Ketchum Pleon re:publica 12 Report
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Ketchum Pleon besuchte die re:publica 2012 mit einem Team an über 15 Kollegen und Kolleginnen - alle aus dem sog. Digital Team bzw. Spezialisten für den Bereich Online Kommunikation, Social Media ...

Ketchum Pleon besuchte die re:publica 2012 mit einem Team an über 15 Kollegen und Kolleginnen - alle aus dem sog. Digital Team bzw. Spezialisten für den Bereich Online Kommunikation, Social Media Marketing und creative, digital, visual storytelling. Dieser Report stellt die Highlights der Konferenz in Berlin im Mai 2012 zusammen - gepaart mit Beispielen der Arbeit von Ketchum Pleon.

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    Ketchum Pleon re:publica 12 Report Ketchum Pleon re:publica 12 Report Document Transcript

    • A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 1 | Act!on. Die re:publica wird erwachsen. Von Petra Sammer, Chief Creative Officer Ketchum Pleon Was 2007 als Bloggertreffen mit wenigen hundert Teilnehmern startete, hat sich fünf Jahre später zur größten und meinungsbildenden Veranstaltung für die Themen „digitale Kommunikation“ und „Social Media“ in Deutschland entwickelt. Mit über 4.000 Teilnehmern rückt die re:publica in die professionelle Liga auf und tritt heraus aus dem Nischendasein von Nerds und ideologisierten Bloggern. Mehr als 350 Redner aus über 30 Ländern bespielten Anfang Mai acht Bühnen, Sponsoren von Mercedes über Spiegel Online bis zur ARD säumten den Weg zu den Podien. Nostalgiker trauern vielleicht den alten Zeiten nach, als auf der re:publica noch ein anarchischer Wind wehte. Doch die Szene der Online-Marketeer und Digital Native ist bereit für den Sprung in die Professionalität, den Sprung hinein in Marketing und Profitabilität. Hier finden Sie einen Überblick über die Schwer- punktthemen der re:publica 12 – und einen Einblick in die Arbeit von Ketchum Pleon. Eine Bestandsaufnahme zu Zeitgeist und digitalen Trends 2012.„Die re:publica bringt wie keine andereVeranstaltung Technikoptimisten undSkeptiker zusammen. Dazu aber auch jene,die das alles nicht ganz so hoch hängenmögen. So breit und bunt wie das Netz istdie re:publica.“ (SZ 5./6.5.2012)„Wie verhindern wir, dass bei dervielgepriesenen Schwarmintelligenz dieVerführungskraft (des Netzes, A.d.R.) an dieStelle des Nachdenkens, der Skepsis tritt?Vor dieser Frage stehen die Aktivisten aufder mit `Act!on´ überschriebenen Konferenz(…).“ FAZ 4.5.2012)
    • „The inside of your brain becomes the insideof your iPhone.“ Eben Moglen A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 2 | Abgeordnete zur Adoption Occupy, die ägyptische (Facebook-) Revolution, Demo gegen Acta, der Aufstieg der Piraten – es scheint, dass die Netzgesellschaft und Social Media in der politischen Öffentlichkeit angekommen sind. Doch der Schein trügt. Die netzpolitische Diskussion leidet – so der Verein Digitale Gesellschaft (DigiGes) – an der mangelnden Qualifikation unserer Politiker. Daher rief der Verein dazu auf, Abgeordnete zu „adoptieren“. Internetuser sollen „virtuelle Paten“ für Politiker werden und ihnen bei Orientierung und Kommunikation im Netz helfen. www.adoptier-deinen- abgeordneten.de/ Wie schlecht Politiker mit Blogs und Social Media umgehen, zeigt die Ketchum Pleon Studie DigitalTransparentes Netz Democracy – wie Parlamentarier in Europa digitale Medien in der politischen Kommunikation einsetzen. Ca. 500Ein Großteil des Programms der re:publica Europaabgeordnete nahmen an der Studie teil. Nur 20%war politisch. Eine Selbstverständlichkeit für gaben zu, moderne Kommunikationsmittel des Internets zueine Veranstaltung in Berlin. Den Takt dazu nutzen. Bis heute hat sich da wohl wenig geändert. Diegab Eben Moglen vor, U.S.-Professor und Studie ist von 2010.Rechtswissenschaftler, in seiner flammen-den Auftaktrede für mehr Transparenz und Löbliche Ausnahme: Regierungssprecher Steffen SeibertFreiheit im Netz.Mehr Transparenz im Netz – allerdings der„grünen Art“ - war auch der Anlass für eineStudie, die Bosch bei Ketchum Pleon und QI Agentur für Forschung, in Auftrag gab.Unter dem Titel „The Virtual Art ofGardening“ wurde erstmals eine Landkartedes europäischen Gartenwebs erstellt undanalysiert, worüber sich europäischeGartenliebhaber im Netz austauschen,welche Blogs Einfluss haben und wieAgendasetting im Social Web zu Themenrund um „Garten & Co“ funktioniert. DieStudie und Kampagne wurde mit dem PRReport Award 2012 ausgezeichnet.
