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Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien
 

Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien

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Vorstudie im Rahmen meines Habilitationsprojekts zum gleichnamigen Thema. Im Zentrum stehen, Fotografie, Körper, Subjektivierung und visuelle Strategien. Kein Filedownload (wegen der eingebetteten ...

Vorstudie im Rahmen meines Habilitationsprojekts zum gleichnamigen Thema. Im Zentrum stehen, Fotografie, Körper, Subjektivierung und visuelle Strategien. Kein Filedownload (wegen der eingebetteten Fotografien)..

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    Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien Presentation Transcript

    • Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Thematischer Kontext: Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien
      • Medialer Wandel in der visuellen Kultur:
      • Vom massenmedialen Bilderkonsum zu partizipativen visuellen Kommunikationspraxen in den Neuen Medien.
        • Fotohandys, Foto-Weblogs (Moblogs), Videoblogs
        • Visuelle Selbstpräsentation in Sozialen Netzwerken (Myspace.com, StudiVZ.de)
        • Foto-Communities (fotocommunity.de, flickr.com)
        • Video-Netzwerke, die auf selbstproduzierten Videos basieren (Youtube.com)
        • Avatare (virtuelle Spielfiguren) in „Massive Multiplayer Role Playing Games“ und den neuen virtuellen 3D-Chatwelten: There.com, Secondlife.com
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Thematischer Kontext: Visuelle Bildungskulturen in den Neuen Medien
      • Welche bildungstheoretischen Potentiale gehen mit diesem Wandel einher?
        • Neue Kreativitätsräume (aber evtl. auch Originalitätszwänge)
        • Neue soziale Arenen der Selbstpräsentation (aber auch neue Arenen sozialer Normierung, neue Gefahren des Selbstentblößung)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • I. „Visuelle Kultur“ Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Stichwort „Visual Culture“
      • Bezugspunkte des Diskurses um „Visual Culture“:
        • Cultural Studies, etwa die Arbeiten von Stuart Hall (insofern auch (post)marxistischer Einfluss)
        • Stukturalismus, insbes. Roland Barthes
        • Poststrukturalismus, etwa Michel Foucault, Jacques Lacan
        • Gender-Studies, inbes. Judith Butler
        • Kunstwissenschaft, insbes. John Berger
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Stichwort „Visual Culture“
      • Thematische Zentren
        • „ Culture“ – Fokus eher als auf kulturelle Prozesse, Praktiken und Dispositive, weniger auf kulturelle Monumente  Berücksichtigung der sozialen Kontexte als Horizonte kultureller Sinnerzeugung
        • Mythos, Repräsentation und Ideologie
        • Blick und Macht
        • Widerstand und Artikulation
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Stichwort „Visual Culture“
      • Expliziter Bildungsbezug
        • Soziales Engagement im Sinne der „cultural studies“. Ziele:
          • Emanzipation von normierenden „Repräsentationsregimes“ durch Einsicht in die Ideologie inbes. massenmedialer Bilder
          • (bildhafte) Artikulation als Möglichkeit der Entfaltung von Gegenstrategien (Umdeutung, Kritik, Subversion)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Stichwort „Visual Culture“
      • Problematische Aspekte (aus unserer Perspektive)
        • Methodologische Unklarheiten (Bezugsvielfalt), in Folge dessen eher geringe methodische Stringenz
        • Bildungsbezug ohne (zumindest ohne systematische) Bildungstheorie
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • Roland Barthes, Mythen des Alltags (1964a)
      • Ders., Rhetorik des Bildes (1964b) (Analyse der Panzani-Reklame)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • 3 Arten von „Nachrichten“:
      • „ linguistische Nachricht“
      • „ symbolische Nachricht“
      • „ buchstäbliche Nachricht“
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • Die „buchstäbliche Nachricht“ …
      • ist denotativ : Ebene der Objekte – (Die Abbildung einer Tomate zeigt eine Tomate)
      • ist quasi tautologisch, Signifikant ~ Signifikat, ohne Code: es findet keine Transformation statt (eine Besonderheit des fotografischen Bildes)
      • setzt nur „anthropologisches Wissen“ voraus
      • nur analytisch von konnotativen Bedeutungen trennbar.
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • Die „symbolische Nachricht“ …
      • ist konnotativ: Ebene der kulturspezifischen Bedeutungen von Objekten oder Ensembles von Objekten (denotiert nicht)
      • ist codiert
      • setzt (zur Entzifferung des Codes) implizites oder stummes „kulturelles Wissen“ voraus
      • Bsp. „Italienität“ ( italianité ) als im Bild artikulierter Mythos
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • Konnotative Zeichen sind …
      • interpretationsabhängig von kulturellem Wissen und angewandten Perspektiven
      • insofern polykontexturell, weil sie von kulturellen Lesarten abhängen (  tentatives Potential)
      • in der Fotografie von einer scheinbaren Natürlichkeit, weil mit nicht codierten denotativen Zeichen untrennbar verbunden
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos
      • „ In seiner Konnotation würde das Bild sich also aus einer Architektur von Zeichen zusammensetzen, die einer variierenden Tiefe von Leseweisen entnommen sind. … Die Sprache des Bildes ist nicht nur die Gesamtheit der gesendeten Wörter …, sie ist auch die Gesamtheit der empfangenen Wörter.“ (Barthes 1964b, 146)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos und Ideologie
      • Kontextualisierung der im Bild artikulierten Mythen: Barthes spricht von „Ideologie“, wenn eine Konnotation „typische Signifikanten“ hat:
      • „ Man findet die gleichen Signifikate in der Presse, im Bild, in der Geste des Schauspielers …; dieses gemeinsame Gebiet der Konnotationssignifikate ist das der Ideologie … .“
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos und Ideologie
      • Ideologie besteht also in der gebetsmühlenartigen, ritualisierten Wiederholung ideologischer Gehalte („Begriffe“ nach Barthes) durch Mythen, die in verschiedenen (medialen) Formen auftreten.
      • Durch einen formanalytischen Vergleich werden die Mythen und wird die damit verbundene Ideologie entzifferbar (Barthes 1964a, 100). Bsp. „Italienität“, „Sinität“
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos und Ideologie
      • These: Barthes „Nachrichten“ – die Ebenen Objekt, Symbol (Mythos) und Ideologie – verhalten sich zu Erwin Panofskys ikonographischen Interpretationsebenen strukturanalog:
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name Barthes Panofsky „ buchstäbliche Nachricht“ „ natürliches Sujet“ (vorikonographische Beschreibung) „ symbolische Nachricht“ „ konventionelles Sujet“ (ikonographische Beschreibung) Ideologie als übergreifender Zusammenhang von Mythen „ eigentliche kulturelle Bedeutung“ des Bildes (ikonographische Interpretation)
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Mythos und Ideologie
      • Im Gegensatz zur kunstwissenschaftlichen Beschreibung werden jedoch bei Barthes (resp. im Diskurs der Visual Culture) andere Gehalte deutlicher thematisiert:
      • Strukturiertheit der Wahrnehmung von Welt
      • Bildpraxen (z.B. performative Konstitution von Ideologie durch Wiederholung mythischer Formen)
      • Alltagsbilder
      • Politische Aspekte von Bildlichkeit
      • medienübergreifende und medienkonvergente Aspekte von Bildlichkeit
      • Der besondere Status der Fotografie in ihrer scheinbaren Natürlichkeit (codefreie Denotation) erhält einen systematischen Stellenwert.
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Ideologie und Repräsentation
      • In den cultural studies stehen (z.B. visuelle) Praxen der Signifikation im Zentrum.
      • Ideologien bilden die Basis für „Repräsentationsregimes“, welche durch Stereoypisierungen funktionieren.
      • Dabei geht es einerseits um die Festschreibung (Objektivierung) oder den Ausschluss von Individuen („Abjektivierung“; „abject“ = Verworfenes Objekt nach J. Kristeva), …
        • Festschreibung etwa durch visuelle Mythen: Essentialisierung, Naturalisierung, Fixierung von Differenz
        • Machtausübung durch panoptische Verhältnisse (Blick der anderen)
      • … andererseits um Strategien, den Repräsentationsregimes Widerstand entgegenzusetzen.
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Visual Culture – Kernkonzepte: Ideologie und Repräsentation
      • Strategien der Transcodierung (Hall 2004, 158):
      • inhaltliche Strategien
        • Umkehrung der Stereotype (z.B. Blaxploitation-Kino)
        • negative durch positive Bilder Ersetzen
      • formbezogene Strategien
        • durch ästhetische Strategien die Form von Repräsentationsregimes sichtbar machen
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • II. Bildungstheoretische Fragen und Anschlüsse Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Synopsis
      • Visuelle Artikulationen weisen denotative und konnotative Anteile auf
      • Die scheinbare Natürlichkeit der Fotografie verdeckt ihre ideologischen Gehalte
      • Fotografische Alltagspraxen wiederholen selbst Mythen, reproduzieren selbst „Ideologie“. Dies entfaltet eine „identitätslogische“ Dynamik (Schließung).
      • Aufgrund der prinzipiellen Offenheit der konnotativen Gehalte bestehen aber immer auch Freiräume für differenzlogische Gegenstrategien („tentatives Potential“).
      •  Visuelle Artikulationen bergen Bildungspotentiale, bleiben dabei aber ambivalent.
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Fragen:
        • Wie kann es eigentlich möglich sein, aus der ideologischen (Selbst-) Festschreibung auszubrechen, wenn diese doch auf einem stummen, kulturellen Vorwissen basieren, das nicht einfach verlassen werden kann?
        • Lassen sich solche Strategien bildanalytisch in bildungstheoretischer Perspektive identifizieren? Anhand welcher Merkmale?
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • 1) Macht und Subversion
        • Misstrauen gegen „Kreativität des Subjekts“
        • Kontext: Foucaultscher Machtbegriff
        • „ Produktivität von Macht“
        • Subjektivität nur um den Preis der Unterwerfung (subiectum = das Unterworfene)
        •  Unterwerfung = absolute Unterwerfung?
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Die „Psyche der Macht“
        • Judith Butler (Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Ff/M. 2001):
        • Primäre Unterwerfung: Das Subjekt kann sich „auf seine Genese nur beziehen, indem es sich selbst gegenüber die Perspektive eines Dritten einnimmt, indem es also im Akt der Erzählung seiner Genese seine eigene Perspektive enteignet.“ (ebd., 16)
        • Aber: „die das Subjekt hervorbringende Macht kann sich nicht in der Macht durchhalten, die die Instanz des Subjekts ausmacht. Eine wichtige und potentiell ermächtigende Umkehrung ereignet sich, wenn sich der Status der Macht als Bedingung der Handlungsfähigkeit verschiebt zur ‚eigenen‘ Handlungsfähigkeit des Subjekts … .“ (ebd. 19)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Die „Psyche der Macht“
        • Die „ursprüngliche Komplizenschaft mit der Unterordnung“ sei gerade „kein Zeichen eines fatalten Selbstwiderspruchs“ (ebd. 21):
        • „ Das Subjekt lässt sich durchaus so denken, daß es eine Handlungsfähigkeit von eben der Macht bezieht, gegen die es sich stellt, so unangenehm und beschämend das insbesondere für jene sein mag, die glauben, Komplizenschaft und Ambuvalenz ließen sich ein für allemal ausrotten. … In diesem Sinn kann das Subjekt die Ambivalenz seiner eigenen Konstitution nicht ersticken. Schmerzlich, dynamisch und vielversprechend, ist dieses Schwanken … eine sich ständig wiederholende Ambivalenz im Kern der Handlungsfähigkeit. Die reartiulierte Macht wird ‚re‘-artikuliert im Sinn des schon Getanen und des wieder und aufs neue Getanen.“ (ed. 22)
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Die „Psyche der Macht“
        • Zu erwarten ist aus dieser Perspektive:keine Generalkritik, kein Überwinden der Macht zugunsten eines befreiten Subjekts, sondern kleine Verschiebungsbewegungen durch wiederholte Artikulationen. Diese lassen sich als Widerstand gegen Fest-Stellungen verstehen, als „Inseln“ von Unbestimmtheit
        • für Butler (wie auch für Foucault und den Diskurs der Visual Culture) sind hierbei körperliche Praxen und Artikulationen zentral
        •  Fokussierung visueller Körperdiskurse
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • 2) Visuelle Strategien der Herstellung von Unbestimmtheit
        • Perspektive der biographischen Bildungsforschung: Modalisierung (Marotzki 1990, 191 ff.) als (Neu-) Rahmung von Realitätskonstruktionen auf Textebene durch Modalpartikel
        • Visuelle Modalisierungsstrategien?
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Grenzunterwanderung (Gender-Crossing) Claude Cahun, 1920 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Grenzunterwanderung (Cyborgisierung) Andreas Feininger, „The Photojournalist“, 1955 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Deformation (1) Andreas Dahlmeier, 1991 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Deformation (2) Dieter Hinrichs, Portrait study, 1968 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Fragmentierung Chuck Close, Self-Portrait Composite, Nine Parts, 1979 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Destruktion Rémy Fenzy, ohne Titel, 1991 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Partialisierung (1) Walter Schels, o.T. (Gesichtsausschnitt) Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Partialisierung (2) Walter Schels, Hand of a 96 year-old, 1988 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Partialisierung (3) Touhami Ennade, (Titel unbekannt), 2004 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Partialisierung (4) Dough Prince, Imprint No. 7, 1993 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Manipulation Frank Herbello, Untitled, 2000 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • (De-) Kontextualisierung Herlinde Koelbl, Margit, 1996 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Ironie John Coplans, o.T., 1985 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Ironie John Coplans, o.T., 1985 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Gesten/Bewegungen Monika Robl, Pictures of a dance, 1990 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Sichtbarmachen der medialen Rahmung Ebby May, Cold Shower, 1994 Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name
    • Vielen Dank!
      • Literatur
      • Barthes, Roland (1964a): Mythen des Alltags. Ff/M.: Suhrkamp 26 2006
      • Barthes, Roland (1964b): Rhetorik des Bildes. In: Kamp, Wolfgang/v. Amelunxen, Hubertus: Theorie der Fotografie, Bd. III, München: Schirmer/Mosel 2006, S. 138-149
      • Berger, John (1977): Ways of Seeing. London: Penguin Books
      • Butler, Judith (2001): Psyche der Macht. Das Subjekt der Unterwerfung. Ff/M.: Suhrkamp 2001
      • Hall, Stuart (2004): Das Spektakel des ‚Anderen‘. In: ders.: Ideologie, Identität, Repräsentation. (= Ausgew. Schriften 4). Hamburg: Argument Verlag 2004, S. 108-166
      • Sturken, Marita/Cartwright, Lisa (2001): Practices of Looking. An Introduction to Visual Culture. Oxford 2001
      Januar 2007 - Forschungskolloquium Dr. Benjamin Jörissen – benjamin@jerissen.name