Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009

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Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009

  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 7/8 • Juli/August 2009 • 3. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugVeranstaltungenUnternehmertreffenim Toggenburg undin Muri 6Informatik7i Business Server 8Ein starker Partner 9Spitzenpositionen inSuchmaschinen 10ReportagenDiversity 12Wissenvorsprung durchPatentinformation 14Trend Outsourcing 15Wirken Sie sympathisch? 18Erfolgreich werben 20GesundheitWenn persönliche Problemebelasten 22FinanzenDevisenmanagement 24Liquidität istdas Wichtigste 25Inkasso 26 Schweizer KMUs betreiben aktives Networking
  2. 2. Die 3 Schritte zu Ihrem perfekten Massanzug!01 Beratung und Bestellung Vereinbaren Sie mit einem unserer Modeberater einen Termin - wann und wo Sie wollen! Gerne besuchen wir Sie zuhause oder an einem von Ihnen gewunschten Ort. : Wir beraten Sie, nehmen Ihre Masse sowie die erste Bestellung auf.02 Probieren Innert 3-4 Wochen erhalten Sie die bestellte Ware. Wir sind bei der erstan Anprobe dabei. Sollten noch Anpassungen zum perfekten Anzug notwendig sein: Wir nehmen diese kostenlos vor.03 Web-Bestellung Mittels personlichem Login konnen Sie jederzeit via Internet Ihren massgeschneider- : : ten Anzug bestellen - bequem, zeitsparend und kostengunstig. :@ Profitieren Sie von der Aktion und kontaktieren Sie uns auf sommeraktion@bwmode.ch oder www.bw-mode.ch oder rufen Sie gleich unseren Berater an, um mit ihm einen Termin zu vereinbaren: 079 717 17 87
  3. 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 7/8 Juli/August 09 3Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r henden Grippewelle heruntergeladen und Impressum so Ihre Pflicht als Arbeitgeber/in wahrge- 3 Die Ferien sind an den meis- nommen und die Mitarbeiter informiert. Dies ten Orten zu Ende und der freut uns natürlich sehr, zeigt es doch, dass schweizerischer kmu verband Alltag hat uns wieder fest unsere Newsletter (mittlerweile erhalten Verantwortung wahrgenommen? 4 im Griff. Auch wenn Ju- über 100000 Firmen in der Schweiz diese re- Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV 5 li/August stets ein wenig ru- gelmässig zugestellt) gelesen werden. Diversity-Charta – und nun? 12higer als die anderen Monate verlaufen, wur- Natürlich erhielten wir auch vereinzelte di-de es uns doch nie langweilig. rekte Reaktionen, ich möchte diese nicht als VeranstaltungenNachdem mittlerweile die meisten Unter- negativ bewerten, per Mail auf unseren Unternehmertreffen 2009 6nehmerinnen und Unternehmer gewappnet Hinweis auf die Pandemie. Wir geben densind, um die bestehende Wirtschaftskrise gut Schreibern völlig Recht, dass man sich mit Mehrwertpartnerzu überstehen und auch unser mitten in der gesunder Ernährung und Einnahme von zu- Mehrwert-Firmen 7Sommerzeit angesetztes Unternehmertref- sätzlichen Nährstoffen und Nahrungsergän-fen in St, Gallen mit über 190 aktiven Unter- zungsmitteln gegen eine Grippe schützen Informatiknehmerinnen und Unternehmern sehr er- kann und möchten auch keinesfalls falsch e-Business Software für KMUs 8folgreich durchgeführt werden konnte, verstanden oder gar als KMU Verband in eine Starker Partner für Ihre IT-Umgebung 9konnten wir einen weiteren kleinen Erfolg spezielle politische Ecke gedrängt werden. Gesamtlösung in Informatik 11verzeichnen: In nur 2 Wochen haben über Tatsache ist es aber, dass heute niemand sa- Sichere Backup-Lösung übers Netz 131500 Firmen die von uns zur Verfügung ge- gen kann, ob und in welchem Ausmass diesestellten Unterlagen zur möglichen bevorste- Grippewelle wirklich in der Schweiz eintritt Marketing und wenn die publizierten Präventionsmass- Spitzen-Position in Suchmaschinen 10 nehmen helfen, dass diese kleiner ausfällt als Erfolgreicheres Werben 20 erwartet, so ist allen geholfen. Und natürlich können unsere Hiwneise auch dazu anregen, Reportage dass die Leserinnen und Leser sich auch wie- Wissensvorsprung Patentinformation14 der einmal darauf besinnen, dass auch eine Der neue Trend in der Administration 15 gesunde Ernährung mit Früchten und Obst Mehr Komfort für Firma und Personal 17 eine gute Abwehr gegen eine Grippe sein Wirken Sie sympathisch? 18 kann. Ja, wenn die Krise nicht wäre… 19 Wichtiger Hinweis: Rätsel/GewinnspielIMPRESSUMHerausgeber: Aufgrund verschiedener Anfragen haben wir 21/31KMU Netzwerk Verlag GmbH uns kurzfristig dazu entschlossen, neben denEschenring 13, 6300 Zug geplanten 7 Unternehmertreffen (Siehe Sei- GesundheitTel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26 Persönliche Probleme belasten Arbeit 22www.netzwerk-verlag.ch te 6) zusätzlich je ein Treffen in Suhr (12. No-verlag@netzwerk-verlag.ch vember) sowie in der Region Winterthur (19.produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen) November) durchzuführen um den dort an- NachfolgeregelungVerlagsleitung: sässigen Unternehmerinnen und Unterneh- Die Nachfolgeregelung 23Roland M. RuppRedaktion: mern ebenfalls die Möglichkeit zu geben, IhrRoland M. Rupp, redaktion@netzwerk-verlag.ch Netzwerk zu vergrössern und aktiv Networ- FinanzenAbonnementsverwaltung: king zu betreiben. KMU verschenken Millionen 24Alexandra Rupp Alle weiteren Infos werden wir in Kürze auf Liquidität ist das Wichtigste 25Tel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26 Inkassolution zieht andere Seiten auf 26abo@netzwerk-verlag.ch den jeweiligen Plattformen www.netzwerk-Inserateverkauf: ag.ch sowie www.netzwerk-zuerich.ch.Tel. 079 646 58 05 Roland M. Rupp, Verlagsleitung RechtsberatungInserate@netzwerk-verlag.ch verlag@netzwerk-verlag.ch Steuerplanung – wie und wann? 27Produktion:grafik7, www.grafik7.chwalter röllin, 6312 Steinhausen Ausbildungproduktion@netzwerk-verlag.ch, info@grafik7.ch Budgetierung 28Druck:Ringier, Adligenswil Passwort für die Ausgabe 6: Event Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- RiskmanagementAuflage:Printauflage: 5000 Ex, Onlineauflage: 5000 Ex herigen Ausgaben auch online anschauen: Risiko-Analyse bringt Klarheit 29Erscheinung:erscheint monatlich 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch AutorenverzeichnisPreise: 30Jahresabo Fr. 36.–, Einzelpreis Fr. 3.90 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»Redaktions-/Anzeigenschluss: 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer denCopyright:Das Abdrucken von Texten und Inseraten nur und klicken Sie auf [OK] Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre-mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. ten können.