    • „Wenn du wahrgenommen werden willst,dann stell was auf die Beine.“ Kixka Nebraska A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 3 | Sind wir Ich in Facebook? Sind wir unser eigenes Ich im Netz? Das Thema Identitätskonstruktion ist ein Dauerbrenner unter Internet- Profis, so auch von Kixka Nebraska, Netzaktivistin der ersten Stunde. Ihr versöhnliches Fazit: Unser „Facebook Ich“ ist auch unser „Reales Ich“. Durch die Auswahl unseres Profilfotos, unsere „Likes“ und „Shares“, unsere Kommentare und Blogposts schimmert sie immer wieder durch, unsere ureigene Persönlichkeit. Die Mär der „Fake-Identität“ und vom angeblichen „Second Life“ ist endgültig verabschiedet. Authentizität setzt sich gegen künstliches Impression Management durch. Wie vielDas Leben ist ein Spiel - Psychologie hinter diesem Ansatz liegt, kann man aufGamification www.skepticgeek.com/ nachlesen. Immer häufiger definieren sich Menschen über Bilder.Ach wäre das Leben doch ein Spiel. Spiele Eine Flut an Bildern. 2011 wurden zehn Prozent allersind verständlich, machen Spaß und Fotos aufgenommen, seit die Fotografe erfunden wurde.animieren zu kooperativer Konkurrenz. Wer Doch die meisten Bilder kommen nie an die Öffentlichkeit.seine Mitmenschen motivieren will, sollte sie Sie sind versteckt auf Facebook & Co. Darauf machtenPunkte sammeln lassen, kleine Kodak und Ketchum mit der Aktion „Free your FacebookBelohnungen in ihren Alltag einbauen und Photos“ aufmerksam. Kodak „befreite“ durch diese PR-vor allem Humor beweisen. Die Fans von Aktion über eine Million Fotos. DieGamification sind auf dem Vormarsch und aufmerksamkeitsstarke Kampagne brachte Kodak dieverändern kommunikative Ansprache und nötige Aufmerksamkeit für seine Fotoprints unddidaktische Prinzipien. Nicht mehr Fotobücher und wurde mit dem Silver Anvil Award 2012erhobener Zeigefinger und Appelle, sondern ausgezeichnet.Partizipation und sanfter Wettbewerb führenzukünftig zu Lernerfolgen.Ketchum Pleon hat das Prinzip Gamificationerfolgreich für Dell in der Facebook-App“Efficiency Battle“ für Mittelständlerumgesetzt und angewendet. Spielerischlässt der IT-Anbieter Dell die optimale IT-Infrastruktur entlang eines gegebenenBudgets für ein mittelständischesUnternehmen erarbeiten. Wer den „EffizienzBarometer“ am höchsten drehen kann, dergewinnt.“ We like: Die analoge Twitterwand während der re:publica
    • „What traces do you leave?“ Anren Roberts A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 4 | Filme für und von jedermann IDie Filmindustrie steht vor einem Paradigmenwechsel. Die Branche, einst dominiert von großen Filmstudios und Produzenten mit den Taschen voller Geld, demokratisiert sich. Nie war Filmproduktion so günstig und mit so einfachen Mittel für jedermann zu machen, wie heute. Kleine, unabhängige Produzenten werden zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Hollywood. Eines der besten Beispiele ist das Filmfestival „Cinema Out of Your Backpack“. Mitmachen kann nur, dessen Filmequipment in einen Rucksack passt. Und 2012 setzen die Veranstalter sogar noch einen drauf: das Festival wird auch mittels „Beamer aus dem Rucksack“ spontan in Städten an Hauswänden gezeigt. Ein „Must See“ dieses Festivals ist der Film „I Believe I can Fly“ des französischen Slackliner Sebastien Montaz-Rosset.Gesundheit aus dem Es gibt unendliche Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen. Dies ist die Basis einer Film-KampagneNetz „Parallel Lines“, die Ketchum Pleon/ One Voice für Philips entwickelte. Fünf Filmregisseure der Ridley ScottRe:Health ist Trend. Unter den Associates erarbeiteten Filme basierend auf einem Satz.Schlagworten Quantified Self und Health 2.0 Die fünf Filme könnten nicht unterschiedlicher sein. Dasentdecken Patienten, Ärzte und Kranken- Ergebnis der Kampagne überzeugte und wurde inhäuser neue Möglichkeiten im Netz. Cannes mit einem Silver PR Lion 2011 gewürdigt.Besonders die zahlreichen Varianten desSelbst-Checks, von der Blutdruckmessungbis zum Schrittzähler bekommen immermehr Zulauf. Sich selbst kontinuierlich zuüberwachen und kontrollieren wird zumSpiel (-> Gamification), aber auch zur Sucht.Wie hilfreich das Netz sein kann, dasbeweist das Onlineportal Wegweiser-Demenz, das Ketchum Pleon im Auftrag desBundesministeriums für Familie, Senioren,Frauen und Jugend realisierte und dasAngehörige der 1,2 Millionen Demenz-kranken in Deutschland miteinander ver-netzt.
    • „Das Internet ist der großartigste Weltentwurfaller Zeiten.“ Felix Schwenzel A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 5 | Innovativer Journalismus? „Das Internet ist in den Chefredaktionen angekommen.“ Frohe Botschaft oder schockierender Spätzünder? Die Zuhörer wussten nicht genau, wie sie reagieren sollten als Leif Kramp und Stephan Weichert die Ergebnisse ihrer jüngste Studie „Innovationsreport Journalismus“ vorstellten. Die Aussagen unter Deutschlands Redaktionen und Verlagen überraschen doch – zumindest was den Zeitpunkt angeht. Denn erst jetzt scheint das Thema Internet dort angekommen zu sein und dieWho says print is dead? Innovationsfelder des Journalismus erscheinen als „alte Vertraute“. Für Kramp und Weichert sind die wichtigsten drei Innovationsfelder:Der Guardian fragt: „Ist Print wirklich tot?“ 1. Datenjournalismus und Visualisierung komplexerViele Anzeichen deuten auf das Gegenteil. Daten (Mehr zum Thema „Beauty of Information gibtDeloitte zufolge ziehen 88% der britischen es beim KANALgrün, dem KommunikationspodcastLeser Print vor. Und deutsche Verlage von Ketchum Pleon)setzten auf Altbewährtes, so bringt der Stern 2. Mobiler Journalismus („Das iPhone wird zur Kamera“)das Seniorenblatt „Viva!“ oder der Spiegel 3. Community Managementdas Wissenschaftsblatt „New Scientist“,Aber auch erfolgreiche Online-Portale zieht Interesse am Journalismus der Zukunft? Dann sollten Siees ins Papier: style.com, net-a-porter.com sich Vocer ansehen, eine Innovationsplattform von und fürund jetzt auch The European Online, das Journalisten. Gemeinsam mit der ZEIT online startete man„erste meinungsbasierte deutsche Online- die Initiative „Zukunft des Journalismus“ mit sehrMagazin“, so die Huffington Post. Sie alle interessanten Video-Interviews zukunftsweisenderversuchen sich in gedrucktem Format. Medienmacher weltweit. Anzusehen im Blog von ZEITEgal welches Format, Hauptsache der Inhalt online.stimmt. Das war auch die Aussage vonDeutschlands aktivster Bloggerszene, denFood Bloggern. Sie veröffentlichen ihreLeidenschaft in Blogs, Zeitschriften,Kochbüchern, online, offline, Hauptsache,es schmeckt.Medientrends und Veränderungen weltweitzu beobachten, das ist die Aufgabe desGlobal Media Networks von Ketchum Pleon.Ein Team aus 300 Medienexperten, hält fürdie Kunden der Agentur Augen und Ohrenoffen.
    • „Nicht einmal ich würde mich siezen, und ichhalte echt viel von mir.“ Sascha Lobo A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 6 | Sascha Lobo kuschelt sich ran Der „Überraschungsvortrag“ von Sascha Lobo hat Tradition auf der re:publica. Deutschlands schillerndster Internetexperte nutzt die Gelegenheit seinen Ruf als Enfant terrible zu untermauern, einen Überblick über das Internet 2012 zu geben, aber auch einige Thesen für die Zukunft aufzustellen. In diesem Jahr gab es für die anwesende Internetgemeinde nicht die üblichen Schmährufe von Lobo, sondern Lob. Ja, Sascha Lobo kuschelte sich ran an seine Zuhörer und äußerte sich begeistert über die hohe Aufmerksamkeit, die dem Thema Internet in der deutschen Öffentlichkeit zuteil wird. Wer hätte noch vor einem Jahr vorausgesagt, dass wegen einer Gesetzesvorlage wie ACTA tatsächlich Bürger (oder Nerds) auf die Straße gehen würden. Es hat sich also einiges getan in Deutschland. Mit seinem Statusreport zum Internet appelliert Lobo aber vor allem an die Zukunft. Er appelliert daran, dass die Netzgemeinde sich jetzt auf diejenigen zubewegen muss, die noch nicht oder nie im Netz zu Hause sind. Dass man diese nicht links (oder rechts) liegen lassen darf, sondern sie mitnehmen muss. Oder zumindest tolerieren. Vor allem aber appelliert er an mehr selbstkontrollierte Fläche im Internet. Lobo mahnt an, dass Facebook, Google+ und Twitter nur Öffentlichkeit vorgaukeln und plädiert beherzt für mehr Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Er hofft auf eine Renaissance der Blogs und ruft seine Zuhörer auf: „Macht einen Blog draus! Macht das Jahr 2012 zum Jahr der Blogs und selbstbestimmten Homepages (…) Und Podcasts.“ Seit Mai 2012 hat Ketchum Pleon einen deutschen Blog unter http://www.kpg-blog.de/ Der internationalen Ketchum Blog ist zu finden unter http://blog.ketchum.com/ KANALgrün – der Kommunikationspodcast von Ketchum Pleon wurde beim European Podcast Award unter die 20 bester Business Podcasts gewählt. Mal reinhören.
    • „Die traditionellen Erzählmedien fungierennicht mehr als das `große Lagerfeuer´.“Gregor Sedlag A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 7 |Das Netz ist hungrig nach Geschichten – Digital StorytellingDigital Storytelling wird zur neue Königsklasse der Kommunikation im Internet. Kommunikationsdesigner MaxLisewski bringt die wichtigsten Regeln auf den Punkt: „Fasse dich kurz, sei bildhaft, symbolisch, vereinfache,übertreibe und erzähle eine Geschichte.“Die Treiber der Geschichten von heute sind Bilder, Bewegtbilder. Visual Storytelling ist jedoch weit mehr alsVirals und YouTube Videos. Digital Storytelling entfaltet seine volle kreative Kraft durch das Aufbrechenlinearer Erzählmuster. Der Rezipient taucht ein in ein eigenes Universum, in dem ihm die Geschichte ausunterschiedlichen Blickwinkeln transmedial, flexibel und liquid erzählt wird. Ziel ist nicht mehr, dass eineGeschichte immer wieder und wieder erzählt wird, sondern dass sie an unterschiedliche Medien, Kanäle undPlattformen angepasst und weiter erzählt wird. Digitale Geschichten haben keinen Anfang und kein Ende.Jeder kann selbst wählen, wo die Geschichten anfangen und wie sie enden. Digital Storytelling inspiriert undstimuliert seine Rezipienten, die Geschichte zu interpretieren und selbst zu ergänzen. Durch diesePartizipation entwickeln sich Communities, die sich mit der Geschichte identifizieren und sie ständig weiterentwickeln.Schlüsselbegriff dieses neuen „Geschichtenerzählens“ ist Transmedia Storytelling: „Transmedia Storytellingist das verteilte Geschichtenerzählen über verschiedenste mediale Plattformen hinweg (…). TransmediaStorytelling ist einerseits ein eigenes Erzählgenre mit eigenständigen Werken und Autoren. Durchdie Verknüpfung von digitalen und analogen Erlebnisformen bietet sich Transmedia Storytelling auch alsWerbe- und Kampagnenmedium an, das seine “Experiencer” überall dort zu fesseln vermag, wo siesich gerade befinden – im Netz oder auf der Straße, als Leser oder Zuschauer (“lean-back”) oder als aktiverMitspieler und Mitgestaltender (“lean-forward”).“ Was interessiert Sie mehr? Eine neue Lampe von Philips? Oder die Geschichte über die nördlichste Stadt der Welt, in der die Menschen vier Monate lang in vollkommener Dunkelheit leben – überleben. Mit einer berührenden Geschichte – erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven von YouTube bis Facebook – weckte Ketchum Pleon/One Voice die Aufmerksamkeit für Philips Wake Up Light (und verhalf zu einem besseren Abverkauf). 2012 wurde die Storytelling-Kampagne mit dem European SABRE Award ausgezeichnet.
    • „I dont do status quo. I like to blow shit up.”Cindy Gallop A Ketchum Pleon Report © Juni 2012 | 8 | Storytelling ist nicht nur etwas für Lifestylethemen und Modemarken. Vor allem B2B und komplexe Themen profitieren von diesem Trend. So entwickelte Ketchum Pleon“ für das Medikament „Lefax“ von Bayer eine erfolgreiche Viral-Kampagne. Das Thema der Kampagne ist delikat, denn Lefax hilft gegen Blähungen. Mit einer zauberhaften Geschichte, erzählt in einem außergewöhnlichen Animationsfilm, begleitet von Social Media Seeding und PR, gelang es Ketchum Pleon das Tabuthema für Bayer aufzubrechen und das Produkt prominent in Szene zu setzen. 35.000 begeisterte User und der European SABRE Award 2012 sprechen für sich.Das war schon alles? Die Auswahl der Aber sehen Sie die Geschichte selbst.Themen in diesem Report ist subjektiv.Wenn Sie alles von der re:publica 12sehen und hören wollen, dann gehen Sie Mehr zum Thema Storytelling von Ketchum Pleon und wieauf: http://re-publica.de/12/ diese Methodik Unternehmen und Marken in ihrem Reputationsmanagement und Markenimage helfen kann,Sein Sie neugierig auf unsere Ketchum finden Sie gerne auf unserem Slideshare Channel oder SiePleon geworden? Vielleicht haben Sie schreiben an petra.sammer@ketchumpleon.comkonkret Interesse an: Digital Storytelling Social Media Strategien Umgang mit Journalisten (Mediatraining) und Blogger Relations Marketingkommunikation Reputationsmanagement Public Affairs Internationale KommunikationKontaktieren Sie uns:petra.sammer@ketchumpleon.comKetchum Pleon ist eine führende Agentur fürKommunikationsberatung.Weltweit profitieren Kunden von unsererProfessionalität, Kreativität und Leidenschaft.Petra Sammer, Partner | Chief CreativeOfficerMehr zu Ketchum PleonClick auf die Hyperlinks: