MIT NEUGIER ZUM ERFOLG

Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Reimund Neugebauer
Dr.-Ing. Andreas Hir...
Agenda


     Motivation
     Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung
     Hochschulreife – Vorau...
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     Motivation
     Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung
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Neugier – nach Wikipedia

Neugier kann ausgerichtet sein auf permanent wechselnde
Ereignisse, um dadurch eine Lust an Sens...
Neugier – muss man nicht lernen!




Quelle: VDA QMC
                   Qualität braucht Neugier.
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Neugier – so hat alles angefangen
      Die Neugier steht immer an erster Stelle eines
      Problems, das gelöst werden w...
Neugier – für die Entwicklung unerlässlich


Quelle: Freie Presse

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Neugier – man darf sie nicht verlieren




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Neugier – eine interessante Statistik




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                          6. Keplertag
10                 am Johannes-Kepler-Gymnasium
Erfolg – natürlich im Sport
  Shaun White




                                Quelle: Gala
Quelle: Spiegel                ...
Erfolg – im Rampenlicht
                   Sa                                                                             ...
Erfolg – in Gesellschaft und Politik


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Erfolg – in Wirtschaft und Wissenschaft
               Wolfgang Ketterle    Bill Gates                             Microso...
Erfolg – ganz persönlich



                                                                  Quelle: OSG-Jena




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     Motivation
     Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung
     Hochschulreife – Vorau...
Hochschulreife – Was erwartet die Uni?

     Selbständige Wissens- und Methodenaneignung       Vermögen Wissen zu kombinie...
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     Motivation
     Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung
     Hochschulreife – Vorau...
Studium „Ja“ – aber mit welchem Ziel?
       Ph. D. (Doctor)          Dr.-Ing. (2. akad. Grad)



 Master of Science      ...
Fünf „W’s“ die über Ihre Zukunft entscheiden!


              Was    ….. haben Sie studiert?
              Wo     ….. habe...
„Was“ – Wahl des Studienganges
Was ist wichtig?

     Interesse und Freude am
     gewählten Studiengang
        Basis für...
„Was“ – Produktionstechnik – bestimmt
 den Fortschritt




         ……… und vieles mehr

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Prof. Neugebauer...
… auch in der Medizintechnik
Ziel der Produktion:        “Fertigen ist das Herstellen von Werkstücken geometrisch
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„Was“ – breit angelegt z.B. Werkzeugmaschinen
„Der Werkzeugmaschinenbau ist für die Zukunft eines Industrielandes von
imme...
„Welche“ Möglichkeiten haben Sie im Studium?
 Leistungsanreize durch Förderstipendien und Auszeichnungen
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„Welche“ Möglichkeiten haben Sie im Studium?
 Konferenzen/Exkursionen

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Kooperationen mit ausländischen Universitäten




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Integrierter binationaler Studiengang



         Fakultät für Maschinenbau                             Fakultät für Masch...
Deutsch-tschechischer Masterstudiengang „Produktionssysteme“




                   Umfang: 4 Semester – 120 Leistungspunk...
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Mit Innovationen aus dem Konjunkturtal
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Maschinenbau in Sachsen




                                                  Quelle: VEMAS


© Fraunhofer IWU
Prof. Neuge...
Automobilbau in Sachsen




                                                  Quelle: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH


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Girls‘ Tandem Uni-Alltag hautnah
       Ein Angebot der Technischen
       Universität Chemnitz
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Eine Weisheit – der man zustimmen kann
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Mit Neugier Zum Erfolg

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Vortrag von Dr. Andreas Hirsch zum 6. Keplertag am 20. März 2010 am Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz.

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Mit Neugier Zum Erfolg

  1. 1. MIT NEUGIER ZUM ERFOLG Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Reimund Neugebauer Dr.-Ing. Andreas Hirsch Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer
  2. 2. Agenda Motivation Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung Hochschulreife – Voraussetzung für erfolgreiche Neugier – Studium Studium – ja/nein und die fünf „W`s“ – die über Ihren beruflichen Erfolg mitentscheiden Ein Wort zum Schluss © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 2 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  3. 3. Agenda Motivation Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung Hochschulreife – Voraussetzung für erfolgreiche Neugier – Studium Studium – ja/nein und die fünf „W`s“ – die über Ihren beruflichen Erfolg mitentscheiden Ein Wort zum Schluss © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 3 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  4. 4. Neugier – nach Wikipedia Neugier kann ausgerichtet sein auf permanent wechselnde Ereignisse, um dadurch eine Lust an Sensationen befriedigen zu können. Bei dieser Begriffsvariante sind die jeweiligen emotionalen und motivierenden Anteile hoch. Wenn jedoch die Betonung einer Sensation in den Hintergrund tritt und die Neugier auf ein Interesse am Wissenswerten ausgerichtet ist, dann stehen forschungs- oder verstandesmäßigen Anteile im Vordergrund. Diese Form der Neugier wird auch Wissbegierde genannt. © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 4 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  5. 5. Neugier – muss man nicht lernen! Quelle: VDA QMC Qualität braucht Neugier. Qualitäts Management Center im Verband der Automobilindustrie Foto: dpa Quelle: pixelino © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 5 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  6. 6. Neugier – so hat alles angefangen Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei Quelle: Neugier, hinter die Dinge zu Schauen C. Flammarion, Holzschnitt, Paris 1888 Quelle: Welt-Online Kolorit : Heikenwaelder Hugo, Wien 1998 Isaac Newton J. Fr. Böttger © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 6 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  7. 7. Neugier – für die Entwicklung unerlässlich Quelle: Freie Presse Quelle: METAV Quelle: INTEC Quelle: Freie Presse Wenn die Neugier sich auf Foto: dpa, Quelle: news.de ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Quelle: regierungsportal-mv.de Wissensdrang. Marie von Ebner-Eschenbach Quelle: justiz.nrw.de Quelle: Spiegel © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 7 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  8. 8. Neugier – man darf sie nicht verlieren Quelle: Weiterbildung.net Quelle: senioren-kaiserslautern.de Quelle: usabilityblog Rainer Bach Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. Unbekannter Autor Quelle: Nürnberger Zeitung © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 8 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  9. 9. Neugier – eine interessante Statistik © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 9 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  10. 10. © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 10 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  11. 11. Erfolg – natürlich im Sport Shaun White Quelle: Gala Quelle: Spiegel Quelle: focus Maria Riesch Quelle: Spiegel Quelle: Spiegel Quelle: Spiegel Quelle: faz Quelle: zdf Quelle: Spiegel © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 11 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  12. 12. Erfolg – im Rampenlicht Sa Rob n bie Os dra B Ech W illia ca r 2 ulloc o2 010 s m 01 k 0 Quelle: Bambi Quelle: spiegel online Jeff Bridges Oscar 2010 ias r Quelle: spiegel online tth höfe Ma eig 007 2010 Quelle: Echo 2010 hw i 2 ra Sc mb me Ba e Ka en G old Quelle: Sodahead.com ay aff 0 M 1 rk ter o 20 nswe Pe ch be Si l E Le ein nn a Ec berm rs ha 2010 Ri o ho on Tokio Hotel fü 20 d MTV Europe Musik Award h 10 Quelle: Echo 2010 Ec Quelle: WDR Echo 2008 © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 12 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  13. 13. Erfolg – in Gesellschaft und Politik Quelle: n24 Quelle: kirchensite.de Quelle: klosterkirche.de Yes we can! Quelle: Stern Quelle: Bild Quelle: Morgenpost Quelle: Welt-online © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 13 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  14. 