Web20 socialmedia-kulturmarketing-karin-janner-nordkolleg-rendsburg-seminar-feb11-2

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  • 1. Web 2.0 - neue Möglichkeiten für Marketing, PR und Fundraising Seminar Nordkolleg Rendsburg, Februar 2011
  • 2. Was wir heute vor haben…
    • Was ist das Web 2.0? (Philosophie)
    • Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? (kurze Nutzeranalyse)
    • Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0
    • Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0
    • Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Social Networks (z.B. Facebook), Foto- und Videoplattformen, Twitter
    • Technik/Praxis 1: Wordpress als CMS, Bloggen mit Posterous
  • 3. Was wir morgen vor haben…
    • Nutzen + Web-Analyse: Was bringt das Ganze und wie kann ich das messen?
    • Praxis 2 – Facebook und Twitter
    • Strategie: Welche Ziele kann ich erreichen? Wie gehe ich vor bei der Social Media-Implementierung? Wie passe ich Social Media in meinen Kommunikationsmix ein?
    • Praxis 3 - Strategie Strategieentwicklung und Social Media Planung an mitgebrachten Beispielen Wo fange ich an? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?
    • Planung der Meilensteine, Timeline und nächsten Schritte für die Online-Phase
    • Abschlussdiskussion
  • 4. Aufgabe: Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das?
    • Kennzeichen, Schlagworte?
  • 5. Kennzeichen des Web 2.0
    • Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger , sondern auch als Sender von Informationen, Statements, Fotos etc.
    • Partizipation : Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes.
    • Vernetzung, Austausch .
    • Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)
    • Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz . (Wikipedia, Open Source Software, Crowdsourcing)
    • Perpetual Beta .
  • 6. Wer nutzt das Web (2.0)?
    • Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2010
    Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 7. Was machen die Leute im Web?
    • Suchmaschinen (83%)
    • Emails (84%)
    • zielgerichtet bestimmte Angebote suchen (47%)
    • Homebanking (33%)
    • Onlinecommunities (32%)
    • Download von Dateien (18%)
    • Onlinespiele (13%)
    • Musikdateien aus dem Internet (11%)
    • live im Internet Radio hören (12%)
    • Onlineauktionen (7%)
    • Onlineshopping (6%)
    Basis: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren (2010: n=1252). mindestens einmal wöchentlich genutzt Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010
  • 8. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet
            • 3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen (damit könnte man ein 375.000 Seiten dickes Fotoalbum füllen)
            • 210 Billionen e-Mails
            • 700.000 Neue Mitglieder auf Facebook
            • 5 Mio Tweets (genug Posts, um die NY Times für 19 Jahre zu füllen)
  • 9. Eine Minute im Internet… http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
  • 10. Kommunikation Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit
    • One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien) 
    • One to many (Massenmedien) 
    • One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter) 
    • Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
  • 11. Kommunikation Kommunikation in den klass. Massenmedien
    • Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger,
    • http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1
    • Top-Down
    • One-way, kein Rückkanal
    • Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler
    • Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“
  • 12. Kommunikation Kommunikation im Web 2.0
    • direkt, ungefiltert
    • Rückkanal, Feedback
    • Netzwerk
    • nicht hierarchisch
    • Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt
    Grafik: Lena Janner
  • 13. Kommunikation Neue Regeln für die Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung.
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! Zu viele Infos rausgeschleudert und Rückkanal nicht ernst genommen – wird als Spam empfunden.
    • Authentizität Nicht unbedingt perfekte und feigeschliffene Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen. Tonalität muss zu den entsprechenden Personen passen. Nicht „oberwitzig“ sein, nicht versuchen, die Jugendsprache nachzuahmen (dann lieber gleich Jugendliche kommunizieren lassen…)
    • Transparenz Lügen werden schnell entlarvt…
  • 14. Information Informationsbeschaffung im Web 1.0
    • Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert
    Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
  • 15. Information Informationsbeschaffung im Web 2.0
    • Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed , Infos im Abo
    • Informationsüberfluss Filtern , mit Netzwerk teilen , empfehlen : Social Bookmarking Social Networks
    • Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird
    • Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist
  • 16. Information – RSS-Feed RSS Feed
    • Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites
    http://www.google.de/reader Abonnieren mittels Feedreader http://www.netvibes.com
  • 17. Information – RSS-Feed Für welche Inhalte RSS-Feed anbieten?
