werden.Ender Informatics, Neuheim. Kunden sind KMUs sich?und Informatikfirmen, die spezialisierte Teilauf- Ender: «Im Gegensatz zum weit verbreitetengaben outsourcen lassen. aber ziemlich einfachen Outlook-Filter ver- richtet. Wenn nur noch die von SPAM befreiten wenden wir Filter, welche hunderte von Krite- 10 Prozent E-Mails zum Mailserver gelangen,«SPAM-Mails? Habe ich nie auf meinem rien prüfen. Ein fälschliches Aussortieren ist hat man auch entsprechend mehr Kapazitäts-PC!» Wer so antwortet, hat nach Ansicht des nahezu ausgeschlossen.» Bei den seltenen reserven für Unvorhergesehenes und SPAM-Neuheimer IT- und Sicherheitsspezialisten Zweifelsfällen, in denen das Filterprogramm Attacken können das eigene System nichtJosef Ender zwei mögliche Gründe dafür: das E-Mail zu Unrecht als SPAM verdächtigt, überlasten.a) Er ist erst seit kurzem im Internet kontrollieren die Mitarbeiter «manuell» denb) Jemand hat dafür gesorgt, dass SPAM gar Kopf des E-Mails.nicht bis zum eigenen Rechner gelangt. Hauptgründe für vorgelagertes, Am richtigen Ort gespart? externes Spam-Management:Jede Woche fischt Josef Ender tausende von Dieser Aufwand zahlt sich für die Kunden aus,Nachrichten des Typs «Sparkasse: Sehr wichti- denn wenn bei 90 Prozent SPAM auch nur ein • Einsparung von Arbeitszeitge…», «300 Prozent Bonus für…», oder «Now paar Prozent nicht erkannt werden, bedeutet • Einsparung Hardware-RessourcenI am longer...» aus der E-Mail-Flut. dies für den Empfänger Zeitverlust. Sei es, dass • Mehr Kapazität für Unvorhergesehenes ein Mitarbeitender täglich 40 bis 50 E-Mails lö- • Spezialisierungsvorteile schen muss – hoffentlich die richtigen - , sei es, dass gefilterte Meldungen überprüft werden müssen, weil sich darunter noch «echte» Mails Ritterschlag aus Insiderkreisen befinden könnten. Die Professionalität und Leidenschaft des Neu- heimer IT- und Sicherheitsspezialisten ist kürz- Ins Gewicht fällt aber nicht nur die Arbeitszeit. lich sogar in den USA von «Security Now!», ei- Auch die Grösse des Mailservers im eigenen nem von Insidern vielbeachteten IT-Online-Rund 80 Prozent der vom Internet kommenden Unternehmen und die Kapazität der Leitun- Magazin, bemerkt worden. Ein «Tip oft theE-Mails sind SPAM. gen werden auf eine bestimmte Menge auge- week» in diesem Programm ist ein bisschen wie der Ritterschlag der Queen. Der «Tip of theAnzeigen week» zwischen Weihnacht und Neujahr stammte von Josef Ender. Darauf angespro- chen lacht der bescheidene Unternehmer und tut dies als Verdienst anderer ab. Ein Kleinbetrieb hat auch seine Vorteile für den Kunden, ist Ender überzeugt. So ist der Weg zur individuellen Lösung kurz und unkompliziert. «Einer meiner Kunden möchte zum Beispiel, dass auf seinem Blackberry ganz bestimmte Nachrichten eintreffen und andere E-Mails schon auf dem Server am richtigen Ort abge- legt werden. Das lässt sich schnell einrichten». Auch Nachrichten, die eigentlich kein SPAM sind, als solche aber behandelt werden sollen, können so individuell berücksichtigt werden. Josef Ender Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
    • 14 ERFOLG Strategie Ausgabe 1/2 Februar 08Die Fähigkeit, gute • Erscheinen Ihre Ziele zu gewaltig? Zertei- len Sie sie! Sie wollen ein Buch schreiben und können das nicht? Macht nichts, schrei-Vorsätze umzusetzen ben Sie ein Kapitel! Geht immer noch nicht? Dann schreiben Sie ein Absatz oder einen Satz. Klappt auch nicht? Dann schreiben Sie ein Wort oder einen Buchstaben. Das kannMethoden gibt es wie Sand am Meer. Wenn Erstens, blocken Sie unerwünschte äußere jeder. Auf die Art ist Hubert Schwarz mit demIhr Ziel nicht klar, widerspruchsfrei und ver- Ereignisse ab: Wenn Sie eine Sekretärin ha- Fahrrad in 80 Tagen um die Welt gefahren.lockend ist, helfen sie alle nichts. Falls es das ben, dann lassen Sie einfach keinen Anruf Im Sandsturm, noch 17.000 km vor sich, hataber ist, können sie unterstützen. Im Fol- durchstellen. Falls Sie keine haben, ziehen er sich nur auf den nächsten Kilometer kon-genden eine Auswahl an Methoden: Sie den Stecker aus der Telefondose. Zu radi- zentriert. Einen Kilometer noch, zweieinhalb kal? Dann sollten Sie noch mal darüber Minuten. Das ist zu schaffen! Und dann den• Wenn Sie etwas ändern wollen, dann begin- nachdenken, welche Priorität Ihr Vorsatz ei- nächsten Kilometer. nen Sie innerhalb von 72 Stunden damit. An- gentlich hat. Kluge Kritiker wenden jetzt ein, dass aus ei- sonsten ist die Wahrscheinlichkeit kleiner als Der zweite Ansatz: Schaffen Sie sich die ge- ner Folge von Buchstaben nicht automa- ein Prozent, dass Sie überhaupt damit be- wünschten äußeren Ereignisse. Hängen Sie tisch ein Buch wird. Das stimmt. Aber aus ei- ginnen. Je schneller Sie etwas umsetzen, ein DIN A0-Plakat mit der Aufschrift «Marke- ner Folge von keinen Buchstaben wird auto- desto einfacher ist es. Sonst lernen Sie nur: ting-Konzept» in Ihr Sichtfeld. Oder lassen matisch kein Buch. Ihre Chancen steigen Wenn Sie es nicht tun, können Sie auch le- Sie Ihre Sekretärin einmal pro Stunde anru- also erheblich, wenn Sie es über den Weg ben. In diesem Zusammenhang ist das leider fen und nach dem Stand des Marketing- der Buchstaben versuchen. das falsche Lernergebnis. Konzepts fragen. Übrigens ist das auch wie- • Schaffen Sie sich eine effektive Arbeitspla- Besser noch als 72 Stunden: Sie beginnen der ein Grund dafür, warum es sinnvoll ist, nung und lernen Sie, diszipliniert nach die- jetzt. Genau in diesem Moment. Und wenn wenige Ziele zu haben: Stellen Sie sich vor, ser vorzugehen. Damit können Sie auch in Sie sich jetzt nur einen Termin in Ihren Kalen- Sie bekämen zwanzig Kontrollanrufe pro Zukunft fast alle Vorhaben umsetzen: Es gibt der eintragen. Stunde... Ihnen einen stabilen und dauerhaften Rah-• Bei längerfristigen Vorhaben, wie z.B. täglich • Schaffen Sie sich externe Kontrollen. Wenn men. zehn lästige Kaltakquiseanrufe zu machen, ein Kunde etwas will, nehmen Sie das norma- • Protokollieren Sie Ihre Erfahrungen, sobald hilft der sportliche Ansatz. Hängen Sie eine lerweise ernst. Für die wichtigen Dinge, wie Ihnen etwas schwer fällt oder Sie vom Weg große Anzeigetafel auf. Ein DIN A0-Plakat ist die Optimierung der internen Strukturen, ha- abkommen. Das bildet die Grundlage, es genau richtig. Größer geht auch. Mitten in Ih- ben Sie normalerweise leider keinen Kun- beim nächsten Mal besser zu machen. rem Sichtfeld. Und vermerken Sie sich dort den. Also schaffen Sie sich einfach einen. Ma- • Die mit Abstand wichtigste Methode jedoch die Erfolge. Excel-Tabellen oder CRM-Syste- chen Sie einen Vertrag mit jemandem. Bei Er- ist: Suchen Sie sich einen Experten, einen me mit dieser Funktion können Sie verges- füllung in der vereinbarten Zeit gibts eine Coach, einen Mentor, einen, der das, was Sie sen. Die sehen Sie nämlich nicht. Zumindest Belohnung. Sonst eine Strafe. Allerdings soll- tun möchten gut kann. Ein Experte braucht dann nicht, wenn die Ablenkungen kom- ten Sie dafür jemanden auswählen, der sich nicht unbedingt ein Schild mit der Aufschrift men. Das ist, wie wenn beim Handballspiel nicht einfach von Ihren Ausreden, warum es «Experte»: Experte ist auch jemand, der vor 5 der Schiedsrichter auf einem kleinen Notiz- im speziellen Fall mal wieder nicht ging, Jahren erfolgreich mit dem Rauchen aufge- block eine Strichliste für die Tore macht, aber überzeugen lässt. Eine prima Kontrolle ist z.B. hört hat. niemandem davon erzählt. ein Unternehmercoach. Für manche Fälle ist Letztlich geht es bei allen Vorsätzen darum,• Unser Gehirn reagiert mit Vorliebe auf äuße- auch die Öffentlichkeit oder Presse geeignet: zu lernen. Lernen heißt nicht, schulisches re Ereignisse. Sie sitzen an Ihrem Marketing- Wenn Ihr Vorhaben berichtenswert ist, dann Wissen in sich hinein zu pauken, sondern ler- Konzept. Das Telefon klingelt. Sie gehen ran. kündigen Sie es vorher an. Das wäre ganz nen heißt, anders zu handeln. Und die mit Dumm gelaufen. Es gibt zwei Ansätze dafür. schön peinlich, dann nichts zu tun. Oder? Abstand effektivste Lernmethode ist die Imi-Anzeigen
    • ERFOLG Strategie Ausgabe 1/2 Februar 08 15 tation, schlichte Nachahmung. Alle mögli- Misserfolg für den Erfolg lernen. Die Frage, ob bin nicht diszipliniert genug» interpretieren chen neueren Forschungen, angefangen Sie liegen bleiben oder nicht, hängt davon ab, Sie das Ergebnis so: «Ich bin beim Rauchen auf- vom Konzept der Spiegelneuronen bis hin wie Sie das Ergebnis interpretieren. hören nicht diszipliniert genug» (aber sonst zur Memetik bestätigen dies. Imitieren Sie schon). Schritt zwei: Nicht zeitlich unbegrenzt, einen Experten. Unter einem Experten ver- Noch einmal – weils so schön einfach ist – als sondern zeitlich klar definiert. Also: «Ich war stehe ich auch einen Experten und nicht ei- Beispiel das Rauchen. Sie hatten den Vorsatz, bei diesem Versuch, mit dem Rauchen aufzu- nen, der zu diesem Zeitpunkt dieselben Pro- mit dem Rauchen aufzuhören. Das ging eine hören, nicht diszipliniert genug» (das nächste bleme hat wie Sie: Dann imitieren Sie Woche gut. Sie haben sich richtig gequält. Und Mal könnte es aber besser klappen). Klingt schlechte Angewohnheiten. nach einer Woche dann die Erlösung, das doch schon freundlicher! Schritt drei: Weg von Vielen kommt das Hinzuziehen eines Exper- «Durchatmen»: Die erste Zigarette und sie fan- der negativen Identität «nicht diszipliniert ten wie das Eingeständnis einer Schwäche gen wieder an. Natürlich haben Sie nicht nur sein» (und stattdessen hin zu sub-optimale vor. Aber wer im Sport auf den Experten, auf durchgeatmet, sondern sich auch verflucht: Handlungen). Also in diesem Fall: «Ich bin dis- einen Coach verzichtet, ist und bleibt ein Mist, ich pack das nicht. Oder: Ich bin nicht dis- zipliniert, aber bei diesem Versuch, mit dem Amateur. Wer bei der Umsetzung auf Exper- zipliniert genug (in anderen Fällen: ich habe Rauchen aufzuhören, habe ich wohl nicht alles ten in seinem Umfeld verzichtet, reduziert eben kein Talent, ich bin ein Pechvogel, das ist richtig gemacht.» (und anders handeln geht seine Erfolgschance um den Faktor 10 und nicht meine Stärke usw.). einfacher als anders sein). ist ebenfalls ein Amateur. Leider ist die Zeit, Kommt Ihnen wie ein Taschenspielertrick vor? in der man Unternehmen wie ein Amateur Sie müssen wiederum nur an das halb volle führen konnte, vorbei. und an das halb leere Glas denken: Sie haben nämlich eine Woche lang mit dem RauchenUmgang mit Ihren Ergebnissen aufgehört. Dabei waren Sie diszipliniert. Sie ha-Am Ende des Tages gibt es drei mögliche Re- ben dabei eine Woche lang gelernt, wie Sie