E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien

on

  • 2,933 views

Vortrag gehalten am 29.09.2011 in Frankfurt vor dem Bildungsausschuss der IHK Frankfurt

Vortrag gehalten am 29.09.2011 in Frankfurt vor dem Bildungsausschuss der IHK Frankfurt

Statistics

Views

Total Views
2,933
Views on SlideShare
2,669
Embed Views
264

Actions

Likes
4
Downloads
38
Comments
0

3 Embeds 264

http://www.scoop.it 211
http://paper.li 36
http://www.mahara.at 17

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologien Presentation Transcript

  • E-gestützte Lernszenarien: bewährte Anwendungen und neue Technologienwww.hq.de Dr. Jochen Robes Ausschuss Bildungswirtschaft/ IHK Frankfurt Frankfurt, 29. September 2011
  • Eine kurze Einführung Der E-Learning Marktwww.hq.de E-Learning: Fünf Trends Formen von E-Learning
  • http://www.khanacademy.org/
  • http://www.youtube.com/watch?v=AA6RfgP-AHU
  • Khan Academy:Videos, Exercises, Statistics, Knowledge Maps, Classroom Data, Badges
  • Der E-Learning Marktwww.hq.de
  • Status Quo: E-Learning ist etabliert BITKOM,www.hq.de 4. März 2009
  • Status Quo: Kosteneinsparungen als Argumentwww.hq.de BITKOM, 26. Juni 2009
  • Status Quo: „Weiterhin Wachstum“www.hq.de MMB, 3. September 2010
  • Status Quo: Lernplattformen „alive“www.hq.de “we are here to tell you that these systems are alive” (Brandon Hall, 2011)
  • Status Quo: Doch das Image könnte besser seinwww.hq.de Horst-Dieter Bruhn (Kienbaum Management Consultants GmbH)
  • Status Quo: Am Image arbeiten bereits ... (1)
  • Status Quo: Am Image arbeiten bereits ... (2)
  • Status Quo: Am Image arbeiten bereits ... (3)
  • Ein erster Blick nach vorn MMB, Juni 2011
  • Formen von E-Learning
  • E-Learning ist vielfältig  Self-paced content  Live online sessions  Online distance learning  Knowledge sharing  Simulations and virtual worlds  Computers in the classroom  Mobile and ubiquitous learning (siehe auch: What every L&D professional needs to know about e- learning, 2009)
  • E-Learning ist formell (1.0) und ...
  • E-Learning ist formell (1.0) und informell (2.0)
  • E-Learning ist institutionell und ...
  • E-Learning ist institutionell und individuell
  • E-Learning ist Kompetenzentwicklung(langfristig) und ...
  • E-Learning ist Kompetenzentwicklung(langfristig) und Problemlösung (kurzfristig)
  • E-Learning ist stand-alone und ...
  • E-Learning ist stand-alone und blended E-Learning Seminar E-Learning Seminar
  • E-Learning: Fünf Trends
  • 1. E-Learning als Social Learning Hintergrund:  immer mehr Menschen nutzen Social Media, um sich mit anderen auszutauschen  auch in der Arbeitswelt dringen Social Media in immer mehr Bereiche, Prozesse und Aufgabenzum Beispiel Yammer, ein („enterprise 2.0“)„the Enterprise Social Network“  der Arbeitsplatz (oder: „the social workplace“) wird zur Lernumgebung
  • 1. E-Learning als Social Learning Fraport: Unternehmenswiki
  • 1. E-Learning als Social Learning Alcatel-Lucent Video Sharing
  • 1. E-Learning als Social Learning Lufthansa Collaboration Platform
  • 2. E-Learning als Microlearning (Video) Hintergrund:  Video-Plattformen ziehen Millionen Nutzer an  „Video-Kommunikation“ wird zur Kulturtechnik  kurze Informations- bausteine erleichtern die Rezeption  Einbettung in Community- Andrea Back, 2011 Plattformen sorgt für schnelle Verbreitung
  • 2. E-Learning als Microlearning (Video) YouTube YouTube
  • 2. E-Learning als Microlearning (Video) Credit Suisse (YouTube)
  • 3. E-Learning als Mobile Learning Accenture, 2011 Hintergrund:  mobile Endgeräte werden leistungsfähiger und vernetzter  Smartphones bilden für MMB, 2011 breite Zielgruppen ein zentrales Arbeits- und Kommunikationswerk- zeug  der flexible Zugriff auf (Lern-)Inhalte wird auch in/von Unternehmen immer häufiger erwartet
  • 3. E-Learning als Mobile Learning einige Anwendungsfelder (nach Martin Ebner, 2011)
  • 3. E-Learning als Mobile Learning Accenture, 2011
  • 4. E-Learning als Game-based Learning Hintergrund:  die Suche nach attraktiven Formen des E-Learnings  neue, junge Mitarbeiter (net generation) mit „Online Spiel- erfahrungen“ im Blick  weltweite Attraktivität des Spiele-Marktes Seely Brown/ Thomas, 2006
  • 4. E-Learning als Game-based Learning Lutz Goertz:  Serious Games schaffen einen niedrigschwelligen Einstieg in die Weiterbildung.  Serious Games bieten Aussichten auf bessere Lernerfolge als bei anderen Goertz, 2011 Lernverfahren.
  • 4. E-Learning als Game-based Learning Goertz, 2011 Masie, 2011
  • 5. E-Learning als Cloud LearningHintergrund: die Suche nach kosten- günstigen Nutzungs- modellen, die sich flexibel dem aktuellen Lernbedarf anpassen die Chance, eine „state- of-the-art“-Lerninfra- struktur und –Lernpro- gramme zu nutzen eine offenere Auseinandersetzung mit dem Thema „Datensicherheit“
  • 5. E-Learning als Cloud Learning Beispiele für Software-as- a-Service (SaaS) auf dem E-Learning-Markt
  • 5. E-Learning als Cloud Learning Capgemini: Internes Social Networking in der Cloud Management Innovation eXchange, 2011
  • Abschließend: Zur Diskussion  Welche Rollen und Kompetenzen brauchen Mitarbeiter, Bildungsexperten und Trainer, um E-Learning zu entwickeln und erfolgreich einzusetzen?  Wie sieht die zukünftige Infrastruktur des Lernens aus?  Welche Lernszenarien „funktionieren“ imwww.hq.de Social Web?  Was bedeutet die steigende Zahl offener Lernangebote (s. Khan Academy)?  Welche Geschäftsmodelle werden sich auf dem Bildungs-/ E-Learning-Markt durchsetzen?
  • Herzlichen Dank!Kontakt: Dr. Jochen RobesHQ Interaktive Mediensysteme GmbH,Wilhelmstr. 34, 65183 Wiesbaden,0611 – 99 212-0, jr@hq.deWeiterbildungsblog: www.weiterbildungsblog.deWissensWert: http://wissenswert.iwi.unisg.chXing: https://www.xing.com/profile/Jochen_RobesSlideshare: http://www.slideshare.net/jrobesTwitter: http://twitter.com/jrobesFacebook: http://www.facebook.com
  • Flickr-Referenzen: Flickr-Referenzen:Slide 2: Khan Academy Slide 26: Kailash Gyawalihttp://www.khanacademy.org/ http://www.flickr.com/photos/klash/3206216434/Tim Keeganhttp://www.flickr.com/photos/suburbanbloke/723665503/Xuan Chehttp://www.flickr.com/photos/rosemania/1512788821/Mike Bairdhttp://www.flickr.com/photos/mikebaird/3419337183/Slide 5: ZEIT Onlinehttp://www.zeit.de/2011/36/C-Youtube-Mathe/Slide 19: Fleep Tuquehttp://www.flickr.com/photos/fleep/2854065193/wintergarden_branchhttp://www.flickr.com/photos/31819494@N02/3147290551/Christopher Chanhttp://www.flickr.com/photos/chanc/1389379381/Slide 23: Jane Harthttp://www.slideshare.net/janehart/the-future-of-learning-is-social-9304670Slide 24: HQ Interaktive Mediensysteme GmbHhttp://www.hq.deSlide 25: Andréia Bohnerhttp://www.flickr.com/photos/deia/7942538/