    • Blogs bieten RSS-Feeds für Blogbeiträge oder Kategorien (Bestandteil jeder Blogsoftware). Sie können auch RSS-Feed bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für aktuelle Meldungen, Programm, Veranstaltungen
    „ Aktuelles“ „ Programm“ Feedreader
  • 18. Information – RSS-Feed Unterschied RSS Feed - Newsletter
    • RSS-Feed
    • Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg)
    • Kommt in: Feedreader
    • Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz
    • Newsletter
    • Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte
    • Kommt in: Mailbox
    Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
  • 19. Information - Filter, Empfehlung, Teilen Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking
    • Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen – Verbreitung!
    http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg http://delicious.com
  • 20. Information - Filter, Empfehlung, Teilen Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?
    • Qualität + interessante Inhalte
    • Jede Seite sollte über eine eigene permanente URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (1. keine Frames, 2. vergangene Veranstaltungen nicht löschen, sondern in Archiv)
    • Um Weiterempfehlung bitten : „sexy bookmark buttons“, „Retweet Button“, Facebook „like“ Button
  • 21. Information - Filter, Empfehlung, Teilen Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks
    • Bsp. Twitter : Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen.
    • Bsp. Facebook : Genauso: Meine Freunde filtern Infos für mich, ich für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen.
    • Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog
  • 22. Information – Echtzeit-Suche Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs
    • Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com ). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden.
    • Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt): durchsuchen kann man „alle Beiträge“, „Beiträge von Freunden“ „Veranstaltungen“ etc. Extern: http://www.booshaka.com http://youropenbook.org nur öffentliche Beiträge.
    • Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com
  • 23. Information – Echtzeit-Suche Echtzeit-Suche: Google
    • Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland.
    • GoogleWatchBlog, 19.3.2010: „Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“
    • (Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-in-deutschland )
  • 24. Information – Echtzeit-Suche Echtzeit-Suche: Google
    • http://www.google.de/realtime
    z.B. Diskussionen: Bei der Suchanfrage ist einstellbar: Zeitraum Art der Diskussion Nur Websites mit Bildern, etc.
  • 25. Information - spontane Vorort-Suche Spontane Vorort-Suche
    • Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy
    • Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps
    • Location based Social Networks : gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor) Google Places http://www.google.com/places , Facebook Places: http://www.facebook.com/places
  • 26. Kauf Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)
    • Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei Offline-Kauf)
    • Empfehlungen: - a – Bewertungsportale (anonym) - b - Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc. (nicht anonym!)
    • Onlinekauf
  • 27. Kauf Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 28. Kauf Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 29. Social Media for Business: Do`s and Don`ts Quelle: David Steel, http://davidsteel.typepad.com/my_weblog/2010/06/the-dos-and-dont-of-social-media-for-business.html
  • 30. Internetrecht
    • Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
    • Eine Veröffentlichung im Netz ist keine Freigabe zum Kopieren! Urheberrecht gilt auch für Inhalte, die ins Netz gestellt werden (Texte, Fotos, Videos, Musik). Wer etwas kopieren will, braucht Erlaubnis des Urhebers/Lizenz dafür.
    • Gefahr von Urheberrechtsverletzungen und unrechtmäßigen Kopien im Internet höher als „offline“, weil kopieren im Internet einfacher ist.
    • Urheberrechtsverletzungen und andere Rechtsverstöße werden verfolgt. Schwierig, wenn man sich in andere Länder/andere Rechtssysteme begibt.
  • 31. Mehr Flexibilität bezügl. Urheberrecht: Creative Commons
    • Quelle: http://scottfisk.com/design/use-creative-commons
  • 32. Beachten
    • Beim Publizieren auf Plattformen Dritter (z.B. Foto- und Videoplattformen) die AGB`s + Rechteklausel lesen! Man darf nur Inhalte hochladen, deren Rechte man besitzt.
    • Lizenzverträge genau beachten! Eine Printlizenz beinhaltet nicht automatisch die Erlaubnis, ein Bild auf die Website zu stellen oder bei Flickr hochzuladen!
    • Bei Rechtsverstößen: möglichst erst freundicher Hinweis, nicht gleich Abmahnung. Plattformbetreiber haftet erst ab Kenntnis – daher Plattformbetreiber informieren.
