Die starke Zeitung   ERFOLG                                                                          für Selbständige,    ...
Herzlich Willkommen in Luzerns legendärem Grand Hotel!Das Hotel wurde von César Ritz und Auguste Escoffier gegründet. 41 Z...
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ERFOLG            Treuhand                                                                         Ausgabe 5        August...
6        ERFOLG          Büroservice                                                                        Ausgabe 5     ...
ERFOLG             Marketing                                                                        Ausgabe 5       August...
8        ERFOLG           Informatik                                                                           Ausgabe 5  ...
ERFOLG             Informatik                                                                     Ausgabe 5        August ...
10          ERFOLG              Aus- und Weiterbildung                                                                    ...
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12          ERFOLG             SuisseEMEX´07                                                                              ...
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14        ERFOLG         Reportage                                                                          Ausgabe 5     ...
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Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
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Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007

  1. 1. Die starke Zeitung ERFOLG für Selbständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 5 • August 2007 • 1. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugTREUHANDVon der Einzelfirma zur GmbH Seite 4INFORMATIKDokumentenmanagement Seite 9AUS- UNDWEITERBILDUNGLeadership und ein Weg dazu Seite 10MARKETINGNäher bei der Zielgruppe.Welche Möglichkeitenhat ein KMU? Seite 22STRATEGIEMehr verkaufen:Umsetzung mit System Seite 24VERSICHERUNGENKrankenkasse:Lästige Pflicht oder sinnvolleGesundheitsvorsorge Seite 27 Näher bei der Zielgruppe. Welche Möglichkeiten hat ein KMU? Der Lehrgang für Ihren Erfolg www.erfolgsplaner.ch HUMANPOWER-Repräsentanz Werner Rusterholz, Grüningerstr. 56, CH-8624 Grüt/Gossau
  2. 2. Herzlich Willkommen in Luzerns legendärem Grand Hotel!Das Hotel wurde von César Ritz und Auguste Escoffier gegründet. 41 Zimmer undSuiten sind mit viel Liebe zum Detail im Empire-Stil eingerichtet. Stilvolle Gran-dezza vereint mit Tradition und Moderne erwartet Sie in einmaliger Lage, direkt amUfer des Vierwaldstättersees.Im eleganten Ambiente des «Restaurant Le Trianon» werden internationale und in-novative Köstlichkeiten serviert. Italienische Küche und auserlesene Weine erwartenSie im mediterranen Flair des Restaurant «Il Padrino» und im «Thai Lotus» wird diethailändische Kochkunst zelebriert.Mit seiner einzigartigen Lage im Herzen Luzerns und seinem hohen Qualitätsstandardist das GRAND HOTEL NATIONAL ein idealer Veranstaltungsort. Verwöhnt vompersönlichen Service und umgeben vom luxuriösen Ambiente lässt sich Arbeit undFreizeit bestens verbinden.Ob geschäftlich oder privat, familiär oder offiziell, pompös oder mit exklusiver Note:Unser Haus bietet den stilvollen Rahmen für jeden Anlass! Falls Sie eine Geschäfts-veranstaltung planen, bieten wir Ihnen einen professionellen Meetingservice und ent-sprechende Räumlichkeiten, um Ihnen bei der Durchführung in jeglicher Hinsichtbehilflich zu sein. Meet you @ the place to be!Human touch! Individualität und persönliche Gastlichkeit haben im GRANDHOTEL NATIONAL oberste Priorität. Es vereint die traditionellen Werte, wie diehohe Qualität des persönlichen Service, die ausgezeichnete Küche, stilvolle Archi-tektur und präzise Organisation. Besonders besticht unser Grand Hotel durch seinezauberhafte Komposition aus Geschichte und Moderne: ein echtes Bijoux eben. Mituns gehen Sie neue und innovative Wege in einer Atmosphäre zeitloser Eleganz.Das besondere Angebot:Unsere Seminar Gourmetpauschale beinhaltet folgende Qualitätsbausteine:CHF 540 pro Person• Übernachtung in einem Zimmer mit Seeblick• Businessraum bis 30 Personen• Technische Hilfsmittel, Moderatorenkoffer• Mineralwasser, Brainfood und Schreibmaterial• 2 Kaffeepausen/Pausenschmaus• 2-Gang Businesslunch inklusive Mineralwasser, Kaffee und Tee• 5-Gang Gourmet Menu mit korrespondierenden Weinen• Freier Zugang zur Wellness-Etage• Shoeshine
  3. 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 5 August 2007 3 Editorial Schwerpunkte Inhaltsverzeichnis Liebe Leserinnen Treuhand und Leser Rechtsberatung Auf Seite 16 finden Sie einen interessanten Von der Einzelfirma zur GmbH 4 Bericht zum Thema Arbeitgeberfallen und wo- Die Formen selbständiger Beschäftigung 5 Gleich 2 wichtige Ver- anstaltungen, die Suis- rauf Sie unbedingt achten müssen. Büroservice seEMEX`07 (ab Seite 12) sowie der «Verkäu- Geld sparen und CO2 reduzieren 6 fer Kongress 2007» (ab Seite 18) finden diesen Informatik Monat statt und unter- Software 8streichen klar die Aussage, dass für jeden Wissen speichern,Prozesse optimieren 9Betrieb Marketing, Kommunikation, Werbungund Verkaufsförderung einen ebenso wichtigen Aus- und WeiterbildungStellenwert wie der persönliche Verkauf haben Leadership und ein Weg dazu 10sollte. Vor allem Unternehmerinnen und Unter- Benimm ist In 11nehmer welche sich erst kürzlich selbständiggemacht haben, ist es sehr zu empfehlen, sich Suisse EMEX 07die Zeit zu nehmen und an diesen 2 Events neueIdeen zu sammeln und ein vielleicht heute noch Marketing Live 12/13bestehendes Defizit an Information undKnowHow zu erarbeiten oder Partner in diesem ReportageBereich zu suchen. Start-Up Drink Trends 14 MARKETING Feng Shui 15Zu diesem Thema finden Sie auch auf Seite 22 Auf Seite 22 finden Sie Tipps & Tricks, wie Sieden Bericht «Näher bei der Zielgruppe – Wie Rechtsberatungauch Sie sich Marketing leisten können». Hier näher bei Ihrer Zielgruppe und bereits mit ei- nem kleinen Marketingplan regelmässig prä- Arbeitgeberfallen 16wird gezeigt, dass man selbst als Kleinunter- Arbeitsrecht 15nehmer mit einem minimalen Budget lange Zeit sent sein können.präsent, einen Marketing-Mix (Zeitung, Inter- Verkaufnet, E-Mail etc.) realisieren und so über 50000Leser erreichen kann. Viele KMUs gehen oft- Interview mit Alex S. Rusch 18mals im Bereich Marketing und Werbung von Vorschau Verkäuferkongress 19falschen Kosten aus. Ein gutes Beispiel ist hierder neue Internet TV-Sender ww.netzwerk-tv.ch Marketingwelcher sich gerade im Aufbau befindet. Talks Direktmarketing 7und Firmen- & Produktpräsentationen sind be- Public Relations 21reits ab Fr. 600.– möglich. Dies inkl. Produkti- Näher bei der Zielgruppe 22ons- und Ausstrahlungskosten. Hätten Sie ge-dacht, dass dies so günstig möglich ist? StrategieDie grösste Sünde bei der Werbung ist es, keine Kundenbeziehungsmanagement 23Werbung zu machen und ein Werbebudget ist Mehr verkaufen 24dafür da, ausgegeben zu werden und nicht in derBilanz als Ersparnis ausgewiesen zu werden. Finanzierung Roland M. Rupp Private Finanzplanung 25 Verlagsleitung Versicherung Berufliche Vorsorge 26Anzeigen Krankenkasse 27 Gesundheit Livestyle, Gesundheit und Spirit 28 Vorschau Gesundheitskongress 28 Personalberatung Einsatz von Personalberatung 29 Erfolg Firmen/Autorenverzeichnis 30 Impressum 30 Online-Ausgabe zum Blättern 31 Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- ten können.
  4. 4. 4 ERFOLG Treuhand Ausgabe 5 August 2007Von der Einzelfirma zur steuer-Pflichtige zur Löschung anzumelden. Für die in Gründung stehende GmbH ist eine neue MWSt-Nr. anzufordern. Die MeldungGmbH über die Liquidation der Einzelfirma und die Übertragung deren Aktiven und Passiven auf die GmbH geschieht mittels Formular Nr. 764. Mit diesem Formular wird festgehalten, wer werden, ist eine Firmenrecherche vorzuneh- die übertragende und wer die übernehmende men. Das heisst, man prüft, ob der gewählte Gesellschaft ist. Da das Rechtsverhältnis än- Firmenname nicht schon bereits in der dert, wird durch die Eidg. Steuerverwaltung, Schweiz als GmbH oder AG existiert. Für die zu Hauptabteilung MWSt, jedoch eine neue gründende GmbH sind die öffentliche Urkun- MWSt-Nr. erteilt. de, die Statuten, die Stampa-Erklärung, die Lex-Friedrich-Erklärung, die Annahmeerklä- Direkte Steuern rung der Revisionsstelle (ab 2008), der Sach- Die Einzelfirma wird liquidiert infolge Übertra- einlage- und Sachübernahmevertrag sowie gung der Aktiven und Passiven auf die zu der Gründungsbericht (ab 2008) zu erstellen. gründende GmbH. Die Übertragung von Ge- Der Gründungsbericht ist durch einen zuge- schäftsvermögen auf eine juristische Person lassenen Revisor zu bestätigen. Die Unter- ist steuerneutral. Die GmbH wird steuerpflich- schriften der öffentlichen Urkunde sind durch tig mit dem Eintrag in das Handelsregister. eine Notarsperson beglaubigen zu lassen.Sie sind Inhaber einer Einzelfirma und ma- Ebenso die Unterschriften auf der Handelsre- AHV/ALV/IV/EOchen sich Gedanken in eine GmbH umzufir- gister-Anmeldung. Die Beiträge für AHV,ALV,IV und EO für Unselb-mieren? Hier erhalten Sie eine Anleitung, ständigerwerbende (z.B. Gesellschafter einerwas zu beachten ist… Haftung GmbH) betragen Total 10.1 % des Bruttoloh- Oft liegt der Grund für die Umfirmierung einer nes. Dazu kommen Beiträge von 1.6 % (Kt. ZG)Was ist zu tun? Einzelfirma in eine GmbH darin, dass das Un- für Kinderzulagen,Arbeitslosenversicherungs-Die Einzelfirma ist zu liquidieren. Dies ge- ternehmen wächst und der Firmeninhaber beiträge von 2 % sowie Verwaltungskostenschieht, in dem auf einem Schriftstück durch sich über die persönliche Haftung Gedanken von 3 % der AHV-Beiträge (Kt. ZG).den Geschäftsinhaber erklärt wird, dass die macht und sein persönliches Vermögen schüt- Ein Selbständigerwerbender (z.B. Einzelunter-Einzelfirma infolge Übergang der Aktiven und zen möchte. nehmer) bezahlt von seinem steuerbaren Net-Passiven auf die zu gründende GmbH gelöscht Gemäß ORhaften die Gesellschafter für alle toeinkommen zzgl.bezahlter AHV-Beiträge ei-werden soll. Verbindlichkeiten der Gesellschaft solidarisch, nen Beitrag von 9.5 %.Die Aktiven und Passiven gemäss Schlussbi- jedoch nur bis zur Höhe des eingetragenenlanz zum Stichtag können mittels Sacheinla- Stammkapitals. Bis zum Jahresende 2007 haf- Arbeitslosenversicherungge- und Sachübernahmevertrag in die zu ten die Gesellschafter darüber hinaus, sollte Personen mit arbeitgeberähnlicher Stellung,gründende GmbH übertragen werden. Eine nicht das gesamte Stammkapital voll liberiert wie z.B. geschäftsführende Gesellschafter ei-Differenz zwischen Stammkapital (mind. CHF sein. Ab 2008 muss das Stammkapital von ner GmbH müssen Beiträge an die Arbeitslo-20000.– und ab 2008 voll liberiert) und den mind. CHF 20000.– vollumfänglich einbezahlt senversicherung bezahlen (2 % bis CHFübernommenen Werten wird dem Gesell- sein. Folglich entfällt auch eine Nachschuss- 106800. – siehe oben), können jedoch im Fal-schafter als Forderung in der zu gründenden pflicht der Gesellschafter. le von Geschäftsaufgabe oder Konkurs keineGmbH gutgeschrieben. Taggelder geltend machen.Bevor sämtliche Dokumente für die Gründung Mehrwertsteuerder GmbH an das Handelsregister geschickt Die Einzelfirma ist im Register für Mehrwert- Berufsvorsorge (BVG) Jede juristische Person (GmbH) hat seine Ar-Anzeigen beitnehmer im Bereich der beruflichen Vorsor- ge gegen die Risiken Tod und Invalidität zu versichern.Ab dem 25.Altersjahr werden auch Sparkapitalien für die späteren Altersleistun- gen aufgebaut. Als Einzelunternehmer erfolgt das Altersspa- ren in der Regel über die Säule 3a. Sobald der Erfolg ist kein Zufall Einzelunternehmer in der zu gründenden Sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren zu können gilt als entscheidender Wettbe- GmbH zum Gesellschafter wird,ist er dem BVG werbsvorteil. Umso wichtiger ist es, einen zuverlässigen Partner für sämtliche Back-Office Funktionen an seiner Seite zu haben. unterstellt. Dies hat zur Folge, dass Beiträge in Unser Kerngeschäft ist die Säule 3a nur noch bis zur Höhe von CHF • die Organisation des Rechnungswesens • die Personaladministration (Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungen etc.) 6365.– steuerbegünstigt einbezahlt werden • das Steuerwesen (Steuererklärungen, Mehrwertsteuer etc.) • die Beratung & Durchführung von Firmengründungen können. • die Administration & die Verwaltung Wir verschaffen Ihnen die Zeit, sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren! Gerne beraten wir Sie jederzeit persönlich und Nehmen Sie mit uns unverbindlich Kontakt auf. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. umfassend. Rufen Sie an, damit wir Sie bei Ih- fidexa treuhand, Baarerstrasse 79, 6300 Zug fon: 041 560 41 45 • fax: 041 560 41 46 • rita.klee@fidexa.ch • www.fidexa.ch rem Vorhaben kompetent begleiten dürfen. Rita Klee, fidexa treuhand, Zug
  5. 5. ERFOLG Treuhand Ausgabe 5 August 2007 5Die Formen selbständigerBeschäftigung Am besten arbeiten Sie mit Treuhändern oder Unternehmensberatern zusammen,die für Fir- menkäufe die nötige Erfahrung mitbringen. Firmengründung Management-Buyout (MBO) Eine Firmengründung erfordert viel Zeit und Das MBO ist eine besondere Art des Firmen- organisatorischen Aufwand. Der oder die kaufs, bei welcher die Mitarbeiter eine Abtei- Gründer müssen über ein ausreichend grosses lung oder das gesamte Unternehmen kaufen. finanzielles Polster verfügen,um zumindest ei- Neben den bereits genannten Problemen nige Monate ohne Einkommen ihren Lebens- beim Firmenkauf ist auf die zwischenmensch- unterhalt bestreiten zu können. liche Komponente zu achten. Das Team muss harmonieren und sich ergänzen. Die Beteili- Viele Neuunternehmen – oft mit sehr guten gungsverhältnisse, Verantwortlichkeiten undEine der ersten Überlegungen beim Weg in Ideen und Konzepten – sind daran gescheitert, Entschädigungszahlungen sind in einem Ge-die Selbständigkeit ist,in welcher Form die- dass sie keine längere Anlaufphase einkalku- sellschafts- oder Aktionärsbindungsvertragse gestaltet werden soll.Die einzelnen Vari- liert haben.In der Praxis können Sie davon aus- klar zu regeln.anten in der Übersicht: gehen, erst nach einem Jahr break even (Er- trag = Aufwand) zu sein. Die ersten Gewinne Spin-off / OutsourcingSelbständigkeit aus einer erzielt das neu gegründete Unternehmen in Dabei wird eine Abteilung,die nicht zum Kern-Teilzeitbeschäftigung der Regel erst nach dem dritten bis fünften geschäft der Unternehmung gehört, vom Ma-Sie können von den Vorteilen einer Festanstel- Geschäftsjahr. nagement selbständig weitergeführt. Aus derlung profitieren und gleichzeitig das eigene Sicht des Unternehmens spricht man von Out-Unternehmen aufbauen. Achten Sie eine et- Viele Ratgeber geben Tipps zu diesem Thema. sourcing (Auslagerung). Die Fixkosten für Per-waige Kollision mit den rechtlichen Bestim- Ein sehr gutes Tool ist der kostenlose Business- sonal, Infrastruktur und Produktionsmittelmungen aus Ihrem Arbeitsvertrag. plancheck der KMU Netzwerke. werden reduziert.Vorsicht bei der beruflichen Vorsorge: Errei- Firmenkauf Beim Spin-off erhält die neue selbständige Fir-chen Sie bei keinem Arbeitgeber das jährli- Sie können von geleisteter Vorarbeit und ma sofort Aufträge vom Mutterhaus. Wichtigche Mindesteinkommen von derzeit CHF Know-how profitieren.Es gibt eingeführte Pro- ist, dass diese sich nicht vollständig davon ab-24.720.–, können Sie sich gemäss BVG nicht dukte und Dienstleistungen, Vertriebskanäle, hängig macht und sich am freien Markt etab-versichern. ein bestehendes Händler- und Lieferanten- liert. Dies ist auch notwendig, weil die AHV ei- netz, einen Kundenstamm, die nötige Infra- nen Neuunternehmer nicht als Selbständiger-Selbständigkeit mit Geschäftspartner struktur und nicht zuletzt ein (hoffentlich) po- werbenden anerkennt, wenn dieser zu einemMit Partner(n) können Sie Verantwortung und sitives Firmenimage. grossen Teil nur für eine einzige Firma Aufträ-Aufgaben teilen, die Vertretung ist sicherge- Um eine bestehende Firma weiter zu führen ge ausführt.stellt, Kundenkontakte und Know-how ver- sind fundierte Branchenkenntnisse und be- Anita Mandl ist Geschäftsführerin derdoppelt – sofern sich die Partner ergänzen.Das triebswirtschaftliches Wissen erforderlich. Die fam office gmbh, Zugwichtigste ist, sich auf ein gemeinsamen Ziel Gefahr ist, dass man ein Unternehmen miteinzuschwören:das heisst ein detailliertes Un- schlechtem wirtschaftlichem Stand kauft. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe überternehmenskonzept erarbeiten und einen fai- Grosse Investitionen könnten notwendig wer- Selbständigkeit mit wirtschaftlicherren Gesellschaftsvertrag abschliessen. den. Abhängigkeit vom Vertragspartner.Anzeigen
