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Fortbildung "Facebook, Twitter und Co." für Gemeindetreferentinnen und -referenten
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  • 1. Facebook, Twitter und Co. Einsatz in der Gemeindepastoral
  • 2. Einführung: Social Media & Internet
  • 3. Einführung: Social Media & Internet
  • 4. Einführung: Social Media & Internet
  • 5. Einführung: Social Media & Internet
  • 6. Einführung: Social Media & Internet
  • 7. Einführung: Social Media & Internet
  • 8. Einführung: Social Media & Internet
  • 9. Kurzeinführung Social Media Vom Lagerfeuer zu Social Media  Social Media ist kein neuer Trend, sondern nur die technische Weiterentwicklung eines Grundbedürfnisses der Menschheit.
  • 10. Kurzeinführung Social Media  Als Social Media werden Soziale Netzwerke, Netzgemeinschaften und verschiedenste Tools verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  • 11. Kurzeinführung Social Media
  • 12. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien „Prinzipiell online zu sein ist für mich wie atmen!“ Prof. Dr. Matthias Sellmann Lehrstuhlinhaber für Pastoraltheologie (RUB Bochum)
  • 13. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  • 14. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  • 15. Wie nutzen Jugendliche das Internet? Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  • 16. Bedeutung von Internet und Sozialen Medien
  • 17. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 18. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 19. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 20. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 21. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 22. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 23. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 24.  Präsenz in einem Umfeld, in dem viele Nutzer heute den größten Teil ihrer Online-Zeit verbringen  Gezielte Ansprache und aktive Einbindung der Nutzer  Nicht nur der Nutzer, sondern auch das Netzwerk der Nutzer wird angesprochen und kann erreicht werden  Wer selber aktiv ist, ist Teil der Kommunikation. Es wird nicht nur über die Person kommuniziert.  Viele Inhalte sind nicht nur für eingeloggte Nutzer sichtbar, sondern können auch über Suchmaschinen gefunden werden. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 25. Aber das ist doch nicht sicher? Bei aller Euphorie, sollte man sich bewusst sein:  dass ein Profil nur jene Informationen enthalten sollte, die der Nutzer auch so öffentlich parat hält  die Informationen, die über eine Person im Netz präsent sind („Ego-Googlen“), regelmäßig zu kontrollieren und ggf. einzuschreiten  das die Lebensdauer von veröffentlichten Informationen im Internet sehr lang ist Social Media Kanal 1: Facebook
  • 26. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 27.  80 bis 90 Prozent der Nutzeraktivität erfolgt im Nachrichtenstrom  Er zeigt die aktuellen Ereignisse von allen Personen, Seiten, Gruppen, Events und Anwendungen, mit denen der Nutzer verknüpft ist  Die Ansicht “Neueste Meldungen” listet alle Meldungen chronologisch auf.  Die Ansicht “Hauptmeldungen”, sortiert die Meldungen danach, wie viele Kommentare es zur Meldung gibt oder wie vielen Fans die Meldung gefällt. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 28.  Das Profil bezeichnet bei Facebook die persönliche Präsenz, über die sich sich mit anderen als Freund verknüpfen und Infos teilen.  Zum Profil gehören die Pinnwand und weitere Reiter.  Im Profil werden die persönlichen Informationen eingetragen, die man anderen Facebookmitglieder teilen möchte  Nur natürliche Personen dürfen ein Profil anlegen, Firmen, Gruppierungen Verbände nicht ( Fanseite) Social Media Kanal 1: Facebook
  • 29.  Die Pinnwand ist bei Facebook das zentrale Element. An ihr erscheinen die neusten Meldungen von Ihnen und Ihren Facebook Freunden. Sie können an der Pinnwand Beiträge hinterlassen, Beiträge kommentieren, mit “Gefällt mir” bewerten oder Beiträge von anderen mit Ihrem Freundeskreis teilen. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 30. Social Media Kanal 1: Facebook
  • 31.  Die offizielle Seite eines Unternehmens, einer Marke, eines Verbandes oder einer Gruppierung des öffentlichen Lebens. Facebook-Seiten haben keine “Freunde”, die Mitglieder verknüpfen sich über die “Gefällt-mir”-Funktion mit ihnen.  Um sie anzulegen, muss man offizieller Vertreter des Unternehmens sein Social Media Kanal 1: Facebook
  • 32.  Um Veranstaltungen publik zu machen, bietet sich die Veranstaltungsfunktion an  Man kann eine Veranstaltung mit Termin, Beschreibung, Bild etc. anlegen  Zur Veranstaltung können Freunde eingeladen werden  Freunde können Veranstaltungseinladungen an- nehmen/ablehnen und weitersagen Social Media Kanal 1: Facebook
  • 33. Social Media Kanal 2: Blogs
  • 34. Social Media Kanal 2: Blogs  Weblog (kurz Blog) setzt sich zusammen aus Web (von www) und log (Logbuch)  Weblogs sind:  ständig aktualisierte Webseiten  mit kurzen, oder auch längeren Beiträgen,  die umgekehrt zeitlich geordnet sind,  stark zu anderen Webseiten/Blogs verlinkt sind  und über die Kommentarfunktion eine Vernetzung zwischen Schreiber und Leser herstellen Social Media Kanal 2: Blogs
  • 35. Social Media Kanal 2: Blogs  keine HTML-Kenntnisse erforderlich  Content-Management-Systeme  Blogerstellung nach dem Prinzip: „What you see is what you get“  meist kostenlos, schnell und unkompliziert  zahlreiche Anbieter ermöglichen schnellen Einstieg Social Media Kanal 2: Blogs
  • 36. Social Media Kanal 2: Blogs http://firmungramsdorf.wordpress.com Social Media Kanal 2: Blogs
  • 37. Social Media Kanal 2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs
  • 38. Social Media Kanal 2: BlogsSocial Media Kanal 2: Blogs
  • 39. Social Media Kanal 2: BlogsSocial Media Kanal 2: Blogs
  • 40. Social Media Kanal 2: Blogs Social Media Kanal 2: Blogs
  • 41. Grell, modern, traditionell – Webseiten für jeden Zweck Jens Albers | 04.02.2012
  • 42. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Was will ich?  möglichst klar benennen, wen das Angebot erreichen soll  Möglichst klar definieren, welche Informationen transportiert werden sollen  klare Ziele definieren | „Was will ich mit der Webseite erreichen? (Bsp. Informationsweitergabe, bestehende Mitglieder erreichen, neue Mitglieder gewinnen)
  • 43. Den Mut haben…  … nicht alle Menschen erreichen zu wollen  … sich in die Lebenswelten der verschiedenen Milieus zu begeben und sich davon inspirieren zu lassen  … ausgetretene Pfade zu verlassen  … sich von Mitgliedern der Zielgruppe helfen zu lassen Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten?
  • 44. Erfinden Sie das Rad nicht neu!  Viele Angebote werden bereits produziert und stehen zum legalen Gebrauch zur Verfügung  Videos: www.kirche.tv, www.medien-tube.de  Newsticker: www.kirchensite.de, www.domradio.de  Open-Source-Software bietet oft einen guten Support (Crowd-Sourcing) Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten?
  • 45. Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten? Zuhören!  Lesen und hören Sie viel zu: In Foren, bei Blogs etc.  Durch aktive Recherche und aktives Lesen erfahren Sie viel die Themen, mit denen sich Ihre Jugendlichen aktuell befassen  Wird über Sie im Netz nicht diskutiert, dann werden sie wenig wahrgenommen
  • 46. Mitreden!  Beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen.  Leitfragen: „Womit kann ich helfen?“ und „Welchen Nutzen kann ich bieten?“  Vorsicht: Versuchen Sie nicht direkt etwas zu „verkaufen“! Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten?
  • 47. Themen setzen!  Machen Sie es selbst!  Es kommt auf den Nutzwert der Inhalte an!  Arbeiten Sie möglichst häufig mit Bildern/ Videos – am besten mit eigenen, die Sie ausdrücklich zur Weiterverwendung und zur Veröffentlichung freigeben (inkl. Quellenhinweis). Viralität Aktiv bei Facebook und Co. Was sollte ich beachten?
  • 48. Grafiken: allfacebook.com, MBAonline, ARD/ZDF- Online, Bitcom, Pax-Bruderhilfe Fotos: pixelio.de

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