mitsultate – nicht nur zwei. Sie haben Ihren Vor- Stefan Merath Ihrem Schweinehund umgehen können. Klar,satz umgesetzt wie geplant oder Sie haben Ih- im ersten Moment des Scheiterns sieht manren Vorsatz nicht so umgesetzt wie geplant. Das Dumme daran ist: Unser Gehirn glaubt je- das nicht. Und das ist wieder ein Grund, warumUnd als dritte Möglichkeit: Sie haben ihn bes- den Schwachsinn, wenn Sie ihn oft genug wie- Sie Vorsätze schriftlich planen und bei der Um-ser umgesetzt als geplant. Die letzte Möglich- derholen. Irgendwann sind Sie ernsthaft da- setzung schriftlich begleiten sollten. Dannkeit ist nicht ganz unwichtig. In aller Regel ver- von überzeugt, dass Sie wirklich kein Talent können Sie im Falle des unbefriedigenden Er-weist sie auf bislang unentdeckte Chancen oder keine Disziplin haben. Mit dem Ergebnis, gebnisses aus Ihren Erfahrungen gezielt ler-oder Stärken. Davon gibt es bei allen Men- dass der nächste Versuch noch viel schwieriger nen und es das nächste Mal besser machen.schen mehr als sie glauben. Leider achtet man wird. Dann haben Sie wirklich ein Problem. Das Stefan Merathnicht darauf, wenn man nur zwei mögliche Er- hat aber nichts mit dem Scheitern selbst zugebnisse im Blickfeld hat. Unentdeckte Chan- tun, sondern mit Ihrer Erklärung des Ergebnis- Stefan Merath hat Philosophie, Psychologie,cen und Stärken können Ihnen dabei helfen, ses. Publizistik und Informatik studiert und ist Di-die nächsten Vorsätze noch besser umzuset- Der Psychologe Martin Seligman nennt dies plom-Soziologe. Er ist seit 10 Jahren Unter-zen. erlernte Hilflosigkeit. Sie schlägt immer dann nehmer aus Leidenschaft und kennt alle Pro-Wenn Sie Ihren Vorsatz genauso wie geplant zu, wenn Sie Probleme global, zeitlich unbe- bleme und Höhepunkte des Unternehmerle-oder besser als geplant umgesetzt haben, soll- grenzt und durch Defizite Ihrer Persönlich- bens. Seit einigen Jahren gibt er dieseten Sie es feiern. Und dann, Sie wissen schon: keit/Identität erklären. Aber: Erklärungen kann Erfahrungen auch als gefragter Unterneh-Aufschreiben! man ändern. Also formulieren Sie Ihre Inter- mercoach (www.unternehmercoach.com)Bleibt als letztes mögliches Ergebnis das Schei- pretation des Ergebnisses um. Damit Sie das exklusiv an Unternehmer weiter.tern. Der Punkt ist: Es gibt kein Scheitern an machen können, benötigen Sie Ihre Interpre-sich. Es gibt falsche Erklärungsmuster, aber ein tation wieder schriftlich vor sich. Schritt eins:Scheitern gibt es nicht. Sie können aus jedem Nicht global, sondern spezifischer. Statt «Ich Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Anzeigen
    • 16 ERFOLG Mehrwertpartnerprogramm Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 447460Unsere Herausforderungen… die dreiwichtigsten mittelfristigen Trends einem guten Produkt sich im Markt etablieren ziert, aber nach unseren Erfahrungen wenig kann, betreibt eine aktive Zukunftssicherung oder gar nicht gelebt. Dies spiegelt sich wie- seines Unternehmens. Die Unternehmens- derum in der Unternehmens-Kultur nach in- führung muss sich die Fähigkeit aneignen, nen und aussen. Es gibt in der Praxis aber auch weitsichtige Strategien zu entwickeln. Sie Unternehmen, die das Thema der Kultur ernst muss sich schon heute den entscheidenden nehmen und zur Chefsache erklären. Das Vor- Vorsprung verschaffen, indem sie die Initiative bildsein nach dem Top-down-Prinzip hat er- ergreift, um Veränderungen einzuleiten, bevor staunliche Wirkung auf die Motivation und die diese unvermittelt anstehen. Leistungsbereitschaft des Personals, was wie- derum einen direkten Einfluss auf die Existenz- Individualisierung sicherung aller erwähnten Zielgruppen hat. Der eigenverantwortliche Mitarbeiter wird noch mehr zum Potenzialträger des Unterneh- Die wichtigsten HandlungsschwerpunkteFrederico Güdel mens. Die wichtigste Führungsaufgabe wird • Das Personal fördern und fordern (…nebst sein, ihm die Möglichkeit zu geben, seine Po- der Wissenskompetenz) im Bewusstsein ih-Die Trendforschung macht uns auf drei tenziale entwickeln zu können, seine Kreativi- rer Verantwortung.Schwerpunkte aufmerksam. Erstens die tät voll auszuschöpfen und damit seine Leis- • Die Rahmenbedingen für selbststeuerndeGlobalisierung mit der damit verbunden tungsfähigkeit zu steigern. Es gilt, rechtzeitig Teams schaffen (Motivationsfelder: Können,Auflösung von Grenzen. Zweitens die Zu- die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Der Wollen, Dürfen).nahme der Geschwindigkeit verbunden mit Mensch soll den Sinn und die Bedeutung sei- • Die Führungskräfte beim Change vom Spe-immer kürzeren Zyklen der Wissensver- ner Aufgabe erkennen. So kann er sich selbst zialisten zum Generalisten unterstützen unddopplung. Drittens die Individualisierung führen und ist offen dafür, freiwillig und stetig fördern.mit steigendem Mass an Eigenverantwor- dazu zu lernen und mehr Eigenverantwortung • Die Führungskräfte auf das Führen von Spe-tung. Diese drei Faktoren haben globale zu übernehmen. zialisten mit sehr grosser Wissenskompe-Bedeutung für jede Zielgruppe, sei es ein tenz vorbereiten.weltweit tätiges Unternehmen, ein KMU Um dies zu verdeutlichen, einige Beispiele: • Die Führungskräfte im Führen von virtuellenoder letztlich das Kleinstunternehmen, die Teams (…Führen auf Distanz)Familie in deren soziokulturellem Umfeld. schulen und fördern.Wir können uns damit aktiv auseinander- • Eine Vertrauenskultur schaf-setzen oder darauf warten, was wir mit uns fen und die Detailkontrollengeschehen lassen. durch Rahmenkontrollen erset- zen.Auflösen von Grenzen im Rahmen derGlobalisierung Die Trends sind für uns alle ernstGlobalisierung ist für weite Kreise ein negativ zu nehmen und eine grosse He-besetzter Begriff. Er wurde leichtfertig redu- rausforderung.ziert auf die wirtschaftlichen Interessen derGlobalpayers. Globalisierung bedeutet aber im Wer diesen die notwendige Auf-übertragenen Sinne Auflösung von Grenzen, merksamkeit schenkt und diesenfür Unternehmen und jede Person. Diese Ver- Prozess aktiv im Denken undflüssigung stellt künftig einen bedeutend hö- Alle Beispiele zeigen, dass es funktionieren Handeln angeht, sichert das Fortbestehen desheren Anspruch an Eindeutigkeit, Berechen- kann. Voraussetzungen dazu sind gemeinsam Unternehmens.barkeit und Integrität der Unternehmungen definierte Normen und gelebte Werte. In den Frederico Güdelund der Einzelperson. Das was uns eine Identi- gängigsten Leitbildern werden diese publi- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30tät gibt, ist uns sehr wichtig. Dies sind unsereWerte und unser Wertverständnis. Langsam,aber sicher lösen oder ändert sich dies. Inter-nationalität und multikulturelle Einflussfakto- ERFOren zwingen uns als Individuum zu markantenpersönlichen Entwicklungsschritten im Be- N um m er 8 • N ov em be r 20 07 • 1. Ja LG Die Unt star für S elbs erne ke Z tänd eitu ige, ng www. hr TR E U ga ng • hme H AN Exis r unreich der Sozialkompetenz und der Persönlich- Perm ST ission D Marke ting Pr ei s Fr. 3. 90 • www .n et zw er tenz grün der d RATE Seite k-keitsbildung. 5 ve rl Nutze n Sie GIE ag .c h • A ZB Syner 63 00 netzwerk-verlag.ch gien Zu g BUS Seite IN 9 MAT ESS Die cl CHIN ever G sche e LöZunahme der Geschwindigkeit n, bieten su oder die etw ng für M as su chen en- INFO Seite RMSchnelligkeit des Denkens und Handelns ist Wer gefu neue ATIK nden Kunden werde will, m 10 n ussdie Basis für den Erfolg. Wer heute als Erster mit MAR Nachh KETIN Print altige Te G Seite 11 &W xte fü eb r Pres KMU se bevo Seite , statt rz 22 Liefer ugen Pa ante rtne n r FINA Seite Das NZIE 23 R RU Umbr echnungs NG uch wes en im Seite 26
    • ERFOLG Mehrwertpartnerprogramm Ausgabe 1/2 Februar 08 17 CID: 447418Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-program und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstigeroder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen anA. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen IGM Institut für ganzheitliche Methodikabalon telecom it ag Telekommunikations-Partner Inkasso Organisation AG Inkasso, WirtschaftsauskünfteABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Jet Schweiz IT AG Server, PC, NotebookAckle Computer Technologie IT-Software / Technologie Intrum Justitia AG Inkasso, WirtschaftsauskünfteAdvokatur&Rechtsberatung Trias AG Rechtsberatung Kägi AG Reinigungen GebäudeunterhaltsreinigungAlpamare Bad Seedamm AG Wasserpark K&S Kappeler + Studerus AG UnternehmensberatungAPO NetCom AG Telekommunikation / Optimierung KeyCorner GmbH Schlüssel, FundmarkenAPU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMUsAtlantic Suisse AG Elektro-Boiler, Radiatoren KLONDIKE Shop Shop für Mensch und TierAudia & Canali Audio, Beleuchtung knot&tie ag Mode-und FirmenkrawattenAuto Züri West Neuwagen & Occasionen Lamibind Laminier- und BindesystemeAVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf Livretto.ch BuchhandlungB.Peter Gebäudesysteme Gebäudesystem- und AV-Technik Logista EG AG BaugewerbeBitlis Music + Game Shop AG Music & Games Lutz Internet Services WebServicesBruno Murer Weinspezialitäten Weine MAF Zürich Consulting Wirtschaftsrecht, FinanzierungenBusiness Limousine AG Limousinenvermietung Michael Page International Personalvermittlung / RekrutierungBW Mode GmbH Masskleidung Movecom AG WerbebrancheCirde GmbH Reinigungsmaterialien Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, PflegeprodukteClaris Werbung & Partner AdScreen Werbung mvm security systems AlarmanlagenClassei.ch Büroorganisation net-to-print gmbh Druck, Flyer, VisitenkartenComputer Service Bollinger Informatik Neuland AG ModerationsmaterialCreavida Priska Flury Events im Spielbereich New Economy GmbH StellenportalDekoPoint Werbematerial NewServ AG IT-ServicesDelta Glas Zürich Glas, Glasarbeiten Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und WerbungDEON Kaffeemaschinen PartnerConsult Hergiswil AG TreuhanddienstleistungenDesinova Webdesign, CMS Predus AG Coaching / Aus-und WeiterbilldungDigicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift & Grafikdikay 51-swiss Masshemden R.B. Bauberatung Küchen, Bäder, Möbeldir-net gmbh Internet-Security Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und GrafikstempelDon Tabaco GmbH Cigarren, Humidor ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache, AnalysenDPG Systems-Engineering Engineering Schlüssel Mittl AG Schloss-und SchlüsselserviceDruckerei Ennetsee AG Druckerei Score Marketing MarketingberatungEducationpool Online Testcenter und Lernplattform Secoma Controlling AG Software, Buchführung, Beratungeicom GmbH Softwarehersteller seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung, SeminareEMA Graphics Grafik, Design, Druck Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit, ObjektschutzEnergie Treff & Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Sinform GmbH Consulting, KundenbindungEuro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft Star-Verlag personalisierte BücherEuropokal Pokale, Gravuren stüsa schriften Beschriftungen, ReklamenEXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste Sweet Promo GmbH essbare Werbeartikelfam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing SwissAdmin Bürgi Software, BuchhaltungFanti Soft Heiz Softwareinstallationen TOKRA GmbH Etikettiersysteme, TypenschilderFengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung Treufin Reuter AG Treuhandgamper media Internetauftritte, Schulungen WebSites4u WebDesigngastro.mania hospitality-services, Beratung Webuniverse Informatik WebDesign, PC-Schulungen,Golfodrome AG Golf-Indoor-Academy WEKA Verlag AG KMU FachpublikationenHächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung WERUS erfolgsorientierte BücherHenke GmbH Brandschutz Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-LösungenHochsee Team AG Segelferien www.hemd-nach-mass.com Hemden nach MassHOTEL SEBLiCK AG Seminarhotel und Bankett www.permanent-make-up.com Permanent-Make-upYeahHydrops Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte Informatik GmbH Tintenpatronen, TonerHygiene Technik AG Entkalkungsautomaten Zirkumflex AG Telekommunikation Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. 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    • 18 ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 1/2 Februar 08Der vernachlässigte Nachlass unter diesem Titel wiederum die Hälfte des Das kinderlose Ehepaar Nachlasses. Die andere Hälfte geht an die Kin- Die Vorstellung, der überlebende Ehegatte sei der. Der Pflichtteil der Nachkommen beträgt ¾ automatisch der Alleinerbe, ist weitverbreitet – des gesetzlichen Erbanspruchs, in diesem Fal- und falsch. Nach der gesetzlichen Erbfolge le also 3/8 des Nachlasses. geht ¼ des Nachlasses an die Eltern des ver- Zur Sicherstellung des überlebenden Ehegat- storbenen Ehegatten resp. an deren Nachkom- ten besteht die Möglichkeit, diesen mit Ehe- men. Der überlebende Ehegatte findet sich so und Erbvertrag zu begünstigen. Ausserdem in- oft in der ungewollten und misslichen Lage, teressant ist der Spielraum, welcher sich aus den Nachlass mit Schwägerinnen und Schwa- dem Abschluss von Lebensversicherungen er- gern teilen zu müssen. Umgekehrt bestehtMarius Brem gibt. aber oft auch der Wunsch, bestimmte Gegen- stände wie z.B. Familienerbstücke der eigenenNiemand denkt gerne an den eigenen Tod Die Patchworkfamilie Familie zu erhalten. Klärung und Ordnung be-oder denjenigen von Angehörigen. Diese Hat einer der Ehegatten oder haben beide Kin- wirkt in beiden Fällen eine letztwillige Verfü-allzu menschliche Scheu verhindert oft ei- der aus früherer Beziehung – dazu kommen gung.ne rechtzeitige Regelung des Nachlasses. vielleicht auch noch gemeinsame Kinder –Dabei müsste jedermann ein Interesse da- dann bleibt die Erbfolge gleich. Was die Ehe- Die alleinstehende Personran haben, dass die Angehörigen so ver- gatten gemeinsam erarbeitet haben (Errun- Alleinstehende Personen müssen nur densorgt sind, wie man es sich wünscht. Welche genschaft), wird güterrechtlich hälftig geteilt. Pflichtteil der Eltern berücksichtigen. UmsoRegelung optimal ist, hängt von der fami- Den Nachlass teilt sich der überlebende wichtiger ist, dass sie sich Gedanken machen,liären Situation ab. Ehegatte mit den Kindern des verstorbenen wem denn letztlich der Nachlass zu Gute kom- Ehegatten. Die Stiefkinder des verstorbenen men soll. Ohne Regelung besteht die realeDie klassische Familie Ehegatten sind diesem gegenüber nicht erb- Möglichkeit, dass weit entfernte gesetzlicheBeim klassischen Familienbild hat ein Ehepaar berechtigt. Wo die Ehegatten eine Gleichbe- Erben zum Zuge kommen, die der Erblasser zueines oder mehrere Kinder. Der erbrechtli- handlung der gemeinsamen und nichtge- Lebzeiten nie gesehen hat.chen Teilung geht in jedem Fall die güterrecht- meinsamen Kinder herbeiführen wollen, sindliche Auseinandersetzung zwischen den Ehe- letztwillige Verfügungen unabdingbar. Zu be- Das richtige Vorgehengatten voraus. Hat zum Beispiel keiner der denken sind in derartigen Fällen auch die Ausgangspunkt jeder Analyse ist eine Bestan-Ehegatten wesentliche Mittel in die Ehe einge- Steuerfolgen, da erbrechtliche Zuwendungen desaufnahme der finanziellen Situation. Vorbracht oder während der Ehe beispielsweise zwischen nichtverwandten Personen regel- dem Hintergrund der familiären Verhältnissegeerbt (Eigengut), so bildet das eheliche Ver- mässig höhere Erbschaftssteuern nach sich und der als wahrscheinlich betrachteten Ent-mögen Errungenschaft. Diese ist zwischen den ziehen. Hierbei sind auch kantonale Unter- wicklungen der Zukunft sind die BedürfnisseEhegatten hälftig zu teilen. Der Nachlass des schiede zu berücksichtigen. und Ziele zu definieren.verstorbenen Ehegatten besteht vereinfacht Besonders bei Patchworkfamilien ist fallbezo-ausgedrückt aus seinem Eigengut und der gen das Repertoire an erbrechtlichen Gestal- Die Bestimmung der richtigen Massnahmenhälftigen Errungenschaft. Erst jetzt greift die tungsmöglichkeiten in Kombination mit Versi- und deren Umsetzung erfordert vielfach dengesetzliche Erbfolge und der Ehegatte erhält cherungslösungen zu prüfen. Beizug einer Fachperson. Jedoch sind Ehe- und Erbverträge ohnehin von einem Notar öf-Anzeigen fentlich zu beurkunden. Positiv ist, dass zumin- dest im Kanton Luzern nur die Notariatsge- bühr zu bezahlen ist: die mit der Ermittlung des Parteiwillens verbundene Beratung ist da- rin enthalten. Marius Brem Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Tip: Kostenlose telefonische Erstberatung Unter der Telefonnummer 0844 66 88 00 (normaler Festnetztarif ) bietet der Verband Erbrecht Schweiz zu Bürozeiten in der ge- samten Schweiz kostenlose Erstberatung in erbrechtlichen Belangen. Beim Verband Erb- recht Schweiz handelt es sich um ein Enga- gement von Erbrechts-Spezialisten mit Ge- schäftsstellen in der ganzen Schweiz.
    • ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 1/2 Februar 08 19Kündigungsfrist: Ferienbezug undÜberstundenkompensation In der Regel wird der Häufiger sind jedoch diejenigen Fälle, in wel- mutbar, sind ihm die Ferien als geldwerte Leis- Arbeitgeber aus fi- chen der Arbeitgeber während der Kündi- tung am Ende des Arbeitsverhältnisses auszu- nanziellen Gründen gungsfrist den Bezug von Ferien anordnet und bezahlen. daran interessiert der Arbeitnehmer dies ablehnt. sein, dass der gekün- Die Pflicht, Ferien in natura zu beziehen, kolli- Bei der Freistellung während der Kündigungs- digte Arbeitnehmer diert während der Kündigungsfrist oft mit frist präsentiert sich die Situation betreffend während der Kün- dem Erholungszweck der Ferien. Deshalb darf Ferienbezug analog. Der Unterschied liegt nur digungsfrist noch ein Arbeitnehmer den Ferienbezug grund- darin, dass der Arbeitgeber dem tätigen Ar- sämtliche Ferien in sätzlich verweigern, wenn er noch keine Stelle beitnehmer die notwendige Zeit zur Stellen- natura bezieht und gefunden hat. In dieser Situation braucht er suche einräumen muss, wogegen diese dem allfällige Überstun- die Kündigungsfrist für die Stellensuche und freigestellten Arbeitnehmer ohnehin zur Ver-Monika Lütolf-Geiser den kompensiert. kann die Ferien nicht unbelastet geniessen. fügung steht. Dabei ist die Länge der Restferien zu berück-Möglich ist aber auch, dass der Arbeitgeber sichtigen. Ferien von wenigen Tagen taugen Überstundenkompensation während derwährend der verbleibenden Kündigungsfrist erfahrungsgemäss wenig zur Erholung. Weni- Kündigungsfristkeine Absenzen tolerieren will, damit noch ge- ge Tage wird der Arbeitnehmer auch während Sofern dem Arbeitgeber nicht vertraglich dasnügend Zeit für die Erledigung angefangener der Kündigungsfrist noch beziehen können, Recht eingeräumt wurde, die KompensationArbeiten und für die Einarbeitung eines Nach- wenn die Kündigungsfrist lang genug ist. Hin- von Überstunden einseitig anzuordnen, setztfolgers zur Verfügung steht. zu kommt, dass Kurzferien schneller vorberei- die Kompensation die Zustimmung von Ar- tet sind. beitgeber und Arbeitnehmer voraus. Dabei istFerienbezug während der Kündigungsfrist eine Einigung nicht nur über den GrundsatzGrundsätzlich dürfen Ferien während des Ar- Hat der Arbeitnehmer noch rund zwei Wochen der Kompensation, sondern auch über derenbeitsverhältnisses nicht durch Geldleistungen Ferien oder mehr zugute, so hat er Anspruch, genauen Zeitpunkt und deren Dauer erfor-oder andere Vergünstigungen abgegolten diese am Stück beziehen zu können. Für solche derlich. Das Gleiche gilt während der Kündi-werden. Dies gilt auch für die Kündigungsfrist. Ferien ist ihm eine Vorbereitungszeit von ca. gungsfirst mit oder ohne Freistellung. drei Monaten zu gewähren. Folglich müssenWenn der Arbeitnehmer während der Kündi- längere Ferien während einer üblichen Kündi- Folglich muss der Arbeitnehmer die Anord-gungsfrist seine Ferien noch beziehen möch- gungsfrist von bis zu drei Monaten mangels nung der Überstundenkompensation wäh-te, ihm dies der Arbeitgeber jedoch verwei- der notwendigen Vorbereitungszeit grund- rend der ordentlichen Kündigungsfrist grund-gert, kann der Arbeitnehmer so viele Tage vor sätzlich nicht mehr in natura bezogen werden. sätzlich nicht akzeptieren. Ausnahmen beste-Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wie sein Hat der Arbeitnehmer bereits Ferien für die hen, wenn der Arbeitnehmer für sehr langeFerienanspruch noch beträgt, die Arbeit nie- Zeit nach Ablauf der Kündigungsfrist geplant, Zeit freigestellt ist oder der Arbeitgeber sichderlegen und Ferien beziehen. In solchen Fäl- wird es ihm nicht zumutbar sein, diese zu ver- vertraglich das Recht ausbedungen hat, dielen wäre eine fristlose Kündigung oder die Gel- schieben. Kompensation von Überstunden einseitig an-tendmachung von Schadenersatz nicht ge- zuordnen.rechtfertigt, ausser es würde eine betriebliche Ist dem Arbeitnehmer der Ferienbezug wäh- Monika Lütolf-GeiserNotlage vorliegen. rend der Kündigungsfrist in natura nicht zu- Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30Anzeigen Sie möchten auch bei über 100 Lieferanten günstiger einkaufen? Gehen Sie auf www.sparcard.ch und holen Sie sich KOSTENLOS Ihre Sparcard.