  6. 6. 6 ERFOLG Büroservice Ausgabe 5 August 2007Mit neuem Kommunikationsmittel Geldsparen und CO2 reduzieren?Unternehmen verursachen mehr als die nen Geschäftsreisen ins In- und Ausland zu- einige CO2-Rechner, mit denen Sie die CO2-Hälfte der jährlichen CO2-Jahresemissio- sammen oder jeden Tag über 40 000 Reisen! Belastung einer Reise errechnen können, umnen. Massgeblich zu dieser Umweltbelas- Eine Dienstreise von nach London verursacht danach entscheiden zu können: Reise odertung tragen die Dienstreisen der Angestell- etwa 0,3 Tonnen CO2.Ganz klar:Hier wären die keine Reise.ten bei.Um diese Reisen zu minimieren,gä- Einsparpotenziale durch ein effizienteresbe es ein mehr als taugliches Mittel: das Dienstreise-Management enorm, nicht nur, Wie weit sind wir in der Schweiz?WebConferencing! was die Entlastung der Umwelt angeht, son- Die SIGMAL Kommunikation + Training AG in dern auch die Entlastung der Reisespesen! Chur gehört zu diesen Pionieren des WebCon- ferencings! Die Firma, tätig vor allem in der Er-Es gibt BankerInnen, die Die Umfrage der TNS wachsenenbildung an verschiedensten Stand-jeden Tag vom Euro- Infratest im April 2007 orten in der Schweiz,hat bereits jahrelange Er-airport Basel am mor- Von 2000 gültige Aus- fahrung in der Internet-Kommunikation undgen früh nach London wertungsbögen ergab -Ausbildung.fliegen und abends wie- sich folgendes: 67 Pro- Das WebConferencing wird ein immer wichti-der zurück. Einverstan- zent der Befragten ga- geres Standbein der SIGMAL Kommunikationden: Diese BankerInnen ben an, dass ihr Unter- + Training AG und die Ausbildung dafür immersind nicht unbedingt nehmen ihr Reiseverhal- gefragter. Interessant an der verwendetendie Zielgruppe für Web- ten trotz der aktuellen Software Interwise ist auch der Preis und neuConferencing, weil sie ja Umweltdiskussion nicht die Möglichkeit, diese Software eine Wochearbeiten in London. Die- verändert. 16 Prozent lang gratis zu testen.ses Beispiel zeigt aber, meinten, ihre Unterneh- Informieren Sie sich auf der Website www.sig-wie ein «moderner» Ar- men versuchten,die Zahl mal.ch. Für eine unverbindliche Demonstrati-beitsweg in unserer glo- der Flugreisen zu redu- on des WebConferencings mailen Sie am bes-balisierten Welt ausse- zieren. Interessant aber ten an miklos.gosztonyi@sigmal.ch oder rufenhen kann und wie dieser ist, dass ein Drittel der Sie die Nummer ++41 (0)81 250 28 30 an.zweifelsohne die Umwelt belastet. Befragten angaben, sie würden umwelt- Rechnen Sie sich nicht nur «grün»,rechnen Sie freundliche Alternativen wie Web- oder Tele- Kosten sparend und gewinnbringend!Geschäftsreisen und Umweltschutz fonkonferenzen einer Dienstreise vorziehen! Miklos GosztonyiIm Jahre 2006 haben die Unternehmen inDeutschland die Umwelt mit 470 Millionen Unternehmen könnten «grün», kostengüns-Tonnen Kohlendioxid belastet.Dies entspricht tig und gewinnbringend rechnender Hälfte der gesamten CO2-Jahresemissio- Dienstreisen zu vermeiden, reduziert CO2-nen Deutschlands.Dies ist in der Schweiz nicht Emissionen. Wie sehr damit die Umwelt (undanders, wenn auch auf tieferem Niveau. Der der Geldbeutel der Firmen) entlastet wird, istVerband Deutsches Reisemanagement (VDR) frappierend und weckt den Wunsch, auf dasschätzt, dass jede Stunde 17 000 Geschäftsrei- Kommunikationsmittel WebConferencingsen beginnen.So kamen 2006 über 150 Millio- umzusteigen. Im Internet gibt es inzwischenAnzeigen
  7. 7. ERFOLG Marketing Ausgabe 5 August 2007 7Ist die Entmenschlichung von Managernim Direct-Marketing noch zu bremsen? wird im Direktmarketing auf den Zeit- oder trinken Schneckentaler, weil dieser Rotwein Geldgewinn reduziert.Bei jedem zweiten Wer- billig ist und den gewohnten Alkoholgehalt bebrief wird schon in der Headline der Zeit- aufweist. Besser kombinieren Sie also Promo- oder Geldgewinn angesprochen.Wie langwei- tions mit einer faszinierenden Veranstaltung, lig und ermüdend. Was sagt der Bauch dazu? zeigen ein attraktives Bild und wählen einen Ist der Manager als Kunde einzig eine Zeit- und humorvollen Einstieg. Geldmaschine? Genau: nie und nimmer! Zum Glück wird wenigstens in manchen Anzeigen Carte blanche: nur echte Innovationen ein etwas intelligenterer Approach gesucht. Nur echte Innovationen,deren Vorteile uns ins Selbst wenn der Zeit- und Geldfaktor wesent- Staunen versetzen, haben die emotionale liche Erfolgssäulen sind, können diese auf Kraft, Bauch und Hirn flächendeckend zu hyp- emotionale Art inszeniert werden.Egal was ein notisieren. Leider haben wir solch echte Inno- Ding kostet, letztlich will der Kaufentscheider vationen nur selten in der Pipeline.Beutejäger aus Fleisch und Blut Hirsch und König sein, er will Erfolg haben, be-Da meinen doch viele Kommunikationsspe- wundert und geliebt werden. Grundsätzlich reden Sie also im Marketingzialisten, Manager seien reine Kosten-Nutzen- besser darüber, wie durch die DienstleistungDenker. Klar rechnet jeder Projektleiter knall- Charming-Manager XY das Leben angenehmer, schöner und be-hart, das gehört zum Geschäft.Von einem gu- Selbstverständlich sind sachliche Faktoren ein quemer wird.Bringen Sie in der Kommunikati-ten Manager erwartet man aber mehr als das wichtiger Teil einer verkaufsfördernden Argu- on emotionale Effekte ein. Bereichern Sie dieSparfuchstalent. Manch einem kann man al- mentation. In den allermeisten Fällen werden Kundennutzen mit schönen Bildern, beschrei-lenfalls den Vorwurf machen, seine emotiona- Entscheidungen aber nur dann positiv getrof- ben Sie die angenehmen Seiten Ihres Angebo-le Intelligenz sei auf den kommerziellen Rie- fen, wenn Bauch und Hirn zustimmen. Für ein tes über den Zeitgewinn und Kostenvorteil hi-cher, die gute Nase fürs Geschäft, beschränkt. WC-Papier suggerieren uns Bären in einem naus. Das gilt notabene auch für technischeGerade dafür braucht es aber feine Sensoren Werbespot, dass der Gang auf die Toilette mit Produkte. Der Mensch lebt nicht vom Brot al-und eine ausgeprägte Intuition. Also doch – «Charming» lustiger, weicher und sauberer lein. Bieten Sie zu den Fakten auch Humor,auch Manager sind Menschen mit Gefühl,Herz sein soll.Was ist das Bemerkenswerte an dieser Prestige,Erlebnis,Schönheit,Freundlichkeit,Si-und Bauch. Und wer es noch nicht weiss, auch Bärenfalle: die rationale Hirnhälfte wird emo- cherheit, Menschlichkeit. Zeigen Sie erfolgrei-sie mögen mal ganz gern einen einfachen tional komplett überlistet.Welcher Bär braucht che Meinungsmacher oder mindestens denWurstsalat und ein Bier dazu. Auch Unterneh- schon Charming? aufgestellten Facharbeiter, der Ihre Produktemensleiter haben Angst vor dem Zahnarzt. erfolgreich anwendet. Bringen Sie diese Ele-Auch sie fahren zu teure Autos,deren Preis sich Vergessen Sie also das rein rationale Getue in mente auch im Direct-Marketing, im Text undrein rational gar nicht begründen lässt. Ihren Marketingaktivitäten. Tatsache ist, dass Bild ein. es ohne emotionalen Türöffner sehr schwer ist,Manager sind Hirsch und König ins Gehirn von Kaufentscheidern vorzudrin- Persönliche Kommunikation: ohne RabattMarketingaktivitäten, die Manager als Kauf- gen. Da können Sie noch so viele «Sie profitie- Wenn Sie Kunden persönlich aufsuchen, Di-entscheider umwerben, sind meist viel zu ra- ren», «Sie gewinnen» oder ein PS «mit 30 % Ra- rect-Marketing also auf persönliche Art pfle-tional konzipiert. Fast jeder Kundennutzen batt» im Werbebrief platzieren. Nur wenige gen, und Sie über den Hund, Ihre Ferien oder ganz natürliche Dinge reden, schaffen Sie auch eine emotio- nale Kundenbindung, die nicht zu unterschätzen ist. Dabei ver- lieren Sie sogar Zeit und Geld und damit können Sie auch kei- ne Kosten senken. Aber viel- leicht finden Sie einen Schach- partner. Oder Sie erfreuen sich an einem interessanten Ge- spräch, spüren gar ein gemein- sames Interesse auf: Nora Jones, Barcelona oder Picasso. So ge- winnen alle Beteiligten. Und Sie haben erst noch einen neuen Kunden gewonnen – vielleicht sogar ganz ohne Rabattange- bot. Und das wünschen wir uns doch alle. Peter Leemann
