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Y ocurre algo singular en el seguidor de Cristo: fe y seguimiento forman un binomio inseparable. La fe solo la descubrimos en el seguimiento, y el seguimiento continúa exigiendo fe....

Y ocurre algo singular en el seguidor de Cristo: fe y seguimiento forman un binomio inseparable. La fe solo la descubrimos en el seguimiento, y el seguimiento continúa exigiendo fe.
Cada vida cristiana sigue al Maestro con una vocación, siguiendo una elección también personal, elección que hace de cada vida un privilegio.
Al mismo tiempo, la autenticidad del seguimiento no es otra que la de ser un verdadero especialista en el amor, en un mundo hambriento de amor más que de ninguna otra cosa.
Nuestro mundo, atiborrado y confundido por numerosas ideologías, no puede mirar al cristianismo como algo distinto a una de ellas; lo mira como un sistema de pensamiento o una especie de moralismo. Sin embargo, el cristianismo es otra cosa. Desconocen que el quid del cristianismo es el encuentro y seguimiento de una persona, de Jesús de Nazaret. Solo así es posible entenderlo.

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14. Siguiendo a jesús 14. Siguiendo a jesús Document Transcript

  • 14. Siguiendo a JesúsY ocurre algo singular en el seguidor de Cristo: fe y seguimiento forman un binomio inseparable. La fe solola descubrimos en el seguimiento, y el seguimiento continúa exigiendo fe.Cada vida cristiana sigue al Maestro con una vocación, siguiendo una elección también personal, elecciónque hace de cada vida un privilegio.Al mismo tiempo, la autenticidad del seguimiento no es otra que la de ser un verdadero especialista en elamor, en un mundo hambriento de amor más que de ninguna otra cosa.Nuestro mundo, atiborrado y confundido por numerosas ideologías, no puede mirar al cristianismo comoalgo distinto a una de ellas; lo mira como un sistema de pensamiento o una especie de moralismo. Sinembargo, el cristianismo es otra cosa. Desconocen que el quid del cristianismo es el encuentro yseguimiento de una persona, de Jesús de Nazaret. Solo así es posible entenderlo.
  • 1.14 Seguimiento ........................................................................................................................................................................................... 4 Un cambio interior de la existencia ..................................................................................................................................................................... 4 1.14.a ............................................................................................................................................................................................................. 4 1.14.b ............................................................................................................................................................................................................. 4 Nos introduce en su mentalidad ......................................................................................................................................................................... 4 1.14.c.............................................................................................................................................................................................................. 4 Exige cambio continuo ........................................................................................................................................................................................ 4 1.14.d ............................................................................................................................................................................................................. 4 Seguirle es elegir ................................................................................................................................................................................................. 5 1.14.e ............................................................................................................................................................................................................. 5 1.14.f .............................................................................................................................................................................................................. 5 Convicción y no convención ................................................................................................................................................................................ 5 1.14.g ............................................................................................................................................................................................................. 5 El núcleo: un encuentro siempre nuevo .............................................................................................................................................................. 5 1.14.h ............................................................................................................................................................................................................. 5 1.14.i .............................................................................................................................................................................................................. 5 1.14.J .............................................................................................................................................................................................................. 5 El resto… basura .................................................................................................................................................................................................. 5 1.14.k ............................................................................................................................................................................................................. 5 Nos conoce .......................................................................................................................................................................................................... 5 1.14.L.............................................................................................................................................................................................................. 5 En cada uno ......................................................................................................................................................................................................... 6 1.14.m ............................................................................................................................................................................................................ 6 Contamos con madre .......................................................................................................................................................................................... 6 1.14.n ............................................................................................................................................................................................................. 6 1.14.o ............................................................................................................................................................................................................. 62.14 Vocación ................................................................................................................................................................................................. 6 Cada uno, un tipo de seguimiento ...................................................................................................................................................................... 6 2.14.a ............................................................................................................................................................................................................. 6 2.14.b ............................................................................................................................................................................................................. 6 2.14.c.............................................................................................................................................................................................................. 6 2.14.d ............................................................................................................................................................................................................. 7 Algunos, disponibilidad plena ............................................................................................................................................................................. 7 2.14.e ............................................................................................................................................................................................................. 7 2.14.f .............................................................................................................................................................................................................. 7 2.14.g ............................................................................................................................................................................................................. 7 Dejaos implicar .................................................................................................................................................................................................... 7 2.14.h ............................................................................................................................................................................................................. 7 2.14.i .............................................................................................................................................................................................................. 8 2.14.J .............................................................................................................................................................................................................. 8 ¡No elegido! ......................................................................................................................................................................................................... 8 2.14.k ............................................................................................................................................................................................................. 8 2.14.L.............................................................................................................................................................................................................. 8 2.14.m ............................................................................................................................................................................................................ 8 2.14.n ............................................................................................................................................................................................................. 8 2.14.o ............................................................................................................................................................................................................. 8 2.14.p ............................................................................................................................................................................................................. 9 Creemos en el amor ............................................................................................................................................................................................ 9 2.14.q ............................................................................................................................................................................................................. 9 2.14.r .............................................................................................................................................................................................................. 9 La vocación afecta a la familia ............................................................................................................................................................................. 9 2.14.s .............................................................................................................................................................................................................. 93.14 La especialidad del cristianismo .............................................................................................................................................................. 9 Nuestro vestido ................................................................................................................................................................................................... 9 3.14.a ............................................................................................................................................................................................................. 9 Nuestro mandamiento fundamental................................................................................................................................................................... 9 3.14.b ............................................................................................................................................................................................................. 9 3.14.c............................................................................................................................................................................................................ 10 Lavaos los pies ................................................................................................................................................................................................... 10 3.14.d ........................................................................................................................................................................................................... 10 2
  • 3.14.e ........................................................................................................................................................................................................... 10 3.14.f ............................................................................................................................................................................................................ 10 3.14.g ........................................................................................................................................................................................................... 10Nuestra civilización............................................................................................................................................................................................ 11 3.14. ............................................................................................................................................................................................................. 11 3
  • 1.14 SeguimientoUn cambio interior de la existenciaLa expresión "seguimiento de Cristo" es una descripción de toda la existencia cristiana en general. ¿En qué consiste? ¿Qué quiere decir enconcreto "seguir a Cristo"?Al inicio, con los primeros discípulos, el sentido era muy sencillo e inmediato: significaba que estas personas habían decidido dejar suprofesión, sus negocios, toda su vida, para ir con Jesús. Significaba emprender una nueva profesión: la de discípulo. El contenido fundamentalde esta profesión era ir con el maestro, dejarse guiar totalmente por él. Así, el seguimiento era algo exterior y, al mismo tiempo, muy interior.El aspecto exterior era caminar detrás de Jesús en sus peregrinaciones por Palestina; el interior era la nueva orientación de la existencia, queya no tenía sus puntos de referencia en los negocios, en el oficio que daba con qué vivir, en la voluntad personal, sino que se abandonabatotalmente a la voluntad de Otro. Estar a su disposición había llegado a ser ya una razón de vida. Eso implicaba renunciar a lo que era propio,desprenderse de sí mismo, como podemos comprobarlo de modo muy claro en algunas escenas de los evangelios.Pero esto también pone claramente de manifiesto qué significa para nosotros el seguimiento y cuál es su verdadera esencia: se trata de uncambio interior de la existencia. Me exige que ya no esté encerrado en mi yo, considerando mi autorrealización como la razón principal de mivida. Requiere que me entregue libremente a Otro, por la verdad, por amor, por Dios que, en Jesucristo, me precede y me indica el camino. Setrata de la decisión fundamental de no considerar ya los beneficios y el lucro, la carrera y el éxito como fin último de mi vida, sino de reconocercomo criterios auténticos la verdad y el amor. Se trata de la opción entre vivir sólo para mí mismo o entregarme por lo más grande. Ytengamos muy presente que verdad y amor no son valores abstractos; en Jesucristo se han convertido en persona. Siguiéndolo a él, entro alservicio de la verdad y del amor. Perdiéndome, me encuentro. JMJ. Plaza de San Pedro. Domingo 1 abril 2007. 1.14.aQueridos amigos, poned vuestra juventud al servicio de Dios y de los hermanos. Seguir a Cristo implica siempre la audacia de ir contracorriente. Pero vale la pena: este es el camino de la verdadera realización personal y, por tanto, de la verdadera felicidad, pues con Cristo seexperimenta que “hay mayor felicidad en dar que en recibir” (Hch 20, 35). Por eso, os animo a tomar en serio el ideal de la santidad. Savona, sábado 17 de mayo de 2008 1.14.bNos introduce en su mentalidadEl cristianismo no es una especie de moralismo, un simple sistema ético. Lo primero no es nuestro obrar, nuestra capacidad moral. Elcristianismo es ante todo don: Dios se da a nosotros; no da algo, se da a sí mismo. Y eso no sólo tiene lugar al inicio, en el momento de nuestraconversión. Dios sigue siendo siempre el que da. Nos ofrece continuamente sus dones. Nos precede siempre.Por eso, el acto central del ser cristianos es la Eucaristía: la gratitud por haber recibido sus dones, la alegría por la vida nueva que él nos da.Con todo, no debemos ser sólo destinatarios pasivos de la bondad divina. Dios nos ofrece sus dones como a interlocutores personales y vivos.El amor que nos da es la dinámica del “amar juntos”, quiere ser en nosotros vida nueva a partir de Dios… “Os doy un mandamiento nuevo: queos améis los unos a los otros. Que, como yo os he amado, así os améis también vosotros los unos a los otros” (Jn 13, 34).El “mandamiento nuevo” no consiste en una norma nueva y difícil, que hasta entonces no existía. Lo nuevo es el don que nos introduce en lamentalidad de Cristo. Si tenemos eso en cuenta, percibimos cuán lejos estamos a menudo con nuestra vida de esta novedad del NuevoTestamento, y cuán poco damos a la humanidad el ejemplo de amar en comunión con su amor. Así no le damos la prueba de credibilidad de laverdad cristiana, que se demuestra con el amor. Precisamente por eso, queremos pedirle con más insistencia al Señor que, mediante supurificación, nos haga maduros para el mandamiento nuevo. Basílica de San Juan de Letrán. Jueves Santo 20 marzo 2008. 1.14.cExige cambio continuoQuien quiera ser cristiano debe “cambiar” continuamente sus pensamientos. Nuestro punto de vista natural es, desde luego, quererafirmarnos siempre a nosotros mismos, pagar con la misma moneda, ponernos siempre en el centro. Quien quiera encontrar a Dios tiene queconvertirse interiormente una y otra vez, caminar en la dirección opuesta. Todo ello se ha de extender también a nuestro modo decomprender la vida en su conjunto.Día tras día nos topamos con el mundo de lo visible. Tan violentamente penetra en nosotros a través de carteles, la radio, el tráfico y demásfenómenos de la vida diaria, que somos inducidos a pensar que sólo existe él. Sin embargo, lo invisible es, en verdad, más excelso y posee másvalor que todo lo visible. Una sola alma es, según la soberbia expresión de Pascal, más valiosa que el universo visible. Mas para percibirlo deforma viva es preciso convertirse, transformarse interiormente, vencer la ilusión de lo visible y hacerse sensible, afinar el oído y el espíritu parapercibir lo invisible. Aceptar esta realidad es más importante que todo lo que, día tras día, se abalanza violentamente sobre nosotros. Metanoeite: dad una nuevadirección a vuestra mente, disponedla para percibir la presencia de Dios en el mundo, cambiad vuestro modo de pensar, considerad que Diosse hará presente en el mundo en vosotros y por vosotros. Ni siquiera Juan el Bautista se eximió del difícil acontecimiento de transformar supensamiento, del deber de convertirse. ¡Cuán cierto es que éste es también el destino del sacerdote y de cada cristiano que anuncia a Cristo,al que conocemos y no conocemos!». Lunes 1 enero 2007 1.14.d 4
  • Seguirle es elegir"¡Velad!", nos dice Jesús en la breve parábola del dueño de casa que se va de viaje y no se sabe cuándo volverá (cf. Mc 13, 33-37). Velarsignifica seguir al Señor, elegir lo que Cristo eligió, amar lo que él amó, conformar la propia vida a la suya. Velar implica pasar cada instante denuestro tiempo en el horizonte de su amor, sin dejarse abatir por las dificultades inevitables y los problemas diarios. Basílica Vaticana. Lunes 31 diciembre 2007. 1.14.eEl Evangelio nos asegura que aquel joven, que salió al encuentro de Jesús, era muy rico. No sólo entendemos esta riqueza en sentido material,pues la misma juventud es una riqueza singular. Es necesario descubrirla y valorarla. Jesús la apreciaba tanto, que invitó a este joven aparticipar en su misión de salvación. Tenía todas las condiciones para una gran realización y una gran obra.Pero el Evangelio nos refiere que ese joven, al oír la invitación, se entristeció. Se alejó abatido y triste. Este episodio nos hace reflexionar unavez más sobre la riqueza de la juventud. No se trata, en primer lugar, de bienes materiales, sino de la propia vida, con los valores inherentes ala juventud. Proviene de una doble herencia: la vida, transmitida de generación en generación, en cuyo origen primero está Dios, lleno desabiduría y de amor; y la educación que nos inserta en la cultura, hasta el punto de que, en cierto sentido, podemos decir que somos más hijosde la cultura, y por tanto de la fe, que de la naturaleza. De la vida brota la libertad que, sobre todo en esta etapa se manifiesta comoresponsabilidad. Es el gran momento de la decisión, en una doble opción: la del estado de vida y la de la profesión. Responde a lapregunta: ¿qué hacer de la propia vida? Brasil, Jueves 10 de mayo de 2007 1.14.fConvicción y no convenciónLa fidelidad a vuestras raíces cristianas… exige a cada uno de vosotros una valentía particular: la valentía de la convicción que nace de una fepersonal, y no simplemente de una convención social o de una tradición familiar; la valentía de comprometerse en el diálogo y trabajarjuntamente con los demás cristianos al servicio del Evangelio y en solidaridad con los pobres, los desplazados y las víctimas de profundastragedias humanas; la valentía de construir nuevos puentes para hacer posible un fructuoso encuentro de personas de diferentes religiones yculturas y así enriquecer el entramado de la sociedad. Esto significa también dar testimonio del amor que nos impulsa a “dar” nuestra vida alservicio de los demás y así contrastar maneras de pensar que justifican la “supresión” de vidas inocentes. Ammán. Domingo 10 mayo 2009 1.14.gEl núcleo: un encuentro siempre nuevoEl cristianismo hoy se presenta como una antigua tradición sobre la que pesan antiguos mandamientos, algo que ya conocemos y que no nosdice nada nuevo, una institución fuerte, una de las grandes instituciones que pesan sobre nuestros hombros. Si nos quedamos en estaimpresión, no vivimos el núcleo del cristianismo, que es un encuentro siempre nuevo, un acontecimiento gracias al cual podemos encontrar alDios que habla con nosotros, que se acerca a nosotros, que se hace nuestro amigo.Es decisivo llegar a este punto fundamental de un encuentro personal con Dios, que también hoy se hace presente y que es contemporáneo.Si uno encuentra este centro esencial, comprende también las demás cosas; pero si no se realiza este acontecimiento que toca el corazón,todo lo demás. “Por qué el cristianismo no es visto como fuente de alegría”, Roma, 7-5-2004 1.14.hEn cierto sentido, el Señor desea venir siempre a través de nosotros, y llama a la puerta de nuestro corazón: ¿estás dispuesto a darme tucarne, tu tiempo, tu vida? Ésta es la voz del Señor, que quiere entrar también en nuestro tiempo, quiere entrar en la historia humana a travésde nosotros. Busca también una morada viva, nuestra vida personal. Ésta es la venida del Señor. 26 de noviembre de 2005 1.14.iSólo si tiene una experiencia personal de Cristo, el joven puede comprender en verdad su voluntad y por lo tanto la propia vocación. Cuantomás conoces a Jesús, más te atrae su misterio; cuanto más lo encuentras, más fuerte es el deseo de buscarlo. 20 de agosto de 2005 1.14.JEl resto… basuraQue el Señor os conceda encontraros cada vez más profundamente con Cristo y seguirlo con dócil fidelidad, para que, como sucedió al apóstolsan Pablo, también vosotros podáis proclamar con sinceridad: “Juzgo que todo es pérdida ante la sublimidad del conocimiento de Cristo Jesús,mi Señor, por quien perdí todas las cosas, y las tengo por basura para ganar a Cristo” (Flp.3, 8). Plaza de San Pedro. Sábado 3 junio 2006. 1.14.kNos conoce“Yo soy el buen pastor; conozco mis ovejas y las mías me conocen a mí” (Jn 10, 14). Alegraos porque el Señor os ha hecho miembros de surebaño y os conoce a cada uno por vuestro nombre. Seguidlo con alegría y dejaos guiar por él en todos vuestros caminos. Jesús sabe cuántosdesafíos debéis afrontar, cuáles pruebas debéis soportar, y conoce el bien que hacéis en su nombre. Confiad en él, en su amor constante atodos los miembros de su rebaño, y perseverad en vuestro testimonio del triunfo de su amor. Basílica de San Pedro. Domingo, 3 mayo 2009. 1.14.L 5
  • En cada unoEn el capítulo 3 de san Marcos, se describe lo que el Señor pensaba que debería ser el significado de un apóstol: estar con él y estar disponiblepara la misión. Las dos cosas van juntas y sólo estando con él estamos también siempre en movimiento con el Evangelio hacia los demás. Portanto, es esencial estar con él y así sentimos la inquietud y somos capaces de llevar la fuerza y la alegría de la fe a los demás, de dar testimoniocon toda nuestra vida y no sólo con las palabras. 13 de mayo de 2005 (35.1 de ORAR con B16) 1.14.mContamos con madreMaría fue elevada en cuerpo y alma a la gloria del cielo, y con Dios es reina del cielo y de la tierra. ¿Acaso así está alejada de nosotros? Alcontrario. Precisamente al estar con Dios y en Dios, está muy cerca de cada uno de nosotros. Cuando estaba en la tierra, sólo podía estar cercade algunas personas. Al estar en Dios, que está cerca de nosotros, más aún, que está "dentro" de todos nosotros, María participa de estacercanía de Dios. Al estar en Dios y con Dios, María está cerca de cada uno de nosotros, conoce nuestro corazón, puede escuchar nuestrasoraciones, puede ayudarnos con su bondad materna. Nos ha sido dada como "madre" -así lo dijo el Señor-, a la que podemos dirigirnos encada momento. Ella nos escucha siempre, siempre está cerca de nosotros; y, siendo Madre del Hijo, participa del poder del Hijo, de su bondad.Podemos poner siempre toda nuestra vida en manos de esta Madre, que siempre está cerca de cada uno de nosotros. Parroquia Pontificia de Santo Tomás de Villanueva, Castelgandolfo. Lunes 15 agosto 2005. 1.14.nEl reino de Dios está cerca. Dios mismo está cerca de un modo completamente nuevo e inesperado en la persona de Jesús. La invitación alReino se convierte así en una invitación a la nueva comunidad de los discípulos de Jesús, una invitación a seguir a Cristo. (...) Evangelizarsignifica dar a conocer a Jesús a la gente, como nosotros lo conocemos a través de los Evangelios. Significa introducir a las personas en lacomunión de vida con El, introducir en la nueva comunidad de los discípulos como comunidad en marcha con el Señor a lo largo del camino. Evangelización catequesis y catecismo, Conferencia pronunciada en la comisión pontificia para América latina, 4-4-1998 1.14.o2.14 VocaciónCada uno, un tipo de seguimientoSi reflexionamos… y escuchamos al Señor… nos asustamos. "Quien no renuncia a todas sus propiedades y no deja también todos sus lazosfamiliares, no puede ser mi discípulo". Quisiéramos objetar: pero, ¿qué dices, Señor? ¿Acaso el mundo no tiene precisamente necesidad de lafamilia? ¿Acaso no tiene necesidad del amor paterno y materno, del amor entre padres e hijos, entre el hombre y la mujer? ¿Acaso notenemos necesidad del amor de la vida, de la alegría de vivir? ¿Acaso no hacen falta también personas que inviertan en los bienes de estemundo y construyan la tierra que nos ha sido dada, de modo que todos puedan participar de sus dones? ¿Acaso no nos ha sido confiadatambién la tarea de proveer al desarrollo de la tierra y de sus bienes?Si escuchamos mejor al Señor y, sobre todo, si lo escuchamos en el conjunto de todo lo que nos dice, entonces comprendemos que Jesús noexige a todos lo mismo. Cada uno tiene su tarea personal y el tipo de seguimiento proyectado para él. En el evangelio de hoy Jesús habladirectamente de algo que no es tarea de las numerosas personas que se habían unido a él durante la peregrinación hacia Jerusalén, sino quees una llamada particular para los Doce. Estos, ante todo, deben superar el escándalo de la cruz; luego deben estar dispuestos a dejarverdaderamente todo y aceptar la misión aparentemente absurda de ir hasta los confines de la tierra y, con su escasa cultura, anunciar a unmundo lleno de presunta erudición y de formación ficticia o verdadera, y ciertamente de modo especial a los pobres y a los sencillos, elEvangelio de Jesucristo. En su camino a lo largo del mundo, deben estar dispuestos a sufrir en primera persona el martirio, para dar asítestimonio del Evangelio del Señor crucificado y resucitado. Viena, domingo 9 septiembre 2007. 2.14.a[Sobre su vocación.] No lo vi gracias a un rayo de luz que, de pronto, me iluminara y me hiciera entender que debía ordenarme sacerdote, no.Fue más bien un lento proceso que iba tomando forma paulatinamente; tenía una vaga idea, siempre la misma, hasta que por fin, tomó formaconcreta. No sabría decir la fecha exacta de mi decisión. Lo que sí puedo asegurar es que, esa idea de que Dios quiere algo de cada uno denosotros —de mí también—, empecé a sentirla desde joven. Sabía que tenía a Dios conmigo y que quería algo de mí; ese sentimiento empezómuy pronto. Luego, con el tiempo, comprendí que se relacionaba con mi ordenación de sacerdote. Sal de la Tierra, p. 59 2.14.bEs urgente que surja una nueva generación de apóstoles enraizados en la palabra de Cristo, capaces de responder a los desafíos de nuestrotiempo y dispuestos a difundir el Evangelio por todas partes. ¡Esto es lo que os pide el Señor, a esto os invita la Iglesia, esto es lo que el mundo—aun sin saberlo— espera de vosotros! Y si Jesús os llama, no tengáis miedo de responderle con generosidad, especialmente cuando ospropone seguirlo en la vida consagrada o en la vida sacerdotal. No tengáis miedo; fiaos de Él y no quedaréis decepcionados. 9 de abril de 2006 2.14.c 6
  • Esto significa también que existe la hora de Jesucristo, el instante que no puede aplazarse, porque no se puede calcular y decir: «Sí quiero, porsupuesto, pero ahora me resulta demasiado peligroso. Todavía tengo que hacer esto o lo otro.» Porque así se puede dejar escapar el instantede su vida y perder, precisamente por culpa de estas cautelas, lo auténtico de la propia vida, que ya nunca se puede recuperar. Hay la hora dela llamada, que exige una decisión instantánea, una decisión mucho más importante de cuanto podríamos imaginar y de lo que esperfectamente razonable. Tienen preferencia la razón de Jesús y su llamada: llegan primero. Tiene una importancia decisiva —y no sólo en elprimer instante, sino para siempre y en todos los tramos del camino— este valor para posponer lo que nos parece tan razonable ante este«más grande» que es él. Sólo así llegamos verdaderamente hasta su cercanía. Servidor de vuestra alegría, p. 35 2.14.dAlgunos, disponibilidad plenaAunque, en esa peregrinación hacia Jerusalén, en la que va acompañado por una gran muchedumbre, la palabra de Jesús se dirige ante todo alos Doce, su llamada naturalmente alcanza, más allá del momento histórico, todos los siglos. En todos los tiempos llama a las personas a contarexclusivamente con él, a dejar todo lo demás y a estar totalmente a su disposición, para estar así a disposición de los otros; a crear oasis deamor desinteresado en un mundo en el que tantas veces parecen contar solamente el poder y el dinero.Demos gracias al Señor porque en todos los siglos nos ha donado hombres y mujeres que por amor a él han dejado todo lo demás,convirtiéndose en signos luminosos de su amor. Basta pensar en personas como Benito y Escolástica, como Francisco y Clara de Asís, comoIsabel de Hungría y Eduviges de Polonia, como Ignacio de Loyola y Teresa de Ávila, hasta la madre Teresa de Calcuta y el padre Pío. Estaspersonas, con toda su vida, han sido una interpretación de la palabra de Jesús, que en ellos se hace cercana y comprensiva para nosotros.Oremos al Señor para que también en nuestro tiempo conceda a muchas personas la valentía para dejarlo todo, a fin de estar así a disposiciónde todos. Viena, domingo 9 septiembre 2007. 2.14.eUn último mensaje que quisiera dejaros atañe al cuidado de las vocaciones al sacerdocio y a la vida consagrada: todos sabemos cuántanecesidad tiene la Iglesia de estas vocaciones. Para que nazcan o lleguen a madurar, para que las personas llamadas se mantengan siempredignas de su vocación, es decisiva ante todo la oración, que nunca debe faltar en cada familia y comunidad cristiana. Pero también esfundamental el testimonio de vida de los sacerdotes, de los religiosos y las religiosas, la alegría que manifiestan por haber sido llamados por elSeñor. Asimismo, es esencial el ejemplo que los hijos reciben dentro de su familia, y la convicción de las familias mismas de que, también paraellas, la vocación de sus hijos es un gran don del Señor. La elección de la virginidad por amor a Dios y a los hermanos, que se requiere para elsacerdocio y la vida consagrada, ha de ir unida a la valoración del matrimonio cristiano: uno y otra, de maneras diferentes y complementarias,de algún modo hacen visible el misterio de la alianza entre Dios y su pueblo. Roma. Lunes 6 de junio de 2005 2.14.fQueridos jóvenes, la felicidad que buscáis, la felicidad que tenéis derecho de saborear, tiene un nombre, un rostro: el de Jesús de Nazaret,oculto en la Eucaristía. Sólo él da plenitud de vida a la humanidad. Decid, con María, vuestro «sí» al Dios que quiere entregarse a vosotros. Osrepito hoy lo que dije al principio de mi pontificado: «Quien deja entrar a Cristo [en la propia vida] no pierde nada, nada, absolutamente nadade lo que hace la vida libre, bella y grande. ¡No! Sólo con esta amistad se abren de par en par las puertas de la vida. Sólo con esta amistad seabren realmente las grandes potencialidades de la condición humana. Sólo con esta amistad experimentamos lo que es bello y lo que noslibera.»Estad plenamente convencidos: Cristo no quita nada de lo que hay de hermoso y grande en vosotros, sino que lleva todo a la perfección parala gloria de Dios, la felicidad de los hombres y la salvación del mundo. 24 de abril de 2005 y 18 de agosto de 2005 2.14.gDejaos implicarPara realizar su alianza, Dios buscó un corazón joven y lo encontró en María, "una joven".También hoy Dios busca corazones jóvenes, busca jóvenes de corazón grande, capaces de hacerle espacio a él en su vida para serprotagonistas de la nueva Alianza. Para acoger una propuesta fascinante como la que nos hace Jesús, para establecer una alianza con él, hacefalta ser jóvenes interiormente, capaces de dejarse interpelar por su novedad, para emprender con él caminos nuevos.Jesús tiene predilección por los jóvenes, como lo pone de manifiesto el diálogo con el joven rico (cf. Mt 19, 16-22; Mc 10, 17-22); respeta sulibertad, pero nunca se cansa de proponerles metas más altas para su vida: la novedad del Evangelio y la belleza de una conducta santa.Siguiendo el ejemplo de su Señor, la Iglesia tiene esa misma actitud. Por eso, queridos jóvenes, os mira con inmenso afecto; está cerca devosotros en los momentos de alegría y de fiesta, al igual que en los de prueba y desvarío; os sostiene con los dones de la gracia sacramental yos acompaña en el discernimiento de vuestra vocación.Queridos jóvenes, dejaos implicar en la vida nueva que brota del encuentro con Cristo y podréis ser apóstoles de su paz en vuestras familias,entre vuestros amigos, en el seno de vuestras comunidades eclesiales y en los diversos ambientes en los que vivís y actuáis. Roma. Lunes 6 de junio de 2005 2.14.h 7
  • «Mira que estoy a la puerta y llamo; si alguno oye mi voz y me abre la puerta, entraré en su casa y cenaré con él y él conmigo» (Ap. 3, 20). Sonpalabras divinas que llegan al fondo del alma y que mueven hasta sus raíces más profundas. En un momento determinado de la vida, Jesúsviene y llama, con toques suaves, en el fondo de los corazones bien dispuestos 12 de mayo de 2007 2.14.iCada vida entraña su propia vocación. Tiene su propio código y su propio camino. Recuerda la parábola del criado vago que entierra su talentopara que nada le suceda. Él es un hombre que se niega a asumir el riesgo de la existencia, a desplegar toda su originalidad y a exponerla a lasamenazas que necesariamente eso conlleva. Dios y el mundo, pp. 261-262 2.14.J¡No elegido!En la historia de Israel, como la cuentan los Libros Sagrados, encontramos con bastante frecuencia este intento: Israel encuentra su eleccióndemasiado pesada, andando continuamente junto a Dios. Se prefiere volver a Egipto, a la normalidad, y ser como todos los otros. Esta rebeliónde la pereza humana contra la grandeza de la elección es una imagen de la sublevación contra Dios, que vuelve cíclicamente en la historia ycualifica, de modo particular, precisamente a nuestra época. Con este intento de quitarse de encima la obligación de elegir, el hombre no serebela contra cualquier cosa. Si para él este ser amado por Dios está demasiado lleno de pretensiones, se convierte en una molestiaindeseada, entonces se subleva contra su propia esencia. No quiere ser lo que es como criatura concreta. Mirar a Cristo, pp. 78-79 2.14.kPienso que es importante estar atentos a los gestos del Señor en nuestro camino. Él nos habla a través de acontecimientos, a través depersonas, a través de encuentros; y es preciso estar atentos a todo esto. Luego, segundo punto, entrar realmente en amistad con Jesús, en unarelación personal con Él; no debemos limitarnos a saber quién es Jesús a través de los demás o de los libros, sino que debemos vivir unarelación cada vez más profunda de amistad personal con Él, en la que podemos comenzar a descubrir lo que Él nos pide.Luego, debo prestar atención a lo que soy, a mis posibilidades: por una parte, valentía; y, por otra, humildad, confianza y apertura, tambiéncon la ayuda de los amigos, de la autoridad de la Iglesia y también de los sacerdotes, de las familias. ¿Qué quiere el Señor de mí? Ciertamente,eso sigue siendo siempre una gran aventura, pero sólo podemos realizarnos en la vida si tenemos la valentía de afrontar la aventura, laconfianza en que el Señor no me dejará solo, en que el Señor me acompañará, me ayudará. 6 de abril de 2006 2.14.LPodría recordar el valor de las decisiones definitivas. Los jóvenes son muy generosos, pero ante el riesgo de comprometerse para toda la vida,sea en el matrimonio, sea en el sacerdocio, se tiene miedo. El mundo está en continuo movimiento de manera dramática: ¿puedo disponer yadesde ahora de mi vida entera con todos sus imprevisibles acontecimientos futuros? Con una decisión definitiva, ¿no renuncio yo mismo a milibertad, privándome de la posibilidad de cambiar? Conviene fomentar la valentía de tomar decisiones definitivas, que en realidad son lasúnicas que permiten crecer, caminar hacia adelante y lograr algo importante en la vida, son las únicas que no destruyen la libertad, sino que leindican la justa dirección en el espacio. Tener el valor de dar este salto —por así decir— a algo definitivo, acogiendo así plenamente la vida, esalgo que me alegraría poder comunicar. 5 de agosto de 2006 2.14.mDios da ya en esta vida el ciento por uno, dice santa Teresa de Jesús, resumiendo el contenido de esta sentencia del Señor. Toda renuncia porsu amor tendrá como respuesta un premio muchas veces superior. Dios es magnánimo y no se deja vencer en generosidad. Forma parte delservicio apostólico comenzar por renunciar; el celibato es una de las maneras sumamente concreta en que debe plasmarse esta renuncia.Quien, al cabo de un período de tiempo más o menos largo, echa una mirada retrospectiva a su vida sacerdotal, sabe cuán verdaderas son laspalabras de Jesús. Es cierto que primero hay que atreverse a dar el salto. Y nadie debería intentar resarcirse con calderilla, por así decirlo, porlo que se ha pagado con billetes grandes: el Espíritu Santo no se deja engañar. Servidor de vuestra alegría, pp. 87-88 2.14.nQueridos jóvenes amigos, el miedo al fracaso a veces puede frenar incluso los sueños más hermosos. Puede paralizar la voluntad e impedircreer que pueda existir una casa construida sobre roca. Puede persuadir de que la nostalgia de la casa es solamente un deseo juvenil y no unproyecto de vida. Como Jesús, decid a este miedo: « ¡No puede caer una casa fundada sobre roca!» Como san Pedro, decid a la tentación de laduda: «Quien cree en Cristo, no será confundido.» Sed testigos de la esperanza, de la esperanza que no teme construir la casa de la propiavida, porque sabe bien que puede apoyarse en el fundamento que le impedirá caer: Jesucristo, nuestro Señor. 27 de mayo de 2006 2.14.o 8
  • En sexto año de estudios de Teología, uno se encuentra frente a cuestiones y problemas muy humanos. ¿Será bueno el celibato para mí? ¿Serpárroco será lo mejor para mí? Estas preguntas no siempre tienen respuesta fácil. En mi caso concreto, nunca dudé de lo fundamental, perotampoco me faltaron pequeñas crisis.Como yo era tímido y nada práctico -no estaba dotado para el deporte ni para la organización o el trabajo administrativo-, tenía lapreocupación de si sabría llegar a las personas, si sabría comunicarme con ellas. Me preocupaba la idea de llegar a ser un buen capellán ydirigir a la juventud católica, o dar clases de religión a los pequeños, atender convenientemente a enfermos y ancianos, etc. Me preguntabaseriamente si estaba preparado para vivir toda la vida así, si aquella era realmente mi vocación.A todo ello iba siempre unida la otra cuestión de si yo sería capaz de vivir el celibato durante toda mi vida. La universidad estaba, por aquelentonces, medio en ruinas y no teníamos local para la facultad de teología. Estuvimos dos años en los edificios del Palacio de Fürstenried, enlos alrededores de la ciudad. Aquello hacía que la convivencia -no sólo entre alumnos y profesores, sino también entre alumnos y alumnas-fuera muy estrecha, así que la cuestión de la entrega y de su sentido, se planteaba en términos muy prácticos precisamente por estaconvivencia diaria. Solía pensar en estas cosas paseando por aquellos espléndidos parques de Fürstenried. Pero, como es natural, tambiénhaciendo largas horas de oración en la Capilla. Hasta que, por fin, en el otoño de 1950 fui ordenado diácono; mi respuesta al sacerdocio fue unrotundo sí, categórico y definitivo. Sal de la Tierra, p. 60 2.14.pCreemos en el amor"Nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene, y hemos creído en él". Hemos creído en el amor: esta es la esencia del cristianismo.Por tanto, nuestra asamblea litúrgica de hoy no puede por menos de centrarse en esta verdad esencial, en el amor de Dios, capaz de dar a laexistencia humana una orientación y un valor absolutamente nuevos.El amor es la esencia del cristianismo; hace que el creyente y la comunidad cristiana sean fermento de esperanza y de paz en todas partes,prestando atención en especial a las necesidades de los pobres y los desamparados. Esta es nuestra misión común: ser fermento de esperanzay de paz porque creemos en el amor. El amor hace vivir a la Iglesia, y puesto que es eterno, la hace vivir siempre, hasta el final de los tiempos. Velletri. Domingo 23 septiembre 2007. 2.14.qEl cristiano, de modo especial, no puede vivir sin amor. Más aún, si no encuentra el amor verdadero, ni siquiera puede llamarse cristiano,porque, como puse de relieve en la encíclica Deus caritas est, "no se comienza a ser cristiano por una decisión ética o una gran idea, sino por elencuentro con un acontecimiento, con una Persona, que da un nuevo horizonte a la vida y, con ello, una orientación decisiva". Basílica de San Pedro. Jueves 29 marzo 2007. 2.14.rLa vocación afecta a la familiaEs inevitable que, en cierto modo, la vocación de los hijos se convierta también en vocación de los padres. Tratando de comprenderlos ysiguiéndolos en su itinerario, también vosotros, queridos padres y queridas madres, con mucha frecuencia os habéis visto implicados en uncamino en el que vuestra fe ha ido fortaleciéndose y renovándose. Habéis participado en la aventura maravillosa de vuestros hijos. Pontificio seminario romano mayor. Viernes 1 febrero 2008 2.14.s3.14 La especialidad del cristianismoNuestro vestidoEn san Mateo, y sólo en san Mateo, el rey acude a la sala llena para ver a sus huéspedes. Y entre esa multitud encuentra también un huéspedsin vestido nupcial, que luego es arrojado fuera a las tinieblas. Entonces san Gregorio se pregunta: “pero, ¿qué clase de vestido le faltaba?Todos los fieles congregados en la Iglesia han recibido el vestido nuevo del bautismo y de la fe; de lo contrario no estarían en la Iglesia.Entonces, ¿qué les falta aún? ¿Qué vestido nupcial debe añadirse aún?”. El Papa responde: “El vestido del amor”. Y, por desgracia, entre sushuéspedes, a los que había dado el vestido nuevo, el vestido blanco del nuevo nacimiento, el rey encuentra algunos que no llevaban el vestidocolor púrpura del amor a Dios y al prójimo. “¿En qué condición queremos entrar en la fiesta del cielo —se pregunta el Papa—, si no llevamospuesto el vestido nupcial, es decir, el amor, lo único que nos puede embellecer?”. En el interior de una persona sin amor reina la oscuridad. Lastinieblas exteriores, de las que habla el Evangelio, son sólo el reflejo de la ceguera interna del corazón (cf. Homilía XXXVIII, 8-13). Basílica Vaticana. Jueves Santo 5 abril 2007. 3.14.aNuestro mandamiento fundamentalSer discípulos de Cristo es poner en práctica sus enseñanzas, que se resumen en el primero y mayor de los mandamientos de la Ley divina, elmandamiento del amor. También la primera Lectura, tomada del libro del Éxodo, insiste en el deber del amor, un amor testimoniadoconcretamente en las relaciones entre las personas: tienen que ser relaciones de respeto, de colaboración, de ayuda generosa. El prójimo alque debemos amar es también el forastero, el huérfano, la viuda y el indigente, es decir, los ciudadanos que no tienen ningún "defensor". Elautor sagrado se detiene en detalles particulares, como en el caso del objeto dado en prenda por uno de estos pobres (cf. Ex 22, 25-26). Eneste caso es Dios mismo quien se hace cargo de la situación de este prójimo. Basílica Vaticana. Domingo 26 octubre 2008. 3.14.b 9
  • El evangelista san Mateo narra que los fariseos, después de que Jesús respondiera a los saduceos dejándolos sin palabras, se reunieron paraponerlo a prueba (cf. Mt 22, 34-35). Uno de ellos, un doctor de la ley, le preguntó:”Maestro, ¿cuál es el mandamiento mayor de la Ley?" (Mt22, 36). La pregunta deja adivinar la preocupación, presente en la antigua tradición judaica, por encontrar un principio unificador de lasdiversas formulaciones de la voluntad de Dios. No era una pregunta fácil, si tenemos en cuenta que en la Ley de Moisés se contemplan 613preceptos y prohibiciones. ¿Cómo discernir, entre todos ellos, el mayor? Pero Jesús no titubea y responde con prontitud:”Amarás al Señor, tuDios, con todo tu corazón, con toda tu alma y con toda tu mente. Este es el mayor y el primer mandamiento" (Mt 22, 37-38).En su respuesta, Jesús cita el Shemá, la oración que el israelita piadoso reza varias veces al día, sobre todo por la mañana y por la tarde (cf. Dt6, 4-9; 11, 13-21; Nm 15, 37-41): la proclamación del amor íntegro y total que se debe a Dios, como único Señor. Con la enumeración de lastres facultades que definen al hombre en sus estructuras psicológicas profundas: corazón, alma y mente, se pone el acento en la totalidad deesta entrega a Dios. El término mente, diánoia, contiene el elemento racional. Dios no es solamente objeto del amor, del compromiso, de lavoluntad y del sentimiento, sino también del intelecto, que por tanto no debe ser excluido de este ámbito. Más aún, es precisamente nuestropensamiento el que debe conformarse al pensamiento de Dios. Basílica Vaticana. Domingo 26 octubre 2008 3.14.cLavaos los piesReflexionemos sobre otra frase de este inagotable pasaje evangélico:”Os he dado ejemplo..." (Jn 13, 15); "También vosotros debéis lavaros lospies unos a otros" (Jn 13, 14). ¿En qué consiste el "lavarnos los pies unos a otros"? ¿Qué significa en concreto? Cada obra buena hecha enfavor del prójimo, especialmente en favor de los que sufren y los que son poco apreciados, es un servicio como lavar los pies. El Señor nosinvita a bajar, a aprender la humildad y la valentía de la bondad; y también a estar dispuestos a aceptar el rechazo, actuando a pesar de ellocon bondad y perseverando en ella.Pero hay una dimensión aún más profunda. El Señor limpia nuestra impureza con la fuerza purificadora de su bondad. Lavarnos los pies unos aotros significa sobre todo perdonarnos continuamente unos a otros, volver a comenzar juntos siempre de nuevo, aunque pueda parecer inútil.Significa purificarnos unos a otros soportándonos mutuamente y aceptando ser soportados por los demás; purificarnos unos a otros dándonosrecíprocamente la fuerza santificante de la palabra de Dios e introduciéndonos en el Sacramento del amor divino.El Señor nos purifica; por esto nos atrevemos a acercarnos a su mesa. Pidámosle que nos conceda a todos la gracia de poder ser un día, parasiempre, huéspedes del banquete nupcial eterno. Basílica de San Juan de Letrán. Jueves santo 13 abril 2006. 3.14.dLa deuda que el Señor nos ha condonado, siempre es infinitamente más grande que todas las deudas que los demás puedan tener conrespecto a nosotros (cf. Mt 18, 21-35). El Jueves santo nos exhorta a no dejar que, en lo más profundo, el rencor hacia el otro se transforme enun envenenamiento del alma. Nos exhorta a purificar continuamente nuestra memoria, perdonándonos mutuamente de corazón, lavándonoslos pies los unos a los otros, para poder así participar juntos en el banquete de Dios. Basílica de San Juan de Letrán. Jueves Santo 20 marzo 2008 3.14.eDe la introducción a la Oración sacerdotal de Jesús (cf. Jn 17, 1), el Canon usa luego las palabras: “elevando los ojos al cielo, hacia ti, Dios,Padre suyo todopoderoso”. El Señor nos enseña a levantar los ojos y sobre todo el corazón. A levantar la mirada, apartándola de las cosas delmundo, a orientarnos hacia Dios en la oración y así elevar nuestro ánimo. En un himno de la Liturgia de las Horas pedimos al Señor quecustodie nuestros ojos, para que no acojan ni dejen que en nosotros entren las “vanitates”, las vanidades, la banalidad, lo que sólo esapariencia. Pidamos que a través de los ojos no entre el mal en nosotros, falsificando y ensuciando así nuestro ser. Pero queremos pedir sobretodo que tengamos ojos que vean todo lo que es verdadero, luminoso y bueno, para que seamos capaces de ver la presencia de Dios en elmundo. Pidamos, para que miremos el mundo con ojos de amor, con los ojos de Jesús, reconociendo así a los hermanos y las hermanas quenos necesitan, que están esperando nuestra palabra y nuestra acción. Basílica de San Pedro. Jueves Santo 20 marzo 2008. 3.14.fLa Palabra eterna se ha hecho pequeña, tan pequeña como para estar en un pesebre. Se ha hecho niño para que la Palabra esté a nuestroalcance. Dios nos enseña así a amar a los pequeños. A amar a los débiles. A respetar a los niños. El niño de Belén nos hace poner los ojos entodos los niños que sufren y son explotados en el mundo, tanto los nacidos como los no nacidos. En los niños convertidos en soldados yencaminados a un mundo de violencia; en los niños que tienen que mendigar; en los niños que sufren la miseria y el hambre; en los niñoscarentes de todo amor. En todos ellos, es el niño de Belén quien nos reclama; nos interpela el Dios que se ha hecho pequeño. En esta noche,oremos para que el resplandor del amor de Dios acaricie a todos estos niños, y pidamos a Dios que nos ayude a hacer todo lo que esté ennuestra mano para que se respete la dignidad de los niños; que nazca para todos la luz del amor, que el hombre necesita más que las cosasmateriales necesarias para vivir. 2.2 N 3.14.g 10
  • Nuestra civilizaciónQueridos chicos y chicas, el mundo espera vuestra contribución para la edificación de la "civilización del amor". "El horizonte del amor esrealmente ilimitado: es el mundo entero" Basílica de San Pedro. Jueves 29 de marzo de 2007 3.14. 11