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Workshop Kulturmarketing2.0 KarinJanner stART09

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Workshop Kulturmarketing 2.0, Web 2.0 im Kulturmarketing, Karin Janner, stARTconference

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  • Hallo,

    danke für Dein Lob und genau das bestätigt sich immer wieder - auch beim Vortrag kam die Frage auf, was man denn schreiben könnte und wen das interessieren würde. Ich kann nur sagen: Wenn Frosta massenhaft Leser für Geschichten über Tiefkühlprodukte findet (Frosta-Blog) ist das doch der beste Beweis dafür, dass die Leute Hintergrundgeschichten spannend finden... Im Kulturbereich gibt es da ja sicher NOCH Spannenderes zu berichten :-)

    Das Allgemeine über Web 2.0 / Social Web hab ich bewusst ganz kurz gehalten - es gab ja vorher schon Einführungsvorträge, die das ausreichend gebracht und auch verschiedene Aspekte beleuchtet haben. Mir ging es darum, kurz aufzuzeigen, wie das Web 2.0 die Kommunikation verändert hat, denn darauf basiert ja die neue Art, Kulturmarketing / PR zu betreiben.

    Aber: gern beschäftige ich mich mit Deiner Interpretation von Web 2.0 an (hat ja jeder ein bisschen eine andere) und schaue mir die Aspekte an, die es für Dich ausmachen - und nehme es als Anregung für meinen nächsten Vortrag oder Workshop!

    Gruß, Karin
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  • Ja super Karin! Die Darstellung des Web 2.0 (oder Social Web) gefällt mir zwar nicht so 100% aber den Teil über die Blogs finde ich richtig gut. Erinnert mich an einen Kollegen, der mich im Seminar fragte, wen den eigtenlich interessieren würde, welche Projekte er Tag ein Tag aus besucht und berät. Das ganze Plenum antwortete für mich einstimmig 'mich würde das schon interessieren' :-D
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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing , Facebook oder Linked In , bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen. Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt. Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden? Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…) Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Marketing und PR zwei getrennte Disziplinen (und unter Marketing wurde hauptsächlich Werbung verstanden). Einerseits gab es die Werbung in den Massenmedien , mit sorgfältig konstruierten Werbebotschaften aus der Marketingabteilung. Andererseits gab es die PR , über die man eine günstige öffentliche Meinung für sein Unternehmen/ sein Produkt / seine Kultureinrichtung schaffen konnte. Fokus der PR lag auf  der Pressearbeit. Damit richtete man sich an Journalisten, die das Tor zur Öffentlichkeit darstellten .
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Eyelevel: Geschrieben von einem 6-köpfigen Team , darunter die Chef-Kuratorin und die Verantwortliche für Publikationen. Die anderen gehören der Abteilung “New Media Initiatives” an (von so einer Abteilung habe ich in einem deutschen Museum noch nie etwas gehört…); ca. 5 Beiträge im Monat
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • National Gallery, London: mehrere Podcasts (Museumstouren, monatlicher „behind the scenes“ podcast), als RSS-Feed oder über iTunes Tate Gallery: Audiopodcast oder Videopodcast
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Brooklynmuseum ~ 23.000 Followers, Links zu Blogposts kommen automatisch rein über Twitterfeed, Shelley Bernstein twittert auch selbst aktiv + persönlich, @replies welcome
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Facebook: Gruppen oder Fanseiten; mittlerweile sehen die ziemlich ähnlich aus. Unterschied: Gruppe kann jeder anlegen (z.B. auch ein Fan), Fanseiten darf nur ein Mitarbeiter des Museums anlegen MySpace: Sie können Ihre MySpace Seite selbst gestalten – Facebook-Seiten sehen alle gleich aus
  • Morse Museum: Ning-Seite als Website, keine Communityfunktionen außer „my page“
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)

Transcript

  • 1. Workshop Kulturmarketing 2.0 stART.09
  • 2. Überblick
    • Was ist das Web 2.0? (Begriff, Kennzeichen, Voraussetzungen, um zu starten, Einsatzgebiete im Kulturbereich)
    • Neue Regeln für die Kommunikation im Web 2.0
    • Die Tools: Blogs, Podcasts, Microblogs, z.B. Twitter, Online Communities / Social Networks, Fotoplattformen (z.B. Flickr), Videoplattformen (z.B. YouTube), Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform), Aggregationstools (z.B.Friendfeed), Social Bookmarking (z.B. Delicious)
    • Die einzelnen Tools verbinden
    • Diskussion, Erfahrungsberichte…
  • 3. Was ist das Web 2.0?