  8. 8. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 5 August 2007Offshore Software-OutsourcingStrategie für KMUNachdem Grossfirmen seit geraumer Zeit Schweiz ergeben sich je nach Projektart und zen. In der Regel werden nur Aktivitäten aus-vomOffshoreSoftware-Outsourcingprofitie- Projektumfang Kostenvorteile bis zu 70%! serhalb der Kernkompetenzen ausgelagert.ren, nutzen nun auch immer mehr kleine und • Senkung der Fixkosten und Erhöhung dermittlere Unternehmen (KMU) diese Möglich- Flexibilität: Selektion geeigneter Projektekeit. Im Vergleich zu Hochpreisländern wie Da mittels Offshore Software-Outsourcing Nicht jedes Projekt ist für das Offshore-Out-Deutschland, Österreich und allen voran die die notwendigen personellen Ressourcen sourcing geeignet.Gut geeignet sind zeitinten-Schweiz ergeben sich mit Offshore-Outsour- innerhalb des Unternehmens reduziert wer- sive, klar abgrenzbare und langfristig erfüllba-cing Kosteneinsparungen bis zu 70%! den können, sinken auch die Fixkosten im re Aufgaben.Es sollten genaue Spezifikationen Entwicklungsbereich. Neben dem Kosten- vorliegen. Dann bereitet die Entwicklung vonViele Projekte sind nun wieder realisierbar! vorteil durch Auslagerung in Billiglohnlän- Software-Aufgaben im Ausland kaum mehrViele Software-Projekte lassen sich unter Nut- der kann ein Teil der Fixkosten in variable Probleme als im eigenen Unternehmen oderzung des Offshore Outsourcing wieder reali- Kosten umgelagert. Somit kann das Unter- bei einem inländischen Partner. Grundsätzlichsieren, welche sonst aus betriebswirtschaftli- nehmen seine Fixkosten senken und erhält ist festzuhalten, dass je besser die Entwick-chen Gründen wegen der zu hohen Kosten damit den nötigen unternehmerischen lungsprozesse und Entwicklungsmethodenhätten fallen gelassen werden müssen. Durch Spielraum (Flexibilität) für rasche und unvor- ausgereift sind, desto leichter sich auch kom-gezielte Nutzung der Offshore Software Res- hersehbare Marktveränderungen. plexe Software-Projekte auslagern lassen.sourcen lässt sich somit auch qualitativ die • Time-to-Market und Qualität:Wertschöpfung im Unternehmen erhöhen! Neben den deutlichen Kostenvorteilen sind Kommunikationsprobleme und kulturelleEin KMU mit Produkten oder Dienstleistungen auch Zeit- und Qualitätskriterien die Triebfe- Unterschiedeim Software-Bereich kann zudem durch ge- der für das Offshore-Outsourcing. Letztlich Sprachliche und kulturelle Schwierigkeitenzielte Nutzung der Offshore Ressourcen seine sind es die Verfügbarkeit hoch qualifizierter können zu Missverständnissen führen.GeradeKostenstruktur entscheidend verbessern, was Software-Experten zu niedrigen Kosten, ei- zu Beginn des Projektes ist deshalb ein konti-neben der Steigerung der Profitabilität weite- ne moderne IT-Infrastruktur und die Garan- nuierliches Projekt-Controlling sehr zu emp-re Vorteile hat wie zum Beispiel bei der Finan- tie internationaler Qualitätsstandards, wel- fehlen, welches durch ein international erfah-zierung im Zusammenhang mit Basel II (besse- che der ideale Outsourcing-Partner allesamt renes Projektmanagement gewährleistet wird.re Kreditkonditionen). sicherstellt. Idealerweise spricht der Offshore-Partner die- selbe Sprache wie der Auftraggeber.ErfahreneVorteile des Offshore Software-Outsourcing Wahl des geeigneten Offshore-Partners Offshore-Firmen tragen diesem UmstandÜber Offshore Software-Outsourcing wird we- Auswahlkriterien sind Projekterfahrung, Zu- Rechnung, indem für das internationale Pro-nig gesprochen.Warum wohl? Kein Unterneh- verlässigkeit, Transparenz der Angebote,Kom- jektmanagement multikulturelle und mehr-men möchte sein Erfolgsgeheimnis preisge- munikationsfähigkeit, lokale Vertretung im sprachige Projektmanager engagiert werden.ben! Die wesentlichen Vorteile des Offshore Land des Auftraggebers und Referenzen. Für Aber auch der Auftraggeber ist gut beraten,Software-Outsourcing sind wie folgt: kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist wenn er die Projektleitung einem erfahrenen,• Kosteneinsparungen: auch die deutschsprachige Projektabwicklung multikulturell denkenden Projektleiter über- In Zeiten zunehmender Globalisierung steht und Betreuung wesentlich. gibt. das Kostenargument an erster Stelle. Ganz wesentlich sind die Einsparungen in den Offshore Software-Outsourcing ist Chefsache! Internationale Offshore-Erfahrung Personalkosten: Im Vergleich zu Hochpreis- Der Entscheid,die Software-Entwicklung an ei- Bei der Auswahl des geeigneten Outsourcing- ländern wie Deutschland,Österreich und die nen Offshore-Partner auszulagern,ist von stra- Partners ist seine Erfahrung und Referenz in tegischer Bedeutung der internationalen Projektzusammenarbeit und liegt somit im Ver- entscheidend. Indische Unternehmen besit- antwortungsbereich zen aufgrund ihrer jahrelangen,engen Zusam- des Top-Managements menarbeit mit Firmen aus den USA eine brei- (Geschäftsleitung). Ein te Erfahrung im Offshore-Outsourcing. Diese wesentlicher Aspekt ist Erfahrung erleichtert auch die Kooperation die Differenzierung mit europäischen Unternehmen. nach Kernkompeten- Dr. Franz Beeler & Partner Fazit: Wenn im Offshore-Projekt exakt festgelegt wird, WER für WAS verant- wortlich ist, das Wann fixiert ist und ferner die Regeln, WIE das Projekt ablaufen soll, von beiden Vertragspartnern verstanden und akzeptiert werden, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.
  9. 9. ERFOLG Informatik Ausgabe 5 August 2007 9Wissen speichern, Prozesse optimieren,Vorsprung nutzenGerade für KMUs ist es wichtig, dass mög- stehen. So ist die geordnete Ablage jeglicher matisch oder um manuelle Eingaben ergänztlichst wenig Zeit bei der täglichen Suche Dokumenttypen sichergestellt. abgelegt.nach Dokumenten aufgewendet werden Für die Microsoft Office-Programme bietet dasmuss. Nebst der herkömmlichen Papierab- Papier Programm ein eigenes Add-In, mit dem daslage kommen immer häufiger auch elektro- Briefe, kaufmännische Belege, Protokolle, gerade bearbeitete Dokument direkt ausnische Dokumentenverwaltungssysteme Zeichnungen, Notizen und andere Papierun- Word, Excel oder PowerPoint an DocuWare-zum Einsatz, da diese mittlerweile auch für terlagen werden mit einem einfachen Scan- Briefkörbe oder -Archive übergeben wird.kleine Unternehmen bezahlbar sind und ner erfasst.Die Ansteuerung von einfachen Ar- Alle Dateien werden unverändert im Original-sich sehr schnell amortisiert haben. beitsplatzgeräten bis hin zu Hochleistungs- format übernommen.Für jeden Dateityp kann scannern ist dabei in der Software mit in DocuWare eingestellt werden, welches Pro-Moderne Dokumentenmanagement-Systeme zahlreichen Komfortfunktionen integriert. gramm zur Anzeige und welches zur Bearbei-bieten heute ein integriertes Dokumenten Ebenso werden Netzwerkscanner und digitale tung der Dateien verwendet werden soll.Management und revisionssichere elektroni- Kopiergeräte direkt und ohne Zusatzsoftwaresche Archivierung.Dokumente als Papier oder in das System eingebunden. Nach dem Scan- Massenbelege und Reorganisationsdatenin beliebigen elektronischen Formaten wie Of- nen liegen die Dokumente in den elektroni- Über universelle Funktionen und Schnittstel-fice-, CAD-,E-Mail-,Spool- und andere Dateien schen Briefkörben zur weiteren Bearbeitung len kann ein solches Dokumentenmanage-werden automatisch verarbeitet. Sie werden oder für die Ablage in den Archiven bereit. mentsystem (DMS) in jede kaufmännische Lö-erfasst, klassifiziert, mit einem Volltextindex Wahlweise können beim Scannen über OCR sung integriert werden. Selbsterstellte Belegeversehen und zur weiteren Bearbeitung be- oder Barcode-Erkennung Daten direkt aus wie Ausgangsrechnungen, Journale, Berichtereitgestellt. dem Dokument ausgelesen und für die auto- und andere Listen archiviert das ProgrammZusätzliche Records Management-Funktionen matische Kategorisierung, Indexvergabe und vollautomatisch. Die Druckdaten werden ingewährleisten einen sicheren, gesteuerten Ablage im Archiv verwendet werden. Zusätz- Einzeldokumente zerlegt, Kategorisierungund protokollierten Zugriff.Leistungsfähigkeit lich unterstützt DocuWare alle gängigen Erfas- und Indexierung ausgelesen und im Archiv ab-und Akzeptanz eines Dokumenten-Manage- sungs- und Auswertungsprogramme über gelegt.ments hängen wesentlich davon ab, wie universelle Schnittstellen. Reorganisationsdaten oder Daten, die auf-schnell und einfach Dokumente unterschied- grund gesetzlicher Vorgaben für den künfti-lichster Art und Herkunft in das System einge- Office-, CAD- und andere Dateien gen Datenzugriff archiviert werden müssen,bracht werden können. Das Grundprinzip ori- Für die Erfassung von Dateien stehen mehre- übernimmt das Programm automatisch. Wer-entiert sich an der gewohnten Büroumge- re Möglichkeiten zur Verfügung.Durch Ziehen den die Daten später vom Ursprungssystembung: Dokumente gelangen zunächst in mit der Maus oder über das Import-Menü ge- oder von Auswertungsprogrammen wiederelektronische Briefkörbe, in denen sie zusam- langen sie in die elektronischen Briefkörbe. benötigt,werden diese mit den Original-Datei-mengeheftet und sortiert werden. Das System kann beliebige Ordner im Datei- namen in ihrer Ursprungsform wieder herge-Von dort werden sie in Archiven abgelegt. Die system überwachen und importiert von dort stellt. Für die nahtlose Einbindung der SAP-Archive sind der Dokumenten-Pool, in dem neu gespeicherte Dateien in Briefkörbe oder R/3-Produktfamilie und den Zugriff auf R/3-Be-sämtliche Informationen für den laufenden direkt in Archive.Alle Dateiinformationen kön- lege auch unabhängig von SAP-SystemenZugriff und für die Steuerung des normalen nen zur Kategorisierung und Indexierung ver- bietet DocuWare eigene Module.Ebenso stelltBüroablaufs über das Netzwerk zur Verfügung wendet werden. Die Dateien werden so auto- es zertifizierte Schnittstellen zu Navision, Sa- geKHK und vielen weiteren ERP-Systemen be-Anzeigen reit. E-Mail Die wachsende Flut von E-Mails muss archi- viert werden. Dies geschieht wahlweise in ei- nem separaten E-Mail-Repository oder ge- meinsam mit anderen thematisch zusammen- gehörigen Dokumenten und nach den gleichen Kriterien geordnet.DocuWare impor- tiert hierzu die Mails aus Outlook/Exchange oder optional aus Notes/Domino. Absender, Empfänger, Datum, Betreff und weitere Mail- Informationen werden zur automatischen Ka- tegorisierung und Indexierung verwendet. Die DocuWare-Produkte sind von Grund auf so gestaltet, dass sie mit geringem Aufwand installiert, konfiguriert und gewartet werden können. René Sidler
  10. 10. 10 ERFOLG Aus- und Weiterbildung Ausgabe 5 August 2007Leadership Training und Begleitprozess in Kombinationund ein Weg dazu ergeben sich + 88%! Begleitung ist ein intensiver, aber zeitlich be- grenzter Prozess der Unterstützung auf part- nerschaftlicher Ebene. Mit dieser Methode istLeadership = Führung, Führungsstil, Füh- Jede erfolgreiche Führungskraft ist in ihrer sichergestellt – und die Resultate überprüf-rungsverhalten ganzen Person herausgefordert, einerseits und messbar – dass die TeilnehmerAllgemein bedeutet der Begriff «etwas im Griff fachlich und andererseits noch mehr in der in- • für die bewusste Arbeit an ihren alltäglichenhaben», «jemanden begleiten und anleiten, dividuellen Persönlichkeit. Eine ideale Füh- Herausforderungen sensibilisiert werdenden Weg zu finden und zu gehen», «auf etwas rungskraft sollte natürliche Autorität ausstrah- • für die Erreichung der konkret vorhandenensteuernd einwirken», «etwas leiten» und/oder len, eine Vorbildsfunktion aber auch Glaub- Ziele das erarbeitete Wissen ganz gezielt«eine dominante autoritäre Position einneh- würdigkeit, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, einsetzen könnenmen/innehaben». Integrität und Vertrauen zeigen. • individuell angepasste Lösungen erarbeiten Diese Attribute ergeben sich aus Sozialkompe- könnenWie definiert sich eine erfolgreiche Füh- tenz und Persönlichkeitsentwicklung und soll- • die nötige Zeit zur Auseinandersetzung mitrungspersönlichkeit? te gefördert werden.Die Aneignung oder Auf- den zentralen Entwicklungsthemen auch• Sie sind selbstmotiviert frischung von Führungseigenschaften mit zeitlich in den Alltag integrieren können• Arbeiten ziel- und resultatorientiert Führungsweiterbildungen mit Begleitprozes- Der Begleiter ist Sparringpartner und ermög-• Kennen ihre Schwächen und Stärken sen ist gerade für die Spitzenkräfte der Unter- licht dem Teilnehmer eine Selbstreflexion so-• Sie können die Mitarbeitenden für die ge- nehmungen ein Muss! wie das Erarbeiten von eigenen Lösungen und meinsamen Ziele begeistern Jeder Einzelne soll sich bewusst mit denjeni- Handlungsalternativen. Nur eigene Lösungen• Sie sind faire Teamplayer gen Herausforderungen auseinander setzen, garantieren Nachhaltigkeit und Verbindlich-• Sie erleichtern sich durch Kommunikation die für ihn im Zentrum seines Beitrags zum Un- keit im Entwicklungsprozess. Das Verhalten und Empathie den sozialen Umgang ternehmenserfolg stehen und dies sind eben wird schrittweise und nachhaltig angepasst• Sie haben die richtige Zeiteinteilung nicht nur fachliche Fähigkeiten sondern viel aufgrund der positiven Erfahrungen aus der• Sie haben die Fähigkeit Rangfolge und entscheidender sind die persönlichen Ansich- Nutzung der eigenen Talente,Fähigkeiten und Wichtigkeit von Aufgaben zu erkennen ten und Einstellungen,sprich Wertehaltungen. Möglichkeiten. Das Unternehmen zieht Nut-Dazu kommt die ausgeprägte Fachkompe- zen daraus, da diese Menschen ihre Zeit undtenz. Seminar vs. Lehrgang Energie zur Verfügung stellen und für derenAls Resultat ergeben sich eine von den Mitar- Führung ist situativ.Soziale Kompetenzen sind Erfolg sie sich nun noch viel bewusster enga-beitenden wahrgenommene Führungskom- ein entscheidender Faktor für den Berufserfolg gieren.petenz, welche anerkannt wird und somit bei Führungskräften. Soziale Kompetenzen Aktive Führungskräfte sind gesucht, die einauch der Leader. Es braucht Führungs- und sind nicht in einem Crashkurs zu erreichen. entwickeltes wirtschaftsethisches Bewusst-Sozialkompetenz Persönlichkeit lässt sich wenn, dann nur sein und den Mut zu Entscheidungen sowie langsam und längerfristig verändern. die Übernahme persönlicher VerantwortungLeadership - zur Mitarbeiterführung (Prof.Dr.Alexander W.Hunziker – Dozent Berner Fachhoch- haben. Solche Führungskräfte wissen um ihrebraucht es Persönliche Führung schule Wirtschaft und Verwaltung) Persönliche Führung, d.h. die ihnen selbst be-Unternehmenserfolg hängt von den Men- wusste Fähigkeit, die eigenen Gedanken inschen ab, die führen und Ideen realisieren, die Eine Studie der Versicherungswirtschaft der klare Bahnen zu lenken. Sie sind befähigt, ih-für das gesamte Wohl der Firma kämpfen. Universität St. Gallen zeigt eine Verbesserung rem Leben eine genaue Richtung zu geben,al-Oscar J. Schwenk, CEO der Pilatus Flugzeugwerke AG des Wirkungsgrades / Nachhaltigkeit bei ei- les zu tun, um sich in diese zu bewegen.24.09.2005 nem Seminarbesuch von + 22%. Durch das Urs H. GerteisAnzeigen Consulting • Technology • Security SICHERHEIT ZU JEDER ZEIT CT- Security GmbH Telefon: +41 ( 0 ) 41 740 20 40 Untere Allmendstrasse 15 Telefax: +41 ( 0 ) 41 740 20 47 CH- 6312 Steinhausen info@ct-security.ch
  11. 11. ERFOLG Aus- und Weiterbildung Ausgabe 5 August 2007 11Benimm ist in...!Seit einigen Jahren gehört es wieder zum dings mit den Konsequenzen leben können. ins Auge. Schon beim ersten Kontakt wirkenguten Ton, auf höfliches Benehmen zu ach- Die Kenntnis der «Etikette-Sprache» wird in un- wir mit der Kleidung und es werden explizitten. Allerdings wird häufig beklagt, dass es serer Gesellschaft mittlerweile so gut wie vo- Botschaften übertragen.Das Outfit beeinflusstmit unseren Umgangsformen nicht allzu rausgesetzt. In vielen Berufen bereits zu 100 Ihre Ausstrahlung ganz entscheidend. Wergut stehe. Die Wirtschaft beklagt sich über Prozent! Im Privatleben gelten Knigge-Kennt- beim Blick in den Spiegel zufrieden ist, kannschlechte Manieren von Berufseinsteigern, nisse und gute Umgangsformen nicht mehr auch wie von selbst souveräner auftreten.egal ob Akademiker oder Auszubildende. nur als «nett», sondern gehören immer mehrSo mancher Bewerber brüskiert seinen zum guten Ton. Professionell auftretenmöglichen Arbeitgeber durch unpassende «Du sollst nicht auffallen», so lautet ein wichti-Kleidung und ungehobeltes Auftreten Tipp:Denken Sie daran,dass Ihre Manieren im- ger Grundsatz für die Kleiderordnung am Ar-schon beim Vorstellungsgespräch und wird mer eine Art Visitenkarte für Sie selbst (und für beitsplatz. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie inprompt abgelehnt. Ihr Unternehmen) sind.Wer sich zu benehmen einer Versicherung oder einer flippigen Bou- versteht und stets höflich und zuvorkommend tique arbeiten.Richten Sie sich bei der Wahl Ih-Schon gibt es Überlegungen, das Fach Um- ist,macht auf andere Menschen eine guten Ein- rer Kleidung stets nach den Gepflogenheitengangsformen an Schulen einzuführen. Private druck, erweckt Sympathie und wirkt kompe- in Ihrer Firma.Wenn Sie beispielsweise in einerAnbieter von Knigge-Kursen schiessen wie Pil- tenter. Ein potenzieller Geschäftspartner (auch Werbeagentur arbeiten,in der man sich betontze aus dem Boden, weil die Nachfrage grösser zukünftiger Arbeitgeber) wird also mit einem modisch kleidet,so lassen Sie Ihren konservati-ist als das Angebot. Wer sich bei Umgangsfor- Menschen mit guten Umgangsformen lieber ven Anzug lieber Schrank. Arbeiten Sie dage-men auskennt,gewinnt Sympathiepunkte.Sich Geschäfte machen, als mit einem Rüpel. Gute gen für eine Bank,so ist dieser Anzug durchausheutzutage mit den modernen Umgangsfor- Manieren können Ihnen also zu beruflichem die richtige Wahl. Nicht aufzufallen meint je-men nicht auszukennen ist keine Entschuldi- Erfolg verhelfen. doch nicht nur Anpassen an die Gepflogenhei-gung mehr.Vorbei sind die Zeiten,in denen Eti- ten. Für Frauen heisst das beispielsweise, sichkette nur für Bewerbungsgespräche oder di- Gegenüber resp. Geschäftspartner einen dezent zu kleiden, auch wenn die aktuelle Mo-plomatische Persönlichkeiten wichtig war. guten Eindruck hinterlassen. de bauchfreie Tops und Miniröcke bevorzugt.Während es früher nur eine elitäre Gruppe war, Stellen Sie sich vor, Sie haben beim Einkauf die Davon sollten Sie am Arbeitsplatzdie bei Stil- und Etikette-Fragen Bescheid wuss- Wahl zwischen zwei gleichwertigen Produk- eher die Finger lassen, hier ist Zurückhaltungte, ist heute die Anzahl derjenigen,die sich aus- ten. Eines davon befindet sich in einer schönen, gefordert. Weniger Freizügigkeit kombiniertkennen (und damit auch diejenigen, die die ansprechenden, das andere in einer nachlässi- mit den passenden Accessoires wirkt in demFettnäpfchen der anderen erkennen), drama- gen Verpackung.Welches der beiden Produkte meisten Fällen nicht nur seriöser, sonder auchtisch gestiegen und das Verhältnis hat sich um- werden Sie wohl kaufen? attraktiver. Mit etwas Geschick wird es Ihnengekehrt: Mehr und mehr sind die Nicht-Kenner Man braucht sich nichts vorzumachen: So wie auch gelingen, Ihren individuellen Stil mit denin der «Unterzahl». wir die Äusserlichkeiten anderer Menschen be- üblichen Dresscodes zu verbinden. urteilen, so werden wir ebenfalls unter die Lu-Etikette ist eine Sprache: entweder man pe genommen.Die Rolle des äusseren Erschei- Tipp: Wählen Sie Ihre Kleidung so, dass Siebeherrscht sie - oder eben nicht. nungsbildes kann nicht überschätzt werden, nicht auffallen. Und, mit Ihrer Kleidung reprä-Es ist nicht wirklich schlimm, wenn Sie die Re- denn in den so wesentlichen ersten Sekunden sentieren Sie nicht nur sich selbst, sonderngeln nicht beherrschen.Sie müssen dann aller- fällt dieses Ihrem Gegenüber ganz besonders auch die Firma. Peter Beutler Auftritt & PersönlichkeitAnzeigen Professionell auftreten & wirkungsvoll kommunizieren BEUTLER TRAINING GmbH Industriestrasse 11 8808 Pfäffikon SZ Tel. +41 (0)55 420 40 30 e-mail: info@beutlertraining.ch www.beutlertraining.ch www.businessknigge.ch
  12. 12. 12 ERFOLG SuisseEMEX´07 Ausgabe 5 August 2007Premiere der SuisseEMEX’07 –Marketing live und geballte InnovationDie neue Marketing- und Eventfachmesse Inszenierung der Messe!» Zahlreiche Erlebnis- Park vom besonderen Interesse. Jungunter-SuisseEMEX’07 zeigt vom 21. – 23. August welten, Events und Fachwissensforen führen nehmer und KMU-Verantwortliche erhalten ei-2007 im Messezentrum Zürich Marketing über eine reine Produktschau hinaus. Networ- ne kostenlose Firmenberatung vom Institutlive und geballte Innovation. Auf der einzi- king-Apéro und Business-Lounges sorgen aus- für Jungunternehmen und eStarter.ch.gen Schweizer Marketing-Businessplatt- serdem für Gelegenheiten, um neue Kunden-form präsentieren sich in fünf Messehallen kontakte zu knüpfen. Geballte Power für die Neukundenakquiseüber 370 hochkarätige Aussteller aus dem Der Gemeinschaftsstand CRM Competence-In- und Ausland. Die 12 000 erwarteten Highlights der SuisseEMEX’07 Park / E-Marketing / Direkt Marketing bietetFachbesucher erhalten unter dem Motto qualifizierte Aussteller mit aktuellem Bezug«Powertage für Marketing-Shopping, Net- Marketing-Shopping, Networking und Best zum gesamten Umfeld des Kundenbezie-working und Know-how» einen umfassen- Practice by Swiss Marketing hungsmanagements CRM,Direkt- und Dialog-den Branchenüberblick, innovative Kon- Auf der Medien- und Marketingpiazza enga- Marketing sowie alle Formen von elektroni-zepte und aktuelles Fachwissen geboten. giert sich der Verband Swiss Marketing (SMC) schen Marketingmassnahmen und interakti-Zahlreichen Erlebniswelten sorgen für und präsentiert während den drei Messetagen ven Kommunikations-Dienstleistungen.Emotionen und Erlebnismomente. Der pa- ein spannendes Programm mit kostenlosenrallel veranstaltete Kongress für Marketing, Impulsreferaten und Branchentalks. Die The-Kommunikation und Events EMEX-FORUM men reichen von «Strategischem Marketing»zeigt die Trends von morgen. und «Innovative Veranstaltungstechnik» über «Branding» und «Human Ressource» bishin zuSuisseEMEX’07 - Die neue Businessplattform «Aus- und Weiterbildung». Das ausführlichefür Marketing, Kommunikation, Events und Programm unter www.suisse-emex.chPromotion eröffnet erstmalig von 21.–23. Au- EMEX-FORUM – Der Kongress fürgust 2007 im Messezentrum Zürich ihre Tore. Virtuelle und reale Fussballwelt Marketing-Kommunikation und EventsEmotionen und Erlebnis sind heute Erfolgsfak- als Höhepunkt parallel zur SuisseEMEX’07toren, um sich im Dschungel von Produkten Im Hinblick auf die Fussball Europameister- Neues Hintergrundwissen und wertvolle In-und Dienstleistungen zu positionieren. Die schaft 2008 konzipiert die SuisseEMEX einen formationen zu brennenden Fragen aus denSuisseEMEX’07 spiegelt diesen Trend im neu- einzigartigen inszenierten Sonderbereich Bereichen Marketing, Kommunikation unden Messekonzept wider.Übersichtlich struktu- «World of Football/E-Sports» in Form einer 50 Events bietet der neuer Schweizer Marketing-riert in drei Messebereiche MARCOM, EVENT m langen Fussball-Arena inklusive echtem Kongress. «Innovationen und neue Trends» istund PROMEX präsentieren sich insgesamt Kunstrasen wie er im World Cup 2010 in Süd- das Leitthema des Marketing-Fachkongressüber 370 Aussteller.Die Geschäftsführerin Ewa afrika zum Einsatz kommt. Diverse Aussteller EMEX-FORUM für Entscheidungsträger undMing setzt vor allem auf Qualität, Innovation präsentieren ihre Angebote und Dienstleis- marktorientierte Führungskräfte. Die neue In-und auf eine einfache Besucherführung. Der tungen und zeigen sich live in Aktion. novationsbörse für Marketing mit zahlreichenBesucher soll die Musse haben, neue Inspira- nationalen und internationalen Referententionen aufzunehmen und nach innovativen START-UP Park by eStarter.ch biete fünf fachspezifische HalbtagsmoduleKonzepten Ausschau zu halten. Ming meint Die Ideenküche an der SuisseEMEX’07 - Über mit den aktuellen Themen:«Marketing muss gelebt werden! Darum setz- 20 Jungunternehmen präsentieren ihre inno-ten wir auf Emotionen und eine strukturierte vativen Konzepte und kreativen Neuheiten. NEW MEDIA /ELECTRONIC SPORTS / Für KMU’s ist der Bereich rund um den Start-up DIGITAL MARKETING Erfolgreiches Marketing in digitalen MedienSuisseEMEX’07 auf einen Blick Dienstag, 21. August 2007, 14.00–17.00 Uhr Moderation: Stefan Kühler, PR- und Kommuni-Eingang: Tageskasse, Registrierung, Pressecorner kationsberater Fachreferate: Christian Heins/GIGA Digital Te-Halle 3 + 4: SuisseMARCOM - Der Bereich für Marketing und Kommunikation levision GmbH, Director of Sales, TobiasCRM Competence Park / E-Marketing / Direct Marketing; START-UP Park der Jungunternehmer; World of Football / E- Heim/Turtle Entertainment GmbH, Director ofSport Arena; Marketing- und Medienpiazza by Swiss Marketing (SMC) mit Internetterminals Sales, Achim Jenner/Jung von Matt - Limmat Digital Media, Leiter New Media, André Son-Halle 5 + 6: SuisseEVENT - Der Bereich für Event, M.I.C.E. und Entertainment der/IGA Worldwide, New Business DirectorEventbühne, Event- und Veranstalterlounge CRM CUSTOMER RELATIONSHIPHalle 5: SuissePROMEX - Der Bereich für Promotion, Werbeartikel und POS MANAGEMENTPromo-Piazza Kundenprozesse neu und professionell ge- stalten, Lösungen und Ideen mit Xperts ent-Halle 7: EMEX-FORUM und World of Education wickelnMessebereich für Aus- und Weiterbildung, Konferenz- und Seminarräume K6 / K7 Mittwoch, 22. August, 9.00–12.00 Uhr
  13. 13. ERFOLG SuisseEMEX´07 Ausgabe 5 August 2007 13Moderation: Lorenz Aries, OptimAS Group INTERVIEW EWA MING diesem Stil weitergehen? Was sind die Un-GmbH und Manfred Ritschard Ewa Ming, Geschäftsführerin EMEX Manage- terschiede?Keynote Referat: Prof. Dr. Claus Gerberich ment GmbH Ming: Mit dem Messe-Konzept wird versucht,Anschliessender Power-Workshops wieder Struktur rein zubringen und die Messe Am 21. August 2007 findet die Premiere der aktiv leben zu lassen. Das GesamterlebnisE-MARKETING SuisseEMEX’07 statt. Wie ist der Stand der steht im Vordergrund: Marketing lebt, es ist ei-Botschaften erlebnisreich in Szene setzen Vorbereitungen? Wie viele Aussteller haben ne Live-Veranstaltung! Diese Charaktere undMittwoch, 22. August, 14.00–17.00 Uhr sich angemeldet? diese Ausstrahlungen, liegen mir am Herzen.Moderation:Jörg Eugster,NetBusiness Consul- Ming: Ja, der Countdown für die Premiere der Als Veranstalter versuche ich möglichst vieleting AG SuisseEMEX’07 läuft, in 2 Wochen eröffnet die Aussteller auch live zu zeigen und in das Mes-Keynote Referent: Klaus Kappeler, CEO/Gold- SuisseEMEX’07 erstmalig Ihre Tore im Messe- sekonzept der SuisseEMEX’07 zu intrigieren.Esbach Media AG zentrum Zürich. Es werden sich über 370 Aus- geht eben nicht nur darum wie die ProdukteAnschliessende Expertenreferate für ein steller aus dem In- und Ausland an der SuisseE- an den Ständen drapiert sind, sondern es giltPower Update MEX’07 präsentieren. Die letzten Vorbereitun- sie und die Anbieter, die dahinter stehen le- gen dazu laufen auf Hochtouren. bendig zu machen. Wenn es irgendwie mög-EVENT-MARKETING lich ist werden diese in unserer Messephiloso-Botschaften erlebnisreich in Szene setzen Frau Ming, wer steht hinter dieser neuen phie intrigieren.Donnerstag, 23. August, 9.00–12.00 Uhr Fachmesse und welches sind die Gründe Der zweite grosse Unterschied bezieht sich aufModeration: Piero Schäfer, Piero Schäfer & ihrer Lancierung?Was war der Grund für das Thema Fachmesse. Das Ziel ist es einePartner GmbH die Ablösung der X07? Fachmesse für Fachbesucher zu veranstalten.Franz P. Wenger/Wenger Wittmann GmbH; Ming: Die X-Messe hatte im Lauf der Zeit an Verschiedenste Tools stehen an der SuisseE-Isidor Kunz/Napfmilch AG, Bio-Bauer, Unter- Schwung verloren und so setzten sich Willi Gy- MEX’07 zur Verfügung, die man im Vorfeld fürnehmer ger mit seiner Wigra-Gruppe, ehemaliger sein Business benutzen kann. BeispielweiseRoundtable Euro 08 mit Björn Wäspe, Stefan Gründer der Swiss-Event, und ich mit meiner trägt jeder Besucher ein Namensbadge, soHaensel und Jörg Krebs Celebrationspoint-Messe zusammen und be- dass jeder weiss wer vor einem steht. schlossen, eine neue Schweizer Messe für alleINNOVATIVES BRANDING Marketing-, Kommunikations- und Eventfach- Warum lohnt sich ein Besuch der neuenMit aussergewöhnlichen Ideen, Emotionen leute, die SuisseEMEX, auf die Beine zu stellen. Businessplattform?und Kreativität zum Werbeerfolg Mit der X-Marketing und der Celebrationpoint Ming: Auf dieser neuen Businessplattform fin-Donnerstag, 23. August, 14.00–17.00 Uhr Messe haben sich damit zwei starke Partner den Verantwortungsträger und EntscheiderModeration: Matthias Ackeret, Chefredaktor gefunden. Mit neuem Konzept soll die Suis- für Marketingbudgets die komplette Kommu-Persönlich seEMEX’07 neu leben. Die Messe soll ein Ge- nikations- und Angebotspalette unter einemAchim Feige/brand:trust, Brand Strategy samterlebnis werden. Dach. 370 Aussteller, zahlreiche Sonderberei-Consultants; Dr. Martin Fritsche/Saatchi & che, Kommunikationszonen und hochkarätigeSaatchi Simko; Rolf Zimmermann/Spill- Die früheren X’Marketing Messen präsen- Fachwissenforen, die die Trends der Branchemann/Felser/ Leo Burnett AG; Leon Domi- tierten sich wie ein bunter Gemischtwaren- präsentieren. Für Alle die am Puls der Branchenitz/pro concept; Gerry Hofstetter/Hofstet- laden für die Event-, Promotion-, Marketing- bleiben wollen ist die SuisseEMEX’07 einter Marketing und Kommunikationsbranche. Soll es in Pflichtbesuch.Weitere Impulse für die Kreativität erwartenden Fachbesucher nach jedem Themenslot:Dann ist beim Networking-Apéro «meet the FACT-BOX – SuisseEMEX’07:X’perts!» der persönliche Austausch mit denReferenten angesagt. Zum geballten Know- SuisseEMEX’07 - Die nationale B2B Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Events und Promotionhow kommt ausserdem ökologischen Enga- Wann: 21.–23. August 2007gement. Das EMEX-FORUM ist der erste klima- Wo: Messezentrum Zürich, CH-8050 Zürich-Oerlikonneutrale Marketing-Kongress der Schweiz.Ge- Öffnungszeiten: Dienstag, 21. August 11–19 Uhrmeinsam mit der Strategieberatung im Mittwoch, 22. August 9–19 Uhrfreiwilligen Klimaschutz ClimatePartner, wird Donnerstag, 23. August 9–17.30 Uhrdie SuisseEMEX das Medienthema «Klimaneu-tralität» aufgreifen. Nach dem Verursacher- Tickets und Kongressanmeldung online unter www.suisse-emex.ch und Tageskasseprinzip wird der in Franken berechnete CO2 Messeeintritt: CHF 25.00 bei Online-Registrierung / CHF 30.00 TageskasseAusstoss in umweltfördernde Projekte inves- Kongress: CHF 245.00 / pro Themenmodul inkl. Networking-Apérotiert. CHF 195.00 / pro Themenmodul für ausgewählte Partner und VerbändeSuisseEMEX’07 – Auf dieser neuen Business- Veranstalter:plattform finden Verantwortungsträger und EMEX Management GmbH – Ein Gemeinschaftsunternehmen der Wigra Gruppe und Celebrationpoint AGEntscheider für Marketingbudgets die kom- Lindenbachstrasse 56, CH 8006 Zürich, Tel. +41 44 366 61 10, info@suisse-emex.chplette Kommunikations- und Angebotspalette Geschäftsführung: Ewa Mingunter einem Dach. SuisseEMEX’07 steht fürQualität,Aktualität und Emotionen.Ein Messe- Organisation: beauftragte Agentur: Celebrationpoint AG, Zürichund Kongressbesuch sind für alle marktorien-tierten Führungskräfte ein Muss. www.suisse-emex.ch, info@suisse-emex.ch
  14. 14. 14 ERFOLG Reportage Ausgabe 5 August 2007Das Start Up Drink-Trends bringtSpannung in die Werbemittelbranche achten ist.Der Effekt kann zusätzlich noch ver- Für noch kürzere Lieferfristen wird ein Zu- stärkt werden, wenn die Private Label Geträn- schlag berechnet. ke schon vorgekühlt abgegeben werden. Denn wer würde an einer Messe oder einem Ab Mitte August 2007 können neben Prosec- Event,schon ein gekühltes Getränk ablehnen? co und Energy Drink noch folgende Alternati- «Der Kreativität der Kunden sind fast keine ven angeboten werden: Helles Lager Bier, Iso- Grenzen gesetzt»,erklärt Geschäftsführer Mar- tonic Getränk,Power Water,Aqua+,Eistee Ziro- cel Jost. Durch das System der Etikettierung ne, Apfelsaft gespritzt und sogar Kids Power, können selbst Fotos in die Dosenlayouts inte- ein Energy Drink welcher speziell für Kinder griert werden.Die Kunden haben die Wahl zwi- entwickelt wurde. Sie sehen die Firma Drink- schen transparenten oder weissen Grundeti- Trends steht nicht still. Neben den Private La- ketten, welche dann digital 4-farbig bedruckt bel Getränken, welche vor allem durch die werden. Weisse Etiketten kommen dann zum Werbekunden genutzt werden, wird ab Sep- Einsatz, wenn z.B. die CI-Farben der Kundenlo- tember vermehrt ein Schwerpunkt auf dieDer Firmenname ist Programm: Drink- gos korrekt wiedergegeben werden müssen, Gastronomie gelegt. Im September ist dieTrends bietet ihren Kunden innovative Ge- wenn in den Layouts grossflächig die Farbe schweizweite Lancierung des 4cltränkeprodukte an.Ganz besonders erwäh- Weiss verwendet wird oder um den abgebil- HIGHSPEED Vodka Shots geplant, welcher innenswert ist der «Private Label»-Getränke- deten Fotos mehr Tiefenschärfe zu vermitteln. den Geschmacksrichtungen:Energy,Exotic,Li-bereich. Hier besteht die Möglichkeit, Die transparente Variante wird vor allem dann me und Icemint und 16% Alkohol Volumen umbereits ab einer Auflage von 504 Stk. nach verwendet, wenn der Kunde den edel wirken- die Gunst der Kunden werben wird.«Ein weite-den eigenen Ideen gestaltete und somit in- den Chromeffekt der Dose in das Layout inte- res, neues, innovatives Produkt welches unserdividuelle 200 ml Prosecco- oder 250 ml grieren will. Auf Wunsch erstellt das Grafik Sortiment ideal ergänzen wird» erklärt MarcelEnergy Drinks herzustellen. Diese Dosen Team von Drink-Trends die Layouts nach den Jost. Die Gastronomen werden überraschtwerden vor allem für Events, Messen, Kun- Vorgaben der Kunden, meist werden die Eti- sein, denn das System ähnelt von den abzieh-den- oder Mitarbeitergeschenke, Mailings kettendaten aber von den internen Grafikern baren Aludeckel her,sehr den bestens bewähr-usw. verwendet. Bisher haben sich schon oder Werbeagenturen erstellt. ten Joghurtbechern.viele renommierte Firmen, wie zum Bei- Ausser bei den gesetzlich vorgeschriebenen Besuchen Sie das Team von Drink-Trends anspiel Schweizer Werbung,Toyota,Golay,Se- Deklarationen kann jeder Kunde selber ent- der Suisse EMEX im Jungunternehmer-Start-lectchemie, AWD, Hilti, EMS-Chemie und scheiden, wie er seine Dosen gestalten will. Up-Park in der Halle 4 und lassen Sie sich ne-UBS, für eigene «Private Label»-Drinks ent- Passend zu den Private Labels werden Ver- ben der individuellen Beratung ein paar «Pri-schieden. sandboxen für 1, 2 oder 3 Dosen angeboten, vate Label»- Produktmuster mit auf den Weg welche für originelle Mailings eingesetzt wer- geben. Das Team von Drink-Trends freut sichDiese Art von Give Aways kommt bei den Be- den. Seit Juli dieses Jahres verfügt Drink- auf Ihren Besuch.schenkten ganz besonders gut an, da das Pro- Trends über eigene Konfektionieranlagen in Alle Infos rund um die aufstrebende Firma fin-dukt neben der Werbefläche auch einen wei- der Schweiz, dadurch können kleinere Aufla- den Sie auf der umfassenden Homepageteren Nutzen hat, welcher ganz besonders im gen bis 3000 Stk. innerhalb von 10 Tagen ab www.drink-trends.comSommer oder an warmen Messen nicht zu ver- GzD der Etikettendaten ausgeliefert werden. Marcel Jost , GeschäftsführerAnzeigen
  15. 15. ERFOLG Reportage Ausgabe 5 August 2007 15Der Schlüssel zu mehr Erfolg,Gesundheit und HarmonieWas liegt näher, als unser Lebens- und Ar- schäftliche sowie private Räume positiv beein- ne umfassende Analyse und Beurteilung derbeitsumfeld so zu gestalten, dass es einen flussen. gesamten Situation, die den einzelnen Men-Gleichklang mit der Umwelt erzeugt und schen in seinem Umfeld in den Mittelpunktuns in konkreten Situationen,bei bestimm- Der Mensch und sein Umfeld stellt,kann für alle ein harmonisches und inspi-ten Lebenswünschen und Zielen, fördert Wie ist das möglich? Wie die chinesische Me- rierendes Arbeitsumfeld schaffen. So gesehenund unterstützt? Ein Schlüssel dazu ist Feng dizin betrachtet auch Feng Shui den Men- kann Feng Shui auch eine Art LebensberatungShui, die bewährte Harmonie- und Weis- schen als Ganzheit.Bei einer Analyse wird des- sein.heitslehre aus China. halb immer auch das Umfeld untersucht. Auf- merksame Menschen spüren oft schon beim Vielseitig und alt bewährtDie heutige Arbeitswelt ist oft geprägt von Betreten eines Gebäudes oder eines Raumes, Richtig angewendet ist Feng Shui ein kraftvol-Hektik, Stress, Konkurrenz- und Leistungs- ob dieses eine angenehme oder eine unbe- les, komplexes Instrument,das uns ermöglicht,druck. Eine riesige Welle von Informationen hagliche Atmosphäre ausstrahlt. Faktoren, die unsere Lebensqualität zu verbessern. Die Me-überflutet unsere Sinne.Umso wichtiger ist es, diese Wahrnehmung beeinflussen, sind zum thode ist auf fast jeden Lebensbereich und ineine Balance zu schaffen - die Voraussetzung Beispiel die räumliche Struktur, eine zu enge jeder Wohn- oder Arbeitsumgebung anwend-für unser geistiges und körperliches Wohlbe- Raumaufteilung, die Möbel und ihre Stellung, bar. Sie eignet sich für alle Branchen, Grossfir-finden, Gesundheit, Leistung, gute Beziehun- die Materialien, das Licht, die Farben und auch men, Einzelunternehmen, Handelsbetriebe,gen, Weiterkommen und Erfolg.Feng Shui bie- die Pflanzen. Alles zusammen schafft eine At- Verkaufsläden, Restaurants, usw.tet eine Fülle von Techniken, die schon bei der mosphäre oder «Energie» eines Ortes, die sich Feng Shui bedeutet auf Deutsch Wind undWahl des Grundstücks oder Gebäudes einge- auf den Menschen überträgt. Wasser. Die Chinesen haben über Jahrtausen-setzt werden können, über die Gestaltung der In der Regel messen wir Formen, Farben und de hinweg die Natur, ihren Rhythmus undInnenräume, individuelle Platzierung der Mit- Materialien sowie der unmittelbaren Umge- Wandel umfassend beobachtet und beschrie-arbeitenden, bis zur Gestaltung des Firmenlo- bung wenig Bedeutung zu.Wir sind uns kaum ben. Dabei entdeckten sie, dass alles von einergos, des Werbematerials und der Bestimmung bewusst, dass alles um uns herum permanent unsichtbaren Energie durchzogen wird,die sievon Daten für wichtige Entscheide. eine subtile Wirkung auf uns ausübt.Dennoch: «Chi» – Lebensenergie, nannten. Im Feng Shui Die Wahl unserer Wohnung sowie die Art, wie arbeiten wir intensiv mit dieser Lebensener-Auch in bestehenden Gebäuden können Ge- wir unsere Wohnung oder unsere Firmenräu- gie. So wird Feng Shui oft auch als Akupunkturschäftsräume attraktiver und anziehender ge- me einrichten, ist Ausdruck unserer Persön- für den Raum bezeichnet.Diese uralte Harmo-staltet werden. Die richtige Wahl und Gestal- lichkeit. Damit beeinflussen wir unsere Umge- nie- und Weisheitslehre aus China hat mittler-tung der Büros der Führungskräfte und der bung, doch diese beeinflusst umgekehrt auch weile auch im Westen Fuss gefasst. Die heuti-Mitarbeitenden führt zu einem guten Be- uns.In einer Feng Shui Beratung werden diese ge Praxis unterscheidet sich indes weitgehendtriebsklima und somit zu mehr Motivation und Wechselwirkungen analysiert.Auf diese Weise von ihren historischen Ursprüngen; sie wurdeLeistungsbereitschaft, was sich auch auf die werden Blockaden oder Probleme sichtbar,die einer Welt angepasst, die sich dramatisch ge-Kundschaft positiv auswirkt und damit auf den oft mit geringfügigen Veränderungen aufge- wandelt hat. Die positiven Auswirkungen sindUmsatz. Mit einem gezielt und sorgfältig aus- löst werden können. Selbstverständlich han- geblieben,und davon lassen sich auch bei unsgesuchten und korrekt angebrachten Einsatz delt es ich dabei nicht nur um ein einfaches immer mehr Menschen überzeugen.von Materialien,Farben,Formen,Licht,Bildern, «Möbel verschieben und Glöcklein aufhän- Beatrice AuerbachPflanzen und Dekorationen lassen sich ge- gen», wie leider oft angenommen wird.Nur ei- Dipl. Feng Shui BeraterinAnzeigen

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