Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Stadtkultur Hamburg

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Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Stadtkultur Hamburg, 11.6.2010

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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing , Facebook oder Linked In , bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen. Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt. Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden? Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…) Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden. Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.

Transcript

  • 1. Kulturmarketing im Web 2.0 Schulung Stadtkultur Hamburg, Juni 2010
  • 2. Was wir heute vor haben…
    • Was ist das Web 2.0? (Philosophie)
    • Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? (kurze Nutzeranalyse)
    • Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0
    • Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0
    • Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social Networks (z.B. Facebook).
    • Web-Analyse: Was bringt das Ganze und wie kann ich das messen?
    • Strategie: Welche Ziele kann ich erreichen? Wie passe ich Social Media in meinen Kommunikationsmix ein?
    • Technik/Praxis: Wordpress als CMS, Bloggen mit Posterous
  • 3. Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das?
    • „Mitmach-Web“
    • Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung
    • Web 1.0  Web 2.0 = Informationsmedium  Austauschmedium
    • Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0
    • Philosophie und keine Technologie
  • 4. Kennzeichen des Web 2.0
    • Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender.
    • Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes.
    • Vernetzung, Austausch.
    • Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)
    • Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz. (Wikipedia, Open Source Software)
    • Perpetual Beta.
  • 5. Wer nutzt das Web (2.0)?
    • Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2009
    Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 6. Was machen die Leute im Web?
    • Suchmaschinen (82%)
    • Emails (82%)
    • Homebanking (33%)
    • Onlinecommunities (27%)
    • Chat, Gesprächsforen (25%)
    • Download von Dateien (19%)
    • Onlinespiele (17%)
    • Musikdateien aus dem Internet (13%)
    • live im Internet Radio hören (12%)
    • Onlineaktionen (9%)
    • Onlineshopping (8%)
    Genutzte Onlineanwendungen 2009 mindestens einmal wöchentlich genutzt Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2009: n=1212) Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009
  • 7. Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet
            • 3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen
            • 210 Billionen e-Mails
            • 700.000 Neue Mitglieder auf Facebook
            • 5 Mio Tweets
  • 8. Eine Minute im Internet… http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
  • 9. Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit
    • One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien) 
    • One to many (Massenmedien) 
    • One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter) 
    • Many to many : Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
  • 10. Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0
    • Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger,
    • http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1
    • Top-Down
    • One-way, kein Rückkanal
    • Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler
    • Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“
  • 11. Kommunikation im Web 2.0
    • direkt, ungefiltert
    • Rückkanal, Feedback
    • Schneeballeffekt
    • nicht hierarchisch
    • Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt
    Grafik: Karin Janner
  • 12. Neue Regeln für die Kommunikation
    • Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung
    • Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!
    • Authentizität: Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen
    • Transparenz
  • 13. Informationsbeschaffung im Web 1.0
    • Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert
    Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
  • 14. Informationsbeschaffung im Web 2.0
    • Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed , Infos im Abo
    • Informationsüberfluss Filtern , mit Netzwerk teilen , empfehlen : Social Bookmarking Social Networks
    • Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird
    • Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist
  • 15. RSS Feed
    • Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites
    http://www.google.de/reader Abonnieren mittels Feedreader http://www.netvibes.com
  • 16. Unterschied RSS Feed - Newsletter
    • RSS-Feed
    • Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg)
    • Kommt in: Feedreader
    • Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz
    • Newsletter
    • Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte
    • Kommt in: Mailbox
    Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
  • 17. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking
    • Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen – Verbreitung!
    http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg http://delicious.com
  • 18. Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?
    • Zuerst müssen sie gefunden werden…
    • Qualität + Interessante Inhalte
    • Jede Seite sollte über eine eigene URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (keine Frames)
    • Um Weiterempfehlung bitten: „sexy bookmark buttons“, „share this button“
  • 19. Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks
    • Bsp. Twitter : Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen.
    • Bsp. Facebook : Genauso: ICH bin Filter für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen.
    • Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog
  • 20. Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs
    • Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com ). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden.
    • Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt) Extern: http://www.booshaka.com „ See what people are sharing on Facebook — right now .“ http://youropenbook.org
    • Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com
  • 21. Echtzeit-Suche: Google
    • Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland.
    • GoogleWatchBlog, 19.3.2010: „Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“
    • (Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-in-deutschland )
  • 22. Echtzeit-Suche: Google
    • Allgemeine Suchergebnisse: Meldungen aus Blogs, Facebook, Twitter fließt in allg. Suchergebnisse ein
    • Maps
    • News : Online-Zeitungen / Magazine
    • Blogsuche
    • Videos
    • Bilder
    • Shopping
    • Bücher
    • „ Social“ – Twitter, Facebook, MySpace, Google Buzz…
    • Diskussionen : Foren
    • Zeitraum
  • 23. Spontane Vorort-Suche
    • Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy
    • Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps
    • Location based Social Networks : gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor)
  • 24. Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)
    • Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei Offline-Kauf)
    • Bewertungsportale, Empfehlungen
    • Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc.
    • Onlinekauf
  • 25. Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 26. Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung
    • Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html
  • 27. Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0
    • „ Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:
    • Marketing + PR
    • Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung
    • Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung
    • Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen
    • Projektmanagement + Online Zusammenarbeit
    • Kollaboratives Schaffen
  • 28. Die Tools – Technik und Kosten
    • Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.
    • Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv
    Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
  • 29. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung
    • Blogs, Podcasts
    • Microblogs, z.B. Twitter
    • Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)
    • Fotoplattformen, z.B. Flickr
    • Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
    • Social Bookmarking (z.B. Delicious)
    • Wikis, Wikipedia
    • Online Veranstaltungskalender
    • Qype (Empfehlungsplattform)
    • Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    • Analyse-Tools, z.B. Google Analytics
  • 30. Was ist ein Blog?
    • Zeitschiene
    • Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste
    http://www.startconference.org
  • 31. Was ist ein Blog?
    • Kategorien + „Tags“
    • (Verschlagwortung)
    Tagcloud
  • 32. Was ist ein Blog?
    • Hoher Vernetzungsgrad
    • durch eine Vielzahl von Links
    • Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk
    • Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
  • 33. Was ist ein Blog?
    • Kommentarfunktion
  • 34. Was ist ein Blog?
    • Abonnierbar per RSS-Feed
    • Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare
  • 35. Was ist ein Blog?
          • Aktualität
          • regelmäßig aktuelle Beiträge
    Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
  • 36. Blogbeispiel
    • Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de
  • 37. Worüber bloggen?
    • Veranstaltungen (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit)
    • Persönliche Eindrücke (Besucher, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…
    • Hintergrundberichte
    • Ankündigungen
    • Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen
    • Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung)
    • Aufruf zur Mithilfe
    • Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 38. Wie Bloggen?
    • Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!
    • Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben.
    • Transparenz ! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.
    • Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)
    • Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger!
    • Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
  • 39. Bloggen: Aufführungen
    • Blog Kreismusikschule Plön „ Bao-Tin Van Cong , Schüler des Studienseminars Plön (Ltg.: Paulgerfried Zulauf), hat seine erste Komposition beim Konzert des Studienseminars am 7. März 2010 in Preetz zusammen mit Florian Stapelfeldt uraufgeführt . Eine bemerkenswerte Komposition! Hören (und sehen) Sie selbst“
    http://kmsploen.wordpress.com/2010/03/19/bao-tin-van-cong-duet-for-2-snare-drums
  • 40. Bloggen: „Behind the Scenes“
    • Behind the Scenes at the Cinderella Photoshot
    • „ Dancers Quenby Hersh and Christopher Harrison will be starring in the new poster for the 2010/11 season of Cinderella, and last week, they took part in a photoshoot with photographer Graham Wylie and make-up artist Ainslie Currie. The finished results will be popping up on our site soon, but in the meantime, here's a sneak peek behind the scenes.“ 
    http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx
  • 41. Bloggen: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-geheimnis-geluftet-das-buhnenbild-ist-da Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.
  • 42. Bloggen: Mitarbeiter zu Wort kommen lassen
    • Wiener Kammeroper: Praktikantin aus Ungarn bloggt mit
    • … ich komme aus Ungarn für ein vier monatiges Praktikum zur Kammeroper, während meiner Aufenthalt schreibe ich meine Bachelor-Arbeit, ich studiere Ökonomie, der Schwerpunkt meiner Arbeit sind die einzelnen Prozessen und ihre Zusammenhänge in einem Opernhaus.
    http://wienerkammeroper.blogspot.com/2010/03/evelins-praktikantinnen-blog.html
  • 43. Bloggen: Freikarten / Gewinnspiele http://www.buehnen-halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html Bühnen Halle: Königsmord – zwei Freikarten Gewinnen Sie zwei Freikarten für William Shakespeares Stück „ Macbeth " im Großen Saal des neuen theaters am Freitag, dem 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr! Preisfrage: Nach der Prophezeiung durch die Hexen lädt Macbeth seinen König auf sein Schloss ein. Angeregt durch seine Lady wird Macbeth zum Mörder. Welcher König ist das Opfer?
  • 44. Bloggen: Ankündigungen http://zorahbs.blogsport.de/2009/05/14/konzert-am-300509 http://kmsploen.wordpress.com/2010/04/21/achtes-fruhlingskonzert-der-kreismusikschule-plon-im-burgerhaus-klausdorf
  • 45. Kein Blog, aber ein RSS-Feed?
    • Einen RSS-Feed können Sie auch bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für Ihre aktuellen Meldungen, Programm, Veranstaltungen
    „ Aktuelles“ „ Programm“ Feedreader
  • 46. Was ist ein Podcast?
    • Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    • Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen
    • Kommentarfunktion + RSS-Feed
    • Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    • Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    • Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 47. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com , Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
  • 48. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. WUK (Wien)
    • WUK (Wien): Spezieller Radio- und Podcast Bereich auf der Website
    Abonnieren über RSS
  • 49. Blog oder Podcast bekannt machen
    • Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    • Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren
    • In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    • Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten
    • Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    • Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)
    • Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like Button)
    • Suchmaschinenoptimiert schreiben
    • In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    • An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen
  • 50. Fotoplattformen
    • 2 Möglichkeiten für Fotos:
    • Fotos direkt ins Blog, Website, Facebook-Profil hochladen
    • Fotos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden
  • 51. Was bringen Fotoplattformen? Bsp. Flickr
    • Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#
    • Verbreitung, Vernetzung
    • Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)
    • 1 mal Fotos hochladen, Alben erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis
  • 52. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin
    • http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin
    Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
  • 53. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin
    • http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen
    Flickr Slideshow Flickr Widget
  • 54. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog
    • http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
  • 55. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum
    • http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)
  • 56. Videoplattformen
    • Wie bei Fotos auch für Videos 2 Möglichkeiten
    • Videos direkt ins Blog od. auf die Website hochladen
    • Videos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden
    • YouTube, Vimeo, Clipfish, Sevenload…
    • Vorteile wie bei Fotoplattformen
  • 57. Beispiel Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c
    Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion (über 10 Mio Aufrufe)
  • 58. Beispiel Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=RQ1iPXiJcMw
    Youtube, Musikvideo Mädchenband FireFlowers
  • 59. Beispiel Video
    • http://www.youtube.com/watch?v=xZchYVTvPew
    Trailer „Kabale und Liebe“, Schaubühne Berlin (~3.500 Aufrufe)
  • 60. Beispiel Video
    • http://vimeo.com/6818788
    Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
  • 61. Videokanäle
    • Bsp. Vimeo Kanal stARTconference
    http://vimeo.com/channels/start09
  • 62. Video ins Blog einbinden
    • http://tanztage.posterous.com/finale-63
    Bsp. Tanztage, YouTube-Video ins Blog eingebunden
  • 63. Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mind-map
  • 64. Kurznachrichten senden + empfangen
    • „ Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen
  • 65. „ Verfolgte“ und „Folger“ (Followers)
    • Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
    Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
  • 66. Was können Sie twittern?
      • Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)
  • 67. Empfehlung + Verbreitung: Retweet
      • Empfehlung und Verbreitung: Retweet
  • 68. Twitter als Dialoginstrument
  • 69. Die wichtigsten Twitter-Begriffe
    • @  jemanden persönlich ansprechen
    • DM  direct message
    • Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    • URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    • # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
  • 70. Followers gewinnen
    • Aussagekräftiges Twitter-Profil
    • Interessant, spannend, witzig twittern
    • Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com
    • Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken
    • In Email-Signatur, Briefpapier etc.
  • 71. Twitter-Seite individuell gestalten
    • http://twitter.com/stARTconference
  • 72. Twitter-Seite individuell gestalten
    • http://twitter.com/dasSARAH
  • 73. Twitter-Seite individuell gestalten
    • Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz
    Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
  • 74. Tools rund um Twitter
    • Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com
    • Twitteroberfläche, z.B. http://hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com
    • Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced
    • Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com
    • Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me
    • Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden
    • Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 75. Tools rund um Twitter
    • Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
  • 76. Social Networks
    • „ Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    • Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)
    • Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http://www.tribax.com )
    • Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
  • 77. Social Networks
    • http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 78. Social Networks
    • Australia
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    • Canada
    • 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr
    • China
    • 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51
    • France
    • 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace
    • Germany
    • Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace
    • Italy
    • 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo
    • Russia
    • 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal
    • Spain
    • 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog
    • UK
    • 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace
    • USA
    • Facebook 2. MySpace 3. Twitter
    Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
  • 79. Facebook: Ein paar Zahlen
    • Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.
    • Facebook unterstützt über 65 Sprachen
    • Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite
    • Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)
    Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
  • 80. Facebook – die Möglichkeiten
    • Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)
    • „ Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Städte
    • Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet)
    • Gemeinschaftsseiten : Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt.
    • Vernetzung, Information, Diskussion .
    • Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.
  • 81. Facebook Personenprofil
    • Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar,
    • Beispiel Facebook Profil Karin Janner
    http://www.facebook.com/karinjanner
  • 82. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite)
    • Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
  • 83. Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?
    • - (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern
    • Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen
    • Diskussion mit den Fans, Feedback
    • Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten
    • Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen
    • Newsletter an Fans schreiben
    http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-Zentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655
  • 84. Was schreibt man an die „Pinnwand“?
    • Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos anhängen
    • An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“
    • Kommentare: direkt unter dem Post
    http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
  • 85. MySpace: Was kann man dort machen?
    • Personenprofil anlegen (oder Institutionen)
    • Musiker- oder Bandprofil anlegen
    • Seite im „Baukastensystem“ gestalten (mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook, aber technisch umständlicher, komplizierter und weniger modern)
    • MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
    • MySpace-Blog
    • Statusmeldung
    • Diskussionen (Foren)
    • Charts
    • Vernetzung
  • 86. MySpace Seiten, Bsp. Band Radiohead Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead
  • 87. MySpace Seite, Bsp. Berliner Mädchenband FireFlowers
    • http://www.myspace.com/fireflowersberlin
  • 88. MySpace Seiten, Bsp. „Alte Brauerei“ Band: Radiohead: http://www.myspace.com/radiohead http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg
  • 89. Und schon wieder ein neues Social Network
    • http://www.google.com/buzz
    Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz
  • 90. Wie viele Social Networks vertragen wir eigentlich?
    • Quelle: http://www.geekculture.com/joyoftech/index.html
  • 91. Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.betahaus.de
  • 92. Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück
    • 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc.
    • Aggregationstools: Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm
    • Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com
    • Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
  • 93. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?
    • Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das kann eine Website, ein Blog, oder auch eine MySpace- oder Facebook-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein.
    • Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann in Website/Blog/Facebook einzubinden.
    • Twitter ist als Ergänzung sinnvoll.
    • Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Strategie, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab. Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget.
  • 94. Der Nutzen: Was bringt Social Media (1)
    • Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit
    • Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise
    • Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen)
    • Erreichen neuer Zielgruppen
    • Imageaufbau oder Verbesserung des Images
  • 95. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2)
    • Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung nach außen
    • Aufbau und Pflege eines Netzwerks
    • Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden)
    • Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung
  • 96. Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3)
    • Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen
    • Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer, die Bürger einer Stadt etc.
    • Persönliche Weiterbildung
    • Internes Blog: Projektzusammenarbeit
  • 97. Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring
    • „ Gründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.“
    • Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag „Monitoring und ROI im Social Web“ (zur aktuellen Blogparade stARTconference) http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/03/was-kostet-es-und-was-bringt-es-ein-roi-im-social-web
  • 98. Web Monitoring Tools
    • Google Alerts : http://www.google.com/alerts Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden
    • Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten
    • Twitter Search http://search.twitter.com Twitter beobachten
    • Google Analytics : http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher, Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IP-Adressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org
  • 99. Google Alerts
    • http://www.google.com/alerts
  • 100. Google Analytics
    • http://www.google.com/analytics
  • 101. Strategie - Analyse
    • Ziele – was will ich erreichen? (Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren…?)
