ERFOLG                                                                             Die starke Zeitung                     ...
2           ERFOLG           schweizerischer kmu verband                              www.netzwerk-verlag.ch              ...
ERFOLG                   www.netzwerk-verlag.ch                                                                         Au...
4        ERFOLG         schweizerischer kmu verband                                                         Ausgabe 4/5   ...
ERFOLG                         schweizerischer kmu verband                                                                ...
6        ERFOLG           Veranstaltungen                                                                Ausgabe 4/5   Apr...
ERFOLG            Marketing                                                                      Ausgabe 4/5        April/...
8                ERFOLG                    Wirtschaft                                                                     ...
ERFOLG               Informatik                                                                         Ausgabe 4/5       ...
10           ERFOLG                  Informatik                                                                           ...
ERFOLG            Marketing                                                                  Ausgabe 4/5       April/Mai 0...
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Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009

  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 4/5 • April/Mai 2009 • 3. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugVeranstaltungenUnternehmertreffenin Zürich & Basel 6WirtschaftStecken wir ineiner Rezession 8InformatikKatz-und-Maus-Spiel 9ReportagePutzfraueninstitut 16KMU Servicepoint 18MarketingAnders Danke sagen... 11Die Wüste lebt 12In 8 Sekunden zum Erfolg 14Besuch beimGenerationen-Coach 20GesundheitKinder wollen lernen undwachsen 23RechtsberatungImmobilienerwerb durchEhegatten 24 Unternehmertreffen - Aufschwung durch neue Kontakte
  2. 2. 2 ERFOLG schweizerischer kmu verband www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 4/5 April/Mai 09Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstigeroder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen anA.Frei Clean-System GmbH Reinigungen,Reinigungsmaschinen Inkasso Organisation AG Inkasso,Wirtschaftsauskünfteabalon telecom it ag Telekommunikations-Partner Jet Schweiz IT AG Server,PC,NotebookABZ Suisse GmbH Lehrgänge,Haus-Gebäudetechnik Intrum Justitia AG Inkasso,WirtschaftsauskünfteAckle ComputerTechnologie IT-Software /Technologie Kägi AG Reinigungen GebäudeunterhaltsreinigungAdvokatur&RechtsberatungTrias AG Rechtsberatung K&S Kappeler + Studerus AG UnternehmensberatungAlpamare Bad Seedamm AG Wasserpark KeyCorner GmbH Schlüssel,FundmarkenAPO NetCom AG Telekommunikation / Optimierung KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMUsAPU KUNTUR ALPACA Grosshandel,Strickwaren KLONDIKE Shop Shop für Mensch undTierAtlantic Suisse AG Elektro-Boiler,Radiatoren knot&tie ag Mode-und FirmenkrawattenAudia & Canali Audio,Beleuchtung Lamibind Laminier- und BindesystemeAuto Züri West Neuwagen & Occasionen Livretto.ch BuchhandlungAVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf Logista EG AG BaugewerbeB.Peter Gebäudesysteme Gebäudesystem- und AV-Technik Lutz Internet Services WebServicesBitlis Music + Game Shop AG Music & Games MAF Zürich Consulting Wirtschaftsrecht,FinanzierungenBruno Murer Weinspezialitäten Weine Michael Page International Personalvermittlung / RekrutierungBusiness Limousine AG Limousinenvermietung Movecom AG WerbebrancheBW Mode GmbH Masskleidung Mr.Lens GmbH Kontaktlinsen,PflegeprodukteCirde GmbH Reinigungsmaterialien mvm security systems AlarmanlagenClaris Werbung & Partner AdScreen Werbung net-to-print gmbh Druck,Flyer,VisitenkartenClassei.ch Büroorganisation Neuland AG ModerationsmaterialComputer Service Bollinger Informatik New Economy GmbH StellenportalCreavida Priska Flury Events im Spielbereich NewServ AG IT-ServicesDekoPoint Werbematerial Omnitext Markus Kessler Partner fürTexte und WerbungDelta Glas Zürich Glas,Glasarbeiten PartnerConsult Hergiswil AG TreuhanddienstleistungenDEON Kaffeemaschinen Predus AG Coaching / Aus-und WeiterbilldungDesinova Webdesign,CMS Prografik,Jean-Pierre Heinzer Schrift & GrafikDigicomp Academy AG IT-Schulungen,Weiterbildung R.B.Bauberatung Küchen,Bäder,Möbeldikay 51-swiss Masshemden Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel,Logo-und Grafikstempeldir-net gmbh Internet-Security ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache,AnalysenDonTabaco GmbH Cigarren,Humidor Schlüssel Mittl AG Schloss-und SchlüsselserviceDPG Systems-Engineering Engineering Score Marketing MarketingberatungDruckerei Ennetsee AG Druckerei Secoma Controlling AG Software,Buchführung,BeratungEducationpool OnlineTestcenter und Lernplattform seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung,Seminareeicom GmbH Softwarehersteller Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit,ObjektschutzEMA Graphics Grafik,Design,Druck Sinform GmbH Consulting,KundenbindungEnergieTreff & Wellness Shop Gesichtspflege,Massagen Spirits & More SpirituosenEuro-LottoTipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft Star-Verlag personalisierte BücherEuropokal Pokale,Gravuren stüsa schriften Beschriftungen,ReklamenEXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste Sweet Promo GmbH essbare Werbeartikelfam office gmbh Buchhaltung,Steuern,Marketing SwissAdmin Bürgi Software,BuchhaltungFanti Soft Heiz Softwareinstallationen TOKRA GmbH Etikettiersysteme,TypenschilderFengshui Coaching FengShui,Farb-Raumberatung Treufin Reuter AG Treuhandgamper media Internetauftritte,Schulungen WebSites4u WebDesigngastro.mania hospitality-services,Beratung Webuniverse Informatik WebDesign,PC-Schulungen,Golfodrome AG Golf-Indoor-Academy WEKA Verlag AG KMU FachpublikationenHächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung WERUS erfolgsorientierte BücherHenke GmbH Brandschutz Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-LösungenHochseeTeam AG Segelferien www.hemd-nach-mass.com Hemden nach MassHOTEL SEBLiCK AG Seminarhotel und Bankett www.permanent-make-up.com Permanent-Make-upYeahHydrops Aussenwhirlpool,Fitnessgeräte Informatik GmbH Tintenpatronen,TonerHygieneTechnik AG Entkalkungsautomaten Zirkumflex AG TelekommunikationIGM Institut für ganzheitliche Methodik Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt- vorteil. Ich möchte Anbieter werden. Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
  3. 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 4/5 April/Mai 09 3Editorial Inhaltsverzeichnis Das jüngste Beispiel, die Hersteller Dörig Fens- ter Service AG, Herzog Fenster AG und Kufag L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r AG haben eine Lösung für sich gefunden. Trotz schweizerischer kmu verband wirtschaftlichen Schwierigkeiten haben sie Schweizerischer KMU Verband 4 sich zusammen getan und investiert, und bil- Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV 5 Seit dem UBS-Desaster herr- den nun neu die Marke «swisswindow». Wie schen Existenzängste, was aus den Medien zu vernehmen ist, hat man Veranstaltungen auch nicht verwunderlich ist. den Angestelltenbestand, sogar um 25% er- Unternehmertreffen 2009 6 So ist man gezwungen als höht.KMU nach einer neuen Lösung zu suchen, um Marketingdie Arbeitsplätze, somit auch die Firma versu- Der Bund unterstützt KMU - aber nur polnische* Buchbesprechung 7chen zu erhalten. Wir wissen doch alle, die Die Schweiz unterstützt polnische KMU mit 53 Anders Danke sagen 11Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen ist Mio. Franken. Ein Zeichen mehr, dass der Staat Die Wüste lebt 12/13nicht einfach. Manchmal braucht es aber et- die Lage weiter völlig verkennt. Für eine solche In acht Sekunden zum Erfolg 14was Mut, oder man muss sogar über seinen ei- Transaktion haben wir kein Verständnis! Denn: Project Support Hotline 15genen Schatten springen.Das heisst investie- Die KMU in der Schweiz bräuchten ebenfalls Zu Besuch beim Generationen-Coach 20ren um nicht zu verlieren. Es muss ja nicht im- Hilfe. Die Politik schätzt die Lage weiterhin völ-mer viel sein. lig falsch ein. Hierzulande gibt es rund 303‘000 Wirtschaft Firmen - 99,7 Prozent davon sind KMUs. Von Stecken wir in einer Rezession? 8 diesen haben zwei Drittel 10 Mitarbeiter oder weniger. Die Probleme dieser Firmen leiden InformatikIMPRESSUMHerausgeber: aber nicht im Exportabsatz sondern vielmehr Katz-und-Maus-Spiel 9KMU Netzwerk Verlag GmbH in der laufenden Verringerung der Liquidität. Muss-Kriterien auf dem Arbeitsmarkt 10Eschenring 13, 6300 ZugTel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26 Die Kontolimiten werden gekürzt, die Rech- nungen müssen früher bezahlt werden, oft Reportagewww.netzwerk-verlag.chverlag@netzwerk-verlag.ch werden Vorauszahlungen verlangt und die Putzfraueninstitut 16produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen) Mindestabsatzmengen werden erhöht. Kurz: kmu-servicepoint 18 Die Liquidität wird kleiner und dieses Geld Ein Gut nutzen ohne es zu besitzen 19Verlagsleitung:Roland M. Rupp fehlt für neue aktive Werbe- und Kundenaqui- sitionsmassnahmen. Von den Banken gibt es StrategieRedaktion: kein Geld, da es meist um Kredite von wenigen Machen Sie den KMU Check! 17Roland M. Rupp, redaktion@netzwerk-verlag.ch Zehntausend Franken geht. Die Konjunktur- programme richteten sich an KMU mit über 50 BusinesscenterAbonnementsverwaltung:Alexandra Rupp Mitarbeiter und ignorieren das Segment mit Virtuelle Büros erleichtern Arbeit 22Tel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26 den grössten Problemen. Dabei wäre es ein-abo@netzwerk-verlag.ch Gesundheit fach, den kleinen Firmen zu helfen, beispiels- weise mit einem Mikrokreditprogramm oder Kinder wollen lernen und wachsen 23Inserateverkauf:Tel. 079 646 58 05 Anschubfinanzierungen, so wie es der BundInserate@netzwerk-verlag.ch eben macht - Aber statt in Polen in der Rechtsberatung Schweiz! Immobilienerwerb durch Ehegatten 24Kundenberater Inserate:Urs-Peter LehmannTel. 079 349 52 20, Fax. 041 560 33 90 Anmerkung: Finanzierungul@netzwerk-verlag.ch *Die Mittel, die in strukturschwachen Gebieten Podiumsdiskussionen zur «Vorsorge» 25Produktion: Polens eingesetzt werden, wurden vom Stimmvolk 2006 mit der Kohäsionsmilliarde Autorenverzeichnisgrafik7walter röllin, 6312 Steinhausen bewilligt. 26produktion@netzwerk-verlag.ch, info@grafik7.ch Roland M. Rupp, Verlagsleitung verlag@netzwerk-verlag.ch ImpressumDruck: 3Triner, SchwyzAuflage:Printauflage: 5000 Ex, Onlineauflage: 5000 ExErscheinung: Passwort für die Ausgabe 4: Aufschwungerscheint monatlich Und so können Sie die aktuelle sowie die bis-Preise: herigen Ausgaben auch online anschauen:Jahresabo Fr. 36.–, Einzelpreis Fr. 3.90 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.chRedaktions-/Anzeigenschluss:Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so findenCopyright: 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Sie auf Seite 31 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer denDas Abdrucken von Texten und Inseraten nur und klicken Sie auf [OK] Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre-mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. ten können.
  4. 4. 4 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4/5 April/Mai 09kmu Verband: Qualität ist gefragt Beim aktiven kmu Betrieb sind diese Eigen- Nachhaltigkeit hat. Eine regelmässige Nähe schaften heute umso mehr gefragt. zum Kunden und der systematische Kontakt In der Zeit der schnellen Marktveränderungen zeigt die Wünsche und Veränderungen beim werden Verlässlichkeit zur Nachhaltigkeit ei- Kunden. ner Partnerschaft. Der Klein- und Mittelbetrieb hat seine Stärke in der Flexibilität. Flexibilität Der kmu Verband mit seinen regelmässigen heisst auch Aufträge oder Sonderwünsche Aktivitäten – seinen Netzwerkanlässen – sei- schnell und wie vereinbart mit Fachkompe- nen Ausbildungsmöglichkeiten – mit seinen tenz in der gewünschten Qualität auszufüh- Partnern und Mitgliedern - sind die beste ren. Möglichkeit als zusätzliche Nähe zum Markt. Eine Win-Win Situation kann so entstehen. Die Konrad H. Marzohl Preis-Leistung wird zu einer Kundenbindungs- Präsident schweizerischer kmu Verband Aktivität. Ihr Kunde weiss, was er in der nötigen Weitere Infos und Adresse Seite 30Konrad H. MarzohlWer sich nicht misst, wird sich nicht ge-zielt verbessern! Sich mit den Besten ver-gleichen und von Ihnen zu lernen, ist da-her eine wesentliche Aufgabe in einemsystematischen Prozess der Kundenorien-tierung.Doch wer setzt die Benchmarks aus Sicht derKunden in diesem dynamischen Marktum-feld? Welche Werttreiber der Kundenzufrie-denheit bringen kmu’s auf die Bestenliste?· Erreichbarkeit / Nähe zum Kunden· Freundlichkeit· Verlässlichkeit· Fachkompetenz· Produktqualität· Preis-Leistungsverhältnis· Kundenbindungs-Aktivitäten· NachhaltigkeitAnzeigen
  5. 5. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4/5 April/Mai 09 5Die Vorteile einerMitgliedschaft im SKVWo erhalte ich welche Unterstützung bei ei- den entsprechende Lösungen für die Zu- tive Werbung in eigener Sache. Der Verbandner Neugründung oder/und einer neuen gu- kunftschance des KMU. hilft hier stark mit den Unternehmertreffen,ten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt Mit unseren Partnern vermitteln wir kosten- seiner Ausbildung, seinen Kommunikation-gut und schnell durchziehen? Welche Kosten günstige Leasing Projekte für unsere Ver- plattformen und seinem eigenen Netzwerkund Massnahmen muss ich beachten? bandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sa- mit. chen Finanzbeschaffung und Kreditstruktur Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffenDiese Fragen und viele weitere unbekannte optimale Rahmenbedingungen für kostenver- neue Kontakte. Neue Kontakte sind neuePunkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh- nünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpoli- Chancen. Wissen ist Macht - wer sich frühzeitigrung von grosser Bedeutung. Über 30000 tik sind kostengünstige Versicherungsleistun- eine Bild von Morgen machen kann, wird dieNeufirmengründer/innen stellen sich jährlich gen und laufend die offene Transparenz von Entwicklung seines Marktes mitbestimmendiese Fragen. Der schweizerische kmu ver- Marktpreisen im schweizerischen Versiche- und am Erfolg partizipieren.band unterstützt aktiv alle neu gegründeten rungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu Weitere Infos und Adresse Seite 30Klein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start. koordinieren. Zusätzlich vermittelt er seinenIn seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit Mitgliedern Mehrwertleistungen in Koordina-den regionalen Netzwerken jährlich 10 regio- tion mit den Versicherungsanbietern. So profitieren Sie von einer Mitgliedschaftnale bedeutende Unternehmertreffen mit bis im schweizerischen kmu verband:zu 100 Ausstellern und jeweils bis zu 300 Besu- Vor allem aber analysiert der SKV den Unter-chern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern nehmermarkt Schweiz und offeriert seinen • Vergünstigte Versicherungstarifeauch bei der erfolgreichen Umsetzung im SKV-KMU Mitgliedern das richtige Netzwerk • Optimierung bestehender VersicherungenMarkt. zu anderen Partnergruppen und Interessen- • Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Erfolg» ten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine • Kostenloser Erhalt der Sparcard und so ver-Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter- laufende Koordination in Weiterbildung, Mei- günstigte Einkaufsmöglichkeiten bei überstützt und fördert alle Klein- und Mittelunter- nungsäusserung mit anderen Wirtschaftsver- 100 Firmennehmen im Handel, Produktion und Dienst- bänden und Interessengruppen veröffentlicht • Vergünstigte Werbemöglichkeitenleistungen. der Verband laufend in seiner Verbandszei- • Unterstützung bei allen RechtsfragenIn der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa- tung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder • Unterstützung bei Finanzierungche, effiziente und kostengünstige Rechtsbe- ein. • Regelmässige Aus- & Weiterbildungssemi-ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver- narebandsmehrwertdienste helfen den einzelnen Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun- • Panelmessen und Unternehmertreffen mitVerbandsmitgliedern und regenerieren eine ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an- der Möglichkeit der eigenen Firmenprä-vernünftige Zuwachschance für Neumitglie- gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh- sentation…der. men ist eine aktive, starke Unterstützung einesAls Meinungsbildner helfen die Netzwerkco- Interessenverbandes. Kontakte und Neukun- und dies alles bei einem jährlichen Mit-achs, laufend die Probleme einzelner Klein- den sind für jeden KMU die wichigste Aktivität gliederbeitrag von Fr. 100.–und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin- in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak- Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband Beitrittsformular Mitgliedschaft Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband Einfach ausschneiden und einsenden an: Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte): CHF 100.– Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte): CHF 150.– Schweizerischer KMU Verband Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte): CHF 220.– Eschenring 13 Firmenname ..................................................................................................................................... 6300 Zug Vorname/Nachname ..................................................................................................................................... Telefonhotline: Strasse/Postfach ..................................................................................................................................... 041 740 42 25 PLZ, Wohnort ..................................................................................................................................... Telefon ..................................................................................................................................... Fax : 041 740 42 26 Mobil : 079 646 58 05 Fax ..................................................................................................................................... www.kmuverband.ch E-Mail .....................................................................................................................................
