Your SlideShare is downloading. ×
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Broschuere 2011 pdf
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Broschuere 2011 pdf

422

Published on

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
422
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
1
Actions
Shares
0
Downloads
1
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. Schule für Hochbegabtenförderung /Internationale Schuleam Gymnasium Mainz-GonsenheimInformationenfür Eltern und Lehrkräfte hbf/is
  • 2. Im Sinne einer gerechten Seit dem Schuljahr 2004/2005 wird am Gymnasium Auslese lautet die Prüfungs- Mainz-Gonsenheim eine Schule für Hochbegabten- frage für alle gleich: Klettern Sie auf den Baum! förderung/Internationale Schule schrittweise aufgebaut. In den kommenden Schuljahren werden jeweils bis zu 25 intellektuell hochbegabte Schülerinnen und Schüler sowie Schülerinnen und Schüler mit einem internationalen Hintergrund in die Jahrgangsstufe 5 aufgenommen und erhalten ein speziell auf ihre Bedürfnisse, Fähigkeiten und Voraussetzungen abgestimmtes schulisches Angebot.1. SchulkonzeptDie Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule am Gymnasium Mainz-Gonsenheim eröffnet insbesondereintellektuell hochbegabten Kindern und Jugendlichen, aber auch gymnasial geeigneten Schülerinnen und Schülern mitinternationalem Hintergrund ein mehrsprachiges Ganztagsschulangebot. Neben den Fremdsprachen findet dabei auchder mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich durch zusätzliche Unterrichtsangebote besondere Beachtung.Ziel der Schule ist die ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit aller Schülerinnen und Schüler in ihrer kognitiven undemotionalen Entwicklung, die Entfaltung ihrer Kreativität, die Herausbildung ihres Begabungs- und Leistungsprofils unddie Erziehung zu sozialer Verantwortung. Die Schule ist der Entwicklung der individuellen Begabungen junger Menschenund der interkulturellen Erziehung gleichermaßen verpflichtet. Die Förderung der Chancengleichheit zwischen denGeschlechtern ist ein besonderes Anliegen.OrganisationDie hbf/is ist als eine eigenständige Abteilung dem GymnasiumMainz-Gonsenheim (Regelgymnasium) angegliedert. Es unterrichtenLehrkräfte eines einzigen Kollegiums in hbf/is und Regelgymnasium, dieSchülerinnen und Schüler der hbf/is sind in der gemeinsamen Schüler-vertretung, die Eltern im gemeinsamen Schulelternbeirat repräsentiert.Gemeinsamer Unterricht wird in den Fächern Sport und Religion/Ethik inklassenübergreifenden Gruppen erteilt; die Arbeitsgemeinschaften undweitere Wahlangebote in den Klassen 8 und 9 werden zusammen mitdem Regelgymnasium organisiert. Auch an allen Veranstaltungen desGymnasiums Mainz-Gonsenheim ist die hbf/is beteiligt, z. B. fährt in denersten Wochen jedes Schuljahres die neue fünfte Klasse der hbf/is miteiner fünften Klasse des Regelgymnasiums zum Kennenlernen insSchullandheim Winterburg. Die hbf/is hat eine eigene Schulleitung undals verpflichtende Ganztagsschule ein erweitertes Unterrichtsangebot.Ausgangspunkt des unterrichtlichen Angebots sind die rheinland-pfälzischen Lehrpläne und Stundentafeln für das nicht-altsprachlicheGymnasium. Die Mittelstufe durchlaufen alle Schülerinnen und Schülerim Gegensatz zu vielen anderen Gymnasium um ein Jahr schneller,nämlich innerhalb von drei Jahren (Klassen 7 bis 9). Die Inhalte derLehrpläne ändern sich nicht, ihre Vermittlung wird aber dem verkürzten Durchlauf angepasst.Die Anforderungen zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife bleiben von der Schulzeitverkürzung unberührt.
  • 3. Sprachlicher und naturwissenschaftlicher SchwerpunktVor allem im sprachlichen Bereich ist eine enge Verbindung von Hochbegabtenförderung und Internationaler Schulegegeben. Deshalb startet die Schule in Klassenstufe 5 parallel mit den Fremdsprachen Französisch und Englisch.Französisch wird im Rahmen eines bilingualen Zuges unterrichtet. Das heißt, die Schülerinnen und Schüler in derOrientierungsstufe (Klassen 5 und 6) erhalten zusätzlichen Unterricht in Französisch. Ab Klassenstufe 7 werden dieSachfächer Erdkunde und Geschichte in französischer und deutscher Sprache unterrichtet. Die Teilnahme am bilingualendeutsch-französischen Zug ist Voraussetzung für den Erwerb des »Abitur-Baccalauréat« (französisches Abitur).Für Schülerinnen und Schüler mit internationalem Hintergrund ist die Beherrschung der Sprache des Gastlandes vonbesonderer Bedeutung. Deshalb ist deutschsprachiger Unterricht selbstverständlich Grundlage des täglichenUnterrichtsangebots. Ausländische Kinder und Jugendliche, die als Quereinsteigerinnen bzw. Quereinsteiger die Schulebesuchen, erhalten anfangs gegebenenfalls vor allem Sprachunterricht anstelle des regulären Fachunterrichts. Auch im naturwissenschaftlichen Bereich werden in der Orientierungsstufe die Grundlagen gelegt. Allen Schülerinnen und Schülern wird während dieser Phase zusätzlich zwei Unterrichtsstunden lang Zeit gegeben, zu experimentieren und die Ergebnisse in weiteren Unterrichtsstunden am Computer auszuwerten, wobei außerdem die Grundlagen im Umgang mit der üblichen Software vermittelt werden. In der Mittelstufe sind ebenfalls zusätzliche Unterrichtsangebote vorgesehen. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden sich ab Klasse 8 für den sprachlichen Schwerpunkt (dritte Fremdsprache Spanisch oder Latein) oder für den mathematisch-naturwissenschaftlich-informationstechnischen Bereich (Wahlpflichtfach MINT oder Informatik).FördermaßnahmenNeben dem beschleunigten Lernen, bedingt durch die Schulzeit-verkürzung in der Mittelstufe, finden folgende Prinzipien imUnterricht besondere Beachtung: individuelle Gestaltung von Lernprozessen, Vermittlung methodischer Kompetenz (Lernen lernen, Präsentationsmethoden), eigenständiges Lernen, z. B. durch Arbeit an Projekten und offene Unterrichtsformen, vernetztes Denken durch fachübergreifendes und fächerverbindendes Lernen.Die gezielte Förderung wird so weit wie möglich dem individuellen Fall angepasst.Als Maßnahmen für individuelle Förderung werden z. B. ergriffen: Einzel- oder Kleingruppenförderung durch zusätzliche Lehrkräfte, besondere Lernaufträge, Besuch des Unterrichts in höheren Klassen oder Kursen in einzelnen Fächern, Teilnahme an Wettbewerben, Gelegenheiten zur öffentlichen Präsentation eigener Arbeitsergebnisse.
  • 4. Enrichment Ein ergänzendes Unterrichtsangebot (»Enrichment-Programm«), das über die Inhalte der Lehrpläne hinausreicht, steht allen Schülerinnen und Schülern der Schule für Hochbegabtenförderung / Internationale Schule zur Verfügung. Das Enrichment-Programm umfasst: ein vielfältiges Angebot an Arbeitsgemeinschaften aus dem musisch- künstlerischen und sportlichen Bereich (z. B. Stomp, Theater, Fotografie, Klettern, Segeln, Schulgarten, Baseball, Golf, …), KOMM als Training für Kommunikation, Methoden- und Sozialkompetenz, naturwissenschaftliches Experimentieren in den Klassen 5 und 6, PC (Einführung in die Arbeit mit Computerprogrammen), naturwissenschaftlich-technische Forschungswerkstatt, Kooperationsprojekte mit Institutionen und Unternehmen. Kooperation mit Hochschulen Die Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Hochschulen am Standort wird in besonderem Maße gepflegt. Mitglieder der Hochschulen werden an der Betreuung von individuellen Projektarbeiten (z. B. bei Schüler experimentieren, Jugend forscht) und der Unterstützung von Arbeitsgemeinschaften beteiligt. Projekttage werden sowohl in Kooperation mit der Fachhochschule (im Bereich Architektur) als auch mit der Johannes Gutenberg-Universität (im naturwissen- schaftlichen und informationstechnischen Bereich) organisiert. In der Oberstufe wird der Kontakt zu den Hochschulen fortgesetzt.BläserklasseBläserklasse bedeutet "Musik begreifen durch Musik machen". Alle Schülerinnen undSchüler einer Klasse erlernen im Musikunterricht ein orchesterfähiges Blasinstrument imKlassenorchester. Der Unterricht in der Bläserklasse ist die Kombination auspraxisbezogener Vermittlung der für die 5. und 6. Jahrgangsstufe vorgesehenen Inhaltedes gymnasialen Musikunterrichts und dem Erwerb von grundlegenden Fertigkeiten aufeinem Blasinstrument. Im Zusammenspiel von Querflöte, Klarinette, Altsaxophon,Tenorsaxophon, Trompete, Posaune, Horn, Euphonium und Tuba entsteht von Anfangan ein abwechslungsreicher und motivierender Orchesterklang. Die allgemeinen Auswirkungen eines Klassenorchesters auf die Klassen- gemeinschaft und die persönliche Entwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler zeigt sich positiv u. a. in den Bereichen Toleranz, Teamfähigkeit, Motivation, Lernbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Lernleistungen und Emotionalität. „Instrumentalspiel und Musizieren im Ensemble beeinflussen das Sozial- und Gruppenverhalten von Kindern beeindruckend positiv“ (Prof. H. G. BASTIAN, Lehrstuhl für Musikpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt). Weiterhin wird ein größeres und tieferes Musikverständnis durch das eigene Musizieren erworben.Ergänzend zu dem Unterricht als Klassenorchester erhalten die Schülerinnen und Schüler wöchentlich Instrumentalunterricht inKleingruppen an der Schule durch das Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Die Einbindung dieses professionellenKooperationspartners unterstreicht die hohe Qualitätsstufe des Gesamtkonzeptes.
  • 5. GanztagsschuleDas Unterrichts- und Ergänzungsangebot ist von Montag bisDonnerstag nach dem Ganztagsschulprinzip organisiert., so dass andiesen Tagen der Schultag von 7:55 Uhr bis 16:05 Uhr dauert.Freitags schließt der Unterricht um 12:55 Uhr, samstags findet keinUnterricht statt. Das warme Mittagessen wird von Montag bisDonnerstag gemeinsam in der Schule eingenommen.Umfangreiche Hausaufgaben werden nicht erteilt. Übungsphasen,die der Ergebnissicherung und dem Transfer erlernter Kenntnisseund Fähigkeiten auf neue Probleme gelten, werden weitgehend inden Fachunterricht bzw. in dafür vorgesehene Lernzeiten integriert.Reines Gedächtnistraining, kleinere wiederholende Trainings-einheiten oder die in der Lernzeit nicht erledigten Übungen fallenjedoch mitunter für die Zeit zu Hause an.
  • 6. 2. Die OberstufeDer erfolgreiche Abschluss der Oberstufe, die im Anschluss an die Mittelstufe absolviert wird, bescheinigt denSchülerinnen und Schülern die Allgemeine Hochschulreife (Abitur). Dies geschieht in der hbf/is unter besondererBerücksichtigung der Zielgruppe dieser Schule.So wird einerseits darauf geachtet, Unterricht auf einem Niveau anzubieten, das über die gymnasialen Anforderungenhinausgehen kann und damit der erhöhten Anstrengungsbereitschaft, dem vertieften Interesse und dem höheren Lern-tempo dieser Schülerinnen und Schüler gerecht wird. Andererseits wird versucht, die freie Wahl der Oberstufenkurse imVergleich zu einem Regelgymnasium nicht einzuschränken. Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler verstärktdarauf vorbereitet, auch in Zukunft mit verschieden begabten Mitmenschen zu interagieren und zu kooperieren.Die Oberstufenkonzeption der hbf/is trägt diesen Anforderungen auf mehreren Ebenen Rechnung: Zahlreiche Kurse werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Grundstruktur Schülern des Regelgymnasiums erteilt. Ausgewählte Grund- und Leistungskurse werden als sogenannte „Intensivkurse“ angeboten. Sie basieren zunächst auf den geltenden rheinland-pfälzischen Lehrplänen, verfügen allerdings über eine Intensivkurse der hbf/is plus qualitative Erweiterung durch fachvertiefendes, fächerverbindendes, Kurse des Regelgymnasiums mediengestütztes, projekt- und anwendungsbezogenes Arbeiten als auch über eine quantitative Ausdehnung durch die Behandlung berufs- und studienrelevanter Inhalte. Über die Grund- und Leistungskurse hinaus werden freiwillige und + Enrichment teilweise verpflichtende Fördermaßnahmen („Enrichment“) Projektarbeit angeboten. Eigenständigkeit und interessegeleitetes Lernen soll Wettbewerbe (zweiwöchig ermöglicht werden durch die Teilnahme an Wettbewerben, am in 12/1) Frühstudium oder an über den Fächerkanon hinausgehenden Auslands-/ Enrichmentkursen (z. B. zu Webdesign, Zeitmanagement). Auch in Frühstudium Forschungs- diesem Bereich arbeitet die hbf/is mit Experten von außen praktikum zusammen. Außerdem engagieren sich alle Schülerinnen und 100 Stunden Schüler der hbf/is im vorgegeben zeitlichen Umfang von insgesamt Enrichment- soziales kurse Engagement 100 Stunden während der gesamten Oberstufe im sozialen Bereich (schulisch oder außerschulisch). = Beteiligung an mind. einem der drei Bereiche = PflichtInsgesamt kombiniert das Oberstufenkonzept der hbf/is also bewährte Förderprinzipien der Hochbegabtenpädagogik(insbesondere beschleunigtes Lernen und Enrichment) mit einer weitgehenden Integration in die Schulgemeinschaft desGymnasiums Mainz-Gonsenheim.Neben der Allgemeinen Hochschulreife können zwei zusätzliche internationale Zertifikationen erworben werden: »Abitur-Baccalauréat« (das französische Abitur, kurz: »Abi-Bac«) »Certi Lingua«
  • 7. 3. ZielgruppenDas Angebot der Schule für Hochbegabtenförderung/InternationaleSchule richtet sich an intellektuell hochbegabte Schülerinnen undSchüler, wobei man allgemein unter hoher Begabung eine individuelleDisposition versteht, die es Menschen ermöglicht, Hochleistungen ineinem oder mehreren Bereichen zu erbringen. Das angeborenePotenzial wird aber nur dann in Leistung umgesetzt, wenn bestimmtePersönlichkeitsmerkmale und günstige Umweltfaktoren vorhanden sind.Viele intellektuell hochbegabte Kinder zeigen, ohne sich anstrengen zu müssen, herausragende schulischeLeistungen und widmen sich noch einer Vielzahl sonstiger Aktivitäten. Sie sind neugierig, können Zusammenhängeund Strukturen erkennen und merken sich auf Grund ihres hervorragenden Gedächtnisses viele Details.Sie stellen weiterführende Fragen und zeigen bei herausfordernden Aufgabenstellungen oder im außerunter-richtlichen Bereich erstaunliche Denkleistungen. Von intellektueller Hochbegabung spricht man in der Regel, wennin einem Intelligenztest ein IQ-Wert, der größer als 130 ist, gemessen wird. Dies ist bei etwa 2% der Bevölkerungder Fall. Rein statistisch ist in jeder zweiten Grundschulklasse mit einem hochbegabten Kind zu rechnen.Es gibt aber auch Kinder, die ihre hohe Begabung und Wissbegierde nicht zeigen können oder wollen und trotzhohen Potenzials schlechte oder nur mittelmäßige Leistungen in der Schule erbringen. Mädchen werden, obwohl eskeine Geschlechterunterschiede im Bereich der intellektuellen Begabung gibt, weniger häufig als hochbegabterkannt, weil sie sich oft an die Erwartungen ihrer Umgebung anpassen, während Jungen eher durch auffälligesVerhalten auf sich aufmerksam machen.Das Angebot der Schule richtet sich gleichermaßen an hochbegabte Kinder und Jugendliche, denen der Zugang zuinternationalen Feldern ermöglicht werden soll, und an Schülerinnen und Schüler mit internationalem Hintergrund, die sich mit ihren Eltern vorübergehend in Deutschland aufhalten und ein schulisches Angebot suchen, das sie dazu befähigt, sowohl international anerkannte Schulabschlüsse zu erreichen als auch in anderen Ländern ihre schulische Ausbildung weiterzuführen und abzuschließen, die über besondere Sprachkenntnisse verfügen, z. B. durch einen längeren Auslandsaufenthalt, und bei denen eine gymnasiale Eignung festzustellen ist.Von allen Schülerinnen und Schülern wird erwartet, gymnasialen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu gehörenauch eine hohe Einsatzbereitschaft sowie gesteigertes Interesse und Engagement. Erwartet wird außerdem die Be-reitschaft, schulbezogene Lernfähigkeit und soziale Integrationsfähigkeit in einer Klassengemeinschaft zu entwickeln.Ein Quereinstieg in höhere Klassen der Schulefür Hochbegabtenförderung/InternationaleSchule ist je nach Fähigkeiten derSchülerinnen und Schüler und vorhandenerKapazität möglich.
  • 8. 4. Bewerbung und Auswahl4.1. Vorlegen der BewerbungsunterlagenBei der Anmeldung zum Auswahlverfahren sind vorzulegen: ausgefüllter Bewerbungsbogen (als Download im Internet unter www.hbfis-mainz.de, durch die Schule oder am Informationstag erhältlich) mit Angaben zu Person und Entwicklung des Kindes, Begründung zur Anmeldung an der Schule sowie Hinweisen auf Aktivitäten und zusätzlichen Qualifikationen aus dem außerschulischen Bereich Kopien aller bisherigen Zeugnisse der Grundschule Kopie der Geburtsurkunde und zwei aktuelle Passfotos aktuelle Verbalbeurteilung der Klassenleitung der vierten Grundschulklasse Für rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler ist eine solche Verbalbeurteilung nicht erforderlich, da das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten bereits detailliert auf dem Zeugnis beschrieben wird. ein diagnostisches Gutachten (Intelligenztest), sofern vorhanden Da mit allen Bewerberinnen und Bewerbern für die "Schule für Hochbegabtenförderung" eine Testung durchgeführt wird, ist es nicht erforderlich, ein solches Gutachten beizufügen. gegebenenfalls weitere Unterlagen und Beurteilungen (z. B. zu Wettbewerbsergebnissen), Grundschulempfehlung (bis 10. Februar nachzureichen).Aufgrund der eingereichten Unterlagen wird eine Vorauswahl getroffen.4.2. AuswahltagAuf der Grundlage der Bewerbungsunterlagen wird eine Vorauswahl getroffen. Diese Schülerinnen und Schüler werdengemeinsam mit ihren Eltern an einem Samstag im Januar in die Schule eingeladen. Auf der Basis eines Probeunterrichts und derBeobachtung des Arbeits- und Sozialverhaltens sowie einem persönlichen Gespräch mit den Eltern und Kindern wird eineendgültige Auswahl getroffen. Dabei wird ein ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen angestrebt.Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule besteht nicht.Weitere InformationenAn einem speziellen Informationstag im November werden alleInteressierten zur Konzeption der Schule eingehend informiert und beratenund haben die Möglichkeit, die Schule von innen kennen zu lernen.Bis Ende November müssen die Bewerbungsunterlagen zur Aufnahmein die fünfte Klasse der Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule eingereicht werden.Nähere Informationen zum Thema Hochbegabung sind bei allenSchulpsychologischen Beratungszentren erhältlich.Einen guten Einstieg in die Thematik bieten die Broschüren: Begabtenförderung in Rheinland-Pfalz, des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Download der Broschüre unter: http://www.mbwjk.rlp.de/fileadmin/Dateien/Downloads/Bildung/begabt1.pdf Begabte Kinder finden und fördern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Download der Broschüre unter: http://www.bmbf.de/pub/begabte_kinder_finden_und_foerdern.pdf
  • 9. Das Aufnahmeverfahren im Überblick im Schuljahr 2011/20121. Informationsveranstaltung Samstag, 12.11.2011, 8.30 Uhr2. Vorlage der Bewerbungsunterlagen (u. a. Bewerbungsbogen, Zeugnisse) bis spätestens 20.11.20113. Testung Ende November4. Vorauswahl und Benachrichtigung über Teilnahme am Auswahltag bis Ende Dezember 20115. Auswahltag (Unterricht, Mittagessen, Sport und Spiel, Elterngespräch) Samstag, 14.1.2012, 9 bis 15 Uhr6. Verbindliche Zu- bzw. Absage durch die Schule Ende Januar 20127. Verbindliche Anmeldung durch die Eltern sofort nach der Zusage8. Aufnahme des Kindes durch die Schule vor SommerferienAnsprechpartner:Peter Pörsch,Leiter der Schule für Hochbegabtenförderung / Internationale Schuleam Gymnasium Mainz-Gonsenheim hbf/isWir weisen darauf hin, dass sich wie bei allen Modellschulen konzeptionelle Änderungen ergeben können. KontaktKontaktSchule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schuleam Gymnasium Mainz-GonsenheimAn Schneiders Mühle 155122 Mainz Kontakt Straßenbahn-Linien: 50, 51Telefon: 0 61 31 / 90 65 - 626 Haltestelle: An der BruchspitzeFax: 0 61 31 / 90 65 - 646 Bus-Linie: 64E-Mail: hbfis-mainz@stadt.mainz.de Haltestelle: An der Nonnenwiesehttp://www.hbfis-mainz.de Schulbus aus Lerchenberg und Drais KontaktSchulleitungMarita Desch-Eppelmann,Schulleiterin des Gymnasiums Mainz-GonsenheimPeter Pörsch, hbf/is KontaktLeiter der Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule

×