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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing , Facebook oder Linked In , bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen. Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt. Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden? Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…) Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Marketing und PR zwei getrennte Disziplinen (und unter Marketing wurde hauptsächlich Werbung verstanden). Einerseits gab es die Werbung in den Massenmedien , mit sorgfältig konstruierten Werbebotschaften aus der Marketingabteilung. Andererseits gab es die PR , über die man eine günstige öffentliche Meinung für sein Unternehmen/ sein Produkt / seine Kultureinrichtung schaffen konnte. Fokus der PR lag auf  der Pressearbeit. Damit richtete man sich an Journalisten, die das Tor zur Öffentlichkeit darstellten .
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden. Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)

Transcript

  • 1. Web 2.0 für Kulturinstitutionen netzwerk junge ohren, Februar 2010
  • 2. Was ist das Web 2.0?
    • „ Mitmach-Web“
    • Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung
    • Web 1.0  Web 2.0 = Informationsmedium  Austauschmedium
    • Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0
    • Philosophie und keine Technologie
  • 3. Kennzeichen des Web 2.0
    • Jeder kann mitmachen.
    • Austausch, Interaktivität + Partizipation. Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein.
    • Vernetzung
    • Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)
    • Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Wikipedia, Open Source Software)
    • Perpetual Beta
  • 4. Wer nutzt das Web (2.0)?
    • Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2009
    Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 5. Was machen die Leute im Web?
    • Suchmaschinen (82%)
    • Emails (82%)
    • Homebanking (33%)
    • Onlinecommunities (27%)
    • Chat, Gesprächsforen (25%)
    • Download von Dateien (19%)
    • Onlinespiele (17%)
    • Musikdateien aus dem Internet (13%)
    • live im Internet Radio hören (12%)
    • Onlineaktionen (9%)
    • Onlineshopping (8%)
    Genutzte Onlineanwendungen 2009 mindestens einmal wöchentlich genutzt Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2009: n=1212) Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
  • 6. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet
            • 3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen
            • 210 Billionen e-Mails
            • 700.000 Neue Mitglieder auf Facebook
            • 5 Mio Tweets
  • 7. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0
    • „ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich
    • Marketing + PR, Selfmarketing
    • Kontakte knüpfen, Networking
    • Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung
    • Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung
    • Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen
    • Projektmanagement + Online Zusammenarbeit
    • Kollaboratives Schaffen
  • 8. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
    • Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger,
    • http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1
  • 9. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
    • Top-Down
    • Kommunikation nach außen: nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler
    • Marketing und PR zwei getrennte Disziplinen: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „das Tor zur Öffentlichkeit“
  • 10. Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0
    • Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Kunden/Besuchern
    • Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren
    • One to many (Massenmedien)  One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
    • Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt
  • 11. Neue Regeln für die Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!
    • Authentizität: Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen
    • Transparenz
  • 12. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
    • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Rückkanal!
    • Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)
    • Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    • Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    • Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen
  • 13. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten
    • Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrem Kulturbetrieb?)
    • Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen)
    • Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?
    • Wichtig: Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  • 14. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv
    Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 15. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung
    • Blogs
    • Podcasts
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Online Communities / Social Networks
    • Fotoplattformen, z.B. Flickr
    • Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
    • Wikis, Wikipedia
    • Online Veranstaltungskalender
    • Qype (Empfehlungsplattform)
    • Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    • Social Bookmarking (z.B. Delicious)
  • 16. Aufgabe: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website???
    • ???
  • 17. Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website?
    • Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge d. Beiträge)
    • Um sie später wieder zu finden: Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“)
    • Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
    • Hoher Vernetzungsgrad über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , („Blogosphäre“).
    • Abonnierbar per RSS-Feed
    • Aktualität: häufig (mind. 1 mal pro Woche) neue Beiträge
  • 18. Blogbeispiel
    • Kulturmarketing Blog http:// kulturmarketingblog.de
  • 19. Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk
    • Blogosphäre 3-D
    • Quelle: http:// datamining.typepad.com / gallery / blog-map-gallery.html
  • 20. Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen…
    • Hintergrundberichte (Personen hinter der Einrichtung, Gebäude, Geschichte…)
    • Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Besucher, Kinder/Jugendlichen etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
    • Probenarbeit
    • Ankündigungen
    • Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung)
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 21. Wie Bloggen?
    • Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!
    • Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben. Ihre Meinung ist gefragt!
    • Auch Mitarbeiter, Kunden, Besucher können zu Wort kommen
    • Transparenz ! Verfasser der Beiträge namentlich nennen. Keine „admin“-Artikel!
    • Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)
    • Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger!
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
  • 22. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. Wiener Kammeroper
    • Probenarbeit
    • Wiener Kammeroper, 30.1.2009:
    • „ Die Proben gehen voran! Auch wenn wir seit ein paar Tagen - aufgrund der Aufbauarbeiten - nicht mehr auf der Hauptbühne der Kammeroper probieren dürfen. Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem-Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“
  • 23. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Wiener Kammeroper
    • .
    http:// wienerkammeroper.blogspot.com /2009/01/ die-proben-gehen-voran-auch-wenn-wir.html
  • 24. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel New Generation Berlin
    • Auftritte
    • Karneval der Kulturen, Juni 2009
    • „ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß
    • gemacht.
    • Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll.
    • Wir haben natürlich versucht immer zu lächeln
    • (manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz
    • vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz
    • Schön Muskelkater.“
    • (Lena, 10 Jahre alt)
  • 25. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. New Generation Berlin http:// www.new-generation-berlin.de / wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen /107
  • 26. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck, Bsp. Duisburger Philharmoniker
    • Tourneebericht
    • Dacapo, Berichte über die Tournee Sommer 09 , Polen + Litauen
    • Zur Tournee gibt es 30 Blogbeiträge :
    • über die Konzerte
    • über Land und Leute
    • persönliche Eindrücke und
    • Aktivitäten der Musiker zwischen den Auftritten
    • illustriert durch zahlreiche Fotos und Videos.
    • http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-polen-und-litauen-519.html
  • 27. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker
    • Konzerte TOUR 2009 | 3. Concert | Slideshow | 100 Strings (Flickr Slideshow eingebunden)
    http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tour-2009-3concert-slideshow-100-strings-514.html
  • 28. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker
    • Persönliche Eindrücke:
    • „ Wir hatten für heute ein Foto-Shooting mit Jonathan Darlington angesetzt und gehofft, dass die Sonne nicht zu stark scheinen würde.
    • Dieser Wunsch wurde über Gebühr erfüllt: Wie Jonathan treffend bemerkte, regnete es “Cats and Dogs”. Aber ausgerüstet mit 2 großen Schirmen und einigen Plastiktüten, machten wir uns auf einen Weg, der nicht nur zu einigen der schönsten Orte in Vilnius führte, sondern auch Hintergründe für einige sehr gute Fotos lieferte.“
    • http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-tagebuch-070609-ii-510.html
  • 29. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. Duisburger Philharmoniker
    • Persönliche Perspektive der Musiker
    • „ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“
  • 30. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck Bsp. dacapo (Duisburger Philharmoniker) http:// www.dacapo-dp.de /allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 31. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Bsp. Künstlerin Susanne Haun http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/artikel-von-susanne-haun-in-der-art-graphic-nr-30 Bilder für sich sprechen lassen
  • 32. Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen???
    • ???
  • 33. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1)
    • Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit
    • Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen)
    • Erreichen neuer Zielgruppen
    • Imageaufbau oder Verbesserung des Images
    • als Agentur, Unternehmen, Freiberufler: Expertenstatus
    • Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung der Einrichtung oder der eigenen Person.
    • Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise
    • Aufbau und Pflege eines Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten
  • 34. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2)
    • Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.)
    • Instrument der Wissensvermittlung
    • Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten/Mitstreiter für seine Themen gewinnen
    • Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc.
    • Persönliche Weiterbildung (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanken, Links
    • Internes Blog: Hilfe bei der Projektzusammenarbeit
  • 35. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen
    • gerne schreiben
    • etwas zu erzählen haben
    • Begeisterung für sein Thema
    • Kontaktfreude + Spaß am Austausch mit anderen
    • mit Kritik umgehen können
    • keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung
    • Spaß am Teilen
    • Durchhaltevermögen
    • Experimentierfreude
  • 36. Blog? Oder Website? Oder beides?
    • Das Blog
    • neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: Duisburger Philharmoniker http://www.duisburger-philharmoniker.de - Blog dacapo http://www.dacapo-dp.de Bsp: SinnerSchrader http://www.sinnerschrader.de – Blog Fischmarkt http://www.fischmarkt.de
    • anstelle einer Website (z.b. Wordpress als CMS ) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Kinder-Musicalgruppe New Generation: http://www.new-generation-berlin.de Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de
  • 37. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
    • Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)
    • http://wordpress.org
    • http://www.joomla.de
    • Webbasiert / gehostetes Blog
    • http:// de.wordpress.com
    • http://www.blogger.com
    • https://www.typepad.com
    • http:// posterous.com
  • 38. Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
    • Design und Inhalt getrennt
    • Design über Templates / Themes wählbar
    • Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien)
    • Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    • Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)
    • Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
  • 39. Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper
    http:// rockinthemes.com /rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
  • 40. Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog
    http://kulturmarketingblog.de
  • 41. Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog
    http://www.spieltz.de/blog
  • 42. Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics
    http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
  • 43. Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog
    http://newmarketingblog.de
  • 44. Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin) bei Wordpress
    • Bsp. stARTconference
  • 45. Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten
    • Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen
    • Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com
    • Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http:// wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen - Einstellungen machen + losbloggen
  • 46. Aufgabe: Bloggen im Testblog
    • http://de.wordpress.com
  • 47. Aufgabe: Bloggen im Testblog
  • 48. Aufgabe: Bloggen im Testblog
    • Testblog: http://jungeohren.wordpress.com
  • 49. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen
    • Kommentarfunktion + RSS-Feed
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 50. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 51. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. The Philadelphia Orchestra
    • http:// podcast.philorch.org , Spezieller Podcast Bereich auf der Website
  • 52. Blog oder Podcast bekannt machen
    • Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    • Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren
    • In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    • Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten
    • Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    • Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)
    • Um Weiterempfehlung bitten (Social Bookmarking Leiste, tweetthis-Button)
    • Suchmaschinenoptimiert schreiben
    • In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    • Blogparaden, Stöckchenwürfe etc.
  • 53. Fotoplattformen: Bsp. Flickr (1)
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Fotos liegen bei Flickr (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)
    • Fotos hochladen; Name, Tags, Beschreibung
    • Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten, als Favoriten speichern
    • Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden
    • Alben (öffentlich od. privat)
  • 54. Fotoplattformen: Bsp. Flickr (2)
    • Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden
    • Jedes Foto hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann
    • Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob herkömmliches Copyright oder Creative Commons Lizenz. Nur Fotos hochladen, die frei sind oder deren Rechte man besitzt!
    • Gemeinsame Bildersammlung: Gruppe bei Flickr
    • Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    • Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com
  • 55. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 56. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen
    Flickr Slideshow Flickr Widget
  • 57. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. stARTconference
    • http://www.startconference.org/2009/12/02/fotos-vom-starttogether-in-berlin
    Noch lebendiger mit Diensten wie z.B. Slide http://www.slide.com (einfach Flickr-Fotos hinein laden)
  • 58. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog
    • http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
  • 59. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum
    • http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)
  • 60. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo (1)
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Videos bei YouTube/Vimeo, nicht auf eigenem Webspace
    • Videofilme hochladen, Titel + Tags + Beschreibung
    • Andere Nutzer: kommentieren, bewerten, als Favoriten speichern
    • Jedes Video hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann
    • Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook )
  • 61. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo (2)
    • Urheberrecht: Nur Filme hochladen, deren Rechte man besitzt; herkömmliches Urheberrecht oder cc-Lizenz
    • Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    • Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung
    • Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com
  • 62. Beispiel Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c
    Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion (~8 Mio Aufrufe)
  • 63. Beispiel Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw
    Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers
  • 64. Beispiel Video
    • http:// www.youtube.com / watch?v=xZchYVTvPew
    Trailer „Kabale und Liebe“, Schaubühne Berlin (~3.500 Aufrufe)
  • 65. Beispiel Video
    • http://vimeo.com/6818788
    Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  • 66. Videokanäle
    • Bsp. Vimeo Kanal stARTconference
    http://vimeo.com/channels/start09
  • 67. Video ins Blog einbinden
    • http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107
    Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video ins Blog eingebunden
  • 68. Was ist Twitter (1)?
    • Twittern = chatten mit vielen
    • Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS)
    • Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
    • Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen
    • Tweets werden von Suchmaschinen gefunden (Jeder Tweet hat eigene URL)
  • 69. Was ist Twitter (2)?
    • Was können Sie twittern? - Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Events, Projekte)
    • Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (automatisieren, z.B. über Twitterfeed http://twitterfeed.com )
    • Nicht nur Infos absetzen, Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Beziehungsaufbau + Kontaktpflege mit Stakeholdern
    • Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell
    • Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca
  • 70. Was sehen Sie in Ihrem Twitter-Account?
    • Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
  • 71. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 72. Twitter-Seite individuell gestalten
    • http://twitter.com/stARTconference
  • 73. Twitter-Seite individuell gestalten
    • http://twitter.com/klasseklassik
  • 74. Twitter-Seite individuell gestalten
    • Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
    Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  • 75. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche, z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http:// search.twitter.com http:// search.twitter.com / advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com
    • Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me
    • Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden
    • Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 76. Tools rund um Twitter
    • Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  • 77. Social Networks
    • „ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http://www.tribax.com )
    • Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 78. Social Networks
    • http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 79. Social Networks
    • Australia
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    • Canada
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr
    • China
    • 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51
    • France
    • 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace
    • Germany
    • Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace
    • Italy
    • 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo
    • Russia
    • 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal
    • Spain
    • 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog
    • UK
    • 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace
    • USA
    • Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 80. Facebook: Ein paar Zahlen
    • Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.
    • Facebook unterstützt über 65 Sprachen
    • Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite
    • Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)
    Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  • 81. Facebook: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen
    • Fanseite anlegen
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen)
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten
    • Informationsseite anlegen, Hinweise auf Veranstaltungen etc.
    • Statusmeldung
    • Diskussionen
    • Vernetzung
    • Fotos, Videos etc. einbinden, Fotoalben anlegen
    • Feeds einfließen lassen
    • Inhalte mit anderen teilen
  • 82. Facebook Personenprofil
    • Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar,
    • Beispiel Facebook Profil Karin Janner
    http:// www.facebook.com / karinjanner
  • 83. Facebook Gruppe oder Fanseite
    • Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  • 84. MySpace: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen
    • Musiker- oder Bandprofil anlegen
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook)
    • MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
    • MySpace-Blog
    • Statusmeldung
    • Diskussionen (Foren)
    • Charts
    • Vernetzung
  • 85. MySpace Seite, Beispiel Band Radiohead http://www.myspace.com/radiohead
  • 86. MySpace Seite, Beispiel
    • Berliner Mädchenband FireFlowers http://www.myspace.com/fireflowersberlin
  • 87. MySpace Seite, Beispiel
    • Andy Warhol Museum, Pittsburgh http://www.myspace.com/theandywarholmuseum
  • 88. Und schon wieder ein neues Social Network
    • http://www.google.com/buzz
    Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz
  • 89. Mixxt Baukasten Community
    • Communitybaukasten, bei Bedarf zusammenklicken: Profile, Blogs, Foren, Wiki etc. http://www.mixxt.de
    Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“
  • 90. Mixxt Baukasten Community Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“, Teil 2 Mixxt www.mixxt.de
  • 91. Mixxt Baukasten Community
    • Und schon ist das Netzwerk fertig http://jungeohren.mixxt.org
  • 92. Mixxt Baukasten Community
    • Bsp. Für bestehende mixxt_Community: Deltaradio-Community http://mein.deltaradio.de (Jugendsender Hamburg + Schleswig Holstein)
  • 93. Mixxt Baukasten Community
    • Angepasst an die CI
    Website http://www.deltaradio.de Community http://mein.deltaradio.de
  • 94. Wie viele Social Networks vertragen wir eigentlich?
    • Quelle: http://www.geekculture.com/joyoftech/index.html
  • 95. Online Verzeichnisse und Online Veranstaltungskalender
    • Online-Verzeichnis Webmuseen.de: http:// webmuseen.de (eher „Web 1.0“ – kein Austausch möglich, keine Bewertungen…)
    • Webmuseen.de, Eintrag Städel Museum: http:// webmuseen.de /st%C3%A4del-museum-frankfurt-am-main.html
    • Online-Veranstaltungskalender Kulturkurier: http:// www.kulturkurier.de („Web 1.0“)
    • Online-Veranstaltungskalender der Städte / Regionen wie z.B. in Berlin http:// www.berlin.de („Web 1.0“)
    • Kulturclub.de http:// www.kulturclub.de (mit Bewertung, Empfehlungen, Anlegen von Foren und Freundeskreisen, wird aber noch nicht sehr stark genutzt)
    • Berlinische Galerie auf kulturclub.de http:// tinyurl.com /op47m6
    • Kulturlinxx http:// www.kulturlinxx.de ähnlich Kulturclub.de
  • 96. Veranstaltungskalender KulturClub.de
    • Berlinische Galerie auf kulturclub.de http:// tinyurl.com /op47m6
  • 97. Bewertungsplattform Qype
    • http://www.qype.com , Bewertungen (Sterne) und Beschreibungen von Usern für User
    • Qype, Schirn Kunsthalle Frankfurt http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main (12 Bewertungen, 5 Sterne)
    • Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin (66 Bewertungen, 5 Sterne)
    • Qype, Thalia Theater Hamburg (17 Bewertungen, 5 Sterne) http://www.qype.com/place/2681-Thalia-Theater-GmbH-Hamburg
  • 98. Wikis
    • Wiki: Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern direkt online geändert werden können
    • Gemeinsam online an Texten arbeiten
    • Kollaboratives Sammeln von Wissen
    • Im Kulturbereich einsetzbar: Im Projektmanagement + zur Online Kollaboration, als interne oder externe Wissensdatenbank (intern: Mitarbeiterwiki, extern: Fachwikis und Wikipedia); als PR-Instrument (Wikipedia, eigenes Fachwiki)
  • 99. Wikipedia
    • Größte Online Enzyklopädie , große Community
    • Darf sich jeder in die Wikipedia eintragen? Wikipedia ist kein allgemeines Personen-, Vereins-, Organisationen- oder Firmenverzeichnis. Nicht jeder Gegenstand ist für die Wikipedia relevant.  Relevanz-Kriterien : http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien , z.b. hier für Musiker + Komponisten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien#Musiker_und_Komponisten
    • Stil: Fachtexte (nicht im Stil eines Blogs, Ihre persönliche Meinung ist hier nicht gefragt). Mehr dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel
    • Fotos + Grafiken einbinden (Bsp: Neues Museum, Berlin: http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
    • Bald möglich: Videos einbinden
    • Kultureinrichtungen sollten sich um ihren Wikipedia-Eintrag kümmen!
  • 100. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (1)
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
  • 101. Wikipedia-Eintrag, Bsp. Neues Museum Berlin (2)
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Museum_(Berlin)
  • 102. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
    • Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Dafür eignet sich am besten ein Blog oder ein Podcast, es ist aber auch möglich, eine Facebook- oder MySpace Seite als Ausgangspunkt zu nehmen.
    • Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann ins Blog oder Facebook einzubinden.
    • Twitter ist als Ergänzung sinnvoll
    • Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Ausrichtung, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab – wo hält sie sich auf (Alter, Interessen), was hat sie für Vorlieben? Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget.
  • 103. Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc.
    • Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm
    • Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
  • 104. Praxisbeispiel „Patient“ Junge Ohren
    • Website: vorhanden http://www.jungeohren.com
    • Blog: soll aufgesetzt werden. Blog soll neben der Website geführt + von dieser verlinkt werden Testblog: http://jungeohren.wordpress.com , umziehen auf eigene Domain (mit Wordpress.org)
    • Facebook Seite schon vorhanden http://www.facebook.com/pages/netzwerk-junge-ohren/247200332522
    • Twitter vorhanden, sollte optimiert werden http://twitter.com/jungeohren
    • Flickr: Account angelegt http:// www.flickr.com / photos /47449426@N08/ Jetzt müssen nur noch Fotos rein 
    • Vimeo: ebenso http://vimeo.com/user3138700
    • MySpace Seite: sollte aufgesetzt werden (Musik / junge Zielgruppe)
    • Verbinden der Tools: gegenseitige Verlinkung, Feeds einfließen lassen
  • 105. Dokumentation des Workshops
    • Präsentationsfolien + Handout: http://www.slideshare.net/karinjanner
    • Bookmarks: Diigo Gruppe: http://groups.diigo.com/group/workshop-web20-jungeohren-startconference
    • Diskussion: http://www.startconference.org/category/workshops-schulungen-vortrag
  • 106. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • http://www.kultur-projekte.net
    • http://www.startconference.org
    • http://www.4culture.net
    • http:// www.netvibes.com / karinjanner
    • Blogs
    • http:// kulturmarketingblog.de
    • http:// newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http:// twitter.com / karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner