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BOSCH8     ¨    Ziele:           ¤  Inspirationenfür Innovationen           ¤  Schnelles Erkennen von Produktfehlern   ...
BOSCH9     ¨    Maßnahmen:           ¤  Bosch Professional Community als zentrale Maßnahme               (einfaches Webf...
Omni Hotels10     ¨    Branche:           ¤  Hotellerie             n  (45                   Hotels (USA,              ...
Omni Hotels11      ¨    Ziele:            ¤  Meeting Planer ansprechen            ¤  auf Service und Angebot aufmerksam...
Omni Hotels12      ¨    Maßnahmen:            ¤  Twitter,                      Facebook, Blog (Hauptanlaufstellen)      ...
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Ergebnisse aus Studien16      ¨  Veränderungen      ¨  Ziele      ¨  Plattformen     Das persönliche Unternehmen – Stud...
Änderungen im Geschäftsumfeld17      ¨    Überwiegend wird das Internet als Informationsquelle            statt als Kommu...
Änderungen im Geschäftsumfeld18      ¨    “B2B decision makers spend 1% of the time buying.            They now spend the...
Änderungen im Geschäftsumfeld19      ¨    Befragung von Marketeers in            110 B2B-Unternehmen            ¤  „In  ...
Ergebnisse aus Studien20      ¨  Veränderungen      ¨  Ziele      ¨  Plattformen     Das persönliche Unternehmen – Stud...
Ziele in B2B - generell21      ¨  Leadgenerierung, qualifiziert      ¨  Leadgenerierung, Volumen      ¨  Marketing im g...
Ziele in B2B - konkret22      1.    Site Traffic (68%), Zugriffszahlen auf die Webseiten            ¤    Online Marketing...
Ziele in B2B23      8.           Anzahl der Beiträge (42%)             ¤      PR      9.           Anzahl der Erwähnungen...
Ziele in B2B24      Interessant ist auch, daß diese Meßkriterien völlig unabhängig      davon sind, ob das Unternehmen im ...
Ziele in B2B - Deutschland25 Quelle: B2B Online-Monitor 2011     Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web...
Ziele in B2B - Deutschland26         Qualitative Messkriterien werden wenig       genutzt – oft eine Frage der Nutzungsdau...
Ergebnisse aus Studien27      ¨  Veränderungen      ¨  Ziele      ¨  Plattformen     Das persönliche Unternehmen – Stud...
Plattformen28     Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web.   16 November 2011
Bei Xing und YouTube zeigt sich dabei eine sehr                                                         unterschiedliche N...
Beachtenswert ist der Anteil von LinkedIn, in                                                         Deutschland durch Xi...
Empfehlungen31      ¨  Grundlegendes      ¨  Vorgehensweise     Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social We...
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Empfehlungen - Grundlegendes35      1.    Am Ende des Tages kommt finanzieller            Erfolg (sales funnel) durch voll...
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Empfehlungen - Vorgehensweise38                                Twitter           Youtube                                Fa...
Empfehlungen - Vorgehensweise39       Integrierter Ansatz von OracleQuelle: Oracle (2010)     Das persönliche Unternehmen ...
Empfehlungen - Vorgehensweise40      Nutzung der Kannäle bei OracleQuelle: Oracle (2010) / OPN = Oracle Partner Network (d...
Empfehlungen - Vorgehensweise41      ¨    Einige wichtige Vorüberlegungen:            ¤  Wen möchte ich ansprechen?     ...
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Empfehlungen - Fazit47      ¨    Zielgruppen im B2B Bereich können sein:            ¤  bestehende und potentielle Kunden...
Empfehlungen - Fazit48        Strategien im Social Web      ¨       sind nichts anderes als      integrierte Markenführun...
Vielen Dank!			Ihre Markenmanufaktur	          STUDIE ZU          B2B IM SOCIAL WEB          Michael Domsalla    FHM Biele...
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Beispiele - Studienergebnisse - Empfehlungen verschiedener mittelständischer B2B Unternehmen

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B2B im Social Web

  1. 1. HighTech - High T!ch Das persönliche Unternehmen. STUDIE ZU B2B IM SOCIAL WEB Michael Domsalla FHM Bielefeld, 17.11.2011
  2. 2. B2B im Social Web2 n  Sekundärstudie: ¨  Beispiele aus Unternehmen (gekürzt) ¨  Ergebnisse aus Studien ¨  Empfehlungen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  3. 3. Beispiele aus Unternehmen3 ¨  Indium Corporation ¤  Bauzulieferer, mittl. Mittelstand ¨  Bosch ¤  Werkzeuge, gehobener Mittelstand ¨  OmniHotels ¤  Touristik, mittl. Mittelstand ¨  Oracle ¤  InformationsTechnologie, Konzern Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  4. 4. Indium Corporation4 ¨  Branche: ¤  Löt-Materialien ¤  Elektronik, ¤  Montagetechnik ¨  Zielgruppe: ¤  Ingenieure Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  5. 5. Indium Corporation5 ¨  Ziele: ¤  Suchmaschienenoptimierung ¤  Zielgruppenbekanntheit steigern ¤  persönlicheres Profil zeigen: n  Image verbessern: Respekt, Vertrauen, Gunst ¨  Strategie: ¤  Potentiale von Social Media durch verschiedene Blogs nutzen. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  6. 6. Indium Corporation6 ¨  Maßnahmen: ¤  Verschiedene Experten(14 Mitarbeiter) haben eigenen Blog und veröffentlichen regelmäßig fachspezifische Beiträge (http://www.indium.com/blogs/) ¤  Jeder Blog hat sein spezifisches Zielpublikum ¤  Viel Bildmaterial, zur Vereinfachung n  "Asusual, we seek to overcome cultural and language barriers via the use of numbers, tables, charts, graphs, and videos“ ¤  Unterstützender Youtubekanal n  http://www.youtube.com/user/INDIUMcorporation Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  7. 7. BOSCH7 ¨  Branche: ¤  Gebrauchsgüter ¤  Werkzeuge ¨  Zielgruppe: ¤  Professionelle Nutzer ¤  mittelständische Unternehmen ¤  Berufsschüler Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  8. 8. BOSCH8 ¨  Ziele: ¤  Inspirationenfür Innovationen ¤  Schnelles Erkennen von Produktfehlern ¨  Strategie: ¤  Forumals Austauschplattform zwischen direkter Zielgruppe, Unternehmen und anderen Interessierten Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  9. 9. BOSCH9 ¨  Maßnahmen: ¤  Bosch Professional Community als zentrale Maßnahme (einfaches Webforum, http://www.bosch-pt.de/professional/community/board/index.phtml) ¤  Unterstützend Facebook Seite ¤  kostenlose Testen von Profi-Geräten n  Klare Kommunikation, dass eigene Innovationen bei Bosch gerne eingebracht werden können. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  10. 10. Omni Hotels10 ¨  Branche: ¤  Hotellerie n  (45 Hotels (USA, Kanada, Mexiko) ¨  Zielgruppe: ¤  Organisatoren von Events und Meetings Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  11. 11. Omni Hotels11 ¨  Ziele: ¤  Meeting Planer ansprechen ¤  auf Service und Angebot aufmerksam machen, ¤  Bekanntheit steigern ¨  Strategie: ¤  Umfassendes Monitoring über Agentur vorab: n  Passende Plattformen n  Twitterquellen n  Twitter- Hashtags (z.B. #Mice11) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  12. 12. Omni Hotels12 ¨  Maßnahmen: ¤  Twitter, Facebook, Blog (Hauptanlaufstellen) ¤  Facebookgruppe n  als Branchen-Informationsmedium und Informationskanal über das Unternehmen ¤  Blog n  Vor allem aufbauend auf aggressiver Kommentierungsstragie bei anderen Blogs. ¤  Omnihat eine "landing page" entwickelt um Meetingplanern eine schnelle Buchung zu ermöglichen (App) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  13. 13. Oracle13 ¨  Branche: ¤  Softwareentwicklung ¨  Zielgruppe: ¤  Geschäftspartner von Oracle n  (bestehende und zukünftige) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  14. 14. Oracle14 ¨  Ziele: ¤  Wert des Oracle Partner Network steigern ¤  Partner informieren und unterstützen ¤  schnellere Reaktion ermöglichen ¨  Strategie: ¤  Social Media als Ergänzung zu bisherigen Webaktivitäten, Integration statt Einzelmaßnahme. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  15. 15. Oracle15 ¨  Maßnahmen: ¤  Hub and spoke Modell n  Vollständige Integration in das Marketing Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  16. 16. Ergebnisse aus Studien16 ¨  Veränderungen ¨  Ziele ¨  Plattformen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  17. 17. Änderungen im Geschäftsumfeld17 ¨  Überwiegend wird das Internet als Informationsquelle statt als Kommunikationsmedium oder gar für den direkten Abverkauf genutzt. ¤  Esmangelt an der Bereitschaft in den Dialog zu treten. ¤  Genau dies erwarten die gut informierten Zielgruppen aber. ¨  Wenn die Unternehmen mit dem schneller werdenden Zyklus aus Aufschwung und Krisen in der globalisierten Wirtschaft sowie der technologischen Entwicklung besser umgehen wollen, sollten sie sich hier umstellen. Quelle: DIE FIRMA GMBH // B2B Online Monitor 2011 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  18. 18. Änderungen im Geschäftsumfeld18 ¨  “B2B decision makers spend 1% of the time buying. They now spend the other 99% researching & talking to each other.” ¨  “57% of B2B marketers are currently using some form of social media to connect customers, create leads, and tap into new sources of innovation.” Quelle: Ogilvy Public Relations Worldwide Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  19. 19. Änderungen im Geschäftsumfeld19 ¨  Befragung von Marketeers in 110 B2B-Unternehmen ¤  „In den nächsten 1-3 Jahren werden Themenblogs (73%), Social-Communities (67%), Corporate-Blogs (51%) und Videoportale (51%) am häufigsten für Marketingzwecke im B2B-Segment genutzt. ¤  …,Fotoportale(7%), Social-Bookmarks (18%) und Microblogs (18%) spielen aktuell und in Zukunft für das B2B- Marketing kaum oder gar keine Rolle.“ Quelle: creative360- B2B Social Media Studie 2010 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  20. 20. Ergebnisse aus Studien20 ¨  Veränderungen ¨  Ziele ¨  Plattformen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  21. 21. Ziele in B2B - generell21 ¨  Leadgenerierung, qualifiziert ¨  Leadgenerierung, Volumen ¨  Marketing im gesamten Verkaufszyklus ¨  Wahrnehmung von Produkvorteilen ¨  Aufmerksamkeit über PR-“Buzz“ ¨  Wettbewerb in der Multichannel- Leadgenerierung ¨  Marketing an größer werdende Entscheiderkreise Quelle: Source MarketingSherpa B2B Marketing Benchmark Survey Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  22. 22. Ziele in B2B - konkret22 1.  Site Traffic (68%), Zugriffszahlen auf die Webseiten ¤  Online Marketing 2.  Conversion (66%), Umsetzung von Traffic in definierte Ziele ¤  Online Marketing 3.  Anzahl positiver Aussagen (63%) ¤  PR 4.  Anzahl der Fans (63%) ¤  Online Marketing, PR, Werbung 5.  Revenue, Umsatz (50%) ¤  Vertrieb 6.  Contributers (50%), Anzahl aktiver Fans ¤  PR, Werbung 7.  Seitenaufrufe (43%) ¤  Online Marketing Quelle: MDGadvertising Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  23. 23. Ziele in B2B23 8.  Anzahl der Beiträge (42%) ¤  PR 9.  Anzahl der Erwähnungen (41%) ¤  PR 10.  Average Order Value (Auftragsvolumen pro Person, 23%) 8.  Vertrieb 11.  Reduced Returns (Rückläuferquote, 16%) ¤  Kundenservice 12.  Increased Channel Sales (Effizienz der Vertriebskanäle, 15%) ¤  Vertrieb 13.  Reduced Call Volume (Effizienz der Kommunikationskanäle, 12%) ¤  Kundenservice 14.  Anzahl der Unternehmen, die nicht messen: 7% Quelle: MDGadvertising Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  24. 24. Ziele in B2B24 Interessant ist auch, daß diese Meßkriterien völlig unabhängig davon sind, ob das Unternehmen im B2C oder im B2B Bereich tätig ist. ¨  Speziell für B2B sind aber diese Ergebnisse noch spannend: ¤  72% sagen, daß Social Media bei der Erreichung von Geschäftsabschlüssen geholfen hat ¤  65% sagen, dass Ihr Ranking in Suchmaschinen verbessert wurde - bei einem Aufwand von mind. 6h / Woche ¤  45% sagen, daß sie neue Partnerschaften durch Social Media gewonnen haben Quelle: MDGadvertising Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  25. 25. Ziele in B2B - Deutschland25 Quelle: B2B Online-Monitor 2011 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  26. 26. Ziele in B2B - Deutschland26 Qualitative Messkriterien werden wenig genutzt – oft eine Frage der Nutzungsdauer von Social Media in den Unternehmen. Quelle: B2B Online-Monitor 2011 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  27. 27. Ergebnisse aus Studien27 ¨  Veränderungen ¨  Ziele ¨  Plattformen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  28. 28. Plattformen28 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  29. 29. Bei Xing und YouTube zeigt sich dabei eine sehr unterschiedliche Nutzung nach Größenklassen. Plattformen Beim B2B-Netzwerk nimmt die Nutzung mit steigender Unternehmensgröße ab.29 Quelle: Die Firma GmbH B2B Online Monitor 2011 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  30. 30. Beachtenswert ist der Anteil von LinkedIn, in Deutschland durch Xing vertreten. Die interne Plattformen Nutzung sozialer Medien wurde nicht untersucht. Dort liegen Wikis weit vorne.30 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  31. 31. Empfehlungen31 ¨  Grundlegendes ¨  Vorgehensweise Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  32. 32. Empfehlungen - Grundlegendes32 ¨  Relationship Builders: n  viele intensive Kontakte und nehmen sich viel Zeit dafür; die gute Beziehung liegt im Fokus Ihrer Bemühungen ¨  Hard Workers: n  arbeiten ohne Pause von früh bis spät und sind immer erreichbar ¨  Lone Wolves: n  gehen Ihren eigenen Weg in Ihrer eigenen Art auf Basis eines unerschütterlichen Selbstvertrauens ¨  Reactive Problem Solvers: n  extrem Detailversessen und genau, den Service nach dem Verkauf haben sie immer im Auge, fühlen sich für das perfekte Gelingen verantwortlich ¨  Challengers: n  verstehen das Geschäft Ihres Kunden sehr genau, führen den Verkaufsprozess und äußern auch kritische Meinungen gegenüber Kunden und Chefs Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  33. 33. Empfehlungen - Grundlegendes33 ¨  Challengers: n  “Challengers dramatically outperform the other profiles, particularly Relationship Builders.” n  “Challengers dominate the world of complex “solution- selling”.” n  “Sales and Marketing must work together to identify, package and target compelling insights on behalf of reps so they don’t have to do it all on their own.” Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  34. 34. Empfehlungen - Grundlegendes34 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  35. 35. Empfehlungen - Grundlegendes35 1.  Am Ende des Tages kommt finanzieller Erfolg (sales funnel) durch volle Auftragsbücher und zufriedene Kunden Marke (customer). Vertrieb 2.  Das Social Web hilft zudem von Organisation: relevanten Interessengruppen Intern (mit Mitarbeitern) gefunden zu werden und ihre Extern (mit Kunden) Ansprüche kennenzulernen. Zufriedene Kunden Volle Auftragsbücher Kommunikation Messen Social Web PR SEO, SEM, SMM, eMail- MArketing Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  36. 36. Empfehlungen - Grundlegendes36 ¨  Ziele der Unternehmen: ¨  Ziele der B2B Entscheider ¤  Kundenbedürfnisse ¤  Informationen sammeln verstehen ¤  Potentielle Firmen ¤  Kunden informieren vergleichen ¤  Firmenreputation ¤  Den besten Partner finden ¨  = Kunden gewinnen und ¨  = Aufträge vergeben und Geschäfte machen Geschäfte machen Social Web kann bisher getrennte Prozesse integrieren- sogar in Echtzeit. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  37. 37. Empfehlungen - Vorgehensweise37 ¨  Erfolgsmodell: Hub & Spoke ¤  Interesse der Nutzer über soziale Netzwerke (spoke) wecken und sie dann zu einer zentralen, Plattform (hub) lenken um alle Interessengruppen zusammenzuführen. n  Verkaufsprozess: digitaler sales funnel n  1. Marketing: spread (qualifizierte Volumen-Leads) n  2. Sales: im persönlicheren Bereich (nicht im Social Web) Involvement-Funnel: Das Potential der sozialen Netwerke liegt in der Push Kommunikation und dem verbreiten von kurzweiliger Information. Eigene Communities ermöglichen jedoch intimere Dialoge, längerfristige und tiefgründigere Beiträge. Definition “Hub” von Matt Rhodes freshnetworks.com Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  38. 38. Empfehlungen - Vorgehensweise38 Twitter Youtube Facebook Hub 41% der UN strukturieren LinkedIn Xing ihren Social Media Auftritt nach diesem MusterQuelle: Survey of 140 Corporate Social Strategists, Alimeter Group, November 2010 Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  39. 39. Empfehlungen - Vorgehensweise39 Integrierter Ansatz von OracleQuelle: Oracle (2010) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  40. 40. Empfehlungen - Vorgehensweise40 Nutzung der Kannäle bei OracleQuelle: Oracle (2010) / OPN = Oracle Partner Network (der Oracle Hub) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  41. 41. Empfehlungen - Vorgehensweise41 ¨  Einige wichtige Vorüberlegungen: ¤  Wen möchte ich ansprechen? ¤  Warum möchte ich diese Gruppe ansprechen? ¤  Wo finde ich diese Personen (Plattform)? ¤  Welche Eigenarten hat das Segment? ¤  Welche Reaktion kann ich von der Zielgruppe erwarten? ¨  Ziel: Informations- und Kaufverhalten kennenlernen und auswerten. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  42. 42. Empfehlungen - Vorgehensweise42 ¨  Ziele formen Zielgrößen. ¤  Sind 1.000 Follower bei Twitter ein sinnvolles Ziel? ¤  Wie viele relevante Follower und Fans werden erreicht? ¤  Welcher Anteil abonniert RSS-Feeds oder den Newsletter? ¤  Wie viele nützliche, bereichernde Kommentare werden hinterlassen? ¤  Welche Ergebnisse liefern Konversionsrate und Conversion- Tracking? ¤  Wie hoch ist die Relevanz für Abonnenten? Anhaltspunkte liefern etwa Erwähnungen, Retweets und Shares, Aufnahme in Twitter-Listen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  43. 43. Empfehlungen - Vorgehensweise43 ¨  Feedback verfolgen (Monitoring) heisst im Social Web: ¤  relevante Foren und Plattformen über vielfältigeTools beobachten n  Twitter-Suche nach Stichworten und Hashtags n  Abonnieren von RSS Feeds relevanter Blogs und Foren n  Benachrichtigung aufgrund bestimmter Schlüsselwörter über Google Alerts ... ¨  Wie reagieren? ¤  Kommentierung eines Beitrags (Siehe hierzu GENAU-Botschaft), Angebot zur direkten Kontaktaufnahme, bewusste Nicht-Reaktion ¤  Diese Aktivitäten kosten Zeit. Es muss daher vorher geregelt werden, wie die Mitarbeiter sich im Social Web engagieren. ¤  Guidelines (eigenes Thema) Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  44. 44. Empfehlungen - Vorgehensweise44 ¨  Eselsbrücke für Beiträge und Botschaften: ¤  GENAU: n  G laubwürdig n  E inheitlich n  N ützlich n  A ktuell n  U eberlegt Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  45. 45. Empfehlungen - Vorgehensweise45 ¨  Plattformen und ¨  Erwartungen der Nutzer ¤  Sind Vorlagen für die Strategie: ¤  Kommunikationsziele sind abhängig von den Erwartungen der Nutzer, die wiederum von den Plattformen abhängen. n  Z.B. ist Facebook durchaus geeignet, aber persönlicher als Xing. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  46. 46. Empfehlungen - Vorgehensweise46 ¨  Erwartungen Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  47. 47. Empfehlungen - Fazit47 ¨  Zielgruppen im B2B Bereich können sein: ¤  bestehende und potentielle Kunden, Mitarbeiter, Partner. Sie verstehen heisst ihre Eigenarten kennen, kulturelle Werte sind wichtiger als Inhalte. ¨  Was auch immer als Botschaft vermittelt werden soll, es muss eine Botschaft geben! ¤  Zielgruppen werden im Netz zu oft mit Nachrichten ohne erkennbaren Mehrwert konfrontiert. ¨  Die Wahl des Kanals bringt Sie der entsprechenden Zielgruppe näher. ¨  Feedback erkennen und mit Feedback umgehen können sind Grundlagen des Dialogs. Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  48. 48. Empfehlungen - Fazit48 Strategien im Social Web ¨  sind nichts anderes als integrierte Markenführung! Das persönliche Unternehmen – Studie zu B2B im Social Web. 16 November 2011
  49. 49. Vielen Dank! Ihre Markenmanufaktur STUDIE ZU B2B IM SOCIAL WEB Michael Domsalla FHM Bielefeld, 17.11.2011
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