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Bibliotheken und Linked Open Data - Erfahrungen und Ideen aus der UB Mannheim
 

Bibliotheken und Linked Open Data - Erfahrungen und Ideen aus der UB Mannheim

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Invited Talk an der Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz 30. Juni 2011

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    Bibliotheken und Linked Open Data - Erfahrungen und Ideen aus der UB Mannheim Bibliotheken und Linked Open Data - Erfahrungen und Ideen aus der UB Mannheim Presentation Transcript

    • Bibliotheken und Linked Open Data –Erfahrungen und Ideen aus der UB Mannheim Invited Talk an der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz 30. Juni 2011 Kai Eckert Universitätsbibliothek Mannheim
    • Übersicht1. Lokales: Was machen wir in Mannheim und warum eigentlich?2. Rechtliches: Wie offen ist Open Data, wer darf was und mit welchen Lizenzen? Jetz NEU! wen t mit n3. Technisches: Wie verknüpft man Daten? iger o Tech ch nik! Und warum wollen alle „Linked Data“?4. Historisches: Historie und Linked Open Data Projekte in Deutschland
    • LOD an der UB Mannheim• Juli 2010: Start des Linked Data Dienstes unter http://data.bib.uni-mannheim.de. – Titeldaten von SWB und HeBIS, hauptsächlich unter Verwendung von Dblin Core (22 Millionen) – Verknüpfungen zwischen Titeln des gleichen Werkes (ubma:equalsForClassification) – Rudimentäre Umsetzung der RVK – Links zu DNB und FU Berlin• März 2011: Freigabe des eigenen Katalogs (CC0).
    • Warum denn Linked Data?• Technisch: Weil wir es wollen (und können)! – Begeisterung der beteiligten Personen für das Semantic Web. – Entsprechender technischer Hintergrund. – „Ernsthafte“ Visionen: • Erleichterung der Entwicklung neuer Anwendungen, • bessere/leichtere Integration mit Webdiensten (Tagging, Wikipedia, …), • Ideale Plattform, um Projektergebnisse (wie die Verknüpfung von Titeldaten oder Ergebnisse einer automatischen Erschließung) zur Verfügung zu stellen (Linked Open Projects).
    • Ja aber… warum freigeben?• Rechtlich: Warum nicht? – Freigabe von Daten ist kein großer Aufwand. – Beim BSZ: gar kein Aufwand! – Gibt es Gegenargumente? • Geschäftsmodell? Was, wenn ich dann Pleite gehe? • Angst? Was, wenn jemand meine Fehler sieht? • Neid? Was, wenn jemand damit Geld verdient? • Rechtliche Bedenken? Was, wenn ich das gar nicht darf? – Kein Grund, der dagegen spricht.
    • Aber…… viele Gründe, die dafür sprechen…
    • Open Data
    • Open Bibliographic DataOffene bibliographische Daten sind:• “Offen”, d.h. die Daten können frei genutzt, wiederverwendet und weiterverbreitet werden, allenfalls unter der Einschränkung, dass der Urheber genannt werden muss (attribution) und veränderte Daten unter gleicher Lizenz veröffentlicht werden (sharealike).• Daten oder Metadaten, die im Bibliotheksumfeld erzeugt werden, insbesondere Daten zur Erschließung und Katalogisierung. http://www.opendefinition.org/bibliographic/
    • Wie gibt man Daten frei?1. Rechtliche Voraussetzungen klären.2. Daten von Drittanbietern identifizieren.3. Lizenzen und Verträge prüfen.4. Daten ggf. bereinigen.5. Daten unter Hinweis auf die gewünschte Lizenz zur Verfügung stellen (Download).6. Datenformat angeben, ggf. dokumentieren.
    • Welche Lizenz?Das Urheberrecht kann „hinderlich“ sein im digitalen Zeitalter: „Alle Rechte vorbehalten”
    • Einschränkungen des Urheberrechts• Uneinheitlich, z.B.: – Persönlicher Gebrauch – (Nicht-kommerzieller Einsatz in der) Forschung, Lehre – Zitate – Vervielfältigung teilweise gestattet und über Verwertungsgesellschaften ausgeglichen (Kopien, Aufzeichnungen, …) – Kritiken, Kommentare, Parodien – Nachrichten
    • Digitale Werke im Internet• Urheber wollen eigentlich eine Nutzung.• Dazu muss jedem Nutzer das Recht zur Nutzung eingeräumt werden: Lizenz.• Eine Lizenz zu verfassen ist nicht einfach und für einen normalen Anwender bzw. Werkersteller kaum zu leisten.• Im Internet kommt noch das Problem dazu, dass die Lizenz weltweit gelten muss.• Trotzdem möchten Werkersteller ihre Rechte wahrnehmen und nicht alles erlauben.
    • Gibt es einen Mittelweg?all rights reservedno rights reserved
    • Die „Creative Commons“ Idee• 2001 in den USA von einer Gruppe um Lawrence Lessig gegründet.• Befürchtung, dass das US Copyright (und andere Urheberrechtsgesetze) die Kreativität im Internet behindern.• Ziel: Mehr „kreatives“ Material unter offenen, standardisierten Lizenzen verfügbar machen.• Die Lizenzen sollen flexibel, leicht verständlich, leicht zu nutzen und weltweit gültig sein.
    • Die Creative Commons Lizenzen Mehr Rechte vorbehalten• BY: Attribution – Namensnennung• SA: Sharealike – Weitergabe unter gleichen Bedingungen• ND: No derivatives – Keine Veränderungen• NC: Non-commercial – Kein kommerzieller Einsatz Weniger Rechte vorbehalten
    • Lizenzen für Open Data? Mehr Rechte vorbehalten• BY: Attribuion – Namensnennung• SA: Sharealike – Weitergabe unter gleichen Bedingungen• ND: No derivatives – Keine Veränderungen• NC: Non-commercial – Kein kommerzieller Einsatz Weniger Rechte vorbehalten
    • about
    • about
    • metadata
    • Open Data Commons• Creative Commons ist ausgelegt auf „kreative“ Werke.• Für Daten nicht optimal, da die Übertragung der Lizenzen auf Daten unter Umständen Probleme mit sich bringt.• Open Data Commons orientiert sich an Creative Commons und ist für Daten besser geeignet: – ODC-BY: Attribution – ODC-ODbL: Attribution-Share-Alike
    • No rights reserved: CC0 und PDDL• Eigentlich keine Lizenzen, sondern sogenannte Waiver: Der Urheber erklärt öffentlich, von seinen Urheberrechten keinen Gebrauch zu machen.• Ziel ist es, abhängig vom Rechtsraum zu erreichen, dass ein Werk faktisch „Public Domain“, also Allgemeingut wird.• Denn z.B. in Deutschland kann das Urheberrecht weder aufgegeben, noch veräußert werden.
    • Warum nicht erst mal Non- Commercial?• Jede Einschränkung der Rechte an Daten erschwert oder verhindert Interoperabilität: – Non-commercial: Rechtliche Grauzone, Daten können nicht mit offenen Daten kombiniert werden. – No-derivatives: Daten können nicht angereichert, sondern faktisch nur noch angezeigt werden.• Beide Einschränkungen führen gemäß der Open Bibliographic Data Definition zu nicht offenen Daten!
    • Warum ist selbst CC-BY nicht genug?• Die Namensnennung ist gut gemeint, aber bei einer Nutzung von Daten, Anreicherung, Wiederveröffentlichung usw. ist die vollständige Nennung aller Urheber technisch schwierig bis hin zu nahezu unmöglich.• Beispiel: Ergebnis einer Datenbankabfrage aus einer Datenbank, die auf verschiedenen Quellen basiert. Wie identifiziert man, was genau woher kam?
    • Zusammenfassung für Bibliotheksdaten Public Domain! (CC0 oder PDDL)Denn nur Public Domain sichert die rechtliche Interoperabilität der Daten.
    • Warum also Open Bibliographic Data?• Open Access auch für Bibliotheksdaten, die mit Steuermitteln erstellt werden.• Höhere Sichtbarkeit und Zugänglichkeit, wenn die Daten in Systemen außerhalb der Bibliothekswelt zum Einsatz kommen können.• Rechtliche Kompatibilität für verteilte Daten.• Gibt es ein Geschäftsmodell der Bibliotheken für Daten? Wenn ja, ist es durch Open Data gefährdet? Oder gibt es gar neue Chancen?
    • Die Zukunft von Bibliotheksdaten• Ein möglichst stark vernetzter Knoten in der LOD-Cloud (Backbone des Semantic Web).• Nicht mehr an eine Art oder einen Ort der Präsentation gebunden.• Nicht mehr an einen alleinigen Zweck gebunden.• Im Web auffindbar.
    • Jetz NEU! wen t mit n iger o Tech ch nik!Linked Data
    • Wir generieren Aussagen aus Daten
    • Wir generieren Aussagen aus Daten Ich bin ein Leopard-Drückerfisch.
    • Wir generieren Aussagen aus Daten Ich bin ein Leopard-Drückerfisch.Ich gehöre zu den Drückerfischen.
    • Wir generieren Aussagen aus Daten Ich bin ein Leopard-Drückerfisch.Ich gehöre zu den Drückerfischen. Ich bin 50 cm lang.
    • Wir generieren Aussagen aus Daten http://example.org/species/90020 http://example.org/common_name „Clown Triggerfish“.Ich gehöre zu den Drückerfischen. Ich bin 50 cm lang.
    • Wir generieren Aussagen aus Daten http://example.org/species/90020 http://example.org/common_name „Clown Triggerfish“.Ich gehöre zu den Drückerfischen. http://example.org/species/90020 http://example.org/length_cm 50.
    • Wir generieren Aussagen aus Daten http://example.org/species/90020 http://example.org/common_name „Clown Triggerfish“.http://example.org/species/90020 http://example.org/category http://example.org/triggerfish. http://example.org/triggerfish http://example.org/name „Drückerfisch“. http://example.org/triggerfish http://example.org/name „Triggerfish“. http://example.org/species/90020 http://example.org/length_cm 50.
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish.
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name Triggerfish
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch dc:creator http://data.bib.uni-mannheim.de/12344 Peter Tierlieb
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch dc:subject dc:creator http://data.bib.uni-mannheim.de/12344 Peter Tierlieb
    • http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch dc:subject dc:creator http://data.bib.uni-mannheim.de/12344 Peter Tierlieb owl:sameAs http://lobid.org/14233
    • http://dbpedia.org/resource/Triggerfish owl:sameAs http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch dc:subject dc:creator http://data.bib.uni-mannheim.de/12344 Peter Tierlieb owl:sameAs http://lobid.org/14233
    • http://dbpedia.org/resource/Triggerfish DBPedia DBPedia owl:sameAs http://example.org/categoryhttp://example.org/species/90020 http://example.org/triggerfish. Example.org Example.org http://example.org/name http://example.org/name Triggerfish Drückerfisch dc:subject UB UB dc:creator http://data.bib.uni-mannheim.de/12344 Mannheim Mannheim Peter Tierlieb owl:sameAs Lobid.org Lobid.org http://lobid.org/14233
    • 2007 Bildnachweis: linkeddata.org 08.10.2007
    • 2007 Bildnachweis: linkeddata.org 07.11.2007
    • 2007 Bildnachweis: linkeddata.org 10.11.2007
    • 2008 Bildnachweis: linkeddata.org 28.02.2008
    • 2008 Bildnachweis: linkeddata.org 31.03.2008
    • 2008 Bildnachweis: linkeddata.org 18.09.2008
    • 2009 Bildnachweis: linkeddata.org 05.03.2009
    • 2009 Bildnachweis: linkeddata.org 27.03.2009
    • 2009 Bildnachweis: linkeddata.org 14.07.2009
    • 2010 Bildnachweis: linkeddata.org 22.09.2010
    • 2010
    • Die Schönheit von URIs Aussagen über Ressourcen können unabhängig von den Ressourcen selbst getätigt werden: http://doi.acm.org/10.1145/1298406.1298426 http://purl.org/dc/elements/1.1/creatorVerschiedene Orte!Verschiedene Besitzer! http://kaiec.org/me doi:10.1145/1298406.1298426 dc:creator http://kaiec.org/me
    • Die Eindeutigkeit von URIs Eine URI beschreibt eindeutig und (hoffentlich) dauerhaft eine ganz bestimmte Ressource. http://kaiec.org/meAber: Eine Ressource kann durch verschiedene URIs beschrieben werden urn:4321-12345 http://gnd.dnb.de/data/person/12345 http://ki.informatik.uni- mannheim.de/people/kai_eckert.html/#it … Keine Eineindeutigkeit!
    • Ist das ein Problem?Die Äquivalenz von URIs lässt sich jederzeitund von jedem als RDF Statement ausdrücken: urn:4321-12345 owl:sameAs ↵ http://gnd.dnb.de/data/12345Dadurch lassen sich insbesondere auchPrädikate (Vokabular) gleichsetzen.So lassen sich transparent Datenbestände mitanderen Datenbeständen verknüpfen.→ Linked Data
    • Exkurs: URI Syntax<schema>:<Schema-spezifischer Teil>Beispiele http://www.bib.uni-mannheim.de/ mailto:eckert@bib.uni-mannheim.de http://purl.org/dc/elements/1.1/creator http://dublincore.org/2008/01/14/dcelements.rdf#creator info:lc/vocabulary/countries/af urn:nbn:de:gbv:089-3321752945 urn:isbn:0345391802 http://doi.acm.org/10.1145/1298406.1298426 http://dx.doi.org/10.1145/1298406.129842
    • Exkurs: Verschiedene Schematahttp://... Lediglich eine registrierte Domain notwendig, um Eindeutigkeit zu sichern. Möglichkeit, URIs mit beliebigen Inhalten zu dereferenzieren (RDF!)PURL Dienst von OCLC mit dem Vorteil, dass URIs dereferenzierbar bleiben, selbst wenn man die eigene Domain wieder aufgibt.URN Eingeschränkt dereferenzierbar über Resolver-Dienste Aufwändige Registrierung über IANAinfo: Nicht dereferenzierbar, aber leichter zu registrieren als URN Namespaces.
    • Projekte
    • Projekte• International: LCSH der Library of Congress, LIBRIS der schwedischen Nationalbibliothek (beide 2008).• DNB: Gemeinsame Normdatei als Linked Data (März 2010)• HBZ, BSZ: Open Data für Katalogdaten. (März 2010)• UB Mannheim: Verknüpfungen zwischen HeBIS und SWB, Linked Data Aufbereitung. (Juli 2010)• lobid.org (September 2010): – Titeldaten als Linked Open Data – Identifikatoren für Organisationen• CultureGraph: Zentrale Identifier und Verknüpfung von Datensätzen.• GESIS: Thesaurus für Sozialwissenschaften• ZBW: Standardthesaurus Wirtschaft• Europeana (Open Data als Voraussetzung, RDF-basiertes Datenmodell)• …
    • 10 Jahre Semantic WebTim Berners- Tim Berners- Linked Data LIBRIS, HBZ, DNB,Lee’s Artikel in Lee publiziert Tutorial LCSH.info UBScientific Prinzipien für (Bizer et al.) Mannheim,American zum Linked Data …Semantic Web2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 LOD LoC W3C DINI Cloud, LCSH LLD AG Linking (Offiziell) XG KIM Open Data Projekt
    • 5 Jahre Linked DataTim Berners- Tim Berners- Linked Data LIBRIS, HBZ, DNB,Lee’s Artikel in Lee publiziert Tutorial LCSH.info UBScientific Prinzipien für (Bizer et al.) Mannheim,American zum Linked Data …Semantic Web2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 LOD LoC W3C DINI Cloud, LCSH LLD AG Linking (Offiziell) XG KIM Open Data Projekt
    • 3 Jahre Linked Data in BibliothekenTim Berners- Tim Berners- Linked Data LIBRIS, HBZ, DNB,Lee’s Artikel in Lee publiziert Tutorial LCSH.info UBScientific Prinzipien für (Bizer et al.) Mannheim,American zum Linked Data …Semantic Web2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 LOD LoC W3C DINI Cloud, LCSH LLD AG Linking (Offiziell) XG KIM Open Data Projekt
    • 1 Jahr Linked Data in DeutschlandTim Berners- Tim Berners- Linked Data LIBRIS, HBZ, DNB,Lee’s Artikel in Lee publiziert Tutorial LCSH.info UBScientific Prinzipien für (Bizer et al.) Mannheim,American zum Linked Data …Semantic Web2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 LOD LoC W3C DINI Cloud, LCSH LLD AG Linking (Offiziell) XG KIM Open Data Projekt
    • Es fängt gerade erst an!
    • Exkurs: Referenzen zu URIsURI Schemes http://www.iana.org/assignments/uri-schemes.htmlInfo URIs (info:<NID>/<NSS>) http://info- uri.info/registry/OAIHandler?verb=ListRecords&metadataPrefix=oai_dc info:lc − http://info- uri.info/registry/OAIHandler?verb=GetRecord&metadataPrefix=reg&i dentifier=info:lc/Uniform Resource Names (urn:<NID>:<NSS>) http://www.iana.org/assignments/urn-namespaces/
    • Credits und LizenzSilo-Foto von Robert Linder, linder6580 (sxc.hu)Piratenflagge von Roger Kirby, theswedish (sxc.hu)Folien zu Open Data basieren auf einem Vortrag vonAdrian Pohl: http://www.slideshare.net/acka47/linked-open-data-in-der- bibliotheksweltFolien zu Creative Commons basieren auf einerVorlesung von Catharina Maracke.Diese Präsentation steht unter der Creative-Commons-Attribution-Share-Alike Lizenz:http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0