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IBM & Computerworld -Let´s build a smarter planet, Symposium Luzern, 9. Juni 2009

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  • 1. INTERVIEW: PROF. GUNTHER DUECK ÜBER DIE ZUKUNFT DER IT IN DER SCHWEIZ S. 4 Die Schweizer ICT-Plattform LET’S BUILD A SMARTER PLANET Rund 800 Fachbesucher diskutierten am Luzerner Symposium, wie die IT unsere Welt intelligenter machen kann – und wie Schweizer Unternehmen davon profitieren. SONDERDRUCK ZUM IBM SYMPOSIUM VOM 9. JUNI 2009 IN LUZERN
  • 2. 2 IBM SYMPOSIUM 9. Juni 2009 in Luzern Immer aktuell informiert www.computerworld.ch 3 WILLKOMMEN IN DER ZUKUNFT: IBM SYMPOSIUM 2009 Thomas Führer von IBM Am 9. IBM Symposium in Luzern drehte sich alles um erklärt das Prinzip von die nächste IT-Generation. Viele Änderungen werden Server Racks auf jeden Einzelnen, vor allem aber auf die IT-Infra- struktur und unsere Art damit zu arbeiten, zukommen. D Vernetzt und grün: Der ie Welt ein wenig intelligenter machen, krise, die er übrigens am letzten IBM Symposium «smarter planet» als IBM-Vision lautete das Thema des 9. IBM Sympo- vorausgesehen habe, sei der Aufbau von Infra- sium 2009, das heute in Luzern zu strukturen wichtig. «Hier muss die Gemeinschaft, Ende gegangen ist. Das Motto der der Staat, Hilfe leisten», sagt der IBM-Visionär. diesjährigen IBM-Grossveranstaltung: «Innova- Seine Forderung, das Internet nun «echt» aufzu- tive Lösungen für einen smarteren Planeten». bauen, sei virulenter denn je. «Schliesslich kostet Entsprechend gross war denn auch die Spann- das genauso viel, wie eine halbe oder ganze breite der Themen, die behandelt wurden. Dies Schweizer Bank zu retten», vermerkt Dueck. wurde schon während der Begrüssungsanspra- Auch in der IT stünde ein gewaltiger Wandel che von Daniel Rüthemann, Vorsitzender der bevor. Viele Aufgaben würden von der zunehmen- Geschäftsleitung von IBM Schweiz, klar. Rüthe- den Automatisierung überflüssig gemacht. Kern- mann spannte einen grossen Bogen von der stück beim Aufbau der dabei behilflichen Dyna- derzeitigen Klimadebatte, dem ökologischen mic Infrastructures, die als grosses Ganzes IBM-Truck am Eingang zum Symposium Fussabdruck eines jeden Einzelnen bis zur betrachtet werden müssen, ist laut Dueck das Pflicht der Wirtschaft, künftig sorgsamer mit Servicemanagement. «Beispielsweise ist es bei unserem Planeten umzugehen und konkreten der Virtualisierung absolut notwendig zu wissen, Beispielen, was die IT dazu beitragen kann. wie viele Server man stehen hat, und welche Soft- Für IBM ist laut Rüthemann das Thema ware auf diesen installiert ist», führt er aus, «erst Green-IT nichts Neues. Seit 1971 beschäftige dann kann man die Sparpotenziale erkennen». sich die Firma mit Umweltfragen und habe im Alles führe Richtung Cloud Computing. «Was Eva Heimrich, Joerg Schanze Rahmen des Projekts «Big Green» bereits eine aber kommt danach?», fragt Dueck, und räumt und Sebastian Drews von IBM Milliarde Dollar ganz konkret in «grüne» Lösun- ein, dass er dies auch nicht genau wisse. Nur gen investiert. Als Beispiel führte der Länder- eins: Man müsse sich auf diese Welt freuen, ist chef das gemeinsam mit anderen Partnern ge- er überzeugt, und wandelt das Gleichnis mit startete Projekt mit der Gemeinde Ittigen an: dem halb vollen und halb leeren Glas ab: «Sie krie- Die Berner Gemeinde soll zur Smart City werden. gen ein volles Glas, aber da wird etwas anderes drin sein, von dem Sie noch nicht ahnen, wie es schmeckt.» «Ich werde nun auch unsere Infra- Die Keynotes beider Spre- struktur analysieren und feststellen, cher wurden von den Teilneh- wo noch verstecktes Potenzial ist» mern gut aufgenommen. Er habe wichtige Denkanstösse Daniel Mühlethaler, Leiter des RZ bei der Holcim Group erhalten, meint etwa Daniel Daniel Rüthemann, Country General Manager Mühlethaler, Leiter des Rechen- IBM Schweiz, eröffnet das diesjährige Symposium Dabei wird beispielsweise mit intelligenten Sen- zentrums bei der Holcim Group. «Ich werde nun soren ermittelt, wo wie viel Strom gebraucht auch unsere Infrastruktur analysieren und fest- wird. Aber auch Aspekte der Mobilität und der stellen, wo noch verstecktes Potenzial ist», Stefan Ellenberger, «Wir brauchen Lösungen, um die Klima- Wärmenutzung sollen angegangen werden. Das meint er. Auch Berthold Prutscher, Leiter Unix- Sedna Informatik, Beispiel der Gemeinde Ittigen griff auch Gunter und Datenbanken-Engineering bei der Zürcher im Gespräch mit katastrophe abzuwenden. Und wir als IBM Dueck, Cheftechnologe und Business Leader für Kantonalbank, nimmt von den Vorträgen mit, Daniel Gubler von wollen hier in der IT etwas beitragen» Dynamic Infrastructure bei IBM Deutschland, auf dass nicht nur wir unseren Kohlenstoff-Foot- Clavis IT Daniel Rüthemann, Country General Manager IBM Schweiz Line-up für die Registrierung – und übertrug es in die IT. Gerade nach dem print ändern müssen, sondern dass sich auch Banken-Crash und der allgemeinen Wirtschafts- die IT gehörig ändern muss und wird.
  • 3. 4 IBM SYMPOSIUM 9. Juni 2009 in Luzern Mehr von Gunter Dueck www.omnisophie.com 5 stellt, ist seine Sache. Auf jeden Fall wird er das die noch nicht von IT durchdrungen sind? Wo nur dann so preiswert anbieten können, wenn die steckt noch Potenzial? «WIR HATTEN SCHON IMMER IT in der Cloud absolut professionell und automa- Ich finde nicht, dass schon so viel da ist. Die tisiert arbeitet. Die IT-Fabrik wird deshalb ganz ganze Telemedizin existiert heute erst als Prin- bestimmt eine Dynamische Infrastruktur ha- zip. Sie funktioniert aber nicht wirklich, weil es ben – sonst verdient der Betreiber nichts daran. nicht überall Internet gibt. Wenn mein Herz- EINE MENGE GUTER IDEEN ... schrittmacher SOS auf dem Dorf funkt, sterbe Die Schweiz ist traditionell ein KMU-Land. ich mit dem Signal «Ausserhalb des Versor- Kleinere Unternehmen besetzen erfolgreich gungsgebiets». Angeblich funken auch Autos, eine Nische und sind dort oft auch Weltmarkt- dass sie kaputt sind. Aber wenn keine Werkstatt ... das heisst aber nicht, dass sie alle gleich in der Realität funktionieren», führer. Können auch solche Unternehmen von Dynamischen Infrastrukturen profitieren oder das Signal empfängt, bleibe ich trotzdem und ganz klassisch liegen. Angeblich kann man im meint Gunter Dueck. Computerworld spricht mit dem Professor für Mathematik ist das nur etwas für die Grossen? Zug am Computer arbeiten. Aber das Internet über Dynamische Strukturen und die Zukunft der IT. Ganz kleine Unternehmen haben ja keine so grosse IT, dass sie sich als Fabrik oder Anlage stürzt alle paar Minuten ab und meine Soft- ware-as-a-Service ist weg. In der Autoproduk- denken liesse. Dennoch kann sich eine Dynami- tion stehen NC-Maschinen, vielfach proprietäre sche Infrastruktur lohnen. Denken Sie an die Systeme, die nur auf okkulte Sprachen reagie- Landwirtschaft der 1960er-Jahre, als Mähdre- ren. Die Telefon-DSL-Leitungen werden überall G scher für Getreide aufkamen. Für einen einzelnen mit unterschiedlichen Systemen und Bus-Lei- unter Dueck lehrte fünf Jahre als Profes- Bauern ist ein Mähdrescher viel zu teuer, sein Hof tungen verwaltet und sicher nicht über das In- Prof. Dr. Gunter sor für Mathematik an der Universität ist viel zu klein, als dass er den Mähdrescher sinn- «Wie die Autobahn: eine ternet, sondern vor Ort. Stromzähler an jeder Dueck von IBM Bielefeld, bevor er 1987 an das wissen- voll nutzen könnte. Trotzdem ist das Abmähen gute Idee, aber ohne Wert, Steckdose kommen erst in ein paar Jahren. erklärt Dynamische Infrastrukturen schaftliche Zentrum der IBM in Heidel- berg wechselte. Bei IBM arbeitet er an der strate- von Weizen mit den grossen Maschinen pro Hek- tar einfach viel, viel billiger. Die Bauern schlossen solange sie nur aus wenigen Dann werden wir vielleicht entdecken, dass der geerbte Partykühlschrank im Keller mehr Strom gischen und technologischen Ausrichtung des sich deswegen zu Maschinenringen zusammen Kilometern besteht» zieht als alle beschimpften Stand-By-Schaltun- Konzerns mit. Dueck ist IBM Distinguished Engi- und konnten gemeinsam von der grossen Ma- Gunter Dueck gen im ganzen Ort. Ich will sagen: Wir hatten neer, IEEE Fellow, Mitglied der IBM Academy of schine profitieren. Ein ähnliches Beispiel aus der schon immer eine Menge guter Ideen – das Technology und korrespondierendes Mitglied der IT sind kleine Banken oder Sparkassen. Sie haben heisst aber nicht, dass sie alle auch gleich in Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Seit meist keine eigene IT und bilden gemeinsame einmal die grossen Mainframe-Zentren. Fällt der Realität funktionieren. 2009 ist er Business Leader Dynamic Infrastruc- Rechenzentren. So können auch andere Branchen der IT gar nichts Neues mehr ein? ture bei IBM. von Dynamischen Infrastrukturen profitieren. Ach ja, das kenne ich: «Das hatten wir schon alles Was schlagen Sie also vor? im Mainframe!» Es gibt aber einige wesentliche Wir müssen vor allem dafür sorgen, dass die Herr Professor Dueck, IBM spricht von Smarter Sie bezeichnen Servicemanagement als einen Unterschiede. Zum Beispiel sind die Workloads Infrastruktur hinter den Sensoren und Syste- Planet und Dynamic Infrastructure. Nun sind zentralen Einstiegspunkt in Dynamische In- heute um mehrere Dimensionen grösser. Die An- men immer verfügbar ist, nicht nur manchmal. flexible Infrastrukturen ja nichts Neues – ist frastrukturen – was bedeutet das konkret? wendungen sind viel integrierter und die Kunden Ausserdem muss ihre Nutzung günstiger wer- das nur alter Wein in neuen Schläuchen? Das ist überhaupt der entscheidende Punkt, aber erwarten, dass sie nicht nur besser zusammen- den. Erst dann werden wir das volle Potenzial Das Neue kommt immer in verschiedenen For- recht komplex. Lassen Sie es mich am Beispiel arbeiten, sondern auch leicht zu ändern und Dynamischer Infrastrukturen wirklich erleben men: erst als Vision, dann als etwas nur von Ex- der Automobilindustrie erklären: Dort hat man günstig zu erstellen sind. Ausserdem war es da- und ausschöpfen können. Es ist wie bei der Auto- perten und Early Adopters bedienbares Halb- immer rationalisiert und automatisiert – hier und mals ein immenser Aufwand, wenn der alte bahn: eine gute Idee, aber nahezu ohne Wert, fertiges und schliesslich als Konzept für den dort, an jeder Stelle –, um das Fliessband zu einer Mainframe nicht mehr ausreichte und man einen solange sie nur aus wenigen Kilometern Strecke Gesamtmarkt. Oder in Weineinheiten ausge- Dynamischen Struktur zu machen. Die wirklich zusätzlichen brauchte. Mit DI können wir das besteht. Erst als das Strassennetz grösser ge- drückt: Erst gibt es den Wein als süss-saure Idee, atemberaubenden Fortschritte sind aber erst mit heute schnell und relativ einfach – eben dyna- worden war, konnte man die Vorteile wirklich bald in Schläuchen und erst viel später in Contai- dem Einsatz von ERP-Software wie SAP R/3 mög- misch – machen. Es geht zwar wieder zu Zentren ausnutzen. nern und Schiffstanks für alle. Wenn etwas für lich geworden. Jetzt konnte man am Bildschirm zurück, aber es ist doch alles anders geworden. So ist es auch bei IT-Infrastrukturen. Dyna- alle auf den Markt kommt, also in der dritten sehen, wie viel die Arbeitsgänge einzeln kosteten, mische Infrastrukturen sind keine neuen Pro- Form neu ist, halten es die Early Adopters meist wo sich unnötige Zwischenlager befanden, wann Im Alltag sind wir heute schon überall von dukte, aber sie läuten eine neue Zeit ein. Das schon für veraltet. Abgesehen davon, muss für und weshalb es oft in der Produktion stockte. Erst IT, unzähligen Sensoren und Netzwerken will IBM mit dem Schlagwort «Smarter Planet» eine wirklich flexible Infrastruktur alles flexibel das System über dem Fliessband schuf echte umgeben. Gibt es überhaupt noch Bereiche, ausdrücken. sein, nicht nur einiges. Viele Produkt- und Ideen- Kostensenkungspotenziale und ermöglichte linien müssen zusammen marktreif werden und sowohl technisch als auch kostenmässig gut zu- einen rasanten Automatisierungsprozess. IBMs Service-Management-Software aus der Tivoli-Fa- Gunter Dueck Der einfachste Weg nach ganz oben sammenpassen. Das ist zwar seit einiger Zeit der milie oder Maximo leisten für die IT nun das, was Damit alle Menschen hart arbeiten, Modell «Neurotic Leadership Pro- Fall, das Konzept ist aber erst jetzt ausgereift, gut ERP-Software für die Produktion tat: Servicemana- wird ihnen eingetrichtert, dass sich gramming» gegründet. Die und kostengünstig für alle. gement schaut sich alle IT-Dienste an, misst die Leistung lohnt. Aber, gibt Gunter Karriere beginnt mit dem ehrgeizi- Kosten, beobachtet Zuverlässigkeit und Zeitauf- Dueck in seinem neusten Buch zu gen Hetzen nach leichten Zielen, bedenken, Beförderungen haben gefolgt von PowerPoint-Zauber Man hört zurzeit viel über Cloud Computing. wand, erkennt Kostensenkungspotenziale und so wenig mit gutem Arbeiten zu tun. und dramatischem Aktionismus. IBM bringt das Konzept in Verbindung mit weiter. Erst dadurch wird der Nutzen von Virtua- Dueck entlarvt herkömmliche Ma- Als Boss gewinnt, wer hochflie- Dynamischen Infrastrukturen (DI). Sind das in lisierung, Konsolidierung und Anwendungungs- nagementratgeber als Unsinn, weil gende Pläne verkündet und das Ihren Augen Synonyme? integration sichtbar. Wir stehen deshalb in der IT sie Erfolgsrezepte für lobenswerte Unternehmen aufs Börsenspiel Clouds sind IT-Fabriken, aus denen man preis- vor gewaltigen Automatisierungsschritten. Arbeit geben, und zeigt, wie man setzt. «Direkt-Karriere» von Gunter wert IT «aus der Steckdose» beziehen kann. Zum einfach so befördert wird – ohne Dueck (ab Juli bei Eichborn) ist die Beispiel können Sie bald virtuelle IBM-Entwick- Manche IT-Experten sind der Meinung, Umweg über das Abplacken. Wie satirische Antwort auf die Diskus- das geht, wissen wir implizit alle: sion um verantwortungslose Ma- lungsumgebungen bei Amazon für ein paar Cent DI, auf Basis von Konsolidierung und Virtua- «Nur Schauspieler werden beför- nager: Wer sie hasst, kann grim- bis Dollar die Stunde mieten. Wie nun der Cloud- lisierung, sei eigentlich eine Reise «back to dert und gewählt.» Auf diese tiefe mig lachen. Wer so werden will, Die Kunst der Blitzkarriere, oder IT-Fabrikbetreiber das alles in der Wolke the future». Vor den dezentralen Infrastruktu- Erkenntnis ist Duecks vierstufiges weiss jetzt, wie es geht. eine satirische Anleitung hinter dem Bestellformular des Portals bereit- ren mit vielen kleinen Servern gab es schon
  • 4. 6 IBM SYMPOSIUM 9. Juni 2009 in Luzern Immer aktuell informiert www.computerworld.ch 7 VIER WEGE ZUM TOOLS FÜR «DIGITAL NATIVES» SMART WORK «SMARTER PLANET» Das IBM Symposium in Luzern stand dieses Jahr unter dem Motto «Let’s build a Es ist heute nicht mehr wichtig, wo wir un- sere Arbeit vollbringen. Entscheidend sind der Zugang zu den richtigen Netzwerken und die Fähigkeit, dort schnell die passenden Informa- reich ist. Unternehmen sollten ihren Mitarbei- tern deswegen verstärkt Tools anbieten, die diese neuen Formen der Zusammenarbeit unterstützen. tionen und Skills zu finden. In Luzern stellte IBM dafür unter anderem smarter planet». In vier Themenbereichen stellte Big Blue Lösungen vor, die das Mit der steigenden Verbreitung von Internet- Portale vor, die sich den individuellen Nutzer- Potenzial haben, unseren Planeten intelligenter zu machen – und Kosten zu sparen. verbindungen und neuen Kommunikations- technologien hat sich auch unsere Art zu arbei- bedürfnissen anpassen. Ausserdem gibt es laut Urs Schollenberger, Sales Leader Lotus Software dass die richtige Information zur richtigen Zeit ten stark verändert. Verhaltensforscher haben IMT Alps, vor allem im Bereich der Kunden- beim richtigen Mitarbeiter ist», sagt Roland bei jüngeren Arbeitnehmern komplett verän- ansprache noch viel ungenutztes Potenzial. Weber, Manager Integrated Communications derte Problemlösungsstrategien festgestellt. Im «Dank sozialer Netzwerke können Unternehmen Services der IBM Schweiz AG. Er präsentierte am Vergleich zu der nicht mit dem Internet auf- die Wünsche ihrer Kunden nicht mehr nur erah- Symposium entsprechende Lösungen aus den gewachsenen Generation setzen die «Digital nen, sondern in einem aktiven Dialog mit ihnen Bereichen Unified Communications und Colla- GUTES TUN & KOSTEN SPAREN Natives» viel mehr auf Wissensnetzwerke. Deren erfahren. Über intelligente Analysesysteme las- boration, etwa eine IP-basierte Telefonie- GREEN & Teilnehmer finden sich je nach Problemstel- sen sich solche Unterhaltungen dann sehr gut daten- und Videokommunikationslösung. In lung und benötigten Kompetenzen zusammen nutzen, um zum Beispiel Produkte und Services weiteren Sessions konnten Besucher erfahren, und trennen sich nach einem Projekt auch wie- zu verbessern», so Schollenberger. wie sie mit RFID-Tags Rechenzentren effizienter BEYOND der. Eine Strategie, die viele in Onlinespielen Neben neuen Tools kommt es aber auch auf verwalten oder wie serviceorientierte Architek- gelernt und zur Perfektion gebracht haben – und die Integration von Informationen aus beste- turen (SOA) komplexe Systeme wie den Energie- die vor allem in komplexen Situationen erfolg- henden Systemen an. «Nur so ist gewährleistet, handel flexibler machen. Es besteht Handlungsbedarf: Der Energie- verbrauch der Informationstechnologie wächst laut IBM-Erkenntnissen zwölf mal so stark wie MANTRA FÜR FLEXIBILITÄTS-GURUS DYNAMIC INFRASTRUCTURE die allgemeine Nachfrage. Experten schätzen, dass die IT schon jetzt für circa zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich ist. Das ist ungefähr so viel, wie die gesamte kom- merzielle Zivilluftfahrt produziert. Rechenzent- Es ist eine Binsenwahrheit: Wirtschaftlicher neuen Multimedianachrichten für Handy-Kun- Professor Gunter Dueck (siehe auch Interview ren sind die Grossverbraucher der IT-Industrie Erfolg basiert auf funktionsfähigen Infrastruk- den bis zu einer Webanwendung für Spesen- auf S. 4) demonstrierte, wie die IT auch «tradi- und bieten deswegen auch das grösste Spar- turen. Heute versteht man darunter aber nicht abrechnungen reichen. Alle haben gemeinsam, tionelle» Infrastrukturen, zum Beispiel die potenzial. «Grüne» IT-Lösungen sorgen also nur Strassen oder Stromnetze, sondern auch IT- dass sie auf Anhieb zuverlässig arbeiten und in Strom- oder Verkehrsnetze, dynamischer und nicht nur für einen Image-Gewinn, sondern Infrastrukturen wie Rechenzentren, Glasfaser- die IT-Umgebung der Unternehmen eingebun- effizienter machen kann. Beide Netze leiden auch für massive Kosteneinsparungen. netze oder drahtlose Netze für den mobilen den sein müssen. Nur so bleibt das Unterneh- unter extremen Spitzenlasten (Pendlerstaus/ Unter dem Titel «Green & Beyond» zeigte Datenaustausch. Das IBM Symposium legte men flexibel genug, um auf schnell wechselnde industrieller Energiebedarf), die nur zu be- IBM am Symposium 2009 in Luzern, wie man deshalb in in diesem Jahr einen besonderen Kundenbedürfnisse reagieren zu können. stimmten Tageszeiten auftreten. In der übrigen mit intelligenten IT-Lösungen nicht nur Re- Schwerpunkt auf dynamische Infrastrukturen. Da jedes Unternehmen anders ist, kann es Zeit sind Strassen und Stromleitungen nicht op- chenzentren energieeffizient betreiben kann, In 24 Sessions zeigten Experten auf, warum dy- keine goldene Lösung geben. Auf dem IBM timal ausgelastet. Sensorgestützte, intelligente sondern auch ganze Unternehmen und Organi- namische Strukturen in den globalisierten Symposium konnten die Besucher verschiedene Leitsysteme und ein Informationsaustausch sationen energieeffizienter führt. In den Ses- Märkten von heute entscheidende Wett- Lösungsansätze erkunden, darunter Cloud- zwischen Verbrauchern und Netzen können hier sions erfuhr ein interessiertes Fachpublikum, bewerbsvorteile bieten. Computing-Konzepte, Virtualisierungslösungen die Last besser verteilen. Das Ergebnis: Staus wie sich Enterprise-Datacenter in den letzten wandeln Milliarden von Schaltern auf den Ser- lopment im Bereich Energieeffizienz. So amor- Interne wie externe IT-Anbieter stehen heute oder Service und Asset Management. werden kürzer und Stromausfälle seltener. Jahren entwickelt haben und wie sich dort Ener- verprozessoren die elektrische Energie in tisieren sich die nötigen Investitionen schon mehr denn je vor der Herausforderung, dass gie einsparen lässt. Wärme um. Neue Konzepte wie Virtualisierung innerhalb von zwei Jahren. sich die IT-Landschaft immer schneller ändern Das Hauptproblem eines Rechenzentrums: (weniger Server, gleiche Leistung), Free-Cooling IBM nutzt die Technologie, um komplette und an neue Geschäftsanforderungen anpas- Der Grossteil der benötigten Energie fliesst gar (höhere Betriebstemperatur, weniger Kühlbe- Unternehmen effizienter und nachhaltiger auf- sen muss. Ein wichtiger Bereich in der Schweiz nicht in die Rechenoperationen. Stattdessen darf), Wasserkühlung (deutlich bessere Wärme- zustellen. Roland Follador, Leiter Facility Ma- ist die IT-Sicherheit. Längst hat sich IT-Krimina- leitung als Luft) und die Nutzung von Abwärme nagement bei der Genossenschaft Migros Ost- lität zu einem lukrativen Geschäft entwickelt, IBMs GreenBook GREENBOOK machen es inzwischen möglich, Rechenzentren schweiz, zeigte in seinem Vortrag zum Beispiel, die Angreifer werden immer professioneller. Was beschreibt Trends deutlich effizienter zu gestalten. Das nützt wie IT-Verantwortliche dank intelligenter Asset- heute als Schutz ausreichend ist, mag morgen Energieeffizienz: Trends und Lösungen und konkrete nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Porte- Management-Lösungen die Energiefresser im schon veraltet sein. Das zeigt unter anderem der Lösungen für mehr monnaie. Betrieb erkennen und deren Verbrauch einschrän- IBM X-Force Trendreport 2008: Niemals zuvor Energieeffizienz. «In sogenannten Data Center Energy As- ken können –, was wiederum Kosten spart. Aus- wurden so viele Sicherheitsschwachstellen auf- Gratis-Download: sessments konnten wir nachweisen, dass sol- serdem entwickelt IBM auch an Konzepten für gedeckt wie im letzten Jahr. Unternehmen müs- www.ibm.com/ch/ che Konzepte die jährlichen Energiekosten im eine nachhaltigere Energieversorgung mit: Ge- sen deswegen in der Lage sein, flexibel und green-it/greenbook. Rechenzentrum um bis zu 20 Prozent senken meinsam mit der Post, der BKW und der Ge- schnell neue Sicherheitslösungen einzusetzen. html können», erklärte Heiner Tschopp, bei IBM meinde Ittigen (Kanton Bern) bringt sich IBM als Ein weiteres Beispiel ist die Einführung neuer Schweiz verantwortlich für das Business Deve- Technologiepartner in den Verein «Inergie» ein. Dienstleistungen für Kunden. Das kann von
  • 5. 8 IBM SYMPOSIUM 9. Juni 2009 in Luzern Immer aktuell informiert www.computerworld.ch 9 Brocade Communications Bechtle Regensdorf AG Switzerland Sarl clavis IT ag ECONIS AG Fritz & Macziol (Schweiz) AG Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Plattformneutrale IBM Partner für SAN- und Scanning, Archiving, Ihr Partner für smarte Beruhigt und sicher SAP Virtualisierung IP/Ethernet-Lösungen Content Integration IT-Gesamtlösungen benutzen Produkt Produkt Produkt Produkt Benefit IBM PowerVM, VMware, Citrix Core-Aggregation-Edge IBM Content Manager Innovative IT-Infrastrukturen SAP Basis Support SAP Remote Services Benefit Benefit Benefit Benefit SAP Dienstleistungen Optimierte Ressourcennutzung Serverkonsolidierung Prozesse optimieren Disziplinenübergreifendes Verbesserte Verfügbarkeit Betriebskostenreduzierung Medienbrüche abbauen Know-how Erhöhte Energieeffizienz Intelligentes Management Informationen verfügbar machen Einzigartiges Portfolio Lenovo (Switzerland) Ltd. ITpoint Systems AG Kaba AG LAKE SOLUTIONS AG Schwerpunkt IBM Global Financing Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt New World New Thinking Schwerpunkt Implementation/Betrieb von Zutritts- und Sicherheits- Daten-DeDuplizierung, Produkt Global Financing IT-Infrastrukturen management Backup und Restore Lenovo Products & Solutions Produkt Produkt Produkt Produkt Benefit Funding Smarter Business Hardware, Software, Services Kaba Total-& IBM IT-Access Dilligent IdeaPad Benefit Benefit Benefit Benefit ThinkCenter Individuelle Lösungen Einfacher IT-Betrieb Ein Medium für Zutritt, Wirtschaftliche Lösung ThinkPad Schont Ihre Eigenmittel Tiefe Betriebskosten IT-Zugriff (SSO und PKI) und Kosteneinsparungen ThinkPlus Services Reduziert das Risiko Optimale Verfügbarkeit Zeitwirtschaft Sicherheit ThinkVantage Technologies SHAKESPEARE IN EINER SEKUNDE NEW INTELLIGENCE Unternehmen und Organisationen stehen Potenzial in den Unternehmen, so Papenfuss. heute mehr denn je vor dem Problem, aus ei- Aber nicht immer liegen die Informationen gut InfoPrint Solutions nem unglaublichen Berg von Informationen strukturiert und in unternehmensinternen Osys AG Paninfo AG Prometheus Informatik AG Company Sedna Informatik AG schnell die richtigen Entscheidungen abzulei- Quellen vor. Zu einem grossen Teil stammen sie Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt ten. Unter dem Titel «New Intelligence» fasste auch aus dem Internet, von Sensoren oder Storage neu erfunden! Systemintegration und Software-Entwicklung & Zielgerichtete Kunden- Servervirtualisierung, IBM am Symposium in Luzern Lösungen zu- RFID-Tags oder auch von den Geschäftspart- Redundanz ohne RAID IT-Dienstleistungen Infrastruktur kommunikation Archivierung sammen, die für schnelle und trotzdem fun- nern und Kunden. Produkt Produkt Produkt Produkt Produkt dierte Erkenntnisse sorgen können. Um mit diesen riesigen Datenmengen fertig IBM XiV Storage System Alle IBM Plattformen Notes/Domino Sametime Quickr InfoPrint Solutions VMware, IBM Storage In den Firmen, Kommunen und Institu- zu werden, stellte IBM unter dem Namen «Sys- Benefit Benefit Benefit Benefit Benefit tionen lagern wichtige Informationen oft in tem S» Mitte Mai eine neue Software vor. Laut Keine Hot-Spots IT Consulting Workflow-Anwendungen Verbesserter ROI Qualitätssteigerung unterschiedlichen Systemen bzw. Datenbanken IBM kann diese Lösung mehrere Tausend Da- Einfach Administration IT Engineering Virtuelle Infrastruktur End-to-end-Lösungen Effizienzsteigerung Speicher-Virtualisierung IT Sourcing Virtuelle Teams Effizienzsteigerung Kosteneinsparung (DB2, SQL Server, Oracle, SAP, Peoplesoft) – und tenströme nahezu in Echtzeit analysieren und in Tausenden von Spreadsheets. «Wertvoll sind direkt eine Auswertung liefern. System S wen- die Daten aber erst, wenn sie richtig kombiniert det zu diesem Zweck das Konzept des «Stream werden», erklärte Christoph Papenfuss, Direc- Computing» an. Gebraucht wird eine solche tor im IBM Cognos Innovation Center in seinem Lösung zum Beispiel von Forschungseinrich- Referat am IBM Symposium: «Gerade in tungen, die grosse Mengen von Sensordaten in HIER KÖNNTE wirtschaftlich schwierigen Zeiten neigen in- Echtzeit – und damit komplexe Ökosysteme – IHR LOGO terne und externe Stakeholder dazu, von der Geschäftsleitung eine höhere Performance und überwachen. Ein anderes Einsatzgebiet: Finanzinstitute UMB Consulting AG VMware WAGNER AG Informatik Dienstleistungen wedoit solutions AG STEHEN! detaillierte Informationen zu verlangen.» können so in Sekundenbruchteilen auf Bewe- Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Schwerpunkt Stellen Sie am nächsten Als typische Szenarien nennt Papenfuss ein gungen der weltweiten Handelsmärkte reagie- Virtualisierung, VMware vSphere4, IT-Infrastruktur Email-Archivierung für IBM Symposium als schnelles Verkaufsreporting auf Basis von ren. Wie leistungsfähig die Software dabei ist, Konsolidierung VMware View Planen-Bauen-Betreiben MS Outlook Business Partner aus. Salesforce.com oder Siebel, Finanzkonsolidie- beschreibt IBM mit einem Beispiel: Ein Händler Produkt Produkt Produkt Produkt rung anhand der Finanzdaten von SAP R/3 oder müsste das gesamte Werk Shakespeares in we- SVC, VMware, Power Systems Server/Client Virtualization Schlüsselfertige Lösungen wedoit Email Archiv Plugin Personalreporting mit Daten aus Peoplesoft niger als einer Sekunde zehn mal lesen und Benefit Benefit Benefit Benefit Interessiert? Kostenersparnis The Best Platform IT-Verfügbarkeitslösungen CM OnDemand Email Archiv denise.richard@ch.ibm.com oder ähnlichen Anwendungen. Business-Intel- dann eine Transaktion in weniger als einer Vereinfachung for Building Serverkonsolidierung Kundenspezifischer Index ligence-Lösungen könnten hier helfen. Oft gebe Zehntelsekunde ausführen, um auf die gleiche Flexibilität Cloud Infrastructures Outsourcing Nutzung im Geschäftsprozess es auf diesem Gebiet noch viel ungenutztes Kapazität zu kommen.
  • 6. 10 IBM SYMPOSIUM 9. Juni 2009 in Luzern Immer aktuell informiert www.computerworld.ch 11 BACKSTAGE: DAS IBM- ORGANISATIONSTEAM Das IBM Symposium ist die grösste Kun- denveranstaltung der IBM Schweiz. Im Organisationskomitee geht es daher wie in einem richtigen Unternehmen zu: Es gibt einen CEO (Susanne Marty, li. oben) einen Chief Organisation Officer (Evelyne Flaim, re.), einen Chief Agenda & Creative Officer (Martina Kunz-Vesti, unten), einen Chief Operation Officer (Denise Richard, re. oben), einen Chief Financial Officer (Annette Boutellier, li) und einen Head of Communication (Sebastian Drews, re. unten). Seit Februar arbeitet das Team auf Peter Schärli von PC-Ware Systems (li) den 9. Juni hin, stellt die Agenda auf die Ulrike Tenscher, Marc Berger mit Beat Walther von Santrades Ltd. Dr. Oliver Klaus (li) von OC Oerlikon mit Beine und lädt Sprecher ein. «Die Anspan- und Ronald Veidt von IT-Point am Stand vom vmware Peter Spengler und Marc Bleiker von IBM nung ist wirklich gross», sagt Martina Kunz-Vesti. «Aber wenn dann am Veran- staltungstag alles wie geplant läuft, hat GIPFELTREFFEN sich der ganze Stress gelohnt.» Das sehen auch die Besucher so: Seit Jahren geben 90 Prozent an, im nächsten Jahr wiederzu- kommen. «Wir hoffen auf noch bessere DER SCHWEIZER Werte – nicht nur wegen des Inhalts», schmunzelt Evelyne Flaim. «Nach einigen Beschwerden über die Qualität des Pausen- IT-BRANCHE cafés haben wir das dieses Jahr den Exper- ten von Nespresso überlassen.» Unter dem IBM-Motto «Let's build a smarter planet» stellen Am Rande der über 52 Sessions und Fachvorträge die 18 Partner ihre Lösungen aus traf sich die Branche zum Erfahrungsaustausch, zum Fachsimpeln und intensiven Netzwerken – oder einfach nur auf ein gutes Gespräch mit alten und Achim Schäfer (li) und William Bousquet, beide von Brocade neuen Bekannten. Überraschungsgast Frau Iseli, Birgit Steinegger, in ihrer Paraderolle IMPRESSUM Urs Beutler (li) von IBM und IDG Communications AG, Witikonerstrasse 15, Claude Guggiari von UMB Postfach 1570, 8032 Zürich Tel. 044 387 44 44, Fax 044 387 45 80 CHEFREDAKTOR Hansjörg Honegger, hansjoerg.honegger@idg.ch STV. CHEFREDAKTORIN & PRODUKTION Barbara Mooser, barbara.mooser@idg.ch REDAKTION IBM Sebastian Drews, sebastian.drews@ch.ibm.com PRODUKTION Bild, Grafik & Layout: tnt-graphics FOTOS Miriam Künzli, www.miriamkuenzli.com MARKETING UND VERTRIEB Cornelia Brunschwiler, cornelia.brunschwiler@idg.ch VERLAGSLEITUNG Michael Hermann, michael.hermann@idg.ch DRUCK Christiane Ahlheim (li), Brocade, Koprint AG, Alpnach, www.koprint.ch Flavio Cajacob und René Seiler von IBM, Prof. Dr. Gunther Dueck und Kollegin Heinz Vollenweider von IBM diskutiert Sonderdruck der Computerworld zum IBM Symposium Hans Peter Maurer von Osys AG Susanne Marty, beide von IBM mit Martin Frischknecht von Clavis IT vom 9. 6. 2009 in Luzern in Zusammenarbeit mit IBM
  • 7. ����������������������������� �������������������� ������������������������ ��������������� ��������������� ������������������������ ���������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� ����������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� TESTEN SIE UNS! News & Trends: IT-Szene Schweiz, aktuell und kurz zusammengefasst Strategie & Praxis: Zwei vertiefende Schwerpunkte zu strategisch wichtigen Themen Jetzt Produkte & Tests: Software- und Hardware-Neuheiten, Tests, 8 Ausgaben Marktübersichten probelesen Management & Karriere: Projekt- und Zeitmanagement, Karriereplanung und Schulung, Teamführung und Recruiting Jetzt bestellen unter: www.computerworld.ch/testabo oder Telefon 071 314 04 49