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Vom Infodschungel zum digitalen Nutzgarten

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Der Workshop vermittelt, wie man unterschiedliche Quellen des Social Web organisiert und wie man individuelle Filter zur Informationsgewinnung aufbaut. …

Der Workshop vermittelt, wie man unterschiedliche Quellen des Social Web organisiert und wie man individuelle Filter zur Informationsgewinnung aufbaut.
Die Agenda im Detail:
# Effizient personalisierte Nachrichten und Blogs lesen
# Facebook: Filtertechniken & Privatssphäreeinstellungen
# Suche & Recherche im Social Web am Beispiel von Twitter
# Suchmaschinenhacking für Dummies

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  • Fokussiert auf das persönliche Informationsmanagement, nicht auf die Organisation, in der Sie arbeiten\nSoviel Technik wie nötig, so wenig wie möglich. Im Blickpunkt steht das Soziale\nZiel von heute: Wie kann ich meinen persönlichen Informationshaushalt verbessern?\n
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  • Social Media, Journalismus, elektronische Musik\n
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  • erfasst in einer großen Studie, ARD/ZDF-Studie Massenkommunikation\n2005: 600 Minuten; Internet gewinnt zugunsten von Print und anderen Medien\n
  • Fernsehen, Bevölkerung ab 3, Mittels Gerät\nRadio, Bevölkerung ab 10, Mittels Befragung\nInternet, Bevölkerung ab 14, Mittels Befragung\n\n
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  • technisches Wissen nötig, da es immer in HTML aktualisiert wurde\n\n
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  • geht auf den Browserkrieg zwischen Netscape und Microsoft Internet Explorer zurück 1999\ndann für Blogs sehr populär, von Dave Winer entwickelt, offen, stark weiterentwickelt\nReader, teils Browser, teils Desktop, teils Social Software,\n\n
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  • Firefox: Aktualisierte Lesezeichen\n
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  • abseits von Google\n
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  • Unternehmenswebsites. \n\n2009: 296 Millionen Smartphones verkauft; 2010: 468 Millionen; 2012: 630 Millionenhttp://socialmediatoday.com/jsncafe/418461/social-media-what-expect-2012\n
  • \nUS-Präsidentenkampagne\n\nFacebook-Timeline. Verschränkung der Services. Frictionless Sharing. \n\nGroße Länder mit einer Penetration unter 20 % wie etwa Indien oder Länder in Afrika. Mobiler Zugang. Derzeit 750 Millionen FB-User. Mit Vorsicht\n
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    • 1. Vom Infodschungel zum digitalen NutzgartenWorkshopTagung „FOCUS Umweltbildung 2012 – Dialog mit dem Netz“ (#netzdialog)Fachhochschule St. Pölten, 2. Februar 2012Mag. (FH) Julian Ausserhofer@boomblitz
    • 2. Julian AusserhoferWissenschaftlicher Mitarbeiter amStudiengang für Journalismus & PRder FH JOANNEUMDissertant an der Uni Wien, Institutfür Publizistik- undKommunikationswissenschaftForschungschwerpunkte im BereichSocial Media, Publizieren im Web,Open Government Data,Datenjournalismus
    • 3. Kompakte Vorstellungsrunde im -StilBitte nennen Sie drei Tags.z.B.: Aktivismus, marmeladesüchtig, Fallschirmspringerinoder: Vegetarier, Kosmopolit, Ökostrom…
    • 4. AGENDAI. INFORMATIONSÜBERSCHUSS: FACTS & FIGURESII. ÜBUNGENIII. AUSBLICK & TIPPS
    • 5. AGENDAI. INFORMATIONSÜBERSCHUSS: FACTS & FIGURESII. ÜBUNGEN a. Effizient personalisierte Nachrichten und Blogs lesen b. Facebook: Filtertechniken & Privatssphäreeinstellungen c. Suche & Recherche im Social Web: Twitter d. Suchmaschinenhacking für DummiesIII. AUSBLICK & TIPPS
    • 6. I. INFORMATIONSÜBERSCHUSS: FACTS & FIGURES
    • 7. Wieviele Minuten pro Tag verbringt eine Persondurchschnittlich damit, Medien zu konsumieren?
    • 8. Mit einem Firmen-E-Mail-Durchschnittliche tägliche Account werden täglichMediennutzung* in mehr als 100 E-Deutschland 2010: Mails gesendet oder583 Minuten. empfangen.* Betrifft: Fernsehen, Radio, Internet, Quelle: Radicati GroupTageszeitung, Zeitschriften, Bücher,Musik, Video; nicht erfasst:Mobiltelefon.(Ridder & Turecek, 2011)
    • 9. Mediennutzung in Österreich 2011Fernsehen ist der Fernsehen 162Zeitfresser, nicht dasInternet Radio* 197Nicht erfasst: Print Internet* 97Radio = NebenbeimediumHerausragend beim Fernsehen: Die Summe 456Generation 60+ mit durchschnittlich 245Minuten (= 4 Stunden) pro Tag. 0 100 200 300 400 500 in Minuten * beruht auf Schätzung des/der Befragten Quelle: ORF Medienforschung 2011 > Eigene Darstellung
    • 10. Wieviele SMS schreibt einamerikanischer Teenager im Monat?
    • 11. Quelle: Nielsen Research 2011
    • 12. Quelle: BITKOM 2011Das Gefühl der Informationsüberflutung ist ein Phänomen des Alters.
    • 13. Quelle: BITKOM 2011Den Fernseher verursacht das stärkste Informationsüberladungsgefühl,ausschalten fällt schwer.
    • 14. http://youtu.be/CXFEBbPIEOI
    • 15. „There is no such thing asinformation overload, there’sonly filter failure.“Clay Shirky, Medienwissenschaftler und Netztheoretiker. Zit. n. Juskalian (2008).
    • 16. II. ÜBUNGEN
    • 17. a.Effizient personalisierte Nachrichten und Blogs lesenb.Facebook: Filtertechniken & Privatssphäreeinstellungenc.Suche & Recherche im Social Web am Beispiel von Twitterd.Suchmaschinenhacking für Dummies
    • 18. a. Effizient personalisierteNachrichten und Blogs lesen
    • 19. Blog: Die GrundlagenKurzform für „web log“.Einträge in chronologisch umgekehrter Reihenfolge – dieNeuesten immer oben.Enthält Text oder Fotos oder Musik oder Grafiken oder Links oderKombination davon.Es gibt über 100 Millionen Blogs, die eine Unzahlunterschiedlicher Themen behandeln.(Meist) regelmäßig aktualisiert.
    • 20. Geschichte der BlogsMitte der 90er: erste Blogs, Webtagebücher1999: LiveJournal & Blogger (Blogspot) gegründet2005: WordpressBlogs in Österreich & Deutschland ab 2002Bis heute immense technische und inhaltliche Ausdifferenzierung.
    • 21. Der Newsfeed – bis zu Social Media keine gängige Form der allgemeinen Nachrichtenaufnahme.
    • 22. RSS und andere Feeds
    • 23. Ein Feed, fast in Urform.
    • 24. Alternativen: > Sage (für Firefox)Google Reader > RSS Feed Reader (für Chrome) > NetNewsWire (für Mac) > FeedDemon (für Windows)
    • 25. b. Facebook: Filtertechniken &Privatssphäreeinstellungen
    • 26. Messaging Was macht ein Social Network aus?Profilbild eigene Designmöglichkeit Fotos & Videos Status Updates & Wall Freunde/ Kontakte
    • 27. Privatssphäre und Social Network Sites‣ Ein „heißes“ Thema – Soziale Netzwerke stehen der Privatssphäre per se entgegen.‣ Vorab überlegen, welche Informationen will man vielen preisgeben und welche nur einem kleinen Kreis.‣ Einstellungsmöglichkeiten ändern sich ständig – deswegen regelmäßig überprüfen.‣ Schlechter Umgang mit Daten: Spiele, Apps von Drittanbietern‣ Es gibt auch Kritik am Datenschutz-Primat.
    • 28. Freundeslistenz.B. oder* Beste Freunde * Beste Freunde* Bekannte * Bekannte* „Arbeit“ * „Arbeit“* Rest * Rest
    • 29. Kontrolle, werwelche Postings siehtAllgemein Einstellen:Konto > Privatsphäre-EinstellungenAuch nachträglich veränderbar:* für alle vergangenen Postings* für einzelne Postings
    • 30. Profilinformationauf ausgewähltePublikumsgruppenbeschränkenEinstellen:Profil > Profil bearbeiten (rechtsoben)Insbesondere die Sichtbarkeit vonGeburtsdatum, Telefonnummer,Anschrift und ev. Profil-bild sollte auf „Freunde“ beschränktwerden.
    • 31. Kontrolle, wieIhr Profil fürandere aussiehtEinstellen:* „Zahnrad“ „View as“ - Public - einzelne Freunde
    • 32. Regelmäßig Spiele& andere Appslöschen bzw. ihnenweniger erlaubenEinstellen:Konto > Privatsphäre-Einstellungen> Anwendungen und Webseiten >Anwendungen, die du verwendest >Einstellungen bearbeiten
    • 33. Datenzugriff der Apps Ihrer Freunde minimierenEinstellen:Konto > Privatsphäre-Einstellungen >Anwendungen und Webseiten >Wie Nutzer deine Informationen anAnwendungen weitergeben, die sienutzen >Einstellungen bearbeiten (alle Häkchenentfernen und speichern!)
    • 34. Öffentliche Suche deaktivierenWer nicht möchte, dass Suchmaschinen wieGoogle oder 123people.at das eigene Profil inder Ergebnisliste führen, kann die„öffentliche Suche“ deaktivieren. Bei unter18-jährigen ist die Einstellung standardmäßigaktiviert, mit dem 18. Geburtstag wird sieautomatisch umgestellt.Einstellen: Konto > PrivatsphäreEinstellungen > Anwendungen undWebseiten >Öffentliche Suche > Einstellungenbearbeiten (Häkchen entfernen)
    • 35. Information filtern> Durch Freundeslisten, z.B. „CloseFriends“, „Bekannte“,„Umweltorganisationen“> Durch die Ordnungsfunktion> Durch „Freundschaftsvergleiche“
    • 36. c. Suche & Recherche im Social Webam Beispiel von Twitter
    • 37. Twitter: Die GrundlagenTwitter ist eine Form des Bloggens, allerdings ist die Länge eines Posts auf140 Zeichen begrenzt.Diese Begrenzung führte zu einigen Besonderheiten.2009 wurde Twitter einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als einigeProminente dort aktiv wurden (Oprah Winfrey etwa).Massenanwendung in den USA, in Österreich ein Nischenphänomen: rund65.000 Accounts, 30.000 davon aktiv.Unter anderem deswegen populär, weil auch am Handy einsetzbar ist.
    • 38. Twitter Global http://twitaholic.com
    • 39. Twitter in Österreich http://socialmediaradar.at/twitter.php
    • 40. Warum twittern?Um schnell Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken.Um andere darüber auf dem Laufenden zu halten, was mangerade tut, sagt oder schreibt.Um auf wichtige Ereignisse und Informationen hinzuweisen.Um Fragen zu stellen, auf die andere vielleicht eine Antworthaben.Um sich ungezwungen zu unterhalten.
    • 41. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:20080825_Michelle_Obama_After_speaking_at_2008_Democratic_National_Convention.png
    • 42. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Iran_election_%286%29.jpg
    • 43. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Earthquake_damage_-_dairy.jpg
    • 44. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_climate_summit_2009.jpg
    • 45. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Copenhagen_climate_summit_2009.jpg
    • 46. Geschichte von Twitter2004: Vorgänger TXTMob2006: Jack Dorsey (auchGründer von Blogger.com)begründet Twitter mit einigenanderenMärz 2006: SxSW-Konferenz:Tausende Besucher benutzenTwitter, um einander zu findenoder die Veranstaltungen inEchtzeit zu kommentieren. http://en.wikipedia.org/wiki/File:Twttr_sketch-Dorsey-2006.jpg
    • 47. Geschichte von Twitter II 22. Januar 2010: Der erste Tweet aus dem Weltraum.05. November 2008: Obamabedankt sich für den Wahlsieg.
    • 48. Schneller alsjedes andereMedium15. Jänner 2009: Ein Flugzeuglandet im Hudson River
    • 49. Breaking News & LeaksMai 2008: Google plant, einDatenzentrum in Kronstorf beiLinz zu errichten.
    • 50. #Hashtags
    • 51. #blumenkuebel http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/ Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637
    • 52. #grassermoviesDie fabelhafte Welt der ErwischenAmnesie #grassermovies Impossible #grassermovies #grassermovies "Ey, Mann. Wos woar mei Leistung?" #grassermovies: The Big Swarovski
    • 53. Übungen mit TwitterNachrichtenentwicklung verfolgen:http://search.twitter.comWir suchen nach:strache & #strache#netzdialogPersonen auf Twitter finden:Am besten mit Google.„Armin Wolf Twitter“„Julian Ausserhofer Twitter“
    • 54. d. Suchmaschinenhackingfür Dummies
    • 55. Google Hacks BasicsUmwelt TagungUmwelt OR Tagung„Social Media Workshop“Umwelt –Tagung https://ssl.scroogle.org/Umwelt-Tagungdefine:Social Media
    • 56. Umrechnen vonWährungen, Maßenund mehrz.B.1000 EUR in GBP10 inch in cm
    • 57. Flug- und Zugauskunft Wetterz.B. z.B.Graz Wien Wetter St. Pölten
    • 58. Site unerreichbar? Auf Google Cachezurückgreifenz.B. cache:www.derstandard.at
    • 59. Nach einem bestimmten Filetyp suchen?z.B. „Umweltbericht filetype:pdf“
    • 60. Nur Gesichter in der Bildsuche?„&imgtype=face“ an die URI anfügenz.B. http://images.google.com/images?svnum=10&hl=en&q=rose&imgtype=face
    • 61. Weitere Google Hacks.
    • 62. III. AUSBLICK, TIPPS & QUELLEN
    • 63. Was kommt 2012? I/IISocial Media wird weiter wachsen. Die Netzewerden dichter. Es braucht bessere Filter.Social Media wird stärker in Organisationenund Unternehmen integriert sein.Stärkere Nutzung auf Handys & Tablets.
    • 64. Was kommt 2012? II/IISocial GamingWahlkampagnenSocial Media Footprint, Social Search, SocialConsumptionFacebook erreicht wahrscheinlich über 1Milliarde User.
    • 65. 5 Tipps für effizienteres E-Mailen1. Benachrichtigungen (Sounds, Pop-Ups) ausschalten, maximal 5 Mal täglich checken, Antwort innerhalb von 24 Stunden genügt (Ausnahmen je nach Job und Fall möglich).2. E-Mail-Filter nutzen: Newsletter, Presseaussendungen, Benachrichtigungen (z.B. Facebook) direkt in Ordner verschieben. Regelmäßig Ordner öffnen (Reminder im Kalender machen).3. E-Mails nach Priorität bearbeiten: Bei „dringend“ beginnen, vorarbeiten bis „unwichtig“.4. Keep it Short and Simple: Keine Romane.5. Auf E-Mail verzichten. Anrufen.
    • 66. 5 Tipps für den digitalen Nutzgarten1. Workflow für den Infokonsum entwickeln: z.B. dreimal täglich Mails zu fixierten Zeiten checken, am Abend abschalten, Newsletter Dienstags & Freitags lesen, Nachrichten um 07:00 und um 18:00 Uhr, etc. …2. Nische vor Mainstream: Die Quellen abonnieren, die Sie persönlich oder beruflich interessieren. Allgemein wichtige Nachrichten wird man ohnehin nicht verpassen.3. Den Computer reparieren: Alle blinkenden, piepsenden Programme runter. Nur das Nötigste hinauf.4. Möglichst unverarbeitete Information und Originalquellen konsumieren.5. Fernseher ausschalten.
    • 67. Literaturtipps
    • 68. Quellen BITKOM. (2011). Information Overload? Wie die Deutschen mit Nachrichtenflut und Medienvielfalt umgehen. Retrieved from http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Praesentation_Info- Management_31_03_2011(1).pdf Johnson, C. A. (2012). The Information Diet: A Case for Conscious Consumption. Sebastopol: O’Reilly. Juskalian, R. (2008, December 19). Interview with Clay Shirky, Part I. Columbia Journalism Review – Overload! Retrieved from http://www.cjr.org/overload/interview_with_clay_shirky_par.php?page=all Nielsen Research. (2011, December 15). New Mobile Obsession: U.S. Teens Triple Data Usage. Nielsen Wire. Retrieved from http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/new-mobile-obsession-u-s- teens-triple-data-usage/ ORF Medienforschung. (2011). http://mediaresearch.orf.at/ Pariser, E. (2011). The Filter Bubble: What the Internet Is Hiding from You. New York: The Penguin Press. Ridder, C.-M., & Turecek, I. (2011). Medienzeitbudgets und Tagesablaufverhalten. Media Perspektiven, (12/2011), 570-582. Shirky, C. (2010). Cognitive Surplus: Creativity and Generosity in a Connected Age. New York: The Penguin Press. Weinberger, D. (2011). Too Big to Know: Rethinking Knowledge Now That the Facts Aren’t the Facts, Experts Are Everywhere, and the Smartest Person in the Room Is the Room. New York: Basic Books.
    • 69. Julian Ausserhofer@boomblitzhttp://ausserhofer.netjulian.ausserhofer@fh-joanneum.at

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