    • „ Mitmach-Web“
    • Neue Art der Internetnutzung
    • Internet hat sich vom Informationsmedium immer mehr zum Austauschmedium entwickelt
    • Philosophie und keine Technologie
    • Definition: Es gibt keine verbindliche Definition für den Begriff (der Begriff wurde geprägt von Tim O`Reilly, der 2004 einen griffigen Namen für eine Konferenz suchte)
  • 4. Kennzeichen des Web 2.0
    • Jeder kann mitmachen.
    • Austausch, Interaktivität + Partizipation . Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein.
    • Vernetzung : Der Betreiber der Website/ Blog/Forum vernetzt sich - mit seinen Usern (Leser, Besucher der Website) - mit anderen Betreibern (oder beim Blog: Bloggern) Die User vernetzen sich untereinander
    • Das Web als Plattform (Dokumente, Fotos etc. liegen nicht mehr auf dem eigenen Rechner sondern im Netz, Zugriff von überall auf der Welt möglich, gemeinsames Bearbeiten über Ländergrenzen hinweg. Bsp. Google Docs, Wikis, Flickr)
    • Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Bsp: Wikipedia, Open Source Software)
    • Perpetual Beta
  • 5. Einsatzgebiete des Web 2.0 im Kulturbereich - Überblick
    • „ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich
    • Kulturmarketing + PR
    • Kulturfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Kulturfinanzierung
    • Kulturvermittlung
    • Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen
    • Projektmanagement + Online Zusammenarbeit
    • Kollaboratives Schaffen von Kunst
  • 6. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
    • Der Großteil der Kommunikation nach außen erfolgte nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler
    • Marketing und PR wurden als zwei getrennte Disziplinen betrachtet: - die Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - die PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten stellten das Tor zur Öffentlichkeit dar.
  • 7. Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0
    • Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Kunden/Besuchern möglich
    • Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren, sie sind nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich bekannt zu machen und seinen Standpunkt der Öffentlichkeit darzustellen
    • Kommunikation: One to many (Kommunikation über Massenmedien)  One to one: (Web 1.0 + Direktmarketing: Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many: Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
  • 8. Neue Regeln für die Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Teilhabe + Einbezug der Kunden/Besucher. Zuhören, nicht nur Informationen rauspusten!
    • Authentizität: Im Web 2.0 geht es nicht um perfekte Formulierungen, sondern eine persönliche + lebendige Darstellung Ihrer Einrichtung und der Personen, die dahinter stehen
    • Transparenz : Liefern Sie Hintergrundberichte und lassen Sie Personen zu Wort kommen, die in Ihren Pressemitteilungen nicht zu Wort kommen
  • 9. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
    • Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Besucher einzubeziehen
    • Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt
    • Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    • Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    • Sie wollen Ihr Haus authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Blogbeiträge zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • 10. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten
    • Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander und überlegen, ob Ihre Einrichtung damit klar kommt.
    • Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften, denn Sie müssen wissen, WAS sie sagen wollen bevor Sie sich Gedanken darüber machen, mit welchen Tools Sie das sagen.
    • Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) und überlegen, welche davon in Ihren Kommunikationsmix passen und wie Sie sie kombinieren. Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  • 11. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte!
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv – die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 12. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung
    • Blogs
    • Podcasts
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Online Communities / Social Networks
    • Fotoplattformen, z.B. Flickr
    • Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
    • Wikis, Wikipedia
    • Online Veranstaltungskalender
    • Qype (Empfehlungsplattform)
    • Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    • Social Bookmarking (z.B. Delicious)
  • 13. Was ist ein Blog?
    • Website, deren Inhalt aus Beiträgen in Nachrichtenform besteht
    • Beiträge orientieren sich an Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste)
    • Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden
    • Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
    • Gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , der „Blogosphäre“.
    • Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren
    • Bei den meisten Systemen können auch statische Seiten angelegt werden, ein Blog lässt sich heute wunderbar als CMS nutzen
    • Technik keine große Hürde, die Herausforderung sind die Inhalte .
    • Erklärung anhand von http://kulturmarketingblog.de
  • 14. Wie Bloggen?
    • Inhalte sind im Kulturbereich vorhanden, ohne Ende. Die Herausforderung ist es, - herauszufiltern, was für die Leser davon interessant ist und das spannend aufzubereiten - den Dialog mit den Lesern zu starten und aufrecht zu erhalten
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
    • Nicht einfach Texte der Programmhefte oder Flyer ins Blog stellen! (Dafür braucht man kein Blog. Passt besser auf die Website, und wenn ins Blog, dann kommentiert)
    • Schreibstil: Kolumne; Ihre persönliche Meinung ist gefragt!
    • Geschichten erzählen
    • Transparenz! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden, + Funktion im Kulturbetrieb! Keine „admin“-Artikel!
    • Fotos + Videos einbinden, machen Blogeinträge lebendiger
  • 15. Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen…
    • Hintergrundberichte (Personen hinter der Einrichtung, Gebäude, Geschichte…)
    • Persönliche Eindrücke der Künstler, Musiker, Kuratoren, Schauspieler, Besucher etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
    • Probenarbeit
    • Ankündigungen
    • Werke besprechen, Techniken erläutern (Kulturvermittlung)
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 16. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Wiener Kammeroper
    • Wiener Kammeroper, 30.1.2009: http:// wienerkammeroper.blogspot.com /2009/01/ die-proben-gehen-voran-auch-wenn-wir.html
    • „ Die Proben gehen voran! Auch wenn wir seit ein paar Tagen - aufgrund der Aufbauarbeiten - nicht mehr auf der Hauptbühne der Kammeroper probieren dürfen. Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem-Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“
  • 17. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Wiener Kammeroper
    • .
  • 18. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. New Generation Berlin
    • Auftritte
  • 19. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker)
    • Dacapo, Berichte über die Tournee Sommer 09 , Polen + Litauen: http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-polen-und-litauen-519.html
    • Zur Tournee gibt es 30 Blogbeiträge : Berichtet wurde über die Konzerte , aber auch über Land und Leute, persönliche Eindrücke und Aktivitäten der Musiker zwischen den Auftritten , illustriert ist das Ganze durch zahlreiche Fotos und Videos.
  • 20. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker)
    • Konzerte http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tour-2009-3concert-slideshow-100-strings-514.html (Flickr Slideshow eingebunden)
  • 21. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker)
    • Persönliche Eindrücke:
    • http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-tagebuch-070609-ii-510.html
    • „ Wir hatten für heute ein Foto-Shooting mit Jonathan Darlington angesetzt und hatten gehofft, dass nicht zu stark die Sonne scheinen würde. Dieser Wunsch wurde über Gebühr erfüllt: Wie Jonathan treffend bemerkte, regnete es “Cats and Dogs”. Aber ausgerüstet mit 2 großen Schirmen und einigen Plastiktüten, machten wir uns auf einen Weg, der nicht nur zu einigen der schönsten Orte in Vilnius führte, sondern auch Hintergründe für einige sehr gute Fotos lieferte.“
  • 22. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker)
    • Was machen Musiker auf einer Tournee, wenn sie gerade nicht auftreten oder proben?
    • http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
    • „ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“
  • 23. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker)
  • 24. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. „Das-neue-Städel“
    • Spenden einwerben http:// www.das-neue-staedel.de /09092009/ der-neueste-trend-gelbe-benefiz-stiefel „ Die gelben Gummistiefel sind das Erkennungszeichen der Spendenkampagne für das neue Städel und stehen symbolisch für gemeinschaftliches Anpacken. Mit dem Kauf der Benefiz-Stiefel zum Preis von € 19,90 leisten Unterstützer nicht nur einen finanziellen Beitrag“…
  • 25. Bloggen ist nicht gleich Bloggen
    • Nicht jeder, der ein Blog aufsetzt, ist automatisch ein guter Blogger, dessen Beiträge spannend sind, gern gelesen werden und auf die Kultureinrichtung neugierig machen
    • Kein gutes Beispiel: Städtisches Museum Überlingen: stellen nur unkommentierte Programmhinweise ins Blog, kein Verfasser angegeben http:// www.museum-ueberlingen.de / blog . Passend als „Aktuelles“-Bereich auf der Website, als Blogbeiträge weniger geeignet.
  • 26. So sollte ein Blogbeitrag nach Möglichkeit nicht klingen
    • Bsp: Blog des Hochschularchivs Aaachen, Eintrag “Führung durch das Aachener Regierungsgebäude und das Hochschularchiv am “Tag des offenen Denkmals” am 13. September”
    • “ Das alte Regierungsgebäude imponiert seinen täglichen Besuchern nicht nur aufgrund seiner klassizistischen Architektur, die es seinem Architekten, dem „Schinkel von Aachen“ Johann Peter Cremer , verdankt, sondern auch durch historische Erinnerungen. Im Treppenhaus wird durch die Heldengedenktafeln für die Gefallenen während der Separatistentage und der beiden Weltkriege sowie durch eine Gedenktafel für die Gefangenen der Gestapo, die ab 1933 das Gebäude nutzte, Geschichte greifbar.…”
    • Etwas in diesem Stil ist geeignet für Flyer, Website oder Wikipedia-Eintrag, aber für einen Blogeintrag zu unpersönlich. Außerdem fehlt hier ein Hinweis auf den Verfasser.
  • 27. Blogs aus dem Kulturbereich
    • Eyelevel, Blog des Smithsonian American Art Museum http:// eyelevel.si.edu
    • Walker Art Center, Minneapolis: http:// blogs.walkerart.org (mehrere Blogs)
    • dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker: http:// www.dacapo-dp.de
    • „ Frankfurt baut das neue Städel“: http:// www.das-neue-staedel.de
    • Blog der Wiener Kammeroper: http://wienerkammeroper.blogspot.com
    • Blog des AugusTheater Neu Ulm: http:// august.theaterblogs.de
    • Blog der Kronberg Academy: http:// www.kronbergzweinull.de
    • Blog der Kulturinitiative „New Generation“: http:// www.new-generation-berlin.de (Kinder-Musical-Projekt)
    • Blog der Künstlerin Susanne Haun http://susannehaun.wordpress.com
    • Blog des Schriftstellers Paolo Coelho: http:// paulocoelhoblog.com
    • Multiuser Blogplattform Theaterblogs: http:// www.theaterblogs.de
    • Verzeichnis Museumsblogs: http:// www.museumblogs.org (337 Blogs)
  • 28. Was bringt das Bloggen?
    • Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit . Botschaften vermitteln, ohne durch den „Filter“ der Medien zu müssen.
    • Aufmerksamkeit + Steigerung des Bekanntheitsgrades . - Blogs werden von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten, - Blogbeiträge werden gern zitiert und verlinkt und verbreiten sich rasch im Netz (Blogosphäre – Social Networks – Online-News…)
    • Neue Zielgruppen werden auf Sie aufmerksam (gerade junge Leute, die Sie über die klassische Ansprache schlecht erreichen)
    • Persönliche und ungefilterte Beiträge machen Ihre Einrichtung transparenter und geben ihr ein authentischeres „Gesicht“
    • Imageaufbau oder Verbesserung des Images
    • Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern und Stakeholdern auf unkomplizierte Weise
    • Aufbau und Pflege eines Netzwerks (Stakeholder, andere Kultureinrichtungen).
    • Ressourcen beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.).
    • Instrument der Kulturvermittlung
  • 29. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
    • Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)
    • Z.B. http:// wordpress.org (Beispiele: stARTconference: http:// www.startconference.org , Kulturmarketing Blog: http:// kulturmarketingblog.de , Duisburger Philharmoniker: http:// www.dacapo-dp.de Kulturinitiative: http:// www.new-generation-berlin.de )
    • http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle: http:// www.buehnen-halle.de )
    • Webbasiert / gehostetes Blog
    • http://de.wordpress.com (Bsp: Künstlerblog: http://susannehaun.wordpress.com)
    • http:// www.blogger.com (Bsp: Wiener Kammeroper: http:// wienerkammeroper.blogspot.com )
    • https:// www.typepad.com (Bsp: British Library: http:// britishlibrary.typepad.co.uk )
    • http:// www.theaterblogs.de (Bsp: AugusTheater Neu Ulm http:// august.theaterblogs.de )
  • 30. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Am einfachsten ein Blog aufsetzen + Videos oder MP3 hinein kopieren. Oder Videos/ Audiofiles auf die Website laden
    • Üblicherweise auch Kommentarfunktion + abonnieren per RSS-Feeds möglich
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 31. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 32. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. Tate Gallery
    • http:// www.tate.org.uk / podcasts
    • (spezieller Bereich auf der Website, mehrere Podcasts)
  • 33. Podcasts aus dem Kulturbereich
    • AugusTheater Neu Ulm (regelm. seit Sommer 08) http:// augustheater.blogspot.com
    • Tate Gallery http:// www.tate.org.uk / podcasts (regelmäßig, mehrere Podcasts)
    • Museum für Konkrete Kunst, 2007 Versuch mit Videopodcasts, seit 2008 Audioguides als Podcast http:// www.mkk-ingolstadt.de / content / html_files / podcast.php
    • Historisches Museum der Pfalz Speyer, Museum zum Hören, Audiopodcast (projektbezogen, begleitend zur Samurai-Ausstellung 2008): http:// museum.speyer.de /de/ histmus / podcast
    • Schaubühne Berlin, regelm. Podcast http:// www.schaubuehne.de / service /multimedia.php?id_language=1&id_inst=905 , z.B. Podcast-Serie „Wo bleibt Platinow“ – der Premieren-Countdown (projektbezogen): http:// www.podcastdirectory.com / podcasts /32917
    • Podcast Verzeichnisse und Portale: http:// www.dopcast.de , http:// www.podcast.de , http:// podster.de , http:// www.podcastzentrale.de Speziell für Museen: http://www.museumpodcasts.org http:// www.museumpods.com ,
  • 34. Was ist Twitter?
    • Twittern = chatten mit vielen
    • Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS)
    • Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
    • Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen
    • Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden (Jeder abgesetzte Tweet hat eine eigene URL)
    • Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen), Z.B. Hinweise auf Ausstellungen, Blogeinträge, Neuigkeiten
    • Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (lässt sich auch automatisieren, z.B. über Twitterfeed http:// twitterfeed.com )
    • Nicht nur Infos in die Welt pusten, sondern Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege
    • Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell
    • Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca
  • 35. Was sehen Sie in Ihrem Twitter-Account?
    • Beispiel: Twitter http:// twitter.com stARTconference
  • 36. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 37. Twitter-Beispiel: Museum Of Modern Art
    • http://twitter.com/MuseumModernArt
  • 38. Kulturtwitterer
    • Museum of Modern Art, New York http:// twitter.com/MuseumModernArt (~40.000 Followers)
    • Brooklynmuseum, New York http:// twitter.com/brooklynmuseum (~25.000 Followers)
    • Tate Gallery http:// twitter.com /Tate (~21.000 Followers)
    • Städel Museum, Frankfurt am Main http:// twitter.com / staedelmuseum (~700 Followers)
    • AugusTheater Neu Ulm http:// twitter.com / Luise_Haeberle (~700 Followers)
    • Liste der „Kulturtwitterer“ http:// delicious.com / startconference / kulturtwitter
    • Twittergruppe Museen http:// twittgroups.com / group / museums
  • 39. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http:// search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http:// search.twitter.com / advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com
    • Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me
    • Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden
    • Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 40. Social Networks
    • „ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Facebook http:// www.facebook.com , MySpace http:// www.myspace.com ) - Nutzer melden sich mit ihrem Facebook- oder MySpace Profil an
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http://www.tribax.com ). Hat sich für Freundeskreise bisher nicht durchgesetzt.
    • Die Technik ist nicht mehr die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 41. Facebook: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen
    • Fanseite anlegen
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen)
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Feste Elemente von Facebook + Widgets/Plugins)
    • Fotos, Videos etc. einbinden
    • Feeds einfließen lassen
    • Statusmeldung
    • Diskussionen
    • Vernetzung
  • 42. Facebook Gruppe oder Fanseite
    • Bsp: Facebook-Seite Tom Waits:
    • http:// www.facebook.com / pages /Tom-Waits/20092504125?ref=sgm
  • 43. Facebook-Seiten oder -Gruppen aus dem Kulturbereich
    • Facebook Fanseite Tom Waits http:// www.facebook.com / pages /Tom-Waits/20092504125?ref=sgm (~207.000 Fans)
    • Facebook Fanseite, Berliner Philharmoniker http:// www.facebook.com / BerlinPhil (~14.300 Fans)
    • Facebook Fanseite des Alvin Ailey American Dance Theaters (~25.000 Fans) http:// www.facebook.com / AlvinAileyAmericanDanceTheater
    • Facebook Fanseite der Schriftstellerin Isabel Allende (~32.000 Fans) http:// www.facebook.com / pages /Isabel-Allende/9152489766?ref=sgm
    • Facebook-Fanseite, Städel Museum http:// www.facebook.com / staedelmuseum (~260 Fans)
    • Facebook-Gruppe, Istanbul Museum of Modern Art http:// www.facebook.com /group.php?gid=6251951315 (offene Gruppe, ~9.000 Mitglieder)
    • Facebook-Gruppe, Victoria and Albert Museum http:// www.facebook.com /group.php?gid=2414603904 (geschlossene Gruppe, ~1.600 Mitglieder)
  • 44. MySpace: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen
    • Musiker-oder Bandprofil anlegen
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Elemente von MySpace + Widgets/Plugins, mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook)
    • MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
    • MySpace-Blog
    • Statusmeldung
    • Diskussionen (Foren)
    • Charts
    • Vernetzung
  • 45. MySpace Seite, Bsp. Berliner Band Transsylvanians
    • http://www.myspace.com/transsylvanians
  • 46. MySpace Seite, Bsp. Andy Warhol Museum Pittsburgh
    • http://www.myspace.com/theandywarholmuseum
  • 47. MySpace-Seiten aus dem Kulturbereich
    • MySpace, Berliner Band Transsylvanians (~1.000 Freunde) http:// www.myspace.com / transsylvanians
    • MySpace, Berliner Band Ohrbooten (~23.000 Freunde) http:// www.myspace.com / ohrbooten
    • MySpace, Band Lilyaffairs (~250 Freunde) http:// myspace.com / lilyaffairs
    • MySpace, Kinderband Fireflowers   www.myspace.com / fireflowersberlin  
    • MySpace, Mannheimer Streichquartett (~250 Freunde) http:// www.myspace.com / mannheimerstreichquartett
    • MySpace, Brooklyn Museum http:// www.myspace.com / brooklynmuseum (~12.000 Freunde)
    • MySpace, Andy Warhol Museum Pittsburgh: http:// www.myspace.com / theandywarholmuseum (~20.000 Freunde)
    • MySpace, Schaubühne Berlin: http:// de.myspace.com / schaubuehne_berlin (~ 2.800 Freunde)
  • 48. Eigenes Social Network
    • American Museum of Natural History, New York: Geschlossene Community auf Ning http:// tinyurl.com /ql7jdq
    • Long Island Maritime Museum, New York: Geschlossene Community auf Ning http:// tinyurl.com /oc7x32
    • Morse Museum and Cultural Centre, Canada auf Ning http://morsemuseum.ning.com
    • Baukasten-Netzwerk zur Organisation von Festivals und Events, z.B. http://www.elektrische-schatten-bonn.de (mixxt)
  • 49. Fotoplattformen: Bsp. Flickr
    • Fotos hochladen , mit Tags und Kommentaren versehen, in Alben (öffentlich od. privat) sortieren
    • Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen
    • Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen
    • Jedes Foto hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
    • Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden
    • Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden
    • Gemeinsame Bildersammlung : Gruppe bei Flickr eröffnen und Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen)
    • Vernetzung, Verbreitung
    • Fotos liegen bei Flickr, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
    • Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    • Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com
  • 50. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 51. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen/236
    Flickr Slideshow Flickr Widget
  • 52. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. Contemporary Jewish Museum
    • http://www.thecjm.org/index.php?option=com_content&task=view&view=article&id=80
  • 53. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum
    • http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)
  • 54. Nutzung von Fotoplattformen im Kulturbereich
    • Kulturinitiative New Generation: http://www.flickr.com/photos/38748890@N02
    • Duisburger Philharmoniker http://www.flickr.com/photos/philharmoniker
    • Museum voor Communicatie/ Den Haag http://www.flickr.com/photos/zeestraat
    • Chicago Opera Theater http://www.flickr.com/photos/chicagooperatheater
    • Contemporary Jewish Museum, Flickr Galerie in die Website integriert http:// tinyurl.com /o2qqhp
    • Contemporary Jewish Museum, Flickr Gruppe http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool
    • stARTconference, Flickr Gruppe: http://www.flickr.com/groups/1235853@N21
    • Tate Gallery: Fotoprojekte über Flickr mit Einbindung der Besucher, z.B. „Street or Studio“ http:// tinyurl.com /6583xk
  • 55. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo
    • Videofilme hochladen , mit Tags versehen, kommentieren
    • Videos können von anderen Nutzern kommentiert, bewertet und als Favoriten gespeichert werden
    • Urheberrecht : Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen
    • Jedes Video hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
    • Videokanal anlegen (kann von anderen Nutzern abonniert werden)
    • Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook)
    • Vernetzung, Verbreitung
    • Videos liegen bei YouTube/Vimeo, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
    • Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    • Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung
    • Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com
  • 56. Beispiel YouTube Video: R.E.M. Losing My Religion
    • http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c , über 5 Mio Aufrufe
  • 57. Beispiel YouTube Video: Kinderband FireFlowers, We Are The FireFlowers
    • http://www.youtube.com/watch?v=8mYzXRNamBY
  • 58. Beispiel YouTube-Video: Trailer „Kabale und Liebe“, Schaubühne Berlin
    • http:// www.youtube.com / watch?v=xZchYVTvPew (~2.500 Aufrufe)
  • 59. Videokanäle, Bsp. YouTube Kanal Schaubühne Berlin
    • http://www.youtube.com/schaubuehne
  • 60. Video ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video
    • http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107
  • 61. Nutzung Videoplattformen im Kulturbereich
    • Schaubühne Berlin, YouTube Kanal: http:// www.youtube.com/schaubuehne
    • Münchner Kammerspiele, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/mkammerspiele
    • Städel Museum YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/staedelmuseum
    • AugusTheater, YouTube Kanal:
    • http://www.youtube.com/user/AuGuSTheater
    • Museum of Modern Art, YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/MoMAvideos
    • Duisburger Philharmoniker, Vimeo: http://www.vimeo.com/duphilharmoniker
    • Austin Museum of Digital Art, Vimeo Channel: http://vimeo.com/channels/amoda
    • HD Street Theater, Vimeo Channel: http://vimeo.com/channels/6513
  • 62. Wikis
    • Wiki: Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern direkt online geändert werden können
    • Gemeinsam online an Texten arbeiten
    • Kollaboratives Sammeln von Wissen
    • Im Kulturbereich einsetzbar: Im Projektmanagement + zur Online Kollaboration, als interne oder externe Wissensdatenbank (intern: Mitarbeiterwiki, extern: Fachwikis und Wikipedia); als PR-Instrument (Wikipedia, eigenes Fachwiki)
  • 63. Wikipedia
    • Größte Online Enzyklopädie , große Community
    • Darf sich jeder in die Wikipedia eintragen? Wikipedia ist kein allgemeines Personen-, Vereins-, Organisationen- oder Firmenverzeichnis. Nicht jeder Gegenstand ist für die Wikipedia relevant.  Relevanz-Kriterien : http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien , z.b. hier für Musiker + Komponisten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien#Musiker_und_Komponisten
    • Stil: Fachtexte (nicht im Stil eines Blogs, Ihre persönliche Meinung ist hier nicht gefragt). Mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel
    • Fotos + Grafiken einbinden (Bsp: Neues Museum, Berlin: http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
    • Bald möglich: Videos einbinden
    • Kultureinrichtungen sollten sich um ihren Wikipedia-Eintrag kümmen!
  • 64. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (1)
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
  • 65. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (2)
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
  • 66. Wikipedia-Einträge von Kulturbetrieben
    • Neues Museum Berlin http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
    • Museum of Modern Art, englischsprachiger Wikipedia-Eintrag: http:// en.wikipedia.org / wiki / Museum_of_Modern_Art
    • Museum of Modern Art, deutschsprachiger Wikipedia- Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Museum_of_Modern_Art
    • Semperoper, Dresden: http://de.wikipedia.org/wiki/Semperoper
    • Städel Museum: http:// de.wikipedia.org / wiki /St%C3%A4del
    • Schirn Kunsthalle: http:// de.wikipedia.org / wiki / Schirn_Kunsthalle_Frankfurt
    • AugusTheater Neu Ulm: http://de.wikipedia.org/wiki/AuGuSTheater_Neu-Ulm
  • 67. Online Verzeichnisse und Online Veranstaltungskalender
    • Online-Verzeichnis Webmuseen.de: http:// webmuseen.de (eher „Web 1.0“ – kein Austausch möglich, keine Bewertungen…)
    • Webmuseen.de, Eintrag Städel Museum: http:// webmuseen.de /st%C3%A4del-museum-frankfurt-am-main.html
    • Online-Veranstaltungskalender Kulturkurier: http:// www.kulturkurier.de („Web 1.0“)
    • Online-Veranstaltungskalender der Städte / Regionen wie z.B. in Berlin http:// www.berlin.de („Web 1.0“)
    • Kulturclub.de http:// www.kulturclub.de (mit Bewertung, Empfehlungen, Anlegen von Foren und Freundeskreisen, wird aber noch nicht sehr stark genutzt)
    • Berlinische Galerie auf kulturclub.de http:// tinyurl.com /op47m6
    • Kulturlinxx http:// www.kulturlinxx.de ähnlich Kulturclub.de
  • 68. Bewertungsplattform Qype
    • http://www.qype.com , Bewertungen (Sterne) und Beschreibungen von Usern für User
    • Qype, Schirn Kunsthalle Frankfurt http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main (12 Bewertungen, 5 Sterne)
    • Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin (66 Bewertungen, 5 Sterne)
    • Qype, Thalia Theater Hamburg (17 Bewertungen, 5 Sterne) http://www.qype.com/place/2681-Thalia-Theater-GmbH-Hamburg
  • 69. Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc.
    • Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http:// lifestream.fm
    • Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter
  • 70. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • http://www.kultur-projekte.net
    • http://www.4culture.net
    • http:// www.startconference.org
    • Blogs
    • http:// kulturmarketingblog.de
    • http:// newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http:// twitter.com / karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner