„Bildung“ im Zeitalter vernetzten Wissens, Denkens, Handelns

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„Meine Bildung hab‘ ich aus dem Netz“ …

„Meine Bildung hab‘ ich aus dem Netz“
Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing
13.4.2012

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  • Abstract: "Bildung" im Zeitalter vernetzten Wissens, Denkens, Handelns\n\nIn Bezug auf Wissen, Lernen und Bildung lautet die primäre Frage heute nicht mehr, wie der Einzelne Mediendinge, die ihm in seiner Umwelt begegnen und sich ihm je als Chance und Problem stellen, "kompetent nutzen" kann. Denn die medialen Umbrüche der letzten Jahre greifen – von der globalen Makro-Skala bis zur Mikro-Skala kleinster Alltagsvollzüge – zutiefst in die sozialen und kulturellen Gefüge ein. Damit aber verändern sie umfassend die Verhältnisse, in denen wir leben: die sozialen Verhältnisse (deren kopräsente Gemeinschaftsmodelle nun zum Spezialfall eines polypräsenten Netzwerkmodells werden), die dinglichen Verhältnisse (insofern vernetzte, hyperfunktionelle "Gadgets" zentraler Alltagsbestandteil werden) und ebenso die Selbstverhältnisse (indem "das Subjekt" vom Modell neuzeitlicher Autorschaft zu einem Selbst-in-Netzwerken übergeht).\n\nIn diese Komplexitäten also ist die Frage nach einem aktuellen Verständnis von "Bildung" eingebettet. Bildung, die weiterhin diesen Namen verdienen will, muss sich deshalb partizipativ und artikulierend in diese Dynamik einschreiben. Wenn Bildung immer schon im Horizont von Welt gedacht wurde, so muss sie angesichts der umfassenden Mediatisierung als "Bildung im Horizont von Medialität" begriffen werden. - Dies wäre ein angemessenes Verständnis der heutigen Forderung nach "Medienbildung".\n\n
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  • Die übliche Schlussform: 1. Bildung betrifft das Verhältnis von Einzelnen zu ihrer Welt. 2. Diese Welt ist nun voller (neuer) Medien. 3. Also müssen wir das Verhältnis der Einzelnen zu den Medien (durch Bildung) gestalten.\n„Bildung“ ist in diesem Modell eine Konstante, während der „Welt“ immerhin ein gewisses Kontingenzpotenzial, also voraussehbare Ungewissheit, unterstellt wird.\n
  • 1) Medien werden als Gegenstände begriffen, über die man etwas lernen kann, und die man als Werkzeuge verwenden kann, um besser zu lernen.\n2) (Medien-) Bildung wird auf „Lernen“ reduziert: Kompetenzerwerb bezüglich eines besonders leistungsfähigen und komplexen Lerntools, das in der heutigen Lebenswelt immer wichtiger und nützlicher wird.\n
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  • … denn wenn wir dies nicht können, haben wir keine Distanz, können nicht über es verfügen, sondern uns nur in ihm orientieren, so wie in einer Stadt. (Gibt es eine Stadtbenutzungskompetenz? Weltbenutzungskompetenz? Nein, denn beides ist ein umfassender Raum, der allenfalls Horizont die Idee einer gegenständlichen Einheit aufkommen lässt.)\n\n
  • Insofern es nicht irgendwo, sondern überall ist, nicht. Kann man in etwas hineingehen, aus dem man logisch betrachtet nicht herausgehen kann?\n(Achtung: „Das Internet“ ist nicht = WWW.)\n
  • Es gibt keine „Nonliner“, nur Menschen, die selbst keinen Internetkontakt per Interface herstellen. Wer am Straßenverkehr teilnimmt, etwas einkauft, Geld abhebt, telefoniert, sich ärztlich behandeln lässt etc., ist Teil einer vernetzten Informationskette, die erstens diese Tätigkeiten organisatorisch/logistisch überhaupt erst ermöglicht, und die sie/ihn zweitens als spezifisches Informationsmoment in dieses Netzwerk einspeist. Man kann nicht mehr entscheiden, ob man „im Internet ist“ oder nicht. Übrigens, haben Sie eine DeutschlandCard?\n