  6. 6. 6 ERFOLG Veranstaltungen Ausgabe 4/5 April/Mai 09Unternehmertreffen 2009 in ZürichWie bereits im letzten Jahr werden wir auch zu betreiben. Wiederum stehen mehrere Pinn-dieses Jahr wieder zahlreiche Unterneh- wände zur Verfügung, an welchen auch diemertreffen, jeweils mit integrierter Tisch- Besucher kostenlos ein Firmenportrait sowiemesse, in der ganzen Schweiz durchführen. Ihre Produkte und/oder Dienstleistungen pu-Geplant sind 10 Unternehmertreffen. blizieren können.Das nächste Treffen findet bereits am 18. Juni Werden Sie Eventpartner und nutzen Sie2009 in Uitikon/ZH statt. Wir rechnen wieder- diesen Anlass, um sich noch mehr zu prä-um mit rund 250 aktiven Unternehmerinnen sentierenund Unternehmer und etwa 70 Firmen, welche Wiederum bieten wir die Möglichkeit, dass Siedie Möglichkeit der aktiven Waren- & Dienst- als Eventsponsor die vielfältigen Publikations-leistungspräsentation nutzen werden. möglichkeiten nutzen können. Wir haben ein besonders interessantes Eventpackage für SieEvent-Ablauf geschnürt. Hier sehen Sie, was wir Eventpart- nern bieten können und welchen Nutzen Sieab 17:30 Aufbau durch Aussteller davon haben.19:15 Begrüssung der Networker durch Roland M. Rupp Wir freuen uns, Sie an unserem Event be-19:20 KeyNote von Konrad H. Marzohl, grüssen zu dürfen. Präsident des Schweizerischen Jetzt sofort anmelden unter: KMU Verbandes www.netzwerk-zuerich.ch19:25 Unternehmerevent mit Tischmesse Roland M. Rupp22:00 Event Ende Partner des Schweizerischen KMU Verbandes Weitere Infos und Adresse Seite 30Wir erwarten wieder rund 70 Unternehmen,welche die Möglichkeit nutzen, sich selber ander integrierten Tischmesse zu präsentierenund rund 250 Besucher.Helfen Sie uns mit, dass auch dieser Anlass für gegründetalle Aussteller und Besucher möglicht viele Sy- 1975nergiemöglichkeiten bietet, denn wo sonst ha-ben Sie die Möglichkeit, an einem Abend bis Die Unternehmens-Finanzierungzu 100 qualifizierte Kontakte zu machen?Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Firma,Produkte und Dienstleistungen einem breitenPublikum zu präsentieren, aber auch neueKontakte zu knüpfen und aktives Networking Aufschwung durch neue Kontakte Termine für Unternehmertreffen 2009 Die Termine für 2009 sind bereits bekannt. Bitte reservieren Sie sich sofort die Termine. Jeweils rund 6 Wochen vor dem Event senden wir Ihnen weitere Detailinformationen. 18. 06. 2009 Üdikerhus, Uitikon 25. 06. 2009 Coop Bildungszentrum, Muttenz 02. 07. 2009 Stanzerei, Baden 17. 09. 2009 Campus Muristalden, Bern 08. 10. 2009 Coop Bildungszentrum, Muttenz 22. 10. 2009 Üdlikerhus, Uitikon 29. 10. 2009 D4-Businesscenter, Ebikon
  7. 7. ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09 7Buchbesprechung Bei folgenden Unternehmertreffen ist Martin Betschart persönlich anwesend und hält jeweils von 17:00 bis 18:30 das interessante Referat: Handeln statt Jammern - Agieren statt Reagieren Die Geheimnisse des Erfolges 25.6 Coop Bildungszentrum Muttenz, netzwerk-basel.ch 17.9 Campus Muristalden, Bern, netzwerk-bern.ch 22.9 Üdlikerhus, Uitikon, netzwerk-zuerich.ch 29.10 D4- Businesscenter Luzern, Root Längenbold. netzwerk-luzern.ch Die Anmeldung zu diesem höchst interessanten und unterhaltsamen Referat kann jeweils direkt auf www.kmuverband.ch oder den entsprechenden Netzwerkplattformen gemacht werden. Die Kosten für den Besuch des Referates betragen Fr. 49.– Dieses Buch zeigt in einfacher und verständlicher Weise auf, wie jeder, der wirklich will, es schaffen kann, ein erfolg- reiches und glückliches Leben zu führen. Anhand von zwei spannenden, realen Geschichten seiner Klienten zeigt der Autor auf, was wirklich entscheidend für den Erfolg ist. Darüber hinaus bietet er wichtige «Links» zu den jeweils wei- terführenden Themen.Martin Betschart Sind Sie ein Macher? Die Fachzeitschrift ERFOLG sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen versierten oder eine versierte Inserateverkäufer/Inserateverkäuferin mit freier Zeiteinteilung Als Bindeglied zwischen Verlag und Kundschaft tragen Sie massgeblich zum Erfolg unserer Zeitschrift bei. Sie haben ein gewinnendes Auftreten, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, erfolgsorien- tiert und redegewandt. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgestellten Team und eine zeit- gemässe Entlöhnung. Kontakt: Herr Roland Rupp, KMU Netzwerk Verlag GmbH, Bösch 104, 6331 Hünenberg 041 560 33 01 • verlag@netzwerk-verlag.ch
  8. 8. 8 ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 4/5 April/Mai 09Stecken wir in einer Branchenentwicklung 1. Quartal 2009 (Ver- gleich 2008)Rezession? Sektor Bau Das Nettowachstum über den ganzen Sektor liegt mit einem Rückgang von 19.5% etwas unter gesamtschweizerischen Durchschnitt.Anhand der von Creditreform publizierten Firmen netto aus; 4.2% mehr als in der glei- Die Entwicklung in den einzelnen SpartenZahlen ist schenll ersichtlich, wie es aktuell chen Zeitspanne 2008. weicht jedoch deutlich ab: Baugeschäfte (-um die Schweizer Wirtschaft steht. 38.8%), Sanitär/Heizung (-37.5%), Male- Konkurse Firmen rei/Gipserei (-42.7%), Plattenlegereien (-Neueintragungen 428 Firmenpleiten im März 2009! Eine deutli- 58.0%). Das Immobiliengewerbe kann eine Zu-Mit 3079 Neueintragungen im März 2009 wird che Zunahme gegenüber dem gleichen Mo- nahme von 3.7% verzeichnen und dieder Vorjahreswert um 8.5% übertroffen. Per nat des Vorjahres von 22.6%. Per 31.03.2009 Zimmereien/Dachdeckereien sogar ein Plus31.03.2009 muss jedoch ein Rückgang der mussten insgesamt 18.6% oder 192 Konkurse von 52.4%.Neueintragungen von 7.2% von 9432 per mehr publiziert werden als im 1. Quartal 2008. Die Zunahme der Insolvenzen liegt, über den31.03.2008 auf 8755 per 31.03.2009 gemeldet Damit liegt die Zahl der Firmeninsolvenzen ganzen Sektor gesehen, mit +12.0% unterwerden. Die guten Zahlen für den März 2009 mit 1223 Pleiten per Ende März 2009 hinter dem schweizerischen Mittel. Die Spartenkönnen den rückläufigen Start ins 2009 also dem Jahr 2004 auf dem zweithöchsten Stand sonstige Bauinstallationen, Architektur- + In-(noch) nicht auffangen. in der Geschichte der Schweiz. Die folgende genieurbüros und Sanitär/Heizung weisen Grafik verdeutlicht die negative Entwicklung jedoch deutlich höhere Werte aus. Bei denLöschungen im laufenden Jahr: Baufirmen steigen die Werte um 9.5%. Weni-Im März 2009 nahmen die Löschungen gegen- ger Eröffnungen sind vor allem bei den Elek-über dem Vorjahr um mehr als 40% zu und troinstallationen (-30%) zu verzeichnen. Derstiegen auf 2070 Publikationen an. Die hohe Immobiliensektor fällt mit einer ZunahmeZahl der Löschungen im März bewirkt, dass die der Konkurseröffnungen von 25.7% ins Ge-Vorjahreswerte des 1. Quartals um 283 Lö- wicht.schungen oder um 5.4% überschritten wer-den. Insgesamt verschwanden 5524 Betriebe Sektor Industrie / verarbeitendes Gewerbeaus der schweizerischen Wirtschaftsland- Insgesamt sinkt das Nettowachstum umschaft. 