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Strategien herrlich ixdhh_event_public

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IxDA Hamburg - Jochen Herrlich, General Manager Digital work Axel Springer AG / WELT-Gruppe, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt, spricht über Portal- und Vermarktungsstrategien einer ...

IxDA Hamburg - Jochen Herrlich, General Manager Digital work Axel Springer AG / WELT-Gruppe, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt, spricht über Portal- und Vermarktungsstrategien einer Regionalzeitung

IxDA Hamburg - Jochen Herrlich, General Manager Digital work Axel Springer AG / WELT-Gruppe, Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt speaks about Portal- and Marketingstratgeis of a local newspaper.

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    Strategien herrlich ixdhh_event_public Strategien herrlich ixdhh_event_public Presentation Transcript

    • Portal- und Vermarktungsstrategien einer Regionalzeitung Markenabo, Paid-Content, lokale Geschäftsmodelle und Distribution auf verschiedenen Devices
    • Status Quo in Deutschland   Die Printmärkte sind rückläufig   Werbung allein ist zur Ausschöpfung des Revenue- Potenzials der Online-Angebote nicht ausreichend   Schon heute verkauft eine Reihe an Verlagen erfolgreich kostenpflichtige Zusatzangebote zu den kostenfreien Online-Portalen   Chancen für Bezahlinhalte vor allem bei exklusiven Inhalten (USP), die auf konkrete Bedürfnisse fokussiert und deren Nutzen klar kommuniziert sind   Starke Zurückhaltung bei der Einführung von bezahlten Online-Angeboten. -> Aber: Wo kein Angebot ist, ist auch kein Markt Quelle: Screenshot, Mai 2008 2
    • Status Quo in Deutschland Die Zielgruppe ist möglicherweise weniger eine Nische, als man glaubt Grober Vergleich: Marktabschätzungen nach Nutzern (Mio.)   Indikative Marktabschätzung auf Nutzerbasis: Bei Annahme Zahlungsbereitschaft 15-30% rd. 7-13 Mio. zahlungsbereite 15-30% Internet Nutzer in Deutschland   Vergleichsmärkte in Deutschland:  2-3 Mio. iPhone Kunden  <0,5 Mio. Kindle Kunden  2-3 Mio. iPad Kunden 7-13 weltweit Ende 2010 2-* *-3 <0,5   Sehr unterschiedliche Internet-Nutzer Zahlungs- iPad Nutzungsintensität und Pro- > 14 Jahre1) bereite Internet Kunden DE3) Kunden Kopf-Ausgaben je Medium Kunden Nutzer DE DE2) WW4) bestimmen monetäres (Potential) Marktvolumen 1) ARD/ZDF Online-Studie (2009) 2) Keine Angaben für Anzahl Kunden in Deutschland, Schätzung AdMob (2009) 3) Keine Angaben für Deutschland, weltweit bis dato 3 Mio. Stück verkauft, in Deutschland erst seit 09/2009 4) Schätzung Apple für Ende 2010 3
    • Entwicklung der Nachfrage von Online-Abos Preis Menge 4
    • Lokale Nachrichten haben ihren Wert   Freemium-Modell: Kombination bestehender kostenloser Angebote mit neuen hochwertigen Bezahlinhalten   Chancen für Bezahlinhalte vor allem bei exklusiven Inhalten, die auf konkrete Bedürfnisse fokussiert und deren Nutzen klar kommuniziert sind 5
    • Vom Online- zum Markenabo Bewährtes Podukt Neues Produkt 1 Alte Kunden 2 Neue Kunden 3 6
    • Vom Online- zum Markenabo Kombination von Print, Online, Apps und E-Mags zu einem Markenabo, um den Leser über alle Distributionskanäle hinweg zu erreichen 7
    • Treiber für 2011
    • Konzentration auf wesentliche Treiber   Das Markenabo / Online-Abo   Subregionalisierung – Hamburg pur   Ausbau der breiten wirtschaftlichen Basis   Erweiterung der Abspielflächen: Apps für iPhone und iPad   technische Effizienz zur Senkung von Kosten und Steigerung von Geschwindigkeit 9
    • Markenabo: Abendblatt auf allen Devices Quelle: Screenshot, Mai 2008 10
    • Konzentration auf wesentliche Treiber   Das Markenabo / Online-Abo   Subregionalisierung – Hamburg pur   Ausbau der breiten wirtschaftlichen Basis   Erweiterung der Abspielflächen: Apps für iPhone und iPad   technische Effizienz zur Senkung von Kosten und Steigerung von Geschwindigkeit 11
    • Konzentration auf wesentliche Treiber   Das Markenabo / Online-Abo   Subregionalisierung – Hamburg/Berlin pur   Ausbau der breiten wirtschaftlichen Basis   Erweiterung der Abspielflächen: Apps für iPhone und iPad   technische Effizienz zur Senkung von Kosten und Steigerung von Geschwindigkeit 12
    • Breite wirtschaftliche Basis Breite Basis: Rubrikenmärkte, Werbemarkt, Branchenbuch und Online-Abo Nationale + Regionale Branchenbuch Anzeigenvermarktung Rubrikenmärkte Online Abonnement 13
    • Crossmediales Branchenbuch: Konsequente Verzahnung von Print und Online Regelmäßiges Themen-Special Print Hamburger Abendblatt Online-Branchenbuch Mobil 14
    • Neu eingeführte Sales-Produkte Print & Digital Das Digital-Paket auf abendblatt.de:   Für eine engere Verknüpfung von Online und Print   Online-Verlängerung der Printanzeige   Umfeldbezogene Platzierung auf themenverwandten Artikelseiten von abendblatt.de Print   Aufpreis von 8% für 1 Woche Onlineschaltung Online 15
    • Konzentration auf wesentliche Treiber   Das Markenabo / Online-Abo   Subregionalisierung – Hamburg pur   Ausbau der breiten wirtschaftlichen Basis   Erweiterung der Abspielflächen: Apps für iPhone und iPad   technische Effizienz zur Senkung von Kosten und Steigerung von Geschwindigkeit 16
    • In den ersten Wochen verkauft sich das iPad bereits besser als das iPhone und der iPod Verkaufte Apple Geräte nach Launch (Mio. Geräte, weltweit, kumuliert) * 1+2 Q = 307 k Heute = 260 Mio. * * * * 1+2 Q = 1,7 Mio. Heute = 51 Mio. Nach 80 * Tagen = 3 Mio. * * * * * * * * * * * * Source: Annual Report; iPod launch: Q1 2002; iPhone launch: Q3 2007; iPad launch: Q2 2010 17
    • Konzentration auf wesentliche Treiber   Das Markenabo / Online-Abo   Subregionalisierung – Hamburg pur   Ausbau der breiten wirtschaftlichen Basis   Erweiterung der Abspielflächen: Apps für iPhone und iPad   technische Effizienz zur Senkung von Kosten und Steigerung von Geschwindigkeit 18
    • Neue Anforderungen an Prozesse …in Print, Mobil und Online Arbeitsprozesse Technik Weiterbildung ●  Integrierte Redaktion ●  Integriertes Redaktionssystem ●  Crossmedia ●  Keine Silos ●  SEO für Zeitung, Online, Mobil ●  Online-Abonnement ●  Neue Software und Apps (iPhone/iPad) ●  Single-Sign-On ●  Neue Prozesse 19
    • Open Street Map für die Regionalportale 20
    • Open Street Map für die Regionalportale   Auf allen Devices verfügbar   Karten werden von den Lesern des Abendblatts gemacht   vermarktbare Karten   CMS zur Befüllung der Karten: ein POI wird einmal angelegt und ist immer verfügbar   Redaktionelle Nutzung zur Abbildung von Nachrichten sowie Einzeichnen von Strecken und Flächen   SVG-Export  Export für Print   Routing, ÖPNV, Rad- und Wanderwege (via Layer) 21
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt: Jochen Herrlich General Manager Hamburger Abendblatt / Berliner Morgenpost Axel Springer AG Axel-Springer-Platz 1 20350 Hamburg Tel. +49 (0)40 347-22722 Jochen.Herrlich@axelspringer.de 22