Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich

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  • Kommunikation in den Massenmedien erfolgt nach dem Prinzip one to many - Sie haben eine Botschaft, die Sie über Fernsehen, Radio oder Printmedien möglichst vielen vermitteln. Wie die ankommt erfahren Sie bestenfalls auf dem indirekten Weg - über Marktforschung oder Besucherumfragen. Im Direktmarketing sprechen sie zwar Ihre Besucher direkt an und ermuntern sie zum Dialog, aber der ist nicht öffentlich . Die Zeit, die Sie in den Dialog mit einem Besucher investierten, widmen Sie also allein diesem einen Besucher. Im Web 2.0 richten Sie sich direkt an Ihre Besucher - die können mit Ihnen über die Kommentarfunktion sofort und auf unkomplizierte Weise in Dialog treten . Ohne Rückantwortkarten, ohne auf die Post zu laufen. Und im Gegensatz zu einer Mail, die nur an Sie geht, ist die Kommunikation über Web 2.0 öffentlich einsehbar . Die Zeit, die sie für diesen Dialog verwenden, kommt auch anderen Besuchern zugute. Andere Besucher können sich auf Ihren Dialog beziehen und darüber sowohl mit Ihnen, als auch untereinander in Dialog treten . Diese Art der Kommunikation kann unglaubliche Kräfte entfalten, wenn man damit umzugehen weiß. Und Journalisten als Tor zur Öffentlichkeit? Natürlich sind Berichte in Printmedien wichtig, aber sie sind nicht mehr Ihre einzige Möglichkeit, der Öffentlichkeit Ihre Standpunkte mitzuteilen.
  • Unterbrecherwerbung kommt aus der Zeit der Massenmedien. Fernseh- Radio- und Printwerbung muss auffallen. Das geht am besten, indem sie nervt. Ins Internet übertragen sind das Banner – besonders nerven die, die sich quer über die Inhalte schieben, die man gerade liest. Banner sind 1.0. Im Web 2.0 haben Sie bessere Möglichkeiten. Sie können mit Ihren Besuchern direkt kommunizieren + langfristige Beziehungen aufbauen. Der Rückkanal ist dabei besonders wichtig – pusten Sie nicht nur Ihre Infos ins Web, sondern schauen Sie, was zurück kommt, nehmen Sie es ernst, reagieren Sie drauf! Lassen Sie sich auf den Austausch ein
  • Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich

    1. 1. re:campaign 11 Social Media Kampagnen im Kulturbereich Karin Janner
    2. 2. Ziele: Social Media Kampagnen für… <ul><li>Absatzmarketing, Verkauf </li></ul><ul><li>Beschaffungsmarketing (Sponsoring, Fundraising, Crowdfunding) </li></ul><ul><li>PR: Imagekampagnen, Aufmerksamkeit für ein Thema </li></ul><ul><li>Lobbying </li></ul>
    3. 3. Voraussetzungen für Social Media Kampagnen <ul><li>Interesse für das Thema vorhanden; Involvement; kritische Masse an Netzaffinen interessieren sich für Thema </li></ul><ul><li>Starkes Netzwerk: Beziehungsaufbau; gute Mischung aus festen und lockeren Bindungen (Multiplikatoren) </li></ul><ul><li>Partizipation: Einbezug der Kunden/Besucher/ Unterstützer, Rückkanal, Feedback, zuhören </li></ul><ul><li>Authentizität, Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Transparenz </li></ul><ul><li>Tiefes Verständnis für Kommunikation und Informationsbeschaffung im Social Web </li></ul><ul><li>Zeit + personelle Ressourcen für Planung und Durchführung </li></ul>
    4. 4. Kampagne = Kommunikation <ul><li>Foto: Gerd Altmann / pixelio.de </li></ul>
    5. 5. Kommunikation in den klass. Massenmedien <ul><li>Grafik: Patrick Breitenbach, Werbeblogger, </li></ul><ul><li>http://www.werbeblogger.de/2007/09/16/corporate-blogs-und-andere-utopien-teil-1 </li></ul><ul><li>Top-Down </li></ul><ul><li>One-way, kein Rückkanal </li></ul><ul><li>Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler </li></ul><ul><li>Marketing und PR getrennt: -Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“ </li></ul>
    6. 6. Kommunikation im Social Web <ul><li>direkt, ungefiltert </li></ul><ul><li>Rückkanal, Feedback </li></ul><ul><li>Netzwerk </li></ul><ul><li>nicht hierarchisch </li></ul><ul><li>Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt </li></ul>Grafik: Lena Janner
    7. 7. Do`s and Don`ts Quelle: David Steel, http://davidsteel.typepad.com/my_weblog/2010/06/the-dos-and-dont-of-social-media-for-business.html
    8. 8. Beispiel: stARTconference <ul><li>Ziele: </li></ul><ul><li>Tolle Konferenz zu einem Thema, das für den Kulturbereich neu ist und Chancen eröffnet </li></ul><ul><li>500 Besucher für die jeweilige stARTconference (09, 10, 11) / Verkauf von Tickets (Absatzmarketing), </li></ul><ul><li>Aufmerksamkeit für unser Thema (Social Media im Kulturbereich) </li></ul><ul><li>PR/Image/Bekanntheitsgrad/ Lobbying, Gewinnen von Sponsoren </li></ul>Erreicht durch: Social Media + Medienpartnerschaften Ressourcen: Arbeitszeit von 4 Personen (Kernteam) und etlichen Helfern Budget: keines stART09, Foto: Christoph Müller Girod
    9. 9. stART09 - Netzwerkaufbau <ul><li>Aktiver Netzwerkaufbau ab </li></ul><ul><li>Januar 2009. </li></ul><ul><li>Grundlage: Persönliche + berufliche Netzwerke von den 4 Gründern </li></ul><ul><li>- und Vermutung, dass das Thema auf Interesse stoßen wird. </li></ul>
    10. 10. Schritt 1 <ul><li>Interessenten mit hohem Involvement (Experten) + Multiplikatoren + erste Partner (Aktive Ansprache, Call for Papers) </li></ul>
    11. 11. Schritt 2 <ul><li>Interessenten + Potenzielle Besucher über Inhalte, z.B. Serie mit wöchentl. Beitrag auf dem Blog: „Web 2.0 – Basiswissen für den Kulturbereich“, Vorstellung von Best Practice Beispielen, Aufwerfen aktueller Kultur 2.0-Themen, Buchvorstellungen, Linktipps, Interviews </li></ul>
    12. 12. Schritt 3 <ul><li>Verbreitung der Inhalte über stARTnetzwerk, persönliche Netzwerke + Netzwerke von Sympathisanten, Multiplikatoren, Partnern. </li></ul>stARTblog twitter/stART stART Facebook stARTxing Kulturmarketing Blog Kulturmanagement Blog kulturblogger Echtzeitgeist twitter/karinjanner twitter/kulturmanager twitter/culturelab twitter/frank_tentler Facebook Partnerseiten Persönl. Facebook Profile Persönl. Xing-Profile
    13. 13. Schritt 4 <ul><li>Kontinuierliche Vergrößerung der Netzwerke. </li></ul><ul><li>Kontinuierliche Kommunikation, Partnerschaften. </li></ul><ul><li>Inhalte interessant, likeable und leicht teilbar (2009 Sexy Bookmark Buttons, heute RT und FB like Button) </li></ul>
    14. 14. Schritt 5 <ul><li>Kommentare + Diskussionen in anderen Blogs/Facebookseiten, intensiver Austausch mit Interessenten + Multiplikatoren </li></ul>
    15. 15. Schritt 6 <ul><li>Aufmerksamkeit steigern durch Aktionen mit Partnern, </li></ul><ul><li>z.B. Aktion stART.hilfe - Grosses Konzert hören und Gutes tun </li></ul><ul><li>http://www.startconference.org/2009/05/22/aktion-starthilfe-grosses-konzert-horen-und-gutes-tun </li></ul>
    16. 16. stART09 (Sept. 09) – Timeline (1) <ul><li>Jan. 09 Twitter gestartet http://twitter.com/startconference </li></ul><ul><li>Feb. 09 Website + Blog aufgesetzt http://www.startconference.org + mit Inhalten gefüllt </li></ul><ul><li>Feb. 09 Call for Papers + aktiv Sprecher + Multiplikatoren + Partner angesprochen </li></ul><ul><li>Feb. 09: Facebook, YouTube, Vimeo, Flickr, Delicious Accounts angelegt + begonnen zu betreiben, Aufruf zur Vernetzung mit uns auf allen Kanälen </li></ul><ul><li>März 09: Xing Gruppe </li></ul><ul><li>Ab April 09: Ticketverkauf über Amiando </li></ul>
    17. 17. stART09 (Sept. 09) – Timeline (2) <ul><li>Ab Mai 09: Sprecher + Partner im Blog vorgestellt </li></ul><ul><li>Ab Mai 09: (Web)-Aktionen (v.a. mit Kooperationspartnern) wie z.B. http://bit.ly/stART09_stARTthilfe , http://bit.ly/stART09_vision-kmm-2020 </li></ul><ul><li>Ab Juli 09: Banner für Webseiten (20% Ermäßigung) </li></ul><ul><li>Juli 09: Programm online + Programm-Pressekonferenz, live ins Web übertragen (MakeTV), Kommentarmöglichkeit über Twitter </li></ul><ul><li>Juli 09: Schwerpunktmagazin Kulturmanagement Network </li></ul><ul><li>Offline + Web 1.0: Anzeigen + PR-Artikel über Medienpartnerschaften, Vorträge + Networking bei Partnerveranstaltungen, Interviews, Banner bei Partnern </li></ul>
    18. 18. stART09 – die Konferenz <ul><li>Ziel erreicht: 500 Besucher, 50 Sprecher, gute Stimmung, allgemeiner Wunsch, die Konferenz zu wiederholen + Aufmerksamkeit für das Thema „Web 2.0 im Kulturbereich“. </li></ul>stART09, Foto: Karin Janner
    19. 19. stART10 (Sept. 2010) – Timeline (1) <ul><li>Sept.09: stART09 - Livestream, Berichterstattung, Interviews, Vernetzung der Teilnehmer </li></ul><ul><li>Im Blog Nachberichterstattung + umfassende Dokumentation der stART09 (Videos + Folien der Vorträge, Fotos, Interviews, Feedback) </li></ul><ul><li>Okt.09: Nominierung für den Kulturmarken Award (Preisverleihung am Kulturinvest Kongress) </li></ul><ul><li>Okt.09: Start der Serie stARTgast – Gastbeiträge auf dem Blog </li></ul><ul><li>Nov.09: Neues Offline-Format: 1. stARTtogether (seitdem regelmäßig in Berlin, weitere Städte kamen dazu: Frankfurt, Salzburg, Hamburg). Dokumentation! </li></ul><ul><li>Jan.10: Motto, Schwerpunktthemen + Termin der stART10 bekanntgegeben </li></ul>
    20. 20. stART10 (Sept. 2010) – Timeline (2) <ul><li>Feb.10: erste stARTeducation Schulung </li></ul><ul><li>Feb.10: Call for Papers stART10 </li></ul><ul><li>April 10 Relaunch der Website/Blog </li></ul><ul><li>April 10: Start Ticketverkauf stART10 mit 100 „Surprise“ Tickets für 100 Euro (noch kein Programmpunkt verraten, nach 1 Woche ausverkauft) </li></ul><ul><li>April 10: Aktion: Blogparade zu einem unserer Schwerpunktthemen (Geschäftsmodelle im Wb 2.0) + eBook der Beiträge in Kooperation mit Kulturmanagement Network. </li></ul><ul><li>April 10: Beginn der Vorstellungen im Blog von Sprechern + Partnern </li></ul><ul><li>Mai 10: Start der Online Gesprächsreihe „Treffpunkt Kulturmanagement“ in Kooperation mit Kulturmanagement Network </li></ul><ul><li>Mai 10: Start des Forschungsprojektes „Museen und das partizipative Web“ in Kooperation mit der Hochschule Luzern </li></ul>
    21. 21. stART10 (Sept. 2010) – Timeline (3) <ul><li>Juni 10: Das Programm der stART10 ist online </li></ul><ul><li>Juli 10: Tagungsband stART09 erschienen </li></ul><ul><li>Juli 10: Preconference „stARTmuseum“ angekündigt </li></ul><ul><li>Juli 10: Neues Format: erstes stARTcamp (in Essen) </li></ul><ul><li>Juli 10: erstes Frankfurter stARTtogether </li></ul><ul><li>August 10: Aktion Crowdsourcing + Online Collaboration: Gemeinsam online ein Brettspiel zu Social Media entwickeln, Kooperationsprojekt mit Spieltz und Okahra. Das startspiel http://www.startspiel.net ist ein Open Source Spiel und wurde auf der stART10 präsentiert. </li></ul>
    22. 22. stART10 – die Konferenz <ul><li>Sept. 10: stART10 – die Konferenz. 3 Tage, 60 Sprecher, 500 Besucher </li></ul><ul><li>Berichterstattung stART10: kein Livestream, aber die Besucher zur Liveberichterstattung aufgefordert. Wenig offizielle Fotografen, Besucher aufgefordert, zu fotografieren + filmen </li></ul>stART10, Foto: Christoph Müller Girod
    23. 23. stART11 (Nov.11)+ Ausbau der Marke stART - Timeline <ul><li>Sept 10: Dokumentation stART10. Diesmal Fotos + Videos in die Hand der Besucher gegeben </li></ul><ul><li>Sept. 10: Online Teilnehmerbefragung (Voycer) </li></ul><ul><li>Nov. 10: Bekanntgabe des Themas + Termins d. stART11: Transmedia Storytelling, November 2011 </li></ul><ul><li>Nov. 10: Bekanntgabe einer „offenen Konferenzplanung“ über Crowdsourcing, Gründung einer FB-Gruppe „stART11en“ </li></ul><ul><li>Dez. 10: gemeinsam wird Slogan für die stART11 gesucht </li></ul><ul><li>März 11: 2. stARTcamp – in Dresden </li></ul><ul><li>April 11: erstes Hamburger stARTtogether </li></ul><ul><li>April 11: Tagungsband stART10 („Social Media im Kulturmanagement“) erscheint </li></ul>
    24. 24. stART(11) – weitere Planung <ul><li>Bis Juni Grundfinanzierung über Wirtschaftsförderung </li></ul><ul><li>Statt herkömmlicher Ticketverkauf und Sponsoring wird Crowdfunding über startnext erwogen </li></ul><ul><li>Offene Konferenzplanung: maximale Transparenz + stART11en bringen sich mit Vorschlägen und Hilfestellungen ein. </li></ul><ul><li>Ziele: Ausbau des Netzwerkes und der Marke, Ausbau der Formate (stARTconference, stARTcamps, stARTtogethers, stARTeducation…) Konferenz: 17.+18. November: stART11 </li></ul>
    25. 25. Erfolgsfaktoren <ul><li>Thema traf den Nerv der Zeit, es existierten bereits viele Interessenten + Interessensgruppen, die noch niemand zur Community formiert hatte </li></ul><ul><li>Authentizität, Team steht mit voller Persönlichkeit dahinter und lebt das Thema selbst </li></ul><ul><li>Team steckt mit eigener Begeisterung andere an </li></ul><ul><li>Partizipation und Austausch, viel Zeit und viel Liebe investiert in Ausbau und Pflege der Kontakte </li></ul><ul><li>Social Media Strategie + Ausschöpfung der Möglichkeiten + Kanäle </li></ul>
    26. 26. Crowdfunding Kampagnen <ul><li>Beim Crowdfunding wird die „Crowd“ oder besser die Community / Fangemeinde als Kapitalgeber für ein Projekt gewonnen. </li></ul><ul><li>Die zentrale Frage: Wie kann ich meine Unterstützer mobilisieren und dafür sorgen, dass diese wiederum neue Unterstützer mobilisieren? </li></ul>
    27. 27. Beispiel: „Universalcode“ Buchprojekt <ul><li>Buch “ Universalcode “  (Buch über die Frage, wie das Internet den Journalismus verändert) wird gerade geschrieben und von den zukünftigen Lesern vorfinanziert </li></ul><ul><li>Selbstverlag über Plattform euryclia http://www.euryclia.de </li></ul><ul><li>Erscheint im Juli, hat jetzt schon über 700 “Miniverleger” gefunden und ist damit finanziert </li></ul><ul><li>Miniverleger von Anfang an einbezogen, können über Inhalte des Buches mitbestimmen u. sind zur Buchpremieren-Party eingeladen. </li></ul>
    28. 28. Universalcode, Ziele <ul><li>Gemeinsam ein spannendes und fundiertes Buch zu machen, das genau die Interessen der Leser trifft </li></ul><ul><li>Eine Community zu dem Thema „Wie funktioniert Journalismus heute“ aufzubauen. </li></ul>
    29. 29. Universal Code - Netzwerkaufbau <ul><li>Herbst 2010: Journalist Christian Jakubetz postete Idee zum Buch auf seinem Blog </li></ul><ul><li>Fand über sein Netzwerk Mitstreiter </li></ul><ul><li>Gesamte Entwicklung auf JakBlog dokumentiert http://www.blog-cj.de/blog/category/das-buchprojekt inkl. Leseproben, Videointerviews etc. </li></ul><ul><li>Mitautoren berichten auf ihren Blogs </li></ul><ul><li>Facebook, Twitter, YouTube </li></ul><ul><li>Book2look Widget http://www.book2look.com , mittlerweile in fast 100 Blogs eingebunden, virale Verbreitung, über 100.000 Views in 3 Monaten </li></ul>
    30. 30. Erfolgsfaktoren von „Universalcode“ <ul><li>Renommee + Netzwerke d. Autoren </li></ul><ul><li>Communityaufbau große Bedeutung zugemessen </li></ul><ul><li>Leser früh + permanent eingebunden </li></ul><ul><li>Auf Wünsche d. Leser eingegangen, besonders gut angekommen: Aussicht auf Premierenparty </li></ul><ul><li>Permanente Berichterstattung, Transparenz </li></ul><ul><li>Virale Verbreitung über Book2look Widget </li></ul><ul><li>Zusammenspiel d. Kanäle </li></ul>http://www.book2look.com/vBook.aspx?id=cgsLIlErZ5&euid=4212380&ruid=0&referURL
    31. 31. Beispiel: „Der Barde Ranarion“ Soloalbum, Crowdfunding über startnext <ul><li>Mit über 2,7 Millionen Klicks auf YouTube, über 6000 Abonnenten und knapp 1500 Supportern auf Facebook ist &quot;Der Barde Ranarion&quot; fester Bestandteil der Mittelalter-Musik-Szene. Jetzt kommt das erste Soloalbum. </li></ul>
    32. 32. Der Barde Ranarion, Ziel + Methode <ul><li>Soloalbum, Erscheinungsdatum 20.5.11, soll von den Fans vorfinanziert werden </li></ul><ul><li>Projekt auf Crowdfunding Plattform startnext http://www.startnext.de eingestellt: http://www.startnext.de/ranarion </li></ul><ul><li>Fans werden zu Mikrosposoren, Gegenleistung sind „Dankeschöns“. </li></ul><ul><li>Gegenleistung nach Höhe des Einsatzes, von Vorabdownload eines Liedes über signierte CD mit Nennung im Booklet bis zu Privatkonzert </li></ul>
    33. 33. Netzwerkaufbau + Erfolgsfaktoren <ul><li>Schon vor der Kampagne großes Netzwerk an Fans und Sympathisanten vorhanden </li></ul><ul><li>Netzwerk aktiv weiter ausgebaut </li></ul><ul><li>Authentizität, Transparenz </li></ul><ul><li>Startnext als Plattform </li></ul><ul><li>Ausschöpfen der Kanäle: YouTube, Blog, Twitter, Facebook. YouTube: http://www.youtube.com/user/SoerenVogelsang Facebook: http://www.facebook.com/pages/Der-Barde-Ranarion/158768511129 Blog: http://www.hutgeld.de Twitter: http://twitter.com/Ranarion </li></ul>
    34. 34. Aufruf zum Crowdfunding auf YouTube <ul><li>http://www.youtube.com/watch?v=lZK4kJjQ-nU&feature=player_embedded </li></ul>
    35. 35. Bsp: Dokumentarfilm über die Berliner „Bar 25“, Crowdfunding über Inkubatu <ul><li>Ziel: 25.000 Euro für Dokumentarfilm. Laufzeit der Kampagne: 2,5 Monate. Erreicht: 27.000 Euro. </li></ul><ul><li>http://www.inkubato.com/de/projekte/4c8c96cc2fc9a </li></ul>http://www.youtube.com/watch?v=Fe__VrAz5d0
    36. 36. Erfolgsfaktoren <ul><li>„ Zwei Dinge haben den Erfolg der Aktion befeuert: Erstens, das enorme Renommee, die gute Vernetzung der Filmmacher und die emotionale Bindung des Publikums an die &quot;Bar25&quot;, die ja ein mystischer Ort des Berliner Nachtlebens gewesen ist. Und zweitens die Bereitschaft des Teams, sich intensiv mit den Fans, der Community auseinanderzusetzen. &quot;Crowdfunding ist kein Selbstläufer&quot;, sagt Lauten, &quot;da steckt viel Arbeit drin&quot;.“ </li></ul><ul><li>Taz.de, Teil 1 einer Serie über Crowdfunding, 09.04.11 http://taz.de/1/netz/schwerpunkt-freiwilliges-bezahlen/artikel/1/das-publikum-als-maezen </li></ul>
    37. 37. Beispiel: (Facebook-) Kampagne zum Erhalt des Altonaer Museums <ul><li>Das Museum, das im Oktober 2010 von der Schließung durch den Hamburger Senat bedroht war, konnte dank des lautstarken Engagements von über 80.000 Bürgern gerettet werden. Eine zentrale Rolle in der Kampagne spielete die Facebook Seite „Wir sind das Altonaer Museum“ (Freundeskreis Altonaer Museum) http://www.facebook.com/AltonaerMuseum </li></ul>Vortrag von Antje Schmidt, stARTtogether Hamburg, April 2010 http://www.startconference.org/2011/04/11/dokumentation-das-erste-hamburger-starttogether-mit-antje-schmidt-aus-dem-altonaer-museum
    38. 38. Aktionen <ul><li>Infoveranstaltungen </li></ul><ul><li>Demonstrationen, Protestaktionen </li></ul><ul><li>Flashmob </li></ul><ul><li>Unterschriftensammlung, offline + Onlinepetition </li></ul><ul><li>Sammlung von Briefen + Unterstützungsstatements </li></ul>
    39. 39. Zentrales Tool: Facebook-Seite Öffentliche Diskussion Online Petition Bilder: Fotos, Videos Schriftstücke, Briefe
    40. 40. Kampagne beendet. Und nun? <ul><li>Museum gerettet. Kampagne beendet. </li></ul><ul><li>Was passiert nun mit den 7.800 Facebook-Fans? </li></ul>Foto: Gerd Altmann, pixelio.de
    41. 41. Kampagnen im Kulturbereich - Linktipps <ul><li>Virenschleuder Preis (Leander Wattig + Carsten Raimann): Preis für herausragende Social Media Kampagnen in der Buchbranche: http://virenschleuderpreis.de </li></ul><ul><li>Neu gestartete Interviewserie zu Social Media Kampagnen auf dem Kulturmarketing Blog (Karin Janner): http://kulturmarketingblog.de/category/serie-kampagnen-im-kulturbereich </li></ul>
    42. 42. Vielen Dank! <ul><li>Karin Janner, Berlin </li></ul><ul><li>Email: [email_address] </li></ul><ul><li>http://www.kultur-projekte.net </li></ul><ul><li>http://www.startconference.org </li></ul><ul><li>Blogs </li></ul><ul><li>http://kulturmarketingblog.de </li></ul><ul><li>http://newmarketingblog.de </li></ul><ul><li>Twitter + Social Networks </li></ul><ul><li>http://twitter.com/karinjanner </li></ul><ul><li>https://www.xing.com/profile/Karin_Janner </li></ul><ul><li>http://www.facebook.com/karinjanner </li></ul>

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