Spezifische Wahrnehmungsleistungen: Bewegung, Raum, Größe und Tiefe
by Julian Fietkau on Nov 22, 2011
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Dieser Vortrag wurde im Begleitseminar zum Modul Allgemeine Psychologie 1 gehalten. Neben mir waren noch zwei Kommilitoninnen beteiligt. Mein Anteil des Vortrags war der mittlere zum Thema Tiefenwahrne...
Dieser Vortrag wurde im Begleitseminar zum Modul Allgemeine Psychologie 1 gehalten. Neben mir waren noch zwei Kommilitoninnen beteiligt. Mein Anteil des Vortrags war der mittlere zum Thema Tiefenwahrnehmung.
Nach dem thematischen Abschnitt zur Bewegungswahnehmung, an dem ich nicht weiter beteiligt war, habe ich Tiefenwahrnehmung in ihren Grundzügen erklärt und nacheinander mehrere Arten von Tiefenreizen vorgestellt: okulomotorische (das Spüren der eigenen Augenmuskulatur), monokulare (mit einem Auge wahrnehmbare Reize wie Verdeckung, relative Größe) und binokulare (Tiefenwahrnehmung auf Basis von Querdisparität der Abbilder auf den Retinas). Mit einem kurzen Blick auf die neuronale Verarbeitung von Tiefenreizen habe ich meinen Teil des Vortrags beendet und mit dem Ames-Raum als Beispiel für Täuschungen der Tiefenwahrnehmung zum letzten Drittel übergeleitet, welches sich mit Größenwahrnehmung befasste.
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