#sbsm Workshop: Facebook als Plattform für den Dialog
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#sbsm Workshop: Facebook als Plattform für den Dialog

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Slides für den #sbsm Workshop am #sbsmCamp: http://camp.sozialebewegungen.org/2011/10/04/facebook-als-plattform-fur-den-dialog/

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    #sbsm Workshop: Facebook als Plattform für den Dialog #sbsm Workshop: Facebook als Plattform für den Dialog Presentation Transcript

    • Facebook alsPlattform fürden Dialog Kirche 2.0
    • @andreameReal Name: Andrea Mayer-Edoloeyi.Seit 2009 Social Media Managerin derKatholischen Aktion OÖ. Ab 2011zuständig für Social Media in der ganzenDiözese Linz. http://kirche20.atDigital Resident. #sbsm Autorin.Privates Blog: http://andreame.at
    • Wer ist da? ● Name ● Organisation ● Sind Sie, bist Du, Administrator_in einer Facebook-Seite?
    • Facebook ist …… ein soziales Netzwerk mit 2,6 Mio.User_innen in Österreich.… ein Plattform für vorzugsweise privaten„Tratsch und Katsch“.… ein Kontaktmedium vorzugsweise für denprivaten Bekanntenkreis.… eine Summe vieler„persönlicher Öfentlichkeiten“.… eine Firma, die Geld mit den Daten ihrerUser_innen verdient.
    • Facebook ist nicht …… ein Party nur zum Hochhalten vonpolitischen Transparenten.… eine „eierlegende Wollmilchsau“für alle Kommunikationsproblemevon NGOs mit ihrem Umfeld.… ein Kommunikationskanal, der„eh keine Arbeit macht“.
    • Facebook kann sein …… eine Plattform für den Aufbaueiner Community rund um eine NGOoder ein Thema.… ein spannender Teil im Online-Medienmix.… oftmals die Basis für Dialog unddie Mobilisierung für gesellschafts-politische Themen.
    • Erst das Ziel, dann die Fahrkarte● Was wollen wir überhaupt mit Facebook? (außer das das heutzutage jede_r hat).● Wollen wir eine Online-Community aufbauen oder unsere Community auch online fördern?● Was haben wir zu sagen, was andere wirklich, wirklich interessiert?● Gibt es Menschen mit Leidenschaft für unser Thema, die Facebook nutzen und eine Seite betreuen können? (Ressourcen)
    • Versprechen!Was online versprochen wird,muss ofine halten. ● Partizipation ● Dialog ● Bereitschaft zum Zuhören ● Image / DesignStimmt das nicht zusammen:Ab zur Organisationsentwicklung!
    • Die Dialoggruppe● Ist die Dialoggruppe überhaupt auf Facebook?● Gibt es innerhalb der Dialoggruppe Menschen, die als Multiplikator_innen angesprochen werden können?● Diferenzierung in der Strategieentwicklung ● Das engeren Umfeld (Ehrenamtliche, Aktivist_innen, …) einer NGO. ● Potentiell Interessierte am Thema.
    • Organisations-Seiten● Sprechen das engere Umfeld der NGO an: eine Gruppe - oftmals von Ehrenamtlichen und Aktivist_innen - die sich sowieso schon mit der Organisation identifziert.● Inhalte zur Verfügung stellen, die gerne im persönlichen Bekanntenkreis geteilt werden.● Identifkation fördern, z.B. aktive MitarbeiterInnen zum Admin machen.● Blicke hinter die Kulissen ermöglichen.
    • Themen-Seiten● Haben – wenn das Thema passt – das Potential mehr Menschen zu erreichen.● Witzige, überraschende Seitennamen!● Einstieg geht über das Thema oder über die Empfehlung durch Multiplikator_innen.● „Mehrwert“ zum Thema bieten.● Nicht nur Inhalte der eigenen Organisation.● Kampagnen klappen meist nur, wenn es dafür schon eine Basis auf Facebook gibt (private Kontakte, andere Seiten, ...)
    • Do: Interaktion fördern ● Positive Inhalte: „Gefällt mir!“ ● Fragen stellen. ● Kontroversielle Themen aufgreifen. ● Auf User_innenbeiträge antworten und diese Inhalte aufgreifen/weiterposten. ● Regelmässig posten. ● Echtzeitkommunikation z.B. rund um Veranstaltungen.
    • Do: Multimediale Inhalte● Beiträge mit Fotos und Videos erhalten mehr Aufmerksamkeit und Interaktion.● Gibt es sowas nicht: CC- Bilder aus dem Web verwenden. Oder YouTube Videos.● Spielerischer Umgang
    • Do: Sei Teil des Medienmixes● Facebook-Seite auf der Homepage oder im Blog bewerben.● Websites für das Sharing optimieren.● Facebook Social Tools einsetzen.● Email-Signiture nutzen.● QR-Codes für Printpublikationen.
    • Dont● Nur eigene Inhalte.● Unausgefüllte Reiter. Kein Verweis auf eine Website mit weiteren Infos.● Kein Proflbild oder nicht angepasstes Miniaturbild.● Veranstaltungen ohne Bild.● Sonstige Lieblosigkeiten …● Kontrollwahn oder gar Löschen von User_innen-Kommentaren (außer Spam).
    • Dont: Profle für Organisationen● Ein Profl ist für Privatpersonen und nur für Privatpersonen.● Solche Seiten werden von Facebook ohne Vorwarnung gelöscht (siehe Nutzungsbedingungen).● Falls Du sowas hast: Umsteigen auf eine Seite. Besser heute als morgen.● Gruppen: Für die Kommunikation im Arbeitsteam ≠ öfentliche Kommunikation.
    • Personale KommunikationVerstecken hinter einerOrganisation gilt nicht.Wichtiger als alles, was auf Facebook-Seiten passiert, ist was Menschen aufFacebook mit ihren persönlichenKontakten kommunizieren.Ob sie da auch über meine NGO oder meinThema reden, das kann nicht „gemacht“werden, das wird geschenkt.
    • Diskussion● Rückfragen?● Anmerkungen?● Kritik?● Gibt es Fallbeispiele aus Ihrem/Eurem Arbeitsbereich?
    • DokumentationDie Slides sind bald überhttp://kirche20.at aufndbar.Dort gibt es auch einiges mehrzum Thema ....