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Besuch in Semur 2008
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Besuch in Semur 2008

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Transcript

  • 1.  
  • 2.
    • Sonntag, 12. 10 2008: Anfahrt
    • Endlich war es soweit, die lange Reise nach Semur begann: wir trafen uns um 10:20 Uhr am Kreisgymnasium und fuhren anschließend in Fahrgemeinschaften zum Bahnhof Mulhouse. Anschließend warteten wir auf den Zug und fuhren ca. dreieinhalb Stunden nach Semur. Dort angekommen begrüßten uns unsere Familien und nahmen uns mit zu sich nach Hause. Ich (Elisa-Betha) kam zu der Familie Picard, welche drei Kinder hat: Elise, meine Austauschschülerin, Gaëlle und Julien. Wir gingen zu einem Weinfest, wo die ganze Familie versammelt war. Anschließend gingen wir wieder nach Hause, aßen Crêpes und kuschelten uns ins Bett. Katja kam ebenfalls zu einer Familie, die drei Kinder hat: Marine, Loïc und Opheline. Insgesamt fanden wir den Tag sehr schön. Elisa-Betha und Katja
  • 3.
    • Montag, 13. Oktober: Stadtrallye
    • Nach dem Kennenlernen und Einleben in der Familie am Sonntag, begann der Montag vorerst mit einem französischen Schultag, der ganz anders als in Deutschland verläuft. Die Schüler mussten vor der ersten Stunde auf dem Schulhof auf ihren Lehrer warten, der sie dann ins Klassenzimmer brachte. Das Klassenzimmer unserer Austauschpartner befand sich im obersten Geschoss des Schulgebäudes. In Frankreich dauert ein gewöhnlicher Schultag normalerweise bis 17 Uhr, für die deutschen Austauschschüler endete er aber schon um 14 Uhr. Anschließend führte Mme Perette, die Deutschlehrerin der Schule, uns durch die mittelalterliche Stadt Semur. Viele Häuser in Semur sind alte Fachwerkhäuser. Die Kathedrale wurde im gotischen Stil erbaut.
    • Den späten Nachmittag verbrachten die Schüler in den Familien und erwarteten mit Freude den Dienstag, an dem er Besuch von Paris anstand.
    • Katharina und Hannah
  • 4.  
  • 5.  
  • 6.  
  • 7.
    • Da wir so viel Zeit wie möglich in Paris verbringen wollten, mussten wir schon um 5 Uhr aufstehen, weil wir den Zug, der um 6:30 Uhr fahren sollte, erreichen wollten. Doch als wir pünktlich auf dem Bahnsteig standen, gab es eine Durchsage: Der Zug hatte 40 Minuten Verspätung! Dadurch ging uns kostbare Zeit verloren. Doch das beeinflusste unsere gute Stimmung keineswegs. Nach zweieinhalb Stunden Zugfahrt kamen wir dann endlich in Paris an. Zunächst fuhren wir mit der Metro zum Sacré Cœur. Nach der Besichtigung hatten wir 30 Minuten Zeit, auf dem Montmartre den Place du Tertre sowie die angrenzenden Straßen zu erkunden.
    • Nach einer etwas zu lang geratenen Pause konnten wir dann endlich den Eiffelturm besichtigten, aber aufgrund des Zeitmangels konnten wir den Turm leider nicht besteigen.
    • Anschließend liefen wir entlang der Seine zum Obelisken und dann zum Louvre, wo wir eine kleine Pause einlegten. Mit der Zeit wurde das Wetter immer besser und die Sonne kam zum Vorschein. Als letztes besichtigten wir Notre Dame und mussten danach zur Metro eilen, um unseren Zug rechtzeitig zu erreichen. Nach einem gelungenen Tag fielen wir alle ins Bett .
    • Aleksandra und Julia
  • 8.  
  • 9.  
  • 10.
    • Am Vormittag unseres dritten Tages besichtigten wir die berühmte Anisbonbonfabrik von Flavigny, das zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. In der Fabrik wurden wir in die Geheimnisse der Anisbonbonproduktion eingeweiht. Die Herstellung vom kleinen Anissamen bis zum fertigen Anisbonbon dauert 15 Tage.
    • Nach der Besichtigung der Fabrik konnten wir in einem kleinen idyllischen Laden einkaufen, um den Daheimgebliebenen eine Geschmacksprobe mitzubringen. Anschließend spazierten wir durch das Dorf, das sehr malerisch auf einem Hügel liegt. Besonders sehenswert war die alte Klosterruine mit der Krypta. Von der vielen frischen Luft und dem vielen Laufen bekamen wir Hunger, sodass wir uns mit unseren französischen Partnern in einer Crêperie zum Essen trafen. Die Crêpes waren mit Buchweizenmehl gemacht, was ein wenig gewöhnungsbedürftig für uns war. Nachdem wir alle satt waren, machten wir uns in das Erlebnisschwimmbad in Montbard auf. Wir hatten viel Spaß.
  • 11.  
  • 12.
    • Am Donnerstagvormittag wurden wir vom Partnerschaftskomitee sowie einem Stadtrat im Rathaus empfangen. Jeder Schüler bekam einen Kugelschreiber geschenkt. Abends hatte die Schule eine Abschiedsparty für uns in der ehemaligen Kapelle der Schule, die zur Cafeteria umfunktioniert worden ist, organisiert. Am Freitagmittag hieß es dann Abschied nehmen: Viele Tränen flossen!
    • Aber wir sind fest entschlossen, unsere Partner wieder in Semur zu besuchen!

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