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Slide 1: >> Die Welt ist im Wandel. >> Es kommt darauf an, was du mit der Zeit anfängst >> die Dir gegeben ist Der Herr der Ringe >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 1
Slide 2: >> OnlineMedienManagement Grundlagen >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 2
Slide 3: >> Was ist das? >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 3
Slide 4: >> Was soll das? >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 4
Slide 5: >> Wie geht das? >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 5
Slide 6: >> Wer ist das? ● Michael Domsalla ● FU Berlin ● virtual heaven ● marchFirst ● Ketchum ● Zapf Creation ● KMTO >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 6
Slide 7: >> Was ist das? ● vom Sinn digitaler Medien – Zeitungen, Radio (1922) -> PR – Fernsehen (1946) -> Werbung – Internet (1990) -> Sie >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 7
Slide 8: >> Was ist das? ● vom Sinn digitaler Medien – Zeitungen, Radio (1922) -> kompliziert – Fernsehen (1946) -> kompliziert – Internet (1990) -> komplex >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 8
Slide 9: >> Was ist das? ● Weltkrieg II ● Kybernetik ● Vannevar Bush ● Tim Berners Lee >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 9
Slide 10: >> Was ist das? ● der 2. Weltkrieg – Kryptografie Alan Turing biolog. Mathematik T-Maschine; T-Test Konrad Zuse, Z3 im Jahre 1941 die erste funktionstüchtige programmgesteuerte, binäre Rechenmaschine >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 10
Slide 11: Was ist das? ● Turing- Bombe Turing- Bombe >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 11
Slide 12: Was ist das? ● Kybernetik ● Forschungsrichtung, ● die vergleichbare Betrachtungen über Gesetzmäßigkeiten ● im Ablauf von Steuerungs- und Regelungsvorgängen ● in Technik, Biologie und Soziologie anstellt. ● [Duden] >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 12
Slide 13: >> Was ist das? ● die Kybernetik - und der Konstruktivismus Norbert Wiener, MIT Heinz von Förster Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 13
Slide 14: Was ist das? ● Kybernetik ● Der Anthropologe Gregory Bateson betonte, "daß die Naturwissenschaften sich mit Materie und Energie beschäftigt hatten und daß die neue Wissenschaft der Kybernetik sich mit Formen und Mustern befaßt". ● "Es sei von Anfang an darauf verwiesen, daß wir die beiden Begriffe Kommunikation und Verhalten hier als praktisch gleichbedeutend verwenden" und "Ein Organismus braucht für sein Überleben... auch ausreichende Information über seine Umwelt. In diesem Sinne sind Kommunikation und Existenz zwei untrennbare Begriffe". [Paul Watzlawick in "Menschliche Kommunikation"] >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 14
Slide 15: „zumal John von Neumann, der große Mathematiker und Computerkonstrukteur des Zweiten Weltkriegs, ja just zu dieser Zeit sein populärwissenschaftliches Büchlein The Computer and the Brain veröffentlicht hatte, das der Metapher vom Elektronengehirn zum überragenden Durchbruch verhalf“ ● Kybernetik Walter Cronkite (CBS) errechnet 1952 Eisenhower als neuen Präsdenten, aus: Christian Wurster: Computers, Köln 2001, 50 >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 15
Slide 16: Was ist das? ● Kybernetik – Dynamik – Komplexität – Vernetzung – Kommunikation – Information >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 16
Slide 17: >> Was ist das? ● Vannevar Bush und der Memex (Memory Extender) >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 17
Slide 18: >> Was ist das? ● Tim Berners Lee >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 18
Slide 19: >> Was ist das? ● Internet – Netz (Struktur): IP – Transport (Prozess): TCP – Dienste: ● ftp / mailto / http / news / gopher >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 19
Slide 20: Was ist das? ● Das Web editieren zu können, ● Jeder Bereich des Internets sollte ist genauso wichtig, wie durch eher eine Netzstruktur denn das Web zu browsen (hierfür ist eine Baumstruktur haben. ein Wiki ein gutes Beispiel, siehe Erwähnenswerte Ausnahmen auch Writable Web). sind das Domain Name System ● Computer können genutzt und die Regeln für die Vergabe werden, um im Hintergrund von Domainnamen durch die Aufgaben zu erledigen, damit ICANN Gruppen besser ● Informatiker tragen nicht nur eine zusammenarbeiten können technische, sondern auch eine moralische Verantwortung. >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 20
Slide 21: >> Was ist das? ● Wissenschaft – Offen – Transparent – Vernetzt – Wissen – Projekt >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 21
Slide 22: >> Was ist das? ● Content: – Netscape – Yahoo – Google >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 22
Slide 23: >> Was ist das? ● Commerce – Amazon – eBay – Google >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 23
Slide 24: >> Was ist das? ● Community – Pause >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 24
Slide 25: >> Was soll das? ● digitale Medien und digitale Wirtschaft >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 25
Slide 26: >> Was soll das? ● Layer und ● Abhängigkeiten >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 26
Slide 27: ● Technologie- Layer >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 27
Slide 28: >> Was soll das? ● die Commerce Spirale – eCommerce vs. eBusiness >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 28
Slide 29: ● Phasen des eBusiness >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 29
Slide 30: >> Was soll das? ● intern – Organisation ● extern - Marketing >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 30
Slide 31: >> Was soll das? ● intern – Organisation – eMail – Intranet – Collaboration – Portals – BusinessTV – CMS – Mobile - Wikis – Blogs – Communities ● >> Kommunikation, Zusammenarbeit, Lernen >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 31
Slide 32: >> Was soll das? ● die Commerce Spirale – Ketchum's Digital Strategy >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 32
Slide 33: >> Was soll das? Dell Convergence Cisco Business Value • Airlines Transformation • Package delivery • Retailers Integration • Auto industry • PR Industry Presence E-Business Leverage >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 33
Slide 34: >> Was soll das? Traditional PR Workflow The Public Relations Industry must also adapt because the Internet is making “everyone a journalist.” Ketchum 2001 >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 34
Slide 35: >> Was soll das? Client Ketchum Influencers Target ● Emerging ● eRelations ● Workflow Ketchum Influencers Client Target >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 35
Slide 36: Kunden-Extranet Unternehmens- eRooms für Applikationen virtuelle Team-Arbeit Kalender, Zeiterfassung, Budget-Monitor Knowledge Managers Ketchum Knowledge Base Standardisierte & katalogisierte via Internet- Informationen von 1.200 Mitarbeitern Konzernweiter Gadgets Zugriff auf Knowledge freigegebene Library Client & People (Dokumente) Pages LAN-Laufwerke >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 36
Slide 37: >> Was soll das? ● Erfahrungen: – Move the user’s mindset from consumer to contributor – Leverage existing business and work processes – The KM Strategy: A strategic and cultural fit? – Focus on communities – Create incentives, but also set expectations – Make it the “sole source” – Executive sponsorship >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 37
Slide 38: >> Was soll das? – Globale Zusammenarbeit wird [08.06.2006] zum entscheidenden Faktor in der Wirtschaft. Unternehmen sehen Kollaboration als positive Entwicklung. ● Eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan hat zum ersten Mal die Wirkung globaler Zusammenarbeit auf die Performance eines Unternehmens untersucht. http://www.ecin.de/news/2006/06/08/09565 >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 38
Slide 39: >> Was soll das? ● Merksatz: – Technologie – Organisation - Mensch >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 39
Slide 40: >> Was soll das? ● intern – Organisation ● extern - Marketing >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 40
Slide 41: >> Was soll das? ● Digitale Medien und Maßnahmen >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 41
Slide 42: ● 1) Unternehmen ● 3) Kommunikation und Content ● A) Corporate Site ● A) Email Marketing ● B) Portal Strategy ● B) Invasive Marketing ● C) Microsites for Segmentation ● C) Syndicated Content and RSS ● D) Interactive Web Marketing ● 4) Markenkommunikation ● E) Intranet ● A) Web Advertising ● F) Extranet ● B) Contextual Advertising ● G) Regionalization ● C) Sponsorship and Cross branding ● 2) Suchmaschinen ● D) Social Advertisements ● A) Search Engine Optimization (SEO) ● E) Widget Advertising ● B) Search Engine Marketing (SEM) ● F) Affiliate Marketing >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 42
Slide 43: ● 5) Marketing mit Kundengruppen ● 6) Web 3.0 und Spiele ● A) eCommerce/Rating Sites ● A) Virtual Worlds ● B) Social Networking, Forums, Wikis ● B) Online Massive Multi Player Games ● C) Syndicated Marketing ● C) Online Games ● D) Podcast Marketing ● 7) Tochtermedien ● E) Blogging ● A) Internet TV (IPTV) ● F) Widget Marketing ● B) Mobile Content ● G) Online Video and Live Streaming ● 8 ) Trendbeobachtung ● H) Instant Messaging, Presence ● A) Portability of the Social Graph ● I) Tagging, Collective Tools ● B) Vendor Relationship Management ● J) Voting Features ● K) MicroMedia ● L) Infinite Other Flavors >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 43
Slide 44: >> Was soll das? TV (Selektiert) Online Emotional Schnell und flexibel Hochwertig Bekanntheit, Vertrauen Reichweite Preiswerter Test Schnell Direkter Response Qualitatives Medium PR Glaubwürdigkeit Direkt und Bekanntheit Response Reichweite Wertschöpfungskette >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 44
Slide 45: >> Was soll das? ● Angebot –> Vertrieb -> Kommunikation ● Produkt –> Menschen -> abstrakte Informationen ● POS -> PR -> Werbung -> Kommunikation (Web) ● Zielgruppe -> -> -> Community >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 45
Slide 46: >> Was soll das? ● Einordnung in den Medienmix >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 46
Slide 47: >> Was soll das! ● Intern und Extern >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 47
Slide 48: >> Was soll das? ● Web 1.0 – Content (Yahoo) ● Commerce (Amazon) – Community (Urbia) >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 48
Slide 49: >> Was soll das? ● Web 2.0 – Community (Facebook) ● Content (MySpace) – Commerce (???) ● siehe Kybernetiker >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 49
Slide 50: >> Was soll das? ● Web 1.0 + Communityfeatures - Blogosphere - MySpace – Youtube – Flickr – Wong - Xing – Bewertungsportale – Bewertungscommunities – Twitter - Facebook ● Marke 2.0: Fiat 500 – Nissan - Wii >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 50
Slide 51: >> Was soll das? ● War bisher das "Markenbild" das strategische Ziel der Markenführung, ist es immer mehr die "Markenbeziehung". ● Damit rücken „Markenpersönlichkeit“ und „Markenerlebnis“ in den Vordergrund der Strategie -> sowohl technisch (Sinne: sehen, hören), als auch real (Sinne: tasten, riechen, schmecken). ● Interaktive Markenführung – über alle Sinne – im Zeitverlauf – als gemeinsamer Prozess zwischen Unternehmen und Kunden >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 51
Slide 52: >> Wie geht das? ● Beispiel Zapf Creation >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 52
Slide 53: >> Wie geht das? ● Beispiel Word of Mouth (WoM) >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 53
Slide 54: New life stages ● Marketers are abandoning the concept of life stage marketing and focusing instead on “attitude”or alternatively on the addition of a whole host of complex new stages. ● Segmenting the market chronologically makes little sense because people age at such different rates both physically and psychologically. ● It makes more sense to look at life stages (individuell) - such as retiring, starting a second career or becoming a grandparent. ● Marketers also need to target people’s tastes,aspirations and affinities and not their age. siehe Konstruktivismus >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 54
Slide 55: Wie geht das? ● Lets take a fifty year old men; ● One might be a grandfather who’s retiring from his first career, ● another might have a new baby and be starting a new company, ● the third might be recovering from a heart attack, ● and the fourth might be preparing to run a marathon, ● while the fifth might be doing all of the above…. >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 55
Slide 56: >> Wie geht das? ● META- Entscheidungen – make or buy – welches Medium – wie integriert – über welche Zeitspanne – wer ist verantwortlich >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 56
Slide 57: >> Worum geht es? ● Communities ● Komplexität ● Vertrauen ● Echtzeit >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 57
Slide 58: >> Worum geht es? Schlußwort ● Peter Glaser Rock –> Elektrorock –> Elektro – von klassik zu digital ● 0:55 – 6:31 min >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 58
Slide 59: >> Die Welt ist im Wandel. >> Es kommt darauf an, was du mit der Zeit anfängst >> die Dir gegeben ist Der Herr der Ringe >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 59
Slide 60: Vielen Dank! Michael Domsalla KMTO md@kmto.de KMTO . Domsalla Lützowufer 12 7. April 2008 10785 Berlin © 2007. Die Urheberschaft und alle Rechte an diesem Konzept, www.kmto.de sowie seinen Bestandteilen, Ideen und Begriffen liegen bei KMTO. blog.kmto.de Beachten Sie unsere AGB: http://www.kmto.de/index.php?link=agb info@kmto.de 07.04.08 >> Grundlagen des OnlineMedienManagement 60



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