Die Zukunft von E-Learning

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4 comments

Comments 1 - 4 of 4 previous next Post a comment

  • + jrobes Jochen Robes 2 months ago
    Sie haben ja absolut Recht, Herr Appelt. Danke für den Hinweis bzw. die Erinnerung!

    Viele Grüße
    Jochen Robes
  • + ralfa Universität Hamburg 2 months ago
    Hallo Herr Robes,

    ich wollte natürlich weder eine Herausforderung noch unnötige(?) verwissenschaftlichung herbeiführen. Manchmal macht das Weiterverarbeiten einfach mehr Spaß, wenn die Quellen schon eindeutig genannt sind. Auch im Interesse desjenigen der seine eigenen Präsentationen wiederverwenden möchte ;-).
    Für die Flickr Bilder ist bei CC-Lizenzen ja ohnehin eine Nennung des Photographen und der URL nötig *hüstel*.
    In jedem Fall vielen Dank für das Angebot. Ich würde mich dann ggf. noch mal melden wenn ich so weit bin.

    Danke für die promte Reaktion & Grüße aus Hamburg,
    Ralf Appelt
  • + jrobes Jochen Robes 2 months ago
    Hallo Herr Appelt,

    danke für die Rückmeldung - und die sportliche Herausforderung! Die meisten Quellen (BITKOM, MMB, Jay Cross usw.) sind mit dem jeweiligen Schlagwort gut zu finden, die Grafiken in Verbindung mit dem jeweiligen Autor (TNS INfratest oder Cross) ebenso; und die Photos entstammen fast ausschließlich dem flickr-Archiv. Sollten Sie irgendeine Quelle nicht auf Anhieb finden, melden Sie sich bitte. Ansonsten versuche ich, solche Präsentationen nicht mit 'akademischen' Verweisen zu überfrachten, aber vielleicht werde ich zukünftig auf der vorletzten Seite alle wesentlichen Quellen noch einmal auflisten.
    Viele Grüße, Jochen Robes
  • + ralfa Universität Hamburg 2 months ago
    Hallo Herr Robes,

    gibt es irgendwo einen ausführlichen Quellennachweis zu den genutzten Daten, Grafiken und Photos?

    Dank und Gruß,
    Ralf Appelt
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Die Zukunft von E-Learning - Presentation Transcript

  1. Die Zukunft von E-Learning: micro, informal & social www.hq.de Dr. Jochen Robes Zukunft Personal 2009 Köln 22. September 2009
  2. Übersicht  Zum Stand der Dinge  E-Learning: Gegenwart und Zukunft verbinden  Ansätze für das Bildungsmanagement
  3. Der Weiterbildungsmarkt  2007 investierten Unternehmen ca. 27 Mrd. Euro in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter (oder: 1.053 Euro je Mitarbeiter) Institut der Deutschen Wirtschaft 2009  Der deutsche E-Learning-Markt hat ein Volumen von ca. 200 Mill. Euro. BITKOM-Schätzung, März 2009
  4. BITKOM: „E-Learning setzt sich durch“ (1) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer. 4. März 2009
  5. BITKOM: „E-Learning setzt sich durch“ (2) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer.
  6. BITKOM: „E-Learning spart Zeit und Geld“ (1) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer. 26. Juni 2009
  7. BITKOM: „E-Learning spart Zeit und Geld“ (2) „Nicht zum E-Learning „E-Learning hat den Vorteil, gehören einfache dass die Lernenden selbst Recherchen mit dem bestimmen können, wann Internet ...“ und wo sie lernen“, sagte Scheer.
  8. BITKOM: „E-Learning spart Zeit und Geld“ (3) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer. „Zudem erleichtert das Internet die Kommunikation zwischen Coach und Teilnehmer.“
  9. MMB: „E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning“ (1) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer. MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Juli 2009
  10. MMB: „E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning“ (2) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer.
  11. MMB: „E-Learning 2.0 unterstützt Blended Learning“ (3) „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer.
  12. Übersicht  Zum Stand der Dinge  E-Learning: Gegenwart und Zukunft verbinden  Ansätze für das Bildungsmanagement
  13. Dieses Bild hat unsere Vorstellung vom Lernen lange geprägt.
  14. An diesem Bild hat sich auch mit E-Learning nichts geändert.
  15. ... bis auf den flexiblen Zugriff auf Lernangebote („anytime anywhere“)
  16. Obwohl in der Vergangenheit viel in die Entwicklung motivierender, interaktiver, multimedialer Kurse investiert wurde, ... ... fehlt eines bis heute: andere Lerner.
  17. Deshalb entstand Blended Learning. Ohne dass sich Präsenzlernen oder E-Learning geändert hätten ...
  18. Doch auch außerhalb dieser formalen Angebote (Präsenzlernen, E-Learning) wird selbstverständlich gelernt – oft ohne dass es einem bewusst ist:
  19. Es ist noch gar nicht so lange her, dass dieses Lernen, also das informelle Lernen, auf die Agenda rückte.
  20. Jay Cross, 2007
  21. „Zunahme des informellen Lernens“ TNS Infratest 2008
  22. Aber vor allem die neuen Medien und Technologien haben deutlich gemacht, dass Menschen aktiv ihre persönlichen Lernprozesse managen.
  23. Sie bloggen, twittern, podcasten, bookmarken, schreiben Manifeste ...
  24. Aber vor allem: Sie verbinden sich mit Menschen, die ähnliche Interessen haben, um mit ihnen zu kommunizieren und sich mit ihnen auszutauschen.
  25. Was bedeutet das nun für die betriebliche Weiterbildung?
  26. Kurz: Betriebliches Lernen findet formal und informell, allein und in Gruppen statt. Betriebliches Lernen Formal Informell E Individuell in Gruppen in Gruppen Individuell E X selbstorganisiert mit anderen an zusammen mit lesen, zuhören, X T einen Kurs bearbeiten einem Kurs teilnehmen anderen arbeiten & lernen beobachten, teilnehmen T
  27. Man sagt: 20 % aller Lernprozesse sind formaler Art und 80 % informeller Natur. Betriebliches Lernen 20% Formal Informell 80% Individuell in Gruppen in Gruppen Individuell selbstorganisiert mit anderen an zusammen mit lesen, zuhören, einen Kurs einem Kurs anderen arbeiten beobachten, bearbeiten teilnehmen & lernen teilnehmen
  28. E-Learning ist in der Regel individuelles, selbstorganisiertes und formales Lernen. Betriebliches Lernen 20% Formal Informell 80% Individuell in Gruppen in Gruppen Individuell selbstorganisiert mit anderen an zusammen mit lesen, zuhören, einen Kurs einem Kurs anderen arbeiten beobachten, bearbeiten teilnehmen & lernen teilnehmen E-Learning
  29. Soziales und kollaboratives Lernen kann formal und informell stattfinden. Betriebliches Lernen 20% Formal Informell 80% Individuell in Gruppen in Gruppen Individuell selbstorganisiert mit anderen an zusammen mit lesen, zuhören, einen Kurs einem Kurs anderen arbeiten beobachten, bearbeiten teilnehmen & lernen teilnehmen E-Learning Soziales und kollaboratives Lernen
  30. Die Herausforderung besteht darin, gleichzeitig das formale Lernen zu managen und das informelle Lernen zu unterstützen.
  31. Was bedeutet das für die technologische Seite des Lernens?
  32. Lernplattformen unterstützen vor allem das formale, individuelle Lernen. Betriebliches Lernen Formal Informell Individuell in Gruppen in Gruppen Individuell selbstorganisiert mit anderen an zusammen mit lesen, zuhören, einen Kurs einem Kurs anderen arbeiten beobachten, bearbeiten teilnehmen & lernen teilnehmen LMS
  33.  enterprise 2.0-Suites  LMS 2.0: integrierte Welche Social Software-Tools technologische Optionen gibt es, um  Nutzung einzelner das informelle Social Software-Tools Lernen via Social Software zu  Intranet und/ oder unterstützen? Internet  top-down vs. bottom-up  Open Source
  34. Was bedeutet die Einführung des sozialen und kollaborativen Lernens für die MITARBEITER?
  35. Wie immer ein Social Learning- Ansatz im Einzelnen auch aussehen mag, er trifft auf Mitarbeiter ...
  36. 1. Kompetenzen: Während ein Teil der Mitarbeiter sich sicher und selbstorganisiert zwischen formalen und informellen Lernangeboten bewegt ... ... benötigen andere Orientierung, Unterstützung und Hilfe.
  37. Mitarbeiter besitzen unterschiedliche Erfah- rungen, Bedürfnisse und Kompetenzen HQ Interaktive Mediensysteme GmbH
  38. Gestern:
  39. 1. Experimentelles Spiel Morgen: 2. Spiel mit Identitäten 3. Modellbildung und Simulation 4. Wiederverwendung von Inhalten 5. Adaptives Multitasking 6. Verteilte Wahrnehmung 7. Kollektive Intelligenz 8. Bewertung von Medieninhalten 9. Transmediale Navigation 10. Informationsver- netzung Henry Jenkins (Michael Wagner) http://medienpaedagogik.kaywa.com/p592.html 11. Umgang mit alternativen Normen
  40. 2. Unternehmenskultur: Obwohl Zusammenarbeit und Teamwork heute den Arbeitsalltag bestimmen, benötigt das Teilen von Erfahrungen (Arbeit und Lernen) oftmals aktive Unterstützung.
  41. 3. Management Buy-In: Einige Manager sehen heute die Bedeutung dieser Ansätze, andere schätzen sie als nicht drängend ein.
  42. ... zur Vertiefung Jane Hart http://c4lpt.co.uk/handbook/
  43. Herzlichen Dank!
  44. Kontakt: Dr. Jochen Robes HQ Interaktive Mediensysteme GmbH, Wilhelmstr. 34, 65183 Wiesbaden, 0611 – 99 212 -0, jr@hq.de Weiterbildungsblog: www.weiterbildungsblog.de Xing: https://www.xing.com/profile/Jochen_Robes Slideshare: http://www.slideshare.net/jrobes Twitter: http://twitter.com/jrobes

+ Jochen RobesJochen Robes, 2 months ago

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