Social Media im Theater - ThaliaCampus Workshop, Thalia Theater Hamburg

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Workshop „I like Social Media im Thalia Theater“ im Rahmen von Thalia Campus, Juni 2012. …

Workshop „I like Social Media im Thalia Theater“ im Rahmen von Thalia Campus, Juni 2012.
Karin Janner, Jochen Strauch und Dorka Batizi (Thalia Theater)
Inhalte:
Was ist das Web 2.0 / Social Media? (Philosophie)
Kommunikation und Informationsbeschaffung im Social Web
Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Social Networks (z.B. Facebook), Foto- und Videoplattformen, Twitter
Strategieplanung und mögliche Ziele
Was, wie? Inhalte und Stil im Social Web
Thalia Theater und Social Media: Diskussion und Ideen

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  • Jeder kann mitmachen. Informationen verbreiten + sich öffentlich, mit hoher Reichweite über Themen auszutauschen ist nicht mehr den Medien vorbehalten. Jeder kann ein Blog, einen Twitter-Account, einen Wiki anlegen und sofort loslegen. Kostet meist nicht einmal was. Austausch, Partizipation: Im Gegensatz zu klassischen Medien + „Web 1.0“ gibt es im Web 2.0 üblicherweise einen Rückkanal – bei einem Blog z.B. über die Kommentarfunktion. Ihr Blogleser ist Empfänger Ihrer Informationen und kann sich sofort über die Kommentarfunktion mit seinem Feedback als Sender betätigen und mit Ihnen in Austausch treten. Und nicht nur mit Ihnen als Betreiber des Blogs, sondern auch mit den anderen Lesern Ihres Blogs (Forums, Wikis, Podcasts…) – so entstehen Diskussionen, Austausch + Vernetzung der User untereinander. „Das Web besteht aus Verbindungen, nicht aus abgeschotteten Inseln“ (Ulrike Langer, http://carta.info/10534/das-netz-besteht-aus-verbindungen-nicht-aus-abgeschotteten-inseln) Web als Plattform: Vieles kann mittlerweile im Netz gemacht werden, was früher nur auf dem Rechner möglich war: Google Docs statt Word, Excel und Co (Möglichkeit zur Zusammenarbeit sogar über Ländergrenzen weg) Perpetual Beta: das Ende des klassischen Softwarelebenszyklus; die Projekte befinden sich immerwährend im Beta-Stadium; man wartet nicht, bis alles technisch bis ins kleinste Detail ausgereift ist, sondern stellt die Technik online und entwickelt sie gemeinsam mit den Anwendern nach dem trial and error-Prinzip weiter
  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Das Schöne an diesen auch: die meisten sind kostenlos. Was man aber nicht vergessen darf: Man muss viel Arbeit hineinstecken, um sie zielführend einzusetzen, und Arbeitszeit kostet auch Geld.
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Sie können mit dem Thema „ Partizipation “ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Kunden einzubeziehen. Der Rückkanal wird von Ihnen als Bereicherung und nicht als notwendiges Übel empfunden. Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren können Sie wollen Ihr Unternehmen authentisch und transparent zeigen und sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Beiträge (Blog, Podcast, Twitter etc) zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • Bei allen neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 in Bezug auf Marketing und PR bietet: Was Sie nicht vergessen dürfen ist, dass auch die Web 2.0-Tools Tools nur einzelne Instrumente sind, die Ihren Zielen und Ihrer Marketing- und PR-Strategie untergeordnet sein müssen . Dass Ihre inhaltlichen Ziele feststehen ist klar, aber auch Ihre Kommunikationsziele und Ihre Kommunikationsstrategie muss klar sein, bevor Sie z.B. mit dem Bloggen starten. Sie müssen ja erst überlegen, WAS Sie sagen wollen, welche Kernaussagen und Sie rüberbringen wollen, welches Image Sie aufbauen wollen. Darauf werden Sie die Grafik, die Tonalität und die Themen Ihres Blogs aufbauen. Selbstverständlich sind Blogs, Podcasts oder Wikis  keine Wundermittel. Sie sind mit Arbeit verbunden und können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zur Einrichtung passen und in den Kommunikationsmix integriert sind.

Transcript

  • 1. Social Media im Theater Workshop „I like Social Media im Thalia Theater“ im Rahmen von Thalia Campus, Juni 2012 Karin Jannerwww.karinjanner.de, www.kulturmarketingblog.de,
  • 2. Zu meiner Person… Karin Janner, Berlin Marketing- und PR-Beraterin, Trainerin + Workshopleiterin, Schwerpunkte Kulturmarketing, Social Media http://www.kultur-projekte.net Mit-Gründerin stARTconference Konferenz zu Kultur + Social Media http://www.startconference.org Gründerin + Geschäftsführerin Verlag und Portal für individuelle Brettspiele http://spieltz.de Bloggerin http://karinjanner.de http://kulturmarketingblog.deJuni 2012, Karin Janner
  • 3. Was wir heute vor haben… 1. Was ist das Web 2.0 / Social Media? (Philosophie) 2. Kommunikation und Informationsbeschaffung im Social Web 3. Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Social Networks (z.B. Facebook), Foto- und Videoplattformen, Twitter 4. Strategieplanung und mögliche Ziele 5. Was, wie? Inhalte und Stil im Social Web 6. Thalia Theater und Social Media: Diskussion und IdeenJuni 2012, Karin Janner
  • 4. Glossar - Facebook Zurzeit das größte Social Network privater Austausch unter Freunden, offizielle Seiten von Unternehmen und Institutionen, Gruppen Vernetzung, Diskussion, Austausch, Weiterempfehlung an Freunde, Information Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach – „Schneeballeffekt“. Austausch in Echtzeit. Schnell, direktJuni 2012, Karin Janner
  • 5. Glossar - Twitter  Dienst zum Austausch von Kurzmitteilungen via Internet (Computer oder Handy)  140 Zeichen  „Chatten“ mit Vielen gleichzeitig  Vernetzung, Diskussion, Austausch, Empfehlung, Information; Schneeballeffekt  Geschwindigkeit, einfache Handhabung  Schnell + effizient zu durchsuchen (Journalisten, Blogger, Multiplikatoren!)Juni 2012, Karin Janner
  • 6. Glossar - Blog  Web-Tagebuch / Journal  Blogartikel (wie Online Magazin, aber üblicherweise persönlicher geschrieben)  Zeitschiene, Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt (der aktuelle ist der oberste)  Kommentarmöglichkeit  RSS-Feed: Abonnierbar und weiterverbreitbarJuni 2012, Karin Janner
  • 7. Glossar - YouTube, Vimeo u. Ähnl.  Videos hochladen (öffentlich oder privat)  Interne Suche nach Interpreten, Titeln, Tags  Videokanäle  Kommentarmöglichkeit  Videos in Blog oder Website einbettbarJuni 2012, Karin Janner
  • 8. Glossar - Flickr, Picasa u.Ähnl.  Fotos hochladen (öffentlich oder privat)  Interne Suche nach Tags  Fotoalben, Slideshows  Kommentarmöglichkeit  Fotos und Fotoalben in Blog oder Website einbettbarJuni 2012, Karin Janner
  • 9. Kennzeichen des „Web 2.0“ / Social Web  Jeder kann mitmachen. Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender von Informationen, Statements, Fotos etc.  Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten. Jeder ist Teil des Netzes.  Vernetzung, Austausch.  Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab. (Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…)  Perpetual Beta.Juni 2012, Karin Janner
  • 10. Kommunikation Foto: Gerd Altmann / pixelio.deJuni 2012, Karin Janner
  • 11. Kommunikation Kommunikation in den klassischen Medien• „One-to-many“• Top-Down• One-way, kein Rückkanal• Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler• Werbebotschaften aus der Marketingabteilung Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, - PR mit Fokus auf der http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“Juni 2012, Karin Janner
  • 12. Kommunikation Kommunikation im Social Web direkt, ungefiltert Rückkanal, Feedback nicht hierarchisch, im Netzwerk Community gibt Botschaften weiter. - ohne Community keine Verbreitung - Verbreitung steigt, Grafik: Lena Janner Kontrolle sinkt Many-to-manyJuni 2012, Karin Janner
  • 13. Kommunikation Neue Regeln für die Kommunikation Kommentare bei Direkte Kommunikation + Facebook und Blog Beziehungsaufbau statt Unterbrecherwerbung. Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen! Geben und nehmen: Erst geben, dann nehmen! Authentizität Persönliche Darstellung von Unternehmen/Institutionen + Personen, die dahinter stehen. Transparenz Lügen werden schnell entlarvt… GeschwindigkeitJuni 2012, Karin Janner
  • 14. Information Informationsbeschaffung im Social Web Herausforderung für User  Informationsflut filtern, bündeln, das Wesentliche herausholen. Wenn Filter richtig eingestellt, erreichen relevante Infos den User automatisch, ohne dass er suchen muss.  zur richtigen Zeit und am richtigen Ort die richtigen Informationen finden.Juni 2012, Karin Janner
  • 15. Information Informationsbeschaffung: Herausforderung für denjenigen, der Infos verbreiten will  Durch die Filter der Interessenten gelangen – nicht ausgefiltert werden  Von „Fans“ weiterverbreitet werden  Zur richtigen Zeit und am richtigen Ort gefunden werdenJuni 2012, Karin Janner
  • 16. Information Informationsbeschaffung: wie, wann, wo?  Abo: Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed, Infos im Abo  Filtern, mit Netzwerk teilen, empfehlen, bewerten: Social Networks Social Bookmarking  Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird  Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt - gesucht wird spontan, wenn man Vorort istJuni 2012, Karin Janner
  • 17. Information – 1. RSS-Feed 1. Infos kommen automatisch zum UserFrüher: Interessante Seitegefunden, Lesezeichen im BrowsergespeichertSeite von Zeit zu Zeit besucht,nach Neuigkeiten abgechecktEntweder viel Zeit damit verbracht,alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seitenwieder vergessen.Heute: RSS-Feed: Infos kommen AUTOMATISCH zu mir,sobald sie online gestellt werden (RSS Reader, Mail); Infos imAbo.Juni 2012, Karin Janner
  • 18. Information – 1. RSS-Feed Infos im Abo - RSS Feed Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf WebsitesAbonnieren mittels Feedreaderhttp://www.google.de/readerJuni 2012, Karin Janner http://www.netvibes.com
  • 19. Information – 1. RSS-Feed Für welche Inhalte RSS-Feed anbieten?Blogs bieten RSS-Feeds für Blogbeiträge oder Kategorien (Bestandteiljeder Blogsoftware). Sie können auch RSS-Feed bieten, wenn Sie keinBlog betreiben. Z.B. für aktuelle Meldungen, Programm, Veranstaltungen „Programm“ „Aktuelles“ FeedreaderJuni 2012, Karin Janner
  • 20. Information – 1. RSS-FeedUnterschied RSS Feed - Newsletter RSS-Feed Newsletter  Anonymes Abo (Hürde  Email-Adresse geringer, aber auch hergeben, wenn man schneller wieder weg) Abo möchte  Kommt in: Feedreader  Kommt in: Mailbox  Einspeisen in Dienste wie Twitter oder Facebook – automatische Verteilung im Netz Empfehlung: beides anbieten.Juni 2012, Karin Janner
  • 21. Information – 2. Filter, Empfehlung, Teilen2. Filter, Empfehlung, Teilen:Social Networks Bsp. Facebook: Meine Freunde filtern Infos für mich, ich für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen. Bsp. Twitter: Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen.Juni 2012, Karin Janner
  • 22. Information – 2. Filter, Empfehlung, TeilenFilter, Empfehlung, Teilen:Social Bookmarking, Pinterest u. ähnl. DiensteÖffentl. Bookmarken: Infos sammeln + taggen + teilen (= empfehlen). Feed erzeugen – Verbreitung. Dienste wiehttp://delicious.com, http://www.mister-wong.de,http://www.diigo.com Bilder sammeln und teilen: Pinterest http://pinterest.com http://delicious.com Videos sammeln und teilen: Das „Pinterest“ für Videos: Cill http://chill.comJuni 2012, Karin Janner
  • 23. Information – 3. Echtzeit-Suche3. Echtzeit-Suche Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com). Nach Hashtag suchen (#) Facebook: Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt): Suche nach „alle Beiträge“, „Beiträge von Freunden“ „Veranstaltungen“ „Seiten“ „Gruppen“, „öffentliche Einträge“ Blogs: Blogsuche http://technorati.com/search od. http://blogsearch.google.com Google Suchergebnisse Juni 2012, Karin Janner
  • 24. Information - spontane Vorort-Suche4. Spontane Vorort-Suche  Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause am Rechner, lange, bevor man an einem Ort eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy  Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps  Internetseiten für mobile Endgeräte optimiert  Location based Social Networks: gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor) Google Places http://www.google.com/places, Facebook Places: http://www.facebook.com/placesJuni 2012, Karin Janner
  • 25. Die Social Web Tools – Technik und Kosten  Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar. Herausforderung im Social Web ist nicht die Technik, sondern Inhalte, Kommunikation und Austausch!  Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Social Web ist aber zeitintensiv. Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!Juni 2012, Karin Janner
  • 26. Der Social Media Werkzeugkoffer - die wichtigsten Tools  Blogs, Podcasts  Online Communities / Social Networks (Facebook, Google plus)  Foto- und Videoplattformen (z.B. Flickr, YouTube, Vimeo)  Microblogs, z.B. Twitter  Social Bookmarking Dienste (z.B. Delicious)  Location Based Services (Google Places, Facebook Places)  Feedreader (z.B. Google Reader, Netvibes)  Analyse-Tools, z.B. Google Analytics  Altbekanntes nicht vergessen: Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform)Juni 2012, Karin Janner
  • 27. Tools im Vergleich Twitter: kurzer, schneller Austausch, Bekanntmachen v. Themen, Schneeballeffekt, viele Multiplikatoren dort unterwegs, gute Suchfunktion, sehr kurze Aufmerksamkeitsdauer Facebook: etwas mehr Platz für Texte, Bilder und Videos zufügen, Austausch mit Freunden und Fans, hohe Bereitschaft f. Kommentare und Likes, schlechte Suchfunktion (weniger für Journalisten geeignet), kurze Aufmerksamkeitsdauer Blog: Platz für längere Artikel, Permanente Links, lange Aufmerksamkeitsdauer Flickr, YouTube: Arbeit mit Fotos und Videos. Sollten zusätzl. in Blog + Facebook eingebunden werden Mit den klassischen Online- und Offline Werkzeugen abstimmen!!!Juni 2012, Karin Janner
  • 28. Facebook  Vernetzung, Diskussion, Austausch, Weiterempfehlung an Freunde, Information  Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach – „Schneeballeffekt“. - Teilen durch „share“ Button (innerhalb Facebook), - Teilen durch „Facebook Like Button“ (Inhalte v. außen nach FB holen) - die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen. - die Möglichkeit, ganz schnell Links zu postenJuni 2012, Karin Janner
  • 29. Facebook – die Möglichkeiten  Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)  „Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der Institution; die richtige Lösung für Unternehmen, Institutionen, Organisationen, Vereine etc. Achtung: ZUERST muss Personenprofil angelegt werden, aus diesem Profil heraus dann die offizielle Seite!  Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; darf jeder anlegen, als Diskussionsforum gedacht; als offizielle Seite nicht geeignet)  Gemeinschaftsseiten: Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc. einträgt.  Facebook Places: Geo-Location Facebook Dienst. User „checken ein“ und sehen, welche Freunde sich am selben Ort oder in der Nähe befinden.Juni 2012, Karin Janner
  • 30. Facebook: der eigene Stream Sie sehen die Aktivitäten Ihrer Freunde und der Seiten, von denen Sie „Fan“ sind - wie üblich im Social Web - angeordnet als Stream, (an einer Zeitschiene), in Echtzeit. Die neueste Aktion erscheint ganz oben.Juni 2012, Karin Janner http://www.facebook.com
  • 31. Facebook Personenprofil So sehen andere Ihr Profil - einstellen: Öffentlich od. nur für „Freunde“ sichtbar, http://www.facebook.com/karinjanner Neu seit 2012: Facebook Chronik. Zeitleiste, nachträglich bearbeitbar–Juni 2012, Karin Janner reicht zurück bis zur Geburt!