  • 33. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0
    • „ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:
    • Marketing + PR
    • Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung
    • Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung
    • Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen (extern, intern)
    • Projektmanagement + Online Zusammenarbeit
    • Kollaboratives Schaffen
  • 34. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv
    Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 35. Der Social Media Werkzeugkoffer - die wichtigsten Tools
    • Blogs, Podcasts
    • Social Bookmarking Dienste (z.B. Delicious)
    • Foto- und Videoplattformen (z.B. Flickr, YouTube, Vimeo)
    • Filesharing- und andere Plattformen (z.B. Slideshare, Issuu)
    • Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Feedreader (z.B. Netvibes) und Aggregationstools (z.B.Friendfeed), Social Media Newsroom
    • Analyse-Tools, z.B. Google Analytics
    • Altbekanntes nicht vergessen: Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform)
  • 36. Blog
    • WAS IST EIN BLOG?
  • 37. Aufgabe: Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klassischen Website?
  • 38. Blog - Zeitschiene
    • Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste
    http://www.startconference.org
  • 39. Blog – Verschlagwortung + Archiv
    • Wie findet man Blogbeiträge später wieder?
    Tagcloud Kategorien + „Tags“ Damit werden Blogartikel über die interne Blogsuche und über Google gefunden Archiv: Blogartikel werden automatisch im Archiv gespeichert
  • 40. Jeder Blogbeitrag hat eigene URL
    • Jeder Blogbeitrag besitzt eine eigene URL , mit der er verlinkt werden kann.
    • (Im Blogsystem kann man einstellen, dass automat. „sprechende URLs“ generiert werden)
  • 41. Blog - Große Website mit vielen Unterseiten
    • Gut geplegte Blogs sind für Google „große“ Internetseiten!
    • Jeder Blogbeitrag = eine Unterseite des Blogs/ der Website (1 Blogbeitrag/Tag ergibt im Jahr 365 neue Seiten)
    • Google liebt Webseiten mit vielen Unterseiten, die kontinuierlich wachsen
    • Das bedeutet: Pluspunkte für das Google-Ranking!
    • Achtung! Alte Beiträge, alte Veranstaltungshinweise NICHT löschen! Wandern automatisch ins Archiv, stören dort die Übersichtlichkeit der Website nicht.
  • 42. Blog - Vernetzung
    • Hoher Vernetzungsgrad
    • durch eine Vielzahl von Links
    • Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk
    • Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
  • 43. Vergleich: Anzahl Backlinks
    • Sehr gut vernetztes Blog
    Gut vernetztes Blog Gut vernetzte Website Wenig vernetzte Website Website-Check z.B. http://www.seitwert.de
  • 44. Blog – Kommentarfunktion
    • Kommentar hinterlassen:
    • Unter jedem Blogbeitrag befindet sich ein Feld für Kommentare
  • 45. Blog- Möglichkeiten für Kommentare
    • 3 Möglichkeiten:
    • Kommentare ohne Moderation zulassen
    • Kommentare erst nach Moderation zulassen (verschiedene Einstellungsmöglichkeiten)
    • Kommentare gar nicht zulassen – nicht empfohlen
    Bsp.: Bayrische Staatsoper http://blog.staatsoper.de , lässt Kommentare ohne Moderation zu.
  • 46. Blog – RSS-Feed
    • Abonnierbar per RSS-Feed
    • Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare
  • 47. Blog - Aktualität
          • regelmäßig aktuelle Beiträge
    Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
  • 48. Blogbeispiel
    • Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de
  • 49. Bloggen: Worüber und wie?
    • WAS SCHREIBE ICH DENN IN SO EIN BLOG REIN??
    • UND IN WELCHEM STIL SOLL ICH BLOGGEN?