    • 20 ERFOLG Strategie Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 447454Die vier verschiedenen Methodendes Kundenbeziehungs-Managements Dank einer Berichtsfunktion die täglich die • Kosten pro Auftrag / Kosten pro Kontakt / eingetragenen Besuche und die dazu erfass- Kosten pro Angebot etc. ten Rapporte verglich, war es ein einfaches die • Freundlichkeitsgrad am Telefon, im Service Statistik zu erstellen. Die Führung war zu Be- • Grad der Professionalität im Verkauf und im ginn sehr mühsam, weil die wenigsten Aus- Key Account Management sendienst-Mitarbeiter sich an diese Vorgaben hielten. Bereits nach 4 Wochen und somit 4 Wichtig ist, dass Mitarbeiter sich an den Aussendienst-Meetings war dieser Schlüssel- Grund-KPI’s täglich orientieren können. DieseLorenz Aries faktor zu 95% erreicht. Somit konnte dieser bilden auch einen wichtigen Faktor im Bereich Prozess-KPI durch eine neue Steuergrösse er- der Mitarbeiter-Zufriedenheitsanalysen. Wenn setzt werden. KPI’s können sich somit im Laufe diese Grund-KPI’s laufend geändert würden,Wie gelangen wir zu reellen KPI’s? eines Geschäftsjahres auch anpassen. erhalten die Mitarbeiter das Gefühl, dass die-Auf der einen Seite zeigt uns die Kundenzufrie- ses Geschäft grundsätzlich nicht auf Stabilitätdenheits-Analyse klar auf, welche Faktoren den Zu den passenden KPI’s gelangen Sie als Pro- aufgebaut ist. 80% der KPI’s sind also gesetzteKunden in seiner Zufriedenheit beeinflussen. zessverantwortlicher für CRM oder als Chief Standards die einen hohen Einfluss auf dieNun können nicht alle diese Faktoren zu KPI’s Customer Officer durch die Ableitung aus der Kunden und Mitarbeiter Zufriedenheit aus-werden, sonst würden wir vor lauter Schlüssel- CRM Strategie, sowie durch die Analyse ihrer üben. 20% der KPI’s sind variabel und könnenfaktoren aufhören Kunden zu betreuen. Betriebswirtschaft – Punkte bei denen Sie klar entsprechend den EntwicklungsprojektenKPI’s sind wenige Messgrössen, die rasch und Kosten einsparen wollen oder müssen. KPI’s und Umsetzungsbemühungen angepasst undeinfach «gewonnen» werden können. ERP und steuern Ihnen auch Prozessgeschwindigkeit, verändert werden.CRM System sollten diese auf «Knopfdruck» Prozessqualität und Prozessgenauigkeit. Soliefern. Bei den KPI’s gibt es welche, die immer z.B. genügt es nicht nur die Erfassung eines Wie soll der Mitarbeiter diestationär verfolgt werden. Es gibt auch solche Aussendienst-Rapportes zu verlangen, son- KPI Erfüllung erleben?die in einem Entwicklungsprogramm nach ei- dern es müssen auch die notwendigen Infor- Mitarbeiter tun sich schwer KPI’s zu erfüllen,ner gewissen Zeit durch neue Faktoren ausge- mationen geprüft oder zusätzlich erfasst sein. wenn nirgendwo etwas zu sehen ist. Ideal isttauscht werden. Dann nämlich, wenn die ers- Erst jetzt kann der Prozess als qualitativ und natürlich sie erleben den Erfüllungsgrad jedenten Funktionen so gut arbeiten, dass eine be- quantitativ richtig umgesetzt betrachtet wer- morgen beim Aufschalten des Computers. Dersondere Messung und laufende Überprüfung den. Aussendienst jeden Abend vor dem Start dernicht mehr notwendig wird. Besuchsberichtserfassung. Wenn an diesem Nicht zu Veränderungen und Anpassungen Punkt der Mitarbeiter über die Qualität der Ar-Bei der Einführung der CRM Software empfohlen sind folgende KPI’s: beit in der Abteilung und noch bei sich selbstführte ein Kunde z.B. den KPI ein: • Servicegrad und Erreichbarkeit im CallCenter eine kleine Statistik sieht, besteht die grösste• Vollständige und zeitgerechte Ausfüllung • First Contact Resolution im CallCenter bei ei- Chance, dass die Qualität der Arbeit steigt und inkl. Hinterlegung des Kundenbesuchsrap- nem Helpdesk oder Schadenabteilung die KPI’s auch eher eingehalten werden. portes in der CRM Lösung. • Kontaktmengen im Aussendienst und im Wert: 90% der Kundenbesuche sind rap- CallCenter pro Zeiteinheit Sollte das nicht so einfach zu realisieren sein, portiert und tagfertig erfasst • Umsatz und Bestellzeilen Durchschnitt ist auch eine Wochenstatistik bereits eine ers- te Orientierungshilfe. Alles was einen längerenAnzeigen Zeitraum umfasst, hat einen zu kleinen Impact auf die Eigenführung und Motivation der Mit- Gesucht: arbeiter. Die wirkungsvollste Führungsform ist die Allfinanz-Experten stündliche Kontrolle bei einem Prozess wie er Broker in CallCentern vorkommt. Hier können direkte Einflussnahmen im Stundentakt den Erfül- Führungs-Persönlichkeiten lungsgrad sofort beeinflussen. für international aussergewöhnlich erfolgreiches, Beim Aussendienst ist es der Tagestakt der klar stark expandierendes Finanzunternehmen und hilft. An POS wie Fachgeschäfte können die Emissionshaus. Einzigartige Chancen und Konditionen. ähnlichen Funktionen wie beim Aussendienst angewandt werden. Durch den visuellen Kun- Detaillierte Auskünfte bei absoluter Diskretion erhalten denkontakt besteht weniger die Chance ähn- Sie über den Personalbeauftragten, Herrn Beat Berger, liche Funktionen wie in einem CallCenter an- Swiss Marketing Partners GmbH, 041 210 55 11 wenden zu können. Lorenz Aries Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
    • ERFOLG Marketing Ausgabe 1/2 Februar 08 21 CID: 447422TV-Werbung mussnicht teuer sein! Ein kurzer Firmenfilm führt das Publikum auf informative und emotio- nale Weise durch Ihre Fir- ma, zeigt die Macher (ev. die Inhaber), die Produk- te und Dienstleistungen. Produktefilme zeigen kurz und bündig die Verbreitung neuesten Artikel und Heute gibt es bereits viele Plattformen im In- Techniken sowie Dienst- ternet, welche es ermöglichen, dass Ihre Pro- leistungen und Innova- duktion dort ausgestrahlt werden. So können tionen. Sie z.B. in Kooperation mit der KMU-Plattform Wagen Sie den Auftritt Netzwerk-TV.ch Ihren Film vielen KMU’s und mit einer Filmprodukti- somit ohne grossen Streuverlust einem gros- on. Die Produktionskos- sen Publikum kostenlos zugänglich machen. ten richten sich ganz So sind Sie im grössten KMU-Netzwerk der nach Ihren Möglichkei- Schweiz, das bis weit über die LandesgrenzenDank dem Internet und lokalen TV Sendern ten und Bedürfnissen, so dass auch für mini- hinaus reicht, präsent.ist es nicht nur Mittel- und Grossbetrieben malste Budgets entsprechende Produktionenvorbehalten, Werbefilme zu realisieren. realisiert werden können. Bei den heutigen Die Vorteile von Netzwerk-TV.ch technischen Möglichkeiten kaufen Sie bei sol- • KMU-interessiertes PublikumEin kurzer und prägnanter Film auf Ihrer Home- chen Produktionen nicht mehr die Katze im • Keine Schaltungskosten wie bei Fernsehsta-page steigert das Interesse an Ihrem Produkt Sack; das Drehbuch, die Zwischenabnahme tionenoder Ihrer Dienstleistung. Werten Sie Ihren In- und die Endabnahme geben Ihnen bei den • Rund-um-die-Uhr-Programmternetauftritt auf. Mit den heutigen techni- wichtigsten Abschnitten der Produktion beste • Jeder Beitrag einzeln anwählbarschen Mitteln ist ein Internetfilm auch für die Kontrollmöglichkeiten. • Genaue Auswertung Ihres ZielpublikumsKMU’s erschwinglich geworden. Erreichen Sie dank Internet-Trackingfunktionenmit wenig Aufwand Ihre Kunden, weltweit. Die Vorteile einer Filmproduktion: • Ihre Firma oder Dienstleistung kurz undFilmproduktion bündig dargestelltIn der heutigen Zeit sind Menschen immer • Emotionale Bindung der Kundenmehr auf bewegte und bewegende Bilder sen- • Vielseitig einsetzbar, in Internet, POS, POI etc.sibilisiert. Das immer schneller werdende In- • Produktionskosten ganz nach Ihren Bedürf-ternet eröffnet Ihnen völlig neue Möglichkei- nissenten, einfach und effizient ein grosses Kunden- • Rundumbetreuung durch uns und wenigsegment anzusprechen. Aufwand für SieAnzeigen Kosten Eine Firmenreportage kann schon ab einem Budget von Fr. 3800.– realisiert werden. Leistungsumfang: Konzept und kleines Dreh- buch, ein halber Tag Dreharbeiten bei Ihnen, ein Tag Schnitt, professionelle Vertonung mit SprecherIn sowie fertiger Film, publiziert auf Netzwerk-TV.ch. Zudem erhalten Sie eine DVD, zur Verwendung auf Messen, im Verkauf etc. Preise exkl. MwSt. Bela Böke Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30
    • 22 ERFOLG Riskmanagement Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 447421Neue Gesetze als Sie alle relevanten Chancen und Risiken be- rücksichtigen. Durch dokumentierte UnternehmenszieleHerausforderung für KMU stellen Sie sicher, dass Sie diejenigen Risiken aus dem Katalog auswählen, die das Erreichen Ihrer Ziele beeinflussen können. Die Bewertungsmethode von Chancen und Ri-Risikobeurteilung und IKS sind Themen, die die Sie daran hindern können, Ihre Ziele zu er- siken (Quantifizierung) ermöglicht es, die Aus-der Gesetzgeber ab 2008 auf die Pflicht- reichen. Das IKS besteht aus Gegenmassnah- wirkung auf die Ziele zu dokumentieren, dieAgenda für Schweizer Unternehmen setzt. men zu den Risiken, damit die Unternehmens- Auswirkung von Chancen und Risiken unterei-Neben der Frage, worum es dabei geht und ziele trotzdem erreicht werden können. nander zu vergleichen und eine Rangliste zuwelche Firmen davon betroffen sind stellt Mit der Risikobeurteilung erkennen Sie Ihre erstellen.sich beim Unternehmer die Auf- grössten Risiken und können dokumentieren, So erhalten Sie durch die Chancen- und Risiko-wand/Nutzen-Frage. mit welchen IKS-Gegenmassnahmen Sie die beurteilung eine Liste der wichtigsten Ereig- Risiken «risiko-orientiert» vermindern kön- nisse für Ihr Unternehmen.Seit 2008 ist eine Änderung des Obligationen- nen. Diejenigen IKS-Massnahmen, die Ihnen helfen,rechts in Kraft, die von allen Unternehmen ver- die wichtigsten Risiken zu minimieren und dielangt, dass sie eine Risikobeurteilung durch- Und was ist mit Chancen? Chancen zu nutzen, sind wichtig für den Erfolgführen und im Anhang der Jahresrechnung Chancen sind Ereignisse, die Ihnen helfen kön- Ihres Unternehmens und sollten dokumen-darüber berichten. So genannt «Wirtschaftlich nen, Ihre Ziele zu übertreffen. Die Massnah- tiert werden.bedeutende Unternehmen» müssen über ein men, um Chancen zu nutzen, gehören auchdokumentiertes Internes Kontrollsystem (IKS) zum IKS. Und der Nutzen?verfügen. Mit der Risikobeurteilung und ohne nennens- Diese Dokumentation können Sie verwenden, werten Mehraufwand können Sie gleichzeitig um Ihr IKS – also Ihre bestehenden Massnah-Was ist eine Risikobeurteilung? eine Chancenbeurteilung durchführen, da men und Prozesse - kritisch zu hinterfragen undRisiken sind Ereignisse, die Sie daran hindern Chancen und Risiken meistens nah beieinan- Optimierungsmöglichkeiten zu finden. So kön-können, Ihre Unternehmensziele zu erreichen. der liegen. nen Sie durch Risikobeurteilung und IKS-Doku-Mit einer Risikobeurteilung dokumentieren mentation Massnahmen finden und umsetzen,Sie, welche Ereignisse dies sind (Risikoidentifi- Was wird zum Erstellen einer Chancen- und um Ihre Ziele noch effizienter zu erreichen oderkation), und wie sich diese auf Ihre Ziele aus- Risikobeurteilung benötigt? diese zu übertreffen. Je früher Sie sich um Risi-wirken können (Risikobeurteilung respektive - Folgende Vorbereitungsarbeiten sind wichtig, kobeurteilung und IKS kümmern, desto längerbewertung). um eine Chancen- und Risikobeurteilung effi- können Sie vom Nutzen profitieren. zient durchzuführen und gute Ergebnisse zu Eine gute Risikobeurteilung kann Ihrer BankWas ist ein Internes Kontrollsystem (IKS)? erhalten: zusätzliche Sicherheit über eine solide Ge-Das IKS besteht aus Massnahmen und Prozes- • ein vollständiger Katalog an Chancen und schäftsentwicklung geben und Ihnen dabeisen, die Ihnen helfen, die Ziele Ihres Unterneh- Risiken (auch «Chancen- und Risikoinven- helfen, Ihre Investitionen zu finanzieren.mens zu erreichen. So gesehen hat jedes Unter- tar» genannt)nehmen bereits heute ein IKS. • dokumentierte Unternehmensziele (idealer- Wie gross ist der Aufwand?Die Änderung im Obligationenrecht verlangt, weise für die nächsten 3-5 Jahre) Die Firma OBSERVAR hat einen Katalog andass das IKS dokumentiert ist (damit es von der • eine Methode, wie Sie die Chancen und Risi- Chancen und Risiken, sowie Methoden undRevisionsgesellschaft geprüft werden kann). ken bewerten Tools entwickelt, mit denen ein KMU in der Re- Der vollständige Katalog berücksichtigt so- gel eine Chancen- und Risikobeurteilung in ei-Risikobeurteilung und IKS wohl interne als auch externe Einflüsse auf Ihr nem Arbeitstag erstellt.Wie oben beschrieben sind Risiken Ereignisse, Unternehmen und gibt Ihnen Sicherheit, dass Ein weiterer Arbeitstag wird in der Regel benö- tigt für die Dokumentation des IKS für dieAnzeigen grössten Chancen und Risiken und für das Er- arbeiten weiterer Optimierungsmassnahmen, Die Chancen- und Risikobeurteilung für Ihr KMU mit OBSERVAR: um Ihre Ziele noch effizienter zu erreichen • Teilnahme an einem Chancen- und Risikobeurteilungs-Workshop von oder diese sogar zu übertreffen. OBSERVAR (mit dem Tool und dem Katalog von OBSERVAR identifizieren Patrik Allenspach und bewerten Sie die Chancen und Risiken Ihres Unternehmens) Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 • Anschliessend erhalten Sie von OBSERVAR einen ca. 20-seitigen Bericht mit Ihrer Chancen- und Risikobeurteilung Die OBSERVAR AG Die Daten der nächsten Workshops im Raum Luzern/Zug (CHF 850.– pro Teil- mit Sitz in Zug bietet Dienstleistungen im nehmer):14. März, 18. April, 16. Mai, 13. Juni Chancen- und Risikomanagement, IKS und für Projektleitungen an. Im Anschluss an den Workshop unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihr IKS zu Patrik Allenspach dokumentieren und Optimierungen für Ihr Unternehmen zu erarbeiten. patrik.allenspach@observar.ch 079 460 70 40 Weitere Informationen und Anmeldung : ist Ihr KMU-Ansprechpartner für Patrik.Allenspach@observar.ch OBSERVAR-Dienstleistungen. 079 460 70 40
    • ERFOLG Riskmanagement Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 23«Der Tag, an dem Du einenEntschluss fasst, ist ein Glückstag.»Viele Praktiker, Unternehmer, Fachkräfte dung bedürfen. Sie sollen zu einem Ganzen Inhalten entstanden, der für Praktiker von Be-und Selbständige tragen sich erwiesener- werden. lang ist.massen mit dem Gedanken, irgendeine Hier setzt der Lehrgang «Management-Kom- Die nächste Forderung heisst «Transferierbar-Ausbildung zu machen. Nur, welche Ausbil- petenz für Führungs- und Fachkräfte» an. Er keit»! Damit meinen wir die Übertragung desdung ist die richtige? setzt praktische Erfahrung voraus. Die Teilneh- Wissens in die Praxis. merinnen und Teilnehmer müssen ihre erleb-Täglich werden Sie mit Problemen konfron- ten Probleme einbringen. Das bedingt von Dafür gibt es viele Ansatzpunkte:tiert. Sie lernen bruchstückhaft wesentliche den Lehrkräften, dass sie selber über prakti- Der Unterricht muss Elemente des unterneh-Aspekte der betriebswirtschaftlichen Füh- sche Erfahrung verfügen und die Anliegen der merischen Alltags aufnehmen. Die Studienar-rung. Es sind dies «Know-How-Inseln», die – Auszubildenden aufnehmen und im Unter- beiten müssen sich strikt auf die Praxis bezie-das spürt man rasch – dringend einer Verbin- richt verarbeiten können. hen. Das bedingt – wir geben es zu – ein ganz anderes Modell als dies Universitäten und zum Aber was besonders Teil auch Fachhochschulen vermitteln können. wichtig ist: Im Lehrgang selber muss R. Hasenböhler ebenfalls Erfahrung und Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Praxis vorhanden sein. 50% des Unterrichtserfolgs wird durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geliefert. Es ist somit sehr wichtig, wer auch noch am Kurs teil- nimmt. Und wie dieses la- tent vorhandene Wissen im Unterricht verarbeitet wird. Der Erfahrungsaustausch ist nützlicher als ein Lehrbuch. Sie interessieren sich für eine solche Unsere Praxis lehrt auch, Ausbildung? dass spezielle Themen von grosser Bedeutung sind: Gerne gibt Ihnen der Lehrgangsleiter Business Planung, Strategie- Prof. Robert Hasenböhler über entwicklung, Finanzen und 079 301 78 94 oder 031 951 93 50 Kostenmanagement. Auch Auskunft. Kenntnisse des praktischen Wir vermitteln Ihnen auch Referenzen, die Rechts (Arbeitsrecht) sind Ihnen bestätigen, was wir hier sagen. gefragt. So ist ein Kurs mit
    • 24 ERFOLG Strategie Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 445262Businessplan – Verwirklichen SieIhre Ideen nicht nur in der Gründungsphase! Erfahrungsgemäss sind die Risiken umso hö- positive Cashflows zu erarbeiten. Weitere her, je mehr neue Faktoren hinzukommen. Der Adressaten können der Verwaltungsrat, die Businessplan sollte Basis für die unternehme- Geschäftsleitung, die Mitarbeiter und andereDie Geschäftsidee ist die Grundlage für ein rische Entscheidung bilden und die Erfolgs- Interessierte sein. Hierbei sind besonders fol-neues oder die Weiterentwicklung eines be- messung ermöglichen. gende Stakeholder zu berücksichtigen:stehenden Unternehmens. Sie nützt abernur dann etwas, wenn sie auch umgesetzt Fokussierung/Internationalisierung: Bei der • Eigenkapitalgeber: Eigenkapital ist Risiko-wird. Die erfolgreiche Umsetzung verlangt, Fokussierung möchte sich ein Unternehmen kapital. Zur Abdeckung ihres Risikos erwar-dass man Geldgeber, Geschäftspartner und mit einem breit diversifizierten Produktange- ten die Eigenkapitalgeber eine entspre-Mitarbeiter zu überzeugen vermag. Das rich- bot auf seine Kernkompetenzen konzentrie- chende Rendite. In einem Businessplan inte-tige Instrument dazu ist der Businessplan. ren. Internationalisierung bedeutet, dass ein ressieren die Eigenkapitalgeber vor allem Unternehmen jenseits der Grenzen ein vielver- die zu erwartende Rendite, die Chancen zurDer Businessplan zeigt systematisch und sprechendes Marktpotential erschliessen will. Wertsteigerung, die Investitions- und Fi-nachvollziehbar auf, mit welcher Strategie und Häufig sind diese strategischen Schritte mit nanzpolitik und die Qualitäten des Manage-mit welchen Massnahmen die Geschäftsidee Kosten, Investitionen und Risiken verbunden, ments.umgesetzt werden soll, welche Ressourcen da- die anhand des Businessplanes abgeschätzt • Fremdkapitalgeber: Sie erwarten einezu nötig sind und welche Ergebnisse erwartet und kommuniziert werden können. Restruk- möglichst weitgehende Sicherstellung derwerden. Typische Situationen, die nach einem turierung: Ist ein Unternehmen stark und we- Rückzahlung und Verzinsung ihrer KrediteBusinessplan verlangen, sind eine Neugrün- nig kontrolliert gewachsen, so können Struk- und konzentrieren sich vor allem auf die Ab-dung, eine Expansionsphase, ein Eigentümer- turen und Prozesse suboptimal für die neue deckung des Kreditrisikos – das heisst bi-wechsel, eine Restrukturierung bzw. ein Phase, in welcher sich das Unternehmen befin- lanzmässige Sicherheiten, Sicherheiten inTurnaround oder die Nachfolgeplanung. det, ausgestaltet sein. Form einer nachvollziehbaren, kontinuierli-Es empfiehlt sich aber generell, jenseits der In dieser Situation ergibt sich oft die Notwen- chen Entwicklung des Cashflows sowie desoperativen Tageshektik periodisch grundle- digkeit einer strategischen Neuausrichtung persönlichen Engagements der Eigentümer.gende, in die Zukunft weisende Überlegun- oder einer finanziellen Restrukturierung. In der Die meisten Banken setzen heute Ratingsys-gen in einem Businessplan zu dokumentieren. Regel müssen neue Geldgeber oder neue Füh- teme für die Bewirtschaftung bestehender rungskräfte gesucht werden. Beide möchten und neuer Kredite ein. Diese Systeme ver-1. Anwendung und Adressaten des Chancen und Risiken bei einer Neuausrich- langen in der Regel jene Informationen, dieBusinessplanes tung einer Unternehmung möglichst gut an- u. a. auch in einem Businessplan beschrie-So individuell ein Unternehmen bzw. ein Pro- hand eines Businessplans beurteilen können. ben werden.jekt ist, so individuell muss auch der Business- • Verwaltungsrat und Geschäftsleitung:plan sein. Er ist exakt auf die Informationsbe- Ausstieg: Ein Eigentümerwechsel oder eine Für die verantwortlichen Leitungsorganedürfnisse der verschiedenen Adressaten (z. B. Nachfolge kann im Rahmen eines Unterneh- soll der Businessplan ein Instrument der Un-des potenziellen Kapitalgebers) und die spe- menskaufs durch Dritte oder eines Manage- ternehmensführung sein und verbindlichezielle Situation des Unternehmens abzustim- ment Buy-Out (MBO) erfolgen. Aus der Sicht Ziele für die Zukunft enthalten. Er dient alsmen. Richtige Entscheidungen setzen richtige des Verkäufers müssen die Zukunftschancen Wegleitung für operative Entscheide undInformationen voraus. Besonders wichtig ist des Unternehmens überzeugend dargestellt enthält die Aufstellung der Periodenbud-dies in den folgenden Situationen, in denen es werden. Ein fundierter Businessplan ist die gets, Soll/Ist-Vergleiche und Erwartungs-um die langfristige Entwicklung oder gar die beste Verkaufsdokumentation. rechnungen. Regelmässig überarbeiteteExistenz eines Unternehmens gehen kann: Ein Businessplan richtet sich in der Regel pri- Businesspläne sind ein unverzichtbares In- mär an potenzielle Geldgeber. Für sie ist die strument der finanziellen Führung. Dafür istGründung/Startup: Da bei einer Neugrün- plausible Darlegung der erwarteten Rendite nach dem Gesetz der Verwaltungsrat verant-dung auf keine Unternehmenshistorie zurück- und der Risiken entscheidend. Ein Unterneh- wortlich. Peter Schmidgegriffen werden kann, sind zuerst marktseiti- men wird von den Kapitalgebern primär da- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30ge und unternehmensinterne Daten zu erhe- nach beurteilt, ob es in der Lage ist, nachhaltig Fortsetzung in der nächsten Ausgabeben. Der Aufwand dafür ist relativ hoch. Erumfasst als Schwerpunkte die unternehmeri-sche Ausrichtung, eine fundierte Marktanaly-se, die Chancen- und Risikobeurteilung unddie Qualitäten des Managements.Wachstum: Dazu gehört die Entwicklungneuer Produkte, der Eintritt in neue Märkte, dieBearbeitung neuer Kundensegmente oderausgeprägte Kapazitätserweiterungen, die an-nähernd einer Neugründung entsprechen.
    • ERFOLG Strategie Informatik Ausgabe 1/2 Februar 08 25 CID: 175684Organisation der Buchhaltung füreine rationelle und effektive SteuerungBuchführung, Rechnungswesen und Daten- vorgenommen – auch in der Administration. blemlos mitwachsen können. Es darf kein iso-ablage gehören selten zu den Kernkompe- Dem Unternehmer fehlt in dieser Phase oft die lierter Fremdkörper im Betriebsgeschehentenzen eines Jungunternehmers. So wird Zeit, sich um «interne Dienste» zu kümmern. In sein, sondern muss an alle betrieblichen Ab-die Buchhaltung oft einer Hilfsperson, sehr den meisten Fällen zahlt es sich aus, einen ex- läufe anknüpfen.oft dem Ehepartner überlassen oder der ternen Berater beizuziehen, statt das ganzeJungunternehmer selber widmet sich nach Büro einer Hilfsperson zu überlassen. Managementinformationssysteme (MIS)Feierabend oder an Wochenenden dieser Ähnlich wie in der Produktion ist eine effizien- Basis um das Unternehmen zielgerichtet füh-wenig beliebten Aufgabe. te Buchhaltung und Administration nur mög- ren zu können, ist ein individuell abgestimm- lich, wenn alle Komponenten störungsfrei ar- tes Finanz- Rechnungswesen, welches die not-Dabei hat die Buchhaltung oder das Rech- beiten und reibungslos zusammenspielen. Die wendigen Führungsmittel generiert. Zentralenungswesen eine Vielzahl an unterschied- Prozesse in Administration und Rechnungs- Elemente sind die ausgewählten Budgets undlichsten Informationsbedürfnissen verschie- wesen sind zu planen und organisatorisch um- Budgetkontrollen. Ein Budget ist nur dann aus-dener Adressaten zu befriedigen. zusetzen. Von entscheidender Bedeutung ist sagekräftig, wenn jeder wesentliche Teilbe-Der Unternehmer will wissen, wo er steht; ist es sicherzustellen, dass gleiche Geschäftsfälle reich wie Umsatz, Margen, Personal, Betriebs-sein Unternehmen auf Kurs; welche Daten las- gleich bearbeitet werden. In vielen Fällen kann kosten oder Investitionen sorgfältig geplantsen sich zur Überwachung des Geschäftserfol- eine Branchen- oder Standardsoftware die Ar- wird. Die Annahmen sind schriftlich festzuhal-ges gewinnen? Die Kreditgeber ihrerseits ver- beit erleichtern. Bei der Evaluation eines Infor- ten um eine Analyse der Abweichungen zu er-suchen die Risiken zu quantifizieren; welches matiksystems ist auf Wirtschaftlichkeit, auf Ein- möglichen.Rating verdient das Unternehmen; welche Ri- fachheit und Flexibilität sowie auf Integrati- Für den Unternehmer sind kurze Vorwarnzei-sikoprämien sind zu verlangen? Finanzämter onsfähigkeit zu achten. Die Lösung soll an die ten besonders wichtig. So kann er wirkungs-verlangen Grundlagen für die Steuererhe- individuelle Organisation angepasst werden voller reagieren. Eine schwache Woche istbung und Versicherungsanstalten benötigen und mit den wachsenden Anforderungen pro- leichter zu korrigieren als ein schwacher Mo-einschlägiges Datenmaterial als Grundlage für nat oder gar ein Quartal. So können Informa-die Prämienerhebung und Leistungsermitt- Kernkompetenzen tionen über verkaufte Stückzahlen mit Tages-lung. Die Liste liesse sich beliebig erweitern. oder Wochenzielen überwacht werden, undDie Kunst der rationellen Buchführung liegt Treuhanddienstleistungen der Unternehmer braucht nicht den Quartals-nun darin, die Abläufe so zu organisieren, dass • Firmengründungen abschluss abzuwarten. Mit einer übersichtli-diese vielfältigen Informationsbedürfnisse oh- • Buchhaltungen chen Auftrags- und Auslastungsplanung wer-ne nennenswerten Zusatzaufwand generiert • Saläradministration den mögliche Umsatzeinbrüche sogar vorher-werden können. Ein übersichtliches, durch- • Bewertungen sehbar. Damit verfügt die Unternehmungdachtes Ablagesystem schafft Platz- und Zeit- • Nachfolgeplanung über ein Frühwarnsystem.gewinn – Kapazitäten, welche gewinnbrin- Wirtschaftsprüfunggend in das Kerngeschäft investiert werden. Steuerberatung (externe) Kontrolle • national Die eidgenössischen Räte haben im DezemberSo wie man sich bettet – liegt man... • international 2005 die gesetzlichen Vorgaben für die Revisi-Zu Beginn einer Geschäftstätigkeit werden Rechtsberatung on von Jahresabschlüssen neu gestaltet. Diewichtige und prägende Weichenstellungen Revision wird künftig nicht mehr von der Rechtsform, sondern hauptsächlich von derAnzeigen Grösse der Unternehmung abhängen. Für grössere Organisationen wird neu die «ordent- liche Revision» Pflicht, für kleinere Gesellschaf- ten ist eine «eingeschränkte Revision» vorge- sehen. Kleine Unternehmen können sogar ganz auf eine Prüfung verzichten. Der Verzicht auf eine Prüfung kann verschie- den Nachteile haben. Die Sicherheit einer ge- prüften Jahresrechnung ist für Unternehmer wichtig, da die Unternehmensführung nur auf zuverlässigen Zahlen basieren sollte. Weitere Vorteile kann ein geprüfter Abschluss gegen- über den Steuerbehörden und nicht zuletzt auch gegenüber den kreditgebenden Banken haben. Heidi Fundinger Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30
    • 26 ERFOLG Personal Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 101134«Outsourcing», Chance entsprechenden Dienstleister in einem Land nun möglich, gleich die Antennen mehrerer Netzbetreiber auf einen Mast zu schrauben.und Risiko; auch für KMUs Dies ist sicher für alle Beteiligten preisgünstiger als das Aufstellen mehrerer Maste. Diese Vorge- hensweise ist jedoch, vorsichtig formuliert, «äusserst fragwürdig», da nicht nur die Differen- Der Begriff «Sharehol- Softwareentwicklungen durchführt, gehört der zierung in der Servicequalität verschiedener Be- der Value» (siehe Solid- Betrieb der eigenen Daten-Infrastruktur sicher treiber verwässert wird, sondern auch eine ech- ways-Artikel: Erfolg Ok- zum Kerngeschäft. So darf es besonders ver- te Kernkompetenz aufgegeben wird. Darüber tober 2007) rangiert wunderlich erscheinen, wenn sogar grosse IT- hinaus werden zusätzliche Schnittstellen zwi- zwar noch vor dem Be- lastige Unternehmen, wie Mobilfunk-Netzbe- schen der Netzplanung (inhouse) und dem Auf- griff «Outsourcing», die treiber, ihre Datenverwaltung «outsourcen» las- bau des Netzes («outgesourced») notwendig, Bedeutung des zweiten sen. Dahinter stecken oft Berater, deren die ad hoc einen grossen Teil des Vorteils wieder Begriffs, ist für Unter- Anliegen nicht die Optimierung des Kunden- auffressen. Bei solchen Massnahmen bleiben nehmen jedoch ebenso nutzens (hier des Netzbetreiber) ist, sondern dann (im Voraus durch diese einfachen Überle-Dr. Ulrich Bellmann wichtig. die Optimierung des eigenen Honorars. gungen erkennbar) mit Sicherheit nur Nachtei- Dennoch ist es für kleine Unternehmen, deren le.Hinter dem Begriff «Outsourcing» steht im Hauptschwerpunkt nicht im Bereich der Daten- Bei der Überlegung des «Outsourcing» muss al-Grunde nichts weiter, als die, seit vielen Jahrtau- technik anzusiedeln ist, durchaus sinnvoll Ihre so auch noch geprüft werden, ob die Massnah-senden betriebene, erfolgreiche Methode der EDV (PC-Betrieb, Homepage) einem externen me keine übermässige zusätzliche VerwaltungArbeitsteilung zwischen einzelnen Personen Betreuer zu überlassen. Dies gilt insbesondere nach sich zieht, und ob die kommunikativen Be-oder Gruppen von Menschen.Was der eine bes- dann, wenn sich für kleinere Unternehmen, die dürfnisse einer Aufteilung ggf. unterschätztser kann als der andere, soll der andere eben ab- Einstellung von entsprechenden Fachkräften werden. Den Fehler, die Rolle der betroffenengeben. nicht lohnt. Mitarbeiter hierbei zu unterschätzen, möchteDamit stellt sich auch für kleinere und mittlere Eine weitere Einschränkung für Outsourcing- ich nicht machen. Sicher ist es eine zusätzlicheUnternehmen die wichtige Frage, ob die Aufga- Entscheidungen ist aber auch die Konkurrenz- Hürde, die bei einer Ausgliederungsentschei-ben bestimmter (Arbeits-) Bereiche kosten- situation. Falls ein Anbieter von Dienstleistun- dung auch berücksichtigt werden muss.günstiger durch andere Unternehmen (Dienst- gen zeitgleich für einen Konkurrenten tätig ist Dr. Ulrich Bellmannleister) durchgeführt werden können. (oder sein kann), kann dies auf der einen Seite Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Neben der Kostenersparnis muss insbesondere grosse Synergiendie strategische Bedeutung einer Ausgliede- nach sich ziehen, an-rungsmassnahme im Fokus der Überlegungen dererseits die Allein-stehen, besonders die Behandlung von «outge- stellungsmerkmalesourcten» Mitarbeitern, die eigenen Kunden (Qualität, Verfügbar-und die im Unternehmen verbleibenden Ange- keit) eines Produktesstellten. verwässern. Auch hierDie wichtigste Frage ist jedoch: «Gehört die Auf- kann als Beispiel dasgabe, über die entschieden werden soll, zu den «Outsourcing» des ei-Kernkompetenzen des Unternehmens oder genen Netzbetriebesnicht?». seitens etablierterWenn diese Frage mit «Ja» beantwortet werden GSM-Netzbetreibernmuss, so darf kein «Outsourcing» stattfinden. herangezogen wer-Für ein Unternehmen, das, unter anderem, auch den. So ist es für einenlegendeAnzeigen • qualifizierte Personalsuche im Kaderbereich Solidways • Spezialistensuche ist ein schweizer Unternehmen, das bereits • Suche nach Verkaufs- und Einkaufsprofis seit weit über 10 Jahren im Executive Search und Consulting in Europa tätig ist. • Suche nach Marketingspezialisten • Unternehmensanalyse Dr. Ulrich Bellmann • Suche nach Einsparungspotential im Unternehmen. Solidways • Kommunikation & Training der Mitarbeiter Executive Search & Consulting Zollikerstrasse 153 im Unternehmen CH-8008 Zürich • Consulting bellmann@solidways.com www.solidways.com • Erstellung von Gutachten im Bereich TK- IT- Technologieanlagen
    • ERFOLG Vorsorgeberatung Ausgabe 1/2 Februar 08 27 CID:435219 Neben den Kosten gilt es auch die Verzinsung Die Stylos Sammelstiftung hat sich zum Ziel des Altersguthabens zu prüfen. Nicht alle Stif- gesetzt, qualitativ hoch stehende Leistungen tungen verzinsen das überobligatorische Al- zu einem fairen Preis anzubieten. tersguthaben zum selben Satz wie das gesetz- Neu können wir unseren Kunden einen weite- liche BVG-Guthaben. ren Zusatznutzen anbieten. Dadurch verringert sich das Altersguthaben Mit der SWICA Gesundheitsorganisation konn- gegenüber einer Lösung mit einer einheitli- ten wir einen speziellen Rahmenvertrag für die chen Verzinsung schnell mal um einige zehn- Taggeldversicherung abschliessen. Dank den tausend Franken was zu enormen Einbussen äusserst günstigen Konditionen sparen unsere im Alter führen kann. Kunden zusätzlich wertvolle Prämienfranken.Die geeignete Pensionskasse für seinen Be- Vorsorge Check-up Falls Sie bei der Beantwortung der nachstehenden Fragen ein neintrieb und die Mitarbeiter zu finden ist in Anbe- ankreuzen müssten, raten wir Ihnen sich über die Dienstleistungen dertracht der ständig erscheinenden Negativ- Stylos zu informieren.schlagzeilen ein schwieriges Unterfangen.Dennoch lohnt es sich, die Kosten der ver-schiedenen Anbieter zu vergleichen. Die Diffe- Sie sind mit ihrer bestehenden Pensions- K Ja K Neinrenz der Verwaltungs- und Risikokosten sind kassenlösung vollumfänglich zufrieden?teilweise beachtlich: Einsparungen bis zu 10%der Gesamtkosten sind durchaus realistisch. Sie sind sicher das jeder Prämienfranken K Ja K NeinDank der schlanken Nonprofit-Organisation den sie ausgeben nötig ist?kann die Stylos Sammelstiftung mit sehr tiefenVerwaltungs- und Risikokosten arbeiten und Sie werden in administrativen Belangen K Ja K Neinden Versicherten steht die volle Partizipation entlastet und fachkundig unterstützt?am Anlageertrag zu. Sie erhalten bei Anfragen stets kompetent K Ja K Nein und rasch die gewünschte Auskunft? Wir eröffnen HorizonteAnzeigen Stylos BVG-Sammelstiftung Mühlegässli 2 Postfach 98 CH-3150 Schwarzenburg Tel. +41 (0)31 731 38 48 Fax +41 (0)31 734 22 80 www.stylos-bvg.ch
    • 28 ERFOLG Versicherung Ausgabe 1/2 Februar 08 CID: 442307Problemlöser sind gefragtWie soll ein Unternehmen die Versicherungfür seine Arbeitnehmer auswählen? Nachdem Preis? Oder nach der Beratung? Klarist: Im Schadenfall braucht das Unterneh-men einen starken Partner. Deshalb ist dieLeistung das zentrale Kriterium.Seit einem Jahr sind die Versicherer frei, diePreise für die Unfallversicherung selbst zu ge-stalten. Sollen Unternehmen ihre Versiche-rung darum in Zukunft aufgrund des Preisesaussuchen? Das Beispiel der AnwaltskanzleiFehr* zeigt es auf eindrückliche Weise: ImSchadenfall erweist sich, was die Personenver-sicherung wirklich taugt. Denn nicht nur beiden Preisen – auch bei den Leistungen gibt esgrosse Unterschiede.Krankheit und Unfällekönnen jeden treffenIm vergangenen Frühsommer musste die An-waltskanzlei Fehr gleich zwei Rückschläge hin- den fühlten sich in dieser Situation mehr als lität einer Personenversicherung ausmachen.nehmen: Ein Arbeitnehmer erkrankte schwer – einmal von der Versicherung im Stich gelas- Starke Personenversicherer verfügen über ei-und kurz darauf wurde ein anderer bei einem sen. Herr Fehr hätte sich in dieser Situation ei- ne langjährige Erfahrung und kennen die Be-Motorradunfall verletzt. Beide zählten zu den ne Versicherung gewünscht, die ihm mit Rat dürfnisse von Kunden verschiedenster Bran-wichtigsten Stützen im Unternehmen und bei- und Tat zur Seite steht und die Schadenfälle chen ganz genau. Sie sind regional verankertde fielen für mehrere Monate aus. professionell und schnell bearbeitet. Und sei- und rund um die Uhr für den Kunden erreich-Nebst dem in einer solchen Situation üblichen ne beiden arbeitsunfähigen Mitarbeiter ver- bar. Da sie sich um hunderttausende von Scha-Engpass bei der Kundenbetreuung, den admi- missten einen Partner, der ihnen den Zugang denfällen pro Jahr kümmern, können sienistrativen Umtrieben und den Mehrkosten zu ausgewiesenen Fachärzten und Spezialis- Dienstleistungen anbieten, die weniger starkefür das Einarbeiten von Vertretungen, entstan- ten ermöglicht. Versicherer nicht im gleichen Umfang erbrin-den Kanzlei-Inhaber Fehr noch ganz andere gen.Unannehmlichkeiten. Qualität zeigt sich im Schadenfall Fällt ein Mitarbeiter wegen Unfall oder Krank-Sein Versicherer war offensichtlich nicht sehr Die Erfahrungen von Rechtsanwalt Fehr und heit aus, unterstützt ein starker Personenversi-erfahren in der Handhabung solcher Schaden- seinen Mitarbeitenden zeigen, dass eine pro- cherer das Unternehmen, dass der arbeitsun-fälle. Die Zahlungen liessen lange auf sich war- fessionelle Beratung und ein schneller und fähige Mitarbeiter möglichst rasch wieder inten und Herr Jäger wie auch seine Mitarbeiten- kompetenter Service im Schadenfall die Qua- den Arbeitsprozess integriert werden kann. Dazu werden persönliche Betreuer (Case Ma-Anzeigen nager) eingesetzt, die den betroffenen Mitar- beitenden und das Unternehmen rundum be- raten und je nach Fall auch nach unkonventio- nellen Lösungen suchen. Zudem verfügen Versicherungen, die in der Schadenbearbei- tung in der Schweiz führend sind, über ein Spezialisten-Netzwerk, auf welches sie jeder- zeit zugreifen können. Wer also vor der Entscheidung steht, welchem Personenversicherer er sein Vertrauen schen- ken soll, sucht am besten nach einer soliden Beratung und einem erstklassigen Service im Schadenfall zu einem fairen Preis. Stephan Maeder Generalagent Leben & Vorsorge der «Zürich» Versicherungs-Gesellschaft in Luzern Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 *fiktives Beispiel
    • ERFOLG Kleinanzeigen Ausgabe 1/2 Februar 08 29Erfassen und Publizieren Sie IhreKleinanzeigen unter: www.netzwerk-verlag.chSelbständiger Maler Renoviert im Innen und Magic of Colours Drinkx GmbHAussen Bereich zu fairen Preisen. Rabatt 10% Ein positives Image vermittelt Sympathie, 10 wohlschmeckende Punschsorten – Alko-mit diesem Inserat. Kompetenz und Erfolg! Die Persönlichkeit wird holfrei und Alkoholhaltig mit 27%Vol.Tel.: 033 438 36 27 & 078 836 96 66 durch das richtige Erscheinungsbild zur Visi- Punsch Shop: www.drinkx.ch. Für GastronomieMalerei Pascal Siegenthaler tenkarte des Unternehmens. Erfahren Sie und Wiederverkäufer. Gourmet Produkt exklu-Ziegeleistrasse 54 alles zum geschäftlichem Auftreten mit Stil! siv & neu in der Schweiz.3612 Steffisburg www.magicofcolours.ch S. Götz, 041 480 03 84info@malerei.ch Manuela Niederer, 062 721 16 46 Anifit-Tiernahrung Energie Treff & Wellness ShopZu Verkaufen wegen Nichtgebrauch: Telefon- Reif für etwas Neues? Weg mit dem Wintermüdigkeit! Gönnen Siezentrale AVAYA Integral 5D mit 6 Telefonen, Gestalten Sie Ihre Freizeit neu und verdienen sich eine Wellnessmassage oder eine Gesichts-CD-Wechsler, 3 Fernsprech-Garnituren, guter Sie monatlich 500.– und mehr Spassgeld! pflege in unseren Studio!Zustand, Neupreis über CHF 5000, für nur CHF Margrit Wanner, 055 412 56 59 / 079 476 82 14 Für einen passenden Termin können Sie mich1500 (exkl. Montage). Tel. 041 370 97 70 gerne anrufen!kmu plus ag LIGHTRAIL Wandleuchte Marianne ChristenHans-Ruedi Schürmann Die gestaltbare Art, Licht ins Dunkel zu brin- 078 874 32 04Obgardistrasse 3 gen. Individuell bestückbare Displayhalter6043 Adligenswil lassen alles erleuchten, was sich zwischen gamper mediahr.schuermann@kmu-plus.ch 2 Kunstglasplatten schieben lässt, Hellraumfo- Lernen Sie effizient und kostengünstig mit lien, Grossdias, Orangenpapierchen. Lern-DVDs von Video2Brain (Windows Vista,MSM Group: Experten für Buchhaltung, CHF 450.00 Mac Leopard, Excel, Bildbearbeitung, DigitalesRecht, Büro und Osteuropa. 1 Beratungsstun- Juerg Schweri, 077 416 9353 Fotografieren, Phostoshop, Programmierspra-de gratis! www.msmgroup.ch, 052 269 21 00, chen und vieles mehr.052 269 21 12 Suchen Sie eine gute Fee! Erhältlich bei: MSM Group Wir kochen für Sie in Ihrer Küche, Putzen oder www.gamper-media.ch/shopJürg Martin Bügeln für Sie, organisieren Hauspartys oder Urs GamperMerkurstrasse 25 Geburtstagsfeiern, uvm. 056 631 80 23Ortschaft: 8400 Winterthur Auf Ihren Anruf freuen wir uns.martin@msmgroup.ch Irene Rupp / Marianne Christen New Economy GmbH 078 874 32 04 Mithilfe von Google Analytics erfahren Sie imORANGENPAPIERCHEN gesucht Detail, wie Besucher Ihre Website gefundenfür ein kleines Projekt suche ich gut erhaltene, Dambach & Co. Vitalitäts-Coaching haben und wie sie mit der Website interagie-nach Möglichkeit alte ORANGENPAPIERCHEN Mit unseren Vitalitäts-Analyse-Geräten mes- ren. Hiermit können Sie Ihre Marketingres-mit schönen Sujets! sen wir ausser üblichen Daten wie Körperfett sourcen zielgerichtet für Kampagnen und Ini-Wer möchte und kann weiterhelfen? und Körperwasser auch Ihren Grundumsatz tiativen einsetzen, die Rendite bringen, und Ih-Juerg Schweri und Ihr Stoffwechselalter. re Website so gestalten, dass aus noch mehr077 416 93 53 www.vitalitaetscoaching.ch Besuchern Kunden werden. Esther Dambach Technisch ausgefeilt und dennoch einfach zuANSATZ Werbung GmbH 062 849 56 43 / 078 853 81 01 verwenden.Franchisepartner für ANSATZ Modul-Werbe- Gerne beraten wir Sie beim Einsatz dieses kos-agentur. In 17 Jahren konnten wir ein Franchi- Dambach & Co. Vitalitäts-Coaching tenlosen Tools!sesystem mit über 30 Werbeagenturen, die NEUER BERUF 2008 R. Lutzspezialisiert sind auf Werbung für KMUs auf- Wissen Sie was zu tun ist, wenn der/die Chef/in 055 422 25 90bauen. Wollen Sie sich unserem erfolgreichen nicht da ist? Organisieren Sie gerne?System anschliessen? Esther DambachHans Jürg Domenig Tel.062 849 56 43 / 078 853 81 01052 649 12 88 www.gesundheitsplattform.ch Pin:428 Coaching/Beratung ILP® Integrierte Lösungsorientierte Psychologie: Die starke Zeitungwww.ilp- Einzel, Paare, Seminare/ AusbildungenERFOLG fachschule.ch. Kursangebote für Kompetenz im Denken Fühlen für Selbständige, Handeln Unternehmer und Praxis www.mentalhealthtraining-ilp.ch Basel: 061 332 00 02 Existenzgründer
    • 30 ERFOLG Autoren-/Firmenverzeichnnis Ausgabe 1/2 Februar 08Seite 4 Seite 13 Seite 22fam office gmbh ender informatics gmbh Observar AGRiedmatt 37, 6300 Zug Rietlistrasse 1, 6345 Neuheim Feldstrasse 1www.fam-office.ch www.ender-informatics.ch CH - 6300 Zug www.observar.chSeite 5 Seite 14/15 info@observar.chLeasingportal Flükiger & Gsell PR Agentur für Public RelationsMüllerhölzlistrasse 4A Petra Spiekermann Seite 23CH-8604 Kindhausen / ZH Huhnsgasse 34 a 1, 50676 Köln Prof. Robert Hasenböhlerinfo@leasingportal.ch www.pspr.de 079 301 78 94 oder 031 951 93 50www.leasingportal.ch Seite 16 Seite 24Seite 6 intersurf ag Peter Schmid, Partner, Leiter KMUCreditreform Luzern Vogel AG Kantonsstr. 34, 6207 Nottwil Birchstrasse 160Kreisbüro Zentralschweiz www.intersurf-ag.com 8050 Zürichdes Schweiz. Verbandes Creditreform peter.schmid@ch.pwc.comSeeburgstrasse 20, 6000 Luzern 15 Seite 18 www.pwc.ch/kmu Marius BremSeite 7 Rechtsanwalt und Notar Seite 25CFP Business Consulting AG Kanzlei Luzernerstrasse Kriens BDO VisuraLandstrasse 217 Luzernerstrasse 51a Fabrikstrasse 50FL-9495 Triesen 6010 Kriens 8031 Zürichwww.cfp-ag.com www.anwaelte-kriens.ch zo@bdo.ch www.bdo.chSeite 8 Seite 19Win-Lux GmbH Monika Lütolf-Geiser Seite 26Rain 129 , 8762 Schwändi GL Rechtsanwältin, Luzern/Kriens Solidways Executive Search & Consultingwww.win-lux.ch Zollikerstrasse 153 Seite 20 CH-8008 ZürichSeite 9 Lorenz A. Aries bellmann@solidways.comBerater & Partner AG, Luzern optimAS Group GmbH www.solidways.comKanzlei Luzernerstrasse Kriens www.optimas-group.com Seite 27Seite 10 Seite 21 Stylos BVG-SammelstiftungKMU Mehrwertpartner AG arbel gmbh Mühlegässli 2Bösch 104, 6331 Hünenberg film und fernsehproduktion 3150 Schwarzenburg Herr Bela Böke www.stylos-bvg.chSeite 11/12 Lilienstrasse 114Dimitri Rupp, Administrator 4123 Allschwil Seite28Bösch 104, 6331 Hünenberg www.arbel.ch Stephan Maederdimitri.rupp@kmu-netzwerk-ag.ch info@arbel.ch Generalagent Leben & Vorsorge der «Zürich» Versicherungs-Gesellschaft in Luzern Sind Sie ein Macher? Die Fachzeitschrift ERFOLG sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen versierten oder eine versierte Inserateverkäufer/Inserateverkäuferin mit freier Zeiteinteilung Als Bindeglied zwischen Verlag und Kundschaft tragen Sie massgeblich zum Erfolg unserer Zeitschrift bei. Sie haben ein gewinnendes Auftreten, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, erfolgsorien- tiert und redegewandt. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgestellten Team und eine zeit- gemässe Entlöhnung. Kontakt: Herr Roland Rupp, KMU Netzwerk Verlag GmbH, Bösch 104, 6331 Hünenberg 041 560 33 01 • verlag@netzwerk-verlag.ch
    • ERFOLG Erfolg Ausgabe 1/2 Februar 08 31 1/1 Seite 1/2 Seite 1/4 Seite Impressum Herausgeber: Satzspiegel 143 x 208 70 x 208 KMU Netzwerk Verlag GmbH 286 x 208 Eschenring 13, 6300 Zug Tel. 041 740 42 25 Fax. 041 740 42 26 www.netzwerk-verlag.ch verlag@netzwerk-verlag.ch produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen) Verlagsleitung: Roland M. Rupp Redaktion: Roland M. Rupp redaktion@netzwerk-verlag.ch Abonnementsverwaltung: 1/4 Seite 1/8 Seite 1/8 Seite Alexandra Rupp 140 x 100 35 x 208 100 x 70 Tel. 041 740 42 25 Fax. 041 740 42 26 abo@netzwerk-verlag.ch Inserateverkauf: Tel. 079 766 20 64 Fax. 041 740 42 26 Inserate@netzwerk-verlag.ch Kundenberater Inserate: Michel Wäspi michel.waespi@netzwerk-verlag.ch Tel. 041 560 33 02 Produktion: grafik desktop publishingGrösse Satzspiegel Kosten Seite Kosten Anzahl Mögliche Grössen walter röllin, 6312 Steinhausen produktion@netzwerk-verlag.ch1/1 Seite 208 x 286 mm 2100.– Titelseite: 360.– 2x 100 x 70 Druck:1/2 Seite hoch 104 x 286 mm 1080.– Seite 2: 1700.– 1x 204 x 218 Ringier1/4 Seite quer 208 x 70 mm 540.– 600.– 1x 204 x 70 Adligenswil Auflage:1/4 Seite hoch 100 x 140 mm 540.– Seite 3–30: 300.– 24x 100 x 70 Printauflage: 5000 Ex1/8 Seite quer 208 x 35 mm 300.– Seite 31: 1700.– 1x 204 x 218 Onlineauflage: 5000 Ex1/8 Seite hoch 100 x 70 mm 300.– 600.– 1x 204 x 70 Erscheinung: erscheint monatlich Seite 32: 2300.– 1x 204 x 288 Preise: Jahresabo Fr. 36.– Einzelpreis Fr. 3.90Zuschlag für Titelseite: 20% Abschlussrabatte: 10% bei Jahresabschluss Redaktions-/Anzeigenschluss:Zuschlag für 1. Innenseite, letzte Innenseite, Alle Preise exkl. MwSt. Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin Copyright:Rückseite 10% Das Abdrucken von Texten und Inseraten nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. 12 x im Jahr den ERFOLG im Briefkasten Ausschneiden und einsenden an: KMU Netzwerk Verlag GmbH • Eschenring 13 • 6300 Zug Bestellung per Telefon 041 740 42 25 - per Fax 041 740 42 26 oder E-Mail. abo@netzwerk-verlag.ch Ja, ich bestelle das Jahres-Abonnement zum Preis von nur CHF 36.– (inkl. MwSt.) Firma Name Vorname Adresse PLZ/Ort Telefon E-Mail Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer Datum/Unterschrift und Existenzgründer www.netzwerk-verlag.ch
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