  4. 4. 4 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 7/8 Juli/August 09Haben Sie Ihre Verantwortung alsArbeitgeber/in wahrgenommen?Nicht nur in der Presse, sondern auch amFernsehen macht das Bundesamt für Ge-sundheit (BAG) auf die mögliche Pandemieim kommenden Herbst aufmerksam undappeliert an die Bevölkerung, die empfoh-lenen Hygienemassnahmen zu befolgen.Da in der Bevölkerung keine Immunität gegendas neue Virus besteht, werden gemäss BAG indiesem Herbst auch in der Schweiz bis zu fünf-mal mehr Krankheitsfälle erwartet als bei einerEpidemie der saisonalen Grippe.Da dies direkte Auswirkungen auf den Arbeits- Damit hat der Schweizerische KMUprozess haben kann, hat der Schweizerische Verband als einer der ersten Ver-KMU Verband zusammen mit der der JDMT bände überhaupt reagiert und sei-Medical Services GmbH eine Pandemiepla- ne Mitglieder direkt informiert undnung ausgearbeitet und mit Formularen er- entsprechende Dokumentationengänzt, welche es Unternehmerinnen und Un- zur Verfügung gestellt.ternehmern ermöglicht, Ihre Belegschaft ge- Weitere Infos und Adresse Seite 30nau zu informieren und Vorkehrungen zutreffen. Das Formularpaket, welches kostenlos auf www.kmuverband.ch herunter geladen wer- den kann, beinhaltet alle wichtigen Formulare, damit Sie sich optimal vorbereiten und Ihre Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen informieren können. Das Formularpaket beinhaltet: 1. Allgemeine Infos zur Grippe (H1N1), Stand, KMU Pandemieplanung 2. Merkblatt zum wirksamen Händewaschen 3. Vordruck zur Weitergabe der Informationen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4. Beantwortung der am häufigsten gestellten Fragen 5. Verhaltensregeln Natürlich sind die Formulare auch in anderen Sprachen verfügbar: Aktuell in französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch und englisch. In Zusammenarbeit mit:Anzeigen
  5. 5. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 7/8 Juli/August 09 5Die Vorteile einerMitgliedschaft im SKVWo erhalte ich welche Unterstützung bei ei- den entsprechende Lösungen für die Zu- tive Werbung in eigener Sache. Der Verbandner Neugründung oder/und einer neuen gu- kunftschance des KMU. hilft hier stark mit den Unternehmertreffen,ten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt Mit unseren Partnern vermitteln wir kosten- seiner Ausbildung, seinen Kommunikation-gut und schnell durchziehen? Welche Kosten günstige Leasing Projekte für unsere Ver- plattformen und seinem eigenen Netzwerkund Massnahmen muss ich beachten? bandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sa- mit. chen Finanzbeschaffung und Kreditstruktur Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffenDiese Fragen und viele weitere unbekannte optimale Rahmenbedingungen für kostenver- neue Kontakte. Neue Kontakte sind neuePunkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh- nünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpoli- Chancen. Wissen ist Macht - wer sich frühzeitigrung von grosser Bedeutung. Über 30000 tik sind kostengünstige Versicherungsleistun- eine Bild von Morgen machen kann, wird dieNeufirmengründer/innen stellen sich jährlich gen und laufend die offene Transparenz von Entwicklung seines Marktes mitbestimmendiese Fragen. Der schweizerische kmu ver- Marktpreisen im schweizerischen Versiche- und am Erfolg partizipieren.band unterstützt aktiv alle neu gegründeten rungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu Weitere Infos und Adresse Seite 30Klein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start. koordinieren. Zusätzlich vermittelt er seinenIn seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit Mitgliedern Mehrwertleistungen in Koordina-den regionalen Netzwerken jährlich 10 regio- tion mit den Versicherungsanbietern. So profitieren Sie von einer Mitgliedschaftnale bedeutende Unternehmertreffen mit bis im schweizerischen kmu verband:zu 100 Ausstellern und jeweils bis zu 300 Besu- Vor allem aber analysiert der SKV den Unter-chern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern nehmermarkt Schweiz und offeriert seinen • Vergünstigte Versicherungstarifeauch bei der erfolgreichen Umsetzung im SKV-KMU Mitgliedern das richtige Netzwerk • Optimierung bestehender VersicherungenMarkt. zu anderen Partnergruppen und Interessen- • Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Erfolg» ten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine • Kostenloser Erhalt der Sparcard und so ver-Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter- laufende Koordination in Weiterbildung, Mei- günstigte Einkaufsmöglichkeiten bei überstützt und fördert alle Klein- und Mittelunter- nungsäusserung mit anderen Wirtschaftsver- 100 Firmennehmen im Handel, Produktion und Dienst- bänden und Interessengruppen veröffentlicht • Vergünstigte Werbemöglichkeitenleistungen. der Verband laufend in seiner Verbandszei- • Unterstützung bei allen RechtsfragenIn der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa- tung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder • Unterstützung bei Finanzierungche, effiziente und kostengünstige Rechtsbe- ein. • Regelmässige Aus- Weiterbildungssemi-ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver- narebandsmehrwertdienste helfen den einzelnen Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun- • Panelmessen und Unternehmertreffen mitVerbandsmitgliedern und regenerieren eine ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an- der Möglichkeit der eigenen Firmenprä-vernünftige Zuwachschance für Neumitglie- gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh- sentation…der. men ist eine aktive, starke Unterstützung einesAls Meinungsbildner helfen die Netzwerkco- Interessenverbandes. Kontakte und Neukun- und dies alles bei einem jährlichen Mit-achs, laufend die Probleme einzelner Klein- den sind für jeden KMU die wichigste Aktivität gliederbeitrag von Fr. 100.–und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin- in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak- Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband Beitrittsformular Mitgliedschaft Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband Einfach ausschneiden und einsenden an: Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte): CHF 100.– Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte): CHF 150.– Schweizerischer KMU Verband Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte): CHF 220.– Eschenring 13 Firmenname ..................................................................................................................................... 6300 Zug Vorname/Nachname ..................................................................................................................................... Telefonhotline: Strasse/Postfach ..................................................................................................................................... 041 740 42 25 PLZ, Wohnort ..................................................................................................................................... Telefon ..................................................................................................................................... Fax : 041 740 42 26 Mobil : 079 646 58 05 Fax ..................................................................................................................................... www.kmuverband.ch E-Mail .....................................................................................................................................
  6. 6. 6 ERFOLG Veranstaltungen Ausgabe 7/8 Juli/August 09Unternehmertreffen inUnterwasser/Toggenburg und BernNach dem grossen Erfolg des letzten Unter-nehmertreffens in der AFG Arena in St. Gal- Jetzt sofort anmelden:len mit über 190 aktiven Unternehmerin-nen und Unternehmern dürfen wir auch bei Für den Event in Unterwasser aufden kommenden Unternehmertreffen ähn- www.netzwerk-sg.chliche Zahlen erwarten. Das nächste Treffenfindet bereits am 10. September in der Ten- Für den Event in Muri/BE aufnishalle Unterwasser im Toggenburg und www.netzwerk-bern.cham 17. September im Seminarhotel Sternenin Muri/BE statt.Wir rechnen wiederum mit jeweils rund 100aktiven Unternehmerinnen und Unternehmerund etwa 70 Firmen, welche die Möglichkeitder aktiven Waren- Dienstleistungspräsenta-tion nutzen werden.Helfen Sie uns, dass auch dieser Anlass für alleAussteller und Besucher möglicht viele Syner-giemöglichkeiten bietet, denn wo sonst habenSie die Möglichkeit, an einem Abend bis zu 100qualifizierte Kontakte zu machen? Aufschwung durch neue KontakteNutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Firma,Produkte und Dienstleistungen einem breiten gegründetPublikum zu präsentieren, aber auch neue 1975Kontakte zu knüpfen und aktives Networkingzu betreiben. Wiederum stehen mehrere Pinn- Die Unternehmens-Finanzierungwände zur Verfügung, an welchen Sie kosten-los ein Firmenportrait sowie Ihre Produkteund/oder Dienstleistungen aufhängen kön-nen. EventpartnerWir freuen uns, Sie an unserem Event be-grüssen zu dürfen. Termine für Unternehmertreffen 2009 Bitte reservieren Sie sich sofort die Termine. Jeweils rund 6 Wochen vor dem Event senden wir Ihnen weitere Detailinformationen. 10.09.2009 Toggenburg Tenniscenter Unterwassen 17.09.2009 Bern, Muri 08.10.2009 Basel, Solothurn Coop Bildungszentrum, Muttenz 15.10.2009 St. Gallen Stadthalle Wil/SG 22.10.2009 Zürich Üdikerhus, Uitikon 29.10.2009 Zug, Luzern D4 Business Center Luzern, Root Längenbold 12.11.2009 Aargau, Solothurn Suhr (Der Ort steht noch nicht definitiv fest) 19.11.2009 Zürich Schaffhausen,Thurgau Winterthur (Der Ort steht noch nicht definitiv fest) Achtung: Aufgrund der grossen Nachfrage haben wir uns entschlossen, im November zwei weitere Treffen in Suhr und Winterthur zu organisieren. Detaillierte Infos dazu finden Sie bald verfügbar auf www.kmuverband.ch sowie den kantonalen Netzwerkplattformen www.netzwerk-zuerich.ch und www.netzwerk-ag.ch
  7. 7. ERFOLG Mehrwertpartner-Programm Ausgabe 7/8 Juli/August 09 7Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstigeroder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen anA. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen Hygiene Technik AG Entkalkungsautomatenabalon telecom it ag Telekommunikations-Partner IGM Institut für ganzheitliche MethodikABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Inkasso Organisation AG Inkasso, WirtschaftsauskünfteAckle Computer Technologie IT-Software / Technologie Kägi AG Reinigungen GebäudeunterhaltsreinigungAdvokaturRechtsberatung Trias AG Rechtsberatung KS Kappeler + Studerus AG UnternehmensberatungAlpamare Bad Seedamm AG Wasserpark KeyCorner GmbH Schlüssel, FundmarkenAPO NetCom AG Telekommunikation / Optimierung KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMUsAPU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren KLONDIKE Shop Shop für Mensch und TierAudia Canali Audio, Beleuchtung Lamibind Laminier- und BindesystemeAVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf Livretto.ch BuchhandlungB.Peter Gebäudesysteme Gebäudesystem- und AV-Technik Logista EG AG BaugewerbeBitlis Music + Game Shop AG Music Games Lutz Internet Services WebServicesBruno Murer Weinspezialitäten Weine MAF Zürich Consulting Wirtschaftsrecht, FinanzierungenBusiness Limousine AG Limousinenvermietung Movecom AG WerbebrancheBW Mode GmbH Masskleidung Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, PflegeprodukteClaris Werbung Partner AdScreen Werbung net-to-print gmbh Druck, Flyer, VisitenkartenClassei.ch Büroorganisation Neuland AG ModerationsmaterialComputer Service Bollinger Informatik New Economy GmbH StellenportalCreavida Priska Flury Events im Spielbereich NewServ AG IT-ServicesDekoPoint Werbematerial Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und WerbungDelta Glas Zürich Glas, Glasarbeiten PartnerConsult Hergiswil AG TreuhanddienstleistungenDEON Kaffeemaschinen Predus AG Coaching / Aus-und WeiterbilldungDesinova Webdesign, CMS Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift GrafikDigicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und Grafikstempeldikay 51-swiss Masshemden ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache, Analysendir-net gmbh Internet-Security Schlüssel Mittl AG Schloss-und SchlüsselserviceDon Tabaco GmbH Cigarren, Humidor Score Marketing MarketingberatungDPG Systems-Engineering Engineering Secoma Controlling AG Software, Buchführung, BeratungDruckerei Ennetsee AG Druckerei seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung, SeminareEducationpool Online Testcenter und Lernplattform Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit, Objektschutzeicom GmbH Softwarehersteller Sinform GmbH Consulting, KundenbindungEMA Graphics Grafik, Design, Druck Spirits More SpirituosenEnergie Treff Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Star-Verlag personalisierte BücherEuro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft stüsa schriften Beschriftungen, ReklamenEuropokal Pokale, Gravuren Sweet Promo GmbH essbare WerbeartikelEXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste SwissAdmin Bürgi Software, Buchhaltungfam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing TOKRA GmbH Etikettiersysteme, TypenschilderFanti Soft Heiz Softwareinstallationen Treufin Reuter AG TreuhandFengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung WebSites4u WebDesigngamper media Internetauftritte, Schulungen Webuniverse Informatik WebDesign, PC-Schulungen,gastro.mania hospitality-services, Beratung WEKA Verlag AG KMU FachpublikationenGolfodrome AG Golf-Indoor-Academy WERUS erfolgsorientierte BücherHächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-LösungenHenke GmbH Brandschutz www.hemd-nach-mass.com Hemden nach MassHochsee Team AG Segelferien www.permanent-make-up.com Permanent-Make-upYeahHotel Seeblick AG Seminarhotel und Bankett Informatik GmbH Tintenpatronen, TonerHydrops Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte Zirkumflex AG Telekommunikation Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt- vorteil. Ich möchte Anbieter werden. Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
  8. 8. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 7/8 Juli/August 097iBusiness Server – integriertee-Business Software für KMUs so dass Sie bequem immer vollen Zugriff auf dar. Zur Nutzung stehen Ihnen mehrere Alter- alle ihre Daten, Dateien und Mails haben. Die nativen zur Auswahl. Die 7iSoftware kann ge- vollwertige Groupware-Lösung ermöglicht, in mietet oder gekauft werden, und auf einem in- der Gruppe Termine, Kontakte, Aufgaben und House Server oder externen Server in einem Notizen zu koordinieren und zahlreiche öf- Rechenzentrum installiert werden. Wählen Sie fentliche Mail-Ordner einzurichten. Auf einen die Mietvariante des 7iBusiness-Paketes mit teuren MS Exchange Server können Sie ver- ausgelagertem Server im Rechenzentrum, be- zichten. Weitere Lösungen für typische Busi- steht im Vergleich zu einer klassischen Micro- nessaufgaben, wie z.B. das 7iCRM Paket, Pro- soft Exchange/SMB Installation ein Sparpoten- jektmanagement oder das 7iKundenportal tial von bis zu CHF 8000.– pro Jahr. Wenn im lassen sich einfach in den 7iBusiness Server in- Preisvergleich noch weitere Lösungen, wie z.B. tegrieren. Die gesamte 7iSoftware ist webba- Projekt oder CRM miteinbezogen werden, fälltStandortunabhängig Arbeiten mit vollem siert und kann auf monatlicher Basis gemietet das Sparpotential noch höher aus, da die Inte-Zugriff auf alle Daten, bei höchster Sicher- werden. gration beim 7iBusiness Server-Paket vorge-heit – dies ist heute mit hohen Kosten ver- sehen ist.bunden. Der 7iBusiness Server enthält vie- Technisch erprobt sicher Softwaremiete (sog. Software as a Service -le Werkzeuge für das moderne Unterneh- Die 7iSoftware baut ausschliesslich auf sehr er- SaaS) in Kombination mit der Auslagerung dermen – zu einem unschlagbaren Preis - probten, robusten und weit bekannten Open- Hardware in ein professionelles Rechenzen-Leistungsverhältnis. Source Komponenten und Standards auf. Dies trum ist die Antwort auf wirtschaftsbedingte garantiert Stabilität, Sicherheit, Skalierbarkeit Investitionsbeschränkungen: Auch ohne grös-7iSolutions bietet für KMU-Kunden neu das und Kontinuität. Die Komponenten wurden im sere Vorausleistungen müssen KMUs nicht aufPaket 7iBusiness Server an. Basierend auf vor- Detail aufeinander abgestimmt und zu einem die neueste Technologie und moderne Busi-handenen Lösungen und der bewährten integrierten Gesamtsystem zusammen ge- ness Software verzichten, und können sich7iTechnologie wurde für kostenbewusste Kun- fügt. Die Basis-Software wird laufend und weit- ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrie-den eine Alternative zu Microsofts Small Busi- gehend automatisch aktualisiert. Höchste Si- ren. Kirsten Scherer Aubersonness Server geschnürt. Die webbasierte Soft- cherheitsstandards und Überwachungsfunk- Weitere Infos und Adresse auf Seite 30ware erlaubt Unternehmen, schnell und ohne tionalitäten garantieren jederzeit diegrosse Hardware-Investitionen, die Vorzüge notwendige Sicherheit. Mehrere Spam-Filter, Jahreskosten für 10 Benutzer (CHF)der 7iBusiness Software zu nutzen. Antiviren- und Backup-Software stellen den reibungslosen Betrieb sicher. Die Auslagerung • Servermiete: ca. 1000.–Überall voller Zugriff der IT Infrastruktur in ein bewährtes Rechen- • 7i-Wartung: 600.-Das 7iBusiness Server Paket ist ein idealer Ar- zentrum gewährleistet stets den aktuellen • Monitoring Backup: inkl.beitsgruppen-Server mit allen Tools für eine Stand der Technik. • 10x 7i-Benutzer-Lizenz: 1080.-moderne, Internet-orientierte Arbeitsweise. Er • Groupware-Lösung: inkl.ist 100% webbasiert, so dass zum Arbeiten le- Preisvergleichdiglich ein Browser notwendig ist. Der Server Der 7iBusiness Server stellt zur Zeit die beste Total: 2680.–ermöglicht standortunabhängiges Arbeiten, Alternative zu einem MS Small Business ServerAnzeigen
  9. 9. ERFOLG Informatik Ausgabe 7/8 Juli/August 09 9Ein starker Partner für Ihre IT-UmgebungBusiness Software SolutionsDie Firma Business Software Solutions wur-de bereits im Jahr 2000 gegründet und fei-ert im kommenden Jahr bereits Ihr 10-Jäh-riges bestehen.Seit der Gründung der Firma obliegt die Ge- Kunden nicht nur kompetent zu beraten, son- Zum Produkt- Dienstleistungsportfolioschäftsleitung René Funk. Die Mitarbeiter der dern auch während der Entwicklungsphase von Business Software Solutions gehören:Business Software Solutions sind ausgewiese- den intensiven Kundenkontakt zu pflegen, umne Informatiker mit einer langjährigen Berufs- den Erfolg zu garantieren. Bei Web-Entwick- Individuelle Softwareentwicklungerfahrung und spezialisiert auf die Entwick- lungen bieten wir sogar die Möglichkeit, den für KMUs, Konzerne, Behörden, Medien undlung von Standard- und Individualprodukten. Entwicklungsprozess Online mit zu verfolgen, Vereine unter Verwendung neuster Micro-Das hoch qualifizierte Team kann durch lang- um allenfalls konstruktiv mitzuwirken.» soft Entwicklungs-Technologien.jähriges Fachwissen in der IT-Branche Lösun- René Funkgen anbieten, welche sich vollständig mit den Weitere Infos und Adresse auf Seite 30 Realisierung von Intranet- Internet- Lösungen sowie die Betreuung als externeindividuellen Bedürfnissen der Kunden de- Webmastercken. Dank Erfahrung aus zahlreichen Kunden- Dienstleistungen aus einer Handprojekten gehört die Firma Business Software Entwicklung von scriptgesteuerten WordSolutions zu den führenden Lösungsanbietern Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Serienbriefen, geschäftsrelevanten Doku-von modernen Betriebs- und Weblösungen. Online-Schaltung Ihrer Firma im Internet menten oder Excellösungen mit Office und helfen Ihnen auch bei der Erweiterung VBA. Sowie Anpassung vorhandener Doku- Business Software Solu- und Pflege bestehender Websites. mente an das Corporate Identity. tions unterstützt und be- rät in allen Projektpha- • Homepage-Erstellung Unterstützung bei der termingerechten sen und ist besorgt für • Wartung und Pflege bestehender Websi- Realisierung, bzw. Programmierung von eine einwandfreie Inte- tes Projekten im Microsoft und Web-Umfeld mit neuesten Entwicklungstools. gration in bestehende • Suchmaschinen-Anmeldung Systemumgebungen • Hosting bei einem Partner-Unternehmen Weitere Infos: und steht auch nach der Business Software Solutions Einführung mit einem Business Software Solutions Dorfstrasse 115umfassenden Supportangebot zur Seite. Dorfstrasse 115 – 5637 Geltwil 5637 GeltwilRené Funk, Inhaber der Business Software So- http://www. business-software-solution.ch Tel. 076 326 17 14lutions: «Unsere Philosophie besteht darin, info@business-software-solution.ch info@business-software-solution.ch Erfolgreich werben mit einem Robuste Inserat Strichcode-Scanner im Mobil oder fix montiert: Fordern Sie unsere Testgeräte an! ELCODE ist seit 1990 Schweizer Generalvertreter für DENSO Strichcode-Lesegeräte. ERFOLG Setzen auch Sie auf die bekannte Toyota-Qualität. ELCODE AG · Ident- und Datenfunksysteme 041 740 42 25 Industriestrasse 27 · CH- 9430 St.Margrethen Telefon 071 747 58 40 ·Telefax 071 747 58 48 www.strichcode.ch · E-Mail: admin@elcode.ch