    Quelle: Gerd Altmann, http://www.pixelio.de
  • 50. Bloggen: Aufführungen
    • Blog Kreismusikschule Plön „ Bao-Tin Van Cong , Schüler des Studienseminars Plön (Ltg.: Paulgerfried Zulauf), hat seine erste Komposition beim Konzert des Studienseminars am 7. März 2010 in Preetz zusammen mit Florian Stapelfeldt uraufgeführt . Eine bemerkenswerte Komposition! Hören (und sehen) Sie selbst“
    http://kmsploen.wordpress.com/2010/03/19/bao-tin-van-cong-duet-for-2-snare-drums
  • 51. Bloggen: Auftritte http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 Kindermusical-Gruppe New Generation, Karneval der Kulturen, Juni 2009 „ Der Auftritt beim Karneval der Kulturen hat großen Spaß gemacht. Dort vor all den Leuten auf der Bühne zu stehen war toll. Wir haben versucht immer zu lächeln (manchmal kann es natürlich passieren, dass man es kurz vergisst), aber nach dem Auftritt hatte ich vom Lächeln ganz schön Muskelkater.“ (Lena, 10 Jahre alt)
  • 52. Bloggen: „Behind the Scenes“
    • Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot
    • „ Dancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.“ 
    http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx
  • 53. Bloggen: Probenarbeit
    • Wiener Kammeroper, 30.1.2009:
    • „ Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem-Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2009/01/die-proben-gehen-voran-auch-wenn-wir.html
  • 54. Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.
  • 55. Bloggen: Was machen Musiker, wenn sie gerade nicht musizieren?
    • Dacapo, Duisburger Philharmoniker – Tourneebericht mit persönlichen Eindrücken der Musiker
    • „ Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall , 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“
    • http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 56. Musiker sind auch Menschen ;-) http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.html
  • 57. Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen
    • Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit
    • … ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus.
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/03/evelins-praktikantinnen-blog.html
  • 58. Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele http://www.buehnen-halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html Bühnen Halle: Königsmord – zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück „ Macbeth " im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
  • 59. Bloggen: Ankündigungen http://zorahbs.blogsport.de/2009/05/14/konzert-am-300509 http://kmsploen.wordpress.com/2010/04/21/achtes-fruhlingskonzert-der-kreismusikschule-plon-im-burgerhaus-klausdorf
  • 60. Zusammenfassung: Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen, Aufführungen, Auftritte (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit)
    • Persönliche Eindrücke (Besucher, Fans, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…
    • Hintergrundberichte, „Storys“
    • Ankündigungen
    • News
    • Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen (z.B. Tipp der Woche…)
    • Wissens- und Kulturvermittlung
    • Aufruf zur Mithilfe
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 61. Wie Bloggen?
    • Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!
    • Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben.
    • Transparenz ! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.
    • Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)
    • Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden , machen Blogeinträge lebendiger!
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
  • 62. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen
    • gerne schreiben
    • etwas zu erzählen haben
    • Begeisterung für Thema
    • Kontaktfreude + Spaß am Austausch mit anderen
    • mit Kritik umgehen können
    • keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung
    • Spaß am Teilen
    • Durchhaltevermögen
    • Experimentierfreude
  • 63. Blog? Oder Website? Oder beides?
    • Das Blog
    • neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: Duisburger Philharmoniker http://www.duisburger-philharmoniker.de - Blog dacapo http://www.dacapo-dp.de Bsp: Wiener Kammeroper http://www.wienerkammeroper.at – Blog: http://wienerkammeroper.blogspot.com
    • anstelle einer Website (z.b. Wordpress od. Joomla als CMS ) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de
  • 64. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen
    • Kommentarfunktion + RSS-Feed
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 65. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 66. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. WUK (Wien)
    • WUK (Wien): Spezieller Radio- und Podcast Bereich auf der Website
    Abonnieren über RSS
  • 67. Blog oder Podcast bekannt machen
    • Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    • Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren
    • In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    • Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten
    • Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    • Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)
    • Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like Button)
    • Suchmaschinenoptimiert schreiben
    • In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    • An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen
  • 68. Social Networks
    • „ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http://www.tribax.com )
    • Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 69. Social Networks
    • http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 70. Social Networks
    • Australia
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    • Canada
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr
    • China
    • 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51
    • France
    • 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace
    • Germany
    • Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace
    • Italy
    • 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo
    • Russia
    • 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal
    • Spain
    • 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog
    • UK
    • 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace
    • USA
    • Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 71. Was macht Facebook aus?
    • Vernetzung, Diskussion, Austausch, Weiterempfehlung an Freunde, Information
    • Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach – „Schneeballeffekt“. - Teilen durch „share“ Button (innerhalb Facebook), - Teilen durch „Facebook Like Button“ (Inhalte v. außen nach FB holen) - die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen. - die Möglichkeit, ganz schnell Links zu posten
  • 72. Facebook: Ein paar Zahlen
    • Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.
