Workshop bühnenverein-januar2011

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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing , Facebook oder Linked In , bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen. Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt. Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden? Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…) Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
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  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Eyelevel: Geschrieben von einem 6-köpfigen Team , darunter die Chef-Kuratorin und die Verantwortliche für Publikationen. Die anderen gehören der Abteilung “New Media Initiatives” an (von so einer Abteilung habe ich in einem deutschen Museum noch nie etwas gehört…); ca. 5 Beiträge im Monat
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • National Gallery, London: mehrere Podcasts (Museumstouren, monatlicher „behind the scenes“ podcast), als RSS-Feed oder über iTunes Tate Gallery: Audiopodcast oder Videopodcast
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Brooklynmuseum ~ 23.000 Followers, Links zu Blogposts kommen automatisch rein über Twitterfeed, Shelley Bernstein twittert auch selbst aktiv + persönlich, @replies welcome
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Facebook: Gruppen oder Fanseiten; mittlerweile sehen die ziemlich ähnlich aus. Unterschied: Gruppe kann jeder anlegen (z.B. auch ein Fan), Fanseiten darf nur ein Mitarbeiter des Museums anlegen MySpace: Sie können Ihre MySpace Seite selbst gestalten – Facebook-Seiten sehen alle gleich aus
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden. Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.

Transcript

  • 1. Web 2.0 für Kulturinstitutionen Workshop Deutscher Bühnenverein / stARTconference
  • 2. Was wir am Vormittag vor haben…
    • Einführung in Social Media (Karin Janner)
    • Was ist das Web 2.0 / Social Media? (Philosophie)
    • Wer nutzt Social Media und wofür? (kurze Nutzeranalyse)
    • Ordnung und Struktur: Tagging, Zeitschiene und Echtzeit-Streams
    • Kommunikation, Informationsbeschaffung, Weiterempfehlung und Kaufverhalten
    • Einsatzmöglichkeiten
  • 3. Gleich nach dem Mittagessen…
    • Blog
    • Podcast
    • Foto- und Videoplattformen
    • Filesharing-Plattformen
    • Twitter
    • Social Networks (Facebook, MySpace, eigenes Social Network gründen)
    • Social Media Newsroom mit Netvibes
    • Die Tools verbinden
    • … und: Was bringt das Ganze?
    • Partizipation, Dialog, Transparenz, Storytelling: Voraussetzungen für den Start ins Social Web
  • 4. Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das?
    • „Mitmach-Web“
    • Keine scharfe Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0
    • Art und Weise, wie das Internet heute genutzt wird.
    • Informationsmedium  entwickelt sich immer mehr zum Austauschmedium
    • Philosophie und keine Technologie
  • 5. Kennzeichen des Web 2.0
    • Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger , sondern auch als Sender von Informationen, Statements, Fotos etc.
    • Partizipation : Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes.
    • Vernetzung, Austausch .
    • Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)
    • Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz . (Wikipedia, Open Source Software, Crowdsourcing)
    • Perpetual Beta .
  • 6. Wer nutzt das Web (2.0)?
    • Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2010
    Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 7. Was machen die Leute im Web?
    • Suchmaschinen (83%)
    • Emails (84%)
    • zielgerichtet bestimmte Angebote suchen (47%)
    • Homebanking (33%)
    • Onlinecommunities (32%)
    • Download von Dateien (18%)
    • Onlinespiele (13%)
    • Musikdateien aus dem Internet (11%)
    • live im Internet Radio hören (12%)
    • Onlineauktionen (7%)
    • Onlineshopping (6%)
    Basis: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren (2010: n=1252). mindestens einmal wöchentlich genutzt Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010
  • 8. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet
            • 3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen (damit könnte man ein 375.000 Seiten dickes Fotoalbum füllen)
            • 210 Billionen e-Mails
            • 700.000 Neue Mitglieder auf Facebook
            • 5 Mio Tweets (genug Posts, um die NY Times für 19 Jahre zu füllen)
  • 9. Eine Minute im Internet… http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
  • 10. Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit
    • One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien) 
    • One to many (Massenmedien) 
    • One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter) 
    • Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
  • 11. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
    • Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger,
    • http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1
    • Top-Down
    • One-way, kein Rückkanal
    • Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler
    • Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“
  • 12. Kommunikation im Web 2.0
    • direkt, ungefiltert
    • Rückkanal, Feedback
    • Netzwerk
    • nicht hierarchisch
    • Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt
    Grafik: Lena Janner
  • 13. Neue Regeln für die Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!