    • Zielgruppen: Wen will ich ansprechen?
    • Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen?
    • Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?)
  • 102. Strategie - Planung
    • Corporate Media Policy
    • Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen
    • Workflow festlegen
    • Timeline
  • 103. Strategie - Umsetzung
    • Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy)
    • Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse…
    • Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen
    • Zeit zum Experimentieren nehmen
  • 104. Strategie - Kontrolle
    • Analyse-Instrumente
    • Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen…)
    • Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget
  • 105. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
    • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal!
    • Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)
    • Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    • Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    • Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen
  • 106. Web 2.0-Einführung in 3 Schritten
    • Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrer Organisation?)
    • Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen)
    • Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?
    Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
  • 107. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
    • Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)
    • http://wordpress.org
    • http://www.joomla.de
    • Webbasiert / gehostetes Blog
    • http://de.wordpress.com
    • http://www.blogger.com
    • https://www.typepad.com
    • http://posterous.com
  • 108. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
    • Design und Inhalt getrennt
    • Design über Templates / Themes wählbar
    • Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien)
    • Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    • Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)
    • Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
  • 109. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper
    http://rockinthemes.com/rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
  • 110. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog
    http://kulturmarketingblog.de
  • 111. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog
    http://www.spieltz.de/blog
  • 112. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog
    http://newmarketingblog.de
  • 113. Blog - Die Technik: Design (Templates)
    • Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics
    http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
  • 114. Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress
    • Bsp. stARTconference
  • 115. Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten
    • Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com : anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen
    • Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com
    • Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen - Einstellungen machen + losbloggen
  • 116. Aufgabe: Bloggen im Testblog
    • Das einfachste Blogsystem: http://posterous.com
    • Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen
    • Den Rest macht Posterous automatisch.
  • 117. Aufgabe: Bloggen im Testblog http://en.wordpress.com/signup Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig
  • 118. Aufgabe: Bloggen im Testblog
    • Testblog: http://ueben.posterous.com
  • 119. Beispiele: Linkliste Blogs
    • WUK Wien Website=Blog, Podcast: http://www.wuk.at
    • RAW Tempel Berlin: Website mit RSS-Feed, Blogs: http://www.raw-tempel.de
    • Kreismusikschule Plön: Blog http://kmsploen.wordpress.com
    • Unerhört, Musikfilmfestival Hamburg http://www.unerhoert-filmfest.de
    • Schlossblog, Blog des Hotels und Kulturzentrums Schloss Zeilitzheim: http://zeilitzheim.blogspot.com
  • 120. Beispiele: Linkliste Twitter
    • stARTconference http://twitter.com/stARTconference
    • Das Sarah: http://twitter.com/dasSARAH
    • Unerhört Filmfestival: http://twitter.com/unerhoert_film
    • Unperfekthaus: http://twitter.com/Unperfekthaus
    • Kreismusikschule Plön: http://twitter.com/kmsploen
    • Schloss Zeilitzheim: http://twitter.com/barockschloss
  • 121. Beispiele: Linkliste Facebook, MySpace
    • Unerhört Music Film Festival, Facebook: http://www.facebook.com/unerhoert.musikfilmfestival
    • Unperfekthaus, Facebook: http://www.facebook.com/Unperfekthaus
    • Alter Schlachthof Soest, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Alter-Schlachthof-Soest/324962087290?v=wall&ref=ts
    • Alte Brauerei Annaberg, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-Zentrum-Alte-Brauerei-eV/325742815655?v=wall
    • “ Alte Brauerei” Annaberg, MySpace: http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg
    • Zora e.V., MySpace http://www.myspace.com/zoraev
  • 122. Dokumentation des Workshops
    • Präsentationsfolien, Handout + Fragen aus dem Workshop: http://www.startconference.org/schulung-web-20-stadtkultur-hamburg
  • 123. Vielen Dank!
    • Karin Janner, Berlin
    • Email: [email_address]
    • http://www.kultur-projekte.net
    • http://www.startconference.org
    • http://www.4culture.net
    • http://www.netvibes.com/karinjanner
    • Blogs
    • http://kulturmarketingblog.de
    • http://newmarketingblog.de
    • Twitter + Social Networks
    • http://twitter.com/karinjanner
    • https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    • http://www.facebook.com/karinjanner