reden
schafft fundamente.
machen
schafft Zukunft.
Integration von Business und IT: die strategische Rolle des CIO.




   ...
Von experten
Für ExpErtEn.
Es ist mir EinE FrEudE, siE als lEsEr dEr
aktuEllEn iBm CiO BrOsChürE zu BEgrüssEn.

Vom hintersten Winkel d...
WEr sEin ziEl kEnnt, FindEt dEn WEg.
Inhalt




         Laotse, chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus (6. oder 4...
it OptimiErEn.                                                        Mehr wissen. Besser entscheiden.
  Mit bestehenden R...
IT optimieren




                „passE diCh an OdEr du Wirst umkOmmEn –
                hEutE WiE damals ist Es das unEr...
rEFErEnz
    Ein deutscher Stromerzeuger nutzte über mehrere
    Jahre hinweg SAP-Software zur Unterstützung
    von Produ...
rEFErEnz
Ein weltweit tätiger Automobilhersteller wollte
Change-Management-Prozesse über Ressourcen-
silos hinweg automati...
IT optimieren
     „BEi dEr vOrBErEitung auF EinE sChlaCht haBE iCh immEr WiEdEr FEstgEstEllt,
                    dass pl...
Governance verbessern




                        „Ein pEssimist siEht BEi jEdEr gElEgEnhEit EinE sChWiErigkEit;
         ...
rEFErEnz
    Einer der weltweit führenden Finanzdienstleister
    wollte das Management von Zugangsrechten
    anwendungsü...
rEFErEnz
Eine große bayerische Krankenkasse bekam
zunehmend Probleme, bei einem Totalausfall zeit-
nah auf geschäftskritis...
Risiken minimieren
                                         „dEr WEisE vErgisst niEmals, dass gEFahr drOhEn kann,
        ...
Mitarbeiterproduktivität




                           „gEgEn diE zukunFt kann man niCht kämpFEn.
                       ...
rEFErEnz
     IBM verfügte über ein immenses Volumen an
     geschäftskritischen Daten und Anwendungen,
     die in unzähl...
rEFErEnz
An einer europäischen Börse wurden die Spei-
cherung und Archivierung von Dokumenten im
Zuge der Neueinführungen ...
Informationsvorsprung
                                                                                                    ...
Informationsvorsprung




                             „dEr ErFOlgrEiChstE im lEBEn ist dEr, dEr am BEstEn inFOrmiErt ist....
rEFErEnz
     Ein führender deutscher Automobilhersteller wollte
     seine Informationen und Prozesse integrieren,
     u...
rEFErEnz
Eine international tätige Versicherung mit Haupt-
sitz in Schottland sah sich dem Problem gegen-
über, die stetig...
Unternehmensflexibilität
                                    „Ein staat, dEm Es an allEn mittEln zur vErändErung FEhlt,
  ...
Sourcing




           „Es sChadEt niCht, WEnn starkE siCh vErstärkEn.“
           Johann Wolfgang von Goethe, deutscher ...
rEFErEnz
     Ein führender Automobilzulieferer mit Sitz in
     Deutschland wollte seine Gesamtkosten opti-
     mieren u...
rEFErEnz
Als langjähriger IBM Kunde hatte einer der füh-
renden deutschen Hersteller von Kunststoffspritz-
gießmaschinen e...
Green IT
        „Wir haBEn unsErE umWElt sO radikal vErändErt, dass Wir uns jEtzt sElBst
                 ändErn müssEn, ...
IT-Finanzierung




                  „dEn rEChtEn zEitpunkt zu WählEn, hEisst zEit sparEn.“
                  Sir Francis...
RefeRenz
Als eine große internationale Bank vor der
Aufgabe stand, den Betrieb ihres neuen
Fremdwährungsverrechnungsservic...
IBM Deutschland GmbH
  Pascalstraße 100
  70569 Stuttgart
  ibm.com/services/de/cio




                                  ...
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Ibm Die Strategische Rolle Des Cio

1,443

Published on

IBM -Die strategische Rolle des CIO

Published in: Business, Technology
0 Comments
4 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

No Downloads
Views
Total Views
1,443
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
4
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Transcript of "Ibm Die Strategische Rolle Des Cio"

  1. 1. reden schafft fundamente. machen schafft Zukunft. Integration von Business und IT: die strategische Rolle des CIO. weniger reden machen
  2. 2. Von experten
  3. 3. Für ExpErtEn. Es ist mir EinE FrEudE, siE als lEsEr dEr aktuEllEn iBm CiO BrOsChürE zu BEgrüssEn. Vom hintersten Winkel der IT-Abteilung bis zum obersten Chefsessel ist es angekommen: Der CIO ist nicht mehr das, was er einmal war. Er ist viel mehr. Denn geradezu fundamental hat sich seine Rolle in den letzten Jahren gewandelt – weg vom technisch orientierten IT-Experten, hin zur strategischen Schnittstelle zwischen Bytes und Business. In dieser neuen Funktion als Stratege und Macher sind Sie der zentrale Wegbereiter für Innovation und Exzellenz. Nicht nur in der IT, sondern im gesamten Unternehmen. Gleichzeitig stehen Sie als CIO in der Verantwortung, technologische und geschäftliche Ziele in Einklang zu bringen. Jetzt für die Zukunft. Doch wie vorgehen? Auf den folgenden Seiten möchten wir gemeinsam mit Ihnen Fragen beleuchten, die CIOs aller Branchen heute bewegen – und morgen weiterbringen. Eine informative Lektüre und viele wertvolle Einblicke wünscht Ihnen Martin Jetter Vorsitzender der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH
  4. 4. WEr sEin ziEl kEnnt, FindEt dEn WEg. Inhalt Laotse, chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus (6. oder 4. – 3. Jh. v. Chr.) ExzEllEnz und InnovatIon als WEttbEWErbsfaktor nutzEn. und produktIv WachsEn. CIOs sind geforderter denn je. Nicht nur in ihrer Die Erfolgsformel zukunftsorientierter CIOs muss daher lauten: Funktion als IT-Entscheider, sondern vor allem als dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern jederzeit schnell, Brücke zwischen technologischer Basis und Un- zuverlässig und sicher Zugriff auf alle notwendigen IT-Leistun- ternehmensspitze, zwischen IT-relevanten und ge- gen bereitstellen – und gleichzeitig über Unternehmensgrenzen hinaus innovativen IT- und Geschäftsmodellen den Weg berei- schäftlichen Zielen. Während sich der CIO in dieser ten. Neue Potenziale für innovative Prozesse und nachhaltige neuen Rolle bewährt und die damit verbundenen Exzellenz in der IT eröffnen die folgenden Ansatzpunkte: Chancen für sein Unternehmen ergreift, werden die Herausforderungen für ihn immer zahlreicher. CIOs, • IT optimieren die heute schon über das richtige Rüstzeug verfügen, • Governance verbessern halten die Zukunft in der Hand. • Risiken minimieren • Mitarbeiterproduktivität erhöhen Eine IT, die durchgängig Effizienz einsetzt, um Exzellenz zu er- • Informationsvorsprung nutzen reichen, ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg und die Wett- • Unternehmensflexibilität steigern bewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Als CIO wissen Sie dies aus eigener Erfahrung. Doch sicher werden Sie uns zustimmen: Übergreifend kommen die Themen IT-Finanzierung und Sour- Wenn es um den innovativen Einsatz von IT-Ressourcen geht, cing hinzu sowie der aktuelle Fokusbereich „Green IT“. In dieser herrscht vielerorts akuter Nachholbedarf. Dabei setzt gerade Broschüre möchten wir die Möglichkeiten und Vorteile, welche die intelligente Kombination von Exzellenz und Innovation in die genannten Ansatzpunkte auch für Ihr Unternehmen bereit- der IT wertvolle Synergien frei, die einem Unternehmen dau- halten, gemeinsam mit Ihnen näher betrachten. Es ist Zeit, aktiv erhaft Wettbewerbsvorteile sichern. So nannten beispielsweise zu werden. Gehen Sie mit uns in Richtung Zukunft! in einer aktuellen IBM CIO Studie nahezu 80 % der Befragten ................................................................................................... die Integration von Geschäfts- und Technologieaspekten als *Quelle: „CIO Insight Study 2006“, Studie der IBM. fundamentale Voraussetzung für Innovation.* Exzellenz in der it innovation im unternehmen mitarbeiter- informations- unternehmens- governance risiken it optimieren produktivität vorsprung flexibilität verbessern minimieren erhöhen nutzen steigern it-Finanzierung sourcing green it 3
  5. 5. it OptimiErEn. Mehr wissen. Besser entscheiden. Mit bestehenden Ressourcen mehr erreichen. Datenarchivierung in Silos erschwert es, zur richtigen Zeit am IT-Infrastrukturen sind oft über viele Jahre immer komplexer richtigen Ort konsolidierte und zuverlässige Informationen be- und schwerfälliger geworden. Wie können Sie dennoch ein reitzustellen. Unternehmen müssen einen Weg finden, den In- Höchstmaß an Flexibilität, Effizienz und Zukunftssicherheit er- formationsfluss dynamisch in die richtigen Bahnen zu lenken. zielen – ohne ein Höchstmaß an Aufwand? IT-Prozesse im Griff behalten. untErnEhmEnsFlExiBilität stEigErn. Ein Großteil der Personalkosten in der IT fällt für die Wartung Rechtzeitig auf SOA setzen. komplexer Altsysteme an. Ermöglichen Sie Ihrem IT-Team, sich Flexibilität ist die Grundvoraussetzung, um Wachstum und wieder voll und ganz darauf zu konzentrieren, die Position der Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Eine serviceorien- IT als strategischen Geschäftsbereich nachhaltig zu festigen. tierte Architektur (SOA) bietet schon heute die Agilität und Re- aktionsgeschwindigkeit, die zukunftsorientierte Unternehmen gOvErnanCE vErBEssErn. auch morgen benötigen. Transparenz und Kontrolle der Services erhöhen. Die Bereitstellung innovativer Services gehört für viele Unter- sOurCing. nehmen zur Wachstumsstrategie. Voraussetzung hierfür sind Wachstum mit Partnern erzielen. die Einhaltung regulatorischer Bestimmungen, höchste Ver- Um seine Wachstumspotenziale optimal auszuschöpfen, muss fügbarkeit und lückenlose Sicherheit. Nie war Service Manage- ein Unternehmen beweglich sein und sich auf das Wichtigste ment so wichtig wie heute. konzentrieren: seine Kernkompetenzen. Ausgewogene Sour- cingmodelle ermöglichen Ihnen, Investitionen effizienter zu risikEn minimiErEn. planen sowie mehr Kapital zur Stärkung von Wachstum und Vorausschauend agieren statt reagieren. Innovationskraft einzusetzen. Lückenlose IT-Sicherheit hat oberste Priorität! Nicht nur im Hin- blick auf Compliance-Richtlinien, sondern auch, um möglichen grEEn it. Imageverlusten durch externe Risiken oder Betriebsausfälle Umweltfreundlichere Unternehmenspolitik leben. aufgrund eines mangelhaften Disaster-Recovery-Notfallplans Heutige IT-Infrastrukturen haben einen beträchtlichen Anteil an vorzubeugen. der hohen CO2-Bilanz vieler Unternehmen. Angesichts des Kli- mawandels und globaler Auflagen wird der Handlungsbedarf mitarBEitErprOduktivität ErhöhEn. immer dringender. IBM weist mit dem „Projekt Big Green“ den Besser kommunizieren. Besser zusammenarbeiten. Weg in eine energieeffiziente Zukunft. Mobiltechnologien und vernetzte Zusammenarbeit haben die Arbeitsweise von Unternehmen und Mitarbeitern revolutioniert. it-FinanziErung. Wie lassen sich neue Plattformen rund um Web 2.0 und Unified Heute schon in die Zukunft investieren. Messaging optimal in bestehende Kommunikationsinfrastruk- Die Finanzierungsstrategie eines Unternehmens hängt von turen einbinden? dessen Zielen ab. Als weltweit führender IT-Finanzdienstleister unterstützt IBM Global Financing Sie dabei, Wirtschaftlichkeit inFOrmatiOnsvOrsprung nutzEn. zu erzielen, Innovation voranzutreiben und das Wachstum Ihres Die Datenexplosion managen. Unternehmens zu fördern. Der Datenberg wächst unaufhörlich. Gleichzeitig sind Unterneh- men gezwungen, große Mengen an Informationen über deren Besuchen sie das iBm CiO Webportal: gesamten Lebenszyklus hinweg verfügbar zu halten. Wie können ibm.com/cio/de Sie diese Situation in einen strategischen Wettbewerbsvorteil umwandeln? 4
  6. 6. IT optimieren „passE diCh an OdEr du Wirst umkOmmEn – hEutE WiE damals ist Es das unErBittliChE gEBOt dEr natur.“ H. G. Wells, britischer Schriftsteller (866–946) It optIMIErEn. Ständiger Wettbewerbs- und Kostendruck, ge- auf Virtualisierungstechnologien basierenden dynamischen IT- paart mit dem Ruf nach mehr Effizienz, Innovation, Infrastruktur teilen sich mehrere Anwendungen einen gemein- Sicherheit und einer umweltfreundlichen Unter- samen IT-Ressourcenpool. Barrieren zwischen Applikationen nehmenspolitik: Die Herausforderungen unserer fallen weg, Datensilos werden aufgelöst und die IT kann effizienter und innovativer denn je eingesetzt werden. Virtualisierung und Zeit zwingen IT-Entscheider dazu, das Optimum Konsolidierung ermöglichen es außerdem, die Zahl physischer aus ihren Systemen herauszuholen. Doch starre Systeme zu reduzieren, die IT durchgängig zu straffen – und heterogene Architekturen machen den IT-Betrieb dadurch nicht zuletzt einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- oft schwerfällig, teuer und wartungsintensiv. Das schutz zu leisten. Durch Automatisierung in der Wartung und Ziel: Komplexität reduzieren. Der Weg: Vereinfa- im IT-Betrieb lassen sich überdies Benutzerfehler reduzieren chen, Konsolidieren, Virtualisieren, Automatisieren, und die Verfügbarkeit von Anwendungen und Services lässt Orchestrieren. sich erhöhen. Ergänzend dazu trägt die intelligente Orchestrie- rung der Infrastruktur dazu bei, Geschäftsprozesse durch die Kombination einzelner Anwendungsprogramme zu verbinden. mit BEstEhEndEn rEssOurCEn mEhr ErrEiChEn. Bringen Sie IT- und Geschäftsstrategie zusammen. Die IT ist heute weit mehr als ein notwendiger Kostenblock. Sie Eine optimierte IT-Infrastruktur erleichtert einen richtlinienkon- ist ein integraler Bestandteil der Geschäftsstrategie und einer formen Geschäftsbetrieb, denn alle Ressourcen werden mithilfe jener Faktoren, die das Unternehmenswachstum am stärksten definierter Regeln automatisch und den Geschäftsprioritäten fördern. Vorausgesetzt, die IT-Infrastruktur des Unternehmens entsprechend zugeordnet. Auf diese Weise sind Unternehmen ist flexibel und lässt sich wechselnden Anforderungen schnell in der Lage, ihre IT-Systeme und ihre Geschäftsprioritäten in und dynamisch anpassen. Nicht umsonst zählt in einer aktu- Einklang zu bringen. ellen CIO Umfrage von IBM der Aspekt „Geschäftsprozesse optimieren“ zu den am häufigsten genannten Prioritäten in Die effizientesten Instrumente zur IT-Optimierung: Unternehmen.* Doch um optimierte Geschäftsprozesse – und • vereinfachung: Konsolidierung von IT-Ressourcen zur Redu- mehr Produktivität – zu erreichen, muss sich die IT entsprechend zierung von Kosten, die für die Instandhaltung und Wartung aufstellen. Es liegt auf der Hand: Eine schlanke IT-Infrastruktur ist der Hardware anfallen. weniger komplex, weniger kostenintensiv und einfacher zu hand- • virtualisierung: Schaffung virtueller Ressourcenpools zur Er- haben. Dadurch lässt sich nicht zuletzt der Wertbeitrag, den die höhung der Auslastung, zur Verbesserung der Anwendungs- IT über alle Geschäftsbereiche hinweg liefert, besser messen verfügbarkeit und zur Reduzierung von Hardware. und weiter erhöhen. • automatisierung: automatisierte Ressourcenbereitstellung im Kapazitäts- und Workloadmanagement zur Steigerung der Optimierte Ressourcen sind effizientere Ressourcen. Flexibilität und zur Senkung der Implementierungskosten. Fast 60% aller IT-Ausgaben im Unternehmen werden heute für • Orchestrierung: einfacheres Einhalten regulatorischer Vor- Bereiche wie Systembetreuung, Systemmanagement, Wartung schriften und ein optimiertes Anpassen der IT-Ausgaben an und Instandhaltung aufgewendet.** Viele Infrastrukturmodelle die Geschäftsprioritäten. bestehen dabei noch immer aus eigenständigen, voneinander unabhängigen „Rechnerinseln“ mit separaten Hardware- und mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de Speichersystemen. Das Ergebnis sind schlechte Systemaus- ........................................................................................................... lastung, übermäßige Komplexität, verminderte Produktivität und *Quelle: „the cIo profession: driving innovation and competitive advantage“, studie der IbM, oktober 2007. **Quelle: „It resource optimization“, studie der IbM. höhere Kosten. Dabei geht es doch auch ganz anders: In einer 5
  7. 7. rEFErEnz Ein deutscher Stromerzeuger nutzte über mehrere Jahre hinweg SAP-Software zur Unterstützung von Produktion, Buchhaltung und Logistik. Das Unternehmen benötigte mehr Leistung, Kapazität und Skalierbarkeit für seine IT-Infrastruktur bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtkosten (TCO). Drei separate SAP-Implementierungen wurden erfolgreich auf eine neue IT-Infrastruktur migriert. Dieses Projekt hat die Anzahl an möglichen SAP-Transaktionen pro Sekunde verdoppelt. Insgesamt schätzt das Unternehmen seine TCO über drei Jahre hinweg auf ca. 30 % weniger. 5
  8. 8. rEFErEnz Ein weltweit tätiger Automobilhersteller wollte Change-Management-Prozesse über Ressourcen- silos hinweg automatisieren, um die prozentualen Arbeitskosten zu senken. Diese Automatisierung wurde mithilfe eines von IBM entwickelten Plattform- und Lösungskonzepts auf Basis von IT-Service- management erreicht. Die Kosten, welche bislang aufgrund von Komplexität und unvorhersehbaren Ausfällen entstanden waren, werden nun durch Standardisierung der operationalen IT-Umgebung vermindert. 6
  9. 9. IT optimieren „BEi dEr vOrBErEitung auF EinE sChlaCht haBE iCh immEr WiEdEr FEstgEstEllt, dass plänE nutzlOs sind – das planEn jEdOCh unEntBEhrliCh.“ Dwight D. Eisenhower, US-amerikanischer Politiker (890–969) it-prOzEssE im griFF BEhaltEn. In heutigen IT-Infrastrukturen findet sich in der Regel eine Vielzahl bessere Ergebnisse erzielen, deren Geschäfts- und IT-Strategien von Technologien und organisatorischen Silos. Das Management in weiten Teilen integriert sind. So sind sie z. B. doppelt so erfolg- dieser Systemlandschaft ist eine der größten Herausforderungen, reich, wenn es darum geht, Kosten zu senken oder die Qualität denen IT-Abteilungen gegenüberstehen. Zudem haben kom- und Kundenzufriedenheit zu verbessern – und sogar dreimal so plexe und ineffiziente IT-Prozesse die Unterhaltskosten in allen erfolgreich bei der Umsatzsteigerung.* Branchen signifikant in die Höhe getrieben. Sicher kennen Sie das Problem: Ein neuer Server schlägt weniger zu Buche als IT Service Management als Schritt in die Zukunft. seine Management- und Administrationskosten. Laut IDC (In- Die Fakten machen es deutlich: Eine verbesserte Verwaltung ternational Data Corporation) nehmen die Personalkosten ca. der Prozesse und Services ist dringend erforderlich. IT Service 70 % des durchschnittlichen IT-Budgets ein, verbunden mit teurer Management basiert auf dem Management jener Informationen, Administration und Wartung. Fakt ist: Wenn mehr und mehr welche die IT-Infrastruktur selbst betreffen, und stellt eine Platt- Budget in den Unterhalt der bestehenden – und nicht selten form bereit, die es ermöglicht, IT-Prozesse als Dienstleistungen veralteten – IT-Infrastruktur fließt, fehlt die finanzielle Basis, um zu managen, die Prozesse mithilfe von Managementtools zu strategische Investitionen zu tätigen, die das Unternehmens- integrieren sowie Arbeitsabläufe zu automatisieren. wachstum aktiv fördern können. Höchste Zeit, Platz für Innova- tion zu schaffen! mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de ........................................................................................................... Das Überleben der Silos. *Quelle: „cIo Insight study 2006“, studie der IbM. Informationssilos gelten als nicht mehr zeitgemäß, doch noch immer basieren viele Unternehmen ihre Dateninfrastruktur auf diesem Modell. Und das, obgleich die Mitarbeiter mit der Qua- lität der Servicebereitstellung seit Langem unzufrieden sind. Auch CEOs äußern sich frustriert: In der IBM CEO Studie 2006 hielten 75% der Befragten die Integration von Business und IT für essenziell wichtig, um das Unternehmenswachstum voran- zutreiben. Jedoch vertraten nur 45 % die Meinung, diese Inte- gration im Unternehmen bereits erfolgreich vollzogen zu haben. Unsere Studie zeigte ferner auf, dass diejenigen Unternehmen 8
  10. 10. Governance verbessern „Ein pEssimist siEht BEi jEdEr gElEgEnhEit EinE sChWiErigkEit; Ein Optimist siEht BEi jEdEr sChWiErigkEit EinE gElEgEnhEit.“ Winston Churchill, britischer Politiker (874 –965) GovErnancE vErbEssErn. Das Thema IT-Governance wird immer wichtiger. und das Management dieser Services stehen klar im Fokus. Unternehmen überprüfen zunehmend ihre Tech- Doch auch die Prozessautomatisierung zur Reduzierung der nologieinvestitionen mit dem Ziel, sie besser mit IT- und Betriebskosten sowie eine effizientere Einhaltung regu- den Geschäftsprioritäten zu synchronisieren. Als latorischer Bestimmungen sind wesentliche Aspekte. CIO sind Sie die Schnittstelle zwischen Business Mehr Effizienz in Sachen Compliance. und Bytes – und damit der wichtigste Wegbereiter Gesetze wie Sarbanes-Oxley in den USA oder die deutschen für diesen wachsenden Trend. Experten von AMR Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Un- Research haben errechnet, dass der weltweite terlagen (GDPdU) haben die Compliance-Anforderungen an Markt für IT-Governance, Risikomanagement und Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branche massiv Compliance im Jahr 2008 ein Volumen von rund erhöht. Gleichzeitig setzen sich Qualitätsstandards wie die IT 22 Milliarden Euro überschreiten wird.* Folglich Infrastructure Library (ITIL) und das Control Objectives for Infor- stehen diese Themen bei der Geschäftsführung mation and Related Technology (COBIT) immer mehr durch. weit oben auf der Agenda. Ihre Chance, die strate- gische Rolle der IT nachhaltig zu stärken. Die IBM Service Management Lösungen basieren auf unserem fundierten Know-how im Prozessmanagement sowie auf den branchenspezifischen Best Practices wie ITIL, Control Ob- transparEnz und kOntrOllE jectives for Information and related Technology (COBIT) oder dEr sErviCEs ErhöhEn. Enhanced Telecom Operations Map (eTOM). Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sämtliche Prozesse im Unternehmen Keiner weiß so gut wie Sie, welche immensen Anforderungen strukturiert und automatisiert ausgeführt und jederzeit auf die heute an die IT-Abteilung gestellt werden. Sie muss das Un- Einhaltung geltender Bestimmungen geprüft werden können. ternehmen vor Sicherheitsbedrohungen aller Art schützen. Die Um die Vorteile dieser Lösungen möglichst schnell nutzen zu Hochverfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen und Ge- können, bietet IBM eine Vielzahl von Beratungs-, Schulungs- und schäftsprozesse sicherstellen. Diese Prozesse kontinuierlich Supportservices an. Hinzu kommt unsere langjährige Erfahrung den wechselnden Marktanforderungen sowie den gesetzlichen bei der Implementierung von Service Management Lösungen und internen Vorgaben anpassen. Und ganz nebenbei noch zur im Rahmen zahlreicher internationaler Kundenprojekte. Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen beitragen. mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de Damit IT-Abteilungen schnell und richtig auf die Chancen und ........................................................................................................... Risiken veränderter Marktbedingungen reagieren können, *Quelle: studie von aMr research über It-Governance, risikomanagement und compliance. müssen alle betrieblichen Abläufe auf Linie gebracht werden. Mit anderen Worten: Es gilt, die vier wichtigsten Komponenten im Unternehmen aufeinander abzustimmen – Mitarbeiter, Pro- zesse, Informationen, Technologien. An dieser Stelle kommt das Service Management ins Spiel. IBM hat hierfür einen neuartigen Ansatz entwickelt: Er zielt auf die Re- strukturierung der Geschäftsprozesse sowie der zugehörigen Funktionen ab und umfasst Managementprozesse, Strategien sowie Best Practices, welche für die Bereitstellung effizienter Services benötigt werden. Die Entwicklung, Implementierung 9
  11. 11. rEFErEnz Einer der weltweit führenden Finanzdienstleister wollte das Management von Zugangsrechten anwendungsübergreifend optimieren, um die Sicherheit zu erhöhen, regulatorische Anforde- rungen zu erfüllen und die Produktivität der IT zu verbessern. Die integrierte Identitätsmanage- mentlösung brachte eine Kosteneinsparung von jährlich 5 Mio. Euro ein. Auch die Kosten für das Helpdesk ließen sich um rund 25 % reduzie- ren. Gleichzeitig hat sich die Produktivität in der Ausgangsadministration verdoppelt und neue Nutzerprofile werden jetzt an einem Tag anstatt wie früher in bis zu sechs Wochen erstellt. 9
  12. 12. rEFErEnz Eine große bayerische Krankenkasse bekam zunehmend Probleme, bei einem Totalausfall zeit- nah auf geschäftskritische Daten zugreifen zu können. Die bisherige Disaster-Recovery-Lösung über Backup-Bänder bedeutete 2 Stunden Aus- fallzeit. Dank der Implementierung eines Rechen- zentrums für Business Continuity durch IBM Global Services an zwei Standorten können die Daten nun innerhalb von zwei Stunden wieder- hergestellt werden. So wird die notwendige Hochverfügbarkeit gewährleistet. 0
  13. 13. Risiken minimieren „dEr WEisE vErgisst niEmals, dass gEFahr drOhEn kann, auCh WEnn Er siCh in siChErhEit BEFindEt.“ Konfuzius, chinesischer Philosoph (55 v. Chr.– 479 v. Chr.) rIsIkEn MInIMIErEn. Die Schlagzeilen rund um Risiken der IT-Sicher- freier Geschäftsbetrieb essenziell – zumal Unterbrechungen heit – von Hacking über Phishing bis zum Identi- nicht selten mit finanziellen Verlusten einhergehen. Trotz um- tätsdiebstahl – haben die Öffentlichkeit nachhaltig fassender Initiativen im Bereich Disaster Recovery vermissen beunruhigt. Noch nie sind Angreifer so gezielt viele CIOs die notwendige Unterstützung seitens des Manage- ments. Untersuchungen zeigen, dass bei einem Systemausfall und raffiniert vorgegangen wie heute. Die „Gefahr der durchschnittliche Verlust pro Stunde umgerechnet bis zu aus dem Netz“ wird durch zahlreiche Ursachen 700.000 Euro beträgt. Je nach Branche schwankt diese Zahl begünstigt, allen voran die hohe Verbreitung von zwischen 225.000 Euro und ,9 Mio. Euro.* Internet und mobilen PCs. Ohne ein lückenloses Sicherheitskonzept kann die zunehmende Komple- Risiken frühzeitig erkennen. Und rechtzeitig managen. xität rund um das Thema IT-Security empfindliche In zahlreichen Unternehmen sind Methoden und Werkzeuge finanzielle und betriebliche Konsequenzen mit zur Sicherstellung der Business Continuity nur unzureichend sich bringen. Ein durchgängiges Sicherheitskonzept definiert. Da unser heutiges Geschäftsumfeld auf den Wissens- stellt hingegen ein echtes Differenzierungsmerk- transfer entlang der gesamten Wertschöpfungskette nicht ver- mal dar. zichten kann, müssen vorausschauende Unternehmen einen ganzheitlichen Plan entwickeln, um Kontinuität, Verfügbarkeit, Sicherheit sowie das Erfüllen von Compliance-Richtlinien zu vOraussChauEnd agiErEn statt rEagiErEn. gewährleisten. Auch auf lange Sicht. Die Erfolgsformel lautet: unternehmensweites Risikomanagement. In unserer vernetzten Welt sind Zuverlässigkeit, Sicherheit und Erreichbarkeit Prüfsteine für den Geschäftserfolg. Ein Unter- Denn dadurch sind Sie in der Lage, die Auswirkungen von Un- nehmen, das als vertrauensvoller Partner agieren will, muss in terbrechungen zu reduzieren, die kontinuierliche Verfügbarkeit der Lage sein, Daten akkurat und sicher zu verwalten. Ein der Prozesse aktiv zu planen und Mitarbeitern, Kunden, Ge- integrierter Ansatz ist gefragt, um unterschiedlichste Sicher- schäftspartnern sowie Regulierungsbehörden optimierte Er- heitsaspekte auf kostengünstigem Weg unternehmensweit zu gebnisse vorzuweisen. Dieser wettbewerbsdifferenzierende implementieren – von Risiko- und Compliancemanagement über Faktor trägt dazu bei, die Zufriedenheit von Kunden und Part- Datenschutz, von Identitäts- und Zugriffsmanagement über nern zu erhöhen, Kunden langfristig zu binden sowie das Image Infrastruktur- und Netzwerksicherheit bis zur physischen Sicher- des Unternehmens – und seiner Produkte – zu schützen. heit. Schwachstellen müssen identifiziert und eliminiert werden, um gesetzliche und interne Anforderungen zur Sicherheit ein- mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de zuhalten. Denn nur so kann es einem Unternehmen gelingen, ........................................................................................................... Sicherheitsrisiken einen Schritt voraus zu sein. Auch in Zukunft. *Quelle: financial times, ausgabe vom 9. März 2004 (beträge umgerechnet in Euro). Den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sicherstellen. Business Continuity war lange Zeit das Hauptanliegen vieler Unternehmen. Oft wurde dabei auf einzelne Produkte verschie- dener Anbieter vertraut, um diverse Aspekte der Kontinuität abzudecken, darunter Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery, Datensicherung und -wiederherstellung. Mit Blick auf Internet- attacken, terroristische Aktivitäten, Naturkatastrophen, Unfälle oder schlicht menschliches Versagen ist der Bedarf an einer ganzheitlichen Lösung jedoch messbar gestiegen. Auch für die Steigerung der Reaktionsfähigkeit ist ein unterbrechungs- 2
  14. 14. Mitarbeiterproduktivität „gEgEn diE zukunFt kann man niCht kämpFEn. diE zEit ist auF ihrEr sEitE.“ William Ewart Gladstone, britischer Politiker (809 –898) MItarbEItErproduktIvItät ErhöhEn. Immer mehr Mitarbeiter verbringen immer weniger für Onlinezusammenarbeit, Projektkoordination, Social Networ- Zeit in der traditionellen Büroumgebung: dank king, Expertise Location (Suche nach Experten zu einem be- hoher Mobilität, flexibler Arbeitszeiten, der Mög- stimmten Fachgebiet) sowie Lösungen zur Unterstützung von lichkeit, von zu Hause zu arbeiten, und der Aus- Social Processes“ voraus.** Für die IT-Infrastruktur bedeutet es eine große Herausforde- lagerung spezialisierter Tätigkeiten. Onlinezusam- rung, diese Vielzahl von Technologien und Ressourcen sicher, menarbeit liegt an der Tagesordnung, angefangen individualisiert, über verschiedene Kanäle hinweg und in Echt- von E-Mailing über Instant Messaging bis zu Web- zeit zur Verfügung zu stellen. Denn eine Reihe von Faktoren portalen. Die Entwicklungen rund um Web 2.0 oder erschweren den Prozess: Bestimmte geschäftskritische Infor- Unified Messaging haben die Technologiepalette mationen müssen nach wie vor sicher archiviert und vertraulich in jüngster Zeit rasant erweitert. Bis zum Jahr 200 behandelt werden. Oft sind in den Unternehmen weder eine wird der dezentrale Zugang zu Unternehmens- einheitliche IT-Architektur noch Standards für mobile Endge- ressourcen für mindestens 37 % der Vollzeitange- räte vorhanden. Es gilt einen Weg zu finden, die Kommunika- stellten in Westeuropa ein Thema sein.* Es ist an tionsinfrastruktur einfacher aufzustellen und die hohen Kosten der Zeit, die Voraussetzungen zu schaffen, um für verteilter Desktop-Infrastrukturen zu reduzieren. die Anforderungen von morgen gerüstet zu sein. Vier Fokusbereiche, um höhere Produktivität zu erreichen: Onlinezusammenarbeit (Collaboration) vereinfacht die Inter- viElE untErsChiEdliChE rEssOurCEn, aktion zwischen Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Ein zEntralEr zugriFFspunkt. Collaboration-Plattformen schaffen integrierte Teamarbeitsräume, in denen beispielsweise die gesamte Projektkommunikation Informationen sind heute an den unterschiedlichsten Spei- stattfinden kann. cherorten verteilt. Um zu vermeiden, dass interne oder externe personalisierter zugriff kann über ein Portal sichergestellt Kommunikationsschwierigkeiten einem effizienten Geschäfts- werden, das eine integrierte Darstellung der benötigten Infor- betrieb im Weg stehen, müssen Unternehmen jedem Mitar- mationen gewährleistet. Über ein Single Sign-on loggt sich der beiter einen zentralen Punkt zur Verfügung stellen, über den Mitarbeiter zentral für alle Anwendungen ein, für die er autori- er auf sämtliche Daten, Anwendungen, Geschäftsprozesse siert ist. Auf diese Weise lassen sich Informationen personali- und Kontakte zugreifen kann, die er täglich benötigt. Jederzeit, sieren und aufgabenspezifisch zuordnen. an jedem Ort und von verschiedenen Endgeräten aus. Neben drahtlose und mobile technologien ermöglichen einen kom- den klassischen Kommunikationstools Telefon, E-Mailing und fortablen Echtzeitzugriff über eine Vielzahl von Netzwerktypen Instant Messaging bietet eine neue Generation von Technolo- und Endgeräten. Daten und Applikationen sind so rund um die gien wie „Voice over IP“ oder personalisierte Webportale – in Uhr und von nahezu überall erreichbar. Das hilft, die Produktivi- Verbindung mit Web 2.0 – hier ungeahnte Möglichkeiten, um In- tät zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken. formationen zu beschaffen, zu bearbeiten und unternehmens- virtual-Client- und desktop-management-dienstleistungen übergreifend auszutauschen. erlauben es, verteilte Desktop-Umgebungen mithilfe einer server- Einen großen Schritt hin zu noch mehr Geschwindigkeit, Pro- basierten Client-Technologie zu managen. Die Services werden duktivität und Interaktion stellen Unified Messaging Services dabei über einen einzigen zentralen Client bereitgestellt – für (UMS) dar: Indem sämtliche eingehenden und zu sendenden synchronisierte wiederverwertbare Geschäftsinformationen „just Nachrichten in eine einheitliche Form gebracht und über ver- in time“. schiedene Clients (E-Mail, Festnetz, Handy) bereitgestellt wer- den, lässt sich ein nie da gewesenes Level an Mobilität errei- mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de chen. In einer aktuellen Studie sagt die Gartner Group für die ........................................................................................................... kommenden Jahre „weiterhin steigenden Bedarf an Lösungen *Quelle: Gartner. **Quelle: „Predicts 2008: Disruptive Shifts in the High Performance Workplace“, Studie von Gartner, Dezember 2007. 3
  15. 15. rEFErEnz IBM verfügte über ein immenses Volumen an geschäftskritischen Daten und Anwendungen, die in unzähligen, im gesamten Unternehmens- netzwerk verteilten Systemen zur Verfügung standen. Über eine einzige flexible virtuelle IT- Plattform gelang es, die Kommunikation zu straffen und den unternehmensweiten Zugriff auf Informationen zu vereinfachen. Dank dieser Infrastruktur auf Basis von IBM Workplace und robusten IBM Systemen hat jetzt jeder IBM Mitarbeiter monatlich im Durchschnitt ein bis drei Stunden mehr Zeit für produktives Arbeiten. Pro Tag werden rund Mio. Besuche auf der Work- place Plattform registriert. Darüber hinaus erzielte IBM eine jährliche Kosteneinsparung von mehr als 463 Mio. Euro. 3
  16. 16. rEFErEnz An einer europäischen Börse wurden die Spei- cherung und Archivierung von Dokumenten im Zuge der Neueinführungen von Wertpapieren zunehmend zu einem Problem. Verlängerte Zu- griffszeiten und der Mangel an Datenhierarchie ließen die Kosten explodieren. Nach intensiver Beratung durch das IBM Team entschieden sich die Verantwortlichen für eine ILM-Lösung, welche die Kosten halbierte, die Zugriffszeiten signifikant verbesserte und die Produktivität steigerte. 4
  17. 17. Informationsvorsprung Informationsvorsprung „WO ist diE WEishEit, diE Wir diEWissEn vErlOrEnim WissEn vErlOrEn haBEn? „WO ist im WEishEit, diE Wir haBEn? WO ist das WissEn, das Wir in das Wir in dEr inFOrmatiOn vErlOrEn haBEn?“ WO ist das WissEn, dEr inFOrmatiOn vErlOrEn haBEn?“ T. S. Eliot, US-amerikanischer Schriftsteller (888–965) T. S. Eliot, US-amerikanischer Schriftsteller (888–965) InforMatIonsvorsprunG nutzEn. Das Datenvolumen wächst und wächst. Und damit setzen geprüfte, akkurate und zuverlässige Informationen zur die Herausforderung an Sie und Ihr Team, diese Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfung ein. Und im Ge- strukturierten und unstrukturierten Informationen sundheitswesen erfordern Bereiche wie Disease Management effizient zu verwalten. Ein durchdachtes Archi- Programme (DMP) oder prädiktive Medizin Daten, denen die Verantwortlichen vertrauen können. vierungskonzept, eine bedarfsgerechte Struktu- rierung und ein vorausschauendes Management Verschiedenste komplexe Herausforderungen. versprechen schließlich echte Wettbewerbsvor- Weltweit gibt es derzeit mehr als 20.000 regulatorische Vor- teile! Doch hierzu müssen Informationen als stra- schriften zur Datenspeicherung. Wie können Unternehmen vor tegisches Gut verstanden werden, das als Brücke diesem Hintergrund den Zugriff auf ihre Informationsressour- zwischen IT und Business die Basis für fundierte cen sicherstellen – für alle autorisierten Mitarbeiter, Kunden Entscheidungen bereitstellt. Nicht zuletzt verbes- und Geschäftspartner? Neue Ansätze sind gefragt, um aktu- sern optimal gepflegte Daten auch das Verständ- elle und künftige Daten effizienter und kostenoptimiert zu be- nis von Kunden- und Marktanforderungen, geben arbeiten. Denn auch Informationen haben einen Lebenszyklus, Einblick in die Wettbewerbssituation – und schaffen der gemanagt werden will. Und jede Information muss ihrer Priorität entsprechend kategorisiert werden. Nur wenn die IT- so beste Voraussetzungen für schnelle Reaktionen. Abteilungen ein klares Bild darüber erhalten, wie Informationen Zuerst gilt es jedoch, die enormen Datenmengen genutzt werden, kann Speicherplatz optimal ausgeschöpft und zu relevanten Informationen zu verdichten.* die Datenexplosion auf Dauer kontrolliert werden. diE datEnExplOsiOn managEn. Eine Entwicklung zeichnet sich ab. Unternehmen tendieren zunehmend zu Speicherumgebungen, Jährlich vergrößert sich der weltweite Datenberg um mehr als die nutzenbasiert sind und/oder auf Service Levels basieren. In 25 %. Kaum verwunderlich, dass derzeit über 5 % des durch- diesem Zuge werden Kostenreduzierung durch Speicheroptimie- schnittlichen IT-Budgets für die Datenspeicherung investiert rung sowie Datenmigration durch Virtualisierung wesentliche werden – Tendenz steigend. Dennoch gehen Experten davon Bestandteile der IT-Strategie. Dies wiederum führt einen inte- aus, dass weniger als 50 % der vorhandenen Speicher voll aus- grierten Information-Lifecycle-Management-Ansatz herbei, der gelastet sind. Die Welt produziert und archiviert mehr Informa- anhaltende Effizienz verspricht. Ein Ansatz wie dieser versetzt tionen denn je, doch sie muss noch lernen, diese effizient zu Ihr Unternehmen in die Lage, sämtliche Geschäftsprozesse managen.** mithilfe von Automatisierung und Infrastrukturorchestrierung zu optimieren. Und das nachhaltig. Informationen sind heute für die Entscheidungsfindung im Unternehmen unverzichtbar – ganz gleich, in welcher Branche. mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de Banken benötigen beispielsweise Daten, um die Profitabilität ........................................................................................................... ihrer Zweigstellen zu prüfen, Kreditrisikomanagement zu be- *Quelle: „Global cfo study 2008“, studie der IbM, oktober 2007. **Quelle: „Information lifecycle Management“, studie der IbM. treiben und Geldwäsche vorzubeugen. Regierungsbehörden 6
  18. 18. Informationsvorsprung „dEr ErFOlgrEiChstE im lEBEn ist dEr, dEr am BEstEn inFOrmiErt ist.“ Benjamin Disraeli, britischer Politiker und Schriftsteller (804 –88) mEhr WissEn. BEssEr EntsChEidEn. Es wird geschätzt, dass 85 % der weltweiten Daten unstruk- Wo können Sie als IT-Entscheider in einer derartigen Situation turiert sind. Ein durchschnittlicher Konzern muss in der Regel ansetzen? Zwei Fokusbereiche zeichnen sich klar ab: rund 48 verschiedene Finanzsysteme managen und wahr- scheinlich mehr als ein Enterprise Resource Planning (ERP) Data Warehousing effizienter gestalten: System. Kaum überraschend, dass Mitarbeiter 30 % ihrer Zeit Aus Kunden-, Unternehmens- und Ecosystemdaten werden mit der Suche nach relevanten Informationen verbringen.* Speicher mit nutzbaren Informationen kreiert, die sich dann zur Entscheidungsfindung verwenden lassen. In einer Untersuchung gaben CFOs an, dass sie die Informati- onen, welche sie erhalten, für zeitgerecht, zuverlässig und kon- Analysetools einsetzen: sistent halten. Allerdings vertritt nur ein Drittel der Befragten die Innovative Analysemethoden ermöglichen es, aus Informationen Meinung, dass diese Informationen auch einfach zugänglich, neue Erkenntnisse zu generieren, um vergangene und zukünf- auf sie zugeschnitten, kosteneffizient zusammengetragen und tige Markttrends besser erkennen und verstehen zu können. integriert sind.** IT-Abteilungen stehen unter dem Druck, Infor- mationen unternehmensweit integriert bereitstellen und pfle- Und wie kann Ihr Unternehmen von diesen Ansätzen profitieren? gen zu müssen – unabhängig davon, wo diese lagern oder in welchem Format sie vorliegen. Verbesserte Reaktionsfähigkeit: Der effiziente Einsatz von Information-Warehouse-Technologien Die Realität sieht jedoch häufig anders aus: In vielen Unterneh- trägt dazu bei, in einem wechselhaften Marktumfeld schneller men können Mitarbeiter nicht in Echtzeit auf integrierte Informa- fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. tionen zugreifen. Geschäftskritische Entscheidungen werden getroffen, ohne alle relevanten Informationen einzubeziehen. Neue Wettbewerbsvorteile: Durch Lagerung der Daten in verteilten Data Warehouses ent- Über das Information Warehouse werden integrierte Echtzeit- stehen Informationssilos. Hinzu kommt, dass die Informationen daten unternehmensweit bereitgestellt, die den Mitarbeitern oft mehrfach repliziert werden, was zu Inkonsistenzen führen helfen, Trends und Marktchancen schneller zu erkennen. Die kann. Ein weiterer Faktor: Die immer stärkere Ausweitung der bedarfsgerechte Skalierbarkeit des Warehouse bietet langfristige Data Warehouses ist eine der wesentlichen Ursachen für hohe Flexibilität. Betriebs- und Unterhaltskosten. mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de ........................................................................................................... *Quelle: „sources for leveraging It investment“, studie der IbM. **Quelle: „Information Warehouse: unlocking the business value in your data and information“, studie der IbM. 7
  19. 19. rEFErEnz Ein führender deutscher Automobilhersteller wollte seine Informationen und Prozesse integrieren, um die Entscheidungsfindung zu beschleunigen und reaktionsfähiger zu werden. Er setzte diese Vision in die Tat um und konnte die Produktivität im Einkauf um 20 % steigern. Das Unternehmen erwartet einen Return on Investment von 00 % innerhalb eines Jahres sowie signifikant reduzierte Materialbeschaffungs- und Lagerhaltungskosten. 7
  20. 20. rEFErEnz Eine international tätige Versicherung mit Haupt- sitz in Schottland sah sich dem Problem gegen- über, die stetig wachsenden Ansprüche ihrer Berater und Kunden an die Angebote und Services individuell und schnell zu bedienen. Standards für Webservices mussten implementiert werden, die bei der Entwicklung und Einführung neuer Produkte wie auch Dienstleistungen die größt- mögliche Flexibilität bei möglichst geringen Kosten und Entwicklungszeiten bieten. Mit der Imple- mentierung einer den Geschäftsanforderungen spezifisch angepassten SOA-Plattform konnte das Unternehmen Entwicklungszeiten stark ver- kürzen und somit Kosten reduzieren. Die Berater sind nun in der Lage, ihren Kunden individuelle Angebote zu machen, die beliebig aus dem Produkt- und Dienstleistungsportfolio kombiniert werden können. 8
  21. 21. Unternehmensflexibilität „Ein staat, dEm Es an allEn mittEln zur vErändErung FEhlt, EntBEhrt auCh dEr mittEl zur Erhaltung.“ Edmund Burke, britischer Politiker und Philosoph (729–797) untErnEhMEnsflExIbIlItät stEIGErn. Unternehmen auf der ganzen Welt kennen die Situ- ihre IT auf das Fundament einer SOA stellen, gehen den intel- ation: Über die Jahre ist ihr Kundenstamm konti- ligenten Weg, um bestehende IT-Investitionen in neue Struktu- nuierlich gewachsen – und mit ihm die Ansprüche. ren einzubinden. Und sie schaffen alle Voraussetzungen, um Gleichzeitig hat sich der Wettbewerb verschärft schneller, effizienter und kostensparender auf Kundenwünsche zu reagieren sowie zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschlie- und es wird zunehmend schwieriger, sich im Markt ßen. Heute und in Zukunft. abzuheben. Größtmögliche Flexibilität im Ge- schäftsbetrieb und in der IT gilt als Grundvoraus- Setzen Sie Ihre SOA-Vision um! setzung, um Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit In Ihrer Position wissen Sie, dass die Planung und Implementie- langfristig zu sichern. Viele Unternehmen haben rung einer SOA ohne adäquate Erfahrung und das notwendige erkannt, dass es Zeit ist, ihr Geschäftsmodell zu Know-how sehr zeit-, ressourcen- und kostenaufwendig sein ändern. Doch sie scheuen die potenziellen Risiken können. Gemeinsam mit Mercer Management Consulting hat und die möglichen Kosten einer solchen Transfor- IBM bei ihren aktuell .900 SOA-Kunden neue Modelle und Vor- mation. Das muss nicht sein. Denn es geht auch gehensweisen untersucht. Daraus ergaben sich fünf Bereiche, anders. die den Unternehmen auf unterschiedliche Weise den Einstieg ins Thema SOA erleichtern. dEr grundstEin Für innOvatiOn: sOa. drei geschäftszentrierte Einstiegspunkte: • Mitarbeiter Verschiedene Studien von Gartner, IDC und führenden Unter- • Geschäftsprozesse nehmensberatern haben eine gemeinsame Botschaft: Unter- • Informationen nehmen geben zu viel für die Integration und den Unterhalt existierender Geschäftsmodelle aus, anstatt neue zu schaffen. zwei it-zentrierte Einstiegspunkte: Die Unternehmen wissen, dass es höchste Zeit ist, zu handeln. • Konnektivität So zeigte eine Umfrage in verschiedenen „Fortune 500“-Unter- • Einbindung bestehender Ressourcen nehmen, dass über 80 % der Befragten ihr Geschäftsmodell in einem Zeitraum von zwei Jahren modifiziert haben, um sich Jeder dieser Einstiegspunkte hat das Potenzial, hohe Renditen dem Markt anzupassen. Zwei Drittel behaupteten, eine unflexi- einzubringen und jedem Unternehmen einen eigenen Weg zur ble IT-Infrastruktur habe diesen Wandel behindert. Der Weg zu SOA aufzuzeigen. Es gibt keine universelle Antwort auf die Fra- echter und nachhaltiger Flexibilität in der IT lautet: serviceori- ge, an welcher Stelle ein Unternehmen in die serviceorientierte entierte Architektur (SOA). Architektur einsteigen sollte. Jedes Unternehmen muss seine individuellen Geschäftsprioritäten beleuchten – und diese mit Denn SOA bietet ein modulares Umfeld auf der Basis offener den möglichen Einstiegspunkten in Verbindung setzen. So viel Standards, in welchem Geschäftsprozesse nicht länger an be- kann gesagt werden: Eine geschäftszentrierte Herangehens- stimmte Anwendungen gebunden sind, sondern als Webser- weise an SOA stellt sicher, dass IT-Investitionen gezielt in jenen vices je nach Bedarf kombiniert werden können. Immer wieder Bereichen zum Tragen kommen, die für das gewünschte Ge- neu und praktisch unbegrenzt. So bildet eine SOA die Grund- schäftsergebnis am wichtigsten sind. lage für die schnelle und leistungsfähige Umsetzung von Ge- schäftsinitiativen – und somit die Grundlage für mehr Effizienz mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de und Innovation in der IT. Mit anderen Worten: Unternehmen, die 20
  22. 22. Sourcing „Es sChadEt niCht, WEnn starkE siCh vErstärkEn.“ Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann (749 –832) sourcInG Um ungenutzte Wachstumspotenziale bestmöglich unser portfolio unterteilt sich in drei hauptbereiche: ausschöpfen zu können, müssen Unternehmen Platz schaffen: Platz für innovative IT-Modelle, Platz für Technology Sourcing: mehr Effizienz im IT-Betrieb, Platz für höhere Effektivi- Wir bieten Ihnen individuelle Möglichkeiten, Ihre IT auszulagern – vom Einzelserver bis zum kompletten Rechenzentrum. Dabei tät und Produktivität in allen Geschäftsbereichen. haben alle unsere Angebote eines gemeinsam: Sie sind kosten- Allem voran aber heißt es, Platz freizuräumen für effektiv, widerstandsfähig, energieeffizient, sicher und basieren das Kerngeschäft. Denn das ist es, was ein Unter- auf unserer langjährigen Erfahrung. Indem Sie die Wartung, Ad- nehmen einzigartig macht und ihm ermöglicht, seine ministration und den Support Ihrer IT in die kompetenten Hände Größe, seine Marktposition und seinen Einfluss aus- der IBM Experten legen, schaffen Sie Freiräume für Ihr eigenes zubauen. Die Kernkompetenz der IBM ist es, Sie IT-Team. Die Delivery in Deutschland erfolgt direkt aus einem ei- beim Erreichen dieser Ziele zu unterstützen. genen deutschen Dual-Data-Center und aus Vor-Ort-Lokationen in Ihrem Unternehmen heraus. Ihre Systeme bleiben dadurch Es ist eine echte Kunst, Kosten und Nutzen in Balance zu hal- stets auf dem neuesten Stand. Gleichzeitig können Sie hohe Fix- ten. Das gilt auch für die IT. Zumal in der heutigen Zeit nicht al- kosten in variable Kosten umwandeln. lein die Sicherstellung eines reibungslosen Geschäftsbetriebs oberste Priorität einnimmt, sondern gleichermaßen der mess- Application Sourcing: bare Wertbeitrag der Informationstechnologie zum Unterneh- Viele Anwendungen erfordern eine sichere Handhabung, hohe menserfolg. Global zur Verfügung stehende Multi-Sourcing- Verfügbarkeit bzw. hohe Service Levels und ziehen immense Services bieten Ihnen äußerst attraktive Möglichkeiten, Ihre Kosten nach sich – bei oftmals unklarem Nutzen. Durch differenzier- IT-Investitionen effizienter zu planen und Ihr IT-Team von Routi- te Sourcingmodelle in den Bereichen Anwendungsentwicklung, netätigkeiten zu befreien, die Zeit, Geld und Nerven kosten. So -betrieb und -wartung können Sie die Kosteneffizienz, Service- kreieren Sie neue Freiräume für innovative Ideen – und haben qualität und den Wertbeitrag der Applikationen steigern. Dabei mehr Kapital zur Verfügung, um es in wertschöpfende Projekte behalten Sie die volle Kontrolle über Ihr Portfolio. Die IBM Appli- zu investieren, welche das Wachstum und die Innovationskraft cation Sourcing Services sind für Standardsoftware (z. B. SAP) Ihres Unternehmens unmittelbar fördern. und kundenspezifische Anwendungen gleichermaßen verfügbar. Unsere Kernkompetenz: Ihre Zukunft. Business Process Sourcing: Als Pionier der Informationstechnologie verfügt IBM mit mehr Im Rahmen der IBM Business Process Sourcing Services über- als 800.000 m² Rechenzentrumsfläche weltweit nicht nur über nehmen wir für Sie das Management Ihrer kompletten bzw. ein- eines der größten IT-Netzwerke, sondern auch über die Struk- zelner von Ihnen definierter Geschäftsprozesse – z. B. in den turen und die Kompetenz, um unseren Kunden verschiedene Bereichen Human Resources, betriebliche Altersversorgung Sourcingmodelle zur Verfügung stellen zu können. Unsere an- oder Customer Relationship Management (CRM). Die Kon- erkannten Methoden, Tools, Prozesse und Fach- sowie Bran- trolle der Geschäftsprozesse liegt nach wie vor bei Ihnen: Sie chenkenntnisse stellen wir Ihnen gern im Rahmen von abge- bestimmen selbst, welche Bereiche Sie in welcher Verantwor- stimmten Sourcing Services zur Verfügung. Diese Services tungstiefe auslagern. Entscheiden Sie sich für einen Partner, umfassen das komplette Spektrum, angefangen von der Bera- der Ihr Unternehmen noch stärker machen kann. Entscheiden tung und Projektunterstützung mit internationalen Ressourcen Sie sich für mehr Flexibilität in Ihrer Infrastruktur. In Ihrem Unter- über Hosting Services, Application und Technology Sourcing nehmen. Und in Ihrer strategischen Rolle als Brücke zwischen bis zum Outsourcing von Geschäftsprozessen. Individuell im Business und IT. Paket für Sie zusammengestellt und präzise auf Ihre Anforde- rungen zugeschnitten. mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de 2
  23. 23. rEFErEnz Ein führender Automobilzulieferer mit Sitz in Deutschland wollte seine Gesamtkosten opti- mieren und in der Lage sein, noch schneller auf die Anforderungen von Kunden aus aller Welt zu reagieren. Hierzu sollte die bestehende IT-Infra- struktur optimal auf die Herstellungsprozesse ab- gestimmt werden. Das Unternehmen beschloss, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrie- ren – und den IT-Bereich an die Experten von IBM Global Services auszulagern. Der Plan ging auf: Transparente Geschäftsprozesse, der zielgerich- tete Einsatz der IT-Investitionen sowie um 0 % geringere Gesamtbetriebskosten sind nur einige der Vorteile, die der Automobilzulieferer mit Un- terstützung durch IBM erzielen konnte. 2
  24. 24. rEFErEnz Als langjähriger IBM Kunde hatte einer der füh- renden deutschen Hersteller von Kunststoffspritz- gießmaschinen eine IT-Infrastruktur aufgebaut, welche die komplexen Geschäftsabläufe lange Zeit passgenau unterstützte. Im Zuge der Imple- mentierung neuer Prozesse sollte die bestehende IT aktualisiert und im Hinblick auf Energieeffizienz sowie Umweltschutz für die Zukunft aufgestellt werden. Die Lösung: Die 20 älteren IBM Server wurden auf fünf moderne IBM System p5 Maschi- nen mit herausragenden Virtualisierungsfähig- keiten konsolidiert, ergänzt durch einen neuen IBM System Storage Plattenspeicher. Durch die verringerte Größe des Serverparks spart das Unternehmen so nicht nur Energie- und Klima- kosten, sondern auch jede Menge Platz. Und pro- fitiert gleichzeitig von mehr Leistung denn je. 22
  25. 25. Green IT „Wir haBEn unsErE umWElt sO radikal vErändErt, dass Wir uns jEtzt sElBst ändErn müssEn, um in diEsEr nEuEn umWElt ExistiErEn zu könnEn.“ Norbert Wiener, amerikanischer Mathematiker (894 –964) GrEEn It Längst ist erwiesen: Heutige IT-Infrastrukturen Aus „Big Blue“ wird „Big Green“ sind an der hohen CO2-Bilanz vieler Unternehmen Unter dem Titel „Projekt Big Green“ hat IBM 2007 eine Initiati- maßgeblich beteiligt. So haben internationale ve vorgestellt, die darauf abzielt, mit neuen energiesparenden Untersuchungen ergeben, dass Server im Jahr Technologien und Services die Energieengpässe in Rechen- zentren weltweit zu bekämpfen. Nicht umsonst sehen wir uns 2005 mehr als vier Prozent des Gesamtenergie– auf diesem Gebiet international als Vorreiter, denn bei IBM wird verbrauchs eines Unternehmens ausmachten. Es bereits seit Jahrzehnten eine konsequente und vorausschau- wird erwartet, dass sich diese Zahl bis zum Jahr ende Umweltpolitik gepflegt. 200 fast verdreifacht!* Doch nicht nur angesichts der Kostenspirale, sondern vor allem im Hinblick auf So investieren wir in großem Umfang in effizientere, kostengüns- den Klimawandel und die globalen Auflagen zur tigere und umweltfreundlichere Technologien, ergänzt durch Reduzierung von CO2-Emissionen wird der Ruf eine Vielzahl unterstützender Services. Unser Portfolio umfasst nach „grünen“ Technologien in der IT immer lauter. u. a. Lösungen für die Optimierung von Geschäftsabläufen, für Und der Handlungsbedarf immer dringender. Fakt Rentabilitäts- und Energieeffizienzchecks in Rechenzentren, ist: Kein Unternehmen, das auch in Zukunft wirt- für ein energie- und klimaoptimiertes Gebäudemanagement sowie für die Vernetzung von Energienetzwerken. schaftlich und ohne Imageschäden überleben will, kann es sich leisten, auf Umweltschutz zu verzichten. Auch unsere Hardware trägt aktiv zum Umweltschutz bei: Mit- hilfe der Virtualisierungsfunktionen der IBM System Server sind diE zukunFt ist grün. Sie in der Lage, eine große Anzahl physischer Systeme durch wenige leistungsfähige Maschinen zu ersetzen. Hätten Sie ge- Gesetzliche Auflagen und die ständig steigenden Energiekos- dacht, dass Sie jährlich rund 60.000 kWh und 69 Tonnen an ten zwingen Unternehmen dazu, schädliche Emissionen zu CO2-Emissionen einsparen können, indem Sie 60 physische verringern und gleichzeitig die Energieeffizienz zu erhöhen. Server durch virtualisierte Server auf einem einzigen IBM Die IT als einer der größten Kostenblöcke steht dabei konstant System z Mainframe ersetzen? Das entspricht in etwa der Men- auf dem Prüfstand der Geschäftsführung. Auf dem CIO lastet ge, die eine Waldfläche mit der Größe von 7 Fußballfeldern dadurch gleich dreifach Druck: Er soll Kosten sparen, höchste im gleichen Zeitraum absorbieren kann. Die Umstellung auf ein IT-Verfügbarkeit sicherstellen und noch dazu die Umwelt schüt- umweltfreundliches Rechenzentrum mit effizienten Prozessen zen. Keine leichte Aufgabe. Doch immer mehr CIOs erkennen, kann äußerst komplex sein. Mit unserer Erfahrung unterstützen dass Umweltverträglichkeit und Unternehmenserfolg tatsäch- wir Sie dabei, Ihre Umweltbilanz zu optimieren. Ihre IT. Und lich Hand in Hand gehen können – und dass ein „grünes“ Re- letztlich Ihr gesamtes Unternehmen. chenzentrum ein geeignetes Mittel ist, um das Unternehmens- wachstum nachhaltig anzukurbeln. mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de ......................................................................................................... *Quelle: Idc Whitepaper zu lösungen für thermische belastungen in rechenzentren, Januar 2007, gesponsert von IbM und Intel®. 24
  26. 26. IT-Finanzierung „dEn rEChtEn zEitpunkt zu WählEn, hEisst zEit sparEn.“ Sir Francis Bacon, britischer Philosoph, Essayist und Staatsmann (56–626) It-fInanzIErunG In der globalisierten Welt sind sich Unternehmen finanzieren wir zuverlässig Hardware-, Software- und Service- bewusst, dass jedes finanzielle Risiko auf direktem lösungen. Doch unsere Kompetenz ist nicht nur darauf be- Weg ihren Umsatz, ihren Gewinn oder beides be- grenzt: Mit IBM Global Financing an Ihrer Seite können Sie Ihre einflussen kann. So steht auch der CIO heute mehr gesamte IT-Infrastruktur günstiger, besser verwaltbar sowie fle- xibler gestalten und ohne erheblichen Kostenaufwand immer denn je in der Verantwortung, seinen Ausgaben im auf dem neuesten Stand halten, z. B. im Rahmen unserer Lea- IT-Bereich einen messbaren Wertbeitrag für das singangebote. Ein weiterer Vorteil: Unser Finanzierungsport- Unternehmen gegenüberzustellen. Fragen wie „Wird folio umfasst auch Lösungen anderer Hersteller und Anbieter. meine IT-Initiative die erwarteten Vorteile bringen? Durch die enge Kooperation von IBM Global Financing und Und wenn ja, wie schnell?“ oder „Welche Risiken den verschiedenen IBM Geschäftsbereichen können wir mit erwarten uns – und wie können wir diese vermeiden?“ unseren Kunden auf allen Ebenen zusammenarbeiten — von werden lange vor einer Investition laut. Seit über 25 der Analyse und Planung über die Implementierung bis zur Fi- Jahren arbeiten IBM und IBM Global Financing mit nanzierung. So sind wir in der Lage, jedem Unternehmen ein Unternehmen jeder Größe und Branche zusammen, perfekt zugeschnittenes Finanzierungspaket anzubieten. Aus um potenzielle Risiken in Bezug auf Einkauf, Imple- einer Hand, über einen festen Ansprechpartner und zu wirklich attraktiven Konditionen. mentierung und Finanzierung von IT-Lösungen zu minimieren. Unser Beitrag ermöglicht unseren Warum IBM Global Financing? Die Vorteile im Überblick: Kunden, ihre IT schon heute für die Anforderungen • IBM bietet die Erfahrung, welche für eine präzise und realis- von morgen aufzustellen. tische Bewertung, Analyse und Vorhersage benötigt wird – sowohl im Hinblick auf Kosten und Umfang als auch auf die hEutE sChOn in diE zukunFt invEstiErEn. zu erwartenden Geschäftsvorteile und Investitionserträge. Mehr als 90 % der Global-Fortune-00-Unternehmen sind Kun- • IBM bietet technisches Know-how sowie einen Pool von den von IBM. Und eine große Zahl von ihnen hat sich bereits für Experten zur Entwicklung und Implementierung von IT-Lö- IBM Global Financing als Finanzpartner entschieden. Warum? sungen, die Sie dabei unterstützen, Ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Und gleichzeitig mögliche Risiken zu Es gibt viele gute Gründe: Mit Niederlassungen in über 50 Län- minimieren. dern ist IBM Global Financing der größte IT-Finanzdienstleister der Welt. Kein anderer Darlehensgeber oder IT-Anbieter stellt • IBM bietet die hohe Finanzkraft, welche für die Finanzierung eine solch umfassende Auswahl an IT-/Geschäftslösungen und kurz- und langfristiger Projekte vorausgesetzt wird – und setzt an Finanzierungs-/Leasingoptionen bereit. Auf unsere Techno- alles daran, Ihnen stets einen kosteneffizienten Finanzie- logie- und Branchenkompetenz ist Verlass, ebenso auf unsere rungsweg aufzuzeigen. Kapitalressourcen: IBM verfügt aktuell über Vermögenswerte in Höhe von über 34 Mrd. US-Dollar. Für unseren breiten Kun- mehr zu diesem thema unter: ibm.com/cio/de denstamm aus globalen Konzernen, kleinen und mittleren Un- ternehmen, Behörden und gemeinnützigen Organisationen 25
  27. 27. RefeRenz Als eine große internationale Bank vor der Aufgabe stand, den Betrieb ihres neuen Fremdwährungsverrechnungsservices zu finanzieren, stützte sie sich nicht auf ihr Eigenkapital. Obwohl die Bank Eigentümer mehrerer der größten Finanzinstitute der Welt ist, entschied sie sich für einen zehnjährigen Outsourcing-Vertrag mit IBM Global Services und IBM Global Financing, um die neue Infrastruktur zu entwickeln und zu verwalten. Diese Finanzierungslösung bot feste Zinssätze über den gewünschten Zeitraum, eine schnelle Implementierung sowie hohe Flexibilität bei den Vereinbarungen. Der Outsourcing-Vertrag folgte auf ein Großprojekt, in dessen Rahmen IBM bei Entwurf und Implementierung des Verrechnungssystems half.
  28. 28. IBM Deutschland GmbH Pascalstraße 100 70569 Stuttgart ibm.com/services/de/cio DS0127800 IBM, das IBM Logo, ibm.com, System p und System Storage sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Marken anderer Unternehmen/Hersteller werden anerkannt. © Copyright IBM Corporation 2008. Alle Rechte vorbehalten.

×