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Visualität, Subjektivierung
  Sichtbarkeiten und Selbstverhältnisse
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VISUELLE
BILDUNGSKULTUREN
      IN DEN
   NEUEN MEDIEN
VISUELLE
BILDUNGSKULTUREN
      IN DEN
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MEDIENBILDUNG
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VISUELLE KULTUR
Bildungspotenziale
      visueller
Artikulationsformen
1. Medialer Panoptismus & Selbstsorge
2. (Medien-) Bildung und Visualität
3. Visuelle Selbstthematisierungen
1. Medialer Panoptismus –
zur ‚Mikropolitik des Selbst‘
    im öffentlichen Blick
„Die Sorge um sich
                       im Hyperrealen“
                       Mark Poster
                       Prof. ...
Poster, Mark (2008): Die Sorge um sich im Hyperrealen.
In: Paragrana 17 (2008) 1, S. 201-227. http://tinyurl.com/poster2008
Quelle: mtv.com




Poster, Mark (2008): Die Sorge um sich im Hyperrealen.
In: Paragrana 17 (2008) 1, S. 201-227. http://t...
Jennette   Kate Winslet


                 Quelle: mtv.com
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Quelle: mtv.com
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Kritik der Massenmedien

                    Kritik der Fixierung auf Schönheitsnormen


   Kritik der
Oberflächlichkeit
 ...
http://orlan.net
„Carnal
(Body) Art“
       Quelle: orlan.net
Orlan und Botticellis „Venus“
                                Quelle: Mark Poster (2008)
Quelle: orlan.net




  A question of mirrors : Sight of an eye, 1993
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„Ihre Operationen waren als
grenzüberschreitende politische
Statements intendiert, und auch als
Kunstwerke. *…+ ihre Perfo...
Michel Foucault (1926-1984)
          Professor für „Geschichte der
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Jeremy Bentham
(1748-1832)
Jurist, Philosoph,
Sozialreformer




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„Jeder Käfig ist ein kleines Theater, in
dem jeder Akteur allein ist, vollkommen
individualisiert und ständig sichtbar.“
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„Das Panopticon ist eine Maschine zur
Scheidung des Paares Sehen/
Gesehenwerden *.…+.“
(Foucault 1977, 259)
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„Eine wirkliche Unterwerfung geht
mechanisch aus einer fiktiven Beziehung
hervor *.…+.“
(Foucault 1977, 260)
„Derjenige, welcher der Sichtbarkeit
unterworfen ist *.…+ wird zum Prinzip
seiner eigenen Unterwerfung.“
(Foucault 1977, 2...
Internalisierung des Disziplinarblicks:
Selbstbeobachtung → Selbstreflexivität →
Selbstkontrolle → Selbstnormierung →
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Wirkungsweise der Disziplinarmacht:
„normend, normierend, normalisierend“
(Foucault 1977, 236)
Wirkungsweise der Disziplinarmacht:
„normend, normierend, normalisierend“
(Foucault 1977, 236)




                       ...
Logik der „Sorge um sich“

   Praktiken der Freiheit als
   „Einwirkung des Subjekts auf
       sich selbst,
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Logik der „Sorge um sich“

   Macht impliziert Freiheit:
   „..., dass es Machtbeziehungen nur
   in dem Maße geben kann, ...
„Dies ist die entscheidende Wende *…+:
Indem sie sich selbst in den
öffentlichen Blick einbringen *…+,
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Mediale Transition
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Die Ordnung der Sichtbarkeit des
medialen Panoptikums wird von
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(aber:)
       Orlan beherrscht
       die Situation
sixth surgery-performance:posing with the operating lamp
1993
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2. (Medien-) Bildung und
       Visualität
„Strukturale
                         Bildungstheorie“
                         Winfried Marotzki
                        ...
Bildungsbegriff

                          „struktural“?

           Strukturmuster der Weltaufordnung;
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Orientierung Umgang
                  mit Kontingenz

                                        Flexibilisierung
           ...
Strukturale Bildungstheorie


   Bildung als Prozess

                 versus Lernen

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Strukturale Bildungstheorie


   Bildung als Prozess der

          Herstellung von Bestimmtheit
             und Ermöglic...
Strukturale Bildungstheorie


   Bildung als Prozess der


          Transformation von
       Selbst- und Weltverhältniss...
Strukturale Medienbildungstheorie



       Artikulation
Strukturale Medienbildungstheorie



       Artikulation
Strukturale Medienbildungstheorie



      Artikulation
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Sozialität
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Zusammenfassung

Man sollte den Gedanken aufgeben, dass eine
klare Trennung von emanzipatorischen vs.
affirmativen Praxen ...
3. Visuelle
Selbstthematisierungen
fotografische
  Selbst-
Thematisierungen
siehe auch:
• http://www.slideshare.net/joerissen/die-gemeinsame-arbeit-am-blick
...
www.fotocommunity.de
www.fotocommunity.de
Beispiel für eine visuelle Inszenierung von Selbstfremdheit:
„Dass sie ich bin“
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1810...
Beispiel für Ironisierung/Ästhetisierung:
„Goldlöckchen“                                   Beispiel für Ironisierung/Verfr...
Avatare
(nicht in der Web-Version dieser
Präsentationsfolien enthalten. Siehe:
http://www.slideshare.net/joerissen/avatare...
www.joerissen.name
www.strukturale-medienbildung.de
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Ringvorlesung "Medien und Bildung", Univ. Hamburg, 7.4.2009

Abstract:
«Subjektivität lässt sich, spätestens seit Heideggers Subjektkritik, nicht mehr als ursprüngliche, vorgängige „Selbstmächtigkeit“ verstehen. Die Macht des Subjekts verdankt sich vielmehr dem, was es als „subiectum“ schon wörtlich ist, nämlich Akten der Unterwerfung. Michel Foucaults Analyse des „Panopticons“ als Disziplinartechnologie, die als visuelle (architektonische) Konstellation, als „Seh-Maschine“, funktioniert, führt diesen Gedanken weiter und konkretisiert ihn.
Subjektivierung erscheint damit als ein Effekt einer gesellschaftlichen Praxis, die wesentlich auf der Internalisierung des fremden Blicks beruht. Das Subjekt steht oder entsteht in einem Feld der Sichtbarkeit, das wir heute als performativ bezeichnen. Visualität, Macht und Reflexivität erscheinen darin als untrennbar miteinander verbunden.
Insofern existiert eine verzweigte (mediale) Geschichte der „Ordnung der Blicke“, des Sehen-Wollens, Gesehen-werden-Wollens und des Sich-zu-sehen-Gebens, von der ausgehend sich die Frage nach medialen Bildungsarchitekturen als Frage nach den von ihnen implizierten Subjektivierungsweisen, und im Anschluss daran, nach den implizierten Bildungspotenzialen, stellen lässt. Dies wird an einigen Beispielen aus dem Bereich des „Social Web“ dargestellt und diskutiert.»

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  1. 1. (Medien-) Bildung, Visualität, Subjektivierung Sichtbarkeiten und Selbstverhältnisse im partizipativen Web Ringvorlesung „Medien und Bildung“ Universtät Hamburg, 7. April 2009 Abstract und Vortragsvideo: http://tinyurl.com/joerissen-v2009d
  2. 2. VISUELLE BILDUNGSKULTUREN IN DEN NEUEN MEDIEN
  3. 3. VISUELLE BILDUNGSKULTUREN IN DEN NEUEN MEDIEN
  4. 4. MEDIENBILDUNG + VISUELLE KULTUR
  5. 5. Bildungspotenziale visueller Artikulationsformen
  6. 6. 1. Medialer Panoptismus & Selbstsorge 2. (Medien-) Bildung und Visualität 3. Visuelle Selbstthematisierungen
  7. 7. 1. Medialer Panoptismus – zur ‚Mikropolitik des Selbst‘ im öffentlichen Blick
  8. 8. „Die Sorge um sich im Hyperrealen“ Mark Poster Prof. of History Univ. of California in Irvine Bild: orlan.net Poster, Mark (2008): Die Sorge um sich im Hyperrealen. In: Paragrana 17 (2008) 1, S. 201-227. http://tinyurl.com/poster2008
  9. 9. Poster, Mark (2008): Die Sorge um sich im Hyperrealen. In: Paragrana 17 (2008) 1, S. 201-227. http://tinyurl.com/poster2008
  10. 10. Quelle: mtv.com Poster, Mark (2008): Die Sorge um sich im Hyperrealen. In: Paragrana 17 (2008) 1, S. 201-227. http://tinyurl.com/poster2008
  11. 11. Jennette Kate Winslet Quelle: mtv.com
  12. 12. Quelle: mtv.com
  13. 13. Quelle: mtv.com
  14. 14. Quelle: mtv.com
  15. 15. Quelle: mtv.com
  16. 16. Quelle: mtv.com
  17. 17. Quelle: mtv.com
  18. 18. Quelle: mtv.com
  19. 19. Quelle: mtv.com
  20. 20. Kritik der Massenmedien Kritik der Fixierung auf Schönheitsnormen Kritik der Oberflächlichkeit Körper wird zum Spektakel degradiert „Weg des geringsten Widerstandes“ Doing Gender „Kalifornischer“ Körper- und Selbstverwirklichungskult/wahn
  21. 21. http://orlan.net
  22. 22. „Carnal (Body) Art“ Quelle: orlan.net
  23. 23. Orlan und Botticellis „Venus“ Quelle: Mark Poster (2008)
  24. 24. Quelle: orlan.net A question of mirrors : Sight of an eye, 1993 G.E.U Emergency : Camera view prior to anesthesia, 1979 Nineth surgery-performance:New York 1993
  25. 25. „Ihre Operationen waren als grenzüberschreitende politische Statements intendiert, und auch als Kunstwerke. *…+ ihre Performances sind auch Proteste gegen den maskulinen Blick heterosexueller Normativität und allgemeiner die Warenkultur mit ihren repressiven Zumutungen für alle Geschlechter.“ (Poster 2008, 205) „Die Reinkarnation der Hl. Orlan“ – Orlan und Botticellis „Venus“ Quelle: Mark Poster (2008)
  26. 26. Michel Foucault (1926-1984) Professor für „Geschichte der Denksysteme“ am Collège de France, Paris Exkurs: Panoptismus / Selbstsorge
  27. 27. versus
  28. 28. Jeremy Bentham (1748-1832) Jurist, Philosoph, Sozialreformer Foucault, Michel (1977): Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Frankfurt/M.: Suhrkamp (Abb. 17)
  29. 29. „Jeder Käfig ist ein kleines Theater, in dem jeder Akteur allein ist, vollkommen individualisiert und ständig sichtbar.“ (Foucault 1977, 257)
  30. 30. „Das Panopticon ist eine Maschine zur Scheidung des Paares Sehen/ Gesehenwerden *.…+.“ (Foucault 1977, 259) ! ? ?
  31. 31. „Eine wirkliche Unterwerfung geht mechanisch aus einer fiktiven Beziehung hervor *.…+.“ (Foucault 1977, 260)
  32. 32. „Derjenige, welcher der Sichtbarkeit unterworfen ist *.…+ wird zum Prinzip seiner eigenen Unterwerfung.“ (Foucault 1977, 260; Herv. B.J.)
  33. 33. Internalisierung des Disziplinarblicks: Selbstbeobachtung → Selbstreflexivität → Selbstkontrolle → Selbstnormierung → Selbstbeobachtung → …
  34. 34. Wirkungsweise der Disziplinarmacht: „normend, normierend, normalisierend“ (Foucault 1977, 236)
  35. 35. Wirkungsweise der Disziplinarmacht: „normend, normierend, normalisierend“ (Foucault 1977, 236) Quelle: mtv.com
  36. 36. Logik der „Sorge um sich“ Praktiken der Freiheit als „Einwirkung des Subjekts auf sich selbst, durch die man versucht, sich selbst zu bearbeiten, sich selbst zu transformieren ….“ Michel Foucault: Analytik der Macht. Ff/M.: Suhrkamp 2005, S. 275.
  37. 37. Logik der „Sorge um sich“ Macht impliziert Freiheit: „..., dass es Machtbeziehungen nur in dem Maße geben kann, in dem die Subjekte frei sind. .… Das heißt, dass es in Machtbeziehungen notwendigerweise Möglichkeiten des Widerstands gibt … .“ Michel Foucault: Analytik der Macht. Ff/M.: Suhrkamp 2005, S. 288.
  38. 38. „Dies ist die entscheidende Wende *…+: Indem sie sich selbst in den öffentlichen Blick einbringen *…+, bringen sie auch den Modus der Sorge um sich direkt in die medienvermittelte Situation der gegenwärtigen Kultur. Informationsmaschinen, hier Fernseher und bildaufzeichnende Geräte, treten zentral in das Gleichgewicht der Sorge um sich ein.“ (Poster 2008, 224)
  39. 39. Mediale Transition Mark Posters These: Die Ordnung der Sichtbarkeit des medialen Panoptikums wird von einer Struktur der medialisierten Selbstsorge überlagert.
  40. 40. (aber:) Orlan beherrscht die Situation sixth surgery-performance:posing with the operating lamp 1993 Quelle: orlan.net
  41. 41. 2. (Medien-) Bildung und Visualität
  42. 42. „Strukturale Bildungstheorie“ Winfried Marotzki Prof. für Allgemeine Pädagogik Otto-v.-Guericke-Univ.Magdeburg Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  43. 43. Bildungsbegriff „struktural“? Strukturmuster der Weltaufordnung; Komplexität und Orientierungswert dieser Muster Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  44. 44. Orientierung Umgang mit Kontingenz Flexibilisierung Umorientierung, Reframing, Reflexivität Tentativität Exploration, Kreativität , Als-ob-Handeln Offenheit für Fremdheit/ Andersheit Alterität Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  45. 45. Strukturale Bildungstheorie Bildung als Prozess versus Lernen versus „Gebildetheit“ (Kanon) Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  46. 46. Strukturale Bildungstheorie Bildung als Prozess der Herstellung von Bestimmtheit und Ermöglichung von Unbestimmtheit Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  47. 47. Strukturale Bildungstheorie Bildung als Prozess der Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen Marotzki, Winfried: Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verlag, 1990
  48. 48. Strukturale Medienbildungstheorie Artikulation
  49. 49. Strukturale Medienbildungstheorie Artikulation
  50. 50. Strukturale Medienbildungstheorie Artikulation Anerkennung Sozialität
  51. 51. Strukturale Medienbildungstheorie Anerkennung Identität Differenz
  52. 52. Strukturale Medienbildungstheorie Subjekt Anerkennung Identität Differenz
  53. 53. Strukturale Medienbildungstheorie Subjekt Anerkennung Identität Differenz
  54. 54. Strukturale Medienbildungstheorie Subjekt Anerkennung Identität Differenz
  55. 55. Zusammenfassung Man sollte den Gedanken aufgeben, dass eine klare Trennung von emanzipatorischen vs. affirmativen Praxen (zumindest außerhalb künstlerischer Diskurse) zu finden ist. Es geht eher um so etwas wie Steigerung des Selbstbezugs als um Befreiungsschläge. Neue Medien sind neue Bühnen dafür, denn diese Praxen brauchen den Blick (Anerkennung).
  56. 56. 3. Visuelle Selbstthematisierungen
  57. 57. fotografische Selbst- Thematisierungen siehe auch: • http://www.slideshare.net/joerissen/die-gemeinsame-arbeit-am-blick • http://www.slideshare.net/joerissen/visuelle-bildungskulturen-in-den-neuen- medien • Wulf, Christoph e.a.(2007). Lernkulturen im Umbruch. Rituelle Praktiken in Schule, Jugend, Medien und Familie. Wiesbaden: VS Verlag. Darin: Jörissen, Benjamin: Informelle Lernkulturen in Online-Communities. Mediale Rahmungen und rituelle Gestaltungsweisen (S. 184-219). PDF bei SpringerLink: http://springerlink.com/content/l56085771v42u827/?p=cdcd063ff05f40e7867 9d5ef4e9379cb&pi=1
  58. 58. www.fotocommunity.de
  59. 59. www.fotocommunity.de
  60. 60. Beispiel für eine visuelle Inszenierung von Selbstfremdheit: „Dass sie ich bin“ http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1810/display/16336122 „warum hat sie sich nicht unter kontrolle sie ist eine tickende zeitbombe von einer sekunde auf die andere ist sie wer anders wer hälts da lange aus? und sie spricht seht oft in der dritten person singular damit sie nicht damit konfrontiert wird dass sie ich bin“ [Text unter Foto]
  61. 61. Beispiel für Ironisierung/Ästhetisierung: „Goldlöckchen“ Beispiel für Ironisierung/Verfremdungg: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1810/d „Shake it!“ isplay/16333572 http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1810/ display/16341844 Beispiel für „destruktive“ Körperverfremdung: „Rauchen tötet“ http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1810/dis play/16331509
  62. 62. Avatare (nicht in der Web-Version dieser Präsentationsfolien enthalten. Siehe: http://www.slideshare.net/joerissen/avatare- ringvorlesung , Folie 26 ff.) Beispiel 1: Avatar Expression Beispiel 2: 13 most beautiful Avatars Constable, Giff/Svarog, Forseti (Ed.) (2007): Avatar Expression. (Selbstverlag)
  63. 63. www.joerissen.name www.strukturale-medienbildung.de
  1. A particular slide catching your eye?

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