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  • Die einen bewegen sich selbstverständlich durch Social Networks wie Xing, Facebook oder Linked In, bloggen und nutzen Twitter für Kurznachrichten. Den anderen ist das Internet immer noch ein großes Rätsel – und mit dem Web 2.0 können sie noch viel weniger anfangen.
    Die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager gehören zur Gruppe 2, daher wird das Web 2.0 im Kulturbereich kaum eingesetzt.Das Unverständnis fängt meist schon beim Begriff an, den viele nicht einordnen können. Daher, bevor es an die Anwendung geht, eine kurze Begriffsklärung. – Was ist überhaupt das Web 2.0?
  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was.
    Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten.
    Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln)
    Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg)
    Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen.
    Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich. Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher.
    Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten. Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen.
    Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar. Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten.
    Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß.
    Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit?Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen.
    Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich. Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher.
    Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten. Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen.
    Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar. Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten.
    Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß.
    Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit?Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen.
    Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen.
    Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen.
    Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Was können Sie im Kulturbereich damit anfangen, mit dem Web 2.0, wofür können Sie es verwenden?
    Teilweise sind diese Einsatzgebiete schwer voneinander abzutrennen, z.B. ein (gutes) Blog dient gleichzeitig den Zwecken
    Kulturmarketing – Erschließen neuer Zielgruppen
    PR – Verbesserung von Bekanntheitsgrad + Image
    Macht die Einrichtung interessant für potenzielle Spender + Sponsoren
    Kulturvermittlung (über die Inhalte und die neue Art, diese zu präsentieren, Partizipation, man kann auch gleich Fragen dazu stellen, wird weitergeleitet…)
    Generierung, Speicherung und Autausch von Wissen
    Projektmanagement + Online-Zusammenarbeit: wird eher nicht das selbe Blog benutzt werden, mit dem man nach außen kommuniziert, aber auch dafür sind Blogs geeignet
    Kollaboratives Schaffen von Kunst: Da fallen mir mehr Projekte über Wikis, Flickr und YouTube ein, aber sicher kann man da auch mit einem Blog interessante Projekte machen.
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit…
    Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz:Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben
    angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags
    Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht:
    Blog, chronologische Beiträge
    Kategorien, Tags, Tagcloud
    Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21)
    Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge
    Statische Seiten
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    Blog, chronologische Beiträge
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    Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht:
    Blog, chronologische Beiträge
    Kategorien, Tags, Tagcloud
    Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21)
    Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge
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  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend.
    Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird.
    Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion.
    Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden
    Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört
    Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich
    aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren.
    Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen?Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein
    Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitretenNachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein.
    Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter.
    Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS).
    Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen.
    Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind.
    Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein.
    140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
    So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen.
    Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen.
    Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.
    Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird.
    Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.
    Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter.
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    140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
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    Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind.
    Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein.
    140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
    So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen.
    Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen.
    Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.
    Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird.
    Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.
    Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter.
    Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS).
    Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen.
    Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind.
    Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein.
    140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können.
    So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen.
    Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen.
    Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung.
    Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird.
    Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden.
    Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden.
    Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt
    Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können
    Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können
    Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen.
    Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen.
    Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.
  • Transcript

    • 1. Karin Janner, www.startconference.org, www.kulturmarketingblog.de Social Media in der Hochschulkommunikation Modul 1: Social Media Basiswissen 25.11.2010, HTW
    • 2. November 2010, Karin Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das?  „Mitmach-Web“  Keine scharfe Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0  Art und Weise, wie das Internet heute genutzt wird.  Informationsmedium  entwickelt sich immer mehr zum Austauschmedium  Philosophie und keine Technologie
    • 3. November 2010, Karin Kennzeichen des Web 2.0  Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender von Informationen, Statements, Fotos etc.  Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes.  Vernetzung, Austausch.  Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)  Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz. (Wikipedia, Open Source Software, Crowdsourcing)  Perpetual Beta.
    • 4. November 2010, Karin Wer nutzt das Web (2.0)? Deutsche Internetnutzer in %, ard-zdf-Onlinestudie 2010 Quelle:http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
    • 5. November 2010, Karin Was machen die Leute im Web?  Suchmaschinen (83%)  Emails (84%)  zielgerichtet bestimmte Angebote suchen (47%)  Homebanking (33%)  Onlinecommunities (32%)  Download von Dateien (18%)  Onlinespiele (13%)  Musikdateien aus dem Internet (11%)  live im Internet Radio hören (12%)  Onlineauktionen (7%)  Onlineshopping (6%) Basis: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren (2010: n=1252). mindestens einmal wöchentlich genutzt Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010
    • 6. November 2010, Karin Ein Tag im Internet Zahlen und Vergleiche, Quelle: http://kingnils.de/wordpress/2009/12/10/ein-tag-im-internet •3 Mio Bilder bei Flickr hochgeladen (damit könnte man ein 375.000 Seiten dickes Fotoalbum füllen) •210 Billionen e-Mails •700.000 Neue Mitglieder auf Facebook •5 Mio Tweets (genug Posts, um die NY Times für 19 Jahre zu füllen)
    • 7. November 2010, Karin Eine Minute im Internet… http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count
    • 8. November 2010, Karin Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien)  One to many (Massenmedien)  One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many: Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)
    • 9. November 2010, Karin Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0 Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blo • Top-Down • One-way, kein Rückkanal • Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler • Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“
    • 10. November 2010, Karin Kommunikation im Web 2.0  direkt, ungefiltert  Rückkanal, Feedback  Netzwerk  nicht hierarchisch  Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt Grafik: Lena Janner
    • 11. November 2010, Karin Neue Regeln für die Kommunikation  Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung  Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!  Authentizität Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen  Transparenz
    • 12. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 1.0 Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist. Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.
    • 13. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0  Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed, Infos im Abo  Informationsüberfluss Filtern, mit Netzwerk teilen, empfehlen: Social Bookmarking Social Networks  Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird  Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort ist
    • 14. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 – RSS Feed Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites http://www.google.de/reader Abonnieren mittels Feedreader http://www.netvibes.com
    • 15. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Für welche Inhalte RSS-Feed anbieten? Blogs bieten RSS-Feeds für Blogbeiträge oder Kategorien (Bestandteil jeder Blogsoftware). Sie können auch RSS-Feed bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für aktuelle Meldungen, Programm, Veranstaltungen „Aktuelles“ „Programm“ Feedreader
    • 16. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Unterschied RSS Feed - Newsletter RSS-Feed  Anonymes Abo (Hürde geringer, aber auch schneller wieder weg)  Kommt in: Feedreader  Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz Newsletter  Email-Adresse hergeben, wenn man Abo möchte  Kommt in: Mailbox Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.
    • 17. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Filter, Empfehlung, Teilen: Social Bookmarking Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen Feed erzeugen – Verbreitung! http://hafenmeister.posterous.com/stilleben-ruhrschnellweg http://delicious.com
    • 18. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?  Zuerst müssen sie gefunden werden…  Qualität + Interessante Inhalte  Jede Seite sollte über eine eigene permanente URL verfügen, die gebookmarkt werden kann (1. keine Frames, 2. vergangene Veranstaltungen nicht löschen, sondern in Archiv)  Um Weiterempfehlung bitten: „sexy bookmark buttons“, „Retweet Button“, Facebook „like“ Button
    • 19. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks  Bsp. Twitter: Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen.  Bsp. Facebook: Genauso: Meine Freunde filtern Infos für mich, ich für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen.  Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog
    • 20. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs  Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com ). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden.  Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt): durchsuchen kann man „alle Beiträge“, „Beiträge von Freunden“ „Veranstaltungen“ etc. Extern: http://www.booshaka.com http://youropenbook.org nur öffentliche Beiträge.  Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com
    • 21. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Echtzeit-Suche: Google Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland. GoogleWatchBlog, 19.3.2010: „Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“ (Quelle: http://www.googlewatchblog.de/2010/03/19/google-startet-echtzeitsuche-in-deutschland )
    • 22. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Echtzeit-Suche: Google http://www.google.de/realtime z.B. Diskussionen: Bei der Suchanfrage ist einstellbar: Zeitraum Art der Diskussion Nur Websites mit Bildern, etc.
    • 23. November 2010, Karin Informationsbeschaffung im Web 2.0 Spontane Vorort-Suche  Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy  Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps  Location based Social Networks: gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor) neu: Google Places http://www.google.com/places Facebook Places: http://www.facebook.com/places
    • 24. November 2010, Karin Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)  Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf sondern auch bei Offline- Kauf)  Empfehlungen: - a – Bewertungsportale (anonym) - b - Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc. (nicht anonym!)  Onlinekauf
    • 25. November 2010, Karin Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erhe
    • 26. November 2010, Karin Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung Quelle: Fittkau und Maß, Studie Dezember 2009 http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erhe
    • 27. November 2010, Karin Do`s and Don`ts in der Social Media Kommunikation  Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau. Unterbrecherwerbung ist nicht angesagt, nerven sollte man auch nicht.  Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! Zu viele Infos rausgeschleudert und Rückkanal nicht ernst genommen – wird als Spam empfunden.  Authentizität Persönliche und „echte“ Kommunikation, muss stimmig sein, Tonalität muss zu den entsprechenden Personen passen. Nicht „oberwitzig“ sein, nicht versuchen, die Jugendsprache nachzuahmen (dann lieber gleich Jugendliche kommunizieren lassen…)  Transparenz Lügen werden schnell entlarvt…
    • 28. November 2010, Karin Social Media for Business: Do`s and Don`ts Quelle: David Steel, http://davidsteel.typepad.com/my_weblog/2010/06/the-dos-and-dont-of-social-media-for-busine
    • 29. November 2010, Karin Internetrecht  Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!  Eine Veröffentlichung im Netz ist keine Freigabe zum Kopieren! Urheberrecht gilt auch für Inhalte, die ins Netz gestellt werden (Texte, Fotos, Videos, Musik). Wer etwas kopieren will, braucht Erlaubnis des Urhebers/Lizenz dafür.  Gefahr von Urheberrechtsverletzungen und unrechtmäßigen Kopien im Internet höher als „offline“, weil kopieren im Internet einfacher ist.  Urheberrechtsverletzungen und andere Rechtsverstöße werden verfolgt. Schwierig, wenn man sich in andere Länder/andere Rechtssysteme begibt.
    • 30. November 2010, Karin Mehr Flexibilität bezügl. Urheberrecht: Creative Commons Quelle: http://scottfisk.com/design/use-creative-commons
    • 31. November 2010, Karin Beachten  Beim Publizieren auf Plattformen Dritter (z.B. Foto- und Videoplattformen) die AGB`s + Rechteklausel lesen! Man darf nur Inhalte hochladen, deren Rechte man besitzt.  Lizenzverträge genau beachten! Eine Printlizenz beinhaltet nicht automatisch die Erlaubnis, ein Bild auf die Website zu stellen oder bei Flickr hochzuladen!  Bei Rechtsverstößen: möglichst erst freundicher Hinweis, nicht gleich Abmahnung. Plattformbetreiber haftet erst ab Kenntnis – daher Plattformbetreiber informieren.
    • 32. November 2010, Karin Überblick: Einsatzgebiete des Web 2.0 „Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:  Marketing + PR  Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Finanzierung  Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung  Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen (extern, intern)  Projektmanagement + Online Zusammenarbeit  Kollaboratives Schaffen
    • 33. November 2010, Karin Die Tools – Technik und Kosten  Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.  Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte! Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!
    • 34. November 2010, Karin Der Social Media Werkzeugkoffer - die wichtigsten Tools  Blogs, Podcasts  Social Bookmarking Dienste (z.B. Delicious)  Foto- und Videoplattformen (z.B. Flickr, YouTube, Vimeo)  Filesharing- und andere Plattformen (z.B. Slideshare, Issuu)  Microblogs, z.B. Twitter  Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)  Feedreader (z.B. Netvibes, auch als Social Media Newsroom einsetzbar) und Aggregationstools (z.B.Friendfeed)  Analyse-Tools, z.B. Google Analytics  Altbekanntes nicht vergessen: Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform)
    • 35. November 2010, Karin Blog WAS IST EIN BLOG?
    • 36. November 2010, Karin Blog - Zeitschiene Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste http://www.startconference.org
    • 37. November 2010, Karin Blog – Verschlagwortung + Archiv Wie findet man Blogbeiträge später wieder? Tagcloud Kategorien + „Tags“ Damit werden Blogartikel über die interne Blogsuche und über Google gefunden Archiv: Blogartikel werden automatisch im Archiv gespeichert
    • 38. November 2010, Karin Jeder Blogbeitrag hat eigene URL Jeder Blogbeitrag besitzt eine eigene URL, mit der er verlinkt werden kann. (Im Blogsystem kann man einstellen, dass automat. „sprechende URLs“ generiert werden)
    • 39. November 2010, Karin Blog - Große Website mit vielen Unterseiten  Gut geplegte Blogs sind für Google „große“ Internetseiten!  Jeder Blogbeitrag = eine Unterseite des Blogs/ der Website (1 Blogbeitrag/Tag ergibt im Jahr 365 neue Seiten)  Google liebt Webseiten mit vielen Unterseiten, die kontinuierlich wachsen  Das bedeutet: Pluspunkte für das Google-Ranking!  Achtung! Alte Beiträge, (z.B. Veranstaltungshinweise) NICHT löschen! Wandern automatisch ins Archiv, stören dort die Übersichtlichkeit der Website nicht.
    • 40. November 2010, Karin Blog - Vernetzung Hoher Vernetzungsgrad durch eine Vielzahl von Links Blogosphäre, ein weltumspannendes Netzwerk Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
    • 41. November 2010, Karin Vergleich: Anzahl Backlinks Gut vernetztes Blog Gut vernetzte Website Website-Check z.B. http://www.seitwert.de
    • 42. November 2010, Karin Blog – Kommentarfunktion Kommentar hinterlassen: Unter jedem Blogbeitrag befindet sich ein Feld für Kommentare
    • 43. November 2010, Karin Blog- Möglichkeiten für Kommentare 3 Möglichkeiten:  Kommentare ohne Moderation zulassen  Kommentare erst nach Moderation zulassen (verschiedene Einstellungsmöglichkeiten)  Kommentare gar nicht zulassen – nicht empfohlen Bsp.: Bayrische Staatsoper http://blog.staatsoper.de, lässt Kommentare ohne Moderation zu.
    • 44. November 2010, Karin Blog – RSS-Feed Abonnierbar per RSS-Feed Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare
    • 45. November 2010, Karin Blog - Aktualität regelmäßig aktuelle Beiträge Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek, http://www.pixelio.de
    • 46. November 2010, Karin Blogbeispiel Blog der stARTconference http://www.startconference.org
    • 47. November 2010, Karin Bloggen: Worüber und wie? WAS SCHREIBE ICH DENN IN SO EIN BLOG REIN?? UND IN WELCHEM STIL SOLL ICH BLOGGEN? Quelle: Gerd Altmann, http://www.pixelio.de
    • 48. November 2010, Karin Bloggen: Berichte über Workshops Blog Audience+ (Forschungsprojekt der Hochschule Luzern) Wissensmanagement stand als Thema für den fünften und letzten Audience+ Workshop auf dem Programm. Doch bevor hier die Workshop-Resultate resumiert werden, gilt der erste Vermerk dem Schaulager als Veranstaltungsort. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die großzügige Gastfreundschaft, die generöse Bewirtung sowie die faszinierende Führung durch das Gebäude und das Konzept Schaulager sowie durch einen Teil der aktuellen Matthew Barney Ausstellung bedanken… http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/09/20/ audience-im-schaulager-workshop-v/
    • 49. November 2010, Karin Bloggen: Berichte über Veranstaltungen http://blog.uni-r.de/2010/11/15/wenn- gottschalk-auf-der-couch-begruesst-und-die- gluehwuermchen-cancan-tanzen/ Blog der Uni Regensburg: Wenn Gottschalk auf der Couch begrüßt und die Glühwürmchen Cancan tanzen… … dann kann es sich nur um die Eröffnungsfeier der Universität Regensburg handeln. Mit viel Lichteffekten und eingängigen Melodien zeigte sich die Universität von ihrer besten Seite. Und dafür wurden die Top 12 der Bildungsstätte in beschaulicher “Wetten, dass…” – Manier dem Publikum präsentiert.
    • 50. November 2010, Karin Bloggen: Berichte über Studiengänge Universität des Saarlandes: Brandneuer Studiengang an der Saarland-Uni: Medieninformatik! Kommunikation in Verbindung mit Informatik? Geht das überhaupt? Klar geht das – und zwar in dem neuen Studiengang „Medieninformatik“ an der Universität des Saarlandes! Erst in diesem Semester ist das Studienfach eingeführt worden. 40 Stundenten haben jetzt ihr Medieninfo-Studium begonnen und rocken so richtig die Info-Säle. http://www.study-blog.de/index.php? op=ViewArticle&articleId=653&blogId=2
    • 51. November 2010, Karin Bloggen: Aufruf http://fsr.sw.fh-jena.de/category/fachhochschule-jena/ Blog d. Fachhochschule Jena: Aufruf zum Protest gegen Bildungskürzung Folgen der Kürzungen an der FH-Jena -Es stehen der FH-Jena 1,2 Millionen weniger im nächsten Haushalt zur Verfügung -Einsparungen in Studium und Lehre -schlechtere Betreuung der Studierenden - …
    • 52. November 2010, Karin Bloggen: Was machen eigentlich Profs so? ;) http://blog.karlshochschule.de/2010/11/04/forschung- international/ Als Student war ich immer neugierig, was die Professoren machen, wenn sie gerade nicht in der Hochschule sind. Ich denke mir, dass das unseren Studenten da gar nicht anders geht. Zwei zentrale Themen, die die Professoren und natürlich auch die Kolleginnen vom International Office in der Welt umhertreiben, sind Forschung und Kooperationen. Niklas Goll, der bei uns im Hause seit kurzem für die Forschungsfinanzierung zuständig ist, und ich waren gerade ein paar Tage an der Hogeschool in Utrecht…
    • 53. November 2010, Karin Blog zur Seminarbegleitung http://onlinekulturmarketing.wordpress.com/ „Kulturmarketing im Internet“, Blog zur Seminarbegleitung, Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg, SoSe 2008
    • 54. November 2010, Karin Bloggen: Blick über den Tellerrand: Probenarbeit Wiener Kammeroper, 30.1.2009: „Hier zeigt Regisseur Pawlik dem Tenor José Aparicio gerade, wie er den Fisch am besten küsst und umarmt. Daniel Hoyem- Cavazza amüsiert sich scheinbar prächtig darüber! - So wie der Rest vom Team.“ http://wienerkammeroper.blogspot.com/2009/01/die-proben-ge
    • 55. November 2010, Karin Blick über den Tellerrand - Was machen Musiker, wenn sie nicht musizieren? Dacapo, Duisburger Philharmoniker – Tourneebericht mit persönlichen Eindrücken der Musiker „Eine Tournee ist eine gute Gelegenheit, einzelne MusikerInnen besser kennen zu lernen. Uns interessiert auf dieser Tournee besonders die persönliche Perspektive der TeilnehmerInnen. Was bietet sich hier besser an, als einen Blick auf die Fotos zu werfen, die von Ihnen aufgenommen wurden. Friedemann Pardall, 1. Solo-Cellist der Duisburger Philharmoniker, hat uns seine Fotos spontan zur Verfügung gestellt.“ http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-blickwinckel-friedemann-pardall-494.htm
    • 56. November 2010, Karin Musiker sind auch Menschen ;-) http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tournee-2009-b
    • 57. November 2010, Karin Zusammenfassung: Worüber bloggen?  Veranstaltungen, Seminare (inkl. Vorbereitungen, Aufbau)  Wissensvermittlung, eLearning, Projektbegleitung  Wissenswertes rund um die Uni (Tipp: von Studenten – für Studenten)  Persönliche Eindrücke (Studenten, Profs, Besucher, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…  Hintergrundberichte, „Storys“  Ankündigungen + News  Aufruf zur Mithilfe  Allgemeine Diskussionen zum Thema