14. Erfolg – in Wirtschaft und Wissenschaft Wolfgang Ketterle Bill Gates Microsoft Dietmar Hopp SAP-Gründer Nobelpreis für Physik 2001 Quelle: microsoft Quelle: Bild Erfolg besteht darin, Quelle: Wikipedia dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. Henry Ford Herta Müller Nobelpreis Quelle: Bild für Literatur Wendelin Wiedeking Quelle: Wikipedia 2009 Porsche Ferdinand Piech Volkswagen Quelle: Uni Bielefeld © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 14 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  15. 15. Erfolg – ganz persönlich Quelle: OSG-Jena Quelle: Welt Outdooractive.com Quelle: Kampa Foto: dpa-tmn, Quelle: rp-online © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 15 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  16. 16. Agenda Motivation Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung Hochschulreife – Voraussetzung für erfolgreiche Neugier – Studium Studium – ja/nein und die fünf „W`s“ – die über Ihren beruflichen Erfolg mitentscheiden Ein Wort zum Schluss © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 16 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  17. 17. Hochschulreife – Was erwartet die Uni? Selbständige Wissens- und Methodenaneignung Vermögen Wissen zu kombinieren Breite Allgemeinbildung Logisches Denken/Herangehen Methodenwissen Ausdauer und Beharrlichkeit Faktenwissen Kreativität Persönlichkeít Erscheinungsbild Sprachen Disziplin gegenüber sich selbst Umgangsformen Anfassen ungeliebter Aufgaben Kommunikationsfähigkeit Anpassung/Einsicht in die Notwendigkeit Disziplin gegenüber Anderen © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 17 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  18. 18. Agenda Motivation Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung Hochschulreife – Vorausetzung für erfolgreiche Neugier – Studium Studium – ja/nein und die fünf „W`s“ – die über Ihren beruflichen Erfolg mitentscheiden Ein Wort zum Schluss © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 18 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  19. 19. Studium „Ja“ – aber mit welchem Ziel? Ph. D. (Doctor) Dr.-Ing. (2. akad. Grad) Master of Science Master of Science (1. akad. Grad) Master of 4 Semester 4 Semester Engineering 3 Semester Berufliche Praxis Aufbaustudium 4 Semester Bachelor of Arts Bachelor of Science Bachelor of Science Bachelor of Engineering Bachelor of Engineering Bachelor of Education Bachelor of Arts … … … … 6 Semester 6 Semester an an 6 … 7 Semester 6 Semester Fachhochschulen Berufsakademien Hochschulreife (Gymnasium 12/13 Jahre) © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 19 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  20. 20. Fünf „W’s“ die über Ihre Zukunft entscheiden! Was ….. haben Sie studiert? Wo ….. haben Sie studiert? Bei Wem ….. haben Sie studiert? Wie ….. haben Sie abgeschnitten? Welche ….. Möglichkeiten hatten Sie im Studium? © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 20 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  21. 21. „Was“ – Wahl des Studienganges Was ist wichtig? Interesse und Freude am gewählten Studiengang Basis für das Masterstudium Nachgefragter Bedarf der Industrie Zukunftssicherheit der Branchen und Wirtschaftsbereiche, die als Arbeitgeber in Frage kommen. Produktionstechnik ist die Basis der Realwirtschaft © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 21 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  22. 22. „Was“ – Produktionstechnik – bestimmt den Fortschritt ……… und vieles mehr © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 22 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  23. 23. … auch in der Medizintechnik Ziel der Produktion: “Fertigen ist das Herstellen von Werkstücken geometrisch bestimmter Gestalt” (O. Kienzle, später DIN 8580) → Einsatz im Endprodukt Kniegelenk Hüftgelenk Knochenschraube Knochenplatte Quelle: DMG Bielefeld © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 23 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  24. 24. „Was“ – breit angelegt z.B. Werkzeugmaschinen „Der Werkzeugmaschinenbau ist für die Zukunft eines Industrielandes von immenser Bedeutung, weil er eine Schlüsselstellung in der Technologiekette innehat.“ VDW Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e. V., Frankfurt a. M. Quelle: Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie im Jahr 2008, VDW © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 24 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  25. 25. „Welche“ Möglichkeiten haben Sie im Studium? Leistungsanreize durch Förderstipendien und Auszeichnungen INDUSTRIEVEREIN SACHSEN 1828 e.V. Deutsche Massivumformung NILES-SIMMONS Stipendien für Industrieanlagen GmbH umformtechnischen Nachwuchs Sommerschule (jährlich) DAAD - go east Irkutsk, Russland Deutsch-tschechischer Masterstudiengang DAAD-Stipendium mit Doppelabschluss (double degree) „Produktionssysteme“ für integrierte binationale Studiengänge Audi Tool Trophy Otto-Kienzle-Gedenkmünze der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 25 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  26. 26. „Welche“ Möglichkeiten haben Sie im Studium? Konferenzen/Exkursionen Studentischer Stammtisch 29.-30. September 2010 19. -24.09.2011 WGP-Summerschool Seebach GmbH VR-Kolloqium ETH Zürich - IWP Exkursionen 26. -30.10.2010 © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 26 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  27. 27. Kooperationen mit ausländischen Universitäten Czech Technical The Ohio University State in Prague (CTU) University University of Naples Federico II © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 27 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  28. 28. Integrierter binationaler Studiengang Fakultät für Maschinenbau Fakultät für Maschinenbau Deutsch-tschechischer Masterstudiengang mit Doppelabschluss (double degree) „Produktionssysteme“ Verantwortlicher Professor: Univ-Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E. h. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Reimund Neugebauer Konsekutiv zu den grundständigen Bachelorstudiengängen der TU Chemnitz Automobilproduktion, Maschinenbau, Mikrotechnik/Mechatronik Vorraussetzung: Tschechisch auf dem Niveau B1 des Europäischen Referenzrahmens (UNIcert Zertifikatsstufe 1) Abschluss: Master of Science und Inženýr mit tschechischen Staatsexamen hervorragende berufliche Möglichkeiten gefördert mit mehreren Stipendien © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 28 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  29. 29. Deutsch-tschechischer Masterstudiengang „Produktionssysteme“ Umfang: 4 Semester – 120 Leistungspunkte Beginn: Jährlich zum Wintersemester, erstmalig Wintersemester 2009/10 © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 29 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  30. 30. Agenda Motivation Begriffsbestimmung – nicht immer ganz ernst gemeint – Abgrenzung Hochschulreife – Voraussetzung für erfolgreiche Neugier – Studium Studium – ja/nein und die fünf „W`s“ – die über Ihren beruflichen Erfolg mitentscheiden Ein Wort zum Schluss © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 30 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  31. 31. Mit Innovationen aus dem Konjunkturtal 19.01.2010 Sachsens größte Zeitung Maschinenbau im Aufwind 12.01.2010 26.01.2009 Deutliche Verbesserung Mittelstand lebt auch in Krise auf beim Weltwirtschaftsklima 04.01.2010 Ifo Institut für Wirtschaftsforschung 19.11.2009 Der Exportmotor läuft Maschinenbauer nähren Aufschwungshoffnung langsam wieder an 12.01.2010 07.01.2010 © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 31 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  32. 32. Maschinenbau in Sachsen Quelle: VEMAS © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 32 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  33. 33. Automobilbau in Sachsen Quelle: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 33 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  34. 34. Girls‘ Tandem Uni-Alltag hautnah Ein Angebot der Technischen Universität Chemnitz für Schülerinnen Im Sommersemester 2010 können 15 Schülerinnen (Klassen 9 - 13) je 1 Studentin aus einem MINT-Fach in ihrem Studienalltag begleiten Echte Vorlesungen, Geheimtipps auf dem Campus, großer Erfahrungsschatz in Bezug auf die Studienorganisation, individuelle Planungen April 2010 bis September 2010 ca. 10 Stunden/Monat zusammen mit einer netten Studentin © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 34 am Johannes-Kepler-Gymnasium
  35. 35. Eine Weisheit – der man zustimmen kann Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder man leistet wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weiten nicht so groß. Danny Kaye Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre „Neugier“! © Fraunhofer IWU Prof. Neugebauer 6. Keplertag 35 am Johannes-Kepler-Gymnasium

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