Newsletter Usability J. Nielsen
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zusammenfassung und ergänzung von newsletter usability guidelines von jakob nielsen www.useit.com

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Newsletter Usability J. Nielsen Newsletter Usability J. Nielsen Presentation Transcript

  • newsletter - leitfaden tipps von jakob nielsen, www.useit.com auf deutsch zusammengefasst von dr karl staudinger
  • kampf um die aufmerksamkeit
    • wettbewerb im posteingang der empfängerInnen um aufmerksamkeit
    • einhaltung der tipps / guidelines erhöht die chance, dass newsletter gelesen wird
  • auswahl der inhalte
    • typische haltung von NL-empfängerInnen: „was habt ihr in der letzten zeit für mich gemacht?“
    • nutzen steht im vordergrund
    • empfehlenswerte inhalte laut newsletter studie:
    • inhalte, die für den empfänger beruflich interessant sind
    • preise und verkaufsangebote
    • persönliche interessen und hobbies
    • ereignisse, wichtige termine
  • aktualität
    • inhalte des newsletters sollten für empfängerInnen AKTUELL nützlich sein oder
    • auf themen und ereignisse hinweisen, die aktuell interessant sind
  • beziehungspflege
    • newsletter haben im vergleich zu anderen medien eine hohe emotionale wirkung
    • der aspekt der beziehungspflege sollte im newsletter zum ausdruck kommen, z.b.
      • durch bezugnahme auf diskussionen in der zielgruppe
      • antworten auf fragen, die (z.b. in einer telefonischen hotline) von personen aus der zielgruppe kamen und für alle wichtig sind
  • betreff-zeile
    • absolut entscheidend, ob NL geöffnet wird oder nicht
    • „ perle an klarheit“ – inhalt muss erkennbar sein
    • ultra-kurze zusammenfassung des inhalts
    • unnötige wörter (z.b. artikel) weglassen
  • überblick über inhalt
    • möglichst rasch überblick über die verschiedenen inhalte
    • liste der zwischenüberschriften am beginn oder
    • gliederung durch optisch gut hervorstechende zwischenüberschriften
    • schnelles „scannen“ ermöglichen
  • schreibstil
    • (wie überall) kurz und einfach
    • persönlich (z.b. durch ein editorial am beginn, das im stil eines persönlichen briefes verfasst ist)
    • gut gegliedert
  • häufigkeit
    • entsprechend den bedürfnissen der zielgruppe
    • u.u. angebot des NL in zwei varianten,
      • häufiger für sehr interessierte (z.b. wöchentl.)
      • weniger häufig für weiteres umfeld (monatl.)
    • regelmäßigkeit sichert bekanntheit auch bei geringerer frequenz
  • plain text oder HTML
    • argumente für plain-text:
      • schnelle produktion
      • informell (HTML kann – abhängig vom desigen - glatt wirken)
      • darstellung in allen email-programmen gleich
    • argumente für HTML
      • bilder einbauen
      • attraktives layout
  • campaign newsletters UK2010
    • jede ablenkung auf seite mit abo-formular vermeiden
  • personalisierung
    • verstärkt die emotionale wirkung
    • aufwändig männlich/weiblich und „du“/„sie“
    • standardisiertes SIE kann befremdlich wirken
    • lösungsmöglichkeiten:
      • alle mit du
      • nur vornamen, im übrigen die direkte anrede vermeiden (z.b. us-campaign-mails)