M-Learning von A-Z.
Workshop zur Planung von M-Learning-Praxis mit Bezug
zum Alltag der Lernenden.
Dr. Judith Seipold
Lond...
Foliensatz 04
"PLANUNG VON MOBILEM LERNEN"
AGENDA
© Judith Seipold
Agenda
1. Konzeptioneller Rahmen
2. Nutzung
3. Planung formeller Aspekte
4. Planung didaktischer Aspekte
RAHMEN
© Judith Seipold
KONZEPTIONELLER RAHMEN
theorie ∙ implementierung ∙ öffnung ∙ gegensätze
Lernen als Prozess
_ Situiert
_ Kollaborativ
_ Personalisiert
_ Konversationsbasiert
_ Teilnahme an Community of Practice
...
Sozio-kulturelle Ökologie Mobilen Lernens
Abbildung 1: Zentrale Komponenten einer Sozio-kulturellen Ökologie Mobilen Lerne...
Strukturen (structures)
_ Lernsituationen, Elternhaus, Schule,
Freundeskreise, Feierabendambiente, Strukturen
der Massenko...
Strukturen
Abbildung 2: Strukturen (eigene Darstellung, 2014).
Handlungskompetenzen (agency)
_ Fähigkeiten, aktiv in der Welt mit all ihren
Strukturen zu handeln und sie sich anzueignen...
Handlungskompetenzen
Abbildung 3: Handlungskompetenzen (eigene Darstellung, 2014).
Kulturelle Praktiken (cultural practices)
_ Routinen die es ermöglichen, in Situationen und
Strukturen sicher (und erfolgr...
Kulturelle Praktiken
Abbildung 4: Kulturelle Praktiken: Ritualisierte Kommunikation (eigene Darstellung, 2014).
Kulturelle Praktiken
Abbildung 5: Kulturelle Praktiken: Ritualisierte Einstellungen (eigene Darstellung, 2014).
Implementierung von Mobiltechnologien in
den Unterricht
Abbildung 6: Drei Ansätze zur Implementierung von Mobiltechnologie...
Öffnung des Unterrichts
Abbildung 7: Stufen der Öffnung des Unterrichts: Didaktisches Design mit Blick auf kulturelle Prak...
Gegensätze
Abbildung 8: Gegensätze in der Mobile Learning-Diskussion als Resultat der Forderungen aus der Theorie und der ...
NUTZUNG
© Judith Seipold
NUTZUNG
lernende ∙ lehrende ∙ alltag ∙ lernen
Nutzung durch die Lernenden
_ Als Thema und Lernanlass
∙ Reflexion der eigenen Nutzung, aber auch von sozialen
Aspekten (R...
Nutzung durch die Lehrenden
_ Als Thema und Lernanlass
∙ Z.B. Handytarife in Mathematik berechnen
_ Als Lehrmittel (Arbeit...
Technologietrends
_ Persönliche Lernportale
_ Mobile Lernspiele
_ Ortsbasiert und kontextsensitiv
_ Augmented Reality
_ We...
Alltagsmediennutzung
Abbildung 9: Nutzung mobiler Technologien im Alltag (eigene Darstellung, 2012).
Alltagsorganisation zwischen Konsum und
Teilhabe
_ Informationsgewinnung und -verbreitung
∙ Textbasiert, Foto, Video, Ton
...
Lernorganisation mit Blick auf Ist und Soll
_ Informationsrecherche zur Erledigung der
Hausaufgaben
∙ Suchmaschinen, Wikip...
PLANUNG FORMELL
© http://www.flickr.com/photos/bsk/
FORMELLE ASPEKTE
regelungen ∙ rahmenbedingungen ∙ evaluierung ∙
rückführung
Welche Regelungen sind vor Beginn des
Projektes für das Projektmanagement zu
treffen?
_ Leitung, rechtliche Aspekte und Fi...
Welche technischen und organisatorischen
Rahmenbedingungen sind für das Projekt zu
klären?
_ Implementierungsstrategie
_ A...
Welche Methoden werden zu welchen
Projektzeitpunkten eingesetzt, um den
Verlauf des Projektes formativ zu
evaluieren?
_ Mö...
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um
die Erkenntnisse der Evaluation wieder in
das Projekt einfließen zu lassen?
_ Schule...
PLANUNG DIDAKTIK
© http://www.flickr.com/photos/mayu/
DIDAKTISCHE ASPEKTE
grundlagen ∙ didaktik ∙ überführung ∙ planung
Keine Mobile-Learning-Revolution
_ Zeitaufwand!
_ Hürden!
_ Kosten!
_ Mobilität?
_ (Lern-)Alltag der Lerner?
_ Nachhaltigk...
Arbeitsdefinition
Mobiles Lernen ist
_ Lernen, Aneignung, Bedeutungszuweisung,
Aushandeln von Bedeutungen
_ unter Berücksi...
…
_ mithilfe von Mobiltechnologien
∙ die örtliche und zeitliche Flexibilität ermöglichen
∙ die Zugang zu Ressourcen und St...
Mobile Didaktik aus kulturökologischer
Perspektive
_ Mobiles Lernen sehen als Konstruktionsprozess
und Möglichkeitsraum
_ ...
Aufbau von Lerncontexten ermöglichen
_ Strukturen bereitstellen, durch die Lerner ihre
Lernräume nachhaltig erstellen und ...
"Stützende Strukturierung" im Lernprozess
anbieten
_ Strukturen, Handlungskompetenzen, kulturelle
Praktiken
 Orientierung...
Schaffung von Ressourcen und Strukturen
_ Schulisches Lernen unter Zuhilfenahme von
Mobilen Endgeräten
_ Notebook- und iPa...
Beispiele für Überführung (Bachmair 2009, S. 2)
_ informelles Lernen in die Schule integrieren
_ Episoden situierten Lerne...
Planungshinweis 1:
Über Strukturen, Kompetenzen und Routinen
Bezüge zum Alltag der Lernenden herstellen
Planungshinweis 2:
Drei gängige Ansätze, Mobiltechnologien in
den Unterricht zu integrieren
Planungshinweis 3:
Spannungsverhältnisse zwischen Schule und
Alltag kreativ und kritisch im Unterricht
nutzen
Planungshinweis 4:
Moderierende Unterstützung und "stützende
Strukturierung" im Prozess der
Bedeutungszuweisung bieten
Planungshinweis 5:
Überführung von informellen Strukturen und
Handlungsmustern in formalisierte
Planungshinweis 6:
Kategorien zur formalen Beschreibung von
M-Learning-Projekten
Planungshinweis 7:
Infrastruktur, Finanzierung und
Nachhaltigkeit
Kontakt
Dr. Judith Seipold
Mail: judith.seipold@londonmobilelearning.net
Web: www.judith-seipold.de
Web: www.londonmobilel...
REFERENZEN
bilder ∙ literatur
Bilder
Abbildung 1: Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile learning: structures, agency, practices. Un...
Literatur
Bachmair, Ben (2009a): Eckpunkte einer Didaktik des mobilen Lernens. Online: http://www.ben-bachmair.de/Eckpunkt...
Seipold, Judith (27.‐28.03.2012): Mobile Learning. Potential and controversy embodied in a young scientific field, and ari...
Workshop M-Learning von A-Z. Planungsanreize.
Workshop M-Learning von A-Z. Planungsanreize.
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Workshop bei der Education Group Linz im Rahmen des EU-geförderten MEDEAnet-Projekts.

Workshop Judith Seipold
“M-Learning von A-Z”

Zeit: 21.-22. März 2014.
Ort: Education Group Linz

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Workshop M-Learning von A-Z. Planungsanreize.

  1. 1. M-Learning von A-Z. Workshop zur Planung von M-Learning-Praxis mit Bezug zum Alltag der Lernenden. Dr. Judith Seipold London Mobile Learning Group (LMLG) MEDEAnet-Projekt c/o Education Group Linz 21.-22. März 2014
  2. 2. Foliensatz 04 "PLANUNG VON MOBILEM LERNEN"
  3. 3. AGENDA © Judith Seipold
  4. 4. Agenda 1. Konzeptioneller Rahmen 2. Nutzung 3. Planung formeller Aspekte 4. Planung didaktischer Aspekte
  5. 5. RAHMEN © Judith Seipold
  6. 6. KONZEPTIONELLER RAHMEN theorie ∙ implementierung ∙ öffnung ∙ gegensätze
  7. 7. Lernen als Prozess _ Situiert _ Kollaborativ _ Personalisiert _ Konversationsbasiert _ Teilnahme an Community of Practice _ …
  8. 8. Sozio-kulturelle Ökologie Mobilen Lernens Abbildung 1: Zentrale Komponenten einer Sozio-kulturellen Ökologie Mobilen Lernens (Pachler et al., 2010).
  9. 9. Strukturen (structures) _ Lernsituationen, Elternhaus, Schule, Freundeskreise, Feierabendambiente, Strukturen der Massenkommunikation, ... _ Kinder und Jugendliche bewegen sich zum einen in vorgegebenen Strukturen, sie stellen solche Strukturen aber auch her
  10. 10. Strukturen Abbildung 2: Strukturen (eigene Darstellung, 2014).
  11. 11. Handlungskompetenzen (agency) _ Fähigkeiten, aktiv in der Welt mit all ihren Strukturen zu handeln und sie sich anzueignen _ Teil davon ist individuelle, subjektive Perspektive auf die Welt _ Handlungskompetenzen subjektiv geprägt _ Aneignung und Lernen geschieht auch immer subjektiv sinnstiftend
  12. 12. Handlungskompetenzen Abbildung 3: Handlungskompetenzen (eigene Darstellung, 2014).
  13. 13. Kulturelle Praktiken (cultural practices) _ Routinen die es ermöglichen, in Situationen und Strukturen sicher (und erfolgreich) zu agieren _ Alltagsorganisation, Netzwerken, Medienproduktion, Recherchekompetenzen, Kommunikation, Lernen
  14. 14. Kulturelle Praktiken Abbildung 4: Kulturelle Praktiken: Ritualisierte Kommunikation (eigene Darstellung, 2014).
  15. 15. Kulturelle Praktiken Abbildung 5: Kulturelle Praktiken: Ritualisierte Einstellungen (eigene Darstellung, 2014).
  16. 16. Implementierung von Mobiltechnologien in den Unterricht Abbildung 6: Drei Ansätze zur Implementierung von Mobiltechnologien in den Unterricht (Seipold, 2013).
  17. 17. Öffnung des Unterrichts Abbildung 7: Stufen der Öffnung des Unterrichts: Didaktisches Design mit Blick auf kulturelle Praktiken und Ort (eigene Darstellung nach Seipold, 21.03.2011).
  18. 18. Gegensätze Abbildung 8: Gegensätze in der Mobile Learning-Diskussion als Resultat der Forderungen aus der Theorie und der Umsetzung in der Praxis mit Fokus auf Alltag – Schule (Seipold, 2013).
  19. 19. NUTZUNG © Judith Seipold
  20. 20. NUTZUNG lernende ∙ lehrende ∙ alltag ∙ lernen
  21. 21. Nutzung durch die Lernenden _ Als Thema und Lernanlass ∙ Reflexion der eigenen Nutzung, aber auch von sozialen Aspekten (Regeln, Umgangsformen, Problembereiche, etc.) _ Als Lernmittel (Arbeitsmittel/Werkzeug) ∙ Bearbeitung von Aufgaben, offen und selbstorganisiert _ Zur Administration ∙ Administration als Voraussetzung für selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen
  22. 22. Nutzung durch die Lehrenden _ Als Thema und Lernanlass ∙ Z.B. Handytarife in Mathematik berechnen _ Als Lehrmittel (Arbeitsmittel/Werkzeug) ∙ Z.B. Verfügbarmachen von Lernmaterialien wie Texte und Aufgaben als Dateien, Filme, Sounddateien, ... _ Zur Administration ∙ Z.B. für Vergabe und Sammeln von Hausaufgaben, feedback über Lernleistung, zur Noten- und Materialorganisation
  23. 23. Technologietrends _ Persönliche Lernportale _ Mobile Lernspiele _ Ortsbasiert und kontextsensitiv _ Augmented Reality _ Wearables, Tangible Interfaces & Smart Objects _ Network of Things _ …
  24. 24. Alltagsmediennutzung Abbildung 9: Nutzung mobiler Technologien im Alltag (eigene Darstellung, 2012).
  25. 25. Alltagsorganisation zwischen Konsum und Teilhabe _ Informationsgewinnung und -verbreitung ∙ Textbasiert, Foto, Video, Ton ∙ Twitter, Facebook, Instagram, Youtube, Vine, … _ Ortsbezogenes und kontextsensitives Lernen ∙ Wikitude, GeoWiki, Google Streetview, … _ Kommunikation und Kollaboration ∙ Twitter, Facebook, Google, … _ Unterhaltung
  26. 26. Lernorganisation mit Blick auf Ist und Soll _ Informationsrecherche zur Erledigung der Hausaufgaben ∙ Suchmaschinen, Wikipedia, Foren, Newsgroups, … _ Recherchen zu Schule, Aus- und Weiterbildung ∙ Suchmaschinen, spezifische Websites, Foren, … _ Lernen ∙ Edu-Apps, (Interaktive) E-Books, Gamebased Learning, …
  27. 27. PLANUNG FORMELL © http://www.flickr.com/photos/bsk/
  28. 28. FORMELLE ASPEKTE regelungen ∙ rahmenbedingungen ∙ evaluierung ∙ rückführung
  29. 29. Welche Regelungen sind vor Beginn des Projektes für das Projektmanagement zu treffen? _ Leitung, rechtliche Aspekte und Finanzen _ Projektstrukturplan _ Qualitätssicherungsmaßnahmen
  30. 30. Welche technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind für das Projekt zu klären? _ Implementierungsstrategie _ Aspekte auf Grundlage bereits realisierter mobile learning-Projekte:
  31. 31. Welche Methoden werden zu welchen Projektzeitpunkten eingesetzt, um den Verlauf des Projektes formativ zu evaluieren? _ Mögliche Blickrichtungen _ Mögliche Methoden
  32. 32. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Erkenntnisse der Evaluation wieder in das Projekt einfließen zu lassen? _ Schule _ Projektmitarbeiter
  33. 33. PLANUNG DIDAKTIK © http://www.flickr.com/photos/mayu/
  34. 34. DIDAKTISCHE ASPEKTE grundlagen ∙ didaktik ∙ überführung ∙ planung
  35. 35. Keine Mobile-Learning-Revolution _ Zeitaufwand! _ Hürden! _ Kosten! _ Mobilität? _ (Lern-)Alltag der Lerner? _ Nachhaltigkeit?
  36. 36. Arbeitsdefinition Mobiles Lernen ist _ Lernen, Aneignung, Bedeutungszuweisung, Aushandeln von Bedeutungen _ unter Berücksichtigung subjektiv sinnstiftenden (Medien-)Handelns und objektiver (schulischer) Anforderungen _ mithilfe von Mobiltechnologien ∙ …
  37. 37. … _ mithilfe von Mobiltechnologien ∙ die örtliche und zeitliche Flexibilität ermöglichen ∙ die Zugang zu Ressourcen und Strukturen eröffnen ∙ die Handlungskompetenzen und kulturelle Praktiken der Lerner unterstützen ∙ die vernetztes, kollaboratives, personalisiertes, konversationsgeprägtes Lernen in gleichberechtigten Lernumgebungen ermöglichen.
  38. 38. Mobile Didaktik aus kulturökologischer Perspektive _ Mobiles Lernen sehen als Konstruktionsprozess und Möglichkeitsraum _ Schaffung von individuellen lern- und bildungsbezogenen Lebens- und Handlungsräume ermöglichen
  39. 39. Aufbau von Lerncontexten ermöglichen _ Strukturen bereitstellen, durch die Lerner ihre Lernräume nachhaltig erstellen und gestalten können _ Räume und Werkzeuge verfügbar machen, mit denen Lerner diskursiv und kommunikativ interagieren und reflektieren können
  40. 40. "Stützende Strukturierung" im Lernprozess anbieten _ Strukturen, Handlungskompetenzen, kulturelle Praktiken  Orientierungsangebote bereitstellen und Kontinuität schaffen  Zwischen subjektiven Perspektiven und Kompetenzen und objektiven Anforderungen von Schule vermitteln Handlungsmustern, Kompetenzen und Wissen aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler für curriculare Anforderungen anerkennen, nutzbar machen und stärken
  41. 41. Schaffung von Ressourcen und Strukturen _ Schulisches Lernen unter Zuhilfenahme von Mobilen Endgeräten _ Notebook- und iPad-Klassen; Handelds _ Schaffung von Informationsressourcen und Kollaborationsmöglichkeiten _ Anpassung von Webinhalten und E-Learning auf Mobiltechnologien _ …
  42. 42. Beispiele für Überführung (Bachmair 2009, S. 2) _ informelles Lernen in die Schule integrieren _ Episoden situierten Lernens schaffen _ Lern- und Medienkontexte generieren _ Kommunikationsbrücken schaffen _ Schülerinnen und Schüler als Experten ihres Alltagslebens in der Schule individuell aktiv werden lassen _ sensible Entwicklungs- und Lernkontexte schaffen
  43. 43. Planungshinweis 1: Über Strukturen, Kompetenzen und Routinen Bezüge zum Alltag der Lernenden herstellen
  44. 44. Planungshinweis 2: Drei gängige Ansätze, Mobiltechnologien in den Unterricht zu integrieren
  45. 45. Planungshinweis 3: Spannungsverhältnisse zwischen Schule und Alltag kreativ und kritisch im Unterricht nutzen
  46. 46. Planungshinweis 4: Moderierende Unterstützung und "stützende Strukturierung" im Prozess der Bedeutungszuweisung bieten
  47. 47. Planungshinweis 5: Überführung von informellen Strukturen und Handlungsmustern in formalisierte
  48. 48. Planungshinweis 6: Kategorien zur formalen Beschreibung von M-Learning-Projekten
  49. 49. Planungshinweis 7: Infrastruktur, Finanzierung und Nachhaltigkeit
  50. 50. Kontakt Dr. Judith Seipold Mail: judith.seipold@londonmobilelearning.net Web: www.judith-seipold.de Web: www.londonmobilelearning.net Social: twitter.com/judithsei Foliensatz verfügbar via: Direktanfrage
  51. 51. REFERENZEN bilder ∙ literatur
  52. 52. Bilder Abbildung 1: Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile learning: structures, agency, practices. Unter Mitarbeit von Gunther Kress, Judith Seipold und Elisabetta Adami et al., New York: Springer. Abbildung 2, 3, 4, 5: Seipold. Judith (2014). Abbildung 6: Seipold, Judith (2013): Mobiles Lernen. Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: de Witt, Claudia; Sieber, Almut; Witt, Claudia de (Hrsg.): Mobile Learning. Potentiale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Wiesbaden: Springer VS , S. 27-54. Abbildung 7, 8: Seipold, Judith (21. März 2011): A critical perspective on mobile learning: Results of a heuristic analysis of the scientific process and a hermeneutic analysis of mobile learning practice. ‘Mobile learning: Crossing boundaries in convergent environments’ Conference, 21. März 2011, Bremen. Online: https://prezi.com/secure/3c7a728da1334e1ba2f4bab556133077ff86a0f6/. (Zuletzt geprüft: 30.03.2011). Abbildung 9: Eigene Darstellung (2012). Hintergrund "Agenda": Judith Seipold Hintergrund "Rahmen": Judith Seipold Hintergrund "Nutzung": Judith Seipold Hintergrund "Planung formell": http://www.flickr.com/photos/bsk/ Hintergrund "Planung Didaktik": http://www.flickr.com/photos/mayu/
  53. 53. Literatur Bachmair, Ben (2009a): Eckpunkte einer Didaktik des mobilen Lernens. Online: http://www.ben-bachmair.de/Eckpunkte_mobiler_Didaktik_Dez09.doc. (Zuletzt geprüft: 05.01.2011). Bachmair, Ben (2009b): Leitlinien für Mobiles Lernen. Online: http://www.benbachmair. de/Leitlinien_fuer_mobiles_Lernen_Nov09.doc. (Zuletzt geprüft: 05.01.2011). Kukulska-Hulme, Agnes (Hrsg.) (2005): Mobile Learning. A Handbook for Educators and Trainers. New Edition. London, New York: Routledge (The Open and Flexible Learning Series). Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile learning: structures, agency, practices. Unter Mitarbeit von Gunther Kress, Judith Seipold und Elisabetta Adami et al., New York: Springer. Rummler, Klaus; Seipold, Judith (2011): “Nicht ohne mein Handy!”. Alltagsnutzung, Risiken und Bildungschancen. In: Schüler. Wissen für Lehrer, Nr. : Online_Offline. Aufwachsen mit virtuellen Welten (Schüler 2011). Herausgegeben von: Burkhardt, Sara; Hugger, Kai-Uwe; Neuß, Norbert; Seifried, Klaus; Tillmann, Klaus-Jürgen, S. 24-27. Rummler, Klaus (2013): Mobiles Lernen in der Schule. Szenarien mobilen Lernens im Unterricht. Online: https://blog.phzh.ch/moles/, last update25.09.2013. (Zuletzt geprüft: 08.03.2014). Seipold, Judith (11.01.2012): Learning with mobile technologies. Teaching approaches and systematic change management issues. BETT2012 conference, 11.01.2012, London. Online: http://www.slideshare.net/KlausR/presenation-bett2012-judith-seipold. (Zuletzt geprüft: 06.03.2012). Seipold, Judith (2011): A critical perspective on mobile learning: Results of a heuristic analysis of the scientific process and a hermeneutic analysis of mobile learning practice. In: Rummler, Klaus; Seipold, Judith; Lübcke, Eileen; Pachler, Norbert; Attwell, Graham (Hrsg.): Mobile learning: Crossing boundaries in convergent environments. 21-22 March 2011, Bremen. Book of abstracts (Occasional Papers in Work-based Learning), S. 31-34. Seipold, Judith (2011): Planung von Mobilem Lernen im Unterricht. Hinweise und Beispiele für die Praxis. In: Computer + Unterricht - Lernen und lehren mit digitalen Medien, Nr. 84. Spezial Lernen. Themenschwerpunkt betreut von: Fromme, Johannes; Biermann, Ralf; Unger, Alexander, S. 49-51. Seipold, Judith (2012): Mobiles Lernen. Analyse des Wissenschaftsprozesses der britischen und deutschsprachigen medienpädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Mobile Learning-Diskussion, Kassel: Universität Kassel. Seipold, Judith (2013): Mobiles Lernen. Systematik, Theorien und Praxis eines noch jungen Forschungsfeldes. In: de Witt, Claudia; Sieber, Almut; Witt, Claudia de (Hrsg.): Mobile Learning. Potentiale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten. Wiesbaden: Springer VS , S. 27-54. Seipold, Judith (21. März 2011): A critical perspective on mobile learning: Results of a heuristic analysis of the scientific process and a hermeneutic analysis of mobile learning practice. ‘Mobile learning: Crossing boundaries in convergent environments’ Conference, 21. März 2011, Bremen. Online: https://prezi.com/secure/3c7a728da1334e1ba2f4bab556133077ff86a0f6/. (Zuletzt geprüft: 30.03.2011). Seipold, Judith (21.11.2011): Mobile Learning. Potential and controversies embodied in a young scientific field and arising consequences for future researchand practice with view to social, networked and (informal) learning. SoMobNet Roundtable, 21.11.2011, London. Online: http://www.slideshare.net/KlausR/judith-seipold- somobnet20111121areduced. (Zuletzt geprüft: 06.03.2012).
  54. 54. Seipold, Judith (27.‐28.03.2012): Mobile Learning. Potential and controversy embodied in a young scientific field, and arising consequences for future researchand practice. Educational Media Ecologies: International Perspectives, 27.‐28.03.2012, Paderborn. Seipold, Judith; Pachler, Norbert (2011): Evaluating Mobile Learning Practice: Towards a framework for analysis of user-generated contexts with reference to the socio-cultural ecology of mobile learning. In: MedienPädagogik, Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, Nr. 19 (21.4.2011): Widening learning contexts with mobile devices: concepts and cases; Edited by Ben Bachmair, Norbert Pachler and John Cook. Online: http://www.medienpaed.com/19/seipold1104.pdf. Seipold, Judith; Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Döbeli-Honegger, Beat (2013): Mobile learning. Strategies for planning and implementing learning with mobile devices in secondary school contexts. In: Leask, Marilyn; Pachler, Norbert (Hrsg.): Learning to teach using ICT in the Secondary School. 3. Aufl. London: Routledge . Seipold, Judith; Rummler, Klaus; Rasche, Julia (2010): Medienbildung im Spannungsfeld alltäglicher Handlungsmuster und Unterrichtsstrukturen. In: Bachmair, Ben (Hrsg.): Medienbildung in neuen Kulturräumen. Die deutschsprachige und britische Diskussion. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften , S. 227-241.
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