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AT 504 713 B1 2011-02-15Beschreibung[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Applizieren von gespeicherten Frequ...
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AT 504 713 B1 2011-02-15[0057] Die Wahl von Bluetooth als Kommunikationsschnittstelle zwischen dem Modul und demtragbaren ...
AT 504 713 B1 2011-02-154.   Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das von     der Sp...
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  1. 1. (19) (10) AT 504 713 B1 2011-02-15 (12) Patentschrift (21) Anmeldenummer: A 949/2007 (51) Int. Cl. : A61N 5/06 (2006.01) (22) Anmeldetag: 19.06.2007 A61N 2/00 (2006.01) (45) Veröffentlicht am: 15.02.2011 A61N 2/02 (2006.01) A61N 2/04 (2006.01) (30) Priorität: (73) Patentinhaber: 09.01.2007 AT A 45/07 beansprucht. LINGG GERHARD A-6900 BREGENZ (AT) (56) Entgegenhaltungen: EP 1354611A2 DE 102004058722A1 WO 2004067090A1 US 20050222625A1 DE 10132465A1 WO 2006110012A1 DE 102004026901 (54) VORRICHTUNG ZUM APPLIZIEREN VON GESPEICHERTEN FREQUENZINFORMATIONEN (57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Applizieren von gespeicherten Frequenzinfor- mationen in Form von modulierten MagnetfeldernAT 504 713 B1 2011-02-15 und/oder moduliertem Licht auf den Körper mit einer Anzeige (2), einem Speicher, einer Steuerelektronik, einem D/A-Wandler sowie einer Spule (6) zum Applizieren der modulierten Magnetfelder und/oder einem Laser (7) zum Applizieren des modulierten Lichtes, wobei die Vorrichtung mindestens zwei, vorzugsweise drei Sensoren (4) zur Messung des elektrischen Potentials des Herzens sowie mindestens einen Sensor (5) bevorzugt in Form eines Phototransistors, zur Messung des Pulswertes umfasst, wobei von der Steuerelektronik der Vorrichtung die von den Sensoren empfangenen Signale zur Berechnung einer Herzarten- variabilitäts-Herzkohärenz-Analyse verarbeitbar und das Ergebnis auf der Anzeige (2) der Vorrichtung anzeigbar ist. DVR 0078018
  2. 2. AT 504 713 B1 2011-02-15Beschreibung[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Applizieren von gespeicherten Frequenzin-formationen in Form von modulierten Magnetfeldern und/oder moduliertem Licht auf den Körpermit einer Anzeige, einem Speicher, einer Steuerelektronik, einen D/A Wandler sowie eine Spulezum Applizieren der modulierten Magnetfelder und/oder einem Laser zum Applizieren desmodulierten Lichtes.[0002] Es ist bekannt, dass das Applizieren von modulierten Magnetfeldern und/oder modulier-tem Licht auf den Körper verschiedene Auswirkungen auf dessen Funktionen haben kann.Beispielsweise können Bioinformationen als elektronmagnetische Spektren aufgezeichnet undmit einer entsprechenden Vorrichtung auf den Körper übertragen werden. Je nach Substanz-spektrum kann der Einfluss auf den Körper unterschiedlich sein. Beispielsweise gibt es Sub-stanzspektren die bei einem Stresszustand des Körpers beruhigend einwirken oder andere diebei Müdigkeit aktivierend wirken.[0003] Ein Applizieren der Frequenzinformation auf den Körper kann entweder ohne vorherigerAnalyse des Momentanzustandes des Anwenders stattfinden oder aber zur genaueren Auswahleiner passenden Frequenz kann eine Zustandsanalyse mittels eines Herzraten-Variabilitäts-Herzkohärenz-(HRV)-Screenings erfolgen. Das HRV-Screening ist eine nicht invasive, überFingersensoren abgenommene Aufnahme der autonomen nervösen Herzregulation im Sinneeiner Herzraten-Variabilitäts-Herzkohärenz-Analyse. Dies gestattet Hinweise auf den allgemei-nen Funktionszustand des autonomen Nervensystems. Es erlaubt Aussagen über die Stärkeder sympathischen und parasympathischen Aktivität, der autonomen Balance bzw. der Ver-schiebung der autonomen Balance in Richtung einer sympathischen oder parasympathischenDominanz, wobei diese Aussagen wiederum mit der Stoffwechselregulation des menschlichenOrganismus korrelieren und auf eine katabole bzw. anabole Stoffwechsellage hindeuten, und esermöglicht weiters einen Stresscheck durchzuführen, welcher Aussagen über physikalischenund mentalen Stress ermöglicht.[0004] Ferner können auch Kurzzeitapplikationen und darauf folgende HRV-Varianten inschneller Abfolge als geraffte Reihenmessungen zu Übersichtszwecken vorgenommen werden.Dadurch sind beispielsweise Biofeedbackmessungen in Bezug auf Nahrungsmittel, Vorverträg-lichkeitstests bei Therapeutika, Dosisermittlung bei Therapeutika, Allergievortests, Umfeldtestsu.a. möglich.[0005] Bisher bekannt ist es, Frequenzinformationen von organischen Substanzen auf einemComputer zu speichern und über daran angeschlossene Magnetspulen bzw. modulierbareLichtquellen auf den Körper zu übertragen. Beispielsweise ist aus der EP 1 354 611 A2 eineVorrichtung zur Erzeugung eines körpernahen elektromagnetischen Wechselfeldes bekannt.Diese Vorrichtung verfügt über einen Speicher, in dem die zu applizierenden Felder abgelegtwerden können. Auch die DE 10 2004 058 722 A1 zeigt eine derartige Vorrichtung zur Applika-tion eines Magnetfelds auf den menschlichen Körper. Die WO 2006/110012 A1 zeigt eine Vor-richtung zur Behandlung des menschlichen Körpers mittels eines Magnetfeldes oder einesLasers.[0006] Nachteilig an diesen Vorrichtungen ist, dass die Vorrichtungen groß sind und damit nurstationär betrieben werden können. Auch ist die Anzahl der vorhandenen Frequenz-informationen abhängig von der Größe des Speichers der Vorrichtung und der Benutzer istnicht in der Lage, jederzeit und überall eine entsprechende Frequenzinformation anzuwendenbzw. eine Analyse seines Zustandes durchzuführen.[0007] Aus der WO 2004/067090 A1 ist eine Vorrichtung zur Durchführung einer Magnetfeld-therapie bekannt. Die entnommenen Messsignale nehmen direkt auf die Steuerung des Gerä-tes Einfluss und erlauben keine Interaktion des Benutzers zwischen Analyse und Anwendung.Gleiches gilt für die in der US 2005/02222625 A1 und der DE 101 32 465 A1 dargestelltenVorrichtungen. Auch hier dient das aufgezeichnete EKG zum Timing der Magnetpulse desGerätes, und nicht zur Zustandsanalyse. Auf der anderen Seite zeigt die DE 10 2004 026 901 1 / 10
  3. 3. AT 504 713 B1 2011-02-15A1 lediglich ein Analysegerät zur Darstellung der Herzraten-Variabilität, nicht jedoch irgendwel-che Einrichtungen zum Empfangen, Speichern und Verarbeiten von Frequenzinformationenoder zum Übertragen modulierter Magnetfelder. Zur Feststellung des Zustands mittels HRV-Screening, zur Auswahl der richtigen Frequenzinformation und zum Applizieren dieser ver-schiedenen teils unhandlichen Vorrichtungen ist einige Fachkenntnis notwendig, was die Be-nutzerfreundlichkeit stark herabsetzt.[0008] Es ist somit Aufgabe der Erfindung eine handliche überall zu verwendende Vorrichtungzu schaffen, welche in der Lage ist beliebig viele verschiedene Frequenzinformationen auf denKörper zu applizieren und welche weiters gegebenenfalls dazu in der Lage ist den momentanenZustand des Anwenders mittels HRV-Screening zu analysieren.[0009] Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die Vorrichtung mindestens zwei, vorzugswei-se drei Sensoren zur Messung des elektrischen Potentials des Herzens sowie mindestenseinen Sensor bevorzugt in Form eines Fototransistors, zur Messung des Pulswertes umfasst,wobei von der Steuerelektronik der Vorrichtung, die von den Sensoren empfangenen Signalezur Berechnung einer Herzratenvariabilitäts-Herzkohärenz-Analyse verarbeitbar und das Er-gebnis auf der Anzeige der Vorrichtung anzeigbar ist. Es ist ein Merkