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10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren ...
 

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10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren, und wie Sie das ändern können

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    10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren ... 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren ... Presentation Transcript

    • Xpand21 präsentiert:
      • 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren
      • ...und wie Sie das ändern können!
    • 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren
      • 1. Sie verschicken viele Pressemitteilungen.
      • Aber es steht nichts Spannendes drin.
      • 2. Sie haben viele „Beziehungen“ zu Journalisten – die Sie kaum kennen, geschweige denn mögen.
      • 3. Sie haben eine Firmen-Webseite. Aber es gibt dort keine Presse-Ecke mit kompakten Infos für „faule Journalisten“.
    • 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren
      • 4. Sie denken, dass Sie unbedingt „jemand Wichtigen“ aus der Medienbranche persönlich kennen sollten. (Und dass dies der Grund sei, warum Ihre Konkurrenten dort auftauchen.)
      • 5. Sie halten alle Journalisten für „lausige Nichtsnutze“, die Geschäftsleuten aus Prinzip Steine in den Weg legen. (Da könnten Sie vielleicht sogar recht haben, aber...)
      • 6. Sie denken, sich über Zeitungsartikel zu beschweren sei eine wirksame Medienstrategie.
    • 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren
      • 7. Sie haben gerade vier Stunden lang auf einen Journalisten eingeredet und er hat „es immer noch nicht kapiert“.
      • 8. Sie denken, Journalisten bekämen ihre Stories von diesen „Eierköpfen“, die man PR-Leute nennt, und die so überflüssige Dinge tun wie Pressemitteilungen verschicken.
      • 9. Sie denken, MySpace, YouTube, Blogs und Podcasts seien „nur was für die Kids“.
    • 10 Gründe, warum die Medien Sie ignorieren
      • Und schließlich der letzte der zehn Gründe, warum sich niemand für Sie interessiert – und warum Sie das hier gerade lesen:
      • 10. Sie haben sich noch nie bei Xpand21 gemeldet!
      • Hier zeigen wir Ihnen, was zu tun ist!
    • Nehmen Sie Herausforderungen an
      • Ihre Situation: Sie haben eine Firma. Sie haben mindestens einen Kunden. Aus irgendeinem Grund hat er sich für Sie entschieden.
      • Das bedeutet: Sie haben etwas getan, das Ihr Produkt einzigartig macht. Oder neu.
      • Jetzt möchten Sie mehr Kunden. Also soll Ihr Unternehmen in die Presse. Gute Idee.
      • Aber die will mit Ihnen nichts zu tun haben.
      • Herausforderung Nr. 1 : Übernehmen Sie 100% Verantwortung dafür, dass Sie die Presse in dem Glauben lassen, Ihr Produkt sei langweilig.
    • Nehmen Sie Herausforderungen an
      • Dann gilt es, eine wichtige Gemeinsamkeit zu entdecken...
      • Sie wachen jeden Morgen auf und fragen sich, was an Ihrem Produkt anders, neu und einzigartig ist.
      • Journalisten wachen jeden Morgen auf und fragen sich, wie sie an eine Story kommen, die anders, neu und einzigartig ist.
      • Das sind nicht exakt dieselben Fragen. Aber es besteht doch eine frappierende Ähnlichkeit, oder nicht?
      • Herausforderung Nr. 2 : Stellen Sie die Verbindung her!
    • Stellen Sie die Verbindung her
      • Das ist der Punkt, wo meist alles schief geht – und das nur, weil die Leute verrückte Vorstellungen darüber haben, wie eine Story in die Medien gelangt.
      • Beantworten Sie folgende Frage: Was ist die größte Story, über die niemals berichtet wird?
      • Antwort: die Medien!
      • Wir wissen (fast) alles über die Bundeskanzlerin und den Bürgermeister. Alles über die Aufs und Abs des örtlichen Fußballvereins. Und wirklich ALLES darüber, wann und warum Britney Spears ihre Kinder nicht sehen darf.
      • Aber so gut wie nichts darüber, was in einer Redaktion vor sich geht.
    • Stellen Sie die Verbindung her
      • So viele Informationen kommen in einer Redaktion an. So wenige kommen heraus.
      • Deswegen hat sich ein wahrer Mythos entwickelt, wie Journalisten an ihre Stories kommen. Dieser Mythos hat sich seit 50 Jahren kaum verändert. Und er geht so:
      • Verpflichten Sie einen „PR-Agenten“. Eine Person, die von Natur aus nichts über Ihr Geschäft weiß.
      • Schicken Sie Pressemitteilungen raus. Stopfen Sie die Texte voll mit Superlativen und Albernheiten. (Adressieren Sie sie um Gottes Willen nicht direkt an lebende Personen.)
    • Stellen Sie die Verbindung her
      • Dann lehnen Sie sich zurück und warten, bis das Telefon klingelt.
      • Das funktioniert nicht. Hat auch noch nie so richtig funktioniert.
      • Wie es funktioniert, zeigen wir Ihnen jetzt.
    • Wie es funktioniert
      • Ihre Story hat drei Teile: 1. Den Überbringer, 2. Die Botschaft, 3. Den Empfänger.
      • 1. Der Überbringer.
      • Es gibt zwei Gruppen von Menschen, denen Journalisten gerne zuhören: Ihr Publikum und/oder Autoritätspersonen, die wissen, wovon sie sprechen.
      • Also schicken wir den Journalisten etwas von Ihnen, dem Chef des Unternehmens. Oder von einem Ihrer Kunden.
    • Wie es funktioniert
      • An dieser Stelle verraten wir DAS GEHEIMNIS : Stellen Sie sich die bestmögliche Nachricht an die Presse vor. Dann lassen Sie diese Vorstellung Wirklichkeit werden.
      • Jetzt zurück zum regulären Ablauf.
      • 2. Die Botschaft.
      • Sie müssen zeigen, dass das, wovon Sie berichten, neu, anders und einzigartig ist. Behaupten Sie es nicht nur. Zeigen Sie es.
      • In diesem Punkt unterscheiden Journalisten sich nicht von ihren Kunden.
    • Wie es funktioniert
      • Sie verkaufen also beispielsweise Dings und sagen: „Alle sind begeistert von unserem Weltklasse-Dings, und warum, Herr Journalist, schreiben Sie nicht mal einen schönen Artikel über Dings?“
      • Das ist nicht so gut. Aber keine Sorge. So machen es fast alle Ihre Konkurrenten.
      • Wie wäre es damit: „Unser Dings reduziert den Kohlendioxid-Ausstoß von Heizöfen um 37 Prozent. Damit spart der Eigentümer bis zu 25 Prozent Energiekosten. Das kann kein anderes Dings.“
      • Neu, anders, einzigartig.
    • Wie es funktioniert
      • Ob Sie es wissen oder nicht: So verkaufen Sie Ihre Produkte.
      • Und das ist das, was Sie einem Journalisten erzählen müssen.
      • 3. Der Empfänger.
      • Es gibt viele Menschen, die sich dazu berufen fühlen, etwas an Journalisten zu verschicken, dass Sie dann „Pressemitteilung“ nennen. Und dann erwarten sie, dass etwas passiert.
      • Fast alle Pressemitteilungen enthalten zum Beispiel Überschriften und Kontaktinformationen – aber nicht das, was bei persönlicher Kommunikation am wichtigsten ist: den Namen des Empfängers.
    • Wie es funktioniert
      • Jede Pressemitteilung beinhaltet die Botschaft: Du bist nur ein Name auf einer Liste, und jeder auf dieser Liste bekommt das gleiche von mir. Das ist nichts Neues, Anderes, Einzigartiges.
      • Pressemitteilungen sind zu einem bestimmten Zeitpunkt wichtig, aber davon sind Sie jetzt noch so weit weg, dass wir das Thema erstmal vergessen wollen.
      • Stattdessen verschicken Sie vielleicht besser einen persönlichen Brief mit dem Namen des Journalisten und Ihrem eigenen Namen drauf. Nur ein paar kleine Absätze. Erzählen Sie ihm etwas Neues und Interessantes. Sagen Sie ihm aber nicht , was er schreiben soll.
    • So machen wir‘s
      • Wir tragen Ihre Botschaft in die Welt, indem wir Journalisten ansprechen, die an dem interessiert sind, was Sie zu erzählen haben. Mit „ansprechen“ meinen wir Telefonate, E-Mails, Faxe, Briefe ... Ach, wir verschicken sogar Video-Botschaften!
      • Wir haben bereits viele große Artikel in renommierten Medien platziert. Unsere Kunden standen auf Seite 1 der WELT, im Handelsblatt, auch die dpa berichtete.
      • Unsere Kunden gaben mit unserer Vermittlung ausführliche Interviews in der Fachpresse, hielten Reden auf wichtigen Veranstaltungen.
    • So machen wir‘s
      • Und noch was: Online-PR in Blogs und Podcasts, auf MySpace, YouTube, Ciao und XING – so fangen Menschen an, auf Sie aufmerksam zu werden.
      • Und das ist das, was wir für Sie erreichen möchten!
    • Was unsere Kunden über uns zu sagen haben
      • "Xpand21 bringt unser Unternehmen in regelmäßigen Abständen in alle für uns relevanten Medien. Diese Präsenz, ob in Fachzeitschriften oder auch in auflagenstarken Publikums- und Massenmedien, haben wir vor der Zusammenarbeit mit Xpand21 nie erreicht. Wir spüren mehr und mehr, dass die Agentur unseren Vertrieb damit hervorragend unterstützt." Jörg Wunderer, Country Manager Germany and Switzerland, Babylon GmbH
      • "Wir haben auf Xpand21 gesetzt, weil sie über alle wichtigen Kontakte verfügen und sie geschickt einzusetzen wissen. Innerhalb von wenigen Monaten waren wir in vielen Print- und Online-Medien vertreten und hatten sogar einen Fernsehbericht in „Abenteuer Auto“. Damit wurden unsere Ziele voll und ganz erfüllt.“ Dirk Schulte, Leiter Werbung & Kommunikation von DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbH
      • „ Xpand21 ist nicht nur ein ungeheuer sympathisches Team. Dank langjähriger Erfahrung wissen sie auch, was ankommt und was nicht. Das hat unser Vertrauen geweckt. Außerdem hat die Aufteilung der Firmenstandorte in Hamburg und München für uns vieles erleichtert.“ Claudius Daiß, Label Manager zoneLINK, HMH Hamburger Medien Haus Vertriebs GmbH
    • Kontaktieren Sie uns – es ist ganz leicht
      • Rufen Sie uns an und schildern Sie Ihr Problem. Sei es, dass die Presse Sie ignoriert oder Ihr Geschäftsbericht sterbenslangweilig klingt – das Problem ist fast immer dasselbe. Aber es gibt verschiedene Lösungen.
      • Wir sagen Ihnen, was man tun kann. Das sollte so ungefähr 15 Minuten dauern. Wir können Ihnen auch gerne Beispiele schicken.
    • Kontaktieren Sie uns – es ist ganz leicht
      • Rufen Sie uns an!
      • in Hamburg: Konstantin Breyer, 040 / 325 09 17 12
      • in München: Doris Loster, 089 / 12 00 72 77
      • Oder schreiben Sie uns an: gl @xpand21. com
      • Danke!