    • Facebook unterstützt über 65 Sprachen
    • Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite
    • Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)
    Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  • 73. Facebook versus Google
    • http://www.allfacebook.com/google-vs-facebook-2010-09
    Im August 2010 überholte Facebook in den USA Google als Top-Online-Destination! (Maßzahl: Anzahl der bei Facebook/Google verbrachten Minuten) Daten und Zahlen in einer ausführlichen Infografik bei allfacebook.com
  • 74. Facebook – die Möglichkeiten
    • Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)
    • „ Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Kulturbetriebe. Achtung: ZUERST muss Personenprofil angelegt werden, aus diesem Profil heraus dann die offizielle Seite!
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet)
    • Gemeinschaftsseiten : Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt.
  • 75. Facebook: der eigene Stream
    • Sie sehen die Aktivitäten Ihrer Freunde - wie üblich im Web 2.0 - angeordnet als Stream, (an einer Zeitschiene), in Echtzeit.
    • Die neueste Aktion erscheint ganz oben.
    http://www.facebook.com
  • 76. Facebook Personenprofil
    • So sehen andere Ihr Profil
    • - einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar,
    • Beispiel Facebook Profil Karin Janner
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 77. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite)
    • Die offizielle Seite ist auf jeden Fall öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  • 78. Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?
    • - (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern
    • Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen
    • Diskussion mit den Fans, Feedback
    • Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten
    • Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen
    • Newsletter an Fans schreiben
    http://www.facebook.com/nrwforumduesseldorf
  • 79. Was schreibt man an die „Pinnwand“?
    • Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos, Audiofiles anhängen
    • An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“
    • Kommentare: direkt unter dem Post
    http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
  • 80. Facebook Apps
    • Funktionsumfang durch Apps erweitern
    • Apps nur zu einem kleinen Teil von FB selbst programmiert, der Rest kommt von außen
    • Qualität der FB-Apps sehr unterschiedlich
    • Viele Apps sind für Privatprofile kostenlos, müssen aber für Seiten bezahlt werden
    Apps Apps
  • 81. Verwirrung pur: Facebook Gemeinschaftsseiten
    • Werden automatisch generiert, wenn jemand den Begriff unter „Interesse“ oder „Ausbildung“ etc. in sein Profil einträgt. Bsp: „Gemeinschaftsseite“ der Deutschen Oper Berlin. Inhalte erscheinen dort automatisch, sobald sich jemand in seinem Privatprofil über die Deutsche Oper äußert. Deutsche Oper hat keinen Einfluss darauf.
    http://www.facebook.com/pages/Deutsche-Oper-Berlin/105593006141518?ref=ts Es gibt sogar 3 verschiedene automat. generierte Seiten „Deutsche Oper Berlin“: Suche http://www.facebook.com/search/?init=quick&q=deutsche%20oper%20berlin&ref=ts
  • 82. Facebook filtern
    • Listen anlegen für verschiedene Freundeskategorien (in diese Kategorien kann man auch Fanseiten aufnehmen)
    • Man kann den Stream jeder Liste extra aufrufen
  • 83. Inhalte von „außen“ zu Facebook holen
    • Mit dem „Facebook Like Button“ machen Sie Ihre Blogbeiträge oder Internetseiten leicht über Facebook weiterempfehlbar – Inhalte „von außen“ können mit einem Klick zu Facebook geholt und dort verbreitet werden.
  • 84. Inhalte von „außen“ an die Facebook Pinnwand
    • Klicken Sie als angemeldeter Facebook User irgendwo im Internet auf „like“, so erscheint der betreffende Link an Ihrer Pinnwand.
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 85. Dynamische Inhalte von Facebook nach draußen bringen (z.B. ins Blog holen)
    • Facebook Soziales Plugin:
    • „ Like Box“
    • Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten
    http://spieltz.de/blog/
  • 86. Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden - in Blog, Website, Facebook, MySpace
    • 2 Möglichkeiten für Fotos, Videos, Audiodateien, Präsentationen etc.
    • 1. direkt im Blog , Website, Facebook hochladen
    • 2. Auf Plattform hochladen (z.B. FlickR=Fotos, YouTube=Videos, Slideshare=Präsentationen, Programmhefte etc.) und von dort über URL oder Widget in Website/Blog und Facebook/ MySpace etc. einbinden .
