If We Build It, Will They Come?

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    If We Build It, Will They Come? - Presentation Transcript

    1. Dr. Jochen Robes Moodlemoot 2009 Bamberg 20. März 2009 If we build it, will they come?
    2.  
    3. It‘s not about Moodle!
      • Die Agenda
      • Wie geht es E-Learning?
      • eine kurze ANATOMIE
      • 2. Wie managed man E-Learning erfolgreich?
      • eine kurze HANDREICHUNG
    4.  
    5. „ 5 times in a row I got the error message ... Give me a piece of paper and a pencil and I will sign everything you want me to sign.”
    6. „ Ich glaube, dass klassisches CBT-eLearning (vorgefertigte Klicktunnels und MultipleChoice-Tests) reine Zeit- und Geldverschwen-dung ist .”
    7. „ Wie das jemals ohne Google und Co. gegangen sein soll, ist mir heute schleierhaft. ”
    8. „ Yes, ich habe den kompletten Connectivism-Kurs absolviert!!! ”
    9. „ Der eher im Web 2.0 angesiedelte Kurs war mir zu chaotisch (und zu zeitintensiv), als dass ich ihn durchziehen konnte. ”
    10. „ Das Learning-Management-SYSTEM: Zwangsjacke fürs Lehren und Lernen“
    11. „ ... doch auch traditionelle Formen des E-Learning ... werden in dieser Zukunft weiter ihre Bedeutung haben. ”
    12. „ Blogs lese ich nur, wenn sie mir per mail zugestellt werden ... ”
      • Zusammenfassung: E-Learning-Anatomie
      • Die Erfahrungen mit traditionellem E-Learning & strukturiertem Lernen sind „gemischt“.
      • Zusammenfassung: E-Learning-Anatomie
      • Das Nebeneinander von formalen Angeboten & informellem Lernen ist akzeptiert.
      • Zusammenfassung: E-Learning-Anatomie
      • Die Einstellungen gegenüber Web 2.0 reichen von Neugierde, über Routine bis Unsicherheit und Ablehnung.
    13. www.wissenscarnival.net
      • Die Agenda
      • Wie geht es E-Learning?
      • eine kurze ANATOMIE
      • 2. Wie managed man E-Learning erfolgreich?
      • eine kurze HANDREICHUNG
    14. „ Most trainers and managers inherently know that just making e-learning technology available will have no significant effect on employee development or workforce productivity. Employees may need to be motivated to take advantage of e-learning opportunities.” (Juni 2001)
    15. Es geht um
    16. Change Management
    17. Organisation Technologie Menschen
    18. Kompetenzen
    19.  Henry Jenkins (MIT) beispielsweise beschreibt 11 Kernkompetenzen im Umgang mit partizipativen Medien. http://medienpaedagogik.kaywa.com/p592.html
      • Experimentelles Spiel
      • Spiel mit Identitäten
      • Modellbildung und Simulation
      • Wiederverwendung von Inhalten
      • Adaptives Multitasking
      • Verteilte Wahrnehmung
      • Kollektive Intelligenz
      • Bewertung von Medieninhalten
      • Transmediale Navigation
      • Informationsvernetzung
      • Umgang mit alternativen Normen
    20.  Bildungs- und Trainingsprofessionals werden Dutzende neuer Rollen zugeschrieben - und damit auch neue Kompetenzen.
    21. „ ... we don’t suggest firing the instructors. Rather, we recommend redeploying them as connectors, wiki gardeners, internal publicists, news anchors, and performance consultants.” Jay Cross
    22. Bedürfnisse & Interessen
    23.  Was zeichnet z.B. die „Net Generation“ aus? „ Die Lernvoraussetzungen der Net Generation schaffen neue Herausforderungen für das Learning Design.“ (Seufert)
    24. „ Gibt es eine »Net Generation«?“ Rolf Schulmeister http://www.zhw.uni-hamburg.de
    25. Nutzungsgewohnheiten
    26.  Welche Medien nutzen Kinder? http://www.mpfs.de
    27.  Welche Medien nutzen Jugendliche? http://www.mpfs.de
    28.  Welche Medien nutzen Studierende? https://hisbus.his.de/hisbus/docs/hisbus21.pdf
    29. „ What‘s in it for me?“
    30. http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_17.pdf
      • Blogs aus motivationstheoretischer Perspektive
      • Selbstbestimmungs-theorie: Grundbedürfnisse nach Kompetenz, sozialer Eingebun-denheit, Autonomie
    31. Organisation Technologie Menschen
    32. Orientierung
    33. Schnittstellen
    34.  Beispiel RSS common craft: http://www.youtube.com/watch?v=0klgLsSxGsU
    35. Personalisierung
    36.  Personalisierung
    37.  Personal Learning Environment (I) Scott Wilson: http://zope.cetis.ac.uk/members/scott/blogview?entry=20050125170206
    38.  Personal Learning Environment (II) Pageflakes
    39.  Personal Learning Environment (III) „ Was ist dann (wenn überhaupt) das Besondere/ das Neue an dieser Diskussion? Bislang standen "Lehrplattformen" und "Lernangebote" im Vordergrund, die WIR uns ausgedacht haben: Was sind Funktionen von "Learning Management Systemen"? ... Wir haben versucht, Lernumwelten für die Lernenden zu definieren - und haben dabei aus dem Blick gelassen, wie und wo sich die Lernenden im Internet bewegen.“ Michael Kerres: http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/content/ple09-der-ph-goldau
    40. Organisation Technologie Menschen
    41. Management -Support
    42. „ Ich kann es nicht mehr hören, dieses ewige ‚vor allem muss das Commitment des Managements vorliegen‘.“ Johannes Thönnessen (mwonline)
    43. Kommunikation & Marketing
    44.  der systematische Weg: eine Zielgruppenanalyse
    45.  der integrierende Weg: ein Marketing- & Medien-Mix
    46. Pfizer: http://www.slideshare.net/bengardner135/meet-jessica  der emotionale Weg: eine Success-Story
    47.  
    48. Trainings-angebote & Support
      • Workshops, Seminare
      • E-Learning
      • Guided Tours
      • FAQs
      • Hotline/ Helpdesk
      • Manuals/ Dokumentationen
      • Präsentationen
      • Wiki
      • Foren
      • ...
       einige Beispiele
    49. Early Adapter & Promotors
    50. http://www.mindquarry.com/community/articles/elements-collaboration
    51.  
    52. Incentives
    53.  der Zusammenhang zwischen Beteiligung und Belohnung
    54. “ Never use rewards or incentives for information contributions as this leads to gaming by those that are better at managing than at creating/innovating.” Dave Snowden
    55. Prozesse & Verantwortlichkeiten
    56. Wir brauchen keine Qualifizierung! Es werden die falschen Themen geschult! Die Mitarbeiter haben keine Zeit fürs Lernen! Die Mitarbeiter nutzen die Angebote nicht! Diese Qualifizierung bringt nichts!
    57. Tipps & Tricks
    58.  oder: die Zwangsrekrutierung von Lesern Siemens BT http://www.youtube.com/watch?v=rZXItH9SodQ
      • Zusammenfassung: Handreichung Change
      • Menschen: Kompetenzen, Bedürfnisse & Interessen, Nutzungsgewohnheiten, individueller Nutzen
      • Technologie: Orientierung, Schnittstellen, Personalisierung
      • Organisation: Management-Support, Kommunikation & Marketing, Trainingsangebote & Support, Early Adapter & Promotors, Incentives, Prozesse & Verantwortlichkeiten, Tipps & Tricks
    59. Herzlichen Dank!
    60. Kontakt: Dr. Jochen Robes HQ Interaktive Mediensysteme GmbH , Wilhelmstr. 34, 65183 Wiesbaden, 0611 – 99 212 -0, jr@hq.de [email_address] Weiterbildungsblog : www.weiterbildungsblog.de Xing : https://www.xing.com/profile/Jochen_Robes Slideshare : http://www.slideshare.net/jrobes Twitter: http://twitter.com/jrobes

    + Jochen RobesJochen Robes, 7 months ago

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    Vortrag gehalten am 20. März 2009 in Bamberg auf d more

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