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Microblogging - Twitter & Foursquare

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A small introduction into the world of microblogging ... what ist Twitter, what is Foursquare all about?

A small introduction into the world of microblogging ... what ist Twitter, what is Foursquare all about?

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  • Soziale, wirtschaftliche Aspekte
  • Facebook in Form von Statusmeldungen Instant Messaging = MSN, ICQ – Nachrichtensofortversand Jaiku – wurde von Google übernommen Pownce: 15.12.2008 geschlossen – Arbeit für Six Apart – Blogginglösungen – maßgeschneiderte Dienstleistungen
  • Twitterer: kann Nachricht online, über Instant Messaging-Dienste oder via SMS eingeben Leser: kann Nachrichten im Web, IM oder RSS-Reader nachverfolgen oder sie sich auf das Handy schicken lassen Twitterposts können in das eigene Weblog intergriert werden
  • Nutzungsverhalten: einem Link, veröffentlicht auf einem Account mit mehr als 30 000 Followern, wird im Schnitt von 2000 bis 3000 Personen verfolgt Twitter-Nutzer sind tendenziell jung (siehe Grafik), obwohl ihr Durchschnittsalter mit 31 Jahren etwas höher liegt als unter MySpace- (27 Jahre) und Facebooknutzern (26 Jahre). Twitter-Nutzer tendieren dazu, in städtischen Gebieten zu leben und geringere Einkommen zu erzielen als die restliche Internet-Bevölkerung (wohl ihrem geringerem Alter geschuldet). Twitter-Nutzer sind in höhere Zahl dazu bereit, ihr Handy als mobiles Datengerät zu verwenden und dort auch Zeitungen zu lesen. Obwohl Twitter-Nutzer neue Technologien nicht schneller annehmen als andere Internetuser, zeigen sie eine größere Bereitschaft, damit zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.
  • 2009: Pressemeldung bezüglich der Konkurrenz FB/Twitter – mehr Menschen Farmville spielen als Twittern Begriff: Echtzeit-Netz Diskussionen: direkter Rückkanal, Sachverhalte klären, Publikumsfeedback in Echtzeit  in diesem Zusammenhang: Reaktionsgeschwindigkeit wird schneller ‚ Opinion leader‘: für PR wichtig!
  • Marketinginstrument: Passiv: Konkurrenz beobachten, Umfeld, Auswertung, Aktiv – Dialog mit Opinion leader, Intern - Unternehmen FB und Twitter: User suchen nach Informationen immer mehr in sozialen Netzwerken als in Google – deshalb Google Buzz  Abgabe der Traffic Macht an die soziale Empfehlungsmaschinen Vorteil für Unternehmen: Echtzeit reagieren Öffentliche Einrichtungen: NASA, Wissenschaft, Universitäten Privatwirtschaft: Produktinformationen, Kundenkontakt, Produkt- und Unternehmensentwicklung Massenmedien: BBC – Amoklauf in Winnenden Politik: Obama während seines Wahlkampf Bsp.: Im Rahmen der Wahlen im Iran 2009 erwies sich Twitter als wichtiges Instrument der Opposition. So konnten Anhänger von Hussein Mussawi trotz Internet-Zensur der iranischen Regierung Informationen weltweit verbreiten, die Sender wie die ARD , das ZDF oder verstärkt der US-Sender CNN ihrerseits für Berichte nutzten. Es wurde jedoch kritisiert, dass Nachrichtendienste zunehmend die Berichterstattung via Twitter beeinflussen wollten. Follower Realtionship Management: Ausrichtung auf den Kunden – Dokumentation von Kundenbeziehungen – Kundenbeziehungen gepflegt
  • Frage und Antwort Portal Lässt sich mit FB und Twitter verknüpfen ‚ Follower-Prinzip‘ Fragen lassen sich auch ‚bookmarken‘
  • Geschichte zunächst erzählen! Vernetzung FB und Twitter: eigene Freunde können importiert werden, sowie Ortsmeldungen auf FS-Profil, FB und Twitter veröffentlicht werden Spielerische Elemente: Local (3 Mal/Woche selber Ort); Superstar (50 verschiedene Orte eingecheckt) – Mayor (Person die einen Ort am häufigsten besucht hat)  Wettbewerbscharakter Prinzip: je öfter ‚check-in‘ desto höher in der Rangliste – gewisse Vorzüge (wird zum Start einer Szenengastronomie verwendet) Facebook Places: Kunden sehen keinen Grund ihre Daten freizugeben; Foursquare: spielerische Elemente Vernetzung: FB und Twitter: Sichtbarkeit von Marken extrem hoch! Friendticker: Tipps aus der Community für Locations des täglichen Bedarfs – Frisör, Disco – kombiniert mit Vergünstigungen und Gutscheinen und angereichert um die Gelegenheit Freunde zu treffen Facebook Places könnte größter Konkurrent werden: Check-ins als Währung Google: Google Latitude – Mobilfunk-User werde auf der virtuellen Google-Maps Karte für Freunde sichtbar
  • Bibliotheken nutzen FS auch – nur wenige Tipps  Verbesserungspotenzial
  • Orte können Aufschluss über Lebensgewohnheiten und Interessen geben - selbst wenn Daten anonymisiert sind Kooperationen: Starbucks oder ‚Lucky Magazine‘ Unternehmen können ihrer Kreativität freien Lauf lassen
  • Check-in-Daten: Software Entwickler in SF werteten rund 900 000 Logdaten aus und rekonstruierten personenbezogene Ortsveränderungen aus E-Mail Verkehr: offenen WLANs
  • Punkt: Bsp.: North Face Facebook: Ein große Plattform – Warum etwas anderes nutzen?
  • Punkt: Bsp.: North Face Facebook: Ein große Plattform – Warum etwas anderes nutzen?
  • Transcript

    • 1. Microblogging Twitter & Foursquare Patricia Kollin mm091042 Dominik Leitner mm091045
    • 2. Agenda
      • Microblogging
      • Twitter
      • Neue Entwicklungen
      • Location Based Serivce (Definition)
      • Foursquare
      • Geschäftsmodelle
      • Technik
      • Praktische Beispiele
      • Zukunftsperspektiven inklusive Plenumsdiskussion
      Multimediale Anwendungen
    • 3. Microblogging
      • verkürzte Form des Bloggens
      • one-to-many-communication  Broadcastsystem
      • Nachrichtenkanäle: Web, SMS, E-Mail, Instant Messaging
      • kurz und bündig
      • Posts: öffentlich oder privat
      • Erweiterung: Microvideoblogging
      • Anwendungen: Twitter, Facebook, tumblr, soup.io;
      Multimediale Anwendungen
    • 4. Microblogging – soziale Aspekte
      • aktuelle Nachrichten erreichen sofort die Welt
      • direkter Rückkanal
      • Kommunikation wird verbessert
      • Freundschaften werden gestärkt
      • User sind ‚up-to-date‘
      • Kritik: Verlust von face-to-face communication
      Multimediale Anwendungen
    • 5. Microblogging – wirtschaftlicher Aspekt
      • Plattformen für Marketing und PR
      • Wachstum der Social Media Marketers
      • Open Source und Free Software für Firmen
      • Enterprise Social Software
      • größte Microbloggingdienste: Facebook & Twitter
      Multimediale Anwendungen
    • 6.
      • Gründungsjahr: 2006
      • Gründer: Jack Dorsey, Biz Stone & Evan Williams
      • 2010 Chefwechsel: Dick Costolo
      • twitter = ‚gezwitscher‘
      • Microbloggingdienst
      • Kurznachrichten:140 Zeichen
      • ‚ SMS-Versenden im Internet‘
      • ‚ What are you doing?‘
      • Elemente: ‚Follower‘ & ‚Following‘
      • ~ 160 Mio. Nutzer
      • ~ 90 Millionen Tweets/Tag
      • Konkurrenten: Flutter, Plurk, identi.ca
      Multimediale Anwendungen
    • 7. – Nutzungsverhalten Multimediale Anwendungen Studie: Pew Internet & American Life Project (2009)
    • 8. – sozialer Aspekt
      • Austausch über aktuelle Geschehnisse
      • ‚ live‘ dokumentieren – z.B.: bei einem Fußballspiel
      • spontaner Informationsaustausch möglich
      • dient zur Selbstdarstellung
      • Wachzeit im Netz
      • Bedeutung von ‚opinion leader‘
      • Integration in Bühnengeschehnisse (Diskussionen)
      • Offline-Treffen: Twitterpunsch, Twittagessen, Twittertreffs
      Multimediale Anwendungen
    • 9. – wirtschaftlicher Aspekt
      • Marketinginstrument
      • Nutzung durch
        • öffentliche Einrichtungen  Bsp.: NASA
        • Privatwirtschaft  Bsp.: Produktinformationen
        • Massenmedien  Bsp.: BBC
        • Politik  Bsp.: Wahlkampfteam von Barack Obama
        • Kulturbereich  Museen
      • Follower Relationship Management
      • großes Interesse von Investorenseite
      Multimediale Anwendungen
    • 10. – Aktuell
      • Sicherheitslücken bei Twitter (21/9/10)
      • Beliebtester Twitterer: Lady Gaga (22/8/10)
      • Twitter erhält ein neues Design (15/9/10)
      • ‚ FarmVille ‘ stärker als ‚Twitter‘ (2009)
      Multimediale Anwendungen
    • 11. Neue Entwicklungen
      • Quora
        • seit 2010 am Markt
        • Idee von Facebook-Entwicklern
        • umgekehrtes Bloggen
        • User geben Antworten
      • Silk
        • Möglichkeit ‚content‘ zu konsumieren
      Multimediale Anwendungen
    • 12. Location based Service
      • = ortsbezogene Angebote, die über internetfähige Endgeräte wahrgenommen werden
      • Daten aus dem Internet werden für die Echt-Welt nutzbar
      • Möglichkeiten: Reiseführer, Suchdienste, Standorte von Kinos, etc.
    • 13.
      • Gründung: 2009
      • Erfinder: Dennis Crowley & Naveen Selvadurai
      • Location based Service (dt. ortsbasiertes Netzwerk)
      • Vernetztes Spiel  Prinzip:
        • per Smartphone einchecken
        • das Netzwerk informieren
        • Belohnung in Form virtueller Orden erhalten
      • spielerische Elemente: z.B.: ‚Mayor‘
      • Vernetzung mit Facebook und Twitter
      • Foursquare-App: iPhone, iPad, iPod & Android
      • Wachstum von 70 % pro Monat
      • Konkurrent: Facebook Places, Gowalla, Yelp, Friendticker (D)
      Multimediale Anwendungen
    • 14. – sozialer Aspekt
      • Teilnehmer können nachvollziehen:
        • was in ihrem Umfeld passiert
        • wer wo unterwegs ist
        • welche Lieblingsplätze ihre Freunde haben
        • was gerade ‚angesagt‘ ist im Freundeskreis
      • Verabredungen werden schneller abgewickelt
      • lokale Informationen
      • Mundpropaganda im Netz  Tipps zu Orten
      • Bsp.: Mütter checken auf Spielplätzen ein
      Multimediale Anwendungen
    • 15. – wirtschaftlicher Aspekt
      • Marketingtool  Besucher machen Werbung
      • Mobile Advertising  gezieltes Anzeigenschalten
      • virtuelle Belohnungen  Loyalty-Programm
      • Profitsteigerung für Unternehmen
      • Markenwahrnehmung steigt
      • Werbewirtschaft kennt Zielgruppe
      • Kundenorientiert
      • Kooperationen  Lucky Magazine oder NY Times
      • Datensammlung
      Multimediale Anwendungen
    • 16. - Sicherheitsrisiko
      • Missbrauch von Check-in-Daten
      • Ausforschung von Lebensgewohnheiten
      •  Gefahr von Kriminellen
      • Attacken auf den E-Mail Verkehr von Unternehmen
      • Gefahr von Missbrauch (Bsp.: K2 Anstieg)
      Multimediale Anwendungen
    • 17. – Aktuell
      • Angst vor Freizügigkeit (12/7/10)
      • Geotagging: Überwachung oder Spaß (26/8/10)
      • K2 Massengipfelsturm (13/9/10)
      Multimediale Anwendungen
    • 18. Die Twitter-Startseite
    • 19. Die -Oberfläche
    • 20.  
    • 21. Wie funktioniert
    • 22. Wie funktioniert
    • 23. Das Geschäftsmodell von Twitter
      • Twitter will sich von Microsoft und Google bezahlen lassen, damit die Tweets in Echtzeit in den Suchergebnissen auftauchen
      • Promoted Tweets, Promoted Trends und Promoted User
      • Twitter sammelt personenbezogene Daten seiner Benutzer und teilt sie Dritten mit.
    • 24. Promoted Twitter
    • 25. Das Geschäftsmodell von Foursquare
      • Bisher nicht wirklich vorhanden, aber man plant
      • Werbung, bezogen auf die Orte, in welche man eingecheckt hat
      • neue Werbeideen zu entwickeln (Schnitzeljagd)
      • Entwicklertools an verschiedene Brands zu vermieten
    • 26. Twitt und die Konkurrenz
      • Twitter war der erste Kurznachrichtendienst
      • Später folgten Open-Source-Ideen wie Identi.ca oder auch „plurk“, „Google Buzz“ oder „kwippy“
      • Durch den schnellen Wachstum weltweit (160 Millionen User) versank die Konkurrenz in der Bedeutungslosigkeit
      • Twitter übernimmt aber auch manchmal Ideen (ehemaliger) Konkurrenten
    • 27. und die Konkurrenz
    • 28. und die Konkurrenz
      • Location based services sind scheinbar der nächste große Hype
      • Foursquare verzeichnet einen großen Anstieg der Userzahlen, Konkurrenten wie Gowalla oder Brightkite hinken hinterher
      • Größter (kommender) Konkurrent: Facebook Places
    • 29. Die Technik hinter Twitter
    • 30. Die Technik von
      • Die Twitter-Web-Benutzeroberfläche nutzt das „Ruby on Rails“-Framework, also ein Programmiergerüst für die objektorientierte Softwareentwicklung
      • Offene API – die Programmierschnittstelle wird von Drittfirmen und App-Entwicklern genutzt, um auf den Kunden zugeschnittene Projekte umzusetzen
    • 31. Der - Failwhale
      • Beinahe schon berühmt ist der „Failwhale“
      • Er taucht immer auf, wenn Twitter überlastet ist, oder die Seite offline gehen musste.
      • 2009-08-06: Während des Südossetienkriegs atackiert ein georgischer Hacker die Seite
      • 2010-09-21: „MouseOver“ Virus
    • 32. Technik von
      • Keine Informationen zu Programmiersprache und Servertechnologie
      • Wird vor allem und mobilen Endgeräten (und bevorzugt: Smartphones) genutzt
      • Apps für iPhone, Android, Win7-Phones, Blackberrys und WebOS
      • Eher wie in Social Network als ein Microblogging-Dienst aufgebaut
      • Freunde, Empfehlungen, etc.
      • Man kann die Check-Ins auf Facebook, Twitter, etc. teilen
      Multimediale Anwendungen
    • 33. & in der Praxis
      • http://linkbun.ch/0jvto
      Multimediale Anwendungen
    • 34. - Zukunftsperspektiven
      • Kunden an ihrem gegenwärtigen Standort über mobile Lösungen einladen, in den nächstgelegenen Shop zu kommen
      • Analyse-Tool zum rechtzeitigen Erkennen von Stammkundenabgängen
      • Display-Werbung wird an Bedeutung gewinnen
      • Facebook – das weltgrößte soziale Netzwerk in Location Based Service?
      Multimediale Anwendungen
    • 35. - Zukunftsperspektiven
      • http://www.youtube.com/watch?v=BeLZCy-_m3s
      Multimediale Anwendungen

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