• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Ibm workplace of the future 2011
 

Ibm workplace of the future 2011

on

  • 2,137 views

IBM Workplace of the Future 2011

IBM Workplace of the Future 2011

Statistics

Views

Total Views
2,137
Views on SlideShare
2,127
Embed Views
10

Actions

Likes
0
Downloads
71
Comments
0

2 Embeds 10

http://www.r-consult.net 9
http://lars-basche.myonid.de 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Ibm workplace of the future 2011 Ibm workplace of the future 2011 Presentation Transcript

    • Zeit für Social Business Workplace of the Future Smarter Work und Social Business Die IBM Kollaborations-Strategie Friedel Jonker Software Client Leader © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Smarter Work Agenda1 Die Trends für den Arbeitsplatz von Morgen2 Was bedeuten diese Trends für Kollaborationssoftware3 Warum IBM ?4 Referenzen 2 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDiese Megatrends beeinflussen unsere Zusammenarbeit Hohe Mobilität und Flexibilität wird mehr und mehr zur RegelGesellschaftlich Verschmelzung von Beruflichem und Privatem Enormer Kostendruck bei immer höheren AnforderungenGeschäftlich Fachkräftemangel und alternde Gesellschaft Höhere Hersteller-, Endgeräte- und Betriebssystem-UnabhängigkeitTechnisch Integration web-/cloudbasierter Anwendungen im Kontext der Benutzer
    • Zeit für Social BusinessTrend: Wachstum neuer Kommunikationskanäle „Facebook wird in 2011 die Schwelle von 1 Milliarde Mitglieder überschreiten (Guardian, 22.11.2010)* 1/7tel der Weltbevölkerung wird dann einen Facebook- Account haben. Quelle: http://bitshare.tumblr.com/post/2061881391/facebook -will-reach-1-billion-members-in-2011 4 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessGenerationen-übergreifende Relevanz von Social Media„[…] Social Media. Laut Sondergaard haben Unternehmenerkannt, dass nicht nur die junge Generation der „DigitalNatives“ […] danach verlangen, sondern zunehmend auchZielgruppen ab 60 Jahren aufwärts.“ (Gartner, Oct. 2009) 5 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Die Generationen - Begriffsbestimmung Gen XSilent generation 13th Gen Generation Z 1925-1942 1943-1960 1961-1981 1982-2000 > 2000 Baby Gen Y boomers Millennials Net Generation Echo Boomers Quelle: “Generations”, Howe & Strauss 6 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Trend: Diversität der Generationen Die Neue Generation ist groß: allein 90 Millionen Menschen in den USA. Die Neue Generation ist groß: allein 90 Millionen Menschen in den USA. Und es sind mehr als die BabyBoomers … Beck and Wade Und es sind mehr als die BabyBoomers … Beck and Wade Digital Natives Digital Immigrants ► 81% der Angestellten, die jünger als 34 sind, sind ‘Gamer’ ► 56 Millionen sind alt genug um zu arbeiten ► 7 Millionen sind bereits ManagerQuellen: Mahaley 2008, Merrill Lynch 1999, Beck and Wade, Prensky 7 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessTrend: Diversität der Generationen Erfahrung, Wissen, Können: Die Generation, die schon mit Web 2.0 Der demografische Wandel verlangt heute mehr Technologien sozialisiert wurde, betritt die denn je, auf die Expertise der älteren Generation Arbeitswelt und hat neue Kompetenzen, aber auch zu vertrauen. veränderte Erwartungen an den Arbeitsplatz. Doch das stellt auch neue Herausforde-rungen an Gestaltung von Produkten und Arbeitsplätzen und fordert Flexibilität und neue Konzepte zum Thema Innovation. 8 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDiversität der Endgeräte„Bis 2013 überholen mobile Geräteden PC als häufigste internetfähigeGeräte.“ (Gartner, 13.01.2010)
    • Zeit für Social Business Das bedeutet für die Zukunft....Hyper-connectedAlle sind mit allemund jedem verbunden,Netzwerke bilden sich inNetzwerken. Bewertenvon Netzwerkenund deren geschäftlichenNutzen.Quelle:Gartner Research (Tom Austin), Continuing Changes in theNature of Work, 2010-2020; ID Number: G00174602, 30 March2010 10 © 2011 IBM Corporation 10
    • Zeit für Social BusinessIBM Studie: Attribute für erfolgreiche Unternehmen Dynamisch Anpassung an sich schnell ändernde Geschäftsbedingungen durch flexible Prozessautomatisierung und -modellierung Kollaborativ Vernetzung von Personen und Informationen für die gemeinsame Erarbeitung von Erkenntnissen, Lösungen und Entscheidungen Vernetzt Zeit- und ortsunabhängiger Zugriff auf Anwendungen in Abhängigkeit der Rolle, Situation und Gerät des Benutzers Source: IBM Institute for Business Value 11 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessFlexible Organisationsformen führen zum Erfolg „Wachstums-Champions haben eine hohe Führungs- und Mitarbeiterkultur und setzen dabei auf Teams, die sich über Organisationshierarchien hinweg bilden. Einen Schlüsselfaktor zum Erfolg sehen sie in kontroversen Diskussionen zur Entscheidungsfindung an.“Von Hierarchien … … zu vernetzten CommunitiesSource: “Financial Times”, 1/2011 – Bericht über Accenture Studie zum Wachstumsunterschied Deutscher Untenehmen 12 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Smarter Work Agenda1 Die Trends für den Arbeitsplatz von Morgen2 Was bedeuten diese Trends für Kollaborationssoftware3 Warum IBM ?4 Referenzen 13 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessFür die Software der Zukunft bedeutet dies.... Virtualisierung Mobilität Cloud-Lösungen zur Software muss für Kostenreduzierung unterschiedliche Geräte entwickelt werden Generationen- Collaborative übergreifend Expertise Flexibel auf unterschiedliche Menschen und deren Wissen muss Arbeitsweisen anpassbar global und über Unternehmens- grenzen hinweg vernetzt werden 14 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessFür die Software der Zukunft bedeutet dies.... benutzerorientierte Arbeitsweise und Zusammenarbeit außerhalb Unternehmensgrenzen gewährleisten. Im Mittelpunkt stehen Mitarbeiter, Teams und Netzwerke. Offene Formate und Schnittstellen machen dies möglich – proprietäre Software ist und bleibt im Zeitalter der Webtechnologie eine Insellösung. Office-Clients, Mailprogramme und Dokumente sind Standard-Werkzeuge, die keine Innovation bringen. 15 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDas Werkzeug dafür: IBM Social Business Toolkit 16 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDas Prinzip Kontinuität Bündelung Weist den Weg auf Basis der Vereinheitlichung der Oberflächen über alle vorhandenen Möglichkeiten in Zugriffsarten, Benutzerrollen und Geräte zukunftsweisende Technologien hinweg Innovation Chance Kollaborationsanalyse zur Bereitstellung der Ermöglicht den Aufbau der nächsten individuell relevanten Informationen und Generation von Applikationen basierend auf Personen Open Foundation Standards 17 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessTechnologische StrategieIndustrieführerschaft mit offenen Standards für „Social Business“ Bekenntnis zur Entwicklung und Bereitstellung offener Web-Standards - Wahlfreiheit, Flexibilität und Integrationsfähigkeit - Innovation im Unternehmen vorantreiben - Kostenminimierung bei der Verwendung neuer Devices und mobilen Strategien - Nutzung gängiger Technologien im Bereich der WebanwendungenHTML5 ARIA Atom SAML 18 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: Relevante Informationen auf einen Blick –individuell für jeden Anwender Aufgaben, neue Informationen und Updates von laufenden Projekten aus allen Systemen auf einen Blick.
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: Historie über alle Kommunikationskanäleund Anwendungen – auf einen Blick Historie und Startpunkt der Zusammenarbeit Organisation und Netzwerk 20 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: Prozesse und Abläufe im individuellenArbeitskontext Wer befindet sich wo Zielerreichung Wer ist wie erreichbar Wer hat was erledigt Benutzerorientierung ermöglicht den Fokus auf die Vorgänge, anstelle auf Werkzeuge, Anwendungen und Informationstöpfe
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: hohe Akzeptanz und Mehrwert auchfür die „Generation Mail“Header mitVisitenkarte- integrierteWerkzeuge Anhänge als Vorschau Kommentare und Empfehlungen im Kontext Benachrichtigungs- service im Kontext
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: „Meine“ Dateien an einer Stelle – aus derMailbox, Projektordnern oder der CloudEinfach teilen.Einfach finden.Einfach ordnen.Immer aktuell! 23 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDas Resultat: Echtzeit-Kollaboration an Dokumenten imBrowser Webeditoren Kommentare, Aufgaben und Bewertungen im Kontext Echtzeit-Kollaboration 24 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Smarter Work Agenda1 Die Trends für den Arbeitsplatz von Morgen2 Was bedeuten diese Trends für Kollaborationssoftware3 Warum IBM ?4 Referenzen 25 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessWarum IBM? 26 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business 100 Jahre IBM – Eine ErfolgsgeschichteExpertiseWir kennen Software. Wir machen Software.Wir als IBM wissen auch, wie Software mit Hardware und ZahlenServices zusammenspielen – und wie man eine 40 Innovation Center weltweit, spezialisert auf IndustrielösungenTechnologie zum Laufen bringt. 65,000 Software MitarbeiterWir wissen auch, wie Software messbare Resultate, 35,000 Software Entwicklerbringt, denn wir haben industriespezifisches Knowhow 80 R&D Laborsund Erfahrung – und das seit 100 Jahren. 30,000 Partner Größtes Middleware Unternehmen der Welt 27 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business 100 Jahre IBM – Eine ErfolgsgeschichteZukunftsfähigUnsere Software ist offen – integrierbar – flexibel. IBMSoftware funktioniert mit dem, was Kunden heute schonhaben und was sie zukünftig brauchen werden. ZahlenWir glauben es reicht nicht aus, wenn Software den 100+ AcquisitionenWandel adaptieren kann, wenn er passiert. Darum 300 SOA Patenteinvestiert IBM in Forschung und Entwicklungslabors auf IBM beteiligt sich an mehr als 150 Opender ganzen Welt, um unsere Kunden auf die Source Projekten, mehr als jedes andereHerausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Unternehmen auf der Welt IBM hat mehr als 1 Milliarde € in Linux undDarum hat IBM als erster Hersteller Web 2.0 Open Source invenstiert, und wird weiterhinTechnologien als Sodtware-Produkt für Unternehmen mehrere 100 Millionen $ jährlich investierenbereitgestellt. 28 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business 100 Jahre IBM – Eine ErfolgsgeschichteAlltagstauglichUnsere Software ist robust. Geprüft. Hoch skalierbar. ZahlenFür Start-Ups genauso wie für DAX-Unternehmen und Marktführer im Bereich Middleware mitMinisterien – Unsere Kunden können darauf zählen, dass etwa dem doppelten Marktanteil zumunsere Software messbaren Mehrwert bringt. nächsten Mitbewerber Große Investitionen in Software, dieNicht nur der Code macht unsere Software erfolgreich – heute 44% des IBM Umsatzes ausmachtes ist der umfassende Service, den IBM liefert. Wir sind 25.000 Vertriebs- und Supportmitarbeiterauf den Erfolg unserer Kunden fokussiert. Große Akquisitionen in Schlüsselbereichen wie Business Analytics, BPM, mobile und Cloud- Computing 29 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business IBM – 100 Jahre Innovation und Fortschritt18 Jahre in Folge hat IBM die meisten Patente weltweit erworben„THINK“Firmenkultur ist kein Werkzeug, sondern das Wesen des Managements. Esbedeutet, jeder Mitarbeiter trifft die richtigen Entscheidungen – nicht weil erstrikt Anweisungen folgt, sondern weil er WEIß, was zu tun ist.Nur so kann ein Unternehmen das Jahrhundert des größten Wandels in derGeschichte der Menschheit erfolgreich überdauern. 30 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business .... und die Geschichte geht weiterSource: Gartner Research, ID Number: G00174130 – Lotusphere 2010: AssessingIBM Lotus Strategy, Issues and Opportunities 31 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Nur mit IBM hat die umfassende Sichtweise auf „Smarter Work“ - heute und in Zukunft Smarter Work ist zeitgemäßes und Geschäfts- zukunftweisendes Arbeiten modell und Prozesse Zusammen- arbeit von Arbeitsabläufe und die passende Menschen technologische Infrastruktur Informationen Anwendungen und Technologie Moderne Arbeitsmodelle, Organisationsaufbau, Zusammenarbeit, Weiterbildung und Austausch von Wissen 32 © 2011 IBM Corporationibm.com/smarterplanet/de/work
    • Zeit für Social Business Mit - bereit für die Zukunftgrößere Diversifikation der Endgeräte –Vom klassischen Desktop-PC hin zu verstärktem Einsatz von Smartphonesund Tablet-PCs.Nur IBM unterstützt alle BetriebssystemeQuelle: http://www.golem.de/1101/81092.html 33 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Mit - bereit für die ZukunftDie Megatrends Cloud-Computing, Mobilisierung der Endgeräteund browserbasiertes Arbeiten erfordern eine Überprüfung der klassischenDesktopstrategieWas ist der Mehrwert von MS-Office Lizenzen,wenn zukünftig Dokumente im Browser bearbeitet werden Desktop-Anwendungen nur noch für wenige Clients erforderlich sind Dokumente in der Cloud liegen Benutzer ihre eigenen Devices mitbringen 34 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessDie „Alles oder Nichts“ Architektur von Microsoft:Nichts geht ohne Office und Windows OS Windows Server CAL
    • Zeit für Social Business Sharepoint bedeutet Office Lizenzen MS Office 2010 MS Office 2010 Standard Pof. Plus Enterprise CAL Sharepint SQL CAL Standard Sharepint CAL „Basis“ Social Software? Erweiterte Suche? Business-Ready Social Search? Extranet? Extranet?• Dok-bibliotheken • Netzwerke aufzeigen • Einbeziehen von Tagging in • Öffentliche Inhalte • Internet-Seiten und• Listen • Enterprise Wikis Suche bereitstellen voll funktionale• Diskussionsforen • My Profile • Visuell aufbereitete • Für kleine und Extrant-Seiten für• Basis-Wikis • Personen-Suche Suchergebnisse mittlere Kunden und Partner Unternehmen FAST Sharepoint Sharepoint Sharepoint Sharepoint internet Sites internet Sites Foundation Server Search Server Standard Enterprise Datenbank: SQL Server Standard SQL Server Enterprise SQl Server Prozessor SQL Based on: „Microsoft SharePoint 2010 Evaluation Guide“ provided by Microsoft 36 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessOffice Lizenzen bedeuten hohe Kosten80% der Desktop-Lizenzkosten werden für Microsoft Office undWindows OS ausgegeben – also für „Commodity“ Technologien!Sharepoint bedeutet: 100% Verzicht auf Einsparungen durch kostenfreie Office- Editoren 100% Verzicht auf massgeschneiderte, flexible Desktops, stattdessen „One Size Fits All“ durch teure Office-Bundle und Bindung an Windows OS 100% Verzicht auf optimierte Clients für mobile Geräte – außer Windows 7 mobile 100% Verzicht auf Wahlfreiheit
    • Zeit für Social Business Die Analysten warnen vor diesem Lock-in !Key findings:Although Microsoft SharePoint Server (MOSS) 2010 will provide tangible value for some clients, interpretinglicense entitlements, product functionality requirements and prerequisite products will require additionaltime and effort. Deepening Microsoft product interdependencies with MOSS 2010 may requirecustomers to license more products and increase their Microsoft licensing costs.Conclusion:Deploying technology is never just a technology decision: it is a business, a financial and a technologydecision. Now, more than ever, it is imperative for licensing and procurementprofessionals to work with their IT departments and business units to ensure thateveryone understands the business, financial and technology implications ofmigrating to new products. MOSS 2010 increases the complexity of licensing Microsoft products and wasdesigned in such a way that certain functionality will work better when combined with other products.Quelle: DirectionsOnMicrosoft: Use Rights Change and Product Relationships Deepen with Microsoft SharePoint Server 2010, Frances O’Brien,May 2010 38 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Fachjournalisten beurteilen die Zukunft ähnlich! The web is making Windows (and every operating system) less vital, while at the same time coming up with free and/or cheap tools to replace the relatively expensive Office. And new devices like smartphones and tablets have created an ecosystem where Windows is essentially a non-player (though we’ll see what happened with the just-released Windows Phone 7). And Office is basically non-existent in these spaces. As this past quarter has shown, Microsoft is fine for the foreseeable future still. People (mainly companies) are still buying Windows and Office But only a fool would think this licenses. is perpetual.Quelle: http://techcrunch.com/2010/10/28/microsoft-online-busines, Oktober 2010 39 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business IBM - Smarter WorkPlace Im Mittelpunkt stehen ein ortsunabhängiger Zugriff auf Unternehmensressourcen, modulare Services, aufgabenspezifische Nutzungssprofile und einheitliche Oberflächen. Dies erlaubt Mitarbeitern sich auf Vorgänge zu konzentrieren und bindet deren gesamtes Arbeitsumfeld ein. Kollegen, Experten, Partner und Kunden.Resourcen und Als IT schnell auf EntscheidungenExperten im veränderte Anforderungen schnell und mit denUnternehmen reagieren. Budgets sinnvoll richtigenfinden. Überall. einsetzen Informationen treffenJederzeit. Vernetzung von Dynamische Geschäfts- Personen und prozesse unterstützen ein Beziehungen agiles und flexibles über Grenzen Geschäftsmodell 40 hinaus © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessZusammenarbeit in Arbeitsabläufen und Prozessen Formelle Prozesse ermöglichen kontrolliertes und automatisiertes Ausführen vordefinierter Abläufe Social Collaboration ermöglicht flexible, ad-hoc Zusammenarbeit von Menschen Formelle Prozesse + Social Collaboration bewirken eine weitere Effizienzsteigerung Beispiele: Finden von Ansprechpartnern und adhoc Rückfragen direkt aus Kontext/ Prozess Verbinden von Aufgaben mit Dokumenten (und Ablage) Photos Claim form Damage assessment Incomplete Verwendung von Wikis zur Dokumentation Collect missing information data report Approved Send confirmation letter Execute payment Small damage and End Claim Integration Gesamtverbund: Check Submission trusted customer Approve Claim Informationen & Prozesse, z.B. Beratung Submit Claim Assess Send rejection Big damage or Damage Not approved letter über Experten in anderem Standort untrustworthy customer End Claim Verbindung der Vorteile formeller Prozesse (Kontrolle, Automatisierung) mit der Flexibilität und Agilität von Social Collaboration. 41 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business Smarter Work Agenda1 Die Trends für den Arbeitsplatz von Morgen2 Was bedeuten diese Trends für Kollaborationssoftware3 Warum IBM ?4 Referenzen 42 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessBesser vernetzt fürmehr Innovation Bayer Material Science hat 15.000 Mitarbeiter verteilt auf 30 global verteilte Produktionsstätten. Die Herausforderung war, das Wissen der hochqualifizierten Mitarbeiter zu vernetzen. Jüngere Mitarbeiter sollen vom Wissen der Erfahrenen profitieren. Das Unternehmen setzte dabei auf die Social Software der IBM, weil sie intuitiv zu benutzen ist und deshalb von den Mitarbeitern adaptiert wird. Ein Datengrab konnte so vermieden werden. Lotus Connections ist der zentrale Zugangspunkt zu den verschiedenen Kommunikationskanälen und wird auch ein Eckpfeiler des künftigen neuen Intranets sein. 43 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social BusinessZusammenarbeitohne Grenzen Sennheiser setzt auf Lotus Connections und Lotus Sametime „Unser Global Relationship Management-Team kann Künstler, die Sennheiser- Produkte bei Livekonzerten nutzen, jetzt besser unterstützen. Unsere Plattform für die Onlinezusammenarbeit verbindet unser Team mit Kunden und Partnern. Unsere globalen Spezialisten für Funktechnik verfügen jetzt über eine Lösung, mit der sie weltweit zusammenarbeiten können.“ 44 © 2011 IBM Corporation — Klaus Höling, Director IT & Group CIO, Sennheiser electronic GmbH & Co. KGG
    • Zeit für Social BusinessVernetzte Organisationund kulturelle Integration Continental wertet die Sharepoint-Infrastruktur mit der Integration von IBM Lotus Connections auf Mit wachsender Dynamik, Globalisierung und Komplexität im Geschäft reichen klassische Arbeitsmethoden und IT-Werkzeuge nicht mehr aus, um den langfristigen Geschäftserfolg abzusichern. Wegen der höheren Benutzerfreundlichkeit entschied sich der Konzern Medienberichten zufolge für IBMs "Connections". Es wird 45 © 2011 IBM Corporation um "MS Sharepoint" als Plattform für ein Dokumenten-
    • Zeit für Social BusinessOpen Source für denArbeitsplatz der Zukunft Lotus Symphony anstelle von MS Office 150.000 € konnten so für 500 Arbeitsplätze eingespart werden. „Gerade junge Mitarbeiter – die so genannten Digital Natives – sind gegenüber Open-Source-Werkzeugen sehr aufgeschlossen. Wir gehen daher davon aus, dass wir bald auch andere Anwendungen aus dem Enterprise 2.0 auf der Agenda haben werden.“ 46 © 2011 IBM Corporation — Zeljko Petrina, kaufmännischer Leiter, KACO GmbH & Co KG, Dichtungswerke
    • Zeit für Social BusinessSanettaKosten sparen und mehrFunktionalität Von Exchange zur Domino Der Marktführer in Sachen Kindermode hat es durchgerechnet: Bei einem Wechsel von Microsoft Exchange 5.5 auf die Version 2007 wären nicht nur die Lizenzen sehr teuer, auch der Aufwand für die Schulung von Mitarbeitern wäre unverhältnismäßig hoch. Ein Vergleich mit IBM Lotus Notes 8 zeigte: Die IBM Software liegt nicht nur näher an den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Mitarbeiter, sie bietet auch mehr Potenzial für eine effiziente Zusammenarbeit – und das zu einem deutlich günstigeren Preis. Dank des migrationserfahrenen 47 © 2011 IBM Corporation IBM Partners Wabion gestaltete sich der Wechsel reibungslos.
    • Zeit für Social BusinessVielen Dank! 48 © 2011 IBM Corporation
    • Zeit für Social Business© Copyright IBM Corporation 2011 IBM Deutschland GmbH IBM Allee 1 D-71138 Ehningen Germany Produced in Germany All Rights Reserved IBM, the IBM logo and Lotus are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries or both. Other company, product and service names may be trademarks or service marks of others. References in this publication to IBM products and services do not imply that IBM intends to make them available in all countries in which IBM operates. The information contained in this documentation is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this documentation, it is provided “as is” without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this documentation or any other documentation. Nothing contained in this documentation is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM (or its suppliers or licensors), or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. 49 © 2011 IBM Corporation