    • Authentizität Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen
    • Transparenz
  • 14. Informationsbeschaffung im Web 1.0
    • Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert
    Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
  • 15. Informationsbeschaffung im Web 2.0
    • Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed , Infos im Abo
    • Informationsüberfluss Filtern , mit Netzwerk teilen , empfehlen : Social Bookmarking Social Networks
    • Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird
    • Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist
  • 16. RSS Feed
    • Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites
    http://www.google.de/reader Abonnieren mittels Feedreader http://www.netvibes.com
  • 17. Für welche Inhalte RSS-Feed anbieten?
    • Blogs bieten RSS-Feeds für Blogbeiträge oder Kategorien (Bestandteil jeder Blogsoftware). Sie können auch RSS-Feed bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für aktuelle Meldungen, Programm, Veranstaltungen
    „ Aktuelles“ „ Programm“ Feedreader
  • 18. Unterschied RSS Feed - Newsletter
    • RSS-Feed
    • Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg)
    • Kommt in: Feedreader
    • Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz
    • Newsletter
    • Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte
    • Kommt in: Mailbox
    Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
  • 19. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking
    • Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen – Verbreitung!
    http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg http://delicious.com
  • 20. Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?
    • Zuerst müssen sie gefunden werden…
    • Qualität + Interessante Inhalte
    • Jede Seite sollte über eine eigene permanente URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (1. keine Frames, 2. vergangene Veranstaltungen nicht löschen, sondern in Archiv)
    • Um Weiterempfehlung bitten: „sexy bookmark buttons“, „Retweet Button“, Facebook „like“ Button
  • 21. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks
    • Bsp. Twitter : Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen.
    • Bsp. Facebook : Genauso: Meine Freunde filtern Infos für mich, ich für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen.
    • Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog
  • 22. Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs
    • Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com ). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden.
    • Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt): durchsuchen kann man „alle Beiträge“, „Beiträge von Freunden“ „Veranstaltungen“ etc. Extern: http://www.booshaka.com http://youropenbook.org nur öffentliche Beiträge.
    • Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com
  • 23. Echtzeit-Suche: Google
    • Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland.
    • GoogleWatchBlog, 19.3.2010: „Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“
    • (Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-in-deutschland )
  • 24. Echtzeit-Suche: Google
    • http://www.google.de/realtime
    z.B. Diskussionen: Bei der Suchanfrage ist einstellbar: Zeitraum Art der Diskussion Nur Websites mit Bildern, etc.
  • 25. Spontane Vorort-Suche
    • Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy
    • Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps
    • Location based Social Networks : gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor) ganz neu: Facebook Places: http://www.facebook.com/places
  • 26. Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)
    • Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei Offline-Kauf)
    • Empfehlungen: - a – Bewertungsportale (anonym) - b - Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc. (nicht anonym!)
    • Onlinekauf
  • 27. Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 28. Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 29. Do`s and Don`ts in der Social Media Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau . Unterbrecherwerbung ist nicht angesagt, nerven sollte man auch nicht.
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! Zu viele Infos rausgeschleudert und Rückkanal nicht ernst genommen – wird als Spam empfunden.
    • Authentizität Persönliche und „echte“ Kommunikation, muss stimmig sein, Tonalität muss zu den entsprechenden Personen passen. Nicht „oberwitzig“ sein, nicht versuchen, die Jugendsprache nachzuahmen (dann lieber gleich Jugendliche kommunizieren lassen…)
    • Transparenz Lügen werden schnell entlarvt…
  • 30. Social Media for Business: Do`s and Don`ts Quelle: David Steel, http://davidsteel.typepad.com/my_weblog/2010/06/the-dos-and-dont-of-social-media-for-business.html
  • 31. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0
    • „ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:
    • Marketing + PR
    • Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung
    • Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung
    • Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen (extern, intern)
    • Projektmanagement + Online Zusammenarbeit
    • Kollaboratives Schaffen
  • 32. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv
    Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 33. Der Social Media Werkzeugkoffer - die wichtigsten Tools
    • Blogs, Podcasts
    • Social Bookmarking Dienste (z.B. Delicious)
    • Foto- und Videoplattformen (z.B. Flickr, YouTube, Vimeo)
    • Filesharing- und andere Plattformen (z.B. Slideshare, Issuu)
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)
    • Feedreader (z.B. Netvibes) und Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    • Analyse-Tools, z.B. Google Analytics
    • Altbekanntes nicht vergessen: Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform)
  • 34. Blog
    • WAS IST EIN BLOG?
  • 35. Blog - Zeitschiene
    • Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste
    http://www.startconference.org
  • 36. Blog – Verschlagwortung + Archiv
    • Wie findet man Blogbeiträge später wieder?
    Tagcloud Kategorien + „Tags“ Damit werden Blogartikel über die interne Blogsuche und über Google gefunden Archiv: Blogartikel werden automatisch im Archiv gespeichert
  • 37. Jeder Blogbeitrag hat eigene URL
    • Jeder Blogbeitrag besitzt eine eigene URL , mit der er verlinkt werden kann.