  10. 10. 10 ERFOLG Marketing Ausgabe 7/8 Juli/August 09 So erreichen KMU lukrative Spitzen- Positionen in den Suchmaschinen das Unternehmen Keyword-Marketing, Web- hosting und -housing sowie mit einem profes- sionellen Partner-Netzwerk Web-Entwicklung und -Design an. Daniel Lehmann Fakten: 80% der Internetnutzer benutzen Goo- Weitere Infos und Adresse auf Seite 30 gle um die von Ihnen gewünschten Seiten zu finden und ganze 76% der Webnutzer haben bei einer Suchmaschinenabfrage konkrete Unser Netzwerk Daniel Lehmann Kaufabsichten. Mit den für die anvisierten Ziel- personen relevanten Suchbegriffen gefunden MILT® Technogie garantiert Top 30 Platzie- zu werden ist daher alles. Wer es mit seinem rung bei Google Webauftritt aber nicht auf die ersten drei Sei- ten schafft, bleibt im World Wide Web auf der Die Wichtigkeit, die einer vorderen Suchma- Strecke. Gerade in der gegenwärtigen wirt- schinen-Positionierung für den Erfolg eines schaftlichen Situation ist es jedoch für jeden Webauftritts zukommt, bezweifeln heute weit- KMU wichtig, in anderen, bisher nicht erschlos- sichtige Unternehmer nicht mehr. Allerdings senen Märkten im Internet neue Absatzmög- herrscht vielerorts der fatale Irrglaube, dass die lichkeiten zu erschliessen. besten Positionen fast ausnahmlos grossen Firmen, also den Marktleadern vorbehalten Als spezialisiertes Unternehmen im Bereich sind. Tourismus und Gewerbeförderung verfügt die Wie kaum ein anderes Medium bietet jedoch EuroNet GmbH über namhafte Referenzen. Mit gerade das Internet kleineren Anbietern, Jung- seiner über 10-jähriger Erfahrung ist das Un- unternehmern und Neugründern die finan- ternehmen nicht nur einer der führenden SEO- ziell absolut vertretbare Chance, sich durch ge- Anbieter (Search Engine Optimization) der schicktes Online-Marketing gegen die Markt- Schweiz; sein Know-how erlaubt es dem Inter- riesen zu behaupten. Im Netz regional oder net-Marketing-Spezialisten sogar allen Kun- auch national gefunden und beachtet werden den eine Google Top 30 Platzierung mit Geld- ist keine Frage der Firmengrösse, des Standor- zurück-Garantie zuzusichern. Als EuroNet- tes, der Attraktivität der Website oder des Wer- Franchisepartner kann die LeNet GmbH dabei bebudgets – entscheidend ist allein, dass der auf die von EuroNet entwickelte MILT® «Multi Auftritt ganz oben in den Suchmaschinen an- Index Level Technologie» abstützen und ihren zutreffen ist. Kunden dadurch die besten Positionen im Web verschaffen. Dies, nachdem im Vorfeld in Mit SEO neue Kunden und einer unverbindlichen, kostenlosen Erstbera- Märkte erschliessen tung die ideale Weg zu einem Spitzenplatz im Gesicherte Studien belegen unumstössliche Internet eruiert wurde. Ergänzend dazu bietet Anzeigen Unsere Franchising-Partner
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  12. 12. LeNet GmbH Tel. 062 893 39 00 Daniel Lehmann Fax 062 893 39 01 Grossmattstrasse 7 Handy 079 310 27 20 4614 Hägendorf Wir bringen Ihren die Top Positionen
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  15. 15. ERFOLG Informatik Ausgabe 7/8 Juli/August 09 11Gesamtlösung und Ein KMU muss sehr produktiv am Markt ope- rieren. Dadurch muss auch mit der richtigen ERP-Lösung eine höchste Effizienz erreichtBeratung in Informatik werden können. Ist die eingesetzte Software erweiterbar, so spricht man von Skallierbarkeit (in einer kleineren Version eingegebene Da- ten können in einer grösseren weiter verwen- Für die Optimierung der administrativen Pro- det und ausgewertet werden) und damit ist zesse sind Massnahmen notwendig, wie Ana- auch der Investitionsschutz gegeben. Mit lyse der Produktivität der Arbeiten sowie die europa3000® sind diese Voraussetzungen Identifizierung der kritischen Prozesse für die gegeben. Qualität. Die betriebswirtschaftlichen Aspek- ten eines Unternehmens spielen eine sehr ZeiterfassungDie Firma Pearlsys AG, welche 1994 gegrün- wichtige Rolle beim Einsatz einer ERP-Lösung Haben Sie die Zeit Ihrer Mitarbeiter jederzeitdet wurde, bietet Gesamtlösungen und Be- (Enterprise Ressource Planing, z.B. im Griff für einfache Abrechnungen und Aus-ratung in Informatik, Sicherheit, Kommuni- europa3000®). Gerne unterstützen wir sie hier wertungen? Zeiterfassungsprogramme (z.B.kation und Betriebswirtschaft. Wir streben mit unserer branchenübergreifenden Erfah- TimeSoft) fördern die kosteneffiziente Ab-eine enge Kundenbeziehung an, welche die rung. Mit Fachwissen erhalten Sie professio- wicklung von Personal- und Auftragszeiten.Bedürfnisse und Anforderung einer Unter- nelle Einführung in Ihre Anwendung. Anhandnehmung aufdeckt und so zum Gelingen von Beispielen und Übungen werden wertvol- CRMdes Projekt entscheidend beiträgt. le Erfahrungen für die Arbeitsprozesse vermit- Adressdaten und Kundengeschichten sind das telt. Wir bieten Ihnen professionelle und an das Kapital jedes Unternehmens. Bringen SiePlanungsorientierte und strukturierte Umset- Unternehmen angepasste Schulung und be- Transparenz in Ihre Adressdaten, dem Kundenzung ist selbstverständlich. Wir begleiten Sie gleitende Einführung. zuliebe. Software für ein Kunden-Manage-kompetent, effizient und umfassend als Ihr Fundierte betriebswirtschaftliche Erfahrun- ment-System ist ein Instrument, das uns beiEDV-Partner im Mittelland. Gestützt auf unse- gen ermöglichen uns, Sie im Finanzwesen wie der täglichen Arbeit bei allen Interaktionenrer Erfahrung beraten und begleiten wir Ihr bei Buchhaltungsabschlüssen, Lohnabschluss mit Kunden unterstützt. Der daraus resultie-Unternehmen in arbeiten, Jahresendarbeiten und vieles mehr rende Nutzen liegt beim Zugreifen von zuge- zu unterstützen. Kürzer- oder längerfristige ordneten Informationen. Professionelle Unter-• der Einarbeitung und Einführung der IT- Mandate führen wir gerne für Sie aus. stützung in der Evaluation und Einführung Strategie und Technologien von Kundenmanagement-Lösungen stellen• der Automatisierung der Business-Prozesse ERP-Betriebswirtschaftslösung europa3000 wir Ihnen gerne zur Verfügung. der Gesellschaft europa3000® Business Software – Die Be- Weitere Infos und Adresse auf Seite 30• der Erhöhung von effektiven Arbeitsabläu- triebswirtschaftliche Lösung für Ihr Unterneh- fen men; Bedienerfreundlich und wirtschaftlich! Durch den modularen Aufbau derMit fundiertem Fachwissen führen wir ge- europa3000® Business Software können Sie Pearlsys ist seit 15 Jahren Partner vonmeinsam die Projekte Ihres Unternehmens er- die Module beliebig und nach Ihren persönli- europa3000 und offizielles Business Soluti-folgreich ans Ziel. Durch gezieltes Outsourcing chen Bedürfnissen kombinieren und zusam- on Centerund Projektmandate, kann sich Ihr Unterneh- menstellen.men besser auf das Kernbusiness konzentrie- Eine breite Modulpalette reicht von derren. Die Diagnose des Business ist die Grund- Adressverwaltung über die Auftragsbearbei-lage für eine kontinuierliche Verbesserung tung bis hin zur umfassenden Produktionspla-und die Erhöhung der Effektivität. nung.Anzeigen
  16. 16. 12 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 7/8 Juli/August 09Der KMU-Verband hat die Diversity-Charta unterschrieben – und nun?Warum Diversity? arbeitenden (unterschiedlicher Herkunft), Wie geschieht die Umsetzung im Betrieb?Die vom KMU-Verband im Juni 2009 unter- gerade für KMU’s ein besonders wichtiger Das Bemühen, eine interkulturelle Belegschaftschriebene Charta für Vielfalt in Unterneh- Faktor so zu führen, dass sie durch ihre Vielfältigkeitmen ist ein wichtiger Schritt zur prakti- • Höhere Motivation und Zufriedenheit der (und das damit verbundene Potential) zurschen Umsetzung des Artikels 8. Abs. 2 der Mitarbeitenden und damit niedrigere Per- Wertschöpfung eines Unternehmens beiträgtBundesverfassung: «Niemand darf diskri- sonalfluktuation ist ein Prozess. Wie jeder andere Prozess kenntminiert werden, namentlich nicht wegen • Bessere kulturübergreifende Kommunikati- er verschiedene Phasen, ist er nie wirklich ab-der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, ons-, Verhandlungs- und Führungskompe- geschlossen und muss kontinuierlich über-des Alters, der Sprache, der sozialen Stel- tenzen prüft werden,lung, der Lebensform, der religiösen, welt- • Bessere Job-Performance und höhere Pro- Es lassen sich 5 Projektphasen identifizierenanschaulichen oder politischen Überzeu- duktivität der Mitarbeitendengung oder wegen einer körperlichen, geis- • Bessere Integration der Mitarbeitenden intigen oder psychischen Behinderung.» gemischte Teams • Mobilere Mitarbeitende und weniger Ab-Neben rechtlichen gibt es auch wirtschaftli- brüche bei internationalen Verhandlungenche Gründe zur Förderung von Diversity. Die und Entsendungenpositiven organisatorischen und finanziellen Möglicherweise stellen Sie sich nun FragenEffekte von Diversity-Projekten und interkultu- wie: «Brauchen wir das wirklich in unserem Un-reller Weiterbildung im Unternehmen belegen ternehmen?» Und «Wie soll ich so etwas Bitte-neueste wissenschaftliche Studien (u.a. Euro- schön umsetzen?»pean Commission 2008). 1. Verbindlichkeit wird von der Unternehmens- Gibt es Handlungsbedarf? führung kommuniziert und vorgelebt• Niedrigere Gesamtkosten (ROI) Um diese Frage ansatzweise zu beantworten, 2. Bedarfserhebung durch Gespräche mit Mit-• Verbessertes Firmen- und Arbeitgeberima- können Sie einfach die untenstehende Check- arbeitenden und/oder einer Analyse der Mit- ge liste durchgehen. Mussten Sie die eine oder arbeiterdaten (Personalfluktuation, Krank-• Erschliessung neuer Vertriebskanäle und - andere Frage mit Ja beantworten? Dann könn- heitstage, etc.) segmente te es sein, dass es für Sie nützlich wäre, den kul- 3. Rückkoppelung mit Firmenstrategie, trans-• Grösseres Innovationspotential turellen Kompetenzen und der kulturellen parente Information aller Mitarbeitenden be-• Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit Vielfalt Ihrer Mitarbeitenden mehr Rechnung züglich geplanter Aktionen und Projekten,• Verbesserter Zugang zu qualifizierten Mit- zu tragen. evtl. Durchführung von Lernveranstaltungen, WorkshopsCheckliste: Sollte kulturelle Vielfalt ein Thema in Ihrer Firma sein? Ja Nein 4. Anpassung aller Unternehmensprozesse an die gesetzten Ziele und strategischen Vorga-• Unbefriedigende Zusammenarbeit oder Kommunikation mit ben, Förderung von internen und externen fremdsprachigen Mitarbeitenden bzw. Geschäftspartnern º º Netzwerken, Öffentlichkeitsarbeit• Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung oder -erhaltung º º 5. Periodische Überprüfung zur Erarbeitung• Klagen wegen ungerechter Behandlung bei Leistungsbeurteilungen, potentiell notwendiger Verbesserungsmass- Lohnverhandlungen oder Beförderungen º º nahmen (eventuell Ernennung einer repräsen-• Ungenügende Entwicklung neuer Ideen oder Produkte º º tativen Kommission)• Unbefriedigende Gewinnung neuer Marktsegmente und -kanäle º º• Unzureichende Integration oder Förderung von Mitarbeitenden spezifischer Ausgangspunkt für jedes Diversity-Projekt Gruppen (z.B. Frauen, Behinderte, Ausländer, ältere Mitarbeitende) º º muss eine detaillierte, firmenspezifische Be-• Rassistische oder sexistische Verhaltensweisen º º darfserhebung sein und daher kann es auch• Ein negatives Firmenimage º º keine allgemeingültige Anleitung oder Um- setzungsstrategie geben. Aber mittlerweile gibt es eine Anzahl erprobter Hilfsmittel (Fra- gebögen zur Bedarfserhebung, Firmenerfah- rungsberichte, international bewährte ‚Best Practice’ Ansätze, etc.), die die Umsetzung im eigenen Betrieb erleichtern. Nutzen Sie beste- hende Angebote von Organisationen und Be- rufsverbänden, oder kontaktieren Sie mich. Die verhältnismässig kleine Investition zahlt sich langfristig garantiert aus – für Sie und Ihre Mit- arbeitenden. Claude Koehl Weitere Infos und Adresse auf Seite 30
  17. 17. ERFOLG Informatik Ausgabe 7/8 Juli/August 09 13Sichere Backup-Lösung übers Netz «ebackup.me», die Online-Sicherungs-Lö- ber auch noch ausser Haus zu schaffen und an sung für KMU und Privatpersonen macht es einem sicheren Ort aufzubewahren sind. möglich. Filme und Musikdateien beanspruchen enorm «ebackup.me» verschlüsselt die gewünschten viel Speicherplatz. Das kostet, obwohl «eba- Bilder und Daten noch während der Arbeit da- ckup.me» sich durch faire Preise auszeichnet ran und schickt die Inhalte über sichere Leitun- (Privatanwendung, 15 GB CHF 98 / Jahr). Die gen an einen externen Sicherungsserver, der Online-Backup-Lösung empfiehlt sich insbe- in der Schweiz steht. Die für Dritte unlesbaren sondere Privaten, die ihre Fotos und Dateien Daten können nur durch autorisierte Benutzer, schützen wollen, aber auch KMUs, die ihre Ba- die das Passwort kennen, zurücktransferiert ckup-Sicherung ein für alle Mal zuverlässig or- und eingesehen werden. Verschlüsselung und ganisieren möchten. «ebackup.me» ist auf Backup-Server rangieren auf höchstem Sicher- Windows-PC einsetzbar. Eine Version für Mac-Das Sichern von Daten und Fotos kann man heitsniveau. , Linux- und die gängigsten Open-Source-Be-jetzt endgültig vergessen. Im Büro und zu- Der vorteilhafte Nutzen von «ebackup.me» triebssysteme ist in Vorbereitung.hause. Nach nur drei Mausklicks werden liegt im automatische Sichern von veränder-ausgewählte Ordner und Dateien zukünf- ten Dateien und Ordnern und deren externe Unverbindliche Gratis-Demoversion (1GB) mittig voll automatisch überwacht. Verände- Lagerung. Das mühselige Verfolgen von Tasks allen Funktionen zum Downloaden für 30 Ta-rungen werden selbstständig auf moderne entfällt, ebenso das Hantieren mit externen ge www.ebackup.me.externe Backup-Server gesichert. Festplatten und CD-ROM, die sicherheitshal- Weitere Infos und Adresse auf Seite 30Digicomp und Andartis bilden neugemeinsam Prozessmanager ausProzessmanagement muss als wesentliches fach zu visualisieren, Schnittstellen aufzuzei- Digicomp verfügt neben diesem neuen Fach-Element im Framework eines ganzheitli- gen und Optimierungspotential freizulegen. bereich «Prozessmanagement» eine breite Pa-chen IT Managements aktiv betrieben wer- lette an IT Management Kurses: ITIL, Projekt-den. Dank der Partnerschaft zwischen Digi- «Heute mehr denn je sind innovative Produk- management, Qualitätsmanagement, Softcomp und Andartis gibt es nun auch eine te und Dienstleistungen nötig, um als Unter- Skills, Risk Management, IT Governance. Diesetheoretisch fundierte und praxiserprobte nehmen nachhaltig erfolgreich zu sein. Dies Bereiche wachsen bei Digicomp am stärkstenWeiterbildung dazu. setzt einen kontinuierlichen Verbesserungs- – Ausdruck einer Einbindung der IT in die be- prozess und ein hohes Mass an Prozesskompe- triebswirtschaftlichen Prozesse und eines stär-Prozessmanagement verfolgt das Ziel, dem tenz voraus,» erklärt Barbara Fricke, verant- keren Drucks auf Kostenseite. «Prozessmana-Kunden beste Qualität bei möglichst tiefen wortlich für die Entwicklung des IT Manage- gement» ist als weiterer Puzzlestein zu sehen,Kosten zu bieten. Dies ist nur realisierbar, wenn ment Kursportfolio bei Digicomp, auf die um IT Organisationen auf ihrem Weg zu einerdie Prozessabläufe im Unternehmen klar sind Frage, wieso jetzt die richtige Zeit für eine Aus- businessunterstützenden, wertschöpfendenund reibungslos ablaufen. Digicomp und An- weitung der Schulungen von Digicomp Rich- Baustein jedes Unternehmens zu unterstüt-dartis, ein Spin-Off der ETH Zürich, bieten drei tung Prozessmanagement ist. zen.neue Kursen an, mit denen Prozessverantwort- Dr. Simon Zeier, Co-Geschäftsführer von An-liche ihr Know-how steigern können. Die Me- dartis, erklärt die Vorgehensweise und das Zielthoden und Werkzeuge der Prozess-orientier- der neuartigen Methode: «Bereits die Visuali-ten Analyse (POA), welche in den neuen Semi- sierung der Prozessabläufe schafft ein tiefesnaren geschult wird, sind praxiserprobt, Verständnis für das Geschehen im Betrieb undschnell verstanden und sofort einsetzbar. Der allein dies führt automatisch zu Verbesse-sofortige Nutzen für den Kursteilnehmer steht rungsmassnahmen. Durch die Verknüpfungim Vordergrund, nicht die Vermittlung von Pro- der Prozesse mit Kostenfaktoren kann die ge-zesstheorie. Entwickelt wurde die Prozess-ori- samte Wertschöpfungskette auf simple Artentierte Analyse (POA) von Prof. Dr. Urs Meyer transparent und damit steuerbar gemachtan der ETH Zürich. Diese Methode ermöglicht werden. Dies ist das Ziel unserer neuen Pro- Weiterführende Informationen zum Prozess-es, in kurzer Zeit komplexe Prozessabläufe ein- zess-Seminare.» management: www.digicomp.ch/prozess
  18. 18. 14 ERFOLG Reportage Ausgabe 7/8 Juli/August 09Wissensvorsprung durchPatentinformation Patentpublikationen erschei- nach Jahren – wieder aufgefunden werden. nen regelmässig vor der Ein- Das System ist offen für den Im- und Export führung neuer Produkte und von Daten aus anderen Quellen. Es lassen sich Verfahren und sind der beste auch eigene Such- und Selektionsfelder sowie Wegweiser für wichtige Ent- firmeninterne Klassifizierungen zusammen- wicklungstrends. Deshalb ist stellen. Mit Notizfunktionen können jederzeit ein Patent-Monitoring zwin- wichtige firmeninterne Vermerke (wie z.B. gend notwendig, um erfolg- «wichtig», «Einspruch prüfen») aufgenommen reich mit Innovationen im werden. Ganz neu im Programm sind hochin- Markt bestehen zu können. teressante grafische Visualisierungs- und Be- Welche Fragen werden im Zu- richtsfunktionen, welche nun eine noch besse- sammenhang mit Patentinfor- re Übersicht ermöglichen. Die derzeitigen An- mationen beantwortet? Hier wender sind über diese innovativen eine Auswahl von Antworten, Zusatzfunktionen hocherfreut, lassen sich die jederzeit noch erweitert doch damit jetzt technische Entwicklungen werden kann: auch noch grafisch leicht abbilden und pa-Alois J. Frauenknecht ist geschäftsführender Patentanwalt der PPS Wo liegen die Entwicklungs- tentrechtliche Lücken einfacher erfassen. DiesPolyvalent Patent Service AG, die Generalvertreterin von DEPA- schwerpunkte von Konkurren- wird in der Fachsprache «Patent Mapping» ge-ROM-Profil für die Schweiz und Liechtenstein ist. ten auf meinem Fachgebiet? nannt. Welche Produkte und Verfah- ren sind bei meinen Mitbewer- Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?Was plant die Konkurrenz? Für das Marke- bern in der «Pipeline» und werden demnächst Interessenten vereinbaren mit der PPS AG ei-ting ist es hochinteressant, rechtzeitig zu marktreif? nen Termin für ein Gespräch, in welchem diewissen, welche Neuheiten die Konkurrenz Welches sind die patentrechtlichen Stärken heutige Tätigkeit und mögliche künftige Aus-vorbereitet. Dies zeigt auf, mit welchen meiner Mitbewerber und wo melden diese Pa- richtungen der Firma diskutiert werden.Konkurrenz-Produkten die eigene Firma in tente an?nächster Zeit rechnen muss. Je früher man Wer ist Technologieführer in einer bestimm- Auf dieser Basis wird ein kundenindividuellessolche Informationen hat, desto besser für ten Branche und wie heissen dort die aktivsten Profil erstellt, das die wichtigsten Patentklas-das eigene Unternehmen und die nächste Erfinder? sen und Mitbewerber sowie geeignete Such-Produktplanung. Die PPS Polyvalent Patent Wer kommt für eine Zusammenarbeit im Mar- begriffe (Catch words) für eine gezielte Nach-Services AG in Küssnacht am Rigi stellt ein keting und/oder in der Produktion in Frage? forschung umfasst. Zudem wird festgelegt,kostengünstiges und sehr effizientes Pa- welche Art von verfügbaren Dokumenten imtentinformations-Tool mit neuen Grafik- Wenn die Firmenleitung rechtzeitig die ent- Lieferumfang enthalten sein soll. Innerhalbund Berichtsfunktionen zur Verfügung. sprechenden Informationen besitzt, ist sie in von 2 Wochen nach Erfassung seines Profils er- der Lage, ihre Entwickler und Vertriebsleute stellt MTC Berlin (www.mtc-berlin.com) – derPatentinformationen müssen aus gesetzlichen entsprechend zu informieren. Gerade die Ent- Herausgeber von DEPAROM-Profil – eine DVD,Gründen 18 Monate nach der Patentanmel- wickler müssen wissen, welche Schutzrechte die neben den vorselektierten kundenindivi-dung veröffentlicht werden. die Konkurrenz bereits besitzt, damit später duellen Daten auch die zur Nutzung erforder-Wie kommt man nun auf einfachste Art und keine kostspieligen Umtriebe hinsichtlich Pa- liche Software «Deparom Recherche Client»Weise an solche Informationen? tentrechte usw. entstehen. Wer einfach «drauf- enthält. los entwickelt» ohne zu wissen, was bereits ge-Die Lösung lautet: DEPAROM-Profil. Dabei han- schützt ist, kann ganz böse Überraschungen Die Installation der Software erfolgt weitge-delt es sich um ein kostengünstiges und ein- erleben. Je später man patentrechtliche Pro- hend automatisch und kann ohne Schulungfach anwendbares Tool, das bereits vorselek- bleme feststellt, desto teurer oder gefährlicher sofort genutzt werden. Die weiteren DVDstierte Daten der wichtigsten Patentämter auf wird die Problembehebung. werden in vom Kunden wählbaren Zeitabstän-DVDs liefert. Dieses erlaubt, die neuesten Pa- den von MTC geliefert. Anpassungen des Kun-tentinformationen einzuordnen, zu beurteilen Was ist Patent Mapping ? denprofils an geänderte Märkte und/oder In-und gezielt verfügbar zu machen. Die Informationen der wichtigsten Patentäm- teressen lassen sich von einer Lieferperiode ter werden periodisch, bereits vorselektiert, zur nächsten berücksichtigen. Zusammenfas-Gerade Patentinformationen enthalten eine auf DVDs an den Nutzer geliefert und ermög- send sei zu erwähnen, dass dieses Programmunerschöpfliche Fülle an verschiedenartigs- lichen ihm, die für ihn interessanten Inhalte zu ein wichtiges Marketing-Tool für die zukünfti-tem Wissen. Erteilen doch die materiell prü- beurteilen und in seinem Unternehmen ge- ge Produktplanung darstellt.fenden Patentämter, entsprechend den ge- zielt verfügbar zu machen. Im Gegensatz zu Wie sagte doch schon Michael Gorbatschow:setzlichen Anforderungen, nur Patente die ei- Online-Datenbanken können mit dem Offline- «Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben».ne vollständige Darstellung (Offenbarung) der Patentinformationssystem DEPAROM-Profil Alois J. Frauenknechtbeanspruchten technischen Lehre aufweisen. selektierte Daten jederzeit problemlos – auch Weitere Infos und Adresse auf Seite 30
  19. 19. ERFOLG Reportage Ausgabe 7/8 Juli/August 09 15Outsourcing – der neue Trendin der Administration hen, wenn sie die Admi- Schwankungen im Arbeitsvolumen stellen für nistration an Profis über- die selbständigen administrativen Fachperso- geben. nen kein Hindernis dar. Sie sind dynamisch, ar- Die Kunden sind entlas- beiten effizient und verrechnen nur die effek- tet und können die ge- tiv geleisteten Stunden. wonnene Zeit in ihr Kerngeschäft investie- Für Jeannette Rohrer von Sekretariat nach ren. Mass und Petra Baumann von adipar ist es sehr wichtig, dass ihre Arbeitsinstrumente immer Der Kunde Müller hat auf dem neuesten Stand sind. sich bereits vor mehre- Dies gilt ebenso für die Kenntnisse über Vor- ren Jahren dazu ent- schriften betreffend Personal- und Sachversi- schlossen, die gesamte cherungen, Steuerabrechnungen und Geset- Administration extern zu zesänderungen im Arbeitsrecht. vergeben. Als Baumeis- ter hat er zu wenig Kapa- Die Flexibilität von Jeannette Rohrer und Petra zität, eine Ablage zu or- Baumann geht so weit, dass auch einmaligeJeannette Rohrer und Petra Baumann ganisieren, Korrespon- Projekte bearbeitet werden können. Beispiels- denz zu erledigen oder weise bei einem kurzfristigen Anstieg der Auf- Rechnungen und Offer- träge als Ergänzung des Personalbestandes, ten zu schreiben. Die ge- bei befristeten grösseren Projekten wie die Or- wonnene Zeit kann er ganisation und Durchführung einer Marke-Mit der Strategie «Konzentration auf das produktiver für die Aquisition und auf dem tingmassnahme, eines Betriebsausfluges oderKerngeschäft» entscheiden sich immer Bau einsetzen. die Neu- oder Umorganisation der Adminis-häufiger Unternehmen dazu, die Adminis- tration.tration extern zu vergeben. Die Buchhaltung, mit allem was es alleine Jeannette Rohrer und Petra Baumann schon für die MWST zu berücksichtigen gibt, Weitere Infos und Adresse auf Seite 30Das haben Jeannette Rohrer und Petra Bau- hatte er ohnehin bereits von einem Profi erle-mann erkannt und sich selbständig gemacht. digen lassen.Sie bieten mit ihren Dienstleistungen Unter- Die Auslagerung der gesamten Administrati- Wichtige Gründe, sich für das Outsourcingnehmungen oder KMUs eine massgeschnei- on – inklusive Buchhaltungsarbeiten (Kredi, der Administration zu entscheiden:derte administrative Betreuung an. Debi-, Finanz- und Betriebsbuchhaltung) – an den Sekretariatsservice kostet ihn bedeutend • fachkundige BearbeitungDie Erfahrung von Jeannette Rohrer Sekretari- weniger, als wenn er ein eigenes Sekretariat • professioneller Auftritt nach aussenat nach Mass und Petra Baumann adipar nach betreibt. • weniger Fixkostenelf und sechs Jahren zeigen, dass immer mehr • fehlende KapazitätKMUs die Vorteile erkennen, die ihnen entste- Die saisonal oder konjunkturell bedingtenAnzeigen JEANNETTE ROHRER SEKRETARIAT NACH MASS
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  25. 25. ERFOLG Reportage Ausgabe 7/8 Juli/August 09 17Mehr Komfort für Firma und Personal –mit Atupri!Von der Qualität einer Kollektiv-Kranken-versicherung profitieren heute nicht mehrnur die versicherten Firmen – auch die Mit-arbeitenden und ihre Familien können aufder Grundlage einer guten Kollektiv-Lö-sung hohe wirtschaftliche Vorteile (Prämi-enreduktionen!) erzielen.Aus der Erfahrung einer der grösstenBetriebs-Krankenkassen der SchweizDie Atupri entstand auf den Fundamenten der1910 gegründeten Krankenkasse SBB. Seit1998 bietet Atupri ihre Produkte allen Unter-nehmen und Organisationen an. Sie tut diesmit aussergewöhnlichem Erfolg: Bereits sindüber 750 Schweizer Firmen bei Atupri versi-chert.Erfolgsorientierte ZusammenarbeitAtupri zeichnet sich durch eine vernünftigePreispolitik und ausgezeichnete Versiche-rungs- und Service-Leistungen aus. Sie redu-ziert den administrativen Aufwand ihrer Fir-menkunden auf ein absolutes Minimum. Die paritätische Aufteilung der Prämien sowie Bedeutung. Deshalb steht Atupri allen interes- die Deckung des effektiven Verdienstausfalls sierten Unternehmen jederzeit mit qualifizier- im Krankheitsfall sind weitere Pluspunkte für ten Aussendienstmitarbeitern mit Rat und Tat eine bessere Vorsorge. zur Verfügung. Krankenversicherungslösungen für alle und Nutzen Sie diese Möglichkeit für Ihre Firma unter einem Dach und für Ihre Mitarbeitenden – es wird sich loh-Hinzu kommt ein besonders vorteilhaftes Sys- Kollektiv versicherte Mitarbeitende erhalten nen.tem von PraÅNmienrückvergütungen, «Pay- durch ihren Arbeitgeber die Möglichkeit, sichback» genannt. Atupri beteiligt ihre Firmen- auch privat (einzeln oder als Familie) bei der Kontaktkunden am Vertragsergebnis – je weniger Leis- Atupri zu versichern – in der obligatorischen Atupri Krankenkassetungen in Anspruch genommen werden, Krankenpflege (Grundversicherung) und indi- Firmenkundenumso höher fallen die Prämiengutschriften viduell für benötigte Zusatzversicherungen. Zieglerstrasse 29aus. Grundlage davon ist die 3000 Bern 65 Der freiwillige Kollektivpflegevertrag mit sei- Tel. 031 555 09 11Kollektiv-Taggeldversicherung nen günstigen Prämien bietet für Arbeitgeber eMail: firmenkunden@atupri.chDer Betrieb versichert die Lohnfortzahlungs- und Arbeitnehmer gleichermassen Vorteile – www.atupri.chpflicht des Arbeitgebers in Krankheitsfällen ab so ist beispielsweise nach dem Ausscheideneinem frei zu vereinbarenden Krankheitstag. aus dem Unternehmen die Weiterführung in der Einzelversicherung jederzeit möglich.Ergänzend zu dieser Firmentaggeld-Versiche-rung nach VVG besteht – je nach Bedürfnisla- Sie sind für Sie da:ge des Unternehmens – auch die Möglichkeit, Die Atupri Firmenkunden-Beraterdie Unfallversicherung sowie eine Optimie- Ausgehend von den gestiegenen Gesund-rung der Mutterschaftsversicherung abzu- heitskosten gewinnt die Kollektiv-Krankenver-schliessen. sicherung für Firmen und ihr Personal stark an
  26. 26. 18 ERFOLG Reportage Ausgabe 7/8 Juli/August 09Wirken Sie sympathisch? dem öffnen sich Türen, die für andere gar nicht vorhanden sind. Und wenn Sie wollen, ich mei- ne, wenn Sie WIRKLCH WOLLEN, beginnt diese segensreiche Erfahrung IN DIESEM AUGEN- BLICK – für IMMER! Und das hilft: Überlegen Sie einfach, wann Ihnen andere Menschen sympathisch sind? • 1. Sie sind gepflegt gekleidet. Nur, wer sich selbst erkennbar (wert-)schätzt, kann auch andere (wert-)schätzen. • 2.Sie wissen sich zu benehmen. Und auch hier gilt: Wer mit anderen höflich umgeht, wird auch selbst höflich behandelt. • 3.Sie sind offen. Menschen, die verschlossen und unnahbar sind, lassen andere nur schwer an sich heran und wirken «abstossend». Sympathie entwi- ckelt sich nur dort, wo Menschen offen auf- einander zugehen. • 4.Sie wirken positiv. Wer Optimismus ausstrahlt, braucht sichSympathie ist die erste Vorstufe des Ver- beste Experte in Ihrem Fach, wenn man Sie nicht zu wundern, wenn Menschen ihm zu-trauens. In einer Zeit, die geprägt ist von nicht mag, wird sich Ihr Erfolg in Grenzen hal- getan sind. Es gibt genug Menschen, die al-Computern, in der Menschen nur noch per ten. Dabei können Sie das ganz einfach än- les schlecht machen. Wie herzerfrischendE-Mail oder SMS miteinander kommunizie- dern. Sympathisch sein ist nicht eine Fähigkeit sind dagegen Menschen, die immer das rea-ren, ist es umso wichtiger, dass Menschen wie ein launisches Schicksal, dem Einen in die listische Positive sehen.sich wieder persönlich begegnen, dass Wiege gelegt und dem Anderen eben nicht,Menschen sich vertrauen und wissen, auf sondern die natürliche Folge einiger einfacher • 5.Sie lächeln gerne.den anderen ist Verlass. Wenn Sie kein Ver- Entscheidungen. Ein Lächeln überwindet so manche Grenze,trauen gewinnen, ist auch kein Ziel zu errei- die Menschen vorher gesteckt haben. Wiechen. Noch wirkungsvoller wird Ihr Sympathisch- ein Lächeln steckt auch Lachen an. Wen Sie sein, wenn es sich mit Optimismus und Humor es schaffen, mit Ihrem Gegenüber ehrlich zuWenn Sie einen Beweis dafür brauchen, tun Sie verbindet. Dadurch entsteht eine Faszination, lachen, ist der Sympathiefaktor gross und Siees einfach und Sie sind der Beweis. Denn sym- eine Ausstrahlung, der sich niemand entzie- haben einen grossen Vertrauensbonus.pathisch sein funktioniert bei jedem und im- hen kann, denn ganz unmerklich sind Sie einemer und sofort. Sympathisch sein ist der «gewinnende Erfolgspersönlichkeit» gewor- Alles beginnt damit, dass Sie ganz bewusstGrundbaustein des Erfolgs. Sie können die den, welcher der Erfolg scheinbar mühelos in sympathisch sind. Peter Beutlergrösste Kapazität auf Ihrem Gebiet sein, der den Schoss fällt, ja geradezu «nachläuft». Zu- Weitere Infos und Adresse auf Seite 30Anzeigen
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