Workshop Kommunikation 2.0 in der Jugend- Bildungs und Kulturarbeit

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Workshop / Arbeitsgruppen Fachforum Pluspunkt Kultur, Dezember 2009
Kommunikation 2.0 in der Jugend-, Bildungs- und Kulturarbeit - wie kann man dafür Web 2.0 / Social Media einsetzen?

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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing , Facebook oder Linked In , bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen. Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt. Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden? Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…) Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Marketing und PR zwei getrennte Disziplinen (und unter Marketing wurde hauptsächlich Werbung verstanden). Einerseits gab es die Werbung in den Massenmedien , mit sorgfältig konstruierten Werbebotschaften aus der Marketingabteilung. Andererseits gab es die PR , über die man eine günstige öffentliche Meinung für sein Unternehmen/ sein Produkt / seine Kultureinrichtung schaffen konnte. Fokus der PR lag auf  der Pressearbeit. Damit richtete man sich an Journalisten, die das Tor zur Öffentlichkeit darstellten .
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Eyelevel: Geschrieben von einem 6-köpfigen Team , darunter die Chef-Kuratorin und die Verantwortliche für Publikationen. Die anderen gehören der Abteilung “New Media Initiatives” an (von so einer Abteilung habe ich in einem deutschen Museum noch nie etwas gehört…); ca. 5 Beiträge im Monat
  • Eyelevel: Geschrieben von einem 6-köpfigen Team , darunter die Chef-Kuratorin und die Verantwortliche für Publikationen. Die anderen gehören der Abteilung “New Media Initiatives” an (von so einer Abteilung habe ich in einem deutschen Museum noch nie etwas gehört…); ca. 5 Beiträge im Monat
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Brooklynmuseum ~ 23.000 Followers, Links zu Blogposts kommen automatisch rein über Twitterfeed, Shelley Bernstein twittert auch selbst aktiv + persönlich, @replies welcome
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Facebook: Gruppen oder Fanseiten; mittlerweile sehen die ziemlich ähnlich aus. Unterschied: Gruppe kann jeder anlegen (z.B. auch ein Fan), Fanseiten darf nur ein Mitarbeiter des Museums anlegen MySpace: Sie können Ihre MySpace Seite selbst gestalten – Facebook-Seiten sehen alle gleich aus
  • Workshop Kommunikation 2.0 in der Jugend- Bildungs und Kulturarbeit

    1. 1. Kommunikation 2.0 in der Jugend- Bildungs und Kulturarbeit Fachforum Pluspunkt Kultur, Dezember 2009
    2. 2. Was wir heute vorhaben <ul><li>Was ist das Web 2.0? (Begriff, Kennzeichen, Voraussetzungen, um zu starten, Einsatzgebiete im Bereich Jugend- Bildungs- und Kulturarbeit) </li></ul><ul><li>Neue Regeln für die Kommunikation im Web 2.0 </li></ul><ul><li>Die Tools : Blogs, Podcasts, Microblogs, z.B. Twitter, Online Communities / Social Networks, Fotoplattformen (z.B. Flickr), Videoplattformen (z.B. YouTube), Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform), Aggregationstools (z.B.Friendfeed), Social Bookmarking (z.B. Delicious). Wie funktionieren sie, wie setzen Sie sie ein und welchen Nutzen bringen sie? Vorstellung der Tools und Beispiele aus dem Bereich der Jugend- Bildungs- und Kulturarbeit </li></ul><ul><li>Die einzelnen Tools verbinden </li></ul><ul><li>Diskussion, Erfahrungsberichte… </li></ul>
    3. 3. Aufgabe 1: Was ist das Web 2.0? <ul><li>Kennzeichen, Schlagworte? </li></ul>
    4. 4. Aufgabe 1: Was ist das Web 2.0? <ul><li>Flipchart Gruppe 1 </li></ul>
    5. 5. Aufgabe 1: Was ist das Web 2.0? <ul><li>Flipchart Gruppe 2 </li></ul>
    6. 6. Was ist das Web 2.0? <ul><li>„ Mitmach-Web“ </li></ul><ul><li>Neue Art der Internetnutzung </li></ul><ul><li>Internet hat sich vom Informationsmedium immer mehr zum Austauschmedium entwickelt </li></ul><ul><li>Philosophie und keine Technologie </li></ul><ul><li>Definition: Es gibt keine verbindliche Definition für den Begriff (der Begriff wurde geprägt von Tim O`Reilly, der 2004 einen griffigen Namen für eine Konferenz suchte) </li></ul>
    7. 7. Kennzeichen des Web 2.0 <ul><li>Jeder kann mitmachen. </li></ul><ul><li>Austausch, Interaktivität + Partizipation . Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein. </li></ul><ul><li>Vernetzung : Der Betreiber der Website/ Blog/Forum vernetzt sich - mit seinen Usern (Leser, Besucher der Website) - mit anderen Betreibern (oder beim Blog: Bloggern) Die User vernetzen sich untereinander </li></ul><ul><li>Das Web als Plattform (Dokumente, Fotos etc. liegen nicht mehr auf dem eigenen Rechner sondern im Netz, Zugriff von überall auf der Welt möglich, gemeinsames Bearbeiten über Ländergrenzen hinweg. Bsp. Google Docs, Wikis, Flickr) </li></ul><ul><li>Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Bsp: Wikipedia, Open Source Software) </li></ul><ul><li>Perpetual Beta </li></ul>
    8. 8. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0 im Kultur- und Bildungsbereich <ul><li>„ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich </li></ul><ul><li>Marketing + PR </li></ul><ul><li>Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung </li></ul><ul><li>Kultur- und Bildungsvermittlung </li></ul><ul><li>Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen </li></ul><ul><li>Projektmanagement + Online Zusammenarbeit </li></ul><ul><li>Kollaboratives Schaffen (von Kunst / Musik…) </li></ul>
    9. 9. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 <ul><li>Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, </li></ul><ul><li>http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1 </li></ul>
    10. 10. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 <ul><li>Top-Down </li></ul><ul><li>Der Großteil der Kommunikation nach außen erfolgte nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler </li></ul><ul><li>Marketing und PR wurden als zwei getrennte Disziplinen betrachtet: - die Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - die PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten stellten das Tor zur Öffentlichkeit dar. </li></ul>
    11. 11. Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0 <ul><li>Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Kunden/Besuchern möglich </li></ul><ul><li>Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren , sie sind nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich bekannt zu machen und seinen Standpunkt der Öffentlichkeit darzustellen </li></ul><ul><li>Kommunikation: One to many (Kommunikation über Massenmedien)  One to one: (Web 1.0 + Direktmarketing: Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…) </li></ul><ul><li>Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt : Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Fans verbreiten Ihre Botschaften - Sie haben dabei aber nicht mehr die volle Kontrolle. </li></ul>
    12. 12. Neue Regeln für die Kommunikation <ul><li>Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung </li></ul><ul><li>Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Teilhabe + Einbezug der Kunden/Besucher. Zuhören, nicht nur Informationen rauspusten! </li></ul><ul><li>Authentizität: Im Web 2.0 geht es nicht um perfekte Formulierungen, sondern eine persönliche + lebendige Darstellung Ihrer Einrichtung und der Personen, die dahinter stehen </li></ul><ul><li>Transparenz : Liefern Sie Hintergrundberichte und lassen Sie Personen zu Wort kommen, die in Ihren Pressemitteilungen nicht zu Wort kommen </li></ul>
    13. 13. Aufgabe 2: Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können?
    14. 14. Aufgabe 2: Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können? Flipchart Gruppe 1
    15. 15. Aufgabe 2: Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können? Flipchart Gruppe 2
    16. 16. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können <ul><li>Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Besucher einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden. </li></ul><ul><li>Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt </li></ul><ul><li>Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können </li></ul><ul><li>Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können </li></ul><ul><li>Sie wollen Ihr Haus authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren) </li></ul>
    17. 17. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten <ul><li>Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander und überlegen, ob Ihre Einrichtung damit klar kommt. </li></ul><ul><li>Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften , denn Sie müssen wissen, WAS sie sagen wollen bevor Sie sich Gedanken darüber machen, mit welchen Tools Sie das sagen. </li></ul><ul><li>Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) und überlegen, welche davon in Ihren Kommunikationsmix passen und wie Sie sie kombinieren. Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie). </li></ul>
    18. 18. Die Tools – Technik und Kosten <ul><li>Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. </li></ul><ul><li>Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv </li></ul>Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
    19. 19. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>Podcasts </li></ul><ul><li>Microblogs, z.B. Twitter </li></ul><ul><li>Online Communities / Social Networks </li></ul><ul><li>Fotoplattformen, z.B. Flickr </li></ul><ul><li>Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo </li></ul><ul><li>Wikis, Wikipedia </li></ul><ul><li>Online Veranstaltungskalender </li></ul><ul><li>Qype (Empfehlungsplattform) </li></ul><ul><li>Aggregationstools (z.B.Friendfeed) </li></ul><ul><li>Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
    20. 20. Aufgabe 3: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website?
    21. 21. Aufgabe 3: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website? Flipchart Gruppe 1
    22. 22. Aufgabe 3: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website? Flipchart Gruppe 2
    23. 23. Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Website, deren Inhalt aus Beiträgen in Nachrichtenform besteht </li></ul><ul><li>Beiträge orientieren sich an Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste) </li></ul><ul><li>Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden </li></ul><ul><li>Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser </li></ul><ul><li>Hoher Vernetzungsgrad über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , der „Blogosphäre“. </li></ul><ul><li>Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren </li></ul><ul><li>Aktualität: In einem guten Blog werden häufig (mindestens 1 mal pro Woche) neue Beiträge erstellt. </li></ul>
    24. 24. Blogbeispiel <ul><li>http:// kulturmarketingblog.de </li></ul>
    25. 25. Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk <ul><li>Blogosphäre 3-D </li></ul><ul><li>Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html </li></ul>
    26. 26. Worüber bloggen? <ul><li>Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen… </li></ul><ul><li>Hintergrundberichte (Personen hinter der Einrichtung, Gebäude, Geschichte…) </li></ul><ul><li>Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Besucher, Kinder/Jugendlichen etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…) </li></ul><ul><li>Probenarbeit </li></ul><ul><li>Ankündigungen </li></ul><ul><li>Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung) </li></ul><ul><li>Allgemeine Diskussionen zum Thema </li></ul>
    27. 27. Wie Bloggen? <ul><li>Schreiben Sie so, dass Ihre Zielgruppe (Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrer, Sponsoren der Einrichtung?) sich angesprochen fühlt! </li></ul><ul><li>Persönlichkeit reinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben </li></ul><ul><li>Lassen Sie Mitarbeiter, Besucher, Teilnehmer ( Kinder, Jugendliche!!) zu Wort kommen – z.B. indem Sie diese um Artikel, Interviews, Fotos, Videos… bitten. </li></ul><ul><li>Transparenz ! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden. Keine „admin“-Artikel! </li></ul><ul><li>Bloggen = Dialog. Nehmen Sie den Rückkanal ernst (Kommentarfunktion), starten Sie den Dialog mit den Lesern! </li></ul><ul><li>Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger </li></ul><ul><li>Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Programmhefte, keine wissenschaftlichen Abhandlungen </li></ul>
    28. 28. Kinder und Jugendliche einbeziehen <ul><li>Beispiel New Generation Berlin </li></ul><ul><li>http://www.new-generation-berlin.de </li></ul><ul><li>Afrikanisch-deutsche Kinder- </li></ul><ul><li>Musical- Gruppe, Kinder sind </li></ul><ul><li>zwischen 3 und 12 Jahre alt, </li></ul><ul><li>Autorenzugänge für die Kinder </li></ul><ul><li>(ab 6 Jahre). </li></ul><ul><li>Technisch in Wordpress leicht </li></ul><ul><li>möglich, anfangs Hilfestellung </li></ul><ul><li>bei Texten und Bilderupload. </li></ul>
    29. 29. Kinder und Jugendliche einbeziehen <ul><li>Beispiel Straßen Blog VAJA Bremen: </li></ul><ul><li>http://www.vaja-bremen.de/blog </li></ul><ul><li>„ Hier schreiben VAJA-Mitarbeiter </li></ul><ul><li>und Jugendliche über Erlebnisse </li></ul><ul><li>und Anekdoten aus dem Alltag </li></ul><ul><li>und von der Straße. Hast Du Inter- </li></ul><ul><li>esse, eigene Beiträge zu schreiben? </li></ul><ul><li>Einfach eine Mail mit folgenden </li></ul><ul><li>Infos an recl(at)vaja-bremen.de </li></ul><ul><li>schicken und Du bekommst die </li></ul><ul><li>Daten für Dein persönliches </li></ul><ul><li>Blog-Konto“ </li></ul>
    30. 30. Kinder und Jugendliche einbeziehen <ul><li>Beispiel Jugendzeitung Utopia. </li></ul><ul><li>http://www.jugendzeitung.net </li></ul><ul><li>Jugendliche schreiben für </li></ul><ul><li>Jugendliche, Texte werden </li></ul><ul><li>nicht selbst eingestellt, </li></ul><ul><li>sondern in die Redaktion </li></ul><ul><li>geschickt und lektoriert. </li></ul><ul><li>Läuft auf Wordpress.com. </li></ul>
    31. 31. Kinder und Jugendliche einbeziehen <ul><li>Beispiel The New Children`s </li></ul><ul><li>Museum, </li></ul><ul><li>http://www.thinkplaycreate.org </li></ul><ul><li>veröffentlicht Briefe und </li></ul><ul><li>Zeichnungen von Kindern </li></ul><ul><li>im Museumsblog </li></ul><ul><li>http://www.thinkplaycreate.org/blog/?p=986 </li></ul>
    32. 32. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Auftritte <ul><li>Bsp. New Generation Berlin, Auftritt beim Karneval der </li></ul><ul><li>Kulturen http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 </li></ul><ul><li>„ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß </li></ul><ul><li>gemacht. </li></ul><ul><li>Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll. </li></ul><ul><li>Wir haben natürlich versucht immer zu lächeln </li></ul><ul><li>(manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz </li></ul><ul><li>vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz </li></ul><ul><li>Schön Muskelkater.“ </li></ul><ul><li>(Lena, 10 Jahre alt) </li></ul>
    33. 33. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Auftritte
    34. 34. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Hintergrundberichte <ul><li>Bsp. Jugendorchester Weseke, Bericht über ein </li></ul><ul><li>Probenwochenende http://jugendorchester-weseke.de/Jugendorchester/Blog/Eintr%C3%A4ge/2009/9/21_Probenwochenende_2009.html </li></ul><ul><li>„ Am Freitag ging´s los: Wir fuhren für ein Wochenende nach </li></ul><ul><li>Raesfeld...Dort angekommen, wurden wir in Gruppen eingeteilt: </li></ul><ul><li>1.Film drehen mit Max und Fabian </li></ul><ul><li>2.Plakat entwerfen mit Kathi </li></ul><ul><li>3.Ansagen schreiben mit Kathi </li></ul><ul><li>(…) Am Samstag Vormittag probten wir mit dem gesamten </li></ul><ul><li>Orchester wieder unsere Konzertstücke und versuchten ein </li></ul><ul><li>Mikrophon für Theresa anzuschließen, was leider misslang, da </li></ul><ul><li>Der Adapter fehlte. (…) Zum Mittagessen gab es Fladenbrote </li></ul><ul><li>zum selber füllen…“ </li></ul>
    35. 35. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Fotos sprechen lassen <ul><li>Beispiel VAJA Blog, „Punk-Projekt“: http://www.vaja-bremen.de/blog/alles-bleibt-aber-anders-bilder-und-eindruecke/2009/09/17/#more-1351 </li></ul><ul><li>Das Wetter war gut, der Bahnhofsvorsteher unkooperativ, die </li></ul><ul><li>Jugendlichen gut gelaunt, und Leverkusen gewinnt 3:2. </li></ul><ul><li>Insgesamt ein sehr gelungener Samstag Nachmittag. </li></ul><ul><li>Hier einige Eindrücke </li></ul>
    36. 36. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Fotos sprechen lassen http:// www.vaja-bremen.de / blog / alles-bleibt-aber-anders-bilder-und-eindruecke /2009/09/17/#more-1351
    37. 37. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? <ul><li>??? </li></ul>
    38. 38. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? <ul><li>Flipchart Gruppe 2 </li></ul>
    39. 39. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für die Kinder /Jugendlichen, Musiker, Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. </li></ul><ul><li>Marketing / PR: Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit, Steigerung des Bekanntheitsgrades . (Blogs werden von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten, Blogbeiträge werden gern zitiert und verlinkt und verbreiten sich rasch im Netz), Erreichen neuer Zielgruppen (Besucher, Teilnehmer), Imageaufbau oder Verbesserung des Images </li></ul><ul><li>Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung der Einrichtung. „Die Einrichtung“ ist abstrakt und unnahbar. Besucher/Teilnehmer identifizieren sich mit den Menschen, die dahinter stehen – im Blog können Sie diese zeigen oder selbst zu Wort kommen lassen – persönlich und ungefiltert! </li></ul>
    40. 40. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Austausch und Kontaktpflege mit den Stakeholdern (Besucher, Teilnehmer, Unterstützer…) auf unkomplizierte Weise </li></ul><ul><li>Aufbau und Pflege eines Netzwerks (Stakeholder, andere Einrichtungen). </li></ul><ul><li>Ressourcen beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.). </li></ul><ul><li>Instrument der Kultur- und Bildungsvermittlung </li></ul>
    41. 41. Blogs aus dem Bereich Jugendarbeit / Jugendkultur (1) <ul><li>Blog der Kulturinitiative „New Generation“: http://www.new-generation-berlin.de (Kinder-Musical-Projekt) </li></ul><ul><li>Blog der VAJA Bremen (Akzeptierende Jugendarbeit) http://www.vaja-bremen.de/blog/ </li></ul><ul><li>Blog der Modern Music School, Mitloedi (Schweiz): http://modernmusicschool.blogspot.com (etwas verwirrend ist hier, dass die Website auch als Blog geführt ist: http://info-musicschool.blogspot.com . Besser wäre es, diese beiden Seiten zusammenzuführen, bspw. über Wordpress.org) </li></ul><ul><li>Blog der Musikschule Leipzig: http ://blog.musikschule-leipzig.de (leider eher wie PR-Texte geschrieben. Warum werden die Kinder nicht einbezogen?) </li></ul><ul><li>Blog des Jugendorchesters Weseke: http://jugendorchester-weseke.de/Jugendorchester/Blog/Blog.html </li></ul><ul><li>Blog der Kinderband „FireFlowers“ (MySpace): http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAllCustom&friendId=476952832&swapped=true </li></ul><ul><li>Blog der JugendKunstSchule Hanau: http://jukshanau.blogspot.com (leider nicht viel mehr als Programmhinweise. Jugendliche kommen nicht zu Wort) </li></ul><ul><li>Kinderseite + Blog der Duisburger Philharmoniker: http://www.klasse-klassik.de (leider nicht kindgerecht getextet, Kinder kommen nicht zu Wort) </li></ul>
    42. 42. Blogs aus dem Bereich Jugendarbeit / Jugendkultur (2) <ul><li>Blog des Kinderchors PSS 22 CHORUS aus http://ps22chorus.blogspot.com </li></ul><ul><li>Blog des Jugendsynfonieorchesters „Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolivar“, Venezuela: http://www.sjvsb.com </li></ul><ul><li>Blog des Kindermuseums „the new children`s museum“, San Diego: http:// www.thinkplaycreate.org / blog </li></ul><ul><li>Blog des Providence Children`s Museum: http:// providencechildrensmuseum.blogspot.com </li></ul><ul><li>First Stage Childrens Theater Blog: http://firststagechildrenstheater.blogspot.com </li></ul>
    43. 43. Blog? Oder Website? Oder beides? <ul><li>Sie können ein Blog </li></ul><ul><li>neben Ihrer Website betreiben, dann sollten Sie es an prominenter Stelle von Ihrer Website aus verlinken . Bsp: Providence Children`s Museum http://www.childrenmuseum.org– Weblog http://providencechildrensmuseum.blogspot.com </li></ul><ul><li>anstelle einer Website betreiben – mittlerweile ist z.b. Wordpress wunderbar als CMS nutzbar. Neben dem eigentlichen Blogteil können Sie auch statische Seiten anlegen („Über uns“, Programm, etc.). Bsp: Kinder-Musicalgruppe New Generation http://www.new-generation-berlin.de </li></ul>
    44. 44. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? <ul><li>Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden) </li></ul><ul><li>Z.B. http://wordpress.org (Beispiele: Kulturinitiative: http://www.new-generation-berlin.de , Musikschule Berlin: http://www.musik-schule-berlin.de , Musikschule Leipzig: http:// blog.musikschule-leipzig.de ) </li></ul><ul><li>http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle: http:// www.buehnen-halle.de ) </li></ul><ul><li>Webbasiert / gehostetes Blog </li></ul><ul><li>http://de.wordpress.com (Bsp: Bandblog „Plan B“: http://bandplanb.wordpress.com) </li></ul><ul><li>http://www.blogger.com (Bsp: First Stage Children`s Theater, http:// firststagechildrenstheater.blogspot.com ) </li></ul><ul><li>https://www.typepad.com (Bsp: British Library: http://britishlibrary.typepad.co.uk ) </li></ul>
    45. 45. Was ist ein Podcast? <ul><li>Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird </li></ul><ul><li>Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder einfach ein Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos oder MP3 veröffentlichen. Üblicherweise auch Kommentarfunktion + abonnieren per RSS-Feeds möglich </li></ul><ul><li>Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören </li></ul><ul><li>Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders </li></ul><ul><li>Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt. </li></ul>
    46. 46. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. Junge Deutsche Philharmonie <ul><li>Videopodcast </li></ul><ul><li>Junge Deutsche </li></ul><ul><li>Philharmonie, </li></ul><ul><li>Spezieller Bereich </li></ul><ul><li>auf der Website </li></ul><ul><li>für den Podcast http://www.jdph.de/aktuelles/videopodcasts </li></ul>
    47. 47. Fotoplattformen: Bsp. Flickr <ul><li>Verbreitung, Vernetzung </li></ul><ul><li>Fotos liegen bei Flickr, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog) </li></ul><ul><li>Fotos hochladen , mit Tags, Namen und Kommentaren versehen, in Alben (öffentlich od. privat) sortieren </li></ul><ul><li>Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen </li></ul><ul><li>Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden </li></ul><ul><li>Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden </li></ul><ul><li>Gemeinsame Bildersammlung : Gruppe bei Flickr eröffnen und Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen) </li></ul><ul><li>Jedes Foto hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann </li></ul><ul><li>Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen </li></ul><ul><li>Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich </li></ul><ul><li>Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com </li></ul>
    48. 48. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin </li></ul>Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
    49. 49. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin <ul><li>http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen </li></ul>Flickr Slideshow Flickr Widget
    50. 50. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. Contemporary Jewish Museum <ul><li>http://www.thecjm.org/index.php?option=com_content&task=view&view=article&id=80 </li></ul>
    51. 51. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum <ul><li>http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members) </li></ul>
    52. 52. Nutzung von Fotoplattformen im Bereich Jugendarbeit / Jugendkultur <ul><li>Kulturinitiative New Generation http:// www.flickr.com / photos / newgeneration-berlin </li></ul><ul><li>Kinderband FireFlowers http://www.flickr.com/photos/fireflowers </li></ul><ul><li>Musikschule Horrenberg-Dielheim e.V. http://www.flickr.com/photos/26600919@N04 </li></ul><ul><li>Klasse Klassik, Kinder- und Jugendprojekt der Duisburger Philharmoniker: http:// www.flickr.com / photos / philharmoniker / collections /72157621756474241 </li></ul><ul><li>The New Children`s Museum, San Diego: http:// www.flickr.com / photos / thenewchildrensmuseum </li></ul>
    53. 53. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo <ul><li>Verbreitung, Vernetzung </li></ul><ul><li>Videos liegen bei YouTube/Vimeo, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog) </li></ul><ul><li>Videofilme hochladen , mit Tags + Titel versehen, kommentieren </li></ul><ul><li>Videos können von anderen Nutzern kommentiert, bewertet und als Favoriten gespeichert werden </li></ul><ul><li>Jedes Video hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann </li></ul><ul><li>Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook) </li></ul><ul><li>Videokanal anlegen (kann von anderen Nutzern abonniert werden) </li></ul><ul><li>Urheberrecht : Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen </li></ul><ul><li>Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich </li></ul><ul><li>Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung </li></ul><ul><li>Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com </li></ul>
    54. 54. Beispiel YouTube Video: „JUST DANCE“ by Lady Gaga, PS22 Chorus <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=h0FPZolbYns , (~1,5 Mio Aufrufe!) </li></ul>
    55. 55. Beispiel YouTube Video: Kinderband FireFlowers, We Are The FireFlowers <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw </li></ul>
    56. 56. Videokanäle, Bsp. YouTube Kanal Kinderband FireFlowers <ul><li>http://www.youtube.com/user/FireFlowersBerlin </li></ul>
    57. 57. Video ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video <ul><li>http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 </li></ul>
    58. 58. Nutzung Videoplattformen im Bereich Jugendarbeit / Jugendkultur <ul><li>Mädchenband Fireflowers (Berlin), YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/FireFlowersBerlin </li></ul><ul><li>Kulturinitiative „New Generation“ (Berlin), Vimeo-Kanal: http://vimeo.com/channels/newgenerationberlin , YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/newgenerationberlin </li></ul><ul><li>Jugendband „The Covers“ (Hamburg), YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/TheCovers1 </li></ul><ul><li>Buxtehuder Jugendorchester, Video „Bizet - live in der Halepaghen-Aula “ auf MySpace Videos: http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&VideoID=13178650 </li></ul><ul><li>YouTube Channel des Kinderchors PS22 Chorus (USA) http:// www.youtube.com / user / agreggofsociety , z.B. &quot;JUST DANCE&quot; by Lady Gaga http:// www.youtube.com /watch?v=h0FPZolbYns (~ 1,4 Mio Aufrufe, insgesamt haben PS22-Videos bisher über 13 Mio Aufrufe!!) </li></ul><ul><li>YouTube Channel des polnischen Schlagzeugers Igor Falecki (7 Jahre alt): http://www.youtube.com/user/falek0 </li></ul><ul><li>Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolivar , YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/sjvsb </li></ul>
    59. 59. Was ist Twitter? <ul><li>Twittern = chatten mit vielen </li></ul><ul><li>Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS) </li></ul><ul><li>Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“) </li></ul><ul><li>Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen </li></ul><ul><li>Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden (Jeder abgesetzte Tweet hat eine eigene URL) </li></ul><ul><li>Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen), Z.B. Hinweise auf Ausstellungen, Blogeinträge, Neuigkeiten </li></ul><ul><li>Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (lässt sich auch automatisieren, z.B. über Twitterfeed http:// twitterfeed.com ) </li></ul><ul><li>Nicht nur Informationen absetzen, sondern Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege </li></ul><ul><li>Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell </li></ul><ul><li>Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca </li></ul>
    60. 60. Die wichtigsten Twitter-Begriffe <ul><li>@  jemanden persönlich ansprechen </li></ul><ul><li>DM  direct message </li></ul><ul><li>Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden </li></ul><ul><li>URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz) </li></ul><ul><li># Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht </li></ul>
    61. 61. Twitter-Beispiel: Duisburger Philharmoniker, Education Programm KlasseKlassik <ul><li>http://twitter.com/klasseklassik </li></ul>
    62. 62. Twitterer aus dem Bereich Jugend/Bildung/Kultur <ul><li>KlasseKlassik, das Education Programm der Duisburger Philharmoniker http:// twitter.com / klasseklassik </li></ul><ul><li>Musikschule “Spielmit” (Daun, Eifel): http://twitter.com/spielmit </li></ul><ul><li>First Stage Children`s Theater http://twitter.com/firststage </li></ul><ul><li>Providence Children'sMuseum: http:// twitter.com/ProvCM </li></ul><ul><li>The New Children`s Museum, San Diego: http://twitter.com/iheartncm </li></ul>
    63. 63. Tools rund um Twitter <ul><li>Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com </li></ul><ul><li>Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com </li></ul><ul><li>Twitter Suche http:// search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http:// search.twitter.com / advanced </li></ul><ul><li>Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com </li></ul><ul><li>Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me </li></ul><ul><li>Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden </li></ul><ul><li>Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup </li></ul>
    64. 64. Social Networks <ul><li>„ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. </li></ul><ul><li>Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Facebook http:// www.facebook.com , MySpace http:// www.myspace.com ) - Nutzer melden sich mit ihrem Facebook- oder MySpace Profil an </li></ul><ul><li>Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http://www.tribax.com ). Hat sich im Kulturbereich bisher nicht durchgesetzt. </li></ul><ul><li>Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren! </li></ul>
    65. 65. Facebook: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen </li></ul><ul><li>Fanseite anlegen </li></ul><ul><li>Gruppe anlegen (offen oder geschlossen) </li></ul><ul><li>Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Feste Elemente von Facebook + Widgets/Plugins) </li></ul><ul><li>Informationsseite anlegen, Hinweise auf Veranstaltungen etc. </li></ul><ul><li>Statusmeldung </li></ul><ul><li>Diskussionen </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul><ul><li>Fotos, Videos etc. einbinden, Fotoalben anlegen </li></ul><ul><li>Feeds einfließen lassen </li></ul>
    66. 66. Facebook Gruppe oder Fanseite <ul><li>Bsp: Facebook-Seite Musikschule Linz: anstatt einer Website </li></ul><ul><li>http://www.facebook.com/pages/Linz/Musikschule-Linz/101703763071?v=wall </li></ul>
    67. 67. Facebook-Seiten oder -Gruppen aus dem Bereich Jugendarbeit / Kultur <ul><li>Facebook Fanseite, Musikschule Linz (350 Fans) http://www.facebook.com/pages/Linz/Musikschule-Linz/101703763071?v=wall (Facebook-Seite anstelle einer Website) </li></ul><ul><li>Facebook Fanseite, Koblenzer Jugendtheater e.V. (~100 Fans) http://www.facebook.com/pages/Koblenzer-Jugendtheater-e-V/82761456830 </li></ul><ul><li>Facebook Fanseite, First Stage Children`s Theater (~500 Fans): http://www.facebook.com/firststage </li></ul><ul><li>Facebook Fanseite Providence Children'sMuseum (350 fans): http://www.facebook.com/pages/Providence-RI/Providence-Childrens-Museum/61418193798 </li></ul><ul><li>Facebook Fanseite des polnischen Schlagzeugers Igor Falecki, 7 Jahre alt (~500 Fans): http://www.facebook.com/pages/Igor-Falecki/47705231703 </li></ul>
    68. 68. MySpace: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen </li></ul><ul><li>Musiker- oder Bandprofil anlegen </li></ul><ul><li>Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Elemente von MySpace + Widgets/Plugins, mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook) </li></ul><ul><li>MP3, Videos, Fotos etc. einbinden </li></ul><ul><li>MySpace-Blog </li></ul><ul><li>Statusmeldung </li></ul><ul><li>Diskussionen (Foren) </li></ul><ul><li>Charts </li></ul><ul><li>Vernetzung </li></ul>
    69. 69. MySpace Seite, Bsp. Berliner Mädchenband FireFlowers <ul><li>http://www.myspace.com/fireflowersberlin </li></ul>
    70. 70. MySpace Seite, Bsp. Kölner Mädchenband PinkSticks <ul><li>http://www.myspace.com/pinkstickscologne </li></ul>
    71. 71. MySpace-Seiten von Kinder- und Jugendbands <ul><li>MySpace, Mädchenband Fireflowers (Berlin):   www.myspace.com / fireflowersberlin </li></ul><ul><li>Jugendband „The Covers“ (Hamburg): http://www.myspace.com/covershh </li></ul><ul><li>Kinderband „Die Kurzen Hosen“ (Düsseldorf) http://www.myspace.com/diekurzenhosen </li></ul><ul><li>Mädchenband PinkSticks (Köln) http://www.myspace.com/pinkstickscologne </li></ul><ul><li>Jungsband Havanashot (Köln): http://www.myspace.com/havanashot </li></ul><ul><li>Schlagzeuger Igor Falecki, 7 Jahre alt (Polen): http://www.myspace.com/109394773 </li></ul>
    72. 72. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll? <ul><li>Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Dafür eignet sich am besten ein Blog oder ein Podcast, es ist aber auch möglich, eine Facebook- oder MySpace Seite als Ausgangspunkt zu nehmen. </li></ul><ul><li>Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann ins Blog oder Facebook einzubinden. </li></ul><ul><li>Twitter kann als Ergänzung sinnvoll sein </li></ul><ul><li>Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Ausrichtung, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab – wo hält sie sich auf, was hat sie für Vorlieben? Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget. </li></ul>
    73. 73. Einmal durch`s Web und wieder zurück <ul><li>1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc. </li></ul><ul><li>Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm </li></ul><ul><li>Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com </li></ul><ul><li>Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter </li></ul>
    74. 74. Vielen Dank! <ul><li>Karin Janner, Berlin </li></ul><ul><li>http://www.kultur-projekte.net </li></ul><ul><li>http://www.startconference.org </li></ul><ul><li>http://www.4culture.net </li></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>http:// kulturmarketingblog.de </li></ul><ul><li>http:// newmarketingblog.de </li></ul><ul><li>Twitter + Social Networks </li></ul><ul><li>http:// twitter.com / karinjanner </li></ul><ul><li>https://www.xing.com/profile/Karin_Janner </li></ul><ul><li>http://www.facebook.com/karinjanner </li></ul>

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