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Kirchner + Robrecht White Paper "Publishingsysteme für Corporate Communications"
 

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Das White Paper von Kirchner + Robrecht stellt die grundlegenden Funktionsweisen moderner Publishingsysteme in einer für Nicht-Techniker verständlichen Weise dar. Darüber hinaus zeigt es den Nutzen ...

Das White Paper von Kirchner + Robrecht stellt die grundlegenden Funktionsweisen moderner Publishingsysteme in einer für Nicht-Techniker verständlichen Weise dar. Darüber hinaus zeigt es den Nutzen dieser Systeme auf und stellt neun unterschiedliche Systeme en détail vor. Neben den funktionalen Details erläutert das Papier in verständlicher Form, wie Unternehmen bei einer Systemeinführung vorgehen sollten und welche Fallstricke es zu umgehen gilt. Das White Paper richtet sich an Unternehmen, die sich im Auswahlprozess eines Publishingsystems befinden, erfahren wollen, ob ihr altes System noch modernen Standards entspricht oder an Unternehmen, die an einer Prozessoprimierung interessiert sind.

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    Kirchner + Robrecht White Paper "Publishingsysteme für Corporate Communications" Kirchner + Robrecht White Paper "Publishingsysteme für Corporate Communications" Presentation Transcript

    • Kirchner + Robrecht White Paper >> Publishingsysteme für Corporate Communications << Juni 2012Kirchner + Robrecht GmbH management consultants | info@kirchner-robrecht.de | www.kirchner-robrecht.deBüro Berlin: Martin-Buber-Str. 18 | 14163 Berlin | Tel. +49 .30. 88 03 39 4-0Büro Frankfurt: Borsigallee 12 | 60388 Frankfurt | Tel. +49.69. 42 01 19-0Büro München: Elisabethstr. 91 | 80797 München | Tel +49. 89. 59 08 20 47
    • 1 Management Summary 3 2 Einleitung: Ziele und Inhalte der Studie 7 3 Publishingsysteme: Trends, Ziele und Hintergründe 10 4 Publishingsysteme: Module und Technologie 20 Ausgewählte Publishingsysteme: Funktionen und 5 35 Leistungsfähigkeit 6 Systematische Auswahl von Publishingsystemen 198Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 2
    • 1. Management SummaryPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 3
    • Die Marktübersicht richtet den Blick auf Publishingsysteme, die diekanalübergreifende Marktkommunikation unterstützenDefinition und Abgrenzung von Publishingsystemen • Publishingsysteme werden nachfolgend versstanden als IT-Systeme, die die gemeinschaftliche Erstellung, Bearbeitung, Verwaltung und Bereitstellung von Inhalten sowie zugehörige Aufgaben unterstützen • Die vorliegende Marktbetrachtung betrachtet Publishingsysteme, die zum Zweck der Marktkommunikation kanalübergreifend Inhalte managen • Verwandte Begriffe sind: o Content Management Systeme (CMS): Sammelbegriff für alle Systeme, die zur Erfassung, Verwaltung und Ausgabe von Inhalten dienen o Redaktionssysteme: Systeme für die optimierte Planung und Erstellung von Zeitschriften, Zeitungen oder sonstigen redaktionellen Produkten; diese Systeme werden überwiegend von Verlagen eingesetzt o Web Content Management Systeme (WCMS): Content Management Systeme, die sich auf das Web- Publizieren fokussieren und dazu neben der Inhalterfassung und -verwaltung auch eine Strukturierung der Websites (Navigation, Präsentation und Analyse der Inhalte) ermöglichen o Enterprise Content Management (ECM): Systeme für das interne Dokumentenmanagement, z.B. für die Organisation von Workflows vom Posteingang bis zur Vertragsverwaltung o Database-Publishing-Systeme: Beruhen auf dem „Basis-Paradigma“ aller oben skizzierten Systeme; Grundlage für Publishing-Systeme ist die Idee, Inhalte in Datenbanken zu erfassen, zu verwalten und automatisiert in Layout-Vorlagen zu übernehmenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 4
    • Publishingsysteme unterstützen Machbarkeit und Effizienz einerintegrierten Kommunikation und des crossmedialen PublizierensEinsatznotwendigkeit von Publishingsystemen Herausforderungen Corporate Communication • Mehr Kanäle, mehr Themen, mehr Zielgruppen: Corporate Com- munication steht vor der Herausforderung, Kampagnenfähigkeit über alle Kanäle und Maßnahmen herzustellen • Eine Konsequenz ist: Mehr Aufwand für Planung und Konzeption einer integrierten Kommunikation • Dies bedeutet aber auch: Die operative Umsetzung muss wesentlich effizienter erfolgen • Und: Integrierte Kommunikation erfordert eine optimale interne Abstimmung • Zu Beginn steht die Frage einer effizienten Zielgruppenansprache bei hoher Kanalvielfalt und damit verbundenem Bedarf nach Integration • Jedoch ist das Denken in Funktionen und kunsthandwerklichen Lösungen in Kommunikationsbereichen weit verbreitet, was angesichts steigender Komplexität an die Grenzen der Leistungsfähigkeit von Corporate Communications führt • So stellt sich z.B. die Frage, wie Medienassets zukunftssicher vorgehalten werden können – was ohne Systemunterstützung unmöglich istPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 5
    • Publishingsysteme steigern die Effizienz und verbessern die Güte vonProduktionsprozessen für die Beschickung beliebiger MedienkanäleNutzen von Publishingsystemen Nutzen von Publishingsystemen • Publishingsysteme . . . o helfen bei der Planung und der Organisation der Publikation von Inhalten o unterstützen die gemeinschaftliche Erstellung von Inhalten o befördern die verteilte Zusammenarbeit intern wie mit Partnern o können Inhalte effizient ablegen, abrufen und für die Weiterverwendung mediengerecht ausgeben o dienen der Etablierung von effizienten Soll- Prozessen durch entsprechende Workflow- Unterstützung o sorgen für Transparenz über Planungs- und Umsetzungsstände o ermöglichen ein effizientes Bespielen verschiedener Kommunikationskanäle o unterstützen die abgestimmte, integrierte KommunikationPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 6
    • 2. Einleitung: Ziele und Inhalte der StudiePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 7
    • Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über die Funktionen vonPublishingsystemen allgemein und stellt ausgewählte Systeme vorZielsetzung der Studie • Die Studie „ Publishingsysteme für Corporate Communications“ stellt den Zweck und den Nutzen von Publishingsystemen für Corporate Communications und Corporate Publishing dar • Sie beschreibt die wesentlichen Merkmale und Eigenschaften von Publishingsystemen und erläutert die grundlegenden Funktionsweisen und Technologien; hierbei wird eine auch für den Nicht-Techniker verständliche Darstellung angestrebt • Weiterhin gibt sie eine Übersicht über Module und Strukturen ausgewählter Systeme; eine vollständige Abdeckung des Gesamtmarkts steht hierbei jedoch nicht im Fokus • Kirchner + Robrecht weist ausdrücklich darauf hin, dass neben den in dieser Studie dargestellten Systemen am Markt viele weitere hochfunktionale Systeme angeboten werden; unsere Auswahl der Systeme ist in keiner Weise als Empfehlung für diese oder eines dieser Systeme aufzufassen • Vielmehr müssen Publishingsysteme –wie alle Expertensysteme – jeweils im Einzelfall für die spezifische Organisation und die Anwendungssituation ausgewählt werden • Basierend auf unserem Erfahrungswissen aus zahlreichen Projekten stellt die Studie daher auch Vorgehensweisen zur Auswahl des passenden Publishingsystems darPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 8
    • Ausgehend von den Zielen werden typische Systemmodule skizziert;der Systemübersicht folgt ein Leitfaden zur SystemauswahlAufbau der Studie Kapitel 3. Publishingsysteme: Herausforderungen und Ziele1 Wozu braucht man Publishingsysteme? Welche Rolle spielen Publishingsysteme bei Zielgruppen-1 ansprache und crossmedialer Kommunikation? Welche organisatorische Bedeutung haben sie? Welche Ziele lassen sich ableiten? Kapitel 4. Publishingsysteme: Module und Technologien Welche technologischen Grundprinzipien haben Publishingsysteme? Welche Module haben2 Publishingsysteme typischerweise? Welchen Zweck haben die Module und was kann man sich unter dem jeweiligen Modul vorstellen? Kapitel 5. Übersicht ausgewählter Publishingsysteme3 Welche Systeme und Anbieter wurden untersucht? Welche Philosophie liegt dem jeweiligen3 System zugrunde? Welche Module hat das System? Wie sind diese Module ausgestaltet? Kapitel 6. Systematische Auswahl von Publishingsystemen4 Wie wählt man mit einer systematischen Vorgehensweise ein geeignetes Publishingsystem aus? Wie kann Kirchner + Robrecht management consultants Sie dabei unterstützen?Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 9
    • 3. Publishingsysteme: Herausforderungen und ZielePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 10
    • Corporate Communication steht vor der Herausforderung Kam-pagnenfähigkeit über alle Kanäle und Maßnahmen herzustellenHerausforderungen der Kommunikation: Übersicht • Die Anzahl der Kommunikationskanäle von Print über Online bis hin zu Mobile und Social Media hat dramatisch zugenommen und es kommen weiter neue, interessante Plattformen hinzu • Das Mediennutzungsverhalten verändert sich, die Zielgruppen und Stakeholder nutzen immer mehr Kanäle • Gleichzeitig steigt die Informationsüberlastung auf Seiten der Zielgruppen weiter • Die Bedeutung von Social Media für die Kommunikation steigt und stellt neue Anforderungen an eine dialogische, nicht sender-orientierte Kommunikation mit den Zielgruppen und Stakeholdern • Die Anforderungen an Time-to-Market und somit an die Geschwindigkeit von der Kampagnenplanung bis hin zur Realisierung nehmen zu • Die Anzahl der betreuten Aktionen und Projekte und der Umfang der in Corporate Communication bearbeiteten Themen steigenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 11
    • Eine Konsequenz ist: Es entsteht mehr Aufwand für Planung undKonzeption einer integrierten KommunikationHerausforderungen der Kommunikation: Thesen und Konsequenzen Thesen Konsequenzen Wirksam ist Kommunikation in • Die Komplexität der Planung und Durchführung aller Regel nur, wenn sie integrierter Kampagnen und Maßnahmen nimmt zu kanalübergreifend gedacht, • Der Koordinationsaufwand für das Management der konzipiert und realisiert wird Themen nimmt zu • Der Koordinationsaufwand für die Abstimmung der Corporate Communication Kommunikationskanäle steigt bewegt sich weg vom Denken • Parallel steigen die Anforderungen an die Effizienz in Maßnahmen und hin zum und die Effektivität der Kommunikation Denken in integrierten Kampagnen • Corporate Communication muss immer mehr konzeptionelle und operative Aufgaben bewältigen Die Gestaltung und die • Die Anforderungen an Fähigkeiten und Fertigkeiten Umsetzung wirklich wirksamer in der Kommunikation, insbesondere beim Einsatz Kommunikationsmaßnahmen digitaler Medien, nehmen weiter zu wird daher immer anspruchs- • Die technologische Komplexität wächst vollerPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 12
    • Dies bedeutet aber auch: Die operative Umsetzung muss wesentlicheffizienter erfolgenHerausforderungen der Kommunikation: Thesen und Konsequenzen  Die Kommunikation der Zukunft ist crossmedial und interaktiv, sie erfordert • eine intelligente Koordination der Maßnahmen • eine schnelle Reaktionsfähigkeit und somit • optimale interne Kommunikationsprozesse als Basis für die effektive Kommunikation nach außen  Die steigenden Aufwände hierfür können zum Beispiel durch geeignete Standardisierungsstrategien kompensiert werden  Vor allem aber ist die Optimierung der Prozesse erforderlich  Ein wichtiger Hebel zur Prozessoptimierung ist die Unterstützung der Aufgaben durch IT-Systeme, also der Einsatz eines geeigneten PublishingsystemsPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 13
    • Und: Integrierte Kommunikation erfordert eine optimale interneAbstimmungHerausforderungen der Kommunikation: Organisation Wie kann die Organisation der Kommunikation unterstützt werden? Interne Kommunikationswege Anforderungen an die Organisation • Effiziente Prozesse zur Festlegung der Vorstand Kommunikationsziele und zur Entwicklung der Kommunikationsstrategie • Effiziente Abstimmungsprozesse zwischen Division 1 Unterneh- Vertrieb allen Beteiligten zur Kampagnenplanung menskomm. • Presse • Effiziente Abstimmungsprozesse zwischen Division 2 • Corporate Personal allen Beteiligten zur Themenfindung Publishing > • Interne … Kommunik. Finanzen • Effiziente Rechercheprozesse • Social Media • Effiziente Freigabeprozesse Division n • Online… Services • Effiziente Zweitverwertung von Inhalten • … Agentur 1 Agentur 2 Agentur nPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 14
    • Zu Beginn steht die Frage einer effizienten Zielgruppenansprache beihoher Kanalvielfalt und damit verbundenem Bedarf nach IntegrationMedienkanäle und Zielgruppenansprache Wie kann eine integrierte Zielgruppenansprache realisiert werden? Broadcast TV/Radio Eigene Printprodukte Werbung Pressearbeit/ PR Persönlicher Mobile Kontakt Social Media Events OnlinePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 15
    • Jedoch ist das Denken in Funktionen und kunsthandwerklichen Lösungen in Kommunikationsbereichen weit verbreitet . . . Typische ProzesseWenn… A sich mit B abstimmt, B die Daten nicht findet und bei C rückfragt, C wiederum bei der Agentur nachfragen muss, die Agentur die Daten inklusive einer Rechnung an D übermittelt und D eine Mail an A, B und C sendet und vorsichtshalber noch E bis H in cc setzt– könnte es sich um die Abstimmung eines Detailsinnerhalb einer Kommunikationsmaßnahme handeln Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 16
    • . . . was angesichts steigender Komplexität an die Grenzen derLeistungsfähigkeit von Corporate Communications führtKommunikationswelt heute Pressemitteilungen Kernfragen Corporate Communication Newsletter Wie kann vor dem Hintergrund Online steigender Themenvielfalt und Kanäle Kundenmagazine kleinteiliger Zielgruppen eine Tablets / Mobile integrierte Zielgruppenansprache Social Media realisiert werden? Mailings … Wie kann die Vielzahl der Textdaten Welche Auswirkungen Aufgaben bearbeitet und Bilddaten hat die crossmediale Assets wie können die steigen- Audiodaten Kommunikation auf den Anforderungen Effizienz und Kosten? Videodaten erfüllt werden … Anforderungen Integration Wie können die Medienassets Wirksamkeit kanalübergreifend optimal Effizienz verfügbar und auch für ROI zukünftige Maßnahmen … nutzbar gemacht werden?Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 17
    • So stellt sich z.B. die Frage, wie Medienassets zukunftssicher vorgehaltenwerden können – was ohne Systemunterstützung unmöglich istSpeicherung und Nutzung der Medien-Assets Wie können die Medienassets kanalübergreifend optimal verfügbar und auch für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen nutzbar gemacht werden? Medienassets Auffinden, Neukombinieren und Kommunikations- Speichern der Medienassets mittel Presse-Newsletter @ Website System- unterstützung App …Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 18
    • Der Einsatz von Publishingsystemen unterstützt Machbarkeit undEffizienz integrierter Kommunikation und crossmedialen PublizierensZiele von Publishingsystemen Effiziente Ziel-1 gruppenansprache > Wirksame Zielgruppenkommunikation mit möglichst geringem Aufwand Integrierte Bestmöglich zeitlich und inhaltlich abgestimmte Kommunikation über die2 Kommunikation > verschiedenen Kanäle Prozesseffizienz und Unterstützung einer effizienten Prozessorganisation und Kommunikation sowie3 Prozesstransparenz > Nachvollziehbarkeit der Kommunikations-Workflows für alle Beteiligten Mehrfachverwertung Publikation von Inhalten auf mehreren Medienkanälen auf Basis der einmaligen4 von Inhalten > Erstellung und einer nachfolgenden Anpassung mit möglichst geringem Aufwand Gewährleistung der Produktionssicherheit bei der Erstellung der Kommunikations-5 Produktionssicherheit > mittel und der Durchführung der Kommunikationsmaßnahmen6 Time-to-Market > Schnelle Entwicklung und Publikation neuer Medien und Kommunikationsmittel Die für die Kommunikation notwendigen Daten und Medienassets werden für eine7 Zukunftssicherheit > spätere Nutzung gespeichert und liegen aufbereitet vorPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 19
    • 4. Publishingsysteme: Module und TechnologiePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 20
    • Publishingsysteme bauen auf wichtigen Grundprinzipien auf, dieeffizientes integriertes und crossmediales Publizieren unterstützenGrundprinzipien von Publishingsystemen Inhalte werden in Publishingsystemen unabhängig vom Ausgabemedium 1 Medienneutralität > ZIEL gespeichert, um eine effiziente Weiterverarbeitung zu ermöglichen Trennung von Publishingsysteme trennen Layout-Informationen vom eigentlichen Inhalt; dies ist 2 Layout und Inhalt > die Grundlage für die Weiterverwertbarkeit Bei Publishingsystemen werden alle Inhalte in einem definierten Strukturierungs- 3 Granulare Strukturen > grad (Granularität) gespeichert; dieser wird oftmals in Dokument-Typ-Definitionen vorgenommen und in einer entsprechenden DTD-Datei abgebildet Es erfolgt eine Anlage und Verwaltung beschreibender Informationen über die 4 Metainformationen > Inhalte, nicht nur der Inhalte selbst – dies dient der Selektion und der Nutzung der Inhalte und unterstützt die Prozesseffizienz Es erfolgt eine systemseitige Abbildung und die automatisierte Unterstützung von Prozess- 5 unterstützung > Arbeitsprozessen zur Steigerung der Effizienz der Prozesse, zur Steigerung der Sicherheit des Prozessdurchlaufs sowie zur Fehlervermeidung Planung und Die Systeme unterstützen die Planung und die Produktionssteuerung zur Schaffung 6 Produktions- > von Transparenz in den Prozessen und der hierauf basierenden Steuerung; dies steuerung unterstützt die integrierte Kommunikation und den Faktor Time-to-MarketPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 21
    • Zum Verständnis der Funktionsweise und des Nutzens eines Pub-lishingsystems hilft eine System-Darstellung als SchichtenmodellSchichtenmodell Publishingsysteme Übersicht Aufbau Publishingsysteme Schichten eines Publishingsystems Ausgabeschicht: Publikation der Daten über verschiedene Ausgabekanäle Bearbeitungsschicht: Erstellung, Planung, Anpassung und Verwaltung von Layout und Inhalten Unterstützungsschicht: Einrichtung von Workflows, Anlage von Nutzern und Rechtekonzept, Verknüpfung von Produkt- Daten mit dem Datenbestand Datenhaltungskern: Management aller Medien- und MetadatenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 22
    • MAM In der zentralen Datenhaltung werden die Medien- und Daten-Assets im Media Asset Management verwaltet Datenhaltungskern: Module und Bedeutung Modul Media Asset Management Im Media Asset Management (MAM) werden alle Inhalte und deren Metadaten (Medienassets)Bezeichnung und zentral in einer Datenbank verwaltet und gespeichert; das MAM bildet somit den Kern allerZweck Erfassungs- und Verwertungsaktivitäten Mit einem Media Asset Management können Dateien gespeichert, verwaltet, gesucht, angezeigt undFunktionen gesichtet werden, sowie zu Paketen kombiniert, archiviert und versioniert werdenBedeutunginnerhalb des Bereitstellung der Inhalte für die verschiedenen MedienproduktionenSystemsAnwendungs- Ein Mitarbeiter erstellt einen Artikel für die Kundenzeitschrift und durchsucht dafür das vorhandenebeispiel Bildmaterial Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 23
    • Workflow-Management Beim Workflow-Management wird durch die Einrichtung von Arbeitsabläufen Prozesseffizienz hergestellt Unterstützungsschicht: Module und Bedeutung [1/3] Modul Workflow-Management Mittels des Workflow-Managements können typische Arbeitsabläufe des Publizierens eingerichtetBezeichnung und werden, um die Prozesseffizienz zu erhöhen; zum Beispiel weist das Workflow-ManagementZweck während der Produktion den Beteiligten Aufgaben zu und bietet diesen eine Übersicht über die anstehenden Aufgaben Einrichtung, Spezifikation und Abbildung von Arbeitsprozessen, Information der im ProzessFunktionen Beteiligten zu festgelegten Zeitpunkten, Übersicht über anstehende Aufgaben, den Status der Aufgaben etc.Bedeutung Eingerichtete Workflows können Arbeiten in allen Modulen des Systems beinhalten und „steuern“innerhalb des den gesamten Publikationsprozess im SystemSystems Anforderung von Bildmaterial bei einem Fotografen für einen Artikel, bei Einstellen des FotosAnwendungs- automatische Information zur Freigabe, nach Freigabe automatische Information der Litho-Abteilungbeispiel der Agentur zur Bildbearbeitung, mit Abschluss der Bearbeitung automatische Information des Redakteurs Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 24
    • User-Management Das User-Management erhöht die System-Sicherheit und ist ebenfalls für effiziente Prozesse von Bedeutung Unterstützungsschicht: Module und Bedeutung [2/3] Modul User-ManagementBezeichnung und Das User-Management umfasst die Anlage von Rechtekonzepten und die Zuweisung von Rechten anZweck Nutzer Definition von Rechten auf Basis z.B. von Asset-Zugriffen, Rollen, Workflow-Status etc; ZuweisungFunktionen von Zugriffsrechten z.B. für bestimmte Bereiche oder FunktionalitätenBedeutung Eine geeignetes User-Management erhöht die Sicherheit des Systems und ist für effizienteinnerhalb des Publishing-Workflows relevantSystemsAnwendungs- Festlegung der Rolle „Online-Redaktion“ mit der Vergabe des vollen Zugriffsrechtes für dasbeispiel WebCMS-Modul inkl. der Freigabe und Publikation von Artikel auf dem Webportal Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 25
    • Product Information Management Das Product Information Management stellt Produkt- Informationen bereit Unterstützungsschicht: Module und Bedeutung [3/3] Modul Product Information Management Das Product Information Management (PIM) dient der Bereitstellung von Produktdaten (aus Bezeichnung und Warenwirtschaftssystemen) und deren Bereitstellung für das Database-Publishing, z.B. mittels Zweck Übertragung von strukturierten Datenbank-Inhalten in entsprechend vorbereitete Layout- Schablonen (Templates), wie es z.B. bei Katalog-Produktionen oftmals benötigt wird Anlegen und Pflegen von Produktfamilien und Bereitstellung der Daten für das Database- Funktionen Publishing zur Sicherstellung konsistenter Angaben zu den Produkten und zur Erhöhung der Effizienz der Publikationsprozesse Bedeutung Das Product Information Management dient der Selektion, Lieferung und Aktualisierung relevanter innerhalb des Produktinformationen für weitere Module des Publishingsystems Systems Anwendungs- Bestückung einer Website oder eines Produktkatalogs mit den verschiedensten Produktdaten über beispiel das Gesamtportfolio des Unternehmens Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 26
    • Content Editor Mit dem Content Editor werden Inhalte erstellt, bearbeitet und importiert Bearbeitungsschicht: Module und Bedeutung [1/5] Modul Content EditorBezeichnung und Der Content Editor dient der Erfassung von Inhalten in der definierten Datenstruktur; dazu werdenZweck meist entsprechende aufbereitete Eingabefenster und -felder angezeigt und vom Nutzer befüllt Strukturierte Eingabe verschiedenster Formen von Inhalten in das MAM, z.T. mit verschiedenen Editoren für Texte oder sonstige Inhalte, browserbasiert oder in eigenständigen Programmen;Funktionen einige Content Editoren erlauben die Überprüfung der formalen Richtigkeit der Eingaben (Validierung, d.h. nur Buchstaben in Textfeldern, Struktur von Datumsangaben usw.)Bedeutung Erstellung von Content auch unter Rückgriff auf die Media Assets und das Layout; sorgt für dieinnerhalb des korrekte Strukturierung und Granulierung der Assets; die Validierung sorgt für eine hohe DatengüteSystems bei der Eingabe und vermeidet formale FehleingabenAnwendungs- Strukturierte Erfassung der Inhalte auf der Basis definierter Strukturen mit einer browserbasiertenbeispiel Erfassungsmethode oder einem XML-basierten Editor Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 27
    • Layout Editor Mit dem Layout Editor werden Layouts erstellt, insbesondere für Print-Publikationen Bearbeitungsschicht: Module und Bedeutung [2/5] Modul Layout Editor Der Layout Editor dient der Erstellung und Anpassung von Layouts, insbesondere für Print-Bezeichnung und Publikationen; es handelt sich in der Regel nicht um ein vollständiges Layoutprogramm, sondernZweck um eine einfache Bedieneroberfläche für das Ausführen der LayoutfunktionenFunktionen Erstellung und Bearbeitung von LayoutsBedeutung Im Layout Editor wird der Text mit dem Layout verbunden; in vielen Fällen auch für das Anpasseninnerhalb des von Texten (Einkürzen und Längen), Bildgrößen und Ausschnitten an die LayoutvorgabenSystemsAnwendungs- Erstellung eines Layouts für einen Flyer auf der Basis eines definierten Standardlayouts, das inbeispiel einem Layoutprogramm erstellt wurde Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 28
    • Blattplanung Die Blattplanung dient der thematisch abgestimmten Veröffentlichung von Print-Publikationen Bearbeitungsschicht: Module und Bedeutung [3/5] Modul BlattplanungBezeichnung und In einem Blattplanungsmodul werden Publikationen, deren Inhalte und Strukturen sowie dieZweck Erscheinungstermine geplant Planung, Überwachung und Freigabe von Ausgaben, Heften, Heftstrukturen, Artikeln,Funktionen Seitenstrecken, (Eigen-)Anzeigen, Beilegern, Beihefter, Produktproben u.a.Bedeutung Die Blattplanung interagiert mit allen Modulen, insbesondere dem Layout- und Content Editor undinnerhalb des sorgt für umfassende Transparenz des ProduktionsfortschrittsSystemsAnwendungs- Planung der Themen der Kundenzeitschriften im nächsten Jahr, Aufgabenzuweisung undbeispiel Terminplanung, Aufgabenzuweisung und Kapazitätsplanung, Produktionsüberwachung Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 29
    • Localization und Translation Management Mit dem Localization- und Translation Management wird eine internationale Zielgruppenansprache ermöglicht Bearbeitungsschicht: Module und Bedeutung [4/5] Modul Localization- und Translation Management Über ein Localization Management werden Inhalte an einzelne Zielgruppen, z.B. in unterschied- Bezeichnung und lichen Ländern und / oder Regionen, angepasst. Wichtigste Aufgabe ist das Translation Zweck Management, das die Erzeugung unterschiedlicher Sprachversionen bezeichnet (Hinweis: nachfolgend wird dieser Bereich vereinfacht als Translation Management bezeichnet) Übersetzung von Texten, Anpassung von Inhalt und Gestaltung an Zielgruppen und länder- oder Funktionen regionenspezifische Bedürfnisse Bedeutung innerhalb des Übersetzung von Texten, die im Content Editor erstellt wurden Systems Anwendungs- Übersetzung der Mitarbeiterzeitschrift eines international agierenden Unternehmens in mehrere beispiel Sprachen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 30
    • Brand Management Das Brand Management soll einen konsistenten Markenauftritt sicher stellen Bearbeitungsschicht: Module und Bedeutung [5/5] Modul Brand ManagementBezeichnung und Das Brand Management unterstützt die Markenführung, insbesondere bzgl. der Einhaltung derZweck Corporate Identity/Corporate Design-RichtlinienFunktionen Verwaltung und Bereitstellung von Logos, Templates, Vorlagen etc.Bedeutung Ist für die Layout-Erstellung von Print- und Digital-Publikationen im Corporate Identity/Corporateinnerhalb des Design-konformer Optik relevantSystemsAnwendungs- Erstellung eines neuen, regionalen Verkaufsflyers der örtlichen Niederlassung im Corporate Designbeispiel Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 31
    • Web-CMS Das Web-CMS wird zum Layouten, Befüllen und Managen von Websites benötigt Ausgabeschicht: Module und Bedeutung [1/3] Modul Web-CMSBezeichnung und Das Web-CMS dient der gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von InhaltenZweck für Websites und für die Anlage und Verwaltung der Sitestrukturen Mit dem Web-CMS können Websites und andere Online-Publikationsformen wie mobile SitesFunktionen erstellt, gestaltet und mit Inhalten befüllt sowie das Site-Management durchgeführt werdenBedeutung Mit dem Web-CMS können Templates erstellt werden, Texte, Bilder und weitere Medienassets fürinnerhalb des die Publikation auf Websites kombiniert werdenSystemsAnwendungs- Erstellung eines Beitrags im Bereich Pressemeldungen zu einem neuen Produkt auf derbeispiel Firmenwebsite; automatische Übernahme aus der Printproduktion Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 32
    • Web-to-Print Mit Web-to-Print können unternehmensweit Druckvorlagen bereitgestellt und bearbeitet werden Ausgabeschicht: Module und Bedeutung [2/3] Modul Web-to-Print Mit Web-to-Print sind Funktionen gemeint, bei denen Inhalte für Druckwerke über den Internet-Bezeichnung und Browser erfasst und im Hintergrund automatisiert an Druckereien weitergeleitet werden; denkbarZweck ist dabei auch eine Anbindung an die Planung von Auflagen und Lieferungen z.B. von Werbematerialien oder der Ausstattung von Messen mit Anpassungen an den individuellen Bedarf Funktionen können unter anderem der Upload von Druckdateien, die Individualisierung vonFunktionen Druckvorlagen zum eigenen Ausdruck oder das Drucken auf Abruf seinBedeutung Inhalte können strukturiert über Web-Oberflächen erfasst und auf Vollständigkeit und formaleinnerhalb des Richtigkeit geprüft werden; auch lassen sich bei entsprechender Einrichtung druckfertigeSystems Unterlagen direkt an angebundene Druckdienstleister übertragen Individuelle Anpassung von für die unternehmensweite Nutzung gelayouteten Visitenkarten oderAnwendungs- Anpassung von unternehmens- oder bereichsspezifischen Messeausstattungen (Flyer, Aufstellerbeispiel usw.) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 Quelle:Vgl. Gutenbergblog 33
    • Apps-Management Das AppsManagement dient der Publikation von Applikationen für Smartphones und Tablets Ausgabeschicht: Module und Bedeutung [3/3] Modul Apps-Management In diesen Modulen werden Funktionen bereitgestellt, die für die Planung, Herstellung und ggfs. auchBezeichnung und für die Distribution von mobilen Anwendungen (Apps, Publikation für Smartphones und Tablets)Zweck benötigt werden Erstellung von Dateien in einem oder in verschiedenen App-Formaten (für iOS, Android, WindowsFunktionen etc.), Gestaltung von Apps, Anbindung an die Appstores; ggfs. Konvertierung der Inhalte in entsprechende Zielformate der EndgeräteBedeutung Inhalte und Assets können für die mobile Web-Publikation und als eigenständige mobileinnerhalb des Anwendungen (Apps) verwendet und entsprechend dem Zielmedium formatiert werdenSystemsAnwendungs- Publikation der Kundenzeitschrift als Appbeispiel Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 34
    • Im Bereich der Publishingsysteme tauchen immer wieder technischeFachbegriffe auf, einige grundlegende werden hier kurz erläutertDefinition und Abgrenzung wichtiger technischer Fachbegriffe Erläuterungen zu ausgewählten und häufig verwendeten technischen Fachbegriffen und Abkürzungen • DTD (Document Type Definition): Beschreibung der inneren und formalen Strukturen von Dokumenten als Basis für die Verwaltung und Speicherung von Inhalten in XML • Rendering-Server beschreibt eine Software, die Inhalte nach Speicherung in eine Layoutschablone übernimmt und am Bildschirm eine fertige Druckansicht des zu erwartenden Druckwerkes anzeigt • Granularität: Bezeichnet den Grad der Strukturiertheit eines Contents, z.B. eines Artikels einer Publikation, der sich aus den Bausteinen Titel, Untertitel, Autor, Bild mit Bildunterschrift usw. zusammensetzt; je granularer, d.h. kleinteiliger die Struktur gewählt wird, um so detaillierter lassen sich Inhalte weiterverwenden • XML (eXtensible Markup Language): international etablierter Standard (seit 1998) mit sehr hoher Verbreitung für die strukturierte Repräsentation von Inhalten in einer nicht am Layout orientierten Form; XML ist ohne Zusatzprogramme lesbar und somit nicht an einzelne Programme oder Hersteller gebunden und hat sich als Standard auch für den Austausch von Inhalten etabliert und ist als Basis für die medienneutrale Verwertung anzusehen • XSL (eXtensible Stylesheet Language): Beschreibungssprache zur Darstellung von XML-Daten und zur Transformation dieser in Layouts oder andere Formate; diese wird benötigt zur Verwendung der XML-Daten in Printwerken oder anderen Ausgabeformen; die dazu benötigten Techniken sind XSLT (Transformation einer XML- Datei in eine andere mit einer Skriptsprache) und XSL-FO (Formatting Objects) für einen hoch automatisierten PrintproduktionsprozessPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 35
    • 5. Ausgewählte Publishingsysteme: Funktionen und LeistungsfähigkeitPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 36
    • 5.1 Übersicht der ausgewählten PublishingsystemePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 37
    • Ziel der Studie ist es, einen Einblick in Funktionsweise und Funktions- umfang „typischer“ Publishingsysteme zu geben Übersicht ausgewählter und weiterer Publishingsysteme Vorgehen bei der Auswahl der Systeme Weitere Publishingsysteme (Auswahl)• Ziel der Studie ist es, Interessierten einen Einblick in die • Die vorliegende Studie kann nicht den Gesamt- Funktionsweise und den Funktionsumfang von markt der Publishingsysteme abdecken und Publishingsystemen zu vermitteln beschränkt sich daher gezielt auf eine Auswahl• Damit dies nicht ausschließlich auf abstrakter Ebene • Am Markt agieren viele weitere Anbieter, die im erfolgt, werden auch konkrete Systeme vorgestellt Bereich der Publishing- und Content Manage-• Für die Studie wurden neun exemplarische Systeme und ment Systeme Lösungen sehr unterschiedlicher Lösungen ausgewählt, die unterschiedliche Lösungs- Art, Funktionalität und Preisspanne anbieten, ansätze und Technologien verfolgen z.B. die folgenden:• Beschrieben werden folglich unterschiedliche Lösungen  solche, die alle skizzierten Module als eigene Lösungen (integrierte Publishingsysteme) umfassen sowie  solche, die sich durch die Kombination von Einzelmodulen eigener oder fremder Software kennzeichnen• Das passende System kann nur im Rahmen eines strukturierten Anforderungsmanagements und eines Auswahlprozesses bewertet werden; die vorliegende Darstellung liefert hierfür Anregungen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 38
    • Nachfolgend finden Sie Informationen zu den Systemen von censhare, ContentServ und InterRed . . . Übersicht ausgewählter Systeme (1/3)• Produktname: censhare • Produktname: CONTENTSERV • Produktname: InterRed EMMS • Hersteller: InterRed GmbH• Hersteller: censhare AG, München • Hersteller: CONTENTSERV GmbH • Mitarbeiterzahl: 50• Mitarbeiterzahl: 80 • Mitarbeiterzahl: 70 • Untersuchtes Release: 12• Untersuchtes Release: 4.3.1 • Untersuchtes Release: CS12 • Ansatz: „Einer der technolo-• Ansatz: „Censhare ist das All-in- • Ansatz: „Ganzheitliche gisch führenden Anbieter in den one-System für effiziente Unter- Softwarelösungen für Content Bereichen CMS, Redaktions- nehmenskommunikation, Mar- Management, Medien-, Produkt- system, Multi Channel Publi- keting, Verkaufsliteratur und daten- und Printmanagement“ shing, Wissensmanagement“ Collaboration“ • Referenzen: BASF, Volksbanken, • Referenzen: Merck, DSF• Referenzen: BMW, GM/Opel, Deutsche Flugsicherung, Avery heise online etc. dyson, Siemens , Karl Storz, Zweckform, Voith etc. • Website: www.interred.de Swiss Re, LST Group etc. • Website: www.contentserv.de • Kontakt: Klaus Schuster,• Website: www.censhare.com • Kontakt: Petra Kiermeier, 0271/303770,• Kontakt: Dagmar Schneider, 08442/9253-800, klaus.schuster@interred.de Telefon 089/568236-40, pkiermeier@contentserv.com ds@censhare.com Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 39
    • . . . sowie neo7even, Noxum und Quark Übersicht ausgewählter Systeme (2/3)• Produktname: NEOzenzai® • Produktname: Noxum • Produktname: Quark Publishing Studio Publishingsystem 9• Hersteller: neo 7even, Siegen • Hersteller: Noxum GmbH, • Hersteller: Quark Software Inc. ,• Mitarbeiterzahl: 50 Würzburg Denver (Deutschland: Büro• Untersuchtes Release: Jahr Hamburg) • Mitarbeiterzahl: 55 2011 • Mitarbeiterzahl: k.A. • Untersuchtes Release: 5.1• Ansatz: „Marketing-Manage- • Untersuchtes Release: 9.1 ment und Web-to-Print vereint • Ansatz: „CMS und Redaktions- auf einer einzigartigen, inno- system für [...] Webportale, • Ansatz: „Quark Publishing- vativen Lösungsplattform mit Product Information Manage- system ist eine Dynamic- Mind-Mapping Benutzer- ment, technische Kommuni- Publishing-Plattform, die Ihnen oberfläche“ kation, [...] Mobile Web und eine breite Funktionspalette zur Media Asset Management“ Optimierung und Automatisie-• Referenzen: Metro Group rung Ihres Publishing-Prozesses Advertising, ABUS, WWF, alanus • Referenzen: Daimler, König & bietet“ hochschule etc. Bauer, KUKA, Porsche etc. • Referenzen: Metro• Website: www.neo7even.de • Website: www.noxum.de International, Forbes• Kontakt: Stephanie Schmidt, • Kontakt: Norbert Klinnert, • Website: www.quark.com/de/ 0271/31770-0, 0931/46588-0, s.schmidt@neo7even.de klinnert@noxum.com • Kontakt: Sandra Guiard, sguiard@quark.com Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 40
    • Weiterhin werden die Systeme von nbsp, vjoon und WoodWing dargestellt Übersicht ausgewählter Systeme (3/3)• Produktname: SiteFusion • Produktname: vjoon K4 • Produktname: WoodWing Enterprise• Hersteller: nbsp GmbH, • Hersteller: vjoon GmbH, Straubing Bönningstedt • Hersteller: WoodWing Europa• Mitarbeiterzahl: 40 • Mitarbeiterzahl: 40 • Mitarbeiterzahl: k.A.• Untersuchtes Release: 4.2.3 • Untersuchtes Release: 6.4 • Untersuchtes Release: 7.4• Ansatz: „SiteFusion vereint • Ansatz: „Basierend auf dem • Ansatz: „Multi-Channel-Publi- Digital Asset Management und zeit- und kostensparenden shing-Workflows um statische, Multi Channel Publishing in Unified Publishing Process dynamische und interaktive Perfektion und hilft (UPP) bietet vjoon K4 die Inhalte in Print und Web, auf Unternehmen dadurch, ihre richtigen Werkzeuge, mit denen Social Media-Plattformen, Workflows zu optimieren“ Publisher reibungslos und Smartphones und Tablets zu effizient publizieren können“ publizieren“• Referenzen: KKH-Allianz, HOLZMANN.MEDIEN, DVS Media • Referenzen: Beiersdorf, BASF, • Referenzen: Allianz, EnBW, Esselte Leitz etc. Evonik, Geberit• Website: www.sitefusion.de • Website: www.vjoon.de • Website: www.woodwing.de• Kontakt: Thomas Weinberger, 09421/7847-0, • Kontakt: Carsten Althaber, • Kontakt: Stefan Adam, Impres- weinberger@nbsp.de 040/55695026, sed GmbH (Partner Deutschland), calthaber@vjoon.com 040/897189-0, sadam@impressed.de Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 41
    • 5.2 Schwerpunkte der ausgewählten PublishingsystemePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 42
    • Im Kapitel 5.2 werden ausgewählte Besonderheiten der betrachtetenPublishingsysteme vorgestellt; Ziel ist eine kurze CharakterisierungHinweise zur Methode und Darstellung • Auf den nachfolgenden Seiten der Studie werden die neun betrachteten Publishingsysteme kurz beschrieben und in ihrer Ausprägung charakterisiert • Zielsetzung ist die Vorstellung ausgewählter und herausragender Besonderheiten der Systeme auf wenigen Seiten, nicht eine vollständige Beschreibung der Gesamtlösungen, um dem Leser eine schnelle Orientierung zu ermöglichen • Die Systemdarstellungen werden komplettiert mit einer Darstellung der verfügbaren Lizenzmodelle • Ferner wird eine grobe Einordnung in die Preissegmente der Lösung vorgenommen, wobei die Systemlösungen prinzipiell wegen der Unterschiedlichkeit nicht ohne weiteres vergleichbar sind; für einen solchen Kostenvergleich sind die Berücksichtigung von eventuell benötigten Drittlizenzen und die Projektkosten zu berücksichtigen • Abgeschlossen werden die System-Charakterisierungen durch Hinweise auf relevante Referenzinstallationen und Lösungen • Bei Systemen, die nicht alle Module mit eigenständiger Software anbieten, werden Hinweise auf Kooperationen der Hersteller gegeben, sofern diese bei Redaktionsschluss dieser Studie bekannt sind; diese Angaben basieren auf Eigenangaben der HerstellerPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 43
    • Ein grundsätzlicher Unterschied der Systeme besteht im Bereich der Modulabdeckung Module des Publishingsystems - Ergebnisse1Versionsstand 4.3.1 12 12 Jahr 2011 5.1 9.1 4.2.3 6.4 7.4Media Asset ManagementContent EditorLayout EditorWorkflow ManagementLocalization/Translation Mgmt.Product Information Mgmt.Brand Management  BlattplanungWeb-CMSWeb-to-print Apps Management Feature vorhanden, Eigenentwicklung Feature vorhanden, 3rd Party Entwicklung  Feature nicht vorhanden 1) Zugrundegelegt sind die K+R Definitionen der Module aus Kapitel 4; eine eineindeutige Bewertung der Module hinsichtlich Eigenentwicklung/Drittsystemlösung/Umfang ist wegen der Unterschiedlichkeit der Systeme nicht durchgängig möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 44
    • censharePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 45
    • Das Censhare-System präsentiert sich als „All-in-One-Lösung“ fürvernetzte Kommunikations- und PublikationsaufgabenSysteme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 1/6) SystemüberblickAusgabeschicht • Die Censhare AG, München, bietet mit dem System censhare 4 eine sehr Print umfassend angelegte Software, die alle skizzierten Module umfasst Online • Das System positioniert sich als „vernetztes Informations- und Mobile/Tablet Kommunikationssystem“, das alle Aufgaben marktgerichteterBearbeitungsschicht Kommunikation abdecken will Blattplanung • Die Ausgabeschicht erlaubt ein medienübergreifendes Publizieren in den Content Editor heute üblichen Zielmedien wie Printpublikationen, Online/Web und mobile Layout Editor Medien oder auch auf Social Media Translation Mngt. • Das System verfügt über umfangreiche Funktionen zur Erstellung von Brand Management Printprodukten und bietet dazu eine eigenständige Blattplanung sowie zwei unterschiedliche Editoren mit unterschiedlichen EinsatzzweckenSupportschicht Workflow Mngt. • Die Supportschicht stellt Funktionen zur Gestaltung von eventbasierten userspezifischen Workflows und Aufgabenmanagement sowie eine PIM Userbase und diverse Funktionen für das Schnittstellenmanagement User Management bereit; eine PIM-Lösung kann kundenspezifisch ergänzt werden MAM • Das Censhare Media Management (MAM) speichert alle Inhalte medien- neutral; Texte werden in XML vorgehalten oder in XML transformiertPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 46
    • Censhare hat seinen Ursprung im Printpublishing und bietet in diesem Bereich einen nahezu vollständigen Funktionsumfang Systeme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 2/6)Print Print • Das Censhare System bietet in Version 4 eine recht vollständig Abdeckung der üblicherweise benötigten Funktionen zur Planung, Erstellung und Ausgabe von Print- Publikationen • Das System verfügt dazu über eine integrierte Blattplanung, in der Publikationen hinsichtlich Umfang und Ausstattung professionell geplant und produziert und die Arbeitsstände einer Publikation überwacht werden können• Inhalte können mit dem XML-basierten Content Editor erstellt und beschrieben werden; im Censhare Layout Editor können Änderungen an Print-Layouts vorgenommen werden• Das System lässt sich eng mit Print-Layout-Programmen wie Adobe InDesign oder Quark Xpress koppeln; Ziel ist die Nutzung von Vorlagen (Templates), um bei der Erstellung von wiederkehrenden Layouts oder Layoutteilen eine effiziente Wiederverwendung zu ermöglichen• Alle Inhalte, Layouts und Geometriedaten (Platzierung der Inhalte auf der Seite) werden dazu im MAM im XML-Format gespeichert und automatisiert in die Dokumente übertragen; diese Vorgehens- weise sichert die Datenkonsistenz, Effizienz in der Produktion sowie die Validierung von Inhalten bei der Eingabe• Censhare verfügt über definierte Standard-Schnittstellen und zahlreiche Anbindungen an Anzeigen-, Verlags- und ERP-Systeme Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 47
    • Alle Inhalte des Censhare-Systems lasen sich für Online und mobile Dienste sowie für die App-Produktion verwenden Systeme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 3/6)Online Online • Die Verwendung der Inhalte für Online und mobile Dienste erfolgt durch die Censhare Web-CMS-Lösung, die schrittweise integriert wurde; in diesem Modul werden Navigation, Online-Templates u.a. verwaltet und die medienspezifischen Ausgaben erstellt und zur Distribution übergeben • Das Online-Modul greift dabei auf die MAM-Inhalte und Funktionen zurück und erlaubt so eine effiziente Mehrfachverwendung der erstellten Inhalte; das Online-CMS ist vergleichsweise neu in der Censhare-Suite, die Anwenderbasis ist noch entsprechend überschaubarMobile/TabletMobile/Tablet • Censhare bietet in der Version 4 auch Komponenten, mit denen sich aus den zentralen Asset-Beständen mobile Applikationen erstellen lassen (E-Paper, iOS Apps usw.) • Dabei können alle Inhaltsarten inkl. Bewegtbild und Animationen verwendet werden und zu multimedialen Angeboten kombiniert werden • Damit lassen sich Apps für iOS und Android erstellen, die als mobile Layout-Dokumente oder als mobile Webseiten ausgegeben werden; beide Verfahren greifen auf das zentrale Asset-Management zurück und konvertieren die Inhalte ins Zielformat Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 48
    • Die Inhalte können inhalts- oder layoutorientiert erstellt werden; die Workflow-Engine erlaubt Bearbeitungsketten und Automatisierungen Systeme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 4/6)Editoren Editoren • Während sich der Content Editor für eine Inhalte-Bearbeitung wie in einem XML-Editor anbietet, erlaubt der Layout Editor eine Auswahl von integrierten Layout-Funktionen auch in der Browservariante (siehe unten); der Layout Editor ersetzt keine üblichen Layout-Programme für (fein-) typografische Aufgaben • Der Content Editor unterstützt auch Adobe InCopy, Texte und Tabellen können geöffnet und mit Absatz- und Zeichenformaten bearbeitet werden • Beide Editoren sind als eigene Funktionen im Fat-Client oder als Browser-Varianten mit eigeschränktem Funktionsumfang nutzbar; beide Editoren sind für Win/MAC verfügbarWorkflow Management Workflow- • Censhare ermöglicht die Umsetzung von individuellen Workflows im System sowie dieManagement parametrisierte Einbindung von Drittprogrammen • Alle Workflows können eventbasiert gestaltet werden und erlauben ebenso Rollen- bzw. userspezifische Aufgabenübersichten, um so Transparenz der Arbeitsstände und einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 49
    • Censhare bietet integrierte Funktionen für Übersetzungsworkflows, aber keine „vorgefertigten“ Brand Management Funktionen Systeme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 5/6)Translation ManagementTranslation • Censhare bietet eine Funktion, um Sprachvarianten parallel darzustellen undManagement Änderungen im Original durch farbliche Kennzeichnungen verfolgen zu können • Die Arbeitsprozesse von Textern und Übersetzern lassen sich in der Workflow-Engine definieren und verfolgen • Ferner lassen sich marktgängige Übersetzungslösungen wie across oder Integrationen via Xliff mit Trados oder Transit in die Workflow-Engine integrierenBrand Management Brand • Das Censhare-System hat seinen Ursprung im Verlagsbereich und bietet keine „Out-of-Management the-box-Funktionen“ für Brand Management-Anwendungen ! • Die Censhare-Methodik zur Verwaltung von Inhalten kann analog verwendet werden; für eine Anwendung als Brand Management System sind daher individuelle Anpassungen oder bei hohen Ansprüchen an individuelle Oberflächen und Abläufe auch Neuentwicklungen nötig Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 50
    • Censhare bietet diverse Lizenz- und Serviceangebote; die Markt- durchdringung ist hoch, die Referenzen sind namhaft und vielfältig Systeme im Überblick: Censhare 4 ( Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • Das Censhare-System wird als Freemium (nur MAM für nicht-kommerzielle Zwecke), Miet- oder Kauflösung sowie als „Software-as-a-Service“ (SaaS) angeboten • Die Gesamtkosten einer Lösung sind von der Anzahl der benötigten Lizenzen und dem Anpassungsaufwand abhängig (Customizing, Projektmanagement, Schnittstellen usw.) • Das Gesamtinvestment einer Censhare-Einführung als CP-Lösung rangiert im oberen Preissegment; bei Vergleichsrechnungen ist der hohe Funktionsumfang dieser „All-in- One“-Lösung ggfs. mit der Summe von Einzellösungen zu vergleichenReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen Censhare wird u.a. bei folgenden Unternehmen als CP-Lösung eingesetzt (Auswahl): • 7Seas global content management GmbH, 80 Mitarbeiter, Produktion der internationalen Verkaufsliteratur der BMW Group • BurdaYukom Publishing, Produktion des internationalen Magazins „Amagram“ und der ergänzenden Newsletter inklusive der verknüpften und personalisierten Microsites • LST Group, Produktion des mehrsprachigen Katalogs (Bau- und Industriemaschinen) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 51
    • CONTENTSERVPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 52
    • CONTENTSERV versteht sich als ganzheitliche Lösung für die Medien-und Contentverwaltung für Marketing-, Print- und MedienprozesseSysteme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 1/6) SystemüberblickAusgabeschicht • Das System CONTENTSERV in der derzeit aktuellen Version CS 12 verfügt Print über alle gängigen Module eines modernen Publishingsystems und Online versteht sich als Lösung für die Optimierung, Steuerung, Verwaltung und Mobile/Tablet effektive Umsetzung von Content- und MedienprozessenBearbeitungsschicht • Die CONTENTSERV GmbH ist eine Ausgliederung des Medienhauses Kastner Blattplanung • Das Enterprise Marketing Management System (EMMS) von CONTENTSERV Content Editor wird in verschiedensten Branchen eingesetzt u.a. Industrie, Handel, Layout Editor Verlage, Banken, Pharma, Versandhandel, Automotive., die Referenzen umfassen Unternehmen sehr unterschiedlicher Ausrichtung und Größe Translation Mngt. Brand Management • Das System ist rein browserbasiert, wobei insbesondere die verbreiteten Webbrowser Firefox und Internet Explorer unterstützt werden und fürSupportschicht verschiedene lokale Software, z.B. im Bereich Layout, Plug-Ins vorhanden Workflow Mngt. sind PIM • Das System basiert auf der sogenannten LAMP-Architektur (LAMP=Linux, User Management Apache, MySQL und PHP) MAMPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 53
    • CONTENTSERV bietet neben den gängigen Basisfunktionen wie MAM und Blattplanung auch eine Layoutbearbeitung im Browser Systeme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 2/6)Print Print • CONTENTSERV CS 12 bietet eine vollständige Abdeckung der üblicherweise benötigten Funktionen zur Planung, Erstellung und Ausgabe von Print-Publikationen • Die Blattplanung und alle zugehörigen Planungsprozesse werden über das Modul „PPM Publication Manager“ organisiert • Es können digital Korrekturdokumente und der Korrekturprozess organisiert werden – anfallende Korrektur-Dateien liegen revisionssicher vor („PPM Proof Reader“)• Inhalte können mit dem integrierten Content Editor (XML-Basis) erstellt und mit Metadaten angereichert werden• Die Print-Dateien werden im Webbrowser im Modul „PPM In-Design Editor“ bearbeitet - dieser integriert die Funktionen der Servervariante von Adobe InDesign; eine lokale Installation des InDesign Client ist hierbei nicht notwendig• Alternativ können InDesign-Layout-Dateien auf einer lokalen Adobe InDesign-Anwendung mit allen Funktionen bearbeitet werden, wobei ein Echtzeit-Update mit den Daten aus dem CONTENTSERFV System erfolgt; dafür kommen das InDesign Plugin priint:comet und das CONTENTSERV-Modul „PPM Comet Connector“ zum Einsatz Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 54
    • CONTENTSERV bietet eine integrierte Web-CMS-Lösung und ermög- licht die Erstellung mobiler Websites und Web-Apps aus dem MAM Systeme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 3/6)Online Online • Mit der „CMS-Suite“ bietet CONTENTSERV ein Web-CMS-Modul als umfangreiche Lösung für das Ausspielen der im MAM gespeicherten Inhalte auf Websites und mobile Dienste • So können mehrsprachige, dynamische, statische oder hybride Websites erstellt und angereichert werden (SEO-Maßnahmen zur Verbesserung der Auffindung in Suchmaschinen, Bewegtbild-Integration usw.) • Das Web-CMS-Modul ist in andere CONTENTSERV-Module integriert; so greift es u.a. auf Produktdaten aus dem PIM und MAM zurückMobile/TabletMobile/Tablet • Es besteht die Möglichkeit Webseiten und damit Web-Apps in der dafür geeigneten Auszeichnungssprache HTML 5 zu erstellen • Ab der geplanten Unterstützung des Adobe InDesign Server CS6 (voraussichtlich in 2012), sollen per Digital Publishing API aus CONTENTSERV heraus iPad-Apps zu vorhandenen Publikationen erstellt werden können • Ebenso können Blogs, RSS-Feeds und andere Anwendungen oder Shops ohne Medienbrüche über Templates angesprochen und befüllt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 55
    • CONTENTSERV hat interessante Lösungen für Localiziation- und Brand Management erarbeitet und als Produktbestandteile integriert Systeme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 4/6)Translation ManagementTranslation • Das Localization Management von CONTENTSERV („BPM Translation Manager“)Management ermöglicht eine Übersetzung von Produktinformationen aus dem PIM-Modul in verschiedene Sprachen, die anschließend für verschiedene Layouts zur Verfügung gestellt werden; ferner lassen sich bei Bedarf marktgängige Übersetzungslösungen wie Across und Trados integrieren • CONTENTSERV bietet browserbasierte Lösungen an, um so flexibel weltweit einsetzbar und von lokal zu installierender Software unabhängig zu seinBrand Management Brand • CONTENTSERV hat ein eigenes Modul für Brand Management („EMM Brand Keeper“)Management • In diesem Modul können Vorlagen und Templates erstellt werden, aus denen Marketing- ! Materialen im Corporate Design, wie Flyer, Anzeigen, Visitenkarten, Plakate etc. erstellt werden können • Darüber hinaus können Kampagnen und Inhalte auf der Plattform bereitgestellt werden • Auch in diesem Zusammenhang ist die Webbrowser-Basierung von Vorteil, weil so unterschiedliche Standorte leicht auf das zentrale Brand Management zugreifen können Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 56
    • CONTENTSERV hat die E-Commerce-Lösung Magento und die Database-Publishing Software InBetween tief angebunden Systeme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 5/6)Schnittstellen zu Magento eCommerceSchnittstellen • CONTENTSERV verfügt über ein eigenes Modul zur Anbindung an das weit verbreitete Open-Source-basierte Shopsystem Magento eCommerce („PIM Magento Connector“) • Über die Schnittstelle können Produktdaten aus dem PIM oder Mediendaten aus dem MAM zwischen Online-Shop und Publishingsystem ausgetauscht werden • Die Schnittstelle kann flexibel genutzt werden, d.h. sich z.B. auf die Weitergabe von Bestellungen beschränken oder vollständig in das Web-CMS von CONTENTSERV integriert werdenIntregration von InBetween Integration • CONTENTSERV integriert mit InBetween eine verbreitete Software für das dynamische, datenbankbasierte Publishing, mit der unternehmensweit automatisiert und ab- gestimmt Publikationen erzeugt werden können (Dynamic- oder Database Publishing) • InBetween ist vor allem im Bereich der strukturierten Datenausgabe hilfreich; Tabellen, Spalten und Zeilen können regelbasiert erstellt werden • Es gibt verschiedene Integrationsformen, u.a. eine Integration in der Blattplanung mit „Kreativseiten“ von CONTENTSERV und automatisiert erstellte Laufstrecken aus InBetween Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 57
    • CONTENTSERV liegt im mittleren bis oberen Preissegment und kann namhafte Referenzen aus Handel, Industrie und Medien vorweisen Systeme im Überblick: CONTENTSERV EMMS (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • Die Module können im Gesamtpaket als CONTENTSERV EMMS CS12 bezogen werden, aber auch als einzelne Module • CONTENTSERV adressiert mittlere bis große Unternehmenskunden und befindet sich hinsichtlich der Lizenz- und Projektkosten ebenso im mittleren bis gehobenen Segment • CONTENTSERV wird als Kaufmodell (Lizenzierung auf Basis von Servern, Mandanten, User und Modulen) und als Software-as-a-Service-Modell angebotenReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen CONTENTSERV wird u.a. bei folgenden Unternehmen als CP-Lösung eingesetzt (Auswahl): • Miele, Erstellung von Prospekten und Datenblättern der technischen Produkte in verschiedenen Sprachen • Merck AG, Umsetzung für das konzernweite Brand Management und als Web-to-Print- Lösung, u.a. inkl. Übersetzungen in verschiedene Sprachen und Print-on-Demand • €base, internes Wissens- und Kommunikationsportal im Bankenbereich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 58
    • InterRedPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 59
    • InterRed positioniert sich als kanalübergreifend ausgelegtes Content Management System; Ursprung und Stärke liegt im Web-Bereich Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 1/6) SystemüberblickAusgabeschicht • Der Anbieter InterRed aus Haiger (Hessen) bietet ein gleichnamiges Print Publishingsystem an, das alle skizzierten Module umfasst Online • Das ursprünglich aus dem Web-Bereich kommende System und Mobile/Tablet Unternehmen hat einen Schwerpunkt im Bereich des crossmedialenBearbeitungsschicht Publizierens Blattplanung • InterRed bietet über die typischen Publishing-Module hinaus noch weitere Content Editor Zusatzmodule im Bereich Wissensmanagement (InterRed ContentAgents) Layout Editor und im Bereich Web Analytics (InterRed RhoLive) an, die in das System integriert werden können Translation Mngt. Brand Management • Das InterRed-System wird ausschließlich über den Webbrowser benutzt, eine eigenständige Software ist auf den Arbeitsplatzrechnern nicht zuSupportschicht installieren Workflow Mngt. • InterRed setzt auf bekannten Open-Source-Technologien auf, d.h. LAMP PIM (Linux, Apache Server, MySQL-Datenbank und hier die PERL- User Management Programmiersprache); der Datenbank-Kern und einige Software- MAM Komponenten der InterRed-Technik sind dagegen nicht eigenständig anpassbar Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 60
    • InterRed Print erlaubt durch bidirektionale Schnittstellen eine Bearbeitung in einem Content Editor oder in einem Layoutprogramm Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 2/6)Print Print • Die Printproduktion erfolgt mittels der Komponente „InterRed Print“ • Dabei können Layout und Inhalte entweder browserbasiert im InterRed Publishingsystem oder extern über Adobe (Adobe InDesign oder Adobe InCopy) oder Quark (QuarkXPress und QuarkCopyDesk) erfolgen –durch bidirektionale Schnittstellen zwischen dem Publishingsystem und den DTP-Programmen kann hier wie dort Layout und Inhalt bearbeitet oder aktualisiert werden• Die inhaltliche Bearbeitung kann somit entweder in einem feldorientierten Eingabeeditor oder direkt im Layout erfolgen; durch die Schnittstellentechnologie wird sichergestellt, dass Änderungen am Inhalt stets in der Datenbank aktualisiert werden, auch wenn diese im Layoutprogramm erfolgen• InterRed verfügt über eine eigene Blattplanungskomponente, bei der ein Medium vom Artikel über die einzelne Seite und Seitenstrecken bis hin zur Ausgabe geplant und kontrolliert werden kann• Die Workflow-Engine erlaubt die Definition von statusbasierten, individuellen Arbeitsschritten, individuelle Arbeitsoberflächen und die parametrisierte Einbindung von Drittprogrammen• Das InterRed System verfügt zudem über zahlreiche Möglichkeiten der Einrichtung von Schnittstellen zu Systemen im Bereich Anzeigenverwaltung, AdServer, CRM und ERP Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 61
    • InterRed bietet im Online-Bereich viele Möglichkeiten der Content- verwendung und verfügt über zahlreiche Online-Zusatzmodule Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 3/6)Online Online • InterRed bietet sehr umfangreiche Funktionalitäten im Bereich des Online-Publishing • InterRed kann in den Online-Auftritt u.a. eigene Shop- oder und Community-Module integrieren und bietet ferner eine eigene Nutzerverwaltung; damit lassen sich Self- Service Angebote oder Social Commerce Projekte mit einem System umsetzen• Optional kann das Webanalytics-Modul „InterRed RhoLive“ eingesetzt werden; neben klassischen Reichweiten- und Seitenabrufanalysen sind auch A/B- und Multivarianten-Tests möglich, wobei verschiedene Versionen von Webinhalten (z.B. unterschiedliche Teaser, Bilder) automatisch an unterschiedliche, definierte Nutzergruppen ausgegeben und so zur Auswahl der optimalen Version „gegeneinander“ getestet werden können• Zur Suchmaschinenoptimierung stellt InterRed zusätzlich zum suchmaschinenoptimierten Seitenaufbau eine Technologie zur Verfügung, die „SEOPort“ genannt wird• Unter Einbezug des Webanalytics-Moduls sowie des Wissensmanagement-Moduls von InterRed, InterRed ContentAgents, können hierbei Nutzerinteressen- und Trends sowie die Substanz der Texte zur zielgruppengerechten Überarbeitung der Sites oder Erstellung neuer, spezifischer Landing Pages „per Knopfdruck“ verwendet werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 62
    • Im Bereich Web-to-Print bietet InterRed flexible Browseroberflächen; InterRed ermöglicht die Produktion unterschiedlicher App-Standards Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 4/6)Web-to-PrintWeb-to-Print • InterRed ermöglicht die Erstellung verschiedener Formen von Dokumenten der Druckvorstufe ( Marketingmaterialien, Newsletter, Datenblätter, Einladungen etc.) • Hierbei können externe und interne Mitarbeiter über die browserbasierte Oberfläche auf das System zugreifen - ein individueller, gelegentlicher Zugang zum System kann per E-Mail über ein Ticketing-System vergeben werden oder nach Vorlagenart im Intranet eingerichtet werden • Die Vorgänge können in die Workflowsteuerung eingebunden und automatisiert werdenMobile/TabletsMobile/Tablet • InterRed Inhalte können in Web-Apps und nativen Apps verwendet werden • Bei Web-Apps handelt es sich um plattformunabhängige Anwendungen für mobile Endgeräte, native Apps sind speziell für eine Plattform (z.B. für Apple iOS) programmierte Anwendungen • InterRed ermöglicht sowohl eine Ausgabe von Daten aus dem System als App als auch eine mobile Bearbeitung der Daten, d.h. die Eingabe von Daten in das Publishingsystem über Tablets Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 63
    • InterRed hat ein eigenes System zum Enterprise Content Management, das mit den anderen Modulen kombiniert werden kann Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 5/6)Enterprise Content Management ECM • InterRed bietet ein Modul namens „InterRed Enterprise“ für Intranets und Unternehmensportale an • Dieses Modul umfasst alle Vorgänge und die technologische Grundlage zum Content Management im Unternehmen, d.h. die Integration, Ausgabe, Verwaltung, Speicherung und Archivierung von Content• Die Integration der Inhalte basiert dabei auf dem Paradigma der service-orientierten Architektur – ein Architekturkonzept, bei dem komplexe Anwendungen in standardisierte Services zerlegt und lose über einen Datenbus gekoppelt werden; dadurch können Geschäftsprozesse flexibler und effizienter umgesetzt werden (z.B. einmalige Programmierung des Services „Kundendaten“, Aufruf der Kundendaten durch x Anwendungen, statt einer Programmierung des Aufrufs für jede der x Anwendungen)• InterRed ermöglicht die Einrichtung von Workflows bei der Contentverwaltung; im Zusammenhang mit dem Modul InterRed ContentAgents bestehen zudem umfangreiche Recherchemöglichkeiten• Die Inhalte werden medienneutral gespeichert und können in wenigen Schritten in einem Unternehmensportal ausgegeben werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 64
    • InterRed bietet sich als Lösung für größere Projekte an; eine sehr interessante Referenz ist die Printproduktion der BILD-Zeitung Systeme im Überblick: InterRed 12 (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • InterRed kann als Kauflösung erworben werden, eine Software-as-a-Service-Lösung ist in Planung; das Lizenzmodell richtet sich nach der Menge der eingesetzten Module und der Anzahl lizensierter User • Die Lösung bietet sich angesichts des hohen Funktionsumfangs und der entsprechenden Lizenzkostensumme sowie des Projektmanagement-Anteils eher als Lösung für größeren Projekte an; „typische Interred-Projekte“ liegen damit im oberen Preissegment der hier vorgestellten LösungenReferenz-Projekte (Auswahl) InterRed wird u.a. bei folgenden Unternehmen als Lösung eingesetzt (Auswahl):Referenzen • BASF, Einsatz von InterRed für die Publikation von Kundenmagazinen im Bereich Pflanzenschutz, in jeweils zehn regionalen Varianten, aufgeteilt nach Bundesländern • Deutsche Annington Immobilien, standortübergreifender Online-Auftritt für den Wohnungsvermieter, inklusive Community und Webanalytics-Modulen • Axel Springer Verlag: der Axel Springer Verlag setzt InterRed als Produktionsplattform für die Printausgabe der BILD Zeitung ein, die Corporate Website sowie das konzernweite Intranet werden auf Basis von InterRed betrieben Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 65
    • Neo7evenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 66
    • Besonderheit von NEOzenzai ist die durchgängige Bedienlogik des Mind-Mappings Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 1/6) Systemüberblick AusgabeschichtAusgabeschicht • Die NEO 7EVEN GmbH Software Solutions bietet mit NEOzenzai ein Print Publishingsystem an, das sich durch die durchgängige Bedienung über eine Online Mind-Mapping-Oberfläche kennzeichnet Mobile/Tablet • Das System deckt dabei alle Module der Schichten eines BearbeitungsschichtBearbeitungsschicht Publishingsystems ab Blattplanung • NEOzenzai bietet sein System in einer Edition für Marketing- und Content Editor Kommunikationsabteilungen („Marketing Edition“), für Mediendienstleister Layout Editor („Media Production Edition“) und Verlage und verlagsähnliche Translation Mgmt. Mediendienstleister („Publishing Edition“) an Brand Management • Die Marketing Edition hat ihren Schwerpunkt bei der Kampagnenplanung, Supportschicht -verwaltung und -durchführung; sie verfügt wie die beiden anderenSupportschicht Editionen über alle Module, bietet aber Vorlagen und Workflows, die für die Workflow Mgmt. Corporate- bzw. Marketingkommunikation angepasst sind PIM User Management • NEOzenzai wird ausschließlich als Gesamsystem verkauft– hiervon ist der Bereich Mobile ausgenommen MAM Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 67
    • NEOzenzai setzt auf eine Integration von Adobe InDesign; das Layout kann auch über den NEOzenzai Webeditor erfolgen Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 2/6)Print Print • NEOzenzai setzt beim Print-Publishing vollständig auf eine Integration von Adobe InDesign über das Modul/Plugin „NEOzenzai Print“, welches lokal auf dem Client- Rechner installiert werden muss • Die Daten werden automatisch mit Adobe InDesign abgeglichen bzw. importiert und exportiert, so dass sichergestellt ist, dass immer mit der aktuellen Dateiversion gearbeitet wird• Über den NEOzenzai Layout Editor können die InDesign-Druckvorlagen in NEOzenzai bearbeitet, korrigiert und freigegeben werden• Dabei kann auf ein vordefiniertes Raster im NEOzenzai Layout Editor und Layout-Templates von Adobe zugegriffen werden• Es können auch automatisch aus der Datenbank generierte Dokumente, wie z.B. Broschüren oder Kataloge, im Layout Editor bearbeitet werden• Der NEOzenzai Layout Editor ist browserbasiert, wodurch InDesign-Dokumente systemunabhängig und standortübergreifend bearbeitet werden können Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 68
    • NEOzenzai verfügt über Web-to-Print-Funktionalität und bietet im Bereich des mobile Publishings eine iPad-Shop-App Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 3/6)Mobile/Tablet Mobile • Zusätzlich zum Standard-System kann eine „iPad-Shop-App“ von NEO7even erworben werden • Dabei können alle in InDesign oder als PDF vorliegenden Inhalte in eine eigene App eingespeist werden; dies geschieht per Drag-and-Drop in der Mind-Map- Bedienoberfläche • Dort können die Inhalte im Shop verkauft werden und als Katalog mit Blätterfunktion dargestellt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 69
    • Inhalte können außer über das Mind-Mapping auch konventionell visualisiert und bearbeitet werden Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 4/6)Benutzeroberfläche Benutzer- • Die gesamte Bedienlogik von NEOzenzai basiert auf der Mind-Mapping Methode oberfläche • Mit Mind-Mapping ist hierbei eine Struktur gemeint, bei der ausgehend von einem Element verschiedene Elemente in Verzweigungen angeschlossen werden • Wichtige Ziele dieser Technik sind, Themen besonders intuitiv, assoziativ, kreativ und vernetzt zu strukturieren• NEOzenzai möchte diese Vorteile ausnutzen und dadurch den Publishing-Prozess für alle Beteiligten, unabhängig vom fachlichen Hintergrund, besonders transparent und damit sicher machen• Alle Artikel- und Medieninformationen bzw. -verküpfungen sind zentral in einer Mind-Map auf dem Screen dargestellt• Durch die in dem Dokument verknüpften Medien und Informationen kann zusätzlich über eine Navigationsfläche über der Mind-Map navigiert werden; hierbei kann man durch die Objekte blättern (Cover-Flow-Darstellung) und diese heranzoomen• Der Nutzer kann zudem durch die gesamte Mind-Map in verkleinerter Form in einem Widget navigieren• Über eine Toolbar kann auch zu konventionellen Darstellungsformen, d.h. in diesem Fall eine Listen- sowie eine Kachelansicht, gewechselt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 70
    • NEOzenzai verfügt über ein intuitives Workflowmanagement; das MAM wird in einem Modul mit dem PIM angeboten Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 5/6)Workflow Management Workflow- • Alle Projekte werden zentral in einer „Workbench“ zusammengefasstManagement • Dabei können auch klassische Projektmanagement-Tools wie Aufgabenlisten und Gantt-Diagramme integriert werden • Die User werden per Drag & Drop auf die jeweilige Aufgabe gesetzt • Die Workflows können automatisiert angestoßen werdenMedia Asset Management (MAM) MAM • Das Media Asset Management (MAM) ist Teil des NEOzenzai Moduls „NEOzenzai Media“, zu dem auch das Product Information Management gehört • Die Daten werden medienneutral vorgehalten und stehen damit für eine crossmediale Publikation bereit • Es bestehen zudem Standard-Schnittstellen zu verschiedenen Media Asset Management Systemen wie z.B. Pixelboxx Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 71
    • NEOzenzai kann als Referenz ABUS und Schleich anführen; Preise sind beim Anbieter zu erfragen Systeme im Überblick: NEOzenzai (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • Informationen zur Lizenzsierung und Preisinformationen sind beim Anbieter zu erfragenReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen NEOzenzai wird u.a. bei folgenden Unternehmen als CP-Lösung eingesetzt (Auswahl): • ABUS August Bremicker Söhne KG, Produktion des Katalogs, Anbindung des Internets, Übersetzung in 7 Sprachen, Aufbereitung der Marketing-Daten • Schleich, Produktion des Katalogs, inklusive Übersetzung in 38 Sprachen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 72
    • noxumPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 73
    • Noxum bietet eine modulare und umfassende Lösung für die Verwaltung, Bearbeitung und Ausgabe strukturierter Inhalte Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 1/6) Systemüberblick Ausgabeschicht • Das System Noxum Publishing Studio bietet alle Module, vom MAM bis zur  Print Ausgabesteuerung für mobile Anwendungen; für Brand Management  Online werden individuelle Lösungen angeboten  Mobile/Tablet • Das System hat seinen Schwerpunkt in der Erfassung und Verwaltung Bearbeitungsschicht strukturierter Daten und kann in diesem Bereich umfassende Erfahrungen und Referenzen vorweisen, im MAM wie im PIM-Bereich  Blattplanung  Content Editor • Der Aufbau ist stark modular ausgerichtet und es werden unterschiedliche  Layout Editor Branchenlösungen angeboten; die Oberflächen werden dabei über Freischaltung von Fenstern modulspezifisch an die jeweiligen Bedürfnisse  Translation Mgmt. angepasst () Brand Management • Im Fokus steht die Wirtschaftlichkeit und Effizienz der Produktion, z.B. Supportschicht durch automatisierte Workflows; das System ist XML basiert und trennt  Workflow Mgmt. dabei strikt Inhalte, Strukturen und Layouts  PIM • Das System basiert auf einer Client-Servertechnik, wobei Noxum Windows-  User Management und browserbasierte Client-Software integriert  MAM • Das Noxum System basiert in der Entwicklung auf Microsoft .NET und bei() = Abdeckung über Drittsystem den Datenbanken auf Mircosoft SQL-Server oder Oracle Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 74
    • Das MAM nutzt internationale Standards und verwaltet die Inhalte in XML; die PIM-Lösung bietet viele Schnittstellen zu Drittsystemen Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 2/6)Media Asset Management (MAM) • Das Media Asset Management (MAM) basiert auf der Verwendung von XML und erlaubt MAM somit eine Trennung von Struktur, Layout und Inhalt – die Integration von Print-Server und Satzsystemen ist möglich • Dabei werden international wichtige Standards wie XSLT, Schemata, XSLFO, Xpath und BMECat eingesetzt, ferner bietet Noxum auch Erfahrung mit dem internationalen Klassifikationssystem für Inhalte „eCl@ss“ • Die vom MAM unterstützten Datenformate sind weitreichend (von PDF über Framemaker (MIF) bis Adobe InDesign und viele andere mehr)Product Information Management PIM • Der Bereich Product Information Management ist bei Noxum facettenreich und tief mit MAM und Warenwirtschaftssystemen verbunden • Ziel ist die effiziente Erstellung, Verwaltung und Publikation von Produkten und Produktgruppen in international ausgerichteten Unternehmen • Noxum bietet mit der Integration von PIM und Content Management System umfangreiche Lösungen, die z.B. die versionsgestützte Bearbeitung von Produktinformationen ermöglichen sowie eine Vielzahl von Schnittstellen zu Warenwirtschafts- und Verwaltungssystemen umfassen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 75
    • Noxum bietet ein weit ausgereiftes Translation Management mit vielen Möglichkeiten, Arbeitsabläufe zu automatisieren Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 3/6)Layout Editor Editoren • Der Noxum Layout Editor ist ein Teil des Noxum Publishing Studio und verwaltet den Inhalts-Layer der jeweils angeschlossenen Layoutprogramme wie beispielsweise InDesign, FrameMaker oder Word (DOCX) • Mit dem Layout Editor können Text- und Bildinhalte für Print-Produkte über eine grafische Benutzeroberfläche zusammengestellt werden • Die Layout-Vorlagen können nachträglich mit Text- und Bildinhalten befüllt werden oder als Vorlagen für die spätere Befüllung dienenTranslation ManagementTranslation • Noxum bietet ein umfangreiches Übersetzungsmanagement, dessen Funktionalität inManagement verschiedenen Modulen angeboten wird (z.B. der Noxum Translation Wizard zur automatisierten, termingesteuerten und gesammelten Übersetzung) • Dieses beinhaltet ein Terminologie-Management, eine integrierte Rechtschreibprüfung für unterschiedliche Sprachen sowie eine Sprachqualitätskontrolle • Darüberhinaus können gängige Übersetztungsmanagementsysteme wie z.B. SDL/Trados oder across per Schnittstelle angebunden werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 76
    • Mit dem Web-CMS können Websites erstellt werden; für mobile Angebote kann auf einen „App-Baukasten“ zurück gegriffen werden Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 4/6)Online Online • Das Web-CMS-Modul wird den gängigen Anforderungen an Web-CMS gerecht • So können mehrsprachige, dynamische, statische oder hybride Websites erstellt werden; die Sites werden zur Auffindung auf Suchmaschinen optimiert erzeugt • Das Web-CMS-Modul ist in andere Module integriert; so greift das Modul u.a. auf Produktdaten aus dem PIM- und auf Mediendaten aus dem MAM-Modul zurück • Mit dem Noxum Web-CMS Modul lassen sich Websites erstellen, die sich bei Navigation und Layout an die anfragenden Endgeräte anpassen (Responsive Design Support)Mobile/TabletMobile/Tablet • Mit Noxum lassen sich spezielle mobile Websites sowie Apps für mobile Endgeräte und deren Betriebssysteme, wie z.B. iOS, Android oder Windows Phone erstellen • Mobile Websites lassen sich mit dem Noxum Mobile Web Publisher erstellen, wobei auf die zentral und medienneutral abgelegten Inhalte und Daten im MAM zurückgegriffen wird • Die Anforderungen an die mobilen Dienste werden individuell erhoben, wobei auf einen „App-Baukasten“, d.h. vorgefertigte Elemente, zurückgegriffen werden kann Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 77
    • Noxum verfügt über eine ausgeprägte Integrationsfähigkeit sowie eine Vielzahl an Schnittstellen Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 5/6)SchnittstellenSchnittstellen • Noxum Publishing Studio bietet eine Vielzahl von Schnittstellen zu Nachbarsystemen • Im Bereich der Translation Management Software liegen standardisierte APIs vor • Schnittstellen zu Oxid, Magento und Adware können kundenspezifisch implementiert werden, das gleiche gilt für Schnittstellen zu SAP, Microsoft Dynamics (wobei bei diesen Systemen noch andere Möglichkeiten der Anbindung, z.B. über Webservices, bestehen) • Das System Comet wird per XML-Datenübergabe angebundenIntegration Integration • Noxum bindet zahlreiche Drittsysteme funktional über Schnittstellen ein • So wird im Layout-Bereich Adobe InDesign Server angebunden • Im Bereich der Handbücher gibt es die Möglichkeit der Integration über eigene Publisher für die Formate Adobe InDesign, FrameMaker, PDF, XSL-FO, EPUB, HTML-Help oder über kundenspezifische Schnittstellen • Noxum bietet hierzu viele erprobte Schnittstellen auch zu anderen Dokumenten- Management System an, um bestehende Datenbestände effizient einzubinden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 78
    • Noxum liegt kostenseitig im mittleren bis oberen Preissegment der betrachteten Lösungen; die Referenzen sind namhaft und vielfältig Systeme im Überblick: Noxum Publishing Studio 5 (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • Die Lizensierung erfolgt als Gesamtlösung sowie in Form einzelner Module als Kauflösung; Basis hierfür sind die gleichzeitigen Nutzer (concurrent User) • Es besteht auch die Möglichkeit, die Software zu mieten – dies wird nach eigenen Angaben bei Großkunden schon erfolgreich durchgeführt • Preislich liegen Lizenz- und Projektkosten einer Noxum Lösung im oberen Preissegment der betrachteten LösungenReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen Noxum Publishing Studio wird u.a. bei folgenden Unternehmen eingesetzt (Auswahl): • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Einsatz von Noxum als Basis für das Webportal porsche.com • dSPACE GmbH: der Anbieter von Lösungen für mechatronischer Regelungssysteme setzt für Benutzerdokumentationen das Noxum Publishing Studio ein • Walter de Gruyter GmbH & Co. KG: Der Universalverlag für Geistes- und Naturwissenschaften, Theologie Medizin, Germanistik, Mathematik, Philosophie und Rechtswissenschaft setzt das Noxum Publishing Studio für die Erstellung seiner Werke wie Pschyrembel ein Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 79
    • QuarkPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 80
    • Das Quark Publishing System (QPS) ermöglicht die Integration von Anwendungen aus dem eigenen Haus, wie z.B.QuarkXPress Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 1/6) Systemüberblick Ausgabeschicht • Hersteller des Quark Publishing System, auch unter dem Akronym „QPS“ bekannt, ist die amerikanische Firma Quark Software Inc., die auch das  Print Layout-Programm QuarkXPress entwickelt hat und als dessen funktionale () Online ()  Mobile/Tablet Erweiterung es ursprünglich entwickelt wurde Bearbeitungsschicht • QPS ermöglicht das kooperative Planen, Erstellen, Verwalten und Publizieren von Inhalten auf den Medienkanälen Print, Online, Mobile () Blattplanung ()  Content Editor • QPS integriert dabei alle Publishing-Anwendungen von Quark, d.h.  Layout Editor QuarkXPress (Layouterstellung), QuarkCopyDesk (Texteditor), Quark XML Author (strukturierte Inhalte auf XML-Basis) und QuarkXPress Server () Translation Mgmt. (Serverversion von QuarkXPress)   Brand Management • QPS basiert technisch auf Java und einer service-orientierten Architektur Supportschicht (SOA, s. S. 63), das System kann dadurch besonders einfach skaliert,  Workflow Mgmt. aktualisiert und erweitert werden () PIM () • Der Quark Publishing Server unterstützt die Betriebssysteme Mac OS X, Mac  User Management OS Server und Windows Server Enterprise (2003 und 2008)  MAM() = Abdeckung über Drittsystem Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 81
    • QPS integriert das verbreitete Open Source Web-CMS Drupal; beim App-Publishing werden viele Publikationsarten unterstützt Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 2/6)Online Online • QPS bietet im Standard eine Integration des Web-CMS „Drupal“ an, um Inhalte auf Websites aus dem QPS zu aktualisieren • Die Inhaltsaktualisierung kann automatisiert oder manuell angestoßen werden • Es wird auch die Integration anderer Web-CMS über eine Anpassung des Quellcodes von Drupal ermöglicht • Die Web- und Publishing-Assets können einem separaten Web-Team auch über Microsoft Sharepoint zugänglich gemacht werdenMobile/AppMobile/Tablet • QPS erlaubt die Gestaltung, Erstellung, das Testen und Publizieren von iPad-Apps • Hierfür wird das Werkzeugset „Quark App Studio“ angeboten, welches im Layout- Bereich auf QuarkXPress aufsetzt • Quark App Studio unterstützt verschiedene Arten des App-Publishings für den App Store: Publikation einzelner Ausgaben als Apps, Publikation von Apps mit der Möglichkeit mehrere Ausgaben darüber zu publizieren und zu verkaufen (Kiosk-App) sowie Publikation von Apps, die Bücherregale mit mehreren Ausgaben umfassen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 82
    • Inhalte können mit Quark-Software und -Tools erstellt und gelayoutet werden; auch entsprechende Adobe-Produkte werden unterstützt Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 3/6)Editoren Editoren • QPS ermöglicht die Erstellung von Inhalten über verschiedene integrierte Tools und über Microsoft Word • Auch Adobe-Produkte, d.h. das Layout-Programme Adobe InDesign, der Texteditor Adobe InCopy und die Grafikbearbeitung Adobe Photoshop können genutzt werden • Mit QuarkCopyDesk können Mitarbeiter ohne Designkenntnisse Inhalte in einer Vorschau des Seitenlayouts ansehen, prüfen, bearbeiten und kommentieren, wodurch eine Passung ins Layout sichergestellt wird • Beim Quark XML Author handelt es sich um ein AddIn für Microsoft Word, mit dem strukturierte und medienunabhängige XML-Inhalte über Word erzeugt werden, wobei der Nutzer nur über geringe Kenntnisse der XML-Technik verfügen muss • Der Web Hub ist ein browserbasierter Editor; durch diesen können auch externe Mitarbeiter leicht bei der Inhalteerstellung eingebunden werden • Für die Erstellung des Layouts der verschiedenen Publikationsformen kann QuarkXPress eingesetzt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 83
    • Das QPS bietet umfassende Möglichkeiten des Workflow- Managements für die crossmediale Publikation von Inhalten Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 4/6)Workflow Management Workflow- • Das Quark Publishing System unterstützt das kooperative, gleichzeitige ArbeitenManagement mehrerer Anwender an Publikationen und Projekten • Es besteht die Möglichkeit der Echtzeit-Aktualisierung von Inhalten in allen integrierten Programmen sowie die Einrichtung automatischer E-Mail-Anstöße • Dabei können unbegrenzt Workflows für Publikationen und Projekte angelegt werden • Mittels der Funktion „Sammlungen“ können verschiedene Arten von Publikationen, Dokumenten, Projekten und Objekten (auch aus mehreren bestehenden Workflows) verschiedenen Attributen zugeordnet werden – z.B. einem Abgabetermin für eine Kundenzeitschrift • Ab dem Release 9.1 können auch speziell für die Publikation digitaler Objekte und Ausgaben Workflows eingerichtet werden • So können z.B. Workflows für die Erstellung von Videos oder Podcasts separat erstellt werden • Es können Vorschauen von Projekten mit verschiedenen Layouts angezeigt werden und nach geeigneten Audio- und Videodateien auf den Clients der Nutzer gesucht werden • Außerdem werden Echtzeit-Aktualisierungen bei Änderungen an multimedialen und interaktiven Inhalten in allen Ausgaben, in denen diese vorkommen, über QPS ermöglicht Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 84
    • Das QPS kennzeichnet sich durch die hohe Anzahl an Schnittstellen und die Integration von Microsoft Sharepoint Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 5/6)SchnittstellenSchnittstellen • Das QPS ermöglicht Schnittstellen zu zahlreichen Systemen • Im Bereich betriebswirtschaftlicher Standardsoftware wird z.B. SAP und Microsoft Dynamics unterstützt, für eCommerce z.B. Magento eCommerce, im Bereich des Multi- Channel Commerce Hybris und für das Übersetzungsmanagement Trados und Across Language ServerIntegration: Microsoft Sharepoint Integration • Microsoft Sharepoint und QPS können über einen Adapter integriert werden • Inhalte können in Sharepoint über Microsoft Word oder einen webbasierten Editor erstellt werden • Das Layout erfolgt weiterhin im Quark Publishing System bzw. QuarkXPress • QPS und Sharepoint speichern die Daten zentral • Die Standard-Funktionen von SharePoint im Bereich Workflow und Kooperation stehen auch den Quark Publishing System Nutzern zur Verfügung Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 85
    • QPS kann große und namhafte Referenzen im Bereich Corporate Publishing sowie traditionell im redaktionellen Publishing vorweisen Systeme im Überblick: Quark Publishing System 9 (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • QPS wird über Vertriebspartner von Quark zum Kauf und einer Implementierung im lokalen Rechenzentrum und als Software-as-a-Service angeboten • Die Kosten richten sich nach Größe der Installation, Anzahl der Arbeitsplätze, Art der Arbeitsplätze, Anzahl der Server, Umfang der Integration in bestehende Systeme, Drittanbieterkomponenten usw. • Preise hierfür werden auf Anfrage oder bei Abgabe eines Pflichtenhefts genanntReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen QPS wird u.a. bei folgenden Unternehmen eingesetzt (Auswahl): • BNP Paribas: Einsatz von QuarkXPress und dem Quark Publishing System mit dem Modul Quark Web-Hub als Schnittstelle für unterschiedliche Anwender; Verwendung in den französischen Zweigstellen zur Erstellung von individualisiertem Marketingmaterial • SPIEGEL Gruppe: Einsatz bei der Gestaltung und Herstellung von über zehn Magazinen, darunter DER SPIEGEL und manager magazin Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 86
    • SiteFusionPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 87
    • SiteFusion der Firma nbsp versteht sich als modulares Enterprise Content Management System Systeme im Überblick: SiteFusion 4 (Seite 1/5) Systemüberblick Ausgabeschicht • Das System SiteFusion von der nbsp GmbH, Straubing, positioniert sich als () Print Enterprise Content Management System und fokussiert sich auf die  Online Unterstützung einer strukturierte Eingabe, Speicherung und Ausgabe von  Mobile/Tablet beliebigen Inhalten in einem modular aufgebauten MAM Bearbeitungsschicht • SiteFusion bzw. nbsp hat seinen Ursprung im Web-Content Management und kann hierbei sowie bei Individualanwendungen auf weitreichende () Blattplanung Erfahrungen und Referenzen verweisen () Content Editor  Layout Editor • Für die Unterstützung von „layoutlastigen“ Print-Workflows und Pro- duktionsprozessen empfiehlt nbsp die Integration von K4 (vjoon) für die  Translation Mgmt. Redaktionsabläufe und den JournalDesigner (dataplan) als Blattplanung Brand Management • Die Oberflächen sind als AJAX-Anwendungen realisiert und sind als reine Supportschicht Browserversionen ohne die Installation von zusätzlicher Software  Workflow Mgmt. ausgeführt; der Bedienkomfort wird vielfach positiv bewertet  PIM • Technische Basis ist das JAVA-basierte ColdFusion, eine webbasierte  User Management Applikations-Software (Adobe oder Open Source Lösung von Railo), die als  MAM weniger verbreitet als gilt als z.B. ASP.NET oder PHP; als Datenbanken() = Abdeckung über Drittsystem können Microsoft SQL 2008 oder Oracle Datenbanken eingesetzt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 88
    • SiteFusion unterstützt unterschiedliche Editoren; bei umfang- reicheren Redaktionsanforderungen werden Drittsysteme integriert Systeme im Überblick: SiteFusion 4 (Seite 2/5)Editoren • SiteFusion bietet einen WYSIWYG-XML-Editor, der das Editieren von strukturierten Editoren Daten erlaubt und diese bei der Eingabe bereits im druckkonformen Layout anzeigt • Daneben sind Browseroberflächen mit AJAX-Anwendungen realisiert, um auch ohne eigene Software-Installationen hohen Bedienkomfort zu ermöglichen • Der Image-Editor von SiteFusion ermöglicht die Bearbeitung von Bildern; der Funktionsumfang ist gegenüber Bildbearbeitungsprogrammen beschränkt, für viele Einsatzzwecke im redaktionellen Ablauf aber ausreichendPrint Print • SiteFusion wird bei mehreren Kunden für die Verwaltung und automatisierte Printproduktion von hoch strukturierten Inhalten wie Loseblattwerken eingesetzt; dazu wird die sogenannte „XSLT-FO Transformation“ eingesetzt, die eine hohe Automatisierung von strukturierten Layouts ermöglicht • Für mehr kreativ orientierte Printprodukte und bei hohen Anforderungen an die Redaktionsprozesse bietet SiteFusion die Integration des Redaktionssystems K4 (vjoon) und der Blattplanung Journaldesigner an Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 89
    • SiteFusion bietet als Web-CMS eine sehr umfangreiche Funktions- und Erfahrungsbasis für die Erstellung digitaler Angebote Systeme im Überblick: SiteFusion 4 (Seite 3/5)Online Online • SiteFusion verfügt über umfangreiche Funktionen für das Publizieren der im MAM verwalteten Inhalte auf Webseiten • Das Web-CMS bietet umfangreiche Funktionen von Newsmodulen über Navigationselemente wie related content, tag clouds oder auch konfektionierte Lösungen für Event-Datenbanken, Glossare oder E-Commerce-Anwendungen • Mit dem Web-to-Print-Modul lassen sich Arbeitsabläufe wie die Zusammenarbeit mit Agenturen oder auch neue Geschäftsmodelle wie personalisierte Bücher umsetzenMobile/TabletMobile/Tablet • Alle im MAM abgelegten Inhalte können mit entsprechenden Programmierungen auch für Apps verwendet werden; dazu wird in der Standardinstallation eine Basisfassung mit ausgeliefert, die dynamisch mit Inhalten (Texte, Videos, Bilder) befüllt wird • Mit dem SiteFusion App Management lassen sich komplexere Verwaltungsprozesse von mobilen Apps (iOS, Andoid und html5) umsetzen; dabei werden die MAM-Inhalte als XML übernommen und entsprechend den jeweiligen Deviceanforderungen in Format und Darstellung umgesetzt Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 90
    • SiteFusion bietet Module für die Erstellung von datenbankbasierten E-Learning-Angeboten an und verfügt über eine Workflow-Engine Systeme im Überblick: SiteFusion 4 (Seite 4/5)eLearning-Angebote eLearning • SiteFusion bietet als Besonderheit ein separat erhältliches E-Learning-Modul an; dieses erlaubt die datenbankbasierte Erstellung von webbasierten Lernangeboten • Anwendungsfälle können zum Beispiel strukturierte, modulare Lerneinheiten mit Fragebogencharakter sein; die Inhalte dazu können zentral mit SiteFusion erstellt und verwaltet werden, die Anwender müssen also keine weiteren Oberflächen erlernen • Das Modul erlaubt die Verwaltung von Benutzergruppen und bietet sich somit auch als weiteres Instrument zur Kundenbindung oder als Kundenserviceangebot anWorkflow Management Workflow- • SiteFusion bietet eine umfangreiche Workflow-Engine, mit der sich rechte- undManagement rollenspezifische Workflows planen und umsetzen lassen • Die Workflows werden in einer grafischen Oberfläche erstellt und erlauben eine statusbasierte Arbeitsweise • In der Terminübersicht kann jederzeit der aktuelle Produktionsstand (Fälligkeitsdatum, Bearbeiter und Aufgabenliste) überwacht werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 91
    • Die Lizenzkosten liegen im unteren bis mittleren Preissegment; Anpassungsbedarf und -möglichkeiten sind erfahrungsgemäß höher Systeme im Überblick: SiteFusion 4 (Seite 5/5)Kosten und Investment Kosten • SiteFusion ist in sehr unterschiedlichen Größen von Unternehmenskunden sowie in unterschiedlichen Branchen im Einsatz; bei einigen Verlagen wird es als reines Web- CMS neben anderen Systemen eingesetzt, die sich stärker auf Print fokussieren • Lizenz- und Projektvolumina sind stark von den individuellen Anforderungen der Kunden abhängig • nbsp bietet neben dem Kaufmodell (Lizenzierung auf Basis von Servern, Mandanten, Nutzern und Modulen) auch diverse Serviceleistungen vom Hosting bis zum Customer Service anReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen SiteFusion wird u.a. bei folgenden Unternehmen eingesetzt (Auswahl): • Vogel Business Media: Einsatz als Web-Publishingsystem bei über 60 Online-Portalen • Fliegl (Agrartechnik): Produktdatenblätter • Hurtigruten Reisen: eLearning-Angebot Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 92
    • vjoonPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 93
    • vjoon präsentiert mit vjoon K4 ein System, das sich auf Cross-Media- Publishing konzentriert Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 1/6) Systemüberblick Ausgabeschicht • vjoon in Bönningstedt bei Hamburg bietet mit dem System vjoon K4 eine  Print Redaktionslösung auf Basis der Adobe Creative Suite () Online • Das System basiert auf einer tiefen Integration mit Adobe InDesign und () Mobile/Tablet DPS; vjoon K4 bietet vor allem Unterstützung bei der Prozesssteuerung Bearbeitungsschicht • Das System positioniert sich als „Cross-Media-Publishing Plattform“, das () Blattplanung alle Inhalte verwaltet und alle Ausgabekanäle cross-medial bedient  Content Editor • Die Ausgabeschicht erlaubt ein medienübergreifendes Publizieren in den () Layout Editor heute üblichen Zielmedien () Translation Mgmt. • Als Editor wird entweder InCopy oder ein Web-Editor genutzt; eine Blatt-  Brand Management planung muss zusätzlich integriert werden; Ausgaben für andere Länder / Supportschicht Sprachen werden über Varianten in der Dokumentenverwaltung abgebildet  Workflow Mgmt. • Die Supportschicht stellt Funktionen zur Gestaltung von Workflows und () PIM Taskmanagement, eine Userverwaltung sowie die Steuerung von  User Management Lizenzenpools, InDesign-Servern und Datenbanken bereit • Alle produktionsrelevanten Inhalte werden in der Datenbank vorgehalten  MAM und können als XML exportiert werden() = Abdeckung über Drittsystem Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 94
    • Vjoon K4 setzt auf die Integration von Adobe-Produkten Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 2/6)Print Print • vjoon K4 deckt die üblicherweise benötigten Funktionen zur Erstellung und Ausgabe von Print-Publikationen ab • vjoon K4 verfügt über keine eigene Blattplanung, die Integration von Blattplanungs- systemen wie dem Journal Designer oder Class Wizard ist üblich • Der „K4 Overview“ bietet einen stets aktuellen Überblick über die gesamte Produktionsplanung sowie einen Sprung in das Layout, aber keine Verschiebung von Seiten; die Blattplanung wiederum zeigt einen Live-View auf den Produktionsstand• Aus jedem Client (also InDesign, InCopy und im Browser) kann auf vjoon K4 direkt zugegriffen und ggf. auch InDesign geöffnet werden• Themen werden mit K4 Collections in InDesign, InCopy und/oder im Browser gesammelt• Die Nutzung von Vorlagen (Templates) für Layouts oder Layoutteile sorgt für eine effiziente Produktion. Inhalte können mehrfach verwendet werden, wobei Änderungen in der entsprechenden Platzierung angezeigt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 95
    • Alle vorhandenen Inhalte können in vjoon K4 automatisiert für die Ausgabe in anderen Kanälen bearbeitet werden Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 3/6)Mobile/TabletMobile/Tablet • vjoon K4 basiert bei der Erstellung von Content für Tablets und mobile Anwendungen auf der Adobe Digital Publishing Suite • Als Redaktionssystem steuert vjoon K4 die Strukturierung der Abläufe, sorgt für die Verteilung von Aufgaben und stellt die zentrale Datenhaltung zur Verfügung; zudem erfolgt hier der automatisierte Umbau der Layouts auf das entsprechende Zielmedium (z.B. Hoch-bzw. Querformat, Umstellen der Maßeinheiten und Stile) • Die Erstellung von Tablet-Ausgaben erfolgt in drei Schritten: Im ersten Schritt, dem Planen & Sammeln werden Inhalte in der vjoon K4 Umgebung gesammelt oder mit der Story begonnen; der Workflow kann mit der Print-Publikation verknüpft und automatisiert sowie parallel, nacheinander oder völlig unabhängig von der Print-Publikation erfolgen • Die Erstellung und Bearbeitung der Inhalte im zweiten Schritt erfolgt mit verschiedenen Standard- Werkzeugen; interaktive Elemente wie z.B. interaktive Buttons können direkt in Adobe InDesign erstellt werden • Die Bereitstellung der Inhalte erfolgt über ein automatisiertes und prozessgesteuertes Verpacken in einem Tablet-Format; Leser können einzelnen oder mehrere Ausgaben direkt über die Anwendung erwerben Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 96
    • Die Texte werden in InCopy oder im Web-Editor bearbeitet; der Workflow- Editor erlaubt die Integration von Workflows für unterschiedliche Objektarten Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 4/6)Editoren Editoren • Die Nutzer arbeiten mit InCopy oder in InDesign von Adobe; auch Word und Excel werden unterstützt und können im Layout platziert werden • Im K4 Web Portal – der redaktionellen Plattform im Web – wird der K4 Web Editor als separates Plugin genutzt, der Editor ermöglicht das zeilenverbindliche Arbeiten in der original Schrift an allen Textteilen • Als Layout Editor wird Adobe InDesign genutztWorkflow Management Workflow- • Bei vjoon K4 wird der Workflow aufgabenorientiert eingerichtet, der grafische EditorManagement ermöglicht die Anlage und den Ausdruck beliebig vieler Workflows, Objekttypen und paralleler Aufgaben • Das Modell erlaubt Abhängigkeiten zwischen Workflows für unterschiedliche Objektarten, auch Rücksprünge und besondere „Notfallworkflows“ sind möglich • Rechte werden auf Basis von Assets, Rollen und Aufgaben vergeben Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 97
    • Mit dem K4 Overview kann der Status der unterschiedlichen Objekte jederzeit überprüft werden Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 5/6)Projektmanagement Projekt- • vjoon K4 bietet eine Art „Leitstand“, den K4 Overview, in dem der aktuelle Stand jedesManagement einzelnen Objekts angezeigt wird; so kann über Formate und Objekte hinweg der Status kontrolliert und, wenn nötig, direkt ins Layout eingegriffen werden • Durch Haftnotizen nachempfundene Kommentare können Mitarbeiter untereinander in Echtzeit kommunizieren, egal ob sie sich in InDesign, InCopy oder im Webeditor befindenSchnittstellenSchnittstellen • vjoon K4 kann an nahezu alle Systeme über Webservices API angeschlossen werden • Eine Directory-Services-Integration (LDAP) gehört zum Standard • Es gibt verschiedene Schnittstellenmodule: K4 XML Exporter, K4 Drop Folders (Hot- Folder-Überwachung) und den K4 External Task Dispatcher zur Überwachung und Automatisierung des Datenaustauschs mit anderen Systemen, z.B. einem Translation Management System Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 98
    • Vjoon K4 rangiert als Redaktionssystem eher im unteren Preissegment Systeme im Überblick: vjoon K4 (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • vjoon K4 wird als Miet- und Kauflösung oder Software-as-a-Service (SaaS) angeboten • Die Gesamtkosten einer Lösung sind von der Anzahl der benötigten Lizenzen (concurrent user, keine named user) und dem Anpassungsaufwand abhängig (Customizing, Projektmanagement, Schnittstellen usw.) • Das Gesamtinvestment einer vjoon K4-Einführung als CP-Lösung rangiert im niedrigeren Preissegment; vor allem Mietlösungen für wenige Nutzer sind vergleichsweise preiswert. Bei Vergleichsrechnungen ist allerdings zu berücksichtigen, dass zusätzliche Kosten für ein MAM anfallen und Lizenzen für InDesign beschafft werden müssenReferenz-Projekte (Auswahl) Referenzen vjoon K4 wird u.a. bei folgenden Unternehmen eingesetzt (Auswahl): • Crédit Suisse, Geschäftsbericht, Corporate Social Responsibility Report, Kundenmagazin „bulletin" (Print/Tablet), Global Investor, Jahresbericht in Print und auf Tablet • Condé Nast (USA), nahezu alle Magazine (Print/teilweise Tablet) • Esselte Leitz, Produktkatalog • DRK, DRK Magazin (mit mehreren regionalen Inhalten) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 99
    • WoodWing EnterprisePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 100
    • WoodWing Enterprise legt den Schwerpunkt auf effizientes Multi- Channel-Publishing Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 1/6) Systemüberblick Ausgabeschicht • WoodWing Enterprise, eine holländische Firma mit Sitz in Zaandam, startete  Print 2000 mit einer Redaktionslösung auf Basis von Adobe InDesign und InCopy () Online und offeriert heute ein Publishingsystem () Mobile/Tablet • Das System basiert auf dem Zusammenspiel zwischen dem „Enterprise Server“, der für die Systemintegration der Prozesse sorgt, und der „Content Bearbeitungsschicht Station“, in der Inhalte gesammelt, verwaltet und zusammengestellt werden () Blattplanung • Das System positioniert sich als „Multi-Channel-Publishing-Software“, die  Content Editor alle Ausgabekanäle cross-medial bedient () Layout Editor () Translation Mgmt • Die Ausgabeschicht erlaubt ein medienübergreifendes Publizieren () Brand Management • WoodWing Enterprise bietet einen eigenen Editor; eine Blattplanung muss zusätzlich integriert werden; Ausgaben für andere Länder / Sprachen Supportschicht werden über Varianten in der Dokumentenverwaltung abgebildet  Workflow Mgmt. • Die Supportschicht stellt Funktionen zur Gestaltung von eventbasierten () PIM userspezifischen Workflows und Taskmanagement sowie eine  User Management Userverwaltung bereit () MAM • Der „Smart Mover“ ermöglicht das automatisierte Speichern sowie den() = Abdeckung über Drittsystem Import und Export von Daten Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 101
    • WoodWing Enterprise bietet alle notwendigen Funktionen zur Erstellung von Print-Publikationen Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 2/6)Print Print • Dossiers ermöglichen die Zusammenstellung von Inhalten für alle Medien in themenorientierten Paketen und einen Planungsüberblick • Über Dossier-Vorlagen können Anwender auf vorformatierte Content-Pakete mit vordefinierten Workflows zugreifen und so schnell einen Inhaltsplan erzeugen• Für Layouts, Layoutteile und unterschiedliche Ausgabeformate können Vorlagen (Templates) angelegt werden; vorhandene Inhalte können wiederverwendet werden• WoodWing Enterprise verfügt über keine eigene Blattplanung, die Integration von Blattplanungssystemen wie dem Journal Designer, PlanMaker oder Tell Timone ist üblich• Die in die Content Station integrierte Publikationsübersicht zeigt einen Live-View auf den Produktionsstand• Sollen datenintensive Publikationen wie Kataloge, Preislisten oder TV-Magazine hergestellt werden, bietet WoodWing durch die Integration der weit verbreiteten Software EasyCatalog des Herstellers 65bit eine gute Option Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 102
    • Alle vorhandenen Inhalte können in WoodWing Enterprise für die Ausgabe in anderen Kanälen bearbeitet werden Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 3/6)Mobile/TabletMobile/Tablet • WoodWing Enterprise ermöglicht die Erstellung von Tablet-Ausgaben in Adobe InDesign, mit einer eigenen Menüleiste in InDesign kann WoodWing Enterprise direkt angesteuert werden • So können interaktive Elemente wie Audio-Dateien, Web-Elemente, Hotspots, scrollbare Bereiche oder Widgets und Inhalte aus dem Publishing- System einfach integriert werden • Mit dem „Artboard“ kann ein Tablet-Layout an unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen und Bildschirmgrößen angepasst werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 103
    • Die Inhalte werden in InCopy oder im WoodWing Enterprise-Editor bearbeitet; die Automatisierung von Aufgaben ist möglich Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 4/6)Editoren • WoodWing Enterprise bietet einen eigenen Editor, der auch von externen Mitarbeitern Editoren genutzt werden kann – gleichzeitig ist auch die Möglichkeit gegeben, mit den nativen Editoren für die jeweiligen Dateien (Photoshop, InDesign etc.) zu arbeiten • Der Editor ermöglicht das zeilenverbindliche Arbeiten in der Originalschrift an allen Textteilen, die von Adobe InDesign oder Adobe InCopy unterstützt werden • Als Layout Editor wird Adobe InDesign genutzt • ????stimmt das?????Workflow Management Workflow- • Bei WoodWing Enterprise wird der Workflow über ein Webinterface oder durchManagement Scripting eingerichtet • Die Anlage beliebig vieler Workflows, Objekttypen und paralleler Aufgaben ist möglich • Der „Smart Mover“ ermöglicht die automatische Durchführung von Aufgaben, also auch die Versorgung von Web Content Management Systemen oder Social Networks mit Inhalten • Rechte werden auf Rollenbasis definiert Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 104
    • Mit der Content Station ist der Produktionsfortschritt auf einen Blick ersichtlich Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 5/6) Projektmanagement Projekt- • Die Content Station dient als grafischer Überblick über den Status der unter-Management schiedlichen Objekte; vom Objekt aus ist ein einfacher Drilldown in die Teile des Objekts möglich, so dass jederzeit alle Ausgabekanäle für einen Content sowie alle Teile einer Publikation überwacht werden können • Mittels Haftnotizen nachempfundener Kommentare können Mitarbeiter untereinander in Echtzeit kommunizieren SchnittstellenSchnittstellen • Woodwing kann an nahezu alle Systeme über Webservices API angeschlossen werden • Die mitgelieferte SOAP-Schnittstelle ermöglicht die Anbindung jeglicher Drittsysteme, z.B. eines MAMs • Die Anbindung an LDAP ist möglich • Web Content Management Systeme wie Joomla, Drupal, Typo3, Core Media, eZPublish oder Wordpress können über Schnittstellen integriert werden - die Schnittstelle zu Drupal ist im Standard enthalten Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 105
    • WoodWing Enterprise rangiert als Redaktionssystem eher im unteren Preissegment Systeme im Überblick: WoodWing Enterprise 7 (Seite 6/6)Kosten und Investment Kosten • WoodWing Enterprise wird von den Integratoren als Miet- oder Kauflösung sowieso als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten • Die Gesamtkosten einer Lösung sind von der Anzahl der benötigten Lizenzen und dem Anpassungsaufwand abhängig (Customizing, Projektmanagement, Schnittstellen usw.) • Das Gesamtinvestment einer WoodWing Enterprise-Einführung als CP-Lösung rangiert im niedrigeren Preissegment; bei Vergleichsrechnungen sind zusätzliche Kosten für ein MAM und Lizenzen für InDesign zu berücksichtigenReferenz-Projekte (Auswahl)Referenzen WoodWing Enterprise wird u.a. bei folgenden Unternehmen eingesetzt (Auswahl): • Axel Springer, Produktion von Apps für Computerbild, Autobild, Rolling Stone und die Printversion für Hörzu, Sportbild, Autobild, Bild der Frau • Allianz, Geschäftsbericht als Printprodukt und als Tablet-Ausgabe • ComDirekt, Kundenzeitschrift in Printform und als Tablet-Ausgabe Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 106
    • 5.3 Funktionsübersicht der ausgewählten PublishingsystemePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 107
    • Im Kapitel 5.3 werden die Funktionen der Systeme basierend aufAngaben der Hersteller en détail dargestelltHinweise zu Methode und Darstellung • Die neun Hersteller wurden standardisiert und schriftlich zu ihren Systemen befragt • Auf den nachfolgenden Seiten der Studie werden die Angaben der Hersteller zu den Fragen dargestellt; hierzu wurden die Ergebnisse des Fragebogens aufgenommen und ggf. nachrecherchiert und überarbeitet • Zielsetzung ist eine umfassende Vorstellung der Systemmerkmale aus Anbietersicht, die dem Leser Antworten auch auf Detailfragen geben kann - bei einer Heranziehung der Informationen im Systemauswahlprozess ist eine abschließende Klärung mit dem Anbieter zu empfehlen • Dabei wurden Fragen zu folgenden Themenbereichen gestellt:  Module des Publishingsystems (ab S. 108)  Architektur, Infrastruktur & Technologie (ab S. 144)  Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management (ab S. 162)  Ausgabemedien (ab S. 171)  Management des Systems (ab S. 180)  Lizenzmodell und Support (ab S. 189)Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 108
    • Media Asset Management (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja InterRed verfügt über ein eigenes,Media Asset Management integriertes Media Asset Management Modul. Zusätzlich MAM Suite; Anbindung und stehen Standardschnittstellen zur Integraler Bestandteil und Grundlage Integration von externen Systemen Bemerkung Verfügung, über die bei Bedarf aller anderen Module ist über Schnittstellen möglich, z. B. Drittsysteme (beispielsweise ein Helios, Opix bereits beim Kunden vorhandenes MAM-System) angebunden werden können Integration des MAM, so dass Inhalte einmalig vorhanden sind Ja: Single source, multiple output Ja Ja, inklusive eigenem Web-CMS und mehrfach genutzt werden inklusive eigenem Web-CMS können? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 109
    • Media Asset Management (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja JaMedia Asset Management Außerdem bietet neo7even Standard-Schnittstellen für die Bemerkung Integration führender Enterprise Media Asset Management Systeme, wie z.B. Pixelboxx Integration des MAM, so dass Inhalte einmalig vorhanden sind Ja, QPS selbst oder über Ja Ja und mehrfach genutzt werden SharePoint- Integration können? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 110
    • Media Asset Management (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Ja, in Teilen (siehe Bemerkung) Alle Produktionsdaten werden in Teilweise MAM-Funktionaliät;Media Asset Management einer eigenen Datenbank gehalten Nutzung diverser DAM-Systeme und können über Hot Folder möglich, z.B. Digital Collection, Bemerkung organisiert werden. Vollständige JARDIS, CELUM, ELVIS, HUGO etc. MAM-Funktionalität wird über die Anbindung von Drittsystemen über Web Services erreicht (z.B. DC X) Integration des MAM, so dass Inhalte einmalig vorhanden sind Ja Ja und mehrfach genutzt werden können? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 111
    • Content Editor (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Erfassung medienneutraler Inhalte Bemerkung auf XML Basis; Check gegen beliebige DTDContent Editor Welche Formate können mit dem XML integrierten Textwerkzeug XML, ICML (Adobe) Beliebig viele DTD- und XML- erfasst werden? Schemata Wie viele verschiedene DTDs/XML-Schemata sind im Beliebig Beliebig System möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 112
    • Content Editor (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Quark CopyDesk (Mac OS 10 und Windows), Quark XML Author für Bemerkung Noxum Editor XE Microsoft Word und Quark Web Hub (über Browser), zusätzlich kann Adobe InCopy integriert werdenContent Editor Welche Formate können mit dem integrierten Textwerkzeug k.A. XML alle erfasst werden? Es können beliebig viele Schemata, Wie viele verschiedene auch kundenspezifische, ohne Beliebig (Modul Automation DTDs/XML-Schemata sind im k.A. Programmieraufwand in das System Services) System möglich? eingebunden werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 113
    • Content Editor (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Ja K4 Web Portal™ (Plug-ins: K4 Web Multi-Channel-Texteditor als Air- Über Drittsystem, das von SIteFusion Editor HTML™, K4 Web Editor Bemerkung oder Webapplikation, es kann auch weiterentwickelt wird ICML™, K4 File Manager™) über InCopy oder Word genutzt werden Adobe InCopyContent Editor Welche Formate können mit dem integrierten Textwerkzeug XML ICML, HTML, MS Office-Formate XML, ICML erfasst werden? Wie viele verschiedene Es können beliebig viele Templates DTDs/XML-Schemata sind im Keine Begrenzung angelegt werden System möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 114
    • Layout Editor (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Jedes Layout kann sowohl von InDesign als auch über den Bemerkung censhare Layout Editor bearbeitet werden, Verwendung von Adobe InDesign ist auch möglich InDesign (IDML ist verfügbar) für In welchem Format werden die Print, HTML5 bzw. AJAX für Web und InDesign, PDF, XML Adobe InDesign oder QuarkXPressLayout Editor Layout-Daten erzeugt? Mobile Ist das erzeugte Format Ja Ja Ja InDesign-kompatibel? Benötigt wird Adobe InDesign Server InterRed verfügt über eine bidirektionale Schnittstelle zum Adobe InDesign Server und QuarkXPress Server. Dadurch Wird zur Erzeugung eine 3rd können Änderungen, die im Party- Software benötigt? Layoutprogramm vorgenommen werden, in die zentrale Datenbank zurückgespielt und in die gewünschten Ausgabemedien ausgegeben werden. Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 115
    • Layout Editor (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja QuarkXPress (Mac OS 10 und Windows); Quark Publishing Bemerkung Noxum Layout Editor System bietet auch Integration mit Adobe InDesign XML, die Ausgabe kann über entsprechende Publikationsprozesse In welchem Format werden dieLayout Editor InDesign®; CS4 und CS5 erfolgen, z.B. als InDesign- QuarkXPress Layoout-Daten erzeugt? Dokument, DOCX, FrameMaker Dokumente Ist das erzeugte Format Ja Ja Ja InDesign-kompatibel? Nein; optional kann der InDesign Wird zur Erzeugung eine 3rd Server mit in den Publkationsprozess Ggf. InDesign Party- Software benötigt? eingebunden werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 116
    • Layout Editor (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Kein eigenes System, Layout Editor Kein eigenes System, Layout Ediitor Bemerkung über Adobe InDesign (Plug-in; K4 über Adobe InDesign Layout™) In welchem Format werden die IDML IDML IDMLLayout Editor Layoout-Daten erzeugt? Ist das erzeugte Format Ja Ja Ja InDesign-kompatibel? Wird zur Erzeugung eine 3rd Ja, Adobe InDesign (Plug-in; K4 Ja, Adobe InDesign Ja, Adobe InDesign Party- Software benötigt? Layout™) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 117
    • Workflow Management (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Workflows beliebig miteinander kombinierbar, Rollen, Rechte, Bemerkung Domänen/Mandanten, Automatisierungen Das Workflowmanagement ist Ist das Workflow-Management Bestandteil des MAM, respektive Ja, u.a. das Workflow Management zentraler Bestandteil von InterRedWorkflow Management Bestandteil des MAM oder über Bestandteil von censhare gesamt zieht sich über das komplette und wird für alle Module (MAM, Schnittstellen angebunden? CONTENTSERV Framework hin Web-CMS, Redaktionssystem, Print- System) genutzt Können Workflows durch den Ja Ja Ja Admin eingerichtet werden? Beides ist möglich über einen grafischen Editor, der viele Wenn ja, wie werden Workflows konfigurierbare Einstellungen eingerichtet (per Drag&Drop, via censhare AdminClient GUI Über das Setzen von Checkboxen zulässt und bei Bedarf noch über Skripting etc.)? Skripte umfassend erweitert werden kann Sind beliebig viele Workflows Ja Ja Ja möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 118
    • Workflow Management (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Optional können auch externe Bemerkung Workflow-Systeme angebunden werden Ist das Workflow-ManagementWorkflow Management Das Workflow-Management ist Integraler Bestandteil des Noxum Bestandteil des MAM oder über Bestandteil von NEOzenzai® Publishing Studios Schnittstellen angebunden? Können Workflows durch den Ja Ja Ja Admin eingerichtet werden? Wenn ja, wie werden Workflows Sowohl über einen Assistenten als Per Drag-and-Drop nach dem Über eine grafische eingerichtet (per Drag&Drop, auch - wenn gewünscht - über MindMap-Prinzip Benutzeroberfläche Skripting etc.)? Skripting Sind beliebig viele Workflows Ja Ja Ja möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 119
    • Workflow Management (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Bemerkung Aufgabenbasierter Workflow Im Produktionssystem ja; Eigenes System vorhanden; Ist das Workflow-ManagementWorkflow Management Drittsystem-Workflow-Integration Drittsysteme wie Journal Designer Bestandteil des MAM oder über Bestandteil des MAM (z.B. für Content-Lieferung Just-in- können die Führung der Workflows Schnittstellen angebunden? Sequence) übernehmen Können Workflows durch den Ja(Client: K4 Admin™ mit grafischem Ja Ja Admin eingerichtet werden? Workflow-Editor) Wenn ja, wie werden Workflows Grafischer Workflow-Editor, Über ein Webinterface oder über eingerichtet (per Drag&Drop, Drag&Drop Drag&Drop Scripting Skripting etc.)? Sind beliebig viele Workflows Ja Ja Ja möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 120
    • Localization/Translation Management (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja InterRed beinhaltet ein eigenes Censhare beinhaltet ein eigenes Alternativ: Schnittstellen zu den Translationmanagement; Werk- Translation Memory, kann aber Bemerkung Marktführern Trados und Across sind zeuge für automatisierte Über-Localization/Translation Management auch per Schnittstelle gegeben setzung kann über die Schnitt- Transit/Trados/Across anbinden stellen angebunden werden Kann das System Varianten (Sprach-, Länder-, regionale Ja Ja Ja Varianten) verwalten? InterRed ermöglicht den Aufbau Ist eine Terminologie-Datenbank beliebiger Datenbankstrukturen, Ja Ja inkludiert? eine vorkonfigurierte Terminologie- Datenbank existiert aktuell nicht Vier: Manuelle Variante mit und Welche Varianten-Typen sind ohne Aktualisierungskennzeichen, Beliebige möglich? automatische Client-Variante, automatische-Server-Variante Läuft die Silbentrennung und Rechtschreibprüfung für Texte Ja Ja Ja entsprechend ihrer Sprache? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 121
    • Localization/Translation Management (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Über Schnittstellen werden die führenden Tranlation Memory-, Einbindung der bekannten Terminologie- und Sprachkontroll- Drittsysteme wie z.B. Trados und Bemerkung Syteme z.B. von SDL Trados, across, Across Standard-Schnittstellen und congree, acrolinx angebunden bzw. WebservicesLocalization/Translation Management integriert Kann das System Varianten (Sprach-, Länder-, regionale Ja Ja Varianten) verwalten? Ja, die Drittsysteme sind tief integriert, eine Terminologie- Ist eine Terminologie-Datenbank Datenbank steht dem Redakteur über inkludiert? die Noxum-Benutzeroberfläche direkt zur Verfügung Die Sprachen werden nach dem Frei konfigurierbar z.B. für Sprachen, Welche Varianten-Typen sind MindMap-Prinzip im System Länder, Märkte, Produkte, Kunden möglich? angelegt und haben keinerlei etc. Begrenzung Läuft die Silbentrennung und Ja. Achtung: abhängig vom Ja, analog zu der Silbentrennung in Rechtschreibprüfung für Texte Publishing Werkzeug (InDesign, InDesign (pro Sprache / Ebene) entsprechend ihrer Sprache? AntennaHouse, FrameMaker, …) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 122
    • Localization/Translation Management (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Kein eigenes System, Integration Kein eigenes System, IntegrationLocalization/Translation Management Bemerkung über Ebenen in Adobe InDesign / möglich (z.B. via Web Services) InCopy Kann das System Varianten Ja; Dokumentverwaltung über vjoon Ja, durch die sog. „Varianten“ (Sprach-, Länder-, regionale Ja K4 (beliebig viele Designs, Text- und können beliebig viele Varianten) verwalten? Layoutvarianten) Regionalisierungen erstellt werden Ist eine Terminologie-Datenbank inkludiert? Welche Varianten-Typen sind möglich? Läuft die Silbentrennung und Rechtschreibprüfung ja, Ja, diverse Spellchecker können Rechtschreibprüfung für Texte Silbentrennung nein integriert werden, z.B. Hunspell entsprechend ihrer Sprache? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 123
    • Product Information Management (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja JaProduct Information Management Produkte/Produkt-Familien, Attribut-Vererbung in jede Richtung, Bemerkung Einbindung von Drittsystemen Verknüpfungen beliebig Werden Produktstammdaten z.B. aus einem Warenwirt- Ja;Standard-Schnittstellen zu SAP, Ja, je nach Kundenanforderung ist schaftssystem automatisch in Navision, Klopotek bereits die Synchronisation individuell Ja das PIM importiert und vorhanden konfigurierbar aktualisiert? Können Produktfamilien Ja Ja Ja angelegt bzw. gepflegt werden? Können Produktattribute vererbt Ja Ja Ja werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 124
    • Product Information Management (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja JaProduct Information Management Integration diverser Drittsysteme Bemerkung möglich Werden Produktstammdaten z.B. aus einem Warenwirt- schaftssystem automatisch in Ja Ja das PIM importiert und aktualisiert? Können Produktfamilien Ja Ja angelegt bzw. gepflegt werden? Können Produktattribute vererbt Ja Ja werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 125
    • Product Information Management (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? JaProduct Information Management Integration von Drittsystemen Integration von Drittsystemen Bemerkung möglich (z.B. via Web Services) möglich Werden Produktstammdaten z.B. aus einem Warenwirt- schaftssystem automatisch in Ja das PIM importiert und aktualisiert? Können Produktfamilien Ja angelegt bzw. gepflegt werden? Können Produktattribute vererbt Ja werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 126
    • Brand Management (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Template-Verwaltung, Logo- Über die InterRed Editionen Online Datenbank, Brand-Plattform mit und Enterprise können diese überBrand Management censhare-eigenem Web-CMS, das Web (Web to Print) oder in Web2Print Intra-/Extranets zur Verfügung Bemerkung gestellt werden. Marketing- planungstools (Planung, Budget, Reports etc.) können über die InterRed-Schnittstellen angebunden werden Ja; InterRed ermöglicht die zentrale Können im Brand Management Erstellung und Verwaltung von unternehmensweit CI/CD CI/CD-konformen Vorlagen über Ja Ja konforme Vorlagen zentral Adobe InDesign oder QuarkXPress bereitgestellt werden? (inkl. beliebige Metainformationen und –daten) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 127
    • Brand Management (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja JaBrand Management Über das Redaktionssystem können Quark Brand Manager; CI/CD konforme Templates verwaltet QuarkXPress Server Technologie werden. Bemerkung wird auch von anderen Zudem können Drittlösungen im Lösungsanbietern wie z.B. Bereich Brand Management BrandMaker integriert integriert werden Können im Brand Management unternehmensweit CI/CD Ja Ja, siehe oben Ja konforme Vorlagen zentral bereitgestellt werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 128
    • Brand Management (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja, siehe BemerkungBrand Management Vjoon K4 kann browserbasiert Templates verwalten; weiterführende Integration von Drittsystemen Bemerkung Funktionalität durch Anbindung von möglich Drittsystemen Können im Brand Management unternehmensweit CI/CD Ja konforme Vorlagen zentral bereitgestellt werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 129
    • Blattplanung (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja BemerkungBlattplanung Zeigt die Blattplanung einen Live-View auf den Ja Ja Ja Produktionsstand? Können beliebige Blattformate (z.B. Druckbögen, Beihefter, Ja Ja Ja Beileger, Flappen, Coupons) erstellt werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 130
    • Blattplanung (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Anbindung diverser Drittanbieter möglich, z.B. JournalDesigner von Bemerkung Es werden Drittsysteme integriert Dataplan und Conciety IQon MSF mit SharePoint-IntegrationBlattplanung Ja; Live View kann ggf. mit einem Ja; der Status jeder Seite kann Zeigt die Blattplanung einen Indesign Server gerechnet werden. einzeln gesetzt und eingesehen Live-View auf den Dieses Tool ist aber nicht werden, die Seiten können jederzeit Produktionsstand? vergleichbar mit z.B. Journal eingesehen werden Designer Können beliebige Blattformate Ja; Formate müssen von der (z.B. Druckbögen, Beihefter, jeweiligen InDesign Version Ja Beileger, Flappen, Coupons) unterstützt werden erstellt werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 131
    • Blattplanung (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Für die Unterstützung von Integration möglich (z.B. via Web WoodWing Enterprise verfügt nur „layoutlastigen“ Print-Workflows und Services; z.B. mit JournalDesigner, über Inhaltsplanung, keine Produktionsprozessen empfiehlt ClassWizard) Blattplanung; Drittsysteme wie Bemerkung nbsp die Integration von K4 (vjoon) JournalDesigner, PlanMaker, für die Redaktionsabläufe und des TellTimone können integriert JournalDesigners (dataplan) alsBlattplanung werden Blattplanung Ja, die Integration beinhaltet bi- Zeigt die Blattplanung einen direktionalen Produktionsdaten- Live-View auf den austausch Ja Produktionsstand? Können beliebige Blattformate (z.B. Druckbögen, Beihefter, Ja Ja Beileger, Flappen, Coupons) erstellt werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 132
    • Web-CMS (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja Mit dem censhare-eigenen WebCMS InterRed verfügt über ein eigenes werden alle Daten, auch die HTML- Web CMS, das integraler Seiten und HTML-Templates der Bestandteil der Multi Publishing eigentlichen Webseite als Assets in Suite ist. Das WebCMS wird bis zum Bemerkung censhare gepflegt. Die Zuordnung Hochlastbereich eingesetzt eines Assets zu einem Ressort derWeb-CMS Webseite ist für den Redakteur nur ein Maus-Klick censhare bietet bereits vorhandene Anbindung und Integration von Falls vorhanden, handelt es sich Schnittstellen zu mehreren WebCMS, externen Systemen ist über um ein Third-Party System? inkl. Typo3 Schnittstellen problemlos möglich, z.B. Typo3, Magento Sind Schnittstellen erforderlich, Nur für die Integration von Third- um Daten aus der Produktion in nein Nein Party-Systemen wie Typo3 das WebCMS zu bekommen? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 133
    • Web-CMS (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Bemerkung Einbindung von Drittsystemen Serverseitig erweiterbar über ScriptManager (JavaScript, Groovy),Web-CMS Automation Services, offene Falls vorhanden, handelt es sich Schnittstellen zur Integration in um ein Third-Party System? andere Systeme via SOAP /XML (z.B. EMC Documentum, IBM FileNET, Alfresco, Drupal) Ja; für das eigene CMS ist die Ja; es sind Schnittstellen vorhanden Ja, siehe oben Sind Schnittstellen erforderlich, Schnittstelle vorhanden. Fremd-CMS um ggf. Drittsysteme wie Typo3 oder um Daten aus der Produktion in können angebunden werden. ähnlich anzubinden das WebCMS zu bekommen? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 134
    • Web-CMS (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Bemerkung Kein eigenes CMS vorhanden kein eigenes CMS vorhanden Ja, Integration möglich (z.B. via Web Ja, Drittsysteme wie Joomla, Drupal,Web-CMS Falls vorhanden, handelt es sich Services; z.B. CoreMedia CMS, Typo3, CoreMedia, eZ Publish, um ein Third-Party System? Drupal) Wordpress können integriert werden Ja (z.B. Web Services) Ja, Soap-Schnittstelle vorhanden. Sind Schnittstellen erforderlich, Diverse Plug-ins zu CMS verfügbar, um Daten aus der Produktion in siehe oben das WebCMS zu bekommen? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 135
    • Web-to-Print (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja BemerkungWeb-to-Print Falls vorhanden, handelt es sich um ein Third-Party System? Ja; es können Assistenten zur Sind Assistenten zur Führung Voraussichtlich mit censhare Version Nutzerführung in beliebigem Layout Ja der Benutzer möglich? 4.5 per HTML-Programmierung umgesetzt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 136
    • Web-to-Print (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja NEOzenzai Web-to-Print ist Über einen Noxum Business Process QuarkXPress Server, Brand integrales Modul, eigene Bild- und wird Adobe InDesign für Web2Print Manager Layoutdatenbank ist ebenso eingesetzt Bemerkung enthalten wie ein Shopsystem bzw. Schnittstellen. Kann als Open- undWeb-to-Print Closed-Shop genutzt werden Drittsysteme können integriert Falls vorhanden, handelt es sich werden, z.B. AntennaHouse XSL um ein Third-Party System? Formatter, Adobe InDesign Sind Assistenten zur Führung Ja, kann projektspezifisch Ja der Benutzer möglich? konfiguriert werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 137
    • Web-to-Print (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja Ja Bemerkung K4 Web PortalWeb-to-Print Falls vorhanden, handelt es sich um ein Third-Party System? Sind Assistenten zur Führung Ja der Benutzer möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 138
    • AppsManagement (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Eigene Systemlösung? Ja Ja Ja BemerkungAppsManagement Falls vorhanden, handelt es sich um ein Third-Party System? Auf welcher Datenbasis beruhen Beides möglich; auf Basis von HTML5 vorhanden, InDesign in die App-Daten (InDesign, HTML5 InDesign, HTML5 oder gemischt Vorbereitung etc.)? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 139
    • AppsManagement (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Eigenes Systemlösung? Ja Ja Ja BemerkungAppsManagement Falls vorhanden, handelt es sich um ein Third-Party System? Automatisiert angestoßene Auf welcher Datenbasis beruhen InDesign / PDF und HTML; Ausgabe aus QuarkXPress-Layouts die App-Daten (InDesign, HTML5 die App ist nativ in Objectiv-C HTML5, diverse SDKs, Java etc. via AVE-Dateiformat möglich. etc.)? programmiert Generell XML-basiert, also auch HTML5 möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 140
    • AppsManagement (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Eigene Systemlösung? Ja BemerkungAppsManagement Falls vorhanden, handelt es sich Ja, Adobe DPS Ja, Integration der Adobe DPS um ein Third-Party System? Auf welcher Datenbasis beruhen Indesign, HTML5, EPUB, PDF, auch in die App-Daten (InDesign, HTML5 InDesign (.folio), HTML 5 Kombination etc.)? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 141
    • Sonstige (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Vollständiges Redaktionssystem zur Erstellung und Verwaltung von censhare Archiv-Management,Sonstige Zeitschriften, Zeitungen, censhare Termin-Management, Beschreibung gestalteten Büchern und beliebigen censhare Adressdaten-Modul, Marketingunterlagen (z.B. censhare Classified Visitenkarten, Flyer, Broschüren, Kataloge, Geschäftsberichte etc.) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 142
    • Sonstige (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 NEOzenzai® verfügt über weitereSonstige Module, wie z. B. das Projekt-Tool. Beschreibung Über das Projekttool planen und organisieren Sie Ihre Projekte (Flyer, Kataloge etc) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 143
    • Sonstige (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Module des Publishingsystems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Druckausgabe (z.B. axaioSonstige MadeToPrint); Adobe Creative Suite, Beschreibung Bildoptimierungs- und Analyse- systeme, Proofing-Systeme Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 144
    • Datenbank, Server, Clients und Web-CMS (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Oracle und als In-Memory-DB eineDaten- Welche Datenbank ist integriert bank bzw. unterstützt? censhare-eigene Datenbank; ab MySQL ab 5.0 MySQL censhare V5 auch weitere SQL-DB Der Applicationserver von InterRedApplication Auf welcher Technologie basiert censhare Application Server (Java) Server wird auf Basis einer LAMP-basierten der Application Server auf Solaris oder Linux; ab censhare Apache2 + PHP (Programmierumgebung)? (Linux, Apache, MySQL, Perl) V5 auch Windows Eigenentwicklung betrieben Auf welcher Technologie basiertClient SW der Soft-Client (Programmier- Java Nicht verfügbar umgebung)? Auf welcher Technologie basiert Google WebToolKit, Server-seitigClientWeb- der Web Client (Programmier- dieselben Java Klassen wie beim FAT Browser (IE ab 8.0 und FF ab 4.0) umgebung)? Client. OSGi, Java, WebNexus. Erweite- rungen können in beliebigen Web- Web-CMS Wenn vorhanden: Auf welcher Programmiersprachen erfolgen (PHP, Backend: LAMP; Frontend: alle Technologie basiert das WebCMS Apache2 + PHP/JavaScript/Flash (Programmierumgebung)? Ruby, RoR, JavaScript ...). Web HTML-Technologien nutzbar Application Server auf Basis von Jetty. Output z.B. HTML5 & JSON censhare Service-Client zur Für HTML-Ausgabe (Webseiten, Rendererserver Verfügt das System über einen eigenen Rendererserver? Steuerung, dahinter Adobe InDesign Intranets, Extranets, Mobile- Server; alternativ FOP Auftritte, Tablet über HTML5) Wenn nein: welcher Rendererserver Adobe InDesing CS5 Server, InBetween Für Print-Produkte: Adobe InDesign wird unterstützt? Server Server oder QuarkXPress Server Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 145
    • Datenbank, Server, Clients und Web-CMS (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Serverseitig erweiterbar über ScriptManager (JavaScript), Groovy), Das Noxum Publishing Studio Automation Services, offeneDaten- Welche Datenbank ist integriert bank bzw. unterstützt? MS SQL, MySQL, Oracle unterstützt MS-SQL, Oracle und Schnittstellen zur Integration in MarkLogic Datenbanken andere Systeme via SOAP /XML (z.B. EMC Documentum, IBM FileNET, Alfresco, Drupal)Application Auf welcher Technologie basiert Server Visual Studio insbesondere .NET, C#, der Application Server WIN / Linux Apache Java (Programmierumgebung)? Silverlight, HTML5 Es gibt nur ein Modul welches nichtSoftware Auf welcher Technologie basiert Client Visual Studio insbesondere .NET, C#, der Soft-Client (Programmier- über den Browser läuft, NEOzenzai C++ umgebung)? Silverlight, HTML5 Print (Adobe InDesign PlugIn) Auf welcher Technologie basiertClient Brower Applikation auf Basis ASP.NetWeb- der Web Client (Programmier- Webbrowser => Flash HTML, Java Script, AJax, Axis, XML umgebung)? und ein ergänzender Silverlight Client Wenn vorhanden: Auf welcher BackEnd Flash / HTML; FrontEndWeb-CMS Technologie basiert das WebCMS Visual Studio insbesondere .NET, C# (Programmierumgebung)? der Website HTML Verfügt das System über einen Adobe InDesign® Server ab CS4 Ja Ja, QuarkXPress ServerRenderer eigenen Rendererserver? bis CS5.5 Wenn nein: welcher Rendererserver wird unterstützt? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 146
    • Datenbank, Server, Clients und Web-CMS (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Daten- Welche Datenbank ist integriert MySQL, Microsoft SQL Server, bank bzw. unterstützt? MS SQL 2008; Oracle MySQL, Oracle, MSSQL ORACLE; auch gemischtApplication Auf welcher Technologie basiert der Server Application Server ColdFusion / Java Apache Tomcat, Apache Web Server Apache und PHP (Programmierumgebung)?Software Auf welcher Technologie basiert der System ist rein browserbasiert, keine Client Soft-Client (Programmier- Java, C++ (Adobe Plug-Ins) Adobe Air, InDesign / InCopy umgebung)? Client-Anwendung vorhanden Auf welcher Technologie basiert derClientWeb- Web Client (Programmie- HTML / AJAX Java, GWT HTML und Adobe Air rumgebung)? Wenn vorhanden: Auf welcherWeb-CMS Technologie basiert das WebCMS ColdFusion / Java Drupal, Typo 3, Joomla (Programmierumgebung)? Verfügt das System über einen eigenen Rendererserver?Renderer Wenn nein: welchereRendererserver Adobe InDesign Server, wird unterstützt? IndesignServer Adobe InDesign Server ImageMagick Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 147
    • Skalierbarkeit und Virtualisierung (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Wie wird Skalierbarkeit realisiert? Beliebig viele Standorte, inter- InterRed ist als Vierschicht-Modell Ist der Aufbau einer verteilten nationale Verfügbarkeit, redundante aufgebaut (Datenbank, Applikation, Umgebungen mit Load Balancing, Auslegung der HW möglich, Rendering, Ausgabeschicht). Redundanz möglich, maximaler Ja Lieferung der Daten zum Client InterRed kann sowohl vertikal je Ausbau, Aufbau einer „private immer vom schnellsten erreichbaren Schicht als auch horizontal inner- cloud" möglich? Server; private cloud möglich halb der Schichten skaliert werden Kann das System über mehrere Ja, eine Umsetzung mit zentraler Standorte verteilt dennoch in eine Ja Ja oder replizierter Datenbank ist DB arbeiten? möglichSkalierbarkeit Neue Hardware wird mit censhare Installation der Hardware und Application Server installiert in die Erweiterung der bestehenden Wie lässt sich ein bestehendes Anbindung eines weiteren Node cloud gehängt; censhare sorgt dann Konfiguration um die neue System mit weiterer Hardware (Hardware) an den bestehenden ausstatten? für eine Aktualisierung des Hardware. Webserver und Cluster ApplicationServers mit allen projekt- Application-Server können per spezifischen Anpassungen Loadbalancer erweitert werden Neue Hardware wird mit censhare Application Server installiert in die Installation der Hardware und Anbindung eines weiteren Node Wie lässt sich ein weiterer Standort cloud gehängt; censhare sorgt dann Erweiterung der bestehenden einrichten? (Hardware) an den bestehenden für eine Aktualisierung des Konfiguration um die neuen Cluster ApplicationServers mit allen projekt- Standorte spezifischen AnpassungenVirtualisierung Unterstützt das System die Ja, ContentServ (Apache + MySQL), Ja, VMWare & Solaris Zones. Clients Arbeitsweise in einer virtualisierten Nein - Renderengine (Adobe InDesign Ja Umgebung? via Cisco möglich CS5 Server, InBetween Server) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 148
    • Skalierbarkeit und Virtualisierung (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Das Noxum Publishing Studio passt Wie wird Skalierbarkeit realisiert? Aufteilung auf Web-, DB-, InDesign- sich an, getrennte Server für CMS- Ist der Aufbau einer verteilten und Fileserver; Loadbalancing Application, Datenbank, Publikaton Umgebungen mit Load Balancing, zwischen Webservern wird durch und Web. Je nach Systemlast kann es Beliebig skalierbar durch Redundanz möglich, maximaler vorgeschaltete Firewall gehandelt; auch mehrere Web-Server geben. QuarkXPress Server Manager Ausbau, Aufbau einer „private Datenbankserver können geclustert Loadbalancer, public und private cloud“ möglich? werden Clouds sorgen für einen performanten Betrieb Ja; das System ist webbasiert und Kann das System über mehrere somit von überall über das Internet Ja, Web Hub-integriert, mit Port 80 Skalierbarkeit Standorte verteilt dennoch in eine erreichbar. Nur das NEOzenzai Print Ja auch Zugriff der Fat-Clients von DB arbeiten? clientbasiert, wird aber nur von den extern möglich Grafikern verwendet Wie lässt sich ein bestehendes System mit weiterer Hardware ausstatten? Mit einer eigenentwickelten Lösung ist es möglich Daten (sowohl physi- Über die Freischaltung weiterer kalische als auch Datenbankinhalte) Clients, die auf dem selben Applika- Wie lässt sich ein weiterer Standort einrichten? zwischen zwei oder mehr Standorten tionsserver zugreifen oder über ein zu synchronisieren. Auch ein verteil- gespiegeltes System. Der Daten- tes Arbeiten auf den Systemen ist bank-Server ist dabei identisch möglichVirtuali- Unterstützt das System diesierung Arbeitsweise in einer virtualisierten Ja Ja Ja Umgebung? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 149
    • Skalierbarkeit und Virtualisierung (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Wie wird Skalierbarkeit realisiert? Ist der Aufbau einer verteilten Aufbau einer verteilten Umgebung mit Umgebungen mit Load Balancing, Load Balancing und Redundanz Voll skalierbar, da der Enterprise Redundanz möglich, maximaler Load Balancing + StickySessions möglich; "private cloud" möglich; Server ein Webserver (Apache) ist Ausbau, Aufbau einer „private Skalierung von Workflow-Prozessen cloud“ möglich? Ja; VPN, Application Delivery Kann das System über mehrere Solutions (z.B. Citrix), Web-Clients,Skalierbarkeit Standorte verteilt dennoch in eine Ja Ja DB arbeiten? K4 Distributed Enterprise System™ (K4 DES™) Wie lässt sich ein bestehendes Vertikale und horizontale Skalierung System mit weiterer Hardware Jederzeit skalierbar ausstatten? jederzeit möglich Wie lässt sich ein weiterer Standort einrichten?Virtualisierung Unterstützt das System die Arbeitsweise in einer virtualisierten Ja Ja, z.B. VMWare Ja Umgebung? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 150
    • Backup-Funktionalität und Sicherheit (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Es können mit jedem externenBackup-Funktionalität Backuptool die benötigten Verzeichnisse des Produktivsystems censhare kann in beliebige Backup- gesichert werden. Die Intervalle des Erläuterung des Back-Up- Strategien eingebunden werden. Datenbank Backup über Anwendung. Backups können der allgemeinen Konzept, welches vom System censhare selbst kann durch Anbindung an Filesystem Backup Backupstrategie des Unternehmens unterstützt wird automatisierte Backup-Prozesse möglich angepasst werden. Datenbanken unterstützen werden zu festgelegten Zeitpunkten als Dump gesichert und im normalen Backupprozess gesichert Verifizierung über Login. Personalisierte Logins für alle User, SSL oder VPN möglich. censhare JavaClient über SSL,Sicherheit Zugriffskontrolle über Webserver Umfangreiches Rechtesystem für Beschreibung des censhare WebClient über https, steuerbar. Datenbank-orientierter genaue Kontrolle der Möglichkeiten Sicherheitskonzept des Systems ausschließlich JavaScript, kein Bruch Authentifizierungsmechanismus der einzelnen User, Protokollierung der Sandbox von bestimmten Useraktionen im System, Wiederherstellung alter Versionen möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 151
    • Backup-Funktionalität und Sicherheit (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1Backup-Funktionalität Betriebssystemseitig oder Erläuterung des Back-Up- Als Back-Up-Konzept wird immer auf datenbankseitig; Archiv-Funktion Konzept, welches vom System k.A. das Back-Up-Konzept der eingesetzten über Backup- und Restore- unterstützt wird Datenbank zurückgegriffen Funktionalität Das Sicherheitskonzept des Systems beinhaltet Firewalls auf der nurSicherheit notwendige Ports freigeschaltet sind, LDAP, AD, HTTPS. DMZ-Betrieb Beschreibung des k.A. IP-Schutz, Zugriffe über VPN und für die möglich, Betrieb hinter Firewalls Sicherheitskonzept des Systems Datenübertragung werden HTTPS und möglich. User-Rollen-Rechtekonzept Verschlüsselungsmechanismen verwendet Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 152
    • Backup-Funktionalität und Sicherheit (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Backup-Funktionalität Erläuterung des Back-Up- Gängige Back-up-Szenarien, die durch Backup erfolgt über native Mittel des Diverse SQL und FileStore-Lösungen Konzept, welches vom System die Datenbankhersteller unterstützt Betriebssystems bzw. des DBMS verfügbar, auch Open Source unterstützt wird werden Grundsätzlich bedürfen alle Zugriffe auf das System einer Authentifizie- System wird u.a. bei Allianz und rung. SiteFusion kann ohne Munic Re für GeschäftsberichteSicherheit Redundante Systeme mit Fail-over- Beschreibung des Probleme in bestehende eingesetzt. Dazu haben beide Funktionalität bzw. HTTPS- Sicherheitskonzept des Systems Sicherheitsinfrastrukturen von Unternehmen ausführliche Unterstützung für alle Clients Unternehmen eingebettet werden. Sicherheitstest durchgeführt und Verschlüsselung über https ist WoodWing Enterprise zertifiziert standardmäßig gegeben Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 153
    • Integrierte Lösungen (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ja, bidirektionale Schnittstelle zum Adobe InDesign Server ermöglicht Ja, als Renderer-Dienst für Previews, versionierte Anpassungen sowohl in Adobe InDesign Server PDF Generierung, wird vom censhare Ja der zentralen Datenbank als auch in ServiceClient per Plugin gesteuert Adobe InDesign mit Übernahme in die DatenbankIntegration funktionaler Dritt-Systeme Adobe Digital Publishing Suite Ja, ab censhare V4.4 Ja, projektspezifisch In Vorbereitung Via Xtension bis Version 6.5; die Erlaubnis zur Entwicklung einer QuarkXPress Xtension für höhere Versionen Über InBetween Ja müsste mit dem Kunden gemeinsam bei Quark beantragt werden Wird bei Nutzung von InterRed in der Oracle (OEM), zukünftig auch Regel nicht benötigt. Helios kann Datenbanken Nach Bedarf MySQL, postgres jedoch bei Bedarf in den Workflow eingebunden werden Wird bei Nutzung von InterRed in der Helios Image-Server Script-gesteuert Regel nicht benötigt. Helios kann Helios auf dem censhare Server; Ja, bei Bedarf jedoch bei Bedarf in den Workflow Ethershare/PCShare eingebunden werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 154
    • Integrierte Lösungen (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Ja, rendert die InDesign-Dokumente Ja, über den Noxum InDesign Adobe InDesign ServerIntegration funktionaler Dritt-Systeme im Internet Connector Adobe Digital Publishing Suite Ja Ja, über XML-Datenübergabe als QuarkXPress Ja Schnittstelle Als Ablage für die granularen PIM Daten und die XML Objekte. Bei Datenbanken MS SQL, MySQL oder Oracle kleineren Mengengerüsten auch für die Media Assets Helios Ja, kundenspezifische Schnittstelle Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 155
    • Integrierte Lösungen (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Integration funktionaler Dritt-Systeme Adobe InDesign Server Ja Ja Ja Adobe Digital Publishing Suite Ja Ja QuarkXPress Ja, MS-SQL Server 2008 / Oracle 10g Datenbanken Ja Ja R2 Helios Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 156
    • Integrierte Lösungen (4) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Die Softproof-Lösung "DALIM" kann DALIM Ja, Anbindung per Hotfolder in den Workflow eingebunden werden.Integration funktionaler Dritt-Systeme InterRed versteht sich als Ersatz mit InBetween Ja, bei Bedarf höherem Leistungsumfang Satzsysteme für InterRed versteht sich als Ersatz mit Ja, Miles Oasys, Adobe FrameMaker Benutzerhandbücher höherem Leistungsumfang MS Word ab Office 2007 (docx- Ja, bidirektionale Schnittstellen zu Microsoft Office Ja Format), Excel auch ältere Versionen MS Word und MS Excel Werk2, imagemagick, ghostscript, Sonstige OEM integriert exiftool Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 157
    • Integrierte Lösungen (5) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 DALIM Ja, kundenspezifische Schnittstelle Über XML-Datenübergabe als InBetween SchnittstelleIntegration funktionaler Dritt-Systeme Entweder über eigene Publisher für die Formate Adobe InDesign, Satzsysteme für FrameMaker, PDF, XSL-FO,EPUP, HTML- Quark XML Author Benutzerhandbücher Help oder über kundenspezifische Schnittstellen Office ist nicht integriert. Aber es gibt das NEOzenzai Office-Tool, welches es ermöglicht, Daten aus der medienneutralen Datenbank Microsoft Office Ja, kundenspezifische Schnittstelle Ja NEOzenzai Media an Excel oder PowerPoint zu übergeben. Hierfür können Vorlagen/Templates verwendet werden AntennaHouse XSL Formatter, Altova Mapforce für Automation Sonstige OEM integriert Pixelboxx, Just Systems XMetaL, Services acrolinx, across, congree, SDL Trados Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 158
    • Integrierte Lösungen (6) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 DALIM JaIntegration funktionaler Dritt-Systeme InBetween Satzsysteme für Benutzerhandbücher Microsoft Office Ja, Formate werden unterstützt Ja Sonstige OEM integriert Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 159
    • Schnittstellen (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Sowohl SAP-ERP-Lösung, als auch SAP Ja JaBeschreiben Sie, Über welche Schnittstellen Ihr System zu SAP-IS-M/AM Microsoft Dynamics Sowohl als ABS, als auch als CRM Ja Ja Magento Nein Ja Möglich comet Nein Ja Möglich "Nachbarsystemen" verfügt TRADOS Ja, TMX oder XLIFF Ja Möglich Accross Ja, TMX oder XLIFF Ja Möglich LDAP Ja Ja Ja AdWare Ja Ja Hybris Ja Über Partnerunternehmen Möglich epub Format Ja Ja Ja ebook Format Ja Ja Kaufmännische Systeme, Diverse ABS, ClassWizard, Namics Sonstige Newslettersysteme, (PIM), diverse WebCMS Micropaymentsysteme Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 160
    • Schnittstellen (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Über kundenspezifische SAP®- SAP Ja, kann angebunden werden Integration möglich Schnittstellen, Webservices etc. Über kundenspezifische MS- Microsoft Dynamics Dynamics-Schnittstellen, Integration möglichBeschreiben Sie, Über welche Schnittstellen Ihr System Webservices etc. Magento Kundenspezifische Schnittstelle Integration möglich Über XML-Datenübergabe als comet Integration möglich Schnittstelle zu "Nachbarsystemen„ verfügt Direkt über den Noxum Trados TRADOS Ja, kann angebunden werden Integration möglich Connector (API) Direkt über den Noxum across Accross Ja, kann angebunden werden Integration möglich Connector (API) LDAP Wird unterstützt Ja AdWare Kundenspezifische Schnittstelle Integration möglich Über XML-Datenübergabe als Hybris Integration möglich Schnittstelle epub Format Ja, über InDesign(-Server) Eigener Publisher Ja ebook Format Eigener Publisher Ja Erzeugung von HTMLHelp, InDesign- Sonstige Snippets, Docx, Formate über eigene RSS Publisher Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 161
    • Schnittstellen (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Architektur, Technologie & Infrastruktur SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 SAPBeschreiben Sie, Über welche Schnittstellen Ihr System Microsoft Dynamics Magento comet zu "Nachbarsystemen" verfügt TRADOS Accross LDAP Ja Ja Ja AdWare Ja Hybris epub Format Ja Ja, über InDesign Ja ebook Format Ja Ja, über InDesign Ja axaio, celum, dataplan, elvis, Integration nahezu beliebiger enfocus, Imprezzo, Previon, The Sonstige inxmail; xt:commerce, oxid eShop Systeme grundsätzlich über Web Saints, Serious Software, Tansa Services API möglich/erfolgt Systems, Tripolis Solutions, VidiGo, XDAM, etc... Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 162
    • Templates, Content- und Layout Editor (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ist die Erstellung von Ja, InDesign, FOP oder censhare Layout Ja, sowohl für die Webausgabe (alle HTML- Layout-Templates Editor mit InDesign-Vorschau, Text- Ja technologien), als auch gedruckte AusgabeFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Management von Inhalten möglich? Templates (auch DTD) (Adobe InDesign, Quark XPress) HTML: mit allen gängigen HTML-Editoren; Print: WYSIWYG mit Adobe InDesign oder Wie werden Templates QuarkXPress, bei Bedarf plus In dem Programm, in dem sie später als erstellt (Skripting, WYSIWIG Zwischenschicht über XML, welche Templates benutzt werden WYSIWIG Editor etc)? zusätzliche Logiken integrieren kann (z.B. automatische Farbwechsel bei Auswahl von Rubriken) Ja, censhare Content Editor liest Hat das System einen beliebige DTDs und schreibt darauf Ja Ja, vollständig browserbasiert eigenen Content Editor? basierendes XML Ja, die Daten werden im Datenbankformat Werden Daten im verwaltet und bei Bedarf in beliebiges XML Content Editor in XML Ja Ja ausgegeben. Auch der Import von erfasst? beliebigem XML mit Wandlung in das Datenbankformat wird unterstützt Ja, unter Einsatz von censhare-eigenen Rahmen-Bibliotheken, Vergrößern / Verkleinern / Verschieben von Rahmen Hat das System einen nach Freigaberegeln, XSLTs als Attribute Ja, den PPM InDesign Editor Nein eigenen Layout Editor? an Rahmen, sprachen-sensitive Platzierung von Texten und Tabellen in Rahmen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 163
    • Templates, Content- und Layout Editor (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Ist die Erstellung von Layout- Ja JaFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Ja Templates möglich? Templates werden im Indd erstellt und in einer Bibliothek in Teilweise über unseren Layout Editor Mit QuarkXPress und Funktionen Management von Inhalten Wie werden Templates erstellt NEOzenzai hochgeladen. Somit (WYSIWIG), Bei InDesign, Word und für die Automatisierung (z.B. (Skripting, WYSIWIG Editor etc)? stehen sie im Online Editor FrameMaker über die Stilesheet- automatisches Anpassen) mittels NEOzenzai Layout zur Verfügung. Vorlagen; teilweise über Skripting QuarkXPress Server Ansicht: WYSIWYG Hat das System einen eigenen Ja, Quark CopyDesk, Quark XML Ja, Noxum XML Editor Content Editor? Author Werden Daten im Content Editor in Ja Ja, Quark XML Author XML erfasst? Hat das System einen eigenen Ja Noxum Layout Editor Ja, QuarkXPress Layout Editor? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 164
    • Templates, Content- und Layout Editor (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Ist die Erstellung von Layout- Ja Ja JaFragen zur Erstellung, Bearbeitung und Templates möglich? dem Management von Inhalten Wie werden Templates erstellt WYSIWYG-Editor (drag & drop) InDesign/Skripting Adobe InDesign / InCopy (Skripting, WYSIWIG Editor etc)? Ja, K4 Web Portal™ (Plug-ins: K4 Hat das System einen eigenen 3rd Party Tool Web Editor HTML™, K4 Web Editor Content Station Content Editor? ICML™, K4 File Manager™) Werden Daten im Content Editor in Ja ICML-Format Ja XML erfasst? Hat das System einen eigenen Ja Layout Editor? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 165
    • Eingabe und Vorschau (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ist die Eingabe über .docx und .xls Ja, Transformation via XSLTs zuFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Management Ja Ja möglich? XML und/oder ICML Ja, censhare Content- & Layout Editor mit Vorschau durch Ja, für die verschiedenen censhare rendering Dienst für die Ist eine Vorschau im System Printlayouts: PDF (screenoptimiert, Ausgabe sowohl in Print als auch Ja möglich? weboptimiert, druckoptimiert) und Web/Mobile/Newsletter etc., JPG Gesamtvorschau über von Inhalten Blattplanung Werden neben der Vorschau für Ja, für Web-Layout als funktionaler Ja, durch den censhare rendering Print auch Vorschauen für andere Online und mobile Webauftritt auf einem geschützten Dienst, siehe oben Medien angeboten? Staging-Server Ja, über aktualisierter Preview. Die Unterstützt das System während Ja, InDesign/InCopy mit WYSIWYG, Bearbeitung des Contents erfolgt der Bearbeitung von Content Layout- & Content Editor per Ja medienneutral zur WYSIWIG? Knopfdruck medienübergreifenden Nutzung Ja, Dynamisches Layout Plugin zu Ja, InterRed unterstützt statisches Ist die Funktion „dynamisches InDesign; Boxengrößen, Ja Layout, dynamisches Layout und Layout“ möglich? -positionen, Textgrößen etc. gerätespezifisches Layout Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 166
    • Eingabe und Vorschau (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Copy & Paste aus z.B. Word; Ist die Eingabe über .docx und .xls Formatierungen werden teilweiseFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Ja Ja möglich? übernommen; Importe via Excel oder CSV und XML immer möglich Management von Inhalten Ist eine Vorschau im System Ja Ja Ja möglich? Werden neben der Vorschau für Print auch Vorschauen für andere Ja, HTML, HTMLhelp,ebook, XSL-FO, Ja Medien angeboten? Unterstützt das System während der Bearbeitung von Content Ja Ja Ja WYSIWIG? Ist die Funktion „dynamisches Ja Ja Ja Layout“ möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 167
    • Eingabe und Vorschau (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Ist die Eingabe über .docx und .xlsFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Ja Ja Ja möglich? Ist eine Vorschau im System Ja Ja Ja möglich?Management von Inhalten Werden neben der Vorschau für Print auch Vorschauen für andere Ja Ja Ja Medien angeboten? Unterstützt das System während der Bearbeitung von Content Ja Ja Ja WYSIWIG? Ist die Funktion „dynamisches Ja Ja, via InDesign Ja Layout“ möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 168
    • Assettypen, Metadaten und XML (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ja, beliebige Assettypen freiFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Management Sind Assettypen frei definierbar? definier- und erweiterbar, Ja Ja inklusive Asset-Untertypen Können Metadaten zeitlich Ja, durch Asset Attribut-Vererbung Ja Ja gesteuert werden? und Asset-Automation Ja, durch sogenannte censhare von Inhalten Sind Metadatenstrukturen frei Merkmale, die ohne Eingriff in die Ja Ja definierbar? Datenbank angelegt/verwendet werden können Ja, Content wird medienneutral im Datenbankformat verwaltet und in Wird Content medienneutral in XML Ja, bei Verwendung des censhare beliebiges XML ausgegeben. Auch Ja vorgehalten? Content Editors der Import von beliebigem XML mit Wandlung in das Datenbankformat wird unterstützt. Freies Taggen und/oder formularbasiertes Erfassen von XML Ja, beides Ja, formularbasiert Ja, formularbasiert möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 169
    • Assettypen, Metadaten und XML (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Sind Assettypen frei definierbar? Ja Ja JaFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Können Metadaten zeitlich Ja, wird pro Kunde individuell Ja Ja gesteuert werden? angepasst Management von Inhalten Ja, die Strukturen für Metadaten Sind Metadatenstrukturen frei können selbständig in den Ja Ja definierbar? Eigenschaften angelegt werden Wird Content medienneutral in XML Optional, über Automation Ja Ja vorgehalten? Services Ja, das Noxum Publishing Studio unterstützt beide Arten. Getagged Freies Taggen und/oder über den Noxum XML Editor. Für das Ja, via Quark XML Author für formularbasiertes Erfassen von XML Ja formularbasierte Erfassen von XML Microsoft Word möglich? gibt es den Noxum Formularbasierten Editor Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 170
    • Assettypen, Metadaten und XML (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Inhalte-Erstellung, -Bearbeitung und -Management SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Sind Assettypen frei definierbar? Ja Ja JaFragen zur Erstellung, Bearbeitung und dem Management von Inhalten Können Metadaten zeitlich Ja Ja gesteuert werden? Sind Metadatenstrukturen frei Ja Ja Ja definierbar? Wird Content medienneutral in XML Ja Ja vorgehalten? Freies Taggen und/oder formularbasiertes Erfassen von XML Ja Ja Ja möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 171
    • Erstellung von Druckvorlagen (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ja. PDFs aus InDesign heraus, PDF- X3 Format, Check via externem Preflight System (Asura, PitStop,Erstellung von Druckvorlagen Dalim), Auslieferung (auch in Erstellung von Druckvorlagen einzelnen Druckbogen) an die Ja Ja möglich? Druckerei. Alternativ können z.B. für Kleinanzeigen PDFs mittels FOP erzeugt werden Censhare unterstützt alle Formate, da ein neutrales MAM besteht. Alle Formate, die über Adobe Welche Formate werden vom Externe Systeme können PDF, INDD InDesign oder QuarkXPress erzeugt System unterstützt? angebunden und dadurch die werden können jeweiligen gelieferten Formate unterstützt werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 172
    • Erstellung von Druckvorlagen (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Erstellung von Druckvorlagen Ja Ja Ja möglich?DruckvorlagenErstellung von Welche Formate werden vom Alle Formate, die von InDesign XML, XSL-FO, DOCX, PDF, InDesign, PDF, QXP, InDesign, EPS, JPG, TIF System unterstützt? unterstützt werden FrameMaker Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 173
    • Erstellung von Druckvorlagen (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Erstellung von Druckvorlagen Ja Ja Ja möglich?DruckvorlagenErstellung von Welche Formate werden vom Adobe Indesign, PDF z.B. PDF (via MadeToPrint) Adobe InDesign System unterstützt? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 174
    • Erstellung von Websites (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Ja, Websites, Portale, Microsites werden entweder per Schnittstelle angebunden, wenn ein 3rd Party WebCMS zum Einsatz kommt, oder sie sind in censhare integriert durch den censhare Online Channel. In ersterem Fall werden XML-Texte und/oder heruntergerechnete Bilder, ggf.Erstellung von Websites Videos etc. ausgeliefert. In letzterem Fall werden Texte / Bilder / Videos etc. entsprechend Erstellung von Websites Ja Ja mit Merkmalen ausgestattet wie Ausgabekanal-Freigabe, Veröffentlichungs-zeitraum, Ressort, etc. An den für Online freigegebenen Bildassets werden passende Web-Dateien hinterlegt, und alle Daten verbleiben im System, da alle Ausgabekanäle direkt in censhare angesprochen werden - vom Flyer über den Newsletter und die App bis zur Webseite XML, HTML5, HTML, passend Welche Formate werden generiert? HTML alle HTML-/XML-basierten Formate gerechnete Bildformate Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 175
    • Erstellung von Websites (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Ja, Integration mit Web CMS aufErstellung von einfache Weise möglich, Websites Erstellung von Websites Ja Ja Ausgabeformate HTML, SWF u.a. für Web möglich XML, HTML, HTML5, XHTML, CSS, Welche Formate werden generiert? HTML html, swf XSLT Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 176
    • Erstellung von Websites (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Erstellung von Websites Ja Ja, d.h. die Inhaltevon Websites Erstellung XML, HTML-Snippets, Welche Formate werden generiert? XHTML, HTML5 Bilder (z.B. jpg, png) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 177
    • Erstellung von dynamischen Tablet-Inhalten (1) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 censhare bietet ein App-Framework Inhalte werden über den Web-EditorErstellung von dynamischen Tablet-Inhalten für iPad, iPhone, Android, in von InterRed versionssicher erstellt welches Inhalte eingefüllt werden und verwaltet. Dynamische können. Die Erstellung der Inhalte Elemente und Medien (Bilder, erfolgt entweder über Adobe Bildergalerien, Videos, Audiofiles) Bitte beschreiben Sie detailiert, InDesign, oder über html5-Ausgabe. InDesign Server mit DPS, iOS Apps die werden integriert. Über HTML5 wie Inhalte erstellt, aktualisiert Adobe DPS ist in Vorbereitung. Für auf PIM und andere Module über werden verschiedene und auf Tablets wie dem iPad das Design der App bietet censhare Webservice zugreifen Layoutvorlagen erstellt, welche den publiziert werden können. derzeit drei Standards, arbeitet Inhalten zugeordnet werden ansonsten mit Kreativ-Agenturen können. Die Inhaltszusammen- des Kunden zusammen. Beispiel für stellung erfolgt WYSIWYG. Zu Letzteres ist die neue App von Die definierbaren Zeitpunkten werden Zeit‘ diese publiziert Welche Technologien bzw. App: Objective C; censhare-DB als Formate werden dabei HTML 5 Datastore; HTML5, CSS verwendet? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 178
    • Erstellung von dynamischen Tablet-Inhalten (2) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 App Studio ist ein integriertes Werkzeugset, mit dem Anwender eigene Apps für das iPad gestalten können (demnächst auch für Android), diese Apps im Apple® App Store anbieten und Inhalte (Ausgaben) erstellen und Bitte veröffentlichen können. Ihre Kunden könnenErstellung von dynamischen Tablet-Inhalten beschreiben Prinzipiell gibt es zwei Wege: 1. Ausleitung diese Inhalte aus den Apps heraus kaufen oder Sie detailliert, des Contents nach IDML für Indesign und kostenlos nutzen. Bei all diesen Funktionen ist wie Inhalte Unsere Shop-App zieht die Inhalte Nachbearbeitung mit den Indesign- kein Programmieren erforderlich. App Studio erstellt, direkt aus NEOzenzai®. Die Artikel Funktionen; 2. Inhalte werden über unsere kann vollständig in Quark Publishing System aktualisiert können auf dem iPad angeschaut integrierten XML-Editoren erzeugt und dann integriert werden, so dass Sie Ihre Multimedia- und auf Tablets und bestellt werden. Änderungen über die integrierten Publisher (XSLT) in das Experten in Ihre Publishing-Workflows wie dem iPad geschehen zentral in NEOzenzai®. jeweilige Ausgabeformat mit diversen einbeziehen können, die Ausgabe von digitalen publiziert unterschiedlichen Styles und auch Inhalten Publikationen automatisieren und das iPad werden (siehe oben) publiziert Publishing in Ihre Unternehmensstrategie für können. das Dynamic Publishing aufnehmen können. App Studio ist als Funktion von QuarkXPress 9.1 erhältlich. Für größere Unternehmen eignet sich möglicherweise auch das App Studio Reader Framework, das hochgradig individualisierte Apps ermöglicht Welche Technologien Bisher das iPad bzw. iOS. Wird Ausgabeformate, die vom Tablet unterstützt bzw. Formate AVE-Doc und AVE-Mag noch erweitert. werden wie z.B. ePUB, HTML, HTML5, PDF werden dabei verwendet? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 179
    • Erstellung von dynamischen Tablet-Inhalten (3) Übersicht ausgewählter Systeme - Ausgabemedien SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Erstellung der Inhalte über einen WYSIWYG-XML-Editor, PublizierungErstellung von dynamischen Erstellung in InDesign durch über die integrierte Multi Channel Bitte beschreiben Sie detailiert, Durchgängige Prozesssteuerung via WoodWing-eigene Paletten. Danach Publishing Plattform bspw. als Tablet-Inhalten wie Inhalte erstellt, aktualisiert vjoon K4 inkl. automatisierte Organisation und Export in der Variante via Drag & Drop in den und auf Tablets wie dem iPad Erzeugung der Folio-Formate, tiefe Content Station. Publizierung über jeweiligen Kanal (im vorliegenden publiziert werden können. Integration der Adobe DPS Adobe DPS direkt aus der Content Fall eine native iPad-App), Station Aktualisierung bspw. über neue Version des Inhalts Welche Technologien bzw. Formate werden dabei REST / JSON Adobe DPS .folio verwendet? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 180
    • Rechte- und Rollenkonzept und Individualisierbarkeit der Benutzeroberfläche (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Können im System Nutzerrollen Ja, mehrstufiges Rollenkonzept Ja Jakonzept definiert werden?Rollen- Sind diese Rollen auch mehrstufig Ja Ja Ja definierbar? Verfügt das System über eine Ja Ja Ja Rechteverwaltung? Können Nutzer-Rechte individuell Rechtekonzept Ja Ja Ja festgelegt werden? Können Rechte-Konzepte Ja Ja Ja kaskadierend aufgebaut werden? Auf Rollenbasis, auf Asset- Auf welcher Basis werden Rechte Derzeit auf Rollenbasis, in censhare 4.5 Basis, auf Workflow Status vergeben (auf Rollenbasis, auf Auf Rollenbasis zusätzlich auf Asset-Basis Basis, auf Gruppen-Basis, auf Asset-Basis etc.)? User-Basis Ja. Der Administrator kann generell die Individuelle GUI Oberfläche anpassen; der User kann die Können Nutzer ihre individuelle Anordnung der Frames innerhalb des Arbeitsumgebung selbst Ja Ja Client Fensters beeinflussen, die Spalten anpassen? (nur die ihm erlaubten) verschieben, aus- & einblenden, die Sortierung ändern Ja. Sowohl JavaClient als auch WebClientCustomized GUI Können die Benutzeroberflächen Ja, Logos können einheitlich gebrandet nach CI/CD können an die CI/CD angepasst werden. unternehmensweit einheitlich werden, die Reihenfolge von Schaltflächen Beide beziehen ihr Aussehen aus Skins, „gebrandet“ werden, z.B. mit Logo Ja kann einheitlich vordefiniert werden. Eine die frei veränderbar sind. censhare liefert versehen und in Unternehmens- frei customized GUI ist im Standard nicht die Clients mit einem dunklen und einem layout gestaltet werden? vorgesehen hellen Skin aus Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 181
    • Rechte- und Rollenkonzept und Individualisierbarkeit der Benutzeroberfläche (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Können im System Nutzerrollen Ja Ja Jakonzept definiert werden?Rollen- Sind diese Rollen auch mehrstufig Ja Ja Ja definierbar? Verfügt das System über eine Ja Ja Ja Rechteverwaltung? Können Nutzer-Rechte individuell Ja Ja Ja festgelegt werden? Rechtekonzept Können Rechte-Konzepte Ja Ja kaskadierend aufgebaut werden? Rechte können einzeln, aber auch auf Rollen/Rechte werden auf Rollenbasis vergeben werden. Einer Rolle Prinzipiell auf Rollenbasis; Ordnerebene vergeben (dies Auf welcher Basis werden Rechte können ebenso weitere einzelne Rechte kundenspezifisch z.B. auf Basis des können ganze Publikationen sein), vergeben (auf Rollenbasis, auf zugewiesen werden. Es ist möglich die Objekttyps, Workflowschritts, der auch eine Rollen/Rechtevergabe Asset-Basis etc.)? Rechte auf einen einzelnen Ordner / ein Systemfunktionen etc. auf Ressort- und Statusebene ist einzelnes Objekt herunter zu brechen möglichCustomized GUI Individue Können Nutzer ihre individuelle l-le GUI Arbeitsumgebung selbst Ja Ja anpassen? Können die Benutzeroberflächen nach CI/CD unternehmensweit einheitlich Ja. Benutzeroberflächen werden mit KD- „gebrandet“ werden, z.B. mit Logo Logo im NEOzenzai® angepasst. Shop Ja Teilweise (Web Hub) versehen und in und Portale werden kundengemäß Unternehmenslayout gestaltet gebrandet (auf Wunsch) werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 182
    • Rechte- und Rollenkonzept und Individualisierbarkeit der Benutzeroberfläche (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Können im System Nutzerrollen Ja Ja Ja konzept definiert werden? Rollen- Sind diese Rollen auch mehrstufig Ja Ja Ja definierbar? Verfügt das System über eine Ja Ja Ja Rechteverwaltung? Können Nutzer-Rechte individuell Ja Ja Ja Rechtekonzept festgelegt werden? Können Rechte-Konzepte Ja Ja Ja kaskadierend aufgebaut werden? Flexibel steuerbar: Rechte können Auf welcher Basis werden Rechte an einer Rolle, einem User oder vergeben (auf Rollenbasis, auf Asset- Asset-/Rollen-/Aufgabenbasiert Auf Rollenbasis einem Asset hängen - je nach Basis etc.)? vorliegendem Anwendungsfall Individuelle Können Nutzer ihre individuelle GUI Ja Ja Ja Arbeitsumgebung selbst anpassen? Können die BenutzeroberflächenCustomized GUI nach unternehmensweit einheitlich CI/CD „gebrandet“ werden, z.B. mit Logo Ja Ja, Web-Clients Ja versehen und in Unternehmenslayout gestaltet werden? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 183
    • Terminmanagement und Versionsmanagement (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Verwalten von Terminen in Terminplänen mitTerminmanagement Vorhanden? Ja Ja, für Produktionsbedürfnisse Eskalationsstufen, Erinnerungen, MyTasks Ist eine Erinnerungsfunktion Ja, Standard: per E-Mail; soweit Derzeit per E-Mail, kurzfristig auch Projektspezifisch, z.B. über SMS möglich, auch wenn der Nutzer SMS-Server vorhanden kann auch per SMS Service offline ist? dieser angesteuert werden Kann pro Nutzer ein individuelles Ja Ja Ja Dashboard aufgebaut werden? censhare hält beliebig viele Versionen eines Assets vor. DieVersionsmanagement Regeln, welche Versionen wie Vorhanden? lange vorgehalten werden, können Ja Ja über den censhare AdminClient für jeden Asset-Typ und jede Domäne unterschiedlich eingestellt werden Für jede Domäne kann ein eigenes Ist das Versionsmanagement je Versionsmanagement eingerichtet Ja Mandant unterschiedlich möglich? werden (Domäne = Mandant) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 184
    • Terminmanagement und Versionsmanagement (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Ja, auf Informationsbaustein-Ebene und bei den Arbeitsmappenbereichen Vorhanden? Ja ist eine Zeitsteuerung systemseitigTerminmanagement integriert Ja, es ist projektspezifisch zu Ist eine Erinnerungsfunktion ermitteln, welche Art von Erin- möglich, auch wenn der Nutzer Ja, per E-Mail nerungsfunktion wie z.B. SMS offline ist? erfolgen soll Kann pro Nutzer ein individuelles Ja, in der Startseite des Nutzer Dashboard aufgebaut werden?Versionsmanagement vorhanden? Ja Ja Ja Ja, es wird ein lineares Versions- management unterstützt mit Haupt- Ist das Versionsmanagement je version und Subversion. Auf die Ja Mandant unterschiedlich möglich? Subversion kann aber auch verzichtet werden Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 185
    • Terminmanagement und Versionsmanagement (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Terminmanagement Vorhanden? Ja Ja Ja Ist eine Erinnerungsfunktion möglich, auch wenn der Nutzer Ja Ja Ja offline ist? Kann pro Nutzer ein individuelles Ja Ja Dashboard aufgebaut werden?Versionsmanagement vorhanden? Ja Ja Ja Ist das Versionsmanagement je Ja Ja Ja Mandant unterschiedlich möglich? Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 186
    • Mandantenfähigkeit und Automatisierungen (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Vorhanden? Ja, per censhare Domänen Ja JaMandanten- fähigkeit Sind Mandanten beliebig Ja, per censhare Domänen Ja Ja hierarchisch möglich? Previews, Bildumrechnungen, Attribut- Vererbung, Attribut-Veränderung, Import/Export, Hotfolder, PDF- Erzeugung, Struktur-Duplikate, Geocodierung, App-Content Erstellung, Newsletter Erstellung, Archivierung, Automatisierungen Aktualisierung, E-Mail Erzeugung, E-Mail Beschreibung, ob Umwandlung in Assets, Platzierung im Automatisierung von Layout, Umbenennung, Duplikatsuche, Ja Ja Arbeitsschritten/Prozessen Reports, Termineskalationen, möglich ist Textkonvertierungen, Anlegen von Ausgaben & ganzen Strukturen, Deckblatterstellung, Jobnummernvergabe, Inhaltsverzeichnisse & Register, Benachrichtigungen, Pageflip Ausgabe, Warenkörbe, Virencheck, Workflow Status jederzeit erweiterbar Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 187
    • Mandantenfähigkeit und Automatisierungen (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1Mandantenfähigkeit Vorhanden? Ja Ja Sind Mandanten beliebig Ja heriarchisch möglich?Automatisierungen Ja, z. B. komplett automatisierte Erstellung von Produktkatalogen. Ja. Publikationen, Übersetzungen, Beschreibung, ob Automatisierung Automatisierte Erstellung von Weiterleitungen in Workflows, Ja, über Automation Services und von Arbeitsschritten/Prozessen Werbeblättchen. Genauso sind Übergabeprozesse, Datenaustausch, SkriptManager möglich möglich ist teilautomatisierte Arbeitsschritte lassen sich automatisieren möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 188
    • Mandantenfähigkeit und Automatisierungen (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Management des Systems SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Mandantenfähigkeit Vorhanden? Ja Ja Ja Sind Mandanten beliebig Ja Ja heriarchisch möglich? Ja. In vjoon K4 können Prozesse hochgradig automatisiert werden. Automatisierte Aufgaben können abhängig (automatische Auslösung) oder auch unabhängig (manuelleAutomatisierungen Auslösung) vom jeweiligen Prozessstatus konfiguriert werden. Ja. Alle WoodWing Plug-ins sind Beschreibung, ob Automatisierung Ja, über Workflows möglich, bspw. Dazu gehört auch die Steuerung von voll skriptfähig. Somit können von Arbeitsschritten/Prozessen Generierung/Konvertierung von Drittsystemen (Aufgabe wird an und werden viele Ausgaben über möglich ist Formaten, Im- und Exports, etc. Drittsystem übergeben und nach Skripte erledigt dortiger Bearbeitung wieder in den Prozess innerhalb von vjoon K4 zu weiteren Verarbeitung überführt. Beispiel: Übersetzungen via Translation-Memory-System oder das Bearbeiten von Bildern via Bild- analyse und -optimierungssoftware Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 189
    • Kaufmodell und Software-as-a-Service-Modell (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Vorhanden? Ja Ja Ja InterRed wird nach der Anzahl der User des Systems lizenziert. Die Lizenzierung kann sowohl für concurrent als auch named User erfolgen. In der Lizenz ist ein Objekt/Mandant enthalten. Weitere Die censhare Module werdenKaufmodell Objekte/Mandanten können über einmalig mit einem Lizenzpreis Venn vorhanden: Beschreibung eine Festgebühr freigeschaltet berechnet; die censhare Clients des Lizenzmodells, Berechnung Lizenzierung von Servern, Mandanten, werden. InterRed ist sowohl als werden als named User ebenfalls Server, User etc. und Elemente User, Module umfassende Multi Channel einmalig berechnet. Oracle/Adobe des Preises für eine Lösung Publishing Software erhältlich, als Lizenzen werden separat auch in drei Editionen für "nur gehandhabt Web", "nur Enterprise" (Intra- /Extranet), "nur Print". Jede Edition enthält den gesamten zugehörigen Funktionsumfang (inkl. Rechte-, Workflow-, Sprachen-, und Ausgabe-Management) Vorhanden? Ja Ja In VorbereitungSaaS-Modell Aus allen bestellten Modulen und Beschreibung des Client-Anzahl, 3rd Party Lizenzen, Lizenzmodells, Berechnung Hardware etc. wird ein Drei-Jahres- Lizenzierung von Usern und Modulen Server, User etc. und Elemente Modell errechnet. Housing ist des Preises für die Nutzung ebenfalls möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 190
    • Kaufmodell und Software-as-a-Service-Modell (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Vorhanden? Ja Ja JaKaufmodell Wenn vorhanden: Beschreibung Client-Server-Konzept mit Concurrent- des Lizenzmodells, Berechnung k.A. User-Lizenzmodell, Teillizenzierung von k.A. Server, User etc. und Elemente spezialisierten Modulen des Preises für eine Lösung Vorhanden? Ja Ja JaSaaS-Modell Beschreibung des Die Höhe der Mietkosten orientiert sich Lizenzmodells, Berechnung an den eingesetzten Modulen und k.A. Server, User etc. und Elemente Lizenzen. Wird bereits erfolgreich mit des Preises für die Nutzung Großkunden gelebt Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 191
    • Kaufmodell und Software-as-a-Service-Modell (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Vorhanden? Ja Ja JaKaufmodell Wenn vorhanden: Beschreibung Verschiedene Lizenzmodelle: Berechnungsmodell nach Anzahl der des Lizenzmodells, Berechnung Lizensierung nach Clients und Server, Concurrent User, Named User, Publikationen, User; abhängig von Server, User etc. und Elemente Preise auf Anfrage permanent Lizenzen, Abo Lizenzen, den eingesetzten Modulen des Preises für eine Lösung SaaS Vorhanden? Ja Ja JaSaaS-Modell Beschreibung des Berechnungsmodell nach Anzahl der Lizenzmodells, Berechnung Preise aus Anfrage; Mietmodell ab € SaaS-Lizenzmodelle verfügbar; Publikationen, User; abhängig von Server, User etc. und Elemente 990/Monat. Preis auf Anfrage den eingesetzten Modulen des Preises für die Nutzung Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 192
    • Nutzerlizenzen (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Vorhanden? Ja Ja Es können beliebig viele User imConcurrent User Lizenzen System angelegt werden. Die erworbene Anzahl User kann gleichzeitig im System arbeiten, weitere User erhalten die Falls ja, beschreiben Sie Information, dass alle Plätze belegt Keine concurrent user Lizenzen Staffelungen bzw. 1, 5, 10, 20, 50 Concurrent User sind. Eine Mischlizenz aus named- verfügbar Limitierungen und concurrent Usern ist ebenfalls möglich, so dass z.B. Administra- toren und Poweruser als "named" angelegt und die weiteren User als "concurrent" Lizenzen angelegt werden können Vorhanden? Ja Ja JaNamed User Lizenzen Es können so viele named User im System angelegt werden wie named User Lizenzen erworben wurden. Eine Mischlizenz aus Falls ja, beschreiben Sie Ja, keine Limitierungen, beliebige named- und concurrent Usern ist Staffelungen bzw. 1, 5, 10, 20, 50 Named User Staffelungen ebenfalls möglich, so dass z.B. Limitierungen Administratoren und Poweruser als "named" angelegt und die weiteren User als "concurrent" Lizenzen angelegt werden können Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 193
    • Nutzerlizenzen (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1Concurrent User Vorhanden? Ja Ja Ja Lizenzen Falls ja, beschreiben Sie Client-Server-Konzept mit Concurrent- Staffelungen bzw. Keine weitere Angaben User-Lizenzmodell, Teillizenzierung von Limitierungen spezialisierten Modulen Named User Lizenzen Vorhanden? Ja Ja Die Höhe der Mietkosten orientiert sich Falls ja, beschreiben Sie an den eingesetzten Modulen und Staffelungen bzw. Lizenzen. Wird bereits erfolgreich mit Limitierungen Großkunden gelebt Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 194
    • Nutzerlizenzen (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4 Concurrent User Lizenzen Vorhanden? Ja Ja Ja Ab 5 concurrent User möglich, Falls ja, beschreiben Sie Rabattstaffelung ab 20 concurrent Staffelungen bzw. User vorhanden, keine Limitierung Limitierungen nach oben Vorhanden? JaNamed User Lizenzen Falls ja, beschreiben Sie 1-9, 10-24, 25-49, 50-99, 100-249, Staffelungen bzw. 250-999 Limitierungen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 195
    • Support (1) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support Censhare 4.3.1 CONTENTSERV EMMS CS12 InterRed 12 Frei definierbar. Je nach Bedarf Herstelle-Support kann vom 1st bis zum 3rd Level Support bis hin zu 24/7 (24 Beschreiben Sie kurz, welchen Zumeist den 2nd und 3rd Level-Support Stunden, 7 Tage pro Woche) mit Support Sie als Hersteller 2nd & 3rd Level Support für Partner und Kunden definierter Reaktionszeit über leisten (1st, 2nd, 3rd Level) unseren zentralen oder kundenspezifischen Support gewählt werden InterRed verfügt deutschlandweitPartner-Support Kurze Beschreibung 1st, 2nd, über Partner. Diese bieten Support 2nd & 3rd Level Support 1st und 2nd Level-Support 3rd Level in unterschiedlichen Leistungsstufen anSystemintegration und Vertrieb, Beratung, Einführung und Wartung erfolgen je nach Wer übernimmt Verkauf, Vertrieb Kundenwunsch entweder zentral Beratung und Einführung des Alle drei Möglichkeiten bestehen Mischmodell: direkt und durch Partner über uns als Hersteller oder einen Systems beim Kunden? unserer Partner. Auch (Partner, direkt, Mischmodell) Mischmodelle sind auf Kundenwunsch möglich Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 196
    • Support (2) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support NEOzenzai® Noxum Publishing Studio 5.1 Quark Publishing System 9.1 Beschreiben Sie kurz,Hersteller- Support 1st, 2nd, Level Support, Trennung welchen Support Sie als 1st bis 3rd Level-Support wird von zwischen Hardware und Software Enterprise-Support Hersteller leisten (1st, unserer Supportabteilung übernommen System 2nd, 3rd Level) Quark pflegt Partnerschaften mit führenden Unternehmen in einer Vielzahl an Branchen, von Partner-Support Technologiepartnern über Lösungspartner und strategische Unsere Partner übernehmen den 1st Kurze Beschreibung 1st, Partner bis hin zu unserem Level-Support. Ab dem 2nd Level 3rd Level Support 2nd, 3rd Level Händlernetzwerk. Lösungsanbieter übernehmen wir können der Quark Alliance beitreten und erhalten hier besondere Unterstützung. Partner übernimmt 1st und 2nd Level, Quark 3rd LevelSystemintegration Wer übernimmt Verkauf, Verkauf und Beratung übernimmt der Beratung und Verkauf durch Quark und Vertrieb Beratung und Einführung Partner. Auf Wunsch mit unserer Sales-Ansprechpartner. Einführung des Systems beim Unterstützung. Einführung des Systems, Direktvertrieb des Systems beim Kunden: Kunden? (Partner, direkt, Workshop und Implementierung läuft Mischmodell, Quark und Mischmodell) über die NEO7EVEN Systemintegratoren Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 197
    • Support (3) Übersicht ausgewählter Systeme – Lizenzmodell & Support SiteFusion 4.2.3 vjoon K4™ Version 6.4 WoodWing Enterprise 7.4Hersteller- Beschreiben Sie kurz, welchen System wird ausschließlich über Support Support Sie als Hersteller k.A. 3rd Level Partner vertrieben. Support erfolgt leisten (1st, 2nd, 3rd Level) 1st Level durch PartnerPartner-Support Kurze Beschreibung 1st, 2nd, 1st/2nd Level Alle Levels 3rd LevelSystemintegration und Mischmodell, sowohl Verkauf, Wer übernimmt Verkauf, Vertrieb Beratung als auch die Einführung Beratung und Einführung des des Systems können durch uns als Partnervertrieb Partner Systems beim Kunden? Hersteller aber auch durch unsere (Partner, direkt, Mischmodell) Partner geschehen Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 198
    • 6. Systematische Auswahl von PublishingsystemenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 199
    • Die Auswahl eines Publishingsystems hat starken Einfluss auf die Effizienz der Kommunikation und sollte anhand klar definierter Bewertungskriterien erfolgen Auswahl von PublishingsystemenStarker Einfluss des Systems auf: Erfordert eine systematische Bewertung:• Einsatzmöglichkeiten von Kommunikations- • Investitionen maßnahmen • Laufende Kosten• Qualität der Abläufe in den Kommunikations • Umsetzungszeit bereichen des Unternehmens • Funktionaler Umfang• Flexibilität der Publikationsprozesse • Marktkonformität• Transparenz der Abläufe • Flexibilität System 2• Effizienz und Produktivität der Publikations- • Risiken System 1 prozesse > • Service-Niveau• Kosten der Kommunikation • Know-how und Personal• Qualität der Kommunikation • Abdeckung individueller Anforderungen• etc. • Weiterentwicklungsmöglichkeiten / Zukunftssicherheit • Drittgeschäftsoptionen • Etc. Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 200
    • Um ein geeignetes Publishingsystem zu finden, müssen zahlreicheAnforderungen bei der Systemauswahl berücksichtigt werdenAnforderungen bei der Systemauswahl Auswahl eines Das System sollte alle wichtigen funktionalen Anforderungen, die im Unternehmen 1 funktionsabdecken- > bestehen, erfüllen ZIEL den Systems Auswahl eines Es sollte ein Anbieter gefunden werden, der nicht nur bei der Systemlösung sondern 2 geeigneten Anbieters > auch bei der Betreuung des Kunden zu selbigem passt Auswahl eines Das System sollte nicht nur kurzfristigen Anforderungen gerecht werden; je nach 3 zukunftssicheren > strategischer Bedeutung und Kosten/Nutzen-Betrachtung muss die Zukunfts- Systems sicherheit auf bestimmte Zeit sichergestellt werden Auswahl eines Das System sollte im definierten Zeitrahmen, in der gewünschten Qualität und zum 4 Anbieters mit Projekt- > angesetzten Budget implementiert werden können Know-how Auswahl einer Das System sollte unter Berücksichtigung des Nutzens und der Total Cost of 5 kostengünstigen Lösung > Ownership die kostengünstigste Option darstellen Systemauswahl Es sollte für alle derzeitigen und zukünftigen Stake- und Shareholder verständlich 6 nachvollziehbar > sein, aus welchen Gründen das System ausgewählt wurdePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 201
    • Dies kann nur durch eine systematische, dokumentierte undunabhängige Vorgehensweise sichergestellt werdenAnforderungen bei der Systemauswahl und Mittel zur Anforderungserfüllung Auswahl eines Aufnahme aller Anforderungen, Selektion der wesentlichen Anforderungen, 1 funktionsabdecken- > ZIEL Gewichtung der Anforderungen und objektive Bewertung der Anbieter-Lösungen den Systems Systematisches Marktscreening potenziell geeigneter Unternehmen, Erstauswahl Auswahl eines geeigneter Anbieter nach gemeinsam erarbeiteten K.O-Kriterien, Erstellung 2 geeigneten Anbieters > Ausschreibungsunterlagen , Angebotsvorstellung nach Drehbuch und Anforderungskatalog Auswahl eines Berücksichtigung der Zukunftssicherheit durch die Aufnahme strategischer 3 zukunftssicheren > Anforderungen des Unternehmenes und Know-how bzgl. zukünftiger Anforderungen Systems und Technologien Auswahl eines 4 Anbieters mit Projekt- > Berücksichtigung der Projekterfahrungen und Referenzen des Anbieters Know-how Auswahl einer Durchführung einer Kosten-/Nutzenanalyse, systematischer Kostenvergleich der 5 kostengünstigen Lösung > Angebote und Verhandlungen mit den Anbietern Systemauswahl 6 nachvollziehbar > Verständliche Dokumentation aller Schritte der Anbieter- und SystemauswahlPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 202
    • Kirchner + Robrecht unterstützt Sie auf Basis eines vielfach bewährten Vorgehens bei der Auswahl von IT-Systemen Vorgehen bei der Systemauswahl System- / Anforderungs- Marktsichtung Angebots- Entscheidungs Ausschreibung Anbieter- beschreibung und Shortlist prüfung -vorlage bewertung•Aufbau der •Listung relevan- •Erstellung der •Prüfung und •Prüfung und •Umsetzungs- Struktur und ter Anbieter Ausschreibungs- Bewertung der Vergleich der konzept Inhalte des unterlagen Systeme auf Angebote •Definition der •Investitions- Anforderungs- Basis des K.O.-Kriterien •Durchführung •Kosten-/Nutzen- rechnung katalogs Drehbuchs und •Anschreiben Anbieter- betrachtung des Anfor- •Entscheidungs-•Sammlung und und ggf. Briefing derungskatalog •Rückfragen und vorlage Dokumentation Gespräche mit •Vorbereitung des Detailklärung der Anforde- den Anbietern •Ggf. Workshops •Präsentation Auswahlprozess rungen zu kritischen •Verhandlung mit und Erläuterung •Evaluation der Punkten den Anbietern•Priorisierung der Anbieterprofile Anforderungen anhand der •Referenz- •Entscheidung für K.O.-Kriterien besuche einen Anbieter•Erstellung eines Drehbuchs für •Bewertung und •Ergebniskon- die System- Ableitung einer solidierung präsentation Liste potentiell (z.B. auf 2 geeigneter Anbieter) Anbieter •Angebotsauf- (Shortlist, 3-6 forderung Anbieter) (verbindlich) Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 203
    • Um die Anforderungsabdeckung und Zukunftssicherheit des Systemssicherzustellen, wird zuerst ein Anforderungskatalog aufgestelltAnforderungsbeschreibung: Struktur und Inhalte Anforderungskatalog Vorgehensweise:  Aufnahme strategischer Anforderungen der Führungskräfte  Aufnahme bestehender Anforderungen der involvierten Unternehmensbereiche und des Projektteams  Identifikation von und Beschreibung der Prozesse, die systemunterstützt optimiert werden sollen  Input zu Best Pratice-Ansätzen durch Kirchner + Robrecht und ggf. Ableitung weiterer Anforderungen  Konsolidierung und Strukturierung der Funktionen und Anforderungen im Anforderungskatalog Zu vermeidende Fehler (Auswahl): 1:1-Übernahme ineffizienter Prozesse Anforderungsinflation: Aufnahme von deutlich mehr Anforderungen als notwendig Mangelhafte ProzessbeschreibungPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 204
    • Um sicherzustellen, dass die wichtigen Anforderungen umgesetztwerden, werden alle Anforderungen priorisiertAnforderungsbeschreibung: Priorisierung und Konsolidierung Anforderungen Vorgehensweise:  Erfahrungsbasierter Input zu wichtigen Punkten durch Kirchner + Robrecht  Benennung der Prioritäten durch den Auftraggeber  Aufstellung von Mengengerüsten  Ggf. werden weitere Anforderungen aufgenom- men, bestehende gestrichen und die Anforde- rungen neu sortiert Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Priorisierung unwichtiger Detailanforde- rungen: aus Gewohnheit im Umgang mit dem bestehnden System wird eine wenig wichtige Anforderung hoch gewichtet Hohe Priorisierung (fast) aller Kriterien: führt dazu, dass alle Anforderungen gleich wichtig sind und die Gewichtung obsolet istPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 205
    • Zur Erreichung eines objektiven Anbietervergleichs werden„Drehbücher“ erstelltAnforderungsbeschreibung: Erstellung Drehbuch für die Systempräsentation Vorgehensweise:  Erarbeitung eines „Drehbuchs“ auf Basis der Anforderungen  Beim Drehbuch handelt es sich um einheitliche Vorgaben für alle Anbieter, die ihr System präsentieren sollen  Hierzu werden Kernprozesse ausge- wählt und inkl. der individuellen Anforderungen beschrieben  Die Anbieter entwickeln einen System- durchlauf je Kernprozess und führen diese im System vor  Präsentation der Systeme durch die Anbieter auf Basis des Drehbuchs Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Ungenaues Drehbuch: erschwert die Vergleichbarkeit der Systeme Zulassung von Abweichungen vom Drehbuch durch dies Systemhersteller: erschwert die Vergleichbarkeit der SystemePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 206
    • Zur Identifikation geeigneter Anbieter und Systeme wird der Marktgesichtet und die „Shortlist“ potenzieller Anbieter ermitteltMarktsichtung und Shortlist: Bewertung der Anforderungen und Ableitung der Shortlist Vorgehensweise:  Das Marktscreening erfolgt parallel zur Aufnahme der Anforderungen  Auf Basis einer Recherche nach möglichen Anbietern wird eine Longlist potentiell geeigneter Anbieter erstellt  K+R bringt umfangreiche Erfahrun- gen mit verschiedenen Publishing- systemen und Anbietern ein  Die Auswahl der Shortlist-Anbieter erfolgt auf Basis vorab abgestimm- ter Bewertungskriterien Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Nicht-Berücksichtigung interessanter Anbieter Vorschnelle Entscheidung für ein System auf Basis einer oberflächlichen SichtungPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 207
    • Zur objektiven Auswahl und zur Sicherstellung der Vollständigkeiterhalten die Anbieter der Shortlist ein umfassendes AngebotsbriefingAusschreibung: Erstellung des Angebotsbriefings Vorgehensweise:  Erstellung der Ausschreibungs- unterlagen  Die Ausschreibungsunterlagen umfassen u.a. die Darstellung der Ziele, den Anforderungskatalog inkl. Drehbuch und Vorgaben zu Form und Inhalten des einzureichenden Angebots sowie die Darstellung des Vorgehens zur Systembewertung und –auswahl  Bewertung der eingegangenen Angebote inkl. Rückfragen an die Anbieter  Einladung ausgewählter Anbieter zur Systempräsentation Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Ungenaues Briefing Entscheidung auf Basis nicht vergleichbarer Angebote und SystempräsentationenPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 208
    • Um die beste Systemlösung zu identifizieren, werden die Systeme ineinem Scoring-Verfahren bewertetSystem-/Anbieterbewertung: Prüfung und Systembewertung auf Basis von Drehbuchund Anforderungskatalog Vorgehensweise:  Bewertung der Systeme auf Basis des Angebots sowie der System- präsentation  Prüfung des Erfüllungsgrads der Anforderungen  Einschätzung des Lösungsgrads durch die Anbieter und Anwender  Ggf. Workshops zu kritischen Punkten und Referenzbesuche  Reduktion auf zwei Anbieter  Ggf. Re-Briefing der Anbieter und Aufforderung zur verbindlichen Angebotsabgabe Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Reine Fokussierung auf den (vermeintlichen) funktionalen ErfüllungsgradPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 209
    • Um die unter Kosten und Nutzen-Aspekten günstigste Lösung zuerhalten, werden diese in Verhältnis gesetzt und nachverhandeltAngebotsprüfung: Kosten-/Nutzenbetrachtung und Angebotsklärung Vorgehensweise:  Vergleich der Gesamtkosten für die Anschaffung und Inbetriebnahme des Systems (Investitionskosten, Projektkosten)  Vergleich der Kosten des System- betriebs  Vergleich und der einmaligen (z.B. Ablösung Altsysteme) und laufenden Nutzeneffekte  Klärung von Rückfragen  Nachverhandlung mit dem Anbieter Zu vermeidende Fehler (Auswahl): Keine vollständige Berücksichtigung der Kosten Falsche Bewertung der Nutzeneffekte Keine vollständige Berücksichtigung der NutzeneffektePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 210
    • Abschließend erstellt K+R eine Entscheidungsvorlage und eineUmsetzungsplanung; K+R unterstützt auch die SystemeinführungEntscheidungsvorlage: Entscheidungsempfehlung und Umsetzungsvorschlag Vorgehensweise:  Entscheidung für eine Handlungsoption  Erarbeitung einer Umsetzungsplanung zur Systemeinführung  Zusammenfassung der Ergebnisse in einer Entscheidungsvorlage  Hierin Darstellung der Ziele und der Ergebnisse des Systemauswahl- prozesses  Auf Wunsch Unterstützung der SystemeinführungPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 211
    • Eine Systemauswahl durch K+R bietet Ihnen Vorteile –Projektmanagement und Prozessoptimierung unterstützt Systemeinführung und -nutzung Unterstützung durch K+R Vorgehen Systemauswahl Ergebnisse Systemauswahl Weitere Unterstützung• Systematische Anforderungs-  Sicherstellung der Berück- • Neben der Systemauswahl hilft aufnahme und Anbieterbewer- sichtigung aller relevanten Ihnen K+R bei der Entwicklung tung Anforderungen optimaler Soll-Prozesse• Systematisches und auf hoher  Auswahl eines funktions- o IST-Prozesse und System- und Anbietererfahrung abdeckenden Systems Schwachstellenanalyse basiertes Marktscreening  Auswahl eines geeigneten o Mengen- und• Wissen um die strategischen Anbieters Strukturanalyse Anforderungen und Berück-  Auswahl eines zukunftssicheren o Definition von Soll-Prozessen sichtigung dieser im Auswahl- prozess > Systems > • Nach der Systemauswahl  Auswahl eines Anbieters mit unterstützt Sie K+R bei der• Umfassender Kosten- / Projekt-Know-how Einführung des Systems durch Nutzenvergleich und auf das hierfür notwendige Projekt- Erfahrungen mit den Anbietern  Auswahl einer Lösung mit management basierende Nachverhandlungen überlegenem Preis- / Leistungsverhältnis• Dokumentiertes, methodisch- basiertes Vorgehen durch einen  Systemauswahlprozess und sachverständigen, unabhängi- -entscheidung jederzeit gen Dritten nachvollziehbar Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 212
    • Unsere Praxisorientierung schafft die Basis für eine schnelle undpräzise Lösungsfindung – von der Sie profitieren könnenEffekte der Unterstützung Ihrer Projekte durch Kirchner + Robrecht Geschwindigkeit Transparenz/Akzeptanz der •Schnellere Entscheidungsfindung durch Entscheidungen Versachlichung der Diskussion •Professionelle Vorbereitung und •Unterstützung und Entlastung des Dokumentation von Entscheidungen Managements •Gesamthafte Betrachtung der Sachlage ohne Eigeninteressen •Zusätzliche Kapazitäten zur Projektarbeit •Einbindung der Betroffenen in die •Höhere Effizienz durch volle Entscheidungsprozesse Konzentration auf Projektarbeit Know-how • Einbringen der Erfahrung aus anderen, ähnlich gelagerten Projekten • Einsatz erprobter Methoden Neutrale Moderation Projekt-/ Change-Management •Neutrale, sachliche Bewertung der •Sofortige Verfügbarkeit erforderlicher Prioritäten Kapazitäten, Tools und Methoden •Steigerung der Akzeptanz von (Projektplanung, -controlling) Entscheidungen durch Moderation •Einbringen von Methoden und bei Interessenkonflikten Vorgehensweisen zum Change ManagementPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 213
    • Ihre Ansprechpartner bei Kirchner + Robrecht zum ThemaPublishingsysteme und Corporate CommunicationsDr. Marco Olavarria Jens LöbbeGeschäftsführender Gesellschafter Senior Consultant | AccountmanagerMartin-Buber-Str. 18 Borsigallee 12D-14163 Berlin D-60388 Frankfurt a.M.Tel +49. 30. 88 03 39 4-0 Tel +49. 69. 42 01 19-0Fax +49. 30. 88 03 39 4-36 Fax +49. 69. 42 01 19-99marco.olavarria@kirchner-robrecht.de jens.loebbe@kirchner-robrecht.dewww.kirchner-robrecht.dePublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 214
    • DisclaimerDie vorliegende Studie basiert auf frei verfügbaren Informationen und von den jeweils benannten Systemherstellerngemachten Angaben. Alle hierin enthaltenen Angaben, Informationen und getroffenen Aussagen basieren auf Quellen,die von uns für zuverlässig erachtet wurden. Die Inhalte dieser Studie wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt.Kirchner + Robrecht management consultants übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit undAktualität der bereitgestellten Inhalte. Inhalte Dritter sind als solche gekennzeichnet.Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird keinerlei Gewähr übernommen. Alle Angaben in derStudie beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Unterlagen.© Kirchner + Robrecht GmbH Frankfurt am Main / Frankfurt, 2012Redaktionsschluss: Mai 2012Publishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 215
    • FotonachweisS. 1:iStockphoto | alexslS. 5:Fotolia | AKSS. 6:Fotolia | Anatoly MaslennikovS. 15 im Uhrzeigersinn beginnend mit der Abbildung oben Mitte:Fotolia | Dark Vectorangel; iStockphoto | bedo; Fotolia | ioannis kounadeas; Fotolia | ioannis kounadeas; Fotolia | Rodolfo Clix; -; Fotolia |ioannis kounadeas; iStockphoto | jpa1999S. 16:Fotolia | Rodolfo ClixS. 17:Fotolia | ioannis kounadeasS. 46-50, 53-57, 60-64, 67, 69-71, 74-78, 81-85, 88-91, 94, 96-98, 101, 103-105:Fotolia | Matthias EnterS. 47, 54, 62, 68, 76, 81, 89, 95, 102:iStockphoto | alexslS. 199:iStockphoto | alexslPublishingsysteme Corporate Communications © Kirchner+Robrecht 2012 216