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DOs and DONTs - Twitter für NGOs

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Die Präsentation war Grundlage für die Session "DOs&DON'Ts - Twitter für NGOs" auf dem SocialCamp Berlin 2009 (www.socialcamp-berlin.de) und wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern …

Die Präsentation war Grundlage für die Session "DOs&DON'Ts - Twitter für NGOs" auf dem SocialCamp Berlin 2009 (www.socialcamp-berlin.de) und wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterentwickelt.

Published in: Self Improvement, Technology

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Transcript

  • 1. DOs & DON‘Ts: Twitter-Nutzung für NGOs Entstanden auf dem SocialCamp Berlin 2009 www.socialcamp-berlin.de Entstanden mit: @joergreschke, @DKHW_DE, @norbert_hayduk, @hirnrinde, @2aidorg, @petraborrmann, @survivaldeutsch, @care_de, @thorstenberlin, @donare_spenden, @kabissa, @oekojobs, @egovzweinull, @socialbarbremen, Martin Vogelsang, @istvanst
  • 2. DOs & DON‘Ts
    • Twitter „richtig“ verstehen
    • Das „richtige“ Twitter-Profil
    • Der „richtige“ Start
    • Die „richtigen“ Inhalte
    • Die „richtige“ Kommunikation
    • Die „richtige“ Strategie
    • Häufige Fragen von NGOs
  • 3. Grundannahmen
    • Neben persönlicher Kommunikation macht es Sinn für eine Organisation über einen Organisations-Account bei Twitter zu kommunizieren
    • Es handelt sich um eine unvollständige Sammlung von subjektiven DOs & DON‘Ts, die diskutiert, verändert und erweitert werden
    • Ein klassisches „richtig“ oder „falsch“ gibt es nicht – im Endeffekt wird sich die Kommunikation immer der Einzigartigkeit der Organisation anpassen
  • 4. Twitter „richtig“ verstehen
    • Twitter dient nur als weiterer Kanal für unsere Pressemitteilungen
    • Twitter ist ein Trend, den wir mitmachen müssen
    • Wir brauchen keine eigenen Kapazitäten – das macht eine Agentur für uns.
    • Twitter ist keine Einbahnstraße – Reaktionen sind gewünscht
    • Twitter ist Symptom für einen Kulturwandel in der Außenkommunikation
    • Authentische Echtzeit-Kommunikation muss von der Organisation selbst gestaltet werden. Macher (intern/extern) klar benennen!
    DON‘T DO
  • 5. Das „richtige“ Twitter-Profil
    • Abkürzung als Accountname
    • Kein Profilbild
    • Keine Ortsangabe
    • Keine Kurzbeschreibung hinterlassen
    • Kein Link
    • Standard-Einstellungen
    • Eindeutiger Accountname
    • Logo der Organisation
    • Ort der Geschäftsstelle oder das Tätigkeitsgebiet
    • Tätigkeitsfeld der Organisation erläutern (ggf. in Stichwörtern)
    • Link zum Portal der Organisation (Impressum!)
    • Corporate Design auch in den Farbeinstellungen umsetzen
    DON‘T DO
  • 6. Der „richtige“ Start
    • Erst anfangen, dann den Nutzen suchen
    • Start mit 50 Tweets und der Hoffnung, dass es irgendwann jemand liest
    • Hunderten Benutzern folgen ohne jeden Bezug
    • Erst Twitter privat oder passiv verwenden um die Funktionalität und Kultur zu lernen!
    • Erst den erwarteten Nutzen definieren, dann starten
    • Zunächst erläutern, welches Ziel die Organisation auf Twitter verfolgt
    • Branchen-Multiplikatoren folgen und auf den Twitter-Start hinweisen
    • Bereits einige Tweets vorzubereiten #softopening
    DON‘T DO
  • 7. Die „richtigen“ Inhalte
    • Kaffeemaschinen- und Hungerstands-Infos
    • Die Pressemitteilungen eines Monats nachträglich einpflegen/verbreiten
    • Inhalte und Aktionen der Organisation transportieren
    • Inhalte sollten möglichst zeitnah online zur Verfügung gestellt werden
      • Neue Beiträge auf Homepage
      • Aktionen und Veranstaltungen
      • Neuigkeiten und Hinweise über die Organisation/Inhalte
      • Hinweise zu Services und Angeboten der Organisation
      • Direkte Interaktion mit anderen Benutzern
      • und vieles mehr
    DON‘T DO
  • 8. Die „richtige“ Kommunikation I
    • 140 Zeichen sind 140 Zeichen sind 140 Zeichen
    • Lange Texte auf mehrere Tweets aufteilen
    • Es müssen täglich 10-15 Tweets gesendet werden, auch am Wochenende
    • Der Leser kennt die Projektzusammenhänge der Organisation
    • Möglichst viel automatisch kommunizieren
    • Max. 120 Zeichen nutzen um RTs zu ermöglichen
    • Links setzen zu weiteren oder ausführlicheren Infos
    • Ausprobieren und das passende Maß finden
    • #Hashtags verwenden, wo es sinnvoll ist
    • Sehr vorsichtiger Umgang mit automatischen Tweets und keine Direktnachrichten
    DON‘T DO
  • 9. Die „richtige“ Kommunikation II
    • Plump oder emotional auf Beiträge anderer Personen reagieren
    • Andere Benutzer öffentlich auf Fehler hinweisen
    • Mit mehreren Mitarbeitern und Freiwilligen kreuz und quer mit einem Account kommunizieren
    • Insbesondere in der direkten Kommunikation stets freundlich
    • Möglichst Direktnachricht oder externe Dienste zur Ansprache verwenden
    • Insbesondere Antworten und Diskussionsbeiträge mit einem Namenskürzel versehen
    DON‘T DO
  • 10. Die „richtige“ Strategie
    • Twitter ist unsere Web2.0-Strategie
    • Trennung von Web1.0 und Web2.0-Kommunikation
    • Für jede Kampagne einen neuen Twitter-Account
    • Jede Nachricht muss vorher vom Abteilungsleiter und der Geschäftsführung freigegeben werden
    • Twitter kann nur ein Instrument innerhalb einer Gesamtstrategie sein
    • Twitter auf der eigenen Internetseite verankern
    • In der Regel ist 1 Account für 1 Organisationseinheit ausreichend
    • Bitte gehen Sie zurück zu Twitter „richtig“ verstehen
    DON‘T DO
  • 11. Häufige Fragen
    • Stehen soziale Medien (einschließlich Twitter) in Konkurrenz zur traditionellen Presse- und Informationsarbeit?  Nein, soziale Medien wie Twitter stellen die Ergänzung der Kommunikation durch einen weiteren Kanal dar
    • Muss der Twitter-Account muss 24/7 betreut werden?  Die Erreichbarkeit sollte authentisch sein. Werktage sollten weitgehend gewährleistet sein. Einschränkungen können online kommuniziert werden. Aber NGOs müssen keine besseren Unternehmenstwitterer sein.
    • Kann man einen Twitter-Account wieder abschaffen?  Nein, der Account kann jederzeit gelöscht werden, nicht aber bereits veröffentlichte Nachrichten
  • 12. Häufige Fragen
    • Wann ist der richtige Zeitpunkt zum tweeten?  Mittags an Werktagen wird statistisch am meisten getweetet. Vermutlich lesen zu dieser Zeit auch die meisten Twitter-Nutzer.
    • Mit was verdient Twitter Geld?  Twitter verdient kein Geld. Derzeit.
    • Unterschied zwischen Twitter und Netzwerk-Updates?  Das Prinzip von Kurz-Updates ist das selbe. In vielen Netzwerken (z.B. Facebook) ist es mittlerweile möglich nach einmaliger Einstellung die eigenen Tweets automatisch als Statusmeldungen zu importieren.
  • 13. Instrumente zum Merken:
    • http://bit.ly Link-Abkürzungsdienst mit guter Statistik
    • http://www.hootsuite.com Management mehrerer Accounts, zeitversetzes Tweeten
    • http://seesmic.com oder http://tweetdeck.com Programme mit erweiterten Twitter-Funktionen
    • Twitterfox Twitter-Erweiterung für Firefox
  • 14. DOs & DON‘Ts: Twitter-Nutzung für NGOs Kontakt: @joergreschke [email_address]