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Informationskompetenz und E-Learning an der TIB/UB Hannover
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Informationskompetenz und E-Learning an der TIB/UB Hannover

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  • Orientierung an den Homann Standards Vermittlung von Handlungswissen Verschiedene Anforderungsstufen berücksichtigen Enge Anbindung der Inhalte an die Fächer Unterschiedlichen Fachkulturen gerecht werden Neue Entwicklungen laufend in die Angebote integrieren: Web 2.0
  • Auskunft-Teams der verschiedenen Standorte FachreferentInnen
  • Transcript

    • 1. Informationskompetenz und E-Learning an der TIB/UB Kati Koch Hobsy Workshop 23.6.2011
    • 2.
      • Informationskompetenz an der TIB/UB
      • Was machen wir? Einige Beispiele
      • E-Learning an der TIB/UB
      • Beispiel Screenr
      Themen
    • 3.
      • Informationskompetenz:
      • Kann man nicht vermitteln, sondern nur erwerben
      • Lernumgebung: Wichtig sind auch der Lernraum und Systeme
      • Bedürfnisse der Studierenden und der sich wandelnden Lern- und Lesegewohnheiten berücksichtigen
      • Fazit:
      • Studierenden Gelegenheit geben, Dinge auszuprobieren
      • Sich am Studien-/Lernalltag orientieren
      • Bedarfsgerecht arbeiten
      • Knappe Ressourcen optimal einplanen
      Informationskompetenz
    • 4. Informationskompetenz TIB/UB
      • Seit 2007 Stelle für IK an der TIB/UB
      • Beteiligung aller Standorte im Rahmen der AG Informationskompetenz
      • Information und Austausch für alle Schulenden im Rahmen des Schulungsforums
      • Maßnahmen: Einsatz aktivierender Lehrmethoden, didaktische Schulungen für MitarbeiterInnen, Anschaffung Education Center, ständiger Ausbau und Optimierung unserer Angebote, neue Entwicklungen laufend integrieren, Marketing verbessern.
    • 5. Bausteine IK
      • Informationskompetenz kann auf verschiedenen Ebenen
      • erworben werden:
      • in Schulungen und Führungen
      • in Beratungssituationen (vor Ort, Telefon, Mail)
      • mit Hilfe von E-Learning-Materialien
    • 6. Was machen wir?
      • Schulungen/Führungen
        • verschiedene Niveaustufen, Module
      • Kooperationen
        • z.B. Fakultäten, Graduiertenakademie, Hochschulbüro für Internationales
      • Roadshow
        • im Aufbau, bisher Ausbau der Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen der LUH
      • Ausbau der E-Learning-Materialien
      • Neue Handlungsfelder identifizieren und Angebote entwickeln
        • z.B. Literaturverwaltung, digitales Publizieren
    • 7. E-Learning-Bausteine
      • Videos
        • Benutzung und Dienstleistungen der TIB/UB, erstellt mit Captivate
      • Recherche-Tutorials
        • allgemein und fachbezogen, erstellt mit Ilias
      • Quiz zu Tutorial „TIB/UB für Einsteiger“
        • erstellt mit Ilias
      • Neu: kurze Screencasts, erstellt mit screenr
      • Geplant: Einsatz von Lotse
      • Materialien werden hauptsächlich zum Selbstlernen genutzt
      • Aufwand beim Erstellen muss in Verhältnis zum Nutzen stehen
    • 8. Lernmaterialien
    • 9. Warum Screenr?
      • Problemlösungen sind oft schneller gezeigt als verbal beschrieben
      • Konkrete Problemlösungsangebote bieten
      • Bildschirmvideos – schön, aber können aufwändig sein
      • Erstellung von Videos mit screenr = “quick & dirty”
      • Verschiedene Einsatzmöglichkeiten (extern, intern)
    • 10. Einführung Screenr an der TIB/UB
      • Testphase
      • “ Geschäftsgang” festlegen: Einsatz, Ablauf, Guidelines
      • Gründung einer Redaktion, zuständig für Qualitätskontrolle, für Beratung, Erstellung von Videos
      • Einbindung auf der Homepage klären
        • Wo können die Materialien sinnvoll eingebunden werden?
      • Bei Bedarf Schulung von interessierten KollegInnen
      • In Zukunft: Produktion weiterer Videos, Aktualisierung/Austausch alter Videos, weitere Dienste im Auge behalten
    • 11. Screenr
      • Konto bei screenr anlegen http://www.screenr.com/
      • Headset organisieren
      • Ausprobieren!
      • Screenr Live-Demo
    • 12. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!