48.4% gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang Die Zunahme der Firmenpleiten zeichnet vor im Bereich Herstellung von Metallerzeugen,Nettowachstum allem in der Zentralschweiz und dem Tessin ein Maschinen- und Fahrzeugbau liegt knapp un-Der Kanton Zürich kann als einzige Region im dramatisches Bild. Die beiden grossen Kantone ter der 40%-Marke. Bei der chemischen Indus-Vergleich mit dem Vorjahr im 1. Quartal 2009 der Zentralschweiz Zug und Luzern verzeich- trie und der Herstellung von Uhren ist eine Ab-mehr Neugründungen aufweisen. Bern und nen Zunahmen von mehr als 40%! Die Werte nahme um mehr als 50% zu melden. Zunah-die Westschweiz liegen mit Abnahmen um 3% der Nordwestschweiz täuschen: Aus den Kan- men gegenüber dem Vorjahr können in keinerdeutlich unter dem schweizerischen Mittel. tonen Basel-Land und Solothurn müssen deut- Sparte ausgewiesen werden.Überdurchschnittlich viele Löschungen müs- lich mehr Konkurseröffnungen gemeldet wer- Dieser Sektor kann als einziger eine Abnahmesen für den Kanton Bern, die Westschweiz und den, während in Basel-Stadt die Pleiten um der Konkurse verzeichnen (-2.2%) Hier fällt al-das Tessin gemeldet werden. Die Abnahme 30% sinken. In der Westschweiz liegt der Wert lerdings der Anstieg der Pleiten im Papier- Kar-des Nettowachstums liegt – mit Ausnahme im Wallis deutlich über demjenigen der Region. ton-, Verlags- + Druckgewerbe von 53.3% auf.von Zürich – in allen Regionen über 25%. Der Genf dürfte nach wie vor im Rückstand mit den Claude FedererKanton Zürich weist eine Zunahme von 765 Konkurspublikationen sein. Weitere Infos und Adresse Seite 30Anzeigen Creditreform Luzern Vogel AG Bonitätsauskünfte und Inkasso Seeburgstrasse 20 CH-6000 Luzern 15 Über 12’000 Unternehmen in Tel. +41 (0)41 370 19 44 der Schweiz zahlen im Jahr Fax +41 (0)41 370 19 46 CHF 480.00 für eine Mitgliedschaft info@luzern.creditreform.ch bei Creditreform. www.creditreform.ch Warum? Darum! Weil sie mehr Sicherheit durch KMU Aktion 2009 – Vorzugskonditionen für Neumitglieder Wirtschafts-und Bonitätsauskünfte bekommen. Weil sie so Ihre Liquidi- tät markant verbessern und ihre Verluste verringern können. Weil sie fünf kostenlose Auskünfte pro Monat ein holen können und freien Online-Zugriff auf allgemeine Wirtschafts- und Konkurs informa- tionen haben. Viele weitere Vor- teile erfahren Sie direkt. GEMEINSAM GEGEN VERLUSTE.
  9. 9. ERFOLG Informatik Ausgabe 4/5 April/Mai 09 9Katz-und-Maus-Spiel Nein. Es gibt Möglichkeiten, sich vor dem Wurm zu schützen. Das Problem liegt bei den Usern, die die automatischen Update-Funktio- nen ihrer Software nicht nutzen und einspie- len oder gar deaktiviert haben. Ein Fehler, der, wie der aktuelle Wurm zeigt, fatale Folgen ha- ben kann. Viele Privatanwender und Unter- hinsichtlich der Motive von Conficker und wer nehmen haben versäumt, die von Microsoft dahinter steckt. Wir wissen lediglich, dass die bereitgestellten Sicherheitspatches einzuspie- Anzahl der infizierten Computer wächst. Un- len. terschiedliche Quellen gehen von derzeit bis zu 15 Millionen betroffenen PCs aus. Das heisst, je gleichgültiger die Anwender, desto erfolgreicher ist Conficker? Welche Gefahren gehen von einem solchen Ja, absolut! Wir sehen täglich, dass Computer- Botnet aus? anwender entweder aus fehlendem Sicher- Mit einem Botnet können jederzeit massive heitsbewusstsein, Wissen oder anderen Grün- Spam-Lawinen versendet, Datenklau (Phis- den nicht sehr umsichtig im Umgang mit Si- hing) betrieben oder sogenannte Denial-of- cherheitsrichtlinien sind und dasAre Føllesdal Tjønn Service-(DDos)- Attacken gestartet werden. Betriebssystem nicht ausreichend schützen. Diese haben sich in der Vergangenheit gezielt Doch genau dies sollte die Grundlage einesSeit Monaten hält der Computerwurm gegen Firmen und auch Regierungen und minimalen Sicherheitsstandards sein. Ich rate«Conficker» Security-Hersteller und An- staatliche Webseiten gerichtet. jedem dringlich, die Sicherheitspatches vonwender gleichermassen auf Trab. Der für Microsoft sowie eine proaktive Antivirensoft-den 1. April prognostizierte Daten-Gau im Was unterscheidet den Conficker von ande- ware zu installieren und diese immer auf demInternet ist zwar ausgeblieben, was jedoch ren Würmern? neusten Stand zu halten.nicht heisst, sich entspannt zurücklehnen Der Conficker ist auf höchstem Niveau pro-zu können – im Gegenteil. Are Føllesdal grammiert und technisch sehr ausgereift. Der Was stellen Norman’s Produkte dem entge-Tjønn, CTO beim norwegischen Datensi- Wurm erneuert und aktualisiert sich laufend gen?cherheitsspezialisten Norman ASA, erklärt, automatisch und taucht in Varianten auf, die Norman ist sehr aktiv im Entwickeln neuer alswarum dieser Wurm nicht zu unterschätzen jeweils noch spezifizierter und ausgeklügelter auch bestehender Lösungen, um den Techno-ist und weshalb das Katz-und-Maus-Spiel sind. So hat z.B. die Version C eine Peer-to-Peer- logien, die von Cyberkriminellen für ihre An-zwischen Cyberbanden und Schädlingsbe- Kommunikation zwischen infizierten Syste- griffe verwendet werden, entgegen zu wirken.kämpfer auch in Zukunft weitergeht. men aufgebaut. Er nutzt gezielt eine Schwach- Norman hat für Privatanwender, KMU und stellen im Windows-Betriebssystem aus, kann Grossunternehmen verschiedene Security-Lö-Das Conficker-Chaos am 1. April ist ausge- sich ungehindert ausbreiten, so dass Compu- sungen im Angebot und setzt dabei auf dieblieben. Dürfen wir beruhigt sein? terwender nicht sofort merken, dass ihr Sys- Echtzeiterkennung von Malware. Denn immerRIchtig ist zwar, dass nichts passiert ist, beru- tem infiziert ist. Er tarnt sich so gut, dass neue häufiger werden neue in Umlauf gebracht undhigt sein dürfen wir aber nicht. Es gab Anzei- Varianten zu Beginn sogar in der Lage sind, die die Verbreitungsgeschwindigkeit explodiert.chen, dass der Wurm seine Kommunikations- Radarmechanismen der Antivirensoftware- Um dies einzudämmen, ist eine proaktive Er-form ändert, was er auch getan hat. Das heisst, Lösungen zu untergraben und sie nicht er- kennung, wie z.B. mit der SandBox- und derdass er jetzt seine Kommandos über eine noch kannt werden. neuen DNA-Matching-Technologie, die Be-grössere Anzahl an infizierte Computer ver- standteil aller Antivirenprodukte und -Lösun-breitet und gezielt ein riesiges, globales Botnet Sind wir dem Conficker schutzlos ausgelie- gen von Norman sind, notwendig. Proaktiveaufbaut. Wir tappen nach wie vor im Dunkeln fert? Erkennung bezeichnet die Fähigkeit, eine Be- drohung im Moment ihres Entstehens zu iden-Anzeigen tifizieren und zu beseitigen, z.B. bei einer Day- Zero-Attacke. Daten- und Netzwerksicherheit Malwareautoren und Hersteller von AV-Lö- sungen liefern sich seit Jahren ein Katz-und Malware-Analyse Maus-Spiel. Wird es auch in Zukunft so wei- www.norman.ch tergehen? Managed Security Services Das FBI schätzt, dass heute weltweit mehr Um- satz mit Cyberkriminalität erzielt wird als mit Drogen. Je erfolgreicher etwas ist, desto mehr wollen davon profitieren. Die Ansprüche an neuen Technologien, werden deshalb noch höher sein. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass wir als AV-Hersteller auch in Zukunft Mal- +41 (0) 61 317 25 25 ware erfolgreich bekämpfen werden, damit verkauf@norman.ch das Internet ein möglichst sicherer Platz für je- den ist. Are Føllesdal Tjønn, CTO von Norman ASA
  10. 10. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 4/5 April/Mai 09Die Muss-Kriterien auf dem Arbeitsmarkt:Flexibilisierung und WeiterbildungGlobalisierung, Personenfreizügigkeit und zungen für ein schnelles Wachstum nach derdemographischer Wandel – verstärkt durch Wirtschaftskrise.die weltweite Wirtschaftskrise – veränderndas Profil des erfolgreichen Arbeitneh- Die Sicht des Arbeitnehmersmers. Er muss flexibel und gut ausgebildet Was hat der Arbeitnehmer davon? Mittelfristigsein. gedacht stärkt der Mitarbeiter seine Attraktivi- tät auf dem Arbeitsmarkt durch FlexibilitätDie Botschaft der Mitte Januar 2009 publizier- und Weiterbildung enorm. Mit den flexiblenten Studie der gfs-zürich im Auftrag des Perso- Arbeitszeitmodelle kann der Mitarbeiter neuenalverbands swissstaffing ist klar: Schweizer Formen der Work-Life-Balance testen, was zuUnternehmen setzen auf Flexibiliät und Wei- Zufriedenheit, Motivation und Gesundheit Know-how Aufbau und Zertifikate eignen sichterbildung Ihrer Mitarbeiter. Während Flexibi- führt. Das neue Wissen nach einer Ausbildung Lehrgänge und Nachdiplom-Studien. Soge-lität hauptsächlich auf Arbeitszeitmodelle ab- verleiht zudem Selbstvertrauen und freie Ka- nannte Bootcamps vermitteln in kurzer Zeitzielt, versuchen die Firmen, mit Förderung der pazitäten, da die selben Aufgaben schneller umfangreiches Know-how, das in der RegelWeiterbildung das Potential ihrer Mitarbeiter erledigt werden und Raum für neue, spannen- mit einer Zertifizierung belegt werden kann. Jevoll auszuschöpfen. Die Notwendigkeit einer de Projekte entsteht. nach Bedürfnis, Zeitmanagement und Zertifi-guten und profunden Ausbildung ist von den katsziel müssen die Optionen sorgfältig mitei-meisten Unternehmen erkannt: Bei einem Auf- Zertifikate und Diplome nach der Ausbildung nander verglichen und geprüft werden. Pro-schwung sind die Mitarbeiter diejenige Res- belegen die neuen Fähigkeiten des Mitarbei- fessionelle Ausbildungspartner bieten Infor-source, die ein Unternehmen am schnellsten ters, lohnen sich aber auf für die Unterneh- mationsabende und persönliche Beratung fürvoran treibt. mung. Eine von Microsoft in Auftrag gegebe- Bildungsinteressierte. ne Studie von IDC vom November 2006 hatWas Unternehmen in schwierigen Zeiten brau- gezeigt, dass sich die Teamleistung mit jedem Aus Sicht des Arbeitsgebers muss die Ausbil-chen, sind nicht neue Mitarbeiter, aber effizien- neu zertifizierten Teammitglied erhöht. Über dung zur Produktivität des Unternehmens bei-tere und besser ausgebildete Mitarbeiter. 61% zwei Drittel der befragten IT Manager sind der tragen. Im Idealfall ist sie an ein MBO mit Jah-der befragten Unternehmen geben an, in die Meinung, dass Zertifizierungen das Service-Ni- reszielen gekoppelt. So kann der Personalent-Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter zu investieren. veaus ihres Teams verbessert haben. Die Zah- wickler sicherstellen, dass die Ausbildung insDiese Zahl überrascht im ersten Moment; Wei- len der Managerbefragung belegen, dass es strategische Konzept der Firma passt. Dieterbildung ist oft der Budgetposten, der in Kri- sich aus Sicht des Arbeitnehmers lohnt, Auf- Rechnung geht für den Unternehmer schnellsenzeiten zuerst gestrichen wird. In der Kom- wand für Weiterbildung zu betreiben. auf: Produktivitätsschub plus Motivation plusbination von höherer Effizienz nach Weiterbil- Loyalität – Ausfallzeiten = wirtschaftlicher Er-dungen und flexiblen Arbeitszeiten scheinen Nicht jede Ausbildung ist gleich sinnvoll folg. Oliver Müllerdie Unternehmen offenbar ein neues Instru- Welche Ausbildungen besitzen sowohl für den Weitere Infos und Adresse Seite 30ment gefunden zu haben: Gleiche Produktivi- Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgebertät bei geringeren Kosten. Und als Nebeneffekt den grössten Nutzen? Für schnelle Umsetzung Mit Digicomp an die Orbit 09 – Gratisein-trimmt das Unternehmen sein Personal zu im Unternehmen gibt es kurze Workshops und tritt für 15 Live Vorträge und kostenlosehöchster geistiger Fitness – beste Vorausset- Praxis-orientierte Kurse, für langfristigen BildungsberatungAnzeigen Digicomp offeriert allen ein Eintrittsticket für die Orbit 09 vom 12. bis 15. Mai. An den 20-minütigen Kurz-Referaten am Stand C12, Halle 4, stellen die erstklassigen Speaker vor, wie in Zukunft der Umgang mit Information Drive your life. und Kommunikation aussehen kann. Vor und nach den Referaten sind erfahrene und bestens qualifizierte Bildungsberater vor Ort: Bei Digicomp, ECDL, Herdt, bit-Me- Ihr IT Bildungspartner dia, basic-check, Comartis, Fachhochschule Nordwestschweiz informieren sich allen Bil- 650 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder dungsinteressierten am Bildungscorner E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer. C12/D13 in der Halle 4. www.digicomp.ch Das kostenlose Ticket und mehr Informatio- Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822 nen zur Live Orbit-Agenda unter: Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Luzern, Genève, Lausanne, Bellinzona www.digicomp.ch/orbit09
  11. 11. ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09 11Anders Danke sagen… Besuchen Sie unsere Webseite www.wuuhhh.com. Orientieren Sie sich über das, was Wuuhhh Ihnen bieten kann. Schnell werden Sie feststellen, dass Sie auch mit nach- haltigen, bewussten Produkten wachsen und auf sympathische Weise Geld verdienen kön- nen. WUUHHH – die erfrischend andere Art DANKE zu sagen! Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Reaktion und auf den anregenden persönlichen Aus- tausch mit Ihnen. Roger Jutzeler Weitere Infos und Adresse Seite 26Die globale Entwicklung, mit den Mega- haltigkeit, den Emotionen und Gefühlen. Na-Trends, grenzenlosem Wachstum, Unter- türliche und biologisch abbaubare Produkte,wegs-Konsum, moderner Kommunikation, Raum für persönliche Bot-erhöhter Mobilität und dem rücksichtslo- schaften, erlebbare Le-sen Verbrauch von natürlichen Ressourcen, bensqualität und uneinge-haben uns innerhalb der Entwicklung spe- schränkte Anwendungs-ziell inspiriert. und Positionierungsmög- lichkeiten, haben unsereZeitliche Freiräume für Wohlbefinden, Lebens- Sicht- und Vorgehensweisequalität, Aufmerksamkeit oder für spontane massgebend geprägt.kleine Freuden und Überraschungen, sind vie- Produkte, die aus zufriede-len Menschen weitgehend abhanden gekom- nen Kunden begeistertemen und leider auch nicht mehr modern! machen und für eine lang- fristige Beziehung zu IhnenDer Fokus von Wuuhhh gilt, entgegen den und Ihren Produkten bzw.oben erwähnten Trends, eindeutig der Nach- Dienstleistungen stehen.Anzeigen Davon träumen Jungunternehmer und Buchhaltungsmuffel… NESINCO BCB – Business Center Bösch Ihre Start-up-Büros à 18m2 bereits ab CHF 490.–. NESINCO Management Services, Zug Wir halten Ihnen den Rücken frei. > Tel. 041 726 75 71, www.nesinco.ch
  12. 12. 12 ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09Die Wüste lebt te immer noch aktuell. Jedes Unternehmen Höflichkeit, Zuverlässigkeit und weitere Werte braucht daher einen verbindlichen Werteka- kosten rein gar nichts. non, der diese zwischenmenschlichen Aspek- te in den Vordergrund stellt. Die Werte müssen So finden Sie Ihr Service-Dream-Team Bestandteil der Unternehmenskultur sein und Hinter dem Kundenservice steht immer eine von oben nach unten gelebt werden. Zu den geschickte Organisation. Welche Prozesse Werten, die nicht nur Kunden glücklich, son- brauchen wir? In welcher Abteilung ist wel- dern generell das menschliche Miteinander im cher Prozess angesiedelt? Wie sichern wir die Unternehmen positiv gestalten, gehören: Qualität? Welche Technik setzen wir ein? Si- cherlich alles wichtige Fragen, aber der wich- • Ehrlichkeit – schafft die Basis für Vertrauen tigste Aspekt einer gelungenen Serviceorgani- • Zuverlässigkeit – verlässliche Aussagen sation ist wieder mal der Faktor Mensch. Die schaffen Sicherheit Personalauswahl muss Teil Ihrer Servicestrate- • Pünktlichkeit – es wird nicht über die Zeit ei- gie sein, wenn Sie ein Dream Team für exzel- nes anderen verfügt (achtvoller Umgang) lenten Kundenservice aufbauen wollen. • Beständigkeit – das Unternehmen wirt- Eine Personalstrategie kann aber nicht vor der schaftet nachhaltig Servicestrategie erstellt werden, weil elemen- • Höflichkeit – Grundformen des Anstands tare Themen zu Erreichbarkeit, Serviceverein- sind die Basis für den Umgang barungen sowie die Anforderungen an die • Respekt – jeder Mensch ist ein Individuum Mitarbeiter geklärt werden müssen. Erst dann und sollte auch als solches behandelt wer- haben Sie ein Bild, welche und wie viele Mitar-Jacqueline Irrgang den. beiter benötigt werden. Im Rahmen der Strate- • Verständnis – Verständnis heißt, sich ein gieentwicklung für den Service klären Sie zu- Stück weit in einen anderen hinein verset- nächst Aspekte wie:Die Wüste lebt. Die Service-Wüste aber lei- zen zu können und somit auch zu verstehen.der auch. Doch es gibt sie: Die kleinen grü- • Wer tritt mit welchen Anliegen an uns herannen Pflänzchen in der Aufmerksamkeits- Wenn diese Werte in jedem einzelnen Kopf im • Wie segmentieren wir unsere Kunden (Ge-diaspora. Kleine Triebe, die sich zu großen Unternehmen verinnerlicht sind, welch ein gu- schäftskunden, Privatkunden, Premiumkun-Pflanzen entwickeln, wenn man sie hegt tes Gefühl ist es dann, wenn man als Kunde an den), Interne Kunden (IT, Personal, etc.),und sich um sie kümmert. Oft reicht schon ein Unternehmen herantritt, freundlich ja so- Dienstleister, öffentliche Stellen (Polizei, Da-ein wenig Wasser, damit die Wüste blüht. gar herzlich begrüßt wird. Wenn die Prozesse tenschützer, Staatsanwaltschaft)Mit den richtigen Menschen am richtigen reibungslos ablaufen. Wenn die Bedürfnisse • Wer verantwortet die Betreuung der ver-Platz werden Sie Ihr Kundenservice-Center des Kunden geachtet und bedient werden. schiedenen Kundengruppen und welcherzum Blühen bringen. Und was kostet das Ganze? Freundlichkeit, Skill wird für welche Anfrage benötigtViele Kunden regen sich über den schlechtenService in Deutschland auf. Für sie ist die Ser-vicequalität zu einem elementaren Unter-scheidungsmerkmal geworden, wenn es da-rum geht, eine Kaufentscheidung zu treffenund auch zukünftig von der Richtigkeit dieserEntscheidung überzeugt zu sein. Warum fälltes vielen Unternehmen so schwer, guten Ser-vice zu bieten? Diese Frage ist nicht so einfachzu beantworten, weil das Thema viele Facettenhat. Die Erfahrung zeigt aber, dass guter Ser-vice nichts mit einem aufgesetzten Lächeln, ei-ner gut gestalteten Broschüre oder mit einemCall Center zu tun hat. Es sind immer die Men-schen, die guten Service aus Überzeugungbieten.Guter Service kann nur funktionieren, wennsich die Menschen mit Respekt, Achtung, Höf-lichkeit und Verständnis begegnen. Das sindzwar altmodische Begriffe, doch sind sie heu-
  13. 13. ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09 13• Welche möglichen Fragen, Herausforderun- tung, Radio, Aushang an der Uni, Zeitarbeits- gen, Anliegen können im Kundenkontakt firmen, Personalagentur). Welche Schritte auftauchen laufen danach ab? Telefoninterview, Assess- mentcenter, persönliches Gespräch usw.Wenn Sie Fragen wie diese geklärt haben, er-gibt sich ein deutliches Bild der Kompetenzen, Vertragsgestaltung/Gehaltsstruktur:die Ihr zukünftiges Team braucht. Hier werden die wesentlichen PositionenDie einen Unternehmen brauchen für guten auf vertraglicher Ebene festgelegt. Arbeits-Service eine hohe technische Kompetenz, die zeitgestaltung, Zeitkonten, Schichtdienste,anderen gute Didaktiker für den Telefonsup- Gehaltstabellen im Service Center (Agent,port, wieder andere exzellente Berater, die in- Teamleiter, Supervisor, Projektleiter, Mana-dividuelle Lösungen für den Kunden erarbei- ger usw.)ten. Trainings- und Einarbeitungsplan:Die Personalstrategie im Kundenservice Planen Sie dezidiert die Phasen der Einarbei-Organisationstruktur: tung. Wer soll was wann lernen? Wer schult?Legen Sie in einem Organigramm fest, welche Welche Trainings kommen zum Einsatz? WieMitarbeiter Sie in welchen Hierarchiestufen transportieren wir unsere Service-Philoso- Autoreninfo:benötigen (Teamleiter, Stellvertreter, Second- phie? Telefontrainings, FAQ der Kunden, Pro- Jacqueline Irrgang ist seit über 30 JahrenLevel-Support, Serviceteam usw.). Wer berich- zessabläufe, Coachings, Entwicklungsmöglich- ein Profi beim Thema Kundenservice. Nachtet an wen? Wer ist im Frontoffice, wer im Back- keiten, Feedbackgespräche – an diesem Punkt verschiedenen Stationen als Führungskraftoffice? Welche Teamgrößen sind sinnvoll? dürfen Sie nichts dem Zufall überlassen, denn im Bereich Kundenservice machte sie sich mit dieser Phase steht und fällt die Umsetzung 1999 mit ihrer Firma CCQ - Call Center Qua-Anforderungs- und Stellenprofile: Ihres Servicegedankens. lity selbstständig. Sie ist diplomierter syste-Die Stellenbeschreibung regelt die Ziele, mischer Coach und hat eine Zusatzausbil-Aufgaben und Kompetenzen, das Anforde- Wenn Sie so vorgehen, wird aus dem Schlag- dung zum Businesscoach absolviert. An derrungsprofil die Fähigkeiten und Eigenschaf- wort des exzellenten Kundenservice Wirklich- European Business School machte sie ihrenten, die ein Mitarbeiter mitbringen soll. Auch keit. Sie werden sehen: Ein Kundenservice- Abschluss zum «Executive Interimsmana-die Art der Beschäftigung (Vollzeit, Teilzeit, Center mit qualifizierten Mitarbeitern lässt ger». Aktuell konzentriert sie sich neben derHilfskräfte, Arbeitnehmerüberlassung) fin- sich in allen Phasen des Kundenkontakts pla- Beratung von Unternehmen zum Themadet hier ihren Niederschlag. nen und umsetzen. Viel Erfolg mit Ihrem Ser- Kundenservice auf Interimsmanagement, vice-Dream-Team. Prozessberatung und Change Management.Rekrutierungsformen: Jacqueline IrrgangWo schreiben wir die Stellen aus (intern, Zei- Weitere Infos und Adresse Seite 30Buchtipp:JACQUELINE IRRGANG Der neue Ratgeber «Leitfaden Kundenservice Mit diesem Buch wird das Schlagwort vomLeitfaden Kundenservice. Exzellenter Ser- – Exzellenter Service in allen Phasen des Kun- «exzellenten Kundenservice» Wirklichkeit. Dervice in allen Phasen des Kundenkontakts denkontakts» von Jacqueline Irrgang klärt «Leitfaden Kundenservice» hilft, das DenkenISBN: 978-3-89749-925-6 wichtige Fragen, die für einen professionellen und Handeln aller Führungskräfte und Mitar-17,90 EUR / 31,70 CHF Einstieg in einen guten Kundenservice essen- beiter systematisch auf die KernkompetenzGABAL Verlag Offenbach, 2009 tiell sind. Denn Kundenservice ist nicht gleich «Kundenservice» zu fokussieren und somit die Kundenservice, sondern orientiert sich an der Existenz des Unternehmens nachhaltig zu si-Klar, der Kunde ist König, steht im Fokus – im- Art des Unternehmens, das ihn anbieten will. chern.mer und überall. Doch zu mehr als einem voll- Die Autorin vermittelt anschaulich, wie Sie gu-mundigen Versprechen reicht es bei vielen Un- ten Service über alle Phasen des Kundenkon-ternehmen in der Realität nicht. Millionen von takts im Unternehmen aufbauen können - sys- Inserieren undKunden werden täglich abgefertigt, falsch in- tematisch und Schritt für Schritt. Wie ist einformiert, angeschnauzt oder schlicht und ein-fach vergessen. Im modernen Verdrängungs- Kundenservice-Center organisiert? Wie wird Qualität sichergestellt? Welche Strategien bie- ERFOLGmarkt kommt dies einer Todsünde gleich. In te ich welchen Kunden? Wie werden Mitarbei- habenZeiten einer Weltwirtschaftskrise muss jedes ter qualifiziert? Auf alle wichtigen Fragen lie-Unternehmen ein wohlwollendes Augenmerk fert das Buch sachliche und kompetente Ant- 041 740 42 25auf seinen Brotgeber, den Kunden, richten. worten. www.netzwerk-verlag.ch
  14. 14. 14 ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09In acht Sekunden zum Nach der Aktion Nach einer Bestellung oder dem Versand eines Online-Formulars, wird dem Kunden oft eineErfolg so genannte «Danke-Seite» angezeigt. Diese Seite soll dazu genutzt werden, um auf das weitere Vorgehen aufzuzeigen. Der Kunde möchte wissen, wann er eine Bestätigungs-E-Jeder zweite Internetnutzer entscheidet Bedarf eingestuft und den Link im Werbemit- Mail erwarten kann oder wie lange es dauert,nach maximal acht Sekunden, ob er eine tel angeklickt. Auf der Einstiegsseite sollten bis das gewünschte Angebot bei ihm eintrifft.aufgerufene Internetseite verlässt, oder Texte und Bilder, die in der Werbung zum Bei-sich weiter informiert. Damit sind Einstiegs- spiel im E-Mail, im Banner oder in der Suchma- Erfolgskontrolleseiten (englisch Landingpages) entschei- schine benutzt wurden, präsent sein, um den Mit Hilfe des Webcontrollings kann der Erfolgdend für den Erfolg einer Werbekampagne. Besucher zu empfangen. Damit wird dem Be- der Einstiegsseiten jederzeit überprüft wer- sucher auch optisch vermittelt, dass er genau den. Besondere Beachtung sollten der Verweil-Einstiegsseiten sind Internetseiten, auf denen die richtige Seite für seinen Bedarf aufgerufen dauer und der Absprungrate geschenkt wer-ein Besucher «landet», wenn er ein Banner hat. den.oder ein Textlink in Suchmaschinen oder E- • Die Verweildauer gibt Auskunft über dieMails angeklickt hat. Das kann eine Seite der Zeit, die ein Besucher auf einer Seite ver-Firmen-Website sein oder eine Webseite, die bracht hat.eigens für die Werbekampagne erstellt wur- • Die Absprungrate ist der Anteil der Besu-de. cher, der eine Seite wieder verlassen hat, oh- ne weitere Aktion.Direkter zum Angebot Experten raten dazu, Alternativen auszupro-Das Ziel der Einstiegsseite ist es, den Besucher bieren und zu überprüfen, welche Variante amdirekt auf die spezifische Seite zu führen, damit Kundennutzen aufzeigen erfolgreichsten gewesen ist. Mehr Informatio-er ohne Umwege die gewünschte Aktion aus- Kundenvorteile und Mehrwerte müssen in nen zum Thema Erfolgskontrolle bietet die Lie-führen kann. Das können zum Beispiel Ange- den Vordergrund gestellt werden. Es sollte ferantensuchmaschine «Wer liefert was?» un-botsanfragen sein, die Teilnahme an einem Ge- auch geprüft werden, ob die angebotenen In- ter www.wer-liefert-was.ch/veroeffentlichungenwinnspiel oder eine Bestellung in einem On- formationen ausreichen, damit der Besucher mit dem kostenlosen Ratgeber Erfolgskontrol-line-Shop. Dafür muss die Einstiegsseite an die die gewünschten Aktionen ausführen kann. le im Suchmaschinenmarketing.Erwartungen und Bedürfnisse der Besuchen- Mit Empfehlungen, Kundenstimmen, Garan-den angepasst werden. Um die spezifische Ein- tien, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Kontaktangaben für Medienschaffendestiegsseite zu optimieren, stellt man sich ein- Verbandsmitgliedschaften kann das Vertrau- Rückfragen richten Sie bitte an:fach die Fragen, die sich ein Besucher auch en der Kunden gewonnen werden. Die Wider-stellt: gabe von Drittmeinungen wirkt oft überzeu- KommunikationsWerkstatt GmbH• Wo bin ich? gender und vermittelt Sicherheit. Beatrice Suter• Wollte ich hier hin? Blumenweg 8, 6003 Luzern• Will ich weiter? Handlung auslösen Tel. +41 – 41 - 660 96 19• Wohin muss ich jetzt? Mit direkten Handlungsanweisungen kann Fax +41 – 41 – 660 96 28• Muss ich noch weit? der Besucher besser geführt werden. Formula- Mobile: +41 – 79 – 211 10 44 re oder Online-Shops müssen benutzer- E-Mail: suter@kommunikationswerkstatt.chDas wichtigste: Der Empfang freundlich sein (englisch Usability). Der Besu- Internet: www.kommunikationswerkstatt.chDer erste Schritt ist getan, der Besucher hat cher möchte schnell und ohne Umwege die Beatrice Suterdas Angebot als relevant für seinen akuten gewünschte Aktion durchführen können. Weitere Infos und Adresse Seite 30Anzeigen
  15. 15. ERFOLG Marketing Ausgabe 4/5 April/Mai 09 15Project Support Hotline:Wenn im Projekt alle Stricke reissenErfolgreiche Projekte sind der Motor für Inno-vationen. Durch die ausgeprägte Dynamikund Komplexität sowie der Globalisierungwerden Projekte regelmässig zu einer Heraus-forderung für alle Beteiligten und können fürein Unternehmen ungeplante Risiken bergen.Die Praxiserfahrung zeigt, dass das Projekt-Budget jeweils zu einem „Fass ohne Boden“wird und ungeplante finanzielle Mittel ver-schlingt. In wirtschaftlich schwierigen Zeitenkann dies substanzielle Folgen haben. Project- zu gewährleisten und weiterzuentwickeln so- Muss man als Kunde mit hohen Kosten undSupport heisst die kompetente und kompak- wie einen wichtigen Beitrag zur Optimierung Qualitätseinbussen rechnen?te Lösung. der Kosten zu leisten. Nein, denn wir arbeiten nach einer transparen- ten Kostenstruktur. Projektarbeit ist unserHerr Abbondanza, seit dem 1. April 2009 Wie sollen interessierte Personen vorgehen? Kerngeschäft, so kommen bei uns nur erfahre-bieten Sie neu ein Dienstleistungspaket Interessierte wählen umgehend unsere Gra- ne Experten zum Einsatz.unter dem Namen Project-Support an. Was tis-HOTLINE 0800 737 283 oder erreichen uns Weitere Infos und Adresse Seite 30genau umfasst der Service? per Mail projectoffice@performanceag.ch InUnser neuer Project Support Service gliedert einem kurzen Erstgespräch wird die Aus-sich in fünf verschiedene Dienstleistungsbe- gangslage beurteilt und das weitere Vorgehen Das Servicepaket Project-Support aufreiche (siehe rechts). Damit bieten wir eine vereinbart. Wir sehen uns als Partner, der po- einen Blick:umfassende, aktive und massgeschneiderte tenzielle Kunde soll auf einer sicheren BasisUnterstützung im ganzen Projektbereich an. entscheiden, welche Dienstleistungen er be- + Task ForceWir sind in der Lage sowohl auf strategischer anspruchen will. Krisen-Interventions-Management,als auch auf operativer Ebene Sofortmassnah- effiziente Krisenbewältigungsstrategien,men und unkomplizierte Lösungen anzubie- Durch die Gratis HOTLINE wird ergänzend um- Planung und Umsetzungten. Funktionsträger werden so gezielt unter- gehend Soforthilfe angeboten oder je nachstützt und entlastet. Bedarf ein Notfallteam zusammengestellt. Das + Project Coaching Ziel ist es, ein Projekt so rasch wie möglich wie- Unterstützung von Einzelpersonen,Was gab den Auslöser für ein solches der auf Kurs zu bringen oder bei einem Eng- Gruppen oder GremienDienstleistungspaket? pass effektive Hilfe zu leisten. Dank unserer in-Wir befinden uns in einer globalen Wirt- ternationalen Erfahrungen können wir den + Project Audit/Reviewschaftskrise in der es bei jedem Unternehmen Support auch mehrsprachig sicherstellen. Das Objektive Betrachtung und Beurteilungdarum geht die bestehenden Ressourcen Motto lautet: rasch und kompetent! des Projektesbestmöglichst einzusetzen und Kosten zu re-duzieren. Trotz haushälterischem Umgang mit + Operatives Project Officeden Budgets muss jede Unternehmung die ei- PROJECT EMERGENCY HOTLINE Übernahme der Projektleitungsarbeiten,gene Organisation optimieren oder oft am 0800 737 283 Planung und des ControllingsMarkt neu ausrichten und positionieren. Dieeigenen Ressourcen sind mit dem täglichen Unsere Experten bringen Ihr Projekt nach + Project IntelligenceGeschäft beschäftigt und müssen parallel da- dem folgenden Vorgehen wieder auf Kurs: Strategisches Portfolio- und Projekt-zu noch Entwicklungsprojekte realisieren. Res- Managementsourcen- und Reformstau’s sind oft die Konse- · Risikobeurteilungquenzen. · SofortmassnahmenDas Angebot setzt dort an, wo im Projekt oder · Analyse des Projektes Nicolas Abbondanza, CEOim Projektmanagement rasch Unterstützung · Definition und Planung des PERFORMANCE AG, Zürichoder professionelles Knowhow benötigt wer- · Einsatzvorgehens Die PERFORMANCE AG ist seit mehrerenden. Dies kann punktuell oder längerfristig · Bereitstellung von Ressourcen Jahren als Generalunternehmer in der inter-sein. · Umsetzung nationalen Projektumsetzung tätig.An wen richtet sich das Angebot?Das Angebot richtet sich an Projektleiter, Pro-jekteams, Auftraggeber, Entscheider aber auchan Geschäftsführer, Manager der unterschied- Weitere Infos unterlichen Firmen und Branchen. Unser Ziel ist es,die Handlungsfähigkeit der Verantwortlichen www.project-support.ch
  16. 16. 16 ERFOLG Reportage Ausgabe 4/5 April/Mai 09Putzfraueninstitut verantwortungsbewusste Umgang mit ver- «Die PutzfrauenAkademie ist nicht dafür ge- traulichen Informationen. Ziel von «Putz- dacht, den Mitarbeiterinnen beizubringen wie frau.ch» Gründer Adrian Gsell ist es, das hohe man eine Haushaltung reinigt. Das wissen un- Mass an Qualität und speditiver Arbeitsweise sere Angestellten bereits. Aber wie z.B. ein Mi- weiter zu Verstärken und das bei im unter Ver- crofasertuch genau funktioniert und weshalb trag stehende Raumpflegepersonal zu Fach- man beim Verwenden eines solchen Tuchs we- kräften auszubilden und so auch in überge- niger Reinigungsmittel einsetzen muss, oder ordneten Bereichen den Ansprüchen einer weshalb man kein Leder damit pflegen sollte - hochqualitativen Dienstleistung zu entspre- das sind Themen, welche wir in dem vierstün- chen. digen Basiskurs unter anderem behandeln», gibt Adrian Gsell Einblick in die Schulungsin- «Als führendes Unternehmen und Pionierin im halte. Insgesamt soll das Fachwissen und das Teilmarkt der Reinigung von Haushalten, professionelle Bewusstsein der Angestellten möchten wir unseren eigenen, hohen Ansprü- gestärkt und erweitert werden, um adminis- chen in jedem Bereich gerecht werden. Dabei trative Abläufe zu verbessern wie zum BeispielAdrian Gsell steht die Qualität unserer Angestellten im Vor- die Ferienabmeldung und -vertretung, oder dergrund - schliesslich sind sie die Aushänge- die Behandlung von Schadensfällen, sowieNeues Ausbildungskonzept erhöht Fach- schilder über welche unsere Dienstleistungen auch um die Kommunikationswege aufzuzei-wissen bei Angestellten der führenden bei den Kunden wahrgenommen werden», er- gen und den Leuten auf diese Weise zusätzli-Putzfrauenagentur in der Schweiz klärt Firmengründer Adrian Gsell die Hinter- che Sicherheit zu geben. gründe der neuen PutzfrauenAkademie. «EsDie seit 2003 existierende Putzfrauenagentur reicht nicht, wenn man nur eine gute Idee hat Durch das Einfliessen von praktischen Erfah-«Putzfrau.ch» mit 17 Niederlassungen in der und diese als Erster umsetzt. Man muss sich rungen aus dem Alltag, wird das Ausbildungs-deutschen Schweiz setzt neue Massstäbe be- ständig verbessern - auch wenn das Produkt konzept laufend optimiert und angepasst, umzüglich der Fachkompetenz von Raumpflege- schon sehr gut ist. Und da professionelles so auf alle noch so kleinen Veränderungen fle-Personal. Die Pionierin für die professionelle Raumpflegepersonal mehr wissen muss als xibel und schnell eingehen zu können. DieseReinigung von Haushalten bildet seit diesem bloss wie man den Boden putzt, haben wir Prozesse führen letztlich dazu, dass die Dienst-Jahr ihre Angestellten in einer eigenen Akade- unser Ausbildungsprogramm entsprechend leistungen von «putzfrau.ch» den individuel-mie aus. In spezifischen Seminaren wird der ausgeweitet.» Ziel dieser Kurse ist es, durch ge- len Anliegen aller Kunden gerecht werden undkorrekte Umgang mit Reinigungsutensilien zielte Wissensvermittlung Schäden zu mini- sich innert kürzester Zeit an aktuelle Bedürf-und die ökologische und fachgerechte Hand- mieren, sowie Aufwände und Reinigungsqua- nisse oder technologische Gegebenheiten an-habung von Chemikalien vermittelt. lität weiter zu optimieren, um dadurch die ge- passen können. samte Berufsgattung auf ein höheres NiveauZudem werden Kurse zu Themen angeboten, zu heben. So wird in den kostenlosen, halbtä- Weitere Informationen unterwelche über den Bereich der eigentlichen Rei- gigen Seminarien insbesondere auf die Berei- www.putzfrau.chnigung hinaus gehen, wie beispielsweise die che Materialkunde, Administration und sogar Adrian GsellWahrung der Interessen von Klienten, oder der Psychologie Wert gelegt. Weitere Infos und Adresse Seite 30Anzeigen Sind Sie schon Mitglied im schweizerischen kmu verband? Erfolgreich Jetzt anmelden und sofort profitieren von - Günstiger Einkaufen bei über 100 Firmen inserieren im - Kostenlose Rechtsberatung - Günstigere Versicherungen/BVG - Abo von «Erfolg» ERFOLG - Laufende Seminare und Weiterbildungen Alle Infos und Anmeldung auf www.kmuverband.ch 041 740 42 25

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