    • (Im Blogsystem kann man einstellen, dass automat. „sprechende URLs“ generiert werden)
  • 38. Große Website mit vielen Unterseiten
    • Gut geplegte Blogs sind für Google „große“ Internetseiten!
    • Jeder Blogbeitrag = eine Unterseite des Blogs/ der Website (1 Blogbeitrag/Tag ergibt im Jahr 365 neue Seiten)
    • Google liebt Webseiten mit vielen Unterseiten, die kontinuierlich wachsen
    • Das bedeutet: Pluspunkte für das Google-Ranking!
    • Achtung! Alte Beiträge, alte Veranstaltungshinweise NICHT löschen! Wandern automatisch ins Archiv, stören dort die Übersichtlichkeit der Website nicht.
  • 39. Blog - Vernetzung
    • Hoher Vernetzungsgrad
    • durch eine Vielzahl von Links
    • Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk
    • Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
  • 40. Vergleich: Anzahl Backlinks
    • Sehr gut vernetztes Blog
    Gut vernetztes Blog Gut vernetzte Website Wenig vernetzte Website Website-Check z.B. http://www.seitwert.de
  • 41. Blog – Kommentarfunktion
    • Kommentar hinterlassen:
    • Unter jedem Blogbeitrag befindet sich ein Feld für Kommentare
  • 42. Blog- Möglichkeiten für Kommentare
    • 3 Möglichkeiten:
    • Kommentare ohne Moderation zulassen
    • Kommentare erst nach Moderation zulassen (verschiedene Einstellungsmöglichkeiten)
    • Kommentare gar nicht zulassen – nicht empfohlen
    Bsp.: Bayrische Staatsoper http://blog.staatsoper.de , lässt Kommentare ohne Moderation zu.
  • 43. Blog – RSS-Feed
    • Abonnierbar per RSS-Feed
    • Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare
  • 44. Blog - Aktualität
          • regelmäßig aktuelle Beiträge
    Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
  • 45. Blogbeispiel
    • Blog der stARTconference
    http://www.startconference.org
  • 46. Bloggen: Worüber und wie?
    • WAS SCHREIBE ICH DENN IN SO EIN BLOG REIN??
    • UND IN WELCHEM STIL SOLL ICH BLOGGEN?
    Quelle: Gerd Altmann, http://www.pixelio.de
  • 47. Bloggen: Berichte von Aufführungen
    • „ Strahlender Sonnenschein, der in eine laue Sommernacht überging, fabelhafte Musik, tausende glückliche Besucher und viele bunte Luftballons: Das war das Oper für alle-Konzert 2010! Wir haben hier einige der schönsten Fotos zusammengestellt – vom Entstehen der Bühne, von den Proben und natürlich vom Abend selbst. Mehr… “
    http://blog.staatsoper.de/blog/das-war-oper-fuer-alle-2010 Blog Bayrische Staatsoper
  • 48. Bloggen: Auftritte http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 Kindermusical-Gruppe New Generation, Karneval der Kulturen, Juni 2009 „ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß gemacht. Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll. Wir haben versucht immer zu lächeln (manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz schön Muskelkater.“ (Lena, 10 Jahre alt)
  • 49. Bloggen: „Behind the Scenes“
    • Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot
    • „ Dancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.“ 
    http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx
  • 50. Bloggen: Probenarbeit
    • Wiener Kammeroper, 30.1.2009:
    • „ Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem-Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2009/01/die-proben-gehen-voran-auch-wenn-wir.html
  • 51. Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.
  • 52. Bloggen: Künstler / Gäste zu Wort kommen lassen
    • Dacapo/ Duisburger Philharmoniker
    • Intendant Dr. Alfred Wendel führt ein Interview mit der Violinen Virtuosin Susanna Yoko Henkel, die einige Konzerte mit den Philharmonikern geben wird.
    • Video-Interview (Vimeo), eingebunden ins Blog
    http://www.dacapo-dp.de/allgemein/5-philharmonische-konzert-interview-mit-susanna-yoko-henkel-artist-in-residence-1240.html
  • 53. Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen
    • Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit
    • … ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus.
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/03/evelins-praktikantinnen-blog.html
  • 54. Bloggen: Was machen Musiker, wenn sie gerade nicht musizieren?
    • Dacapo, Duisburger Philharmoniker – Tourneebericht mit persönlichen Eindrücken der Musiker
    • „ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“
    • http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 55. Musiker sind auch Menschen ;-) http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 56. Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele http://www.buehnen-halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html Bühnen Halle: Königsmord – zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück „ Macbeth " im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
  • 57. Zusammenfassung: Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen, Aufführungen, Auftritte (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit)
    • Persönliche Eindrücke (Besucher, Fans, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…
    • Hintergrundberichte, „Storys“
    • Ankündigungen
    • News
    • Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen (z.B. Tipp der Woche…)
    • Wissens- und Kulturvermittlung
    • Aufruf zur Mithilfe
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 58. Wie Bloggen?
    • Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!
    • Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben.
    • Transparenz ! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.
    • Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)
    • Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden , machen Blogeinträge lebendiger!
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
  • 59. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen
    • gerne schreiben
    • etwas zu erzählen haben
    • Begeisterung für Thema
    • Kontaktfreude + Spaß am Austausch mit anderen
    • mit Kritik umgehen können
    • keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung
    • Spaß am Teilen
    • Durchhaltevermögen
    • Experimentierfreude
  • 60. Linkliste: Blogs aus dem Kulturbereich
    • dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker: http://www.dacapo-dp.de
    • Bayrische Staatsoper im Blog: http://blog.staatsoper.de
    • Blog des Neanderthal Museums: http://neanderthal.posterous.com
    • Blog des NRW-Forums: http://www.nrw-forum.de/blog
    • Blog der Kronberg Academy: http://www.kronbergzweinull.de
    • Unerhört Musikfilmfestival Hamburg, Blog/Website http://www.unerhoert-filmfest.de
    • Blog der Wiener Kammeroper http://wienerkammeroper.blogspot.com
    • Opernwerkstatt, „Werkstatt-Blog“ zu den Opernfestspielen Heidenheim: http://www.opernwerkstatt.net
    • Eyelevel, Blog des Smithsonian American Art Museum http://eyelevel.si.edu
    • Walker Art Center, Minneapolis: http://blogs.walkerart.org (mehrere Blogs)
  • 61. Blog? Oder Website? Oder beides?
    • Das Blog
    • neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: Duisburger Philharmoniker http://www.duisburger-philharmoniker.de - Blog dacapo http://www.dacapo-dp.de Bsp: Wiener Kammeroper http://www.wienerkammeroper.at – Blog: http://wienerkammeroper.blogspot.com
    • anstelle einer Website (z.b. Wordpress od. Joomla als CMS ) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de
  • 62. Praxis: Bloggen. Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
    • Blogsoftware, läuft auf dem eigenen Server
    • (alle Parameter können verändert werden; kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)
    • Z.B. http://wordpress.org (Beispiele: stARTconference, Kulturmarketing Blog, Duisburger Philharmoniker)
    • http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle)
    • Webbasiert / gehostetes Blog: keine Software runterladen, nur im Web anmelden
    • http://posterous.com (Bsp: Neanderthal Museum)
    • http://de.wordpress.com (Bsp: Künstlerblog: Susanne Haun)
    • http://www.blogger.com (Bsp: Wiener Kammeroper)
    • https://www.typepad.com (Bsp: British Library)
  • 63. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
    • Design und Inhalt getrennt
    • Design über Templates / Themes wählbar
    • Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien).
    • Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    • Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)
    • Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
  • 64. Blog - Die Technik: Template
    • Wordpress Theme ET-Starter von empirethemes
    http://empirethemes.com/preview/starter
  • 65. Blog - Die Technik: Template, angepasst
    • Angepasst:
    • Website stARTconference
    http://www.startconference.org
  • 66. Blog - Die Technik: Design programmiert
    • Oder nach Designvorgaben programmiert
    • Dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker
    http://www.dacapo-dp.de
  • 67. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    http://karinjanner.posterous.com
  • 68. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    • Vielleicht lieber ein schwarzes Template?
    http://karinjanner.posterous.com
  • 69. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    • Oder etwas im Wildwest-Stil? ;)
    http://karinjanner.posterous.com
  • 70. Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress
    • Bsp. stARTconference
  • 71. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen
    • Kommentarfunktion + RSS-Feed
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 72. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 73. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. The Philadelphia Orchestra
    • http://podcast.philorch.org , Spezieller Podcast Bereich auf der Website
  • 74. Linkliste: Podcasts aus dem Kulturbereich
    • AugusTheater Neu Ulm (regelm. seit Sommer 08) http://augustheater.blogspot.com
    • Tate Gallery http://www.tate.org.uk/podcasts (regelmäßig, mehrere Podcasts)
    • Museum für Konkrete Kunst, 2007 Versuch mit Videopodcasts, seit 2008 Audioguides als Podcast http://www.mkk-ingolstadt.de/content/html_files/podcast.php
    • Historisches Museum der Pfalz Speyer, Museum zum Hören, Audiopodcast (projektbezogen, begleitend zur Samurai-Ausstellung 2008): http://museum.speyer.de/de/histmus/podcast
    • Schaubühne Berlin, regelm. Podcast http://www.schaubuehne.de/service/multimedia.php?id_language=1&id_inst=905 , z.B. Podcast-Serie „Wo bleibt Platinow“ – der Premieren-Countdown (projektbezogen): http://www.podcastdirectory.com/podcasts/32917
    • Podcast Verzeichnisse und Portale: http://www.dopcast.de , http://www.podcast.de , http://podster.de , http://www.podcastzentrale.de Speziell für Museen: http://www.museumpodcasts.org http://www.museumpods.com ,
  • 75. Blog oder Podcast bekannt machen
    • Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    • Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren
    • In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    • Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten
    • Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    • Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)
    • Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like Button)
    • Suchmaschinenoptimiert schreiben
    • In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    • An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen
  • 76. Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden - in Blog, Website, Facebook, MySpace
    • 2 Möglichkeiten für Fotos, Videos, Audiodateien, Präsentationen etc.
    • 1. direkt im Blog , Website, Facebook hochladen
    • 2. Auf Plattform hochladen (z.B. FlickR=Fotos, YouTube=Videos, Slideshare=Präsentationen, Programmhefte etc.) und von dort über URL oder Widget in Website/Blog und Facebook/ MySpace etc. einbinden .
    • Plattformen: Jedes Dokument bekommt eigene URL und einen HTML-Code zum Einbetten.
  • 77. Einbetten in Blog/Website über URL
    • Foto , auf FlickR hochgeladen
    eingebettet ins Blog http://karinjanner.posterous.com/blogpause-auf-dem-kulturmarketing-blog-dem-ne Posterous-Blog, Bearbeitungsmodus: URL des Fotos einfach in den Text schreiben http://www.flickr.com/photos/muellergirod/4977960288
  • 78. Einbetten in Blog/Website über Widgets
    • YouTube Video
    HTML-Code copy-paste – eingebettet ins Wordpress-Blog
  • 79. An die Facebook-Pinnwand posten
    • Foto auf Flickr
    Statusmeldung, URL anhängen Auf Facebook Pinnwand posten
  • 80. Fotoplattformen Bsp. Flickr
    • Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)
    • 1 mal Fotos hochladen, Alben + Slideshows erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis
  • 81. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 82. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen
    Flickr Slideshow, über Widget ins Blog eingebunden Bewegung im Blog über Flickr Widget in der rechten Spalte
  • 83. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog
    • http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
  • 84. Flickr Gruppe, Bsp. Brooklyn Museum
    • http://www.flickr.com/groups/brooklynmuseum/pool (1.243 members)
  • 85. Linkliste: Fotoplattformen im Kulturbereich
    • Duisburger Philharmoniker http://www.flickr.com/photos/philharmoniker
    • Museum voor Communicatie/ Den Haag http://www.flickr.com/photos/zeestraat
    • Chicago Opera Theater http://www.flickr.com/photos/chicagooperatheater
    • Brooklyn Museum: http://www.flickr.com/photos/brooklyn_museum
    • Brooklyn Museum, Flickr Gruppe: http://www.flickr.com/groups/brooklynmuseum
    • Contemporary Jewish Museum, Flickr Gruppe http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool
    • Tate Gallery: Fotoprojekte über Flickr mit Einbindung der Besucher, z.B. „Street or Studio“ http://tinyurl.com/6583xk
  • 86. Videoplattformen, z.B. YouTube
    • http://www.youtube.com/watch?v=E8V1K0EqL_M
    Trailer „Lohengrin“, Bayrische Staatsoper http://www.youtube.com/watch?v=IPZzWYkdS6Y R.E.M - Everybody Hurts (Live)
  • 87. Beispiel YouTube Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=oKMMSMyc8Sc&feature=related
    Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers: „Love is blind“
  • 88. Andere Video-Plattform: Vimeo
    • http://vimeo.com/6818788
    Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  • 89. Videokanäle
    • Videos thematisch zusammenfassen, per RSS Feed abonnierbar Bsp. Vimeo Kanal stARTconference
    http://vimeo.com/channels/start09
  • 90. Video ins Blog einbinden
    • http://tanztage.posterous.com/finale-63
    Bsp. Tanztage, YouTube-Video ins Blog eingebunden
  • 91. Beispiel Video: Virales Marketing?
    • http://www.youtube.com/watch?v=Ds8ryWd5aFw
    Youtube, „Opera en el Mercado“ vom valenzianischen Opernhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“, (über 4,1 Millionen Aufrufe):
  • 92. Charlie bit my finger - again
    • Fast 250 Mio Aufrufe – Das zurzeit weltweit meistgesehene YouTube Video ist „Charly bit my finger – again“ – ein selbstgefilmtes Kindervideo.
    • Virales Marketing? Nein, Zufall…
    http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8sSM
  • 93. Nutzung Videoplattformen im Kulturbereich
    • Deutsche Oper am Rhein, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/DeutscheOperamRhein
    • Bayrische Staatsoper, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/BayerischeStaatsoper
    • Schaubühne Berlin, YouTube Kanal: http:// www.youtube.com/schaubuehne
    • Städel Museum YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/staedelmuseum
    • Museum of Modern Art, YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/MoMAvideos
    • Duisburger Philharmoniker, Vimeo: http://www.vimeo.com/duphilharmoniker
    • HD Street Theater, Vimeo Channel: http://vimeo.com/channels/6513
    • Kinderband FireFlowers, YouTube Kanal: http://www.youtube.com/FireFlowersBerlin
  • 94. Filesharing Plattformen
    • Slideshare, Scribd oder Issuu: Dokumente hochladen, online betrachten + blättern, teilen, einbinden.
    • Bsp: Spielzeitheft Deutsche Oper am Rhein
    http://issuu.com/deutscheoperamrhein/docs/spielzeit_2010-11
  • 95. Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mind-map
  • 96. Kurznachrichten senden + empfangen
    • „ Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen
  • 97. „ Verfolgte“ und „Folger“ (Followers)
    • Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
    Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
  • 98. Was können Sie twittern?
      • Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)
  • 99. Empfehlung + Verbreitung: Retweet
      • Empfehlung und Verbreitung: Retweet
      • „ Schneeballeffekt“
  • 100. Twitter als Dialoginstrument
  • 101. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 102. Followers gewinnen
    • Aussagekräftiges Twitter-Profil
    • Interessant, spannend, witzig twittern
    • Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Twitter-Suche nach Begriffen über Hashtags -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com
    • Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken
    • In Email-Signatur, Briefpapier etc.
  • 103. Twitter-Seite individuell gestalten
    • Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
    Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  • 104. Twitter-Beispiel: Bayrische Staatsoper
    • http://twitter.com/bay_staatsoper
  • 105. Inhalte „von außen“ zu Twitter holen
    • Retweet Button
    http://kulturmarketingblog.de/20-npo-blogparade-crowdsourcing-und-crowdfunding-fur-non-profit-organisationen/311
  • 106. Inhalte von Twitter dynamisch auf Blog/Website holen http://auslassungspunkte.wordpress.com Twitter-Feed eingebunden ins Blog (rechte Spalte)
  • 107. Kulturtwitterer
    • Bayrische Staatsoper: http://twitter.com/bay_staatsoper
    • Deutsche Oper am Rhein: http://twitter.com/operamrhein
    • Opernfestspiele Heidenheim: http://twitter.com/opernwerkstatt
    • Museum of Modern Art, New York http:// twitter.com/MuseumModernArt
    • Duisburger Philharmoniker: http://twitter.com/philharmoniker
    • Städel Museum, Frankfurt am Main http://twitter.com/staedelmuseum
    • Unerhört Musikfilmfestival http://twitter.com/unerhoert_film
    • Twittergruppe Museen http://twittgroups.com/group/museums
  • 108. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche, z.B. http://hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com
    • Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me
    • Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden; Retweet Button
    • Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 109. Tools rund um Twitter
    • Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  • 110. Twitter filtern
    • Listen anlegen, man kann auch den Listen anderer folgen
    Hootsuite: eigene Spalte für Liste anlegen
  • 111. Social Networks
    • „ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http://www.tribax.com )
    • Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 112. Social Networks
    • http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 113. Social Networks
    • Australia
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    • Canada
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr
    • China
    • 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51
    • France
    • 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace
    • Germany
    • Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace
    • Italy
    • 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo
    • Russia
    • 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal
    • Spain
    • 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog
    • UK
    • 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace
    • USA
    • Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 114. Facebook: Ein paar Zahlen
    • Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.
    • Facebook unterstützt über 65 Sprachen
    • Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite
    • Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)
    Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  • 115. Facebook – die Möglichkeiten
    • Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)
    • „ Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Kulturbetriebe
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet)
    • Gemeinschaftsseiten : Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt.
    • Vernetzung, Information, Diskussion .
    • Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button (innerhalb Facebook), „Facebook Like Button“ (Inhalte v. außen nach FB holen) und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.
  • 116. Facebook Personenprofil
    • Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar,
    • Beispiel Facebook Profil Karin Janner
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 117. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite)
    • Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  • 118. Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?
    • - (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern
    • Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen
    • Diskussion mit den Fans, Feedback
    • Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten
    • Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen
    • Newsletter an Fans schreiben
    http://www.facebook.com/nrwforumduesseldorf
  • 119. Was schreibt man an die „Pinnwand“?
    • Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos, Audiofiles anhängen
    • An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“
    • Kommentare: direkt unter dem Post
    http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
  • 120. Facebook Apps
    • Funktionsumfang durch Apps erweitern
    • Apps nur zu einem kleinen Teil von FB selbst programmiert, der Rest kommt von außen
    • Qualität der FB-Apps sehr unterschiedlich
    • Viele Apps sind für Privatprofile kostenlos, müssen aber für Seiten bezahlt werden
    Apps Apps
  • 121. FBML, das Facebook-HTML Reiter individuell gestalten
    • Nur Text: http://www.facebook.com/DeutscherBuehnenverein
    Aufwändiger, mit Bildern, Tabs etc.: http://www.facebook.com/schwindtpr
  • 122. Verwirrung pur: Facebook Gemeinschaftsseiten
    • Werden automatisch generiert, wenn jemand den Begriff unter „Interesse“ oder „Ausbildung“ etc. in sein Profil einträgt. Bsp: „Gemeinschaftsseite“ der Deutschen Oper Berlin. Inhalte erscheinen dort automatisch, sobald sich jemand in seinem Privatprofil über die Deutsche Oper äußert. Deutsche Oper hat keinen Einfluss darauf.
    http://www.facebook.com/pages/Deutsche-Oper-Berlin/105593006141518?ref=ts Es gibt sogar 3 verschiedene automat. generierte Seiten „Deutsche Oper Berlin“: Suche http://www.facebook.com/search/?init=quick&q=deutsche%20oper%20berlin&ref=ts
  • 123. Facebook filtern
    • Listen anlegen für verschiedene Freundeskategorien (in diese Kategorien kann man auch Fanseiten aufnehmen)
    • Man kann den Stream jeder Liste extra aufrufen
  • 124. Inhalte von „außen“ zu Facebook holen
    • Mit dem „Facebook Like Button“ machen Sie Ihre Blogbeiträge oder Internetseiten leicht über Facebook weiterempfehlbar – Inhalte „von außen“ können mit einem Klick zu Facebook geholt und dort verbreitet werden.
  • 125. Inhalte von „außen“ an die Facebook Pinnwand
    • Klicken Sie als angemeldeter Facebook User irgendwo im Internet auf „like“, so erscheint der betreffende Link an Ihrer Pinnwand.
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 126. Dynamische Inhalte von Facebook nach draußen bringen (z.B. ins Blog holen)
    • Facebook Soziales Plugin:
    • „ Like Box“
    • Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten
    http://spieltz.de/blog/
  • 127. Facebook-Seiten aus dem Kulturbereich
    • Deutsche Oper am Rhein: http://www.facebook.com/pages/Deutsche-Oper-am-Rhein/178452829166
    • Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz: http://www.facebook.com/pages/Berlin/Volksbuhne-am-Rosa-Luxemburg-Platz/158369564062
    • Theater Hagen: http://www.facebook.com/theaterhagen
    • Schauspielhaus Bochum: http://www.facebook.com/pages/Schauspielhaus-Bochum/132284544518
    • Nordwestdeutsche Philharmonie: http://www.facebook.com/pages/Nordwestdeutsche-Philharmonie/135615903121061
    • „ Ring Halle Ludwigshafen“ – gemeinsames RingProjekt: http://de-de.facebook.com/ring2013
    • Berliner Philharmoniker http://www.facebook.com/BerlinPhil
    • Maxim Gorki Theater Berlin http://www.facebook.com/maximgorkitheater
    • Museum of Modern Art (420.000 Fans) http://www.facebook.com/MuseumofModernArt
  • 128. MySpace: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen (oder Institutionen)
    • Musiker- oder Bandprofil anlegen
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook, aber technisch umständlicher, komplizierter und weniger modern)
    • MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
    • MySpace-Blog
    • Statusmeldung
    • Diskussionen (Foren)
    • Charts
    • Vernetzung
  • 129. MySpace Seiten, Bsp. Band Radiohead Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead
  • 130. MySpace Seite, Bsp. Berliner Mädchenband FireFlowers
    • http://www.myspace.com/fireflowersberlin
  • 131. MySpace Seite, Bsp. Andy Warhol Museum Pittsburgh
    • http://www.myspace.com/theandywarholmuseum
  • 132. MySpace-Seiten aus dem Kulturbereich
    • Schaubühne Berlin: http://de.myspace.com/schaubuehne_berlin MySpace,
    • MySpace, Mannheimer Streichquartett http://www.myspace.com/mannheimerstreichquartett Berliner Band Ohrbooten http://www.myspace.com/ohrbooten
    • MySpace, Kinderband Fireflowers   www.myspace.com/fireflowersberlin  
    • MySpace, Brooklyn Museum http://www.myspace.com/brooklynmuseum
    • MySpace, Andy Warhol Museum Pittsburgh: http://www.myspace.com/theandywarholmuseum MySpace,
  • 133. Mixxt Baukasten Community
    • Communitybaukasten, bei Bedarf zusammenklicken: Profile, Blogs, Foren, Wiki etc. http://www.mixxt.de
    Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“
  • 134. Mixxt Baukasten Community Grafik: „ 1-Minuten-Erstellung Deines Netzwerkes“, Teil 2 Mixxt www.mixxt.de
  • 135. Mixxt Baukasten Community
    • Und schon ist das Netzwerk fertig, z.B. http://jungeohren.mixxt.org
  • 136. Mixxt Baukasten Community
    • Bsp. Für bestehende mixxt_Community: Deltaradio-Community http://mein.deltaradio.de (Jugendsender Hamburg + Schleswig Holstein)
  • 137. Mixxt Baukasten Community
    • Angepasst an die CI
    Website http://www.deltaradio.de Community http://mein.deltaradio.de
  • 138. Feedreader Netvibes: Wunderbares Tool für einen Social Media Newsroom http://www.netvibes.com/startconference
  • 139. Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.nrw-forum.de
  • 140. Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Netvibes etc.
    • Aggregationstools und öffentl. Feedreader Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , Netvibes: http://www.netvibes.com
    • Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
  • 141. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
    • Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das ist idealerweise eine Website oder ein Blog, kann aber auch eine Facebook- oder MySpace-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein.
    • Alle Kanäle sollten querverlinkt und verknüpft sein (tw. über Feeds)
    • Fotos und Videos, Audiodateien etc. sollten – zumindest zum Teil - auf den entsprechenden Plattformen hochgeladen und von dort in Website/Blog/Facebook eingebunden werden.
    • Twitter und Facebook sind als Ergänzung sinnvoll.
    • „ Basis“-Ausstattung : Website+Blog, Videoplattform (z.B.Youtube), Fotoplattform (z.B. Flickr), Facebook, Twitter; ev. Filesharing-Plattform (z.B. Scribd od. Issuu)
  • 142. Der Nutzen: Was bringt Social Media (1)
    • Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit
    • Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise
    • Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen)
    • Erreichen neuer Zielgruppen
    • Imageaufbau oder Verbesserung des Images
  • 143. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2)
    • Authentische, transparente + persönliche Darstellung nach außen
    • Aufbau und Pflege eines Netzwerks
    • Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden)
    • Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung
  • 144. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3)
    • Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen
    • Persönliche Weiterbildung
    • Internes Blog: Projektzusammenarbeit
  • 145. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
    • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal!
    • Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)
    • Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    • Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    • Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen
  • 146. Web 2.0-Implementierung in 4 Schritten
    • Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander. Sie sehen sich an, wie andere sich im Web bewegen und „hören zu“, bevor Sie selbst starten.
    • Sie lernen die Tools kennen (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?
    • Sie formulieren Strategie, Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen)
    • Sie legen los. Dabei nehmen Sie den Rückkanal ernst, reagieren auf Feedback und reagieren flexibel auf Kritik, aktuelle Ereignisse und technische Neuerungen.
    Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  • 147. Praxis: Das eigene Blog starten
    • Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen
    • Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com
    • Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen ODER nach Designvorgaben programmieren lassen - Einstellungen machen + losbloggen
  • 148. Das einfachste Blogsystem - Posterous
    • Das einfachste (gehostete) Blogsystem: http://posterous.com
    • Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen
    • Den Rest macht Posterous automatisch.
  • 149. Schnell angemeldet bei Posterous http://en.wordpress.com/signup Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig
  • 150. Bloggen im Testblog - Posterous
    • Testblog: http://ueben.posterous.com
  • 151. Praxis: Facebook
    • Erst Personenprofil anlegen
    • Dann über das Personenprofil Fanseite der Einrichtung. Schritt-für-Schritt-Anleitung von Annette Schwindt auf dem stARTBlog http://www.startconference.org/2009/11/02/annette-schwindt-facebook-fanseiten-fur-kultureinrichtungen-und-kulturschaffende
    • Facebook Apps, z.B. RSS Graffiti http://www.facebook.com/RSS.Graffiti , Networked Blogs http://www.facebook.com/networkedblogs , Static FBML
  • 152. Praxis: Twitter
    • Twitterprofil anlegen
    • Interessante Personen oder Einrichtungen suchen, folgen + Followers gewinnen
    • Lostwittern - dabei Hashtags, Linkverkürzungsdieste, RT, @ und DM benutzen
    • Multiuser-twittern mit Hootsuite
    • Twitter mit Facebook verknüpfen
    • Twitter filtern
  • 153. Dokumentation der Schulung
    • Präsentationsfolien + Fragen
    • http://www.startconference.org/schulung-socialmedia-buehnenverein -11-01
    • Passwort: buehnenverein
  • 154. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • Email: [email_address]
    • http://www.kultur-projekte.net
    • http://www.startconference.org
    • http://www.netvibes.com/karinjanner
    • Blogs
    • http://kulturmarketingblog.de
    • http://newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http://twitter.com/karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner