Workshop: Social Web-Tools für gemeinnützige Bildungsinstitutionen

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Workshop: Social Web-Tools für gemeinnützige Bildungsinstitutionen: Innovation durch mediale Lernkultur.
Tagung der Euro-Schulen-Organisation
Fulda, 13.5.2010

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Workshop: Social Web-Tools für gemeinnützige Bildungsinstitutionen

  1. 1. Dr. Benjamin Jörissenwww.joerissen.name j ibenjamin@joerissen.name Social Web‐Tools für  gemeinnützige Bildungsinstitutionen:  gemeinnützige Bildungsinstitutionen: Innovation durch mediale Lernkultur creative commons-Lizenz: nichtkommerzielle Nutzung, Abwandlung, Weitergabe (bei Nennung der Quelle) erwünscht. Workshop, Tagung der Euro‐Schulen‐Organisation Fulda, 13.5.2010
  2. 2. Online-Mindmaps mit Toolsammlungen:• T l fü die Lehre: Tools für di L h http://www.mindmeister.com/96856044/tools-f-r-die-lehre• Tools zur kreativen Arbeit mit Medien: http://www.mindmeister.com/36494484/tools-zur-kreativen- arbeit-mit-medien• Web-Präsentationslösungen: g http://www.mindmeister.com/55586222/web-pr-sentations-l- sungen• Ausgewählte Tools zur wissenschaftlichen Arbeit mit dem/im Social Web: http://www.mindmeister.com/65058035/ausgew- hlte-tools-zur-wissenschaftlichen-arbeit-mit-dem-im-social-web- offene-wikimap-bitte-nur-erprobte-und-bevorzugte-tools- p p g eintragen 2
  3. 3. Vernetzung Sharing Kollaboration Partizipation + Mobilität/Ubiquität
  4. 4. früher:  isolierte Lebensbereiche Freizeit Lernen Arbeit Lernmodell: „Learn‐then‐do“ L d ll L th d “Lernen Arbeiten Lernen Arbeiten
  5. 5. heute: Verschmelzung der Lebensbereiche  Arbeit LernenFreizeit
  6. 6. heute: … durch Webtechnologien  Arbeit LernenFreizeit
  7. 7. heute: … durch Webtechnologien  Arbeit LernenFreizeit Lernmodell: „Learning-while-doing“ „ g g (ubiquitär, situativ, „embedded“)
  8. 8. Wie lernen Wie lernen Millennials? Boomer Gen. X Millennials * 1946‐1964 * 1965‐1981 * 1982‐2000 kontinuierlich Lernen:L nicht mehr als nötig i ht h l öti notwendig t di & alltäglichKommuni‐ zurückhaltend ü kh lt d eigeninitiativ i i iti ti kollaborativ & vernetzt k ll b ti & ttkationsstil kann ohne nicht  Leben ohne Medien Mediennutzung ambivalent arbeiten unvorstellbar
  9. 9. zu kommunizieren zu kommunizieren zu kollaborieren Netzwerke zu bildenLernen heißtLernen heißt Neues zu entdecken Erfahrungen zu machen Erfahrungen zu machen komplexe Skills zu entwickeln komplexe Skills zu entwickeln
  10. 10. Lernen, zu kommunizieren Lernen zu kommunizieren Lernen, zu kollaborieren , Lernen, Netzwerke zu bildenLernen im Social Web heißtLernen im Social Web heißt Lernen, Neues zu entdecken Lernen, Erfahrungen zu machen Lernen Erfahrungen zu machen Lernen, komplexe Skills zu entwickeln Lernen, komplexe Skills zu entwickeln
  11. 11. Was bedeutet  Was bedeutetdas für schulischendas für schulischen Medieneinsatz?
  12. 12. Was bedeutet  Was bedeutet das für schulischen das für schulischen Medieneinsatz?1) Die Medialitätslagerung heutiger Lebens‐,  Arbeits und Lernwelten strukturell umsetzen und Lernwelten strukturell umsetzen
  13. 13. Was bedeutet  Was bedeutet das für schulischen das für schulischen Medieneinsatz?1) Die Medialitätslagerung heutiger Lebens‐,  Arbeits und Lernwelten strukturell umsetzen und Lernwelten strukturell umsetzen 2) Die Kommunikations‐ und Lernstile der  ) Generationen von heute und morgen ernst nehmen
  14. 14. Was bedeutet  Was bedeutet das für schulischen das für schulischen Medieneinsatz?1) Die Medialitätslagerung heutiger Lebens‐,  Arbeits und Lernwelten strukturell umsetzen und Lernwelten strukturell umsetzen 2) Die Kommunikations‐ und Lernstile der  ) Generationen von heute und morgen ernst nehmen 3) Soziale Lernräume schaffen, die  3) Soziale Lernräume schaffen die Artikulation und Partizipation ermöglichen.

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