  • Ein enttäuschendes Beispiel; es demonstriert die Normalität, ja geradezu Trivialität der mobilen Einbettung des Netzes in den Alltag. Online-Recherche mittels eines mobilen, 135 Gramm schweren, tastaturlosen, multisensorischen Miniaturcomputers über eine auf sieben Millionen Bit pro Sekunde gedrosselte Funkverbindung, die mir im Bruchteil einer Zehntelsekunde 182.000 mögliche Informationsquellen zur Pflanzung und Pflege von Clematis zur Verfügung stellte.\nDas Netz ist nicht nur physikalisch „da“; es ist appräsent in der Gartengestaltung.\n(Wie sähe dieses Beispiel nicht bei einem 40something Amateurgärtner mit Facebook-Aversion, sondern bei einer/einem 16-Jährigen aus?)\n\n
  • Was also ist das Social Web? \n Universales Vernetzungsmedium von Menschen, kulturellen Objekten und Algorithmen\n „Augmented Sociality“\n
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  • (Entzogenheit der Mediosphäre: Invisibilität des Medialen; zugleich Strukturierung dessen, was der Wahrnehmung zugänglich ist.)\n
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  • Das Social Web als ein Aspekt des Internet, der primär im WWW lokalisiert und durch vernetzende und kollaborative Software charakterisiert ist.\n
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  • Netzwerkförmige Ökonomien auf verschiedenen Ebenen: des Long Tail und UGC, der Kollaboration, der Aggretation auf der Hinterbühne als auch auf der Vorderbühne.\n
  • Technische Netzwerkförmigkeit der Kommunikation: XML/RSS.\n
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  • Netzwerkförmigkeit der Sozialität, Netzwerkförmigkeit der Identität\n
  • Katalysator sozialer Netzwerke sind Kommunikationsnetzwerke. Möglichkeit der Ausweitung (Vermehrung von weak ties), aber auch Gefahr der Echokammer.\n-> Netzwerke müssen gestaltet werden; sie sind Moment von (in dieser Explizitheit neuen) kulturellen Formen von Sozialität.\n
  • Post-Privacy\n
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  • Bildung als Entfaltung der Persönlichkeit durch Auseinandersetzung mit einer kulturellen (primär sprachlichen) Welt: Bildung als „Kultur nach der Seite ihrer subjektiven Zueignung“ (Adorno).\nWird nach Krisenerfahrung brüchig: Strukturkrisen, Regulationskrisen, Kohäsionskrisen (Heitmeyer, Wilhelm (1997): Was treibt die Gesellschaft auseinander? Bundesrepublik Deutschland: Auf dem Weg von der Konsens- zur Konfliktgesellschaft. Frankfurt/M.). \n
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  • Dies sind Eigenschaften, die nötig sind auch für kontingente, hyperkomplexe mediatisierte Lebenswelten. \nSie sind jedoch immer noch eher vom Einzelnen aus gedacht und berücksichtigen noch nicht die zunehmend dominante Netzwerkförmigkeit von Identität und Sozialität.\n
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  • Bildung als \n1) reflexiv-transformatorischer Prozess des Subjekts/der Subjektivation. (Ambivalent: Tentativität vs. gouvernementale Anpassung)\n2) partizipatorischer Prozess in Öffentlichkeiten, die weniger dem Agora-Prinzip (gegenseitige Sichtbarkeit, symmetrie) sondern vielmehr dem Netzwerk-Prinzip (Asymmetrien, Netzwerkeffekte) entspricht. (Ambivalente Netzwerkdynamiken: „Achievement“ vs. Echokammer)\n3) „transaktionaler“ („gestaltender“) Prozess der Transformation und Komplexitätssteigerung von medialen „Aktanten“, also letztlich des medialen Raumes selbst (ambivalente Ökonomien: offene Ökonomien vs. kommerzielle walled gardens).\n\nArtikulation / Re-Artikulation als Zentralbegriffe\n\nDiese Prozesse müssen ermöglicht und gestaltet werden. Es geht um die Aufgabe einer Kultivierung im Netz, durch das Netz und für das Netz (d.i. des Netzes selbst).\n
  • Im Zentrum steht die mediale Artikulation: sie entsteht aus Beiträgen von einzelnen, im Netz i.d.R. als eigenständig-emergentes Artefakt, das zugleich als kulturelles Objekt und/oder Code Prozesse (z.B. virale Effekte) und Strukturen (z.B. Plattformen) ändert.\n1) Bezogen auf das Subjekt ist die Artikulation eine Äußerung mit Anerkennungserwartung, die sowohl individuelle Reflexion als auch soziale Rückmeldung involviert.\n2) Bezogen auf das Netzwerk ist die Artikulation als Emergenz ein „Achievement“, in dem das Netzwerk als amorphes soziales Fluidum exemplarisch Gestalt annimmt.\n3) \nBezogen auf mediale Architekturen ist die Artikulation schlicht ein weiterer Aktant; ein weiteres Element im Netzwerk. Involviert sind hierbei (medien-) kulturelle Lernprozesse, die in die Struktur etwa einer Plattform eingehen.\n
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  • Netzwerken: Bsp. Twitter\nVernetzte Kreativität\nVernetzte Wissensarbeit Wikis, Blogs, Portfolios\nArtikulation\n
  • Beispiele sind alle emergenten Artefakte, die aber nicht als werkförmige Entitäten auftreten müssen, sondern auch divergente Flüsse sein können (z.B. Twitter-Streams). Freilich ist der artikulative Charakter von so etwas die Schöpfungshöhe abhängig; d.h. gewisse Artikulationen, auch kollektive, haben eher geringe Reflexions- und Transformationspotenziale.\n
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  • 7 Jahre Arbeit, Kerncrew ca. 15, insgesamt 300 Freiwillige. Vertrieb: Internet (Creative Commons) und DVD.\n
  • ca. 700 Filmprojekte auf der Plattform\n
  • ca. 700 Filmprojekte auf der Plattform\n
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  • „Jeden Tag werden in der fotocommunity mehr als 9.300 neue Fotos hochgeladen, ca. 60.000 Bildkritiken verfasst und 450 Hobbyfotografen zu neuen Mitgliedern.\nSeit Bestehen der fotocommunity wurden 170 Millionen Bildkritiken verfasst und 20 Millionen Fotos hochgeladen. Derzeit sind in der fotocommunity rund 1.000.000 Mitglieder angemeldet, jeden Monat werden über 200 Millionen Seiten abgerufen.“ (http://www.fotocommunity.net/presse/facts.html, 12.11.2011)\n
  • „Jeden Tag werden in der fotocommunity mehr als 9.300 neue Fotos hochgeladen, ca. 60.000 Bildkritiken verfasst und 450 Hobbyfotografen zu neuen Mitgliedern.\nSeit Bestehen der fotocommunity wurden 170 Millionen Bildkritiken verfasst und 20 Millionen Fotos hochgeladen. Derzeit sind in der fotocommunity rund 1.000.000 Mitglieder angemeldet, jeden Monat werden über 200 Millionen Seiten abgerufen.“ (http://www.fotocommunity.net/presse/facts.html, 12.11.2011)\n
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  • 77.000 B/W-Gruppen. Seit Ende 2010: +7000 B/W-Gruppen, also ca. 20 neue Gruppen/Tag.\n
  • 77.000 B/W-Gruppen. Seit Ende 2010: +7000 B/W-Gruppen, also ca. 20 neue Gruppen/Tag.\n
  • 77.000 B/W-Gruppen. Seit Ende 2010: +7000 B/W-Gruppen, also ca. 20 neue Gruppen/Tag.\n
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Transcript

  • 1. Dr. Benjamin Jörissen http://joerissen.name benjamin@joerissen.name„Bildung“ im Zeitalter vernetzten Wissens, Denkens, Handelns„Meine Bildung hab‘ ich aus dem Netz“ Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing 13.4.2012
  • 2. Das offizielle Bild von (Medien-) Bildung
  • 3. BMBF (2010) Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur. Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit, S. 5.
  • 4. „Medienbildung umfasst Medien als Gegenstand des Lernens und das in hohem Maße selbst gesteuerte und selbst verantwortete Lernen mit Medien, das im Lebenslauf zunehmende Bedeutung gewinnt und eingeübt sein will.“BMBF (2010) Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur. Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit, S. 7.
  • 5. Ist denn das Internet ein Werkzeug, ein „Gegenstand“?
  • 6. Steht es uns gegenüber?Können wir es uns gegenüber stellen?
  • 7. 1. Kann manins Internet gehen?
  • 8. Es gibt keine „Nonliner“ (es gibt Menschen, die den direktenKontakt zum Internet meiden und sich auf andere verlassen, die das für sie erledigen)
  • 9. Internet überall in meinem Garten!
  • 10. Was ist das„Internet“?
  • 11. Software digitaleProdUser kulturelle Objekte
  • 12. SoftwareInterface- Medio- Sphäre sphäre digitale ProdUser kulturelle Objekte kommunikativ-artikulative Sphäre
  • 13. Software Software Software digitale digitale digitale ProdUser ProdUser kulturelle kulturelleProdUser kulturelle Objekte Objekte Objekte
  • 14. ProdUser ProdUser Software digitale kulturelle Objekte Software digitale kulturelle digitale Objekte ProdUser kulturelle Objekte Software ProdUserProdUser
  • 15. © Ethority http://www.social-media-prisma.ethority.de
  • 16. © Ethority http://www.social-media-prisma.ethority.de
  • 17. Das Social Web als Teil der (sozialen, kulturellen, materiellen) Welthttp://www.ethority.net/blog/social-media-prism/
  • 18. vernetzte Ökonomien
  • 19. vernetzte Öffentlichkeiten http://www.ngonlinenews.com/news/the-journey-of-a-tweet/
  • 20. vernetzte Alltagspraxen
  • 21. Netzwerk vernetzte Sozialität
  • 22. vernetzte Sozialität http://overstated.net/
  • 23. http://mattmckeon.com/facebook-privacy/ kultureller Wandel:Privatheit in vernetzten Öffentlichkeiten
  • 24. kultureller Wandel: Autor als Wissenssubjektvs. Netzwerk als Wissensraum
  • 25. (Nochmal gefragt:Ist das Internet ein Gegenstand?)
  • 26. 2.„Bildung“ in der Moderne und der zweiten Moderne
  • 27. Dr. Benjamin Jörissen – www.joerissen.name Moderne risen ng sk tie ru Orien zweite Moderne / Postmoderne
  • 28. Wilhelm von Humboldt (1767-1835) „Der wahre Zweck des Menschen – nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt – ist die höchste und proportionlirlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen.“Humboldt, Wilhelm von (1792): Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeitdes Staates zu bestimmen. In: Ders.: Werke in fünf Bänden. Bd. 1.  (3.Aufl.). Darmstadt
  • 29. Wolfgang Klafki Drei zentrale Aspekte von Bildung: Selbstbestimmung Mitbestimmung SolidaritätsfähigkeitKlafki, Wolfgang (1985): Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Beiträge zurkritisch-konstruktiven Didaktik. Weinheim/Basel, S. 17
  • 30. Dr. Benjamin Jörissen – www.joerissen.nametransformatorisch-strukturales Bildungsverständnis Bildung als Prozess der Transformation von Selbst- und Weltverhältnissen und Bedingungen von Kontingenz und Komplexität. versus Ausbildung (Lernen) versus Gebildetheit (Kanon) Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Weinheim: Deutscher Studien-Verl.
  • 31. Dr. Benjamin Jörissen – www.joerissen.name BildungOrientierung Umgang mit Kontingenz Umorientierung, Flexibilisieru Reframing, Reflexivität ng Tentativität Exploration, Kreativität , Als-ob- Handeln Offenheit für Fremdheit/ Andersheit Alterität
  • 32. 3. Medienbildung –Bildung in der Netzzeit** „Netzzeit“ geklaut bei Peter Glaser, hier aber als Epoche gemeint. http://blog.zdf.de/hyperland/2011/07/aus-jetztzeit-wird-netzzeit/
  • 33. Subjekt Öffentlichkeiten mediale Architekturen
  • 34. Par exion tizip atRefl ion Subjekt Öffentlichkeiten mediale Architekturen transaktionale Effekte (Um-/Gestaltung)
  • 35. Par exion tizip atRefl ion Subjekt Öffentlichkeiten mediale Artikulation mediale Architekturen transaktionale Effekte (Um-/Gestaltung)
  • 36. „Wer sich artikuliert, deutet seine qualitative Erfahrung, indem er sie (...) zur Sprache, zum Bild, zur Musik oder wozu auch immer bringt.“ Jung, Matthias (2005): „Making us explicit“: Artikulation alsOrganisationsprinzip von Erfahrung. In: Schlette/Jung (2005),
  • 37. PRODUKTPROZESS
  • 38. „…Symbolmedien haben sich von der […] Bindung an das Hier und Jetzt der Erfahrung gelöst und werden dafür genutzt, den Sinn den Erlebten durch Bezug auf intersubjektiv geltende Systeme der Bedeutungsbestimmung zu explizieren.“ Jung, Matthias (2005): „Making us explicit“: Artikulation alsOrganisationsprinzip von Erfahrung. In: Schlette/Jung (2005),
  • 39. „Netzwerken“Kreativer Umgang mit kulturellen Objekten Vernetzte Wissensarbeit„Artikulation“: Reflexivität in der öffentlichen Teilnahme
  • 40. 4.zum Beispiel
  • 41. http://www.starwreck.com/faq.php
  • 42. täglich: 9300 neue Fotos60.000 neue Bildkritiken seit 2001: 20 Millionen Fotos170 Millionen Bildkritiken
  • 43. 51 Millionen Mitglieder 6 Milliarden Fotos
  • 44. Dr. Benjamin Jörissen http://joerissen.name benjamin@joerissen.nameVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folien dieser Präsentation und weitere Materialien: www.joerissen.name