  • 32. Facebook „offizielle Seite“ (früher: Fanseite) Die offizielle Seite ist auf jeden Fall öffentlich einsehbar, Herzstück einer Facebook Seite ist die „Pinnwand“. Funktionsumfang kann durch Apps erweitert werden (z.B. YouTube Kanal) http://www.facebook.com/thaliatheaterJuni 2012, Karin Janner
  • 33. Facebook Apps  Funktionsumfang durch Apps Apps erweitern  Apps nur zu einem kleinen Teil von FB selbst programmiert, der Rest kommt von außen  Qualität der FB-Apps sehr Apps unterschiedlich  Viele Apps sind für Privatprofile kostenlos, müssen aber für Seiten bezahlt werdenJuni 2012, Karin Janner
  • 34. Inhalte von „außen“ zu Facebook holen Via Facebook Like ButtonJuni 2012, Karin Janner
  • 35. Dynamische Inhalte von Facebooknach draußen bringen (z.B. ins Blog holen) Facebook Soziales Plugin: „Like Box“ Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten http://spieltz.de/blogJuni 2012, Karin Janner
  • 36. Google Plus Neu: Das Google-Social NetworkJuni 2012, Karin Janner
  • 37. Blog  Web-Tagebuch / Journal  Blogartikel (wie Online Magazin, aber üblicherweise persönlicher)  Zeitschiene, Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge ange- zeigt (der aktuelle ist der oberste)  Kommentarmöglichkeit  RSS-Feed: Abonnierbar und weiterverbreitbar  Ordnung: Kategorien + Tags - Inhalte später wieder leicht auffindbarJuni 2012, Karin Janner
  • 38. Blog –Kommentarfunktion Kommentar hinterlassen: Unter jedem Blogbeitrag befindet sich ein Feld für KommentareJuni 2012, Karin Janner
  • 39. Blog- Möglichkeiten für Kommentare 3 Möglichkeiten:  Kommentare ohne Moderation zulassen  Kommentare erst nach Moderation zulassen (verschiedene Einstellungsmöglichkeiten)  Kommentare gar nicht zulassen Bsp.: Bayrische Staatsoper – nicht empfohlen http://blog.staatsoper.de, lässt Kommentare ohne Moderation zu.Juni 2012, Karin Janner
  • 40. Blog - Aktualität Regelmäßig aktuelle Beiträge Diskussion: Wie oft bloggen? Bildquelle: Pixelio/ Fotograf Hans Snoek,Juni 2012, Karin Janner http://www.pixelio.de
  • 41. Blog - Große Website mit vielen Unterseiten  Gut geplegte Blogs sind für Google „große“ Internetseiten!  Jeder Blogbeitrag = eine Unterseite des Blogs/ der Website (1 Blogbeitrag/Tag ergibt im Jahr 365 neue Seiten)  Google liebt Webseiten mit vielen Unterseiten, die kontinuierlich wachsen  Das bedeutet: Pluspunkte für das Google-Ranking!  Achtung! Alte Beiträge, alte Veranstaltungshinweise NICHT löschen! Wandern automatisch ins Archiv, stören dort die Übersichtlichkeit der Website nicht.Juni 2012, Karin Janner
  • 42. Blog? Oder Website? Oder beides? Das Blog  neben Ihrer Website betreiben (Verlinkung) Bsp: Wiener Kammeroper http://www.wienerkammeroper.at – Blog: http://wienerkammeroper.blogspot.com Bsp: Theater Heilbronn http://www.theater-heilbronn.de Blog: http://blog.theater-heilbronn.de  anstelle einer Website (z.b. Wordpress od. Joomla als CMS) Auch statische Seiten („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de Bsp: RING Halle Ludwigshafen http://www.ring2013.deJuni 2012, Karin Janner
  • 43. Linkliste: Theaterblogs  Theater Heilbronn: http://blog.theater-heilbronn.de  Theater Freiburg: http://www.theater.freiburg.de/blog  Theater Augsburg: http://blog.theater-augsburg.de  Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de/index.php/weblog.html  Theater Basel: http://theaterbaselschauspiel.wordpress.com  Augus Theater Neu Ulm: http://august.theaterblogs.de  Opernfestspiele Heidenheim: http://www.opernwerkstatt.net  Ludwigsburger Schlossfestspiele: http://schlossfestspiele.wordpress.com  Theatertreffen Blog: http://www.theatertreffen-blog.deJuni 2012, Karin Janner
  • 44. Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden - in Blog, Website, Facebook,… 2 Möglichkeiten für Fotos, Videos, Audiodateien, Präsentationen etc. 1. direkt im Blog, Website, Facebook hochladen 2. Auf Plattform hochladen (z.B. FlickR=Fotos, YouTube=Videos, Slideshare=Präsentationen, Programmhefte etc.) und von dort über URL oder Widget in Website/Blog und Facebook etc. einbinden. Plattformen: Jedes Dokument bekommt eigene URL und einen HTML-Code zum Einbetten.Juni 2012, Karin Janner
  • 45. Nutzen der Plattformen (Bsp. YouTube = Videos, Flickr = Fotos) •Verbreitung, Vernetzung •Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace) •1 mal Fotos / Videos / Präsentationen hochladen (bei Fotos Alben + Slideshows erstellen) – an verschiedenen anderen Orten im Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…)  Zeitsersparnis Quelle: Flickr http://www.flickr.com/photos/bryce/58299511/sizes/o/#Juni 2012, Karin Janner
  • 46. Einbetten in Blog/Websiteüber URL Foto, auf FlickR hochgeladenPosterous-Blog, Bearbeitungsmodus:URL des Fotos einfach in den Text schreibenhttp://www.flickr.com/photos/muellergirod/4977960288 eingebettet ins Blog http://karinjanner.posterous.com/blogpause-auf-dem-kulturmarketing-blog-dem-neJuni 2012, Karin Janner
  • 47. An die Facebook-Pinnwandposten Foto auf Flickr Statusmeldung, URL anhängen Auf Facebook Pinnwand postenJuni 2012, Karin Janner
  • 48. Einbetten in Blog/Websiteüber Widgets YouTube Video HTML-Code copy-paste – eingebettet ins Wordpress-BlogJuni 2012, Karin Janner
  • 49. Flickr Photostream, Bsp. Theater Heilbronnhttp://www.flickr.com/photos/theater_heilbronn Fotoalben: Bilder in Alben sortieren. Ganze Alben können via URL oder HTML Code eingebunden werden Für jedes Bild vergeben: Bildtitel BildbeschreibungJuni 2012, Karin Janner Bildrechte (c oder cc)
  • 50. Flickr Slideshows + Widgets ins BlogeinbindenFlickr Slideshow,über Widget insBlog eingebundenBsp: Website /Blog derJugendbandFireFlowersJuni 2012, Karin Janner http://www.fireflowers.de/suppe-und-mucke-die-fotos-vom-auftritt
  • 51. Flickr Gruppe, Bsp. Brooklyn Museum http://www.flickr.com/groups/brooklynmuseum/pool (1.243 members)Juni 2012, Karin Janner
  • 52. Videoplattformen, z.B. YouTube Thalia Theater: Trailer „Lohengrin“, Themenabend / Diskussion Bayrische Staatsoper http://www.youtube.com/watch?v=C2jxo0WNMgo&list=UU0FjFa6u23GqrQ-yItxylzQ&index=2& http://www.youtube.com/watch?v=E8V1K0Juni 2012, Karin Janner
  • 53. Videokanäle Videos in „Kanälen“ Kanäle können über App bei Facebook präsentieren. eingebunden werden. YouTube Kanal: Thalia Theater http://www.youtube.com/user/thaliatheaterhh Facebook / ThaliaTheater: http://www.facebook.com/thaliatheater/app_3801015922Juni 2012, Karin Janner
  • 54. Beispiel Video: Virales Marketing? Youtube, „Opera en el Mercado“ vom valenzianischen Opernhaus „Palau de les Arts Reina Sofía“, (über 4,7 Millionen Aufrufe): http://www.youtube.com/watch?v=Ds8ryWd5aFwJuni 2012, Karin Janner
  • 55. Charlie bit my finger - again Über 450 Mio Aufrufe – Das zurzeit weltweit meistgesehene YouTube Video ist „Charly bit my finger – again“ – ein selbstgefilmtes Kindervideo. Virales Marketing? Nein, Zufall… http://www.youtube.com/watch?v=_OBlgSz8sJuni 2012, Karin Janner
  • 56. Twitter Kurznachrichten senden + empfangen „Chatten“ mit vielen gleichzeitig 1 Tweet=140 Zeichen Quelle: http://blog.iqmatrix.com/mind-map/how-to-twitter-beginners-guide-mJuni 2012, Karin Janner
  • 57. Twitter – der eigene Stream Sie bekommen in Ihrem Stream zu sehen, was die Personen twittern, denen Sie „folgen“ – in Echtzeit. Twitter http://twitter.com – (hier: Account Karin Janner)Juni 2012, Karin Janner
  • 58. Twitter – so sehen andere Ihr Profil Wenn andere Ihr Profil besuchen, bekommen sie zu sehen, was Sie getwittert haben (Meldungen orientieren sich an der Zeitschiene). Twitter http://twitter.com/karinjannerJuni 2012, Karin Janner
  • 59. „Verfolgte“ und „Folger“ (Followers) Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Bild: RainerSturm / pixelio.de Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? Vernetzung bei Twitter ist NICHT automatisch beidseitig! - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)Juni 2012, Karin Janner
  • 60. Was können Sie twittern? Sie haben nur 140 Zeichen Platz - Statements, Links, Fragen, Empfehlungen (Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Veranstaltungen, Projekte, Restkarten…)Juni 2012, Karin Janner
  • 61. Retweets, Hashtags und andere wichtige Twitter-Begriffe  Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden  # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking- Dienst; #wird automat. Zu Link; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht  @  jemanden persönlich ansprechen  Twitter-Listen  Empfehlungstag: FollowFridayJuni 2012, Karin Janner
  • 62. Twitter filtern Anders als bei Facebook muss man sich bei Twitter selbst um das Filtern der Inhalte kümmern: Listen anlegen Man kann auch den Listen anderer folgen Hootsuite: eigene Spalte für Liste anlegenJuni 2012, Karin Janner
  • 63. Inhalte „von außen“ zu Twitter holen Retweet Button http://kulturmarketingblog.de/20-npo- blogparade-crowdsourcing-und-crowdfunding- fur-non-profit-organisationen/311Juni 2012, Karin Janner
  • 64. Inhalte von Twitter dynamisch auf Blog/Website holen Twitter-Feed eingebunden auf der Website (rechte Spalte) http://www.thalia-theater.de/h/aktuell_31_de.phpJuni 2012, Karin Janner
  • 65. Tools verknüpfen: Verlinkung Bsp.: Theater Heilbronn http://www.theater-heilbronn.de Website Blog Facebook TwitterJuni 2012, Karin Janner
  • 66. Tools verknüpfen, Reichweite steigern 1. Inhalte erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…) 2. Diese dann im Netz verteilen (Facebook, Twitter, Social Bookmarking, Pinterest…) 3. Weiterverbreitung durch Community. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, oder händisch verlinken.Juni 2012, Karin Janner
  • 67. Social Media Strategie Foto: andreas stix / pixelio.deJuni 2012, Karin Janner
  • 68. Strategie - Analyse  Ziele – was will ich erreichen? (Community aufbauen, Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren…?)  Zielgruppen: Wen will ich ansprechen? Was wollen sie? Was will / kann ich ihnen bieten?  Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen?  Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?)Juni 2012, Karin Janner
  • 69. Strategie - Planung  Messbare Ziele festlegen  Zielgruppen abstecken  Corporate Media Policy aufstellen  Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen festlegen  Workflow festlegen  TimelineJuni 2012, Karin Janner
  • 70. Strategie - Umsetzung  Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen! (unter Beachtung der Corporate Media Policy)  Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“ sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse…  Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf. umplanen  Zeit zum Experimentieren nehmenJuni 2012, Karin Janner
  • 71. Strategie - Kontrolle  Analyse-Instrumente  Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen…)  Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem ZeitbudgetJuni 2012, Karin Janner
  • 72. Ziele, die Sie mit Hilfe von Social Media erreichen können  Nähe zu Besuchern aufbauen, Besucherbindung, regelm. Kontakt mit Besuchern  Neue Zielgruppen erreichen  Image verbessern, Bekanntheitsgrad steigern  Identifikation der Besucher mit Ihrer Einrichtung stärken; Zugehörigkeitsgefühl; Community auf- und ausbauen  Kontaktaufnahme + Vernetzung mit anderen Einrichtungen, Kooperationspartnern, Multiplikatoren, Sponsoren  Stakeholdern  Information  Kulturvermittlung, WissensvermittlungJuni 2012, Karin Janner
  • 73. Sie kommunizieren mit unterschiedl. Zielgruppen  Interessenten  Besucher In jede Zielgruppe hineinversetzen  Multiplikatoren, Presse und sie mit den richtigen  Sponsoren Argumenten, Tonalität, Tools  Förderverein ansprechen  MitarbeiterJuni 2012, Karin Janner
  • 74. WAS, WIE? Inhalte + Schreibstil im Social Web WAS SCHREIBE ICH DENN IN EIN BLOG, BEI TWITTER ODER FACEBOOK REIN?? WIE? IN WELCHEM STIL SOLL ICH IM SOCIAL WEB SCHREIBEN? Quelle: Gerd Altmann, http://www.pixelio.deJuni 2012, Karin Janner
  • 75. Inhalte für`s Social Web Alles, was auf die Website nicht passt, weil es  zu persönlich ist NT E  zu aktuell/kurzlebig ist  Interaktion erfordert. NT O Investiert man Zeit für Communityaufbau und C Interaktion und bietet interessante Inhalte, so wird die Community auch Ankündigungen weiter kommunizieren.Juni 2012, Karin Janner
  • 76. WAS erzählen? Worüber berichten?  Aufführungen, Probenarbeit, Veranstaltungen, Feste, Aktionen Ankündigungen, Live-Berichte, Nachberichterstattung  Persönliche Eindrücke: Besucher, Akteure (Schauspieler, Bühnenbildner,…), Mitarbeiter: eigene Beiträge, Interviews, Fotos, Videos…  Hintergrundberichte, „Hinter den Kulissen“, Storys  News, Aktuelles  Wissensvermittlung, Fachartikel, Tipps  Thema bekannt machen, Diskussionen rund ums Thema, Fragen aufwerfen  Community einbeziehen, Aufruf zur Mithilfe, Gemeinschafts-Aktionen (z.B. Crowdsourcing)Juni 2012, Karin Janner
  • 77. WIE?  Sprache im Social Web nahe der gesprochenen Sprache  Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen. Blogartikel vergleichbar mit Kolumne, nicht mit Programmheft  Transparenz! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.  Dialog. Rückkanal!  Fotos, Videos, Audiofiles etc. einbinden  interessanter, aussagekräftiger und lebendiger!  Keine Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programm-Flyer, keine wissenschaftlichen AbhandlungenJuni 2012, Karin Janner
  • 78. Bsp.: Hinter den Kulissen - Räumlichkeiten Die unsichtbaren Räume des Theaters, Blog des Theaters Heilbronn, Text: Rebecca Göttert, Praktikantin Für jeden Laien sind die vielen Gänge und Räume im Theatergebäude ein Labyrinth. Dabei kennt man nur die „offiziellen“ Wege. Einmal falsch abgebogen und man scheint verloren. Marcus Rack hingegen kennt das Gebäude wie seine Westentasche und macht eine Führung mit mir. Er ist Hausinspektor am Theater Heilbronn und weiß sehr genau, wie man wo am schnellsten hinkommt. Und wieder zurück. http://blog.theater-heilbronn.de/?page_id=559Juni 2012, Karin Janner
  • 79. Bsp.: Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit Opernwerkstatt Blog Gemeinsam lüfteten Opernfestspielleiter Marcus Bosch und Regisseur Martin Philipp am Montagabend das rote Tuch des Modells und damit das bisher gut gehütete Geheimnis des Bühnenbildes: Ein großes Kreuz und ein roter Quader sind die zentralen Elemente, die nach den Worten http://www.opernwerkstatt.net/2010/04/das-ge Philipps die Puccini-Oper “Tosca” symbolisieren.Juni 2012, Karin Janner
  • 80. Bsp.: Hinter den Kulissen – ein Blick in die Maske Video-Interview, YouTube, Opernfestspiele Heidenheim Youtube Kanal: http://www.youtube.com/user/ Video eingebettet ins Blog Blogbeitrag: http://www.opernwerkstatt.net Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=nwlOds6TIr4&feature=player_embedded# !Juni 2012, Karin Janner
  • 81. Bsp.: Off Topic Facebook/thaliatheater http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150623968486902&set=a.93552721901.88442.8Juni 2012, Karin Janner
  • 82. Bsp.: Nachberichterstattung Bsp.: stARTconference, http://www.facebook.com/startconference stART11 http://www.startconference.orgJuni 2012, Karin Janner
  • 83. Bsp.: Livebericht von Veranstaltungen - Twitter stARTconference: Live Tweets von der stART11, ermöglichen „Daheimgebliebene“, die Konferenz im Internet zu verfolgen und sich in Echtzeit via Internet einzubringen Hashtag #start11 https://twitter.com/#!/search?q=%23stART11Juni 2012, Karin Janner
  • 84. Bsp.: Gemeinschaftsaktionen via Social MediaBsp.: Gemeinsam mit derCommunity ein Spiel entwickeln –via Crowdsourcing: „DasWeihnachtswichtel Roulette füreinen guten Zweck“ von Spieltz.Kombinierte Crowdsourcing-,Gewinnspiel-, Charity-Aktion.Ziele: PR (Bekanntheitsgrad,Image), Identifikation derCommunity mit dem Projektverstärken, Netzwerkausbau,Kontaktaufnahme und –ausbaumit KooperationspartnernTools: (Website), 2 Blogs,Facebook, Google +, Twitter,Flickr, YouTube, Delicious http://weihnachtswichtel.spieltz.deJuni 2012, Karin Janner
  • 85. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können  Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal!  Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)  Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können  Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/ Twitterer frei agieren können  Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigenJuni 2012, Karin Janner
  • 86. Web 2.0-Implementierung in 4 Schritten Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander. Sie sehen sich an, wie andere sich im Web bewegen und „hören zu“, bevor Sie selbst starten. Sie lernen die Tools kennen (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie? Sie formulieren Strategie, Ziele und Kommunikationsbotschaften (WAS will ich sagen  dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen) Sie legen los. Dabei nehmen Sie den Rückkanal ernst, reagieren auf Feedback und reagieren flexibel auf Kritik, aktuelle Ereignisse und technische Neuerungen. Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).Juni 2012, Karin Janner
  • 87. Linklisten  Blogs aus dem Kulturbereich: http://kulturmarketingblog.de/blogs-kulturbetriebe-theater-orch  Facebook Seiten von Theatern und Orchestern http://www.facebook.com/DeutscherBuehnenverein?sk=app_10  Wie machen es andere? Serie „Social Media in der Praxis“ http://kulturmarketingblog.de/category/serie-social-media-in-deJuni 2012, Karin Janner
  • 88. Anhang:Social Media in der Praxis Zusammenarbeit im Social Media Alltag, die Tools in der praktischen Anwendung und vertiefende FragestellungenJuni 2012, Karin Janner
  • 89. Social Media Guidelines  WER kommuniziert nach außen?  Unter welchem Namen (Institution, Person?)  WELCHE Botschaften dürfen nach außen getragen werden?  Kommunikationsgrundsätze, Tonalität?  Wen fragen, wenn unklar? Was tun im Krisenfall?  Workflow? Z.B. Wer schreibt Blogposts, wer twittert, wer antwortet auf Kommentare, wie oft?  Trennung private Meinung im Privatprofil (Facebook) oder Kommunikation im Namen der Institution  Sammlung von deutschsprachigen Social Media Guidelines: http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidJuni 2012, Karin Janner
  • 90. Redaktionsplan und Workflow  Themenplan 1. Was interessiert unser Publikum 2. Was wollen WIR mitteilen?  Auf welchen Plattformen sollten wir vertreten sein?  Wie oft wollen /können wir bloggen, facebooken, twittern? Facebook  Workflow: z.B. Blog Twitter  Personen und Abfolge für Ablauf bestimmen  Beobachtung der Kanäle + kommentieren  Austausch auf anderen SeitenJuni 2012, Karin Janner
  • 91. Praxis 1: FacebookJuni 2012, Karin Janner
  • 92. Facebook Nutzung - Vorgehensweise  Erst Personenprofil anlegen  Dann über das Personenprofil Fanseite der Einrichtung.  Funktionsumfang erweitern durch Facebook Apps, Freunde und Followers gewinnen (Diskussion + Ideensammlung)  Posten (Umschalten zw. Personen- und Seitenprofil), Inhalte zufügen, kommentieren, @verlinken, Fotos markierenJuni 2012, Karin Janner
  • 93. Facebook Seitentypen  Personenprofil, z.B. http://www.facebook.com/karinjanner  „Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“), z.B. http://www.facebook.com/startberlin  Gruppe (offen oder geschlossen)  Gemeinschaftsseiten: Werden automatisch generiert, können nicht gelöscht oder bearbeitet werden  Oft existieren neben der offiziellen Seite 1 oder mehrere Gemeinschaftsseiten http://www.facebook.com/pages/Deutsches-Historisches-Museum/1 oder http://www.facebook.com/pages/Deutsches-Historisches-Museum-B  Facebook Places: Werden von Facebook automatisch angelegt, können aber mit offiziellen Seiten zusammengeführt werden. Z.B. http://www.facebook.com/pages/Nordkolleg-Rendsburg-Akademie-Juni 2012, Karin Janner
  • 94. Wie entstehen Gemeinschaftsseiten? Werden automatisch generiert, wenn jemand den Begriff unter „Interesse“ oder „Ausbildung“ etc. in sein Profil einträgt. http://newmarketingblog.de/community-pages-bei-facebook-verwi http://newmarketingblog.de/nochmal-was-zu-facebook-gemeinschJuni 2012, Karin Janner
  • 95. Woran erkenne ich Gemeinschaftsseiten? Text (Teaser) aus Wikipedia Quelle Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia- Artikel „Schillertheater “, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. DieBild vollständige Liste deraus Wikipedia Autoren findest du hier. Gemeinschaftsseiten werden nichtMenüpunkt unbedingt von denWikipedia: dazugehörigenText (gesamt), Personen oderBilder Organisationenund Links Bsp: Schillertheater Berlin befürwortet oderaus der http://www.facebook.com/pages/Schillertheater/140155322697057 unterstützt.WikipediaJuni 2012, Karin Janner
  • 96. Problem an Gemeinschaftsseiten  Oft sogar mehrere Gemeinschaftsseiten zu einer Einrichtung (Interesse - deutsch, englisch, Arbeitgeber, Ort) – Verwirrung, weil nicht alle User wissen, was das ist.  Noch verwirrender für User: Man kann „Fan“ der Gemeinschaftsseite werden und sie zu den Favoriten seiner Seite zufügen.  Wenn keine Fanseite vorhanden oder nur schlecht gepflegte Fanseite wird in Facebook Suche nur bzw. zuerst die Gemeinschaftsseite gefunden.  Man kriegt sie nicht weg! (kann sie zwar bei Facebook als „Duplikat“ melden, aber dann passiert leider oft nichts…)Juni 2012, Karin Janner
  • 97. Wie entstehen Places und was kann ich dort machen?  Jemand legt eine solche Seite an oder  jemand trägt eine Adresse ein (z.B. Unternehmensadresse) oder  jemand gibt an, einen Ort zu besuchen Ortsseiten können mit Unternehmensseiten zusammengeführt werden. User können einchecken (Zahl der Checkins wird gezählt: XXX waren hier) und bekommen Freunde sowie andere Orte angezeigt, die sich in der Nähe befinden.Juni 2012, Karin Janner
  • 98. Facebook Privatsphäre Einstellungen Grundeinstellung: öffentlich / Freunde / benutzerdefiniert Bei jedem Post / Foto etc. kann händisch anderes Publikum eingestellt werden, das Beitrag sehen kann.Juni 2012, Karin Janner
  • 99. Facebook Edge Rank  Nicht jede Meldung wird im Stream der Freunde od. Fans als „hervorgehobene Meldung“ angezeigt.  Meldungen werden von Facebook gewichtet: „Edge Rank“  Facebook Edgerank Whitepaper http://www.socialnetworkstrategien.de/2011/08/whitepaper-fac  8 Tipps, um den Facebook Edgerank zu verbessern: http://www.web-ideas.de/social-media/facebook-edgerank-optimJuni 2012, Karin Janner
  • 100. Facebook filtern Listen anlegen für verschiedene Freundeskategorien (in diese Kategorien kann man auch Fanseiten aufnehmen) Man kann den Stream jeder Liste extra aufrufenJuni 2012, Karin Janner
  • 101. Praxis 2: BloggenJuni 2012, Karin Janner
  • 102. Blog - Die Technik: Design (Templates) und Inhalte CMS, Dynamischer Teil (RSS-Feed) + statische Seiten Design und Inhalt getrennt Design über Templates / Themes wählbar Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten (Wordpress.org, Joomla) sind alle Parameter veränderbar (Zugriff auf alle Templatedateien), bei fremdgehosteten Bloglösungen (Wordpress.com, Posterous) nicht. Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus) Blogbeiträge schreiben: WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“) Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleichJuni 2012, Karin Janner
  • 103. Blog - Die Technik: Template Wordpress, selbst gehostet: Theme ET-Starter von empirethemesJuni 2012, Karin Janner http://empirethemes.com/preview/starter
  • 104. Blog - Die Technik: Template, angepasst Angepasst: Website stARTconferenceJuni 2012, Karin Janner http://www.startconference.org
  • 105. Blog - Die Technik: Design programmiert Oder nach Designvorgaben programmiert Synapse, The International Curators Network at Haus der Kulturen der Welt http://www.synapse.infoJuni 2012, Karin Janner
  • 106. Blog - Die Technik: Designwechsel Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich Hier: Posterous, fremdgehostet http://karinjanner.posterous.comJuni 2012, Karin Janner
  • 107. Blog - Die Technik: Designwechsel Designwechsel auf Knopfdruck, Inhalte bleiben gleich Vielleicht lieber ein schwarzes Template? http://karinjanner.posterous.comJuni 2012, Karin Janner
  • 108. Praxis 3: Twitter  Twitterprofil anlegen  Interessante Personen oder Einrichtungen suchen, folgen + Followers gewinnen  Lostwittern - dabei Hashtags, Linkverkürzungsdieste, RT, @ und DM benutzen  Multiuser-twittern mit Hootsuite  Ev. Twitter mit Facebook verknüpfen  Twitter filternJuni 2012, Karin Janner
  • 109. Twitter - Followers gewinnen  Aussagekräftiges Twitter-Profil, Seite gestalten, Hintergrundbild hochladen, Keywords eintragen  Interessant, spannend, witzig twittern  Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Vorschläge von Twitter, auf Basis von Interessen und Personen, denen man folgt  Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken  In Email-Signatur, Briefpapier; Flyer; Plakate etc.Juni 2012, Karin Janner
  • 110. Tools rund um Twitter  Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen http://twitterfeed.com  Twitteroberfläche, z.B.http://hootsuite.com, http://www.tweetdeck.com  Twitter Suche http://search.twitter.com http://search.twitter.com/advanced  Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com  Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden; Retweet ButtonJuni 2012, Karin Janner
  • 111. Tools rund um Twitter Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.comJuni 2012, Karin Janner
  • 112. Tools, um Feeds automat. einfließen zu lassen  Twitter Facebook Tweets ins Privatprofil (Pinnwand):- http://apps.facebook.com/twitter - http://apps.facebook.com/selectivetwitter: nur Tweets, die mit #fb gekennzeichnet sind, fließen bei Facebook ein. Tweets auf die offizielle Seite (”Fanseite”): http://www.facebook.com/RSS.Graffiti (damit kann man alle Feeds automatisch auf die Pinwand einer offiziellen Seite posten: Twitter, Blog, Flickr…)  Facebook  Twitter - Facebook Profil –> Twitter: http://www.facebook.com/socialtoo - Facebook-Seite –> Twitter: http://www.facebook.com/twitter  Alle möglichen Feeds in Twitter einfließen lassen: TwitterfeedJuni 2012, Karin Janner
  • 113. Dokumentation der SchulungFolien (auch als pdf zum Download), Fragen, Linkliste,Diskussion:http://kultur-projekte.net/thaliacampus-socialmediaJuni 2012, Karin Janner
  • 114. Vielen Dank! Karin Janner, Berlin Email: janner@kultur-projekte.net http://www.kultur-projekte.net Blogs http://kulturmarketingblog.de http://newmarketingblog.de Twitter + Social Networks http://twitter.com/karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjannerJuni 2012, Karin Janner