    • 58. November 2010, Karin Wie Bloggen?  Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!  Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben.  Transparenz! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.  Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)  Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden, machen Blogeinträge lebendiger!  Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen
    • 59. November 2010, Karin Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen  gerne schreiben  etwas zu erzählen haben  Begeisterung für Thema  Kontaktfreude + Spaß am Austausch mit anderen  mit Kritik umgehen können  keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung  Spaß am Teilen  Durchhaltevermögen  Experimentierfreude
    • 60. November 2010, Karin Blog? Oder Website? Oder beides? Das Blog  neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: PH Ludwigsburg http://www.ph-ludwigsburg.de/ Semesterbegleitendes Blog „Kulturmarketing im Internet“ http://onlinekulturmarketing.wordpress.com  anstelle einer Website (z.b. Wordpress od. Joomla als CMS) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org
    • 61. November 2010, Karin Praxis: Bloggen. Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Blogsoftware, läuft auf dem eigenen Server (alle Parameter können verändert werden; kann gleichzeitig als CMS genutzt werden)  Z.B. http://wordpress.org (Beispiele: stARTconference, Kulturmarketing Blog, Duisburger Philharmoniker)  http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle) Webbasiert / gehostetes Blog: keine Software runterladen, nur im Web anmelden  http://posterous.com (Bsp: Neanderthal Museum)  http://de.wordpress.com (Bsp: Künstlerblog: Susanne Haun)  http://www.blogger.com (Bsp: Wiener Kammeroper)  https://www.typepad.com (Bsp: British Library)
    • 62. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte  Design und Inhalt getrennt  Design über Templates / Themes wählbar  Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien).  Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)  Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“)  Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich
    • 63. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Template Wordpress Theme ET- Starter von empirethemes http://empirethemes.com/preview/starter
    • 64. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Template, angepasst Angepasst: Website stARTconference http://www.startconference.org
    • 65. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Design programmiert Oder nach Designvorgaben programmiert Dacapo, Blog der Duisburger Philharmoniker http://www.dacapo-dp.de
    • 66. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Designwechsel Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich http://karinjanner.posterous.com
    • 67. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Designwechsel Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich Vielleicht lieber ein schwarzes Template? http://karinjanner.posterous.com
    • 68. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Designwechsel Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich Oder etwas im Wildwest-Stil? ;) http://karinjanner.posterous.com
    • 69. November 2010, Karin Blog - Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin), hier bei Wordpress Bsp. stARTconference
    • 70. November 2010, Karin Was ist ein Podcast?  Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird  Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen  Kommentarfunktion + RSS-Feed  Über den Computer abrufen oder auf den MP3- Player laden und unterwegs hören  Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders  Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
    • 71. November 2010, Karin Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. AugusTheater Neu Ulm Bsp. aus dem Theater: http://augustheater.blogspot.com, Blogger.com-Blog, Videos hinein kopiert
    • 72. November 2010, Karin Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. Karlshochschule http://backyardtv.de, der Videopodcast der Karlshochschule
    • 73. November 2010, Karin Blog oder Podcast bekannt machen  Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt  Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren  In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)  Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten  Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)  Feed  Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)  Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis- Button, Facebook Like Button)  Suchmaschinenoptimiert schreiben  In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)  An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen
    • 74. November 2010, Karin Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden - in Blog, Website, Facebook, MySpace 2 Möglichkeiten für Fotos, Videos, Audiodateien, Präsentationen etc. 1. direkt im Blog, Website, Facebook hochladen 2. Auf Plattform hochladen (z.B. FlickR=Fotos, YouTube=Videos, Slideshare=Präsentationen, Programmhefte etc.) und von dort über URL oder Widget in Website/Blog und Facebook/ MySpace etc. einbinden. Plattformen: Jedes Dokument bekommt eigene URL und einen HTML-Code zum Einbetten.
    • 75. November 2010, Karin Einbetten in Blog/Website über URL Foto, auf FlickR hochgeladen eingebettet ins Blog http://karinjanner.posterous.com/blogpause-auf-dem-kulturmarketing-blog-dem-ne Posterous-Blog, Bearbeitungsmodus: URL des Fotos einfach in den Text schreiben http://www.flickr.com/photos/muellergirod/4977960288
    • 76. November 2010, Karin Einbetten in Blog/Website über Widgets YouTube Video HTML-Code copy-paste – eingebettet ins Wordpress-Blog
    • 77. November 2010, Karin An die Facebook-Pinnwand posten Foto auf Flickr Statusmeldung, URL anhängen Auf Facebook Pinnwand posten
    • 78. November 2010, Karin Fotoplattformen Bsp. Flickr Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/# •Verbreitung, Vernetzung •Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace) •1 mal Fotos hochladen, Alben + Slideshows erstellen – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis
    • 79. November 2010, Karin Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
    • 80. November 2010, Karin Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen Flickr Slideshow, über Widget ins Blog eingebunden Bewegung im Blog über Flickr Widget in der rechten Spalte
    • 81. November 2010, Karin Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
    • 82. November 2010, Karin Flickr Gruppe, Bsp. stART10 http://www.flickr.com/groups/start10/pool/
    • 83. November 2010, Karin Videoplattformen, z.B. YouTube http://www.youtube.com/watch?v=IPZzWYkdS6Y R.E.M - Everybody Hurts (Live)
    • 84. November 2010, Karin Beispiel YouTube Video http://www.youtube.com/watch?v=JeQk7TYORzQ Youtube, Interview: Karlshochschule, Prof. Dr. Andreas Müller über den Studiengang „Interkulturelles Management und Kommunikation“
    • 85. November 2010, Karin Andere Video-Plattform: Vimeo http://vimeo.com/6818788 Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
    • 86. November 2010, Karin Videokanäle Videos thematisch zusammenfassen, per RSS Feed abonnierbar Bsp. Vimeo Kanal stARTconference http://vimeo.com/channels/start09
    • 87. November 2010, Karin Video ins Blog einbinden http://tanztage.posterous.com/finale-63 Bsp. Tanztage, YouTube- Video ins Blog eingebunden
    • 88. November 2010, Karin Beispiel Video: Virales Marketing? http://www.youtube.com/watch?v=Ds8ryWd5aFw Youtube, „Opera en el Mercado“ vom valenzianischen Opernhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“, (über 4,1 Millionen Aufrufe):
    • 89. November 2010, Karin Charlie bit my finger - again Fast 250 Mio Aufrufe – Das zurzeit weltweit meistgesehene YouTube Video ist „Charly bit my finger – again“ – ein selbstgefilmtes Kindervideo. Virales Marketing? Nein, Zufall… http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8s
    • 90. November 2010, Karin Filesharing Plattformen Slideshare, Scribd oder Issuu: Dokumente hochladen, online betrachten + blättern, teilen, einbinden. Bsp: Vortrag zur partizipativen Didaktik von Prof. Dr. Karsten D. Wolf, Uni Bremen http://issuu.com/deutscheoperamrhein/docs/spielzeit
    • 91. November 2010, Karin Filesharing Plattformen Blog „didactalab“ von Prof. Dr. Karsten Wolf, Uni Bremen Vortrag: Präsentation auf Slideshare hochgeladen, ins Blog eingebunden http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_wolf/?paged=2
    • 92. November 2010, Karin Social Networks  „Social Network“ od. „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.  Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks (z.B. Xing, Facebook, MySpace)  Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http://www.ning.com, http://www.mixxt.de, http://www.tribax.com)  Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!
    • 93. November 2010, Karin Social Networks http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
    • 94. November 2010, Karin Social Networks Australia 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter Canada 1. Facebook 2. MySpace 3. Flickr China 1. QQ – 300 million active accounts 2. Xiaonei 3. 51 France 1. Facebook 2. Skyrock 3. MySpace Germany 1. Facebook 2. StudiVZ 3. MySpace 2. Italy 1. Facebook 2. Netlog 3. Badoo Russia 1. V Kontakte 2. Odnoklassniki 3. LiveJournal Spain 1. Facebook 2. Tuenti 3. Fotolog UK 1. Facebook 2. Bebo 3. MySpace USA 1. Facebook 2. MySpace 3. Twitter Quelle: Brian Solis http://www.briansolis.com/2010/02/the-internationalization-of-social-media
    • 95. November 2010, Karin Facebook: Ein paar Zahlen  Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130 „Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen.  Facebook unterstützt über 65 Sprachen  Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer Seite  Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…) Quelle: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic
    • 96. November 2010, Karin Facebook – die Möglichkeiten 1. Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht) 2. „Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Kulturbetriebe 3. Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder anlegen, als offizielle Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet) 4. Gemeinschaftsseiten: Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt. Vernetzung, Information, Diskussion. Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button (innerhalb Facebook), „Facebook Like Button“ (Inhalte v. außen nach FB holen) und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.
    • 97. November 2010, Karin Facebook Personenprofil Einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar, Beispiel Facebook Profil Karin Janner http://www.facebook.com/karinjanner
    • 98. November 2010, Karin Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite) Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
    • 99. November 2010, Karin Wozu ist eine Facebook Fanseite gut? - (Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und Stakeholdern Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements oder Links posten; Videos und Fotos hochladen Diskussion mit den Fans, Feedback Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und somit verbreiten Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen Newsletter an Fans schreiben http://www.facebook.com/berlin.htw
    • 100. November 2010, Karin Was schreibt man an die „Pinnwand“? Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei Twitter, Links, Fotos, Videos, Audiofiles anhängen An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“ Kommentare: direkt unter dem Post http://www.facebook.com/Hamburg http://www.facebook.com/Koeln
    • 101. November 2010, Karin Facebook Apps  Funktionsumfang durch Apps erweitern  Apps nur zu einem kleinen Teil von FB selbst programmiert, der Rest kommt von außen  Qualität der FB-Apps sehr unterschiedlich  Viele Apps sind für Privatprofile kostenlos, müssen aber für Seiten bezahlt werden Apps Apps
    • 102. November 2010, Karin FBML, das Facebook-HTML Reiter individuell gestalten Nur Text: http://www.facebook.com/Deutscher Buehnenverein Aufwändiger, mit Bildern, Tabs etc.: http://www.facebook.com/schwindtpr
    • 103. November 2010, Karin Verwirrung pur: Facebook Gemeinschaftsseiten Werden automatisch generiert, wenn jemand den Begriff unter „Interesse“ oder „Ausbildung“ etc. in sein Profil einträgt. Bsp: „Gemeinschaftsseite“ der Deutschen Oper Berlin. Inhalte erscheinen dort automatisch, sobald sich jemand in seinem Privatprofil über die Deutsche Oper äußert. Deutsche Oper hat keinen Einfluss darauf. http://www.facebook.com/pages/Deutsche-Oper- Berlin/105593006141518?ref=ts Es gibt sogar 3 verschiedene automat. generierte Seiten „Deutsche Oper Berlin“: Suche http://www.facebook.com/search/?init=quick&q=deutsche %20oper%20berlin&ref=ts
    • 104. November 2010, Karin Facebook filtern Listen anlegen für verschiedene Freundeskategorien (in diese Kategorien kann man auch Fanseiten aufnehmen) Man kann den Stream jeder Liste extra aufrufen
    • 105. November 2010, Karin Was ist Twitter? Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guid
    • 106. November 2010, Karin Kurznachrichten senden + empfangen „Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen
    • 107. November 2010, Karin „Verfolgte“ und „Folger“ (Followers) Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner) Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
    • 108. November 2010, Karin Was können Sie twittern? Statements, Links, Fragen, (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)
    • 109. November 2010, Karin Empfehlung + Verbreitung: Retweet Empfehlung und Verbreitung: Retweet „Schneeballeffekt“
    • 110. November 2010, Karin Twitter als Dialoginstrument
    • 111. November 2010, Karin Die wichtigsten Twitter-Begriffe  @  jemanden persönlich ansprechen  DM  direct message  Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden  URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)  # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht
    • 112. November 2010, Karin Followers gewinnen  Aussagekräftiges Twitter-Profil  Interessant, spannend, witzig twittern  Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Twitter-Suche nach Begriffen über Hashtags -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com  Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken  In Email-Signatur, Briefpapier etc.
    • 113. November 2010, Karin Twitter-Seite individuell gestalten Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
    • 114. November 2010, Karin Tools rund um Twitter  Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com  Twitteroberfläche, z.B.http://hootsuite.com, http://www.tweetdeck.com  Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced  Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com  Twitterwand: http://twitterwallr.com, http://twitterwall.me  Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden; Retweet Button  Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
    • 115. November 2010, Karin Tools rund um Twitter Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
    • 116. November 2010, Karin Twitter filtern Listen anlegen, man kann auch den Listen anderer folgen Hootsuite: eigene Spalte für Liste anlegen
    • 117. November 2010, Karin Feedreader Netvibes: Wunderbares Tool für einen Social Media Newsroom http://www.netvibes.com/startconference
    • 118. November 2010, Karin Tools verknüpfen: Verlinkung http://www.nrw-forum.de
    • 119. November 2010, Karin Tools verknüpfen: Einmal durch`s Web und wieder zurück  1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Netvibes etc.  Aggregationstools und öffentl. Feedreader Friendfeed http://friendfeed.com, soup http://www.soup.io, Netvibes: http://www.netvibes.com  Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com, Mr Wong http://www.mister-wong.de, Diigo: http://www.diigo.com  Twitter  Facebook, Facebook Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)
    • 120. November 2010, Karin Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?  Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Das ist idealerweise eine Website oder ein Blog, kann aber auch eine Facebook- oder MySpace-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein.  Alle Kanäle sollten querverlinkt und verknüpft sein (tw. über Feeds)  Fotos und Videos, Audiodateien etc. sollten – zumindest zum Teil - auf den entsprechenden Plattformen hochgeladen und von dort in Website/Blog/Facebook eingebunden werden.  Twitter und Facebook sind als Ergänzung sinnvoll.  „Basis“-Ausstattung: Website+Blog, Videoplattform (z.B.Youtube), Fotoplattform (z.B. Flickr), Facebook, Twitter; ev. Filesharing-Plattform (z.B. Scribd od. Issuu), Feedreader, Social Media Newsroom
    • 121. November 2010, Karin Der Nutzen: Was bringt Social Media (1)  Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit  Austausch und Kontaktpflege mit Studenten, Interessenten + Stakeholdern auf unkomplizierte Weise  Steigerung des Bekanntheitsgrades (gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen)  Erreichen neuer Zielgruppen  Imageaufbau oder Verbesserung des Images
    • 122. November 2010, Karin Der Nutzen: Was bringt Social Media? (2)  Authentische, transparente + persönliche Darstellung nach außen  Aufbau und Pflege eines Netzwerks  Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen)  Instrument der Wissensvermittlung  Projektbegleitung (intern, Studentenprojekte, Konferenzen etc.)
    • 123. November 2010, Karin Der Nutzen: Was bringt Social Media? (3)  Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen, Diskussionen auslösen, Interessenten für seine Themen gewinnen  Persönliche Weiterbildung  Innenwirkung: Wertschätzung für Mitarbeiter, Studenten
    • 124. November 2010, Karin Praxis: Das eigene Blog starten  Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com: anmelden, Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen  Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com  Wordpress Software auf der eigenen Domain: - Domain auswählen (Name) - Provider wählen (Paket: PHP + MySQL Datenbank)+ Domain registrieren bzw. Subdomain anlegen - auf http://wordpress-deutschland.org gehen und Wordpress auf den Rechner laden (Download Button) + entpacken (Zip-Datei) - FTP-Client installieren + Dateien hochladen - Theme wählen (Theme-Kataloge), ev. anpassen ODER nach Designvorgaben programmieren lassen - Einstellungen machen + losbloggen
    • 125. November 2010, Karin Das einfachste Blogsystem - Posterous Das einfachste (gehostete) Blogsystem: http://posterous.com Einfach Email schicken, Fotos, Videos, MP3´s etc. anhängen Den Rest macht Posterous automatisch.
    • 126. November 2010, Karin Schnell angemeldet bei Posterous http://en.wordpress.com/signup Account anlegen: Email-Adresse, Passwort - fertig
    • 127. November 2010, Karin Bloggen im Testblog - Posterous Testblog: http://ueben.posterous.com
    • 128. November 2010, Karin Praxis: Facebook  Erst Personenprofil anlegen  Dann über das Personenprofil Fanseite der Einrichtung. Schritt-für-Schritt-Anleitung von Annette Schwindt auf dem stARTBlog http://www.startconference.org/2009/11/02/annette-schwindt-f  Facebook Apps, z.B. RSS Graffiti http://www.facebook.com/RSS.Graffiti, Networked Blogs http://www.facebook.com/networkedblogs, Static FBML
    • 129. November 2010, Karin Praxis: Twitter  Twitterprofil anlegen  Interessante Personen oder Einrichtungen suchen, folgen + Followers gewinnen  Lostwittern - dabei Hashtags, Linkverkürzungsdieste, RT, @ und DM benutzen  Multiuser-twittern mit Hootsuite  Twitter mit Facebook verknüpfen  Twitter filtern
    • 130. November 2010, Karin Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können  Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Mitarbeiter / Studenten einzubeziehen. Rückkanal!  Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)  Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können  Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können  Sie wollen sich authentisch und transparent zeigen
    • 131. November 2010, Karin Web 2.0-Implementierung in 4 Schritten 1. Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander. Sie sehen sich an, wie andere sich im Web bewegen und „hören zu“, bevor Sie selbst starten. 2. Sie lernen die Tools kennen (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie? 3. Sie formulieren Strategie, Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen) 4. Sie legen los. Dabei nehmen Sie den Rückkanal ernst, reagieren auf Feedback und reagieren flexibel auf Kritik, aktuelle Ereignisse und technische Neuerungen. Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).
    • 132. November 2010, Karin Strategie - Analyse  Ziele – was will ich erreichen? (Image verbessern, Nähe zu Studenten herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren, neue Zielgruppen erreichen)  Zielgruppen: Wen will ich ansprechen?  Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen?  Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?)
    • 133. November 2010, Karin Strategie - Planung  Corporate Media Policy  Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen  Workflow festlegen  Timeline
    • 134. November 2010, Karin Strategie - Umsetzung  Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy)  Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse…  Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen  Zeit zum Experimentieren nehmen
    • 135. November 2010, Karin Strategie - Kontrolle  Analyse-Instrumente  Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Studenten, Steigerung des Bekanntheitsgrades, Besucherzahl + Einnahmen bei Veranstaltungen…)  Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget
    • 136. November 2010, Karin Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring „Gründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.“ Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag „Monitoring und ROI im Social Web“ (zur aktuellen Blogparade stARTconference) http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/05/03/was-kostet-es-und- was-bringt-es-ein-roi-im-social-web
    • 137. November 2010, Karin Web Monitoring Tools  Google Alerts: http://www.google.com/alerts Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden  Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten  Twitter Search http://search.twitter.com Twitter beobachten  Google Analytics: http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher, Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IP-Adressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org (kostenlos), etracker http://www.etracker.com (kostenpflichtig)
    • 138. November 2010, Karin Google Alerts http://www.google.com/alerts
    • 139. November 2010, Karin Google Analytics http://www.google.com/analytics
    • 140. November 2010, Karin Dokumentation der Schulung Präsentationsfolien + Fragen http://kultur-projekte.net/social-media-in-der- hochschulkommunikation-workshop-htw-berlin
    • 141. November 2010, Karin Vielen Dank! Karin Janner, Berlin Email: janner@kultur-projekte.net http://www.kultur-projekte.net http://www.startconference.org http://www.netvibes.com/karinjanner Blogs http://kulturmarketingblog.de http://newmarketingblog.de Twitter + Social Networks http://twitter.com/karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjanner

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