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12 Fehler die Makler und Versicherungsvertreter vermeiden sollten wenn sie E-Mail Newsletter an ihre Kunden verschicken

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Hier die gröbsten Fehler die Versicherungsvermittler machen können und wie Sie diese vermeiden, um als Makler oder Agentur einfacher Neugeschäft zu schreiben.

Hier die gröbsten Fehler die Versicherungsvermittler machen können und wie Sie diese vermeiden, um als Makler oder Agentur einfacher Neugeschäft zu schreiben.

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  • 1. karlheinzpassler.com Ich helfe Versicherungsvermittlern einfacher zu verkaufen! 12 Fehler die Makler und Versicherungsvertreter vermeiden sollten, wenn Sie E-Mail Newsletter an Ihre Kunden verschicken Hier die gröbsten Fehler die Versicherungsvermittler machen können und wie Sie diese vermeiden, um als Makler oder Agentur einfacher Neugeschäft zu schreiben. 1. Kein echter E-Mail Newsletter Der eigentliche Newsletter wird als PDF-Datei im Anhang einer E-Mail versandt. Tipp: Nutzen Sie lieber die Vorteile die Ihnen das Internet und spezielle Software bietet. 2. Vernachlässigung der Funktionen des Internets Fehlende Hyperlinks oder Verweise nur auf die Homepage. Tipp: Verlinken Sie lieber direkt auf spezielle Seiten mit den für Ihre Kunden wertvollen Informationen. 3. Geringe Motivation zum Öffnen Fehlende persönliche Ansprache, der Betreff ist nichtssagend oder immer gleich (z.B. Newsletter). Als Absender steht nur "Newsletter". 4. Wirrer Aufbau Fehlende Hinweise auf die zu erwartenden Inhalte. Inhalt zu überladen oder nicht zueinander passende Texte und Bilder. 5. Schlechter Schreibstil Umständliche Ausdrucksweise, sich teilweise widersprechende Themen oder Ansprache von verschiedenen Zielgruppen (z.B. Gewerbe vs. Privat). Tipp: Legen Sie lieber eine Zielgruppe fest und dann ein Ziel für den Newsletter. Danach erfolgt die Erstellung der Inhalte. 6. Fehlerhafte Inhalte Negativ sind z.B. auch falsch ausgeschriebene Kundennamen, falsche Anrede, nicht funktion- ierende Verlinkungen und Recht- schreibfehler. Tipp: Vor dem Versand sollte eine zweite Person die Inhalte lesen und testen. 7. Senden ohne Einverständnis des Empfängers Schadet nicht nur Ihrem Ruf sondern kann Ihnen auch eine Abmahnung einhandeln. Tipp: Beachten Sie die üblichen Vorschriften der Branche! 8. Fehlende Kennzeichnung Es muss immer ein Impressum enthalten sein. Auch ein Hinweis auf den Datenschutz darf nicht vergessen werden. Tipp: Verlinken Sie auf das Impressum Ihrer Internetpräsenz. 9. An- und Abmeldung viel zu umständlich Ihr Kunde soll es leicht haben. Das Anmeldeformular darf nicht ver- steckt sein. Tipp: Plazieren Sie die Anmeldung gut sichtbar auf Ihrer Internet- präsenz. 10. Einseitig werbliche Inhalte Die erste Meldung im Newsletter ist nur Werbung? Das dürfte dem versprochenen Inhalt und dem Grund (warum Ihr Kunde sein Einverständnis gegeben hat) sicher widersprechen. Tipp: Erstellen Sie lieber inter- essante und unterhaltsame Inhalte.

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