    • Plattformen: Jedes Dokument bekommt eigene URL und einen HTML-Code zum Einbetten.
  • 87. Einbetten in Blog/Website über URL
    • Foto , auf FlickR hochgeladen
    eingebettet ins Blog http://karinjanner.posterous.com/blogpause-auf-dem-kulturmarketing-blog-dem-ne Posterous-Blog, Bearbeitungsmodus: URL des Fotos einfach in den Text schreiben http://www.flickr.com/photos/muellergirod/4977960288
  • 88. An die Facebook-Pinnwand posten
    • Foto auf Flickr
    Statusmeldung, URL anhängen Auf Facebook Pinnwand posten
  • 89. Im Social Media Newsroom bereitstellen Set (Fotoalbum) auf Flickr http://www.flickr.com/photos/karinjanner/sets/72157623594280120 Code zum Einbetten Eingebettet in Social Media Newsroom http://www.netvibes.com/spieltz
  • 90. Einbetten in Blog/Website über Widgets
    • YouTube Video
    HTML-Code copy-paste – eingebettet ins Wordpress-Blog
  • 91. Fotoplattformen Bsp. Flickr
    • Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)
    • 1 mal Fotos hochladen, Alben + Slideshows erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis
  • 92. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 93. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen
    Flickr Slideshow, über Widget ins Blog eingebunden Bewegung im Blog über Flickr Widget in der rechten Spalte
  • 94. Flickr Gruppe, Bsp. Brooklyn Museum
    • http://www.flickr.com/groups/brooklynmuseum/pool (1.243 members)
  • 95. Videoplattformen, z.B. YouTube
    • http://www.youtube.com/watch?v=E8V1K0EqL_M
    Trailer „Lohengrin“, Bayrische Staatsoper http://www.youtube.com/watch?v=IPZzWYkdS6Y R.E.M - Everybody Hurts (Live)
  • 96. Beispiel YouTube Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=oKMMSMyc8Sc&feature=related
    Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers: „Love is blind“
  • 97. Andere Video-Plattform: Vimeo
    • http://vimeo.com/6818788
    Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  • 98. Videokanäle
    • Videos thematisch zusammenfassen, per RSS Feed abonnierbar Bsp. Vimeo Kanal stARTconference
    http://vimeo.com/channels/start09
  • 99. Video ins Blog einbinden
    • http://tanztage.posterous.com/finale-63
    Bsp. Tanztage, YouTube-Video ins Blog eingebunden
  • 100. Beispiel Video: Virales Marketing?
    • http://www.youtube.com/watch?v=Ds8ryWd5aFw
    Youtube, „Opera en el Mercado“ vom valenzianischen Opernhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“, (über 4,1 Millionen Aufrufe):
  • 101. Charlie bit my finger - again
    • Fast 250 Mio Aufrufe – Das zurzeit weltweit meistgesehene YouTube Video ist „Charly bit my finger – again“ – ein selbstgefilmtes Kindervideo.
    • Virales Marketing? Nein, Zufall…
    http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8sSM
  • 102. Filesharing Plattformen
    • Slideshare, Scribd oder Issuu: Dokumente hochladen, online betrachten + blättern, teilen, einbinden.
    • Bsp: Spielzeitheft Deutsche Oper am Rhein
    http://issuu.com/deutscheoperamrhein/docs/spielzeit_2010-11
  • 103. Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mind-map
  • 104. Kurznachrichten senden + empfangen
    • „ Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen
  • 105. Twitter – der eigene Stream
    • Twitter http://twitter.com – (hier: Account Karin Janner)
    Sie bekommen in Ihrem Stream zu sehen, was die Personen twittern, denen Sie „folgen“ – in Echtzeit.
  • 106. Twitter – so sehen andere Ihr Profil
    • Twitter http://twitter.com/karinjanner
    Wenn andere Ihr Profil besuchen, bekommen sie zu sehen, was Sie getwittert haben (Meldungen orientieren sich an der Zeitschiene).
  • 107. „ Verfolgte“ und „Folger“ (Followers)
    • Bild: RainerSturm / pixelio.de
    Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“) Vernetzung bei Twitter ist NICHT automatisch beidseitig!
  • 108. Was können Sie twittern?
      • Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)
  • 109. Empfehlung + Verbreitung: Retweet
      • Empfehlung und Verbreitung: Retweet
      • „ Schneeballeffekt“
  • 110. Twitter als Dialoginstrument
  • 111. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 112. Followers gewinnen
    • Aussagekräftiges Twitter-Profil
    • Interessant, spannend, witzig twittern
    • Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Twitter-Suche nach Begriffen über Hashtags -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com
    • Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken
    • In Email-Signatur, Briefpapier etc.
  • 113. Twitter-Seite individuell gestalten
    • Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
    Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  • 114. Twitter-Beispiel: Bayrische Staatsoper
    • http://twitter.com/bay_staatsoper
  • 115. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche, z.B. http://hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com
    • Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me
    • Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden; Retweet Button
    • Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 116. Tools rund um Twitter
    • Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  • 117. Twitter filtern
    • Listen anlegen, man kann auch den Listen anderer folgen
    Hootsuite: eigene Spalte für Liste anlegen
  • 118. Inhalte „von außen“ zu Twitter holen
    • Retweet Button
    http://kulturmarketingblog.de/20-npo-blogparade-crowdsourcing-und-crowdfunding-fur-non-profit-organisationen/311
  • 119. Inhalte von Twitter dynamisch auf Blog/Website holen http://auslassungspunkte.wordpress.com Twitter-Feed eingebunden ins Blog (rechte Spalte)
  • 120. Feedreader Netvibes: Wunderbares Tool für einen Social Media Newsroom http://www.netvibes.com/startconference
  • 121. Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.nrw-forum.de
  • 122. Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Netvibes etc.
    • Aggregationstools und öffentl. Feedreader Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , Netvibes: http://www.netvibes.com
    • Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
  • 123. Tools, um Feeds automat. einfließen zu lassen
    • Twitter  Facebook Tweets ins Privatprofil (Pinnwand): - http://apps.facebook.com/twitter - http://apps.facebook.com/selectivetwitter : nur Tweets, die mit #fb gekennzeichnet sind, fließen bei Facebook ein. Tweets auf die offizielle Seite (”Fanseite”): http://www.facebook.com/RSS.Graffiti (damit kann man alle Feeds automatisch auf die Pinwand einer offiziellen Seite posten: Twitter, Blog, Flickr…)
    • Facebook  Twitter - Facebook Profil –> Twitter: http://www.facebook.com/socialtoo - Facebook-Seite –> Twitter: http://www.facebook.com/twitter
    • Alle möglichen Feeds in Twitter einfließen lassen: Twitterfeed
  • 124. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
    • Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das ist idealerweise eine Website oder ein Blog, kann aber auch eine Facebook- oder MySpace-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein.
    • Alle Kanäle sollten querverlinkt und verknüpft sein (tw. über Feeds)
    • Fotos und Videos, Audiodateien etc. sollten – zumindest zum Teil - auf den entsprechenden Plattformen hochgeladen und von dort in Website/Blog/Facebook eingebunden werden.
    • Twitter und Facebook sind als Ergänzung sinnvoll.
    • „ Basis“-Ausstattung : Website+Blog, Videoplattform (z.B.Youtube), Fotoplattform (z.B. Flickr), Facebook, Twitter; ev. Filesharing-Plattform (z.B. Scribd od. Issuu), Feedreader, Social Media Newsroom
  • 125. Der Nutzen: Was bringt Social Media (1)
    • Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit
    • Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise
    • Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen)
    • Erreichen neuer Zielgruppen
    • Imageaufbau oder Verbesserung des Images
  • 126. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2)
    • Authentische, transparente + persönliche Darstellung nach außen
    • Aufbau und Pflege eines Netzwerks
    • Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden)
    • Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung
  • 127. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3)
    • Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen
    • Persönliche Weiterbildung
    • Innenwirkung : Wertschätzung für Mitarbeiter (Schauspieler, Künstler, Musiker, Jugendliche)
    • Internes Blog: Projektzusammenarbeit
  • 128. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
    • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal!
    • Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)
    • Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    • Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    • Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen
  • 129. Web 2.0-Implementierung in 4 Schritten
    • Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander. Sie sehen sich an, wie andere sich im Web bewegen und „hören zu“, bevor Sie selbst starten.
    • Sie lernen die Tools kennen (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?
    • Sie formulieren Strategie, Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen)
    • Sie legen los. Dabei nehmen Sie den Rückkanal ernst, reagieren auf Feedback und reagieren flexibel auf Kritik, aktuelle Ereignisse und technische Neuerungen.
    Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  • 130. Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten
    • Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen
    • Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com
    • Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen ODER nach Designvorgaben programmieren lassen - Einstellungen machen + losbloggen
  • 131. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
    • Design und Inhalt getrennt
    • Design über Templates / Themes wählbar
    • Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien).
    • Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    • Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)
    • Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
  • 132. Blog - Die Technik: Template
    • Wordpress Theme ET-Starter von empirethemes
    http://empirethemes.com/preview/starter
  • 133. Blog - Die Technik: Template, angepasst
    • Angepasst:
    • Website stARTconference
    http://www.startconference.org
  • 134. Blog - Die Technik: Design programmiert
    • Oder nach Designvorgaben programmiert
    • Dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker
    http://www.dacapo-dp.de
  • 135. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    http://karinjanner.posterous.com
  • 136. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    • Vielleicht lieber ein schwarzes Template?
    http://karinjanner.posterous.com
  • 137. Blog - Die Technik: Designwechsel
    • Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich
    • Oder etwas im Wildwest-Stil? ;)
    http://karinjanner.posterous.com
  • 138. Aufgabe: Bloggen im Testblog - Posterous
    • Das einfachste Blogsystem: http://posterous.com
    • Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen
    • Den Rest macht Posterous automatisch.
  • 139. Aufgabe: Bloggen im Testblog - Posterous http://en.wordpress.com/signup Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig
  • 140. Praxis: Facebook
    • Erst Personenprofil anlegen
    • Dann über das Personenprofil Fanseite der Einrichtung. Schritt-für-Schritt-Anleitung von Annette Schwindt auf dem stARTBlog http://www.startconference.org/2009/11/02/annette-schwindt-facebook-fanseiten-fur-kultureinrichtungen-und-kulturschaffende
    • Facebook Apps, z.B. RSS Graffiti http://www.facebook.com/RSS.Graffiti , Networked Blogs http://www.facebook.com/networkedblogs , Static FBML
  • 141. Praxis: Twitter
    • Twitterprofil anlegen
    • Interessante Personen oder Einrichtungen suchen, folgen + Followers gewinnen
    • Lostwittern - dabei Hashtags, Linkverkürzungsdieste, RT, @ und DM benutzen
    • Multiuser-twittern mit Hootsuite
    • Twitter mit Facebook verknüpfen
    • Twitter filtern
  • 142. Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring
    • „ Gründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.“
    • Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag „Monitoring und ROI im Social Web“ (zur aktuellen Blogparade stARTconference) http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/03/was-kostet-es-und-was-bringt-es-ein-roi-im-social-web
  • 143. Web Monitoring Tools
    • Google Alerts : http://www.google.com/alerts Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden
    • Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten
    • Twitter Search http://search.twitter.com Twitter beobachten
    • Google Analytics : http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher, Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IP-Adressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org (kostenlos), etracker http://www.etracker.com (kostenpflichtig)
  • 144. Google Alerts
    • http://www.google.com/alerts
  • 145. Google Analytics
    • http://www.google.com/analytics
  • 146. Strategie - Analyse
    • Ziele – was will ich erreichen? (Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren…?)
    • Zielgruppen: Wen will ich ansprechen?
    • Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen?
    • Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?)
  • 147. Strategie - Planung
    • Messbare Ziele festlegen
    • Zielgruppen abstecken
    • Corporate Media Policy aufstellen
    • Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen festlegen
    • Workflow festlegen
    • Timeline
  • 148. Strategie - Umsetzung
    • Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy)
    • Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse…
    • Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen
    • Zeit zum Experimentieren nehmen
  • 149. Strategie - Kontrolle
    • Analyse-Instrumente
    • Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen…)
    • Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget
  • 150. Dokumentation der Schulung
    • Präsentationsfolien + Fragen + Blog (Online-Phase)
    • http://nordkolleg.kultur-projekte.net
  • 151. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • Email: [email_address]
    • http://www.kultur-projekte.net
    • http://www.startconference.org
    • http://www.netvibes.com/karinjanner
    • Blogs
    • http://kulturmarketingblog.de
    • http://newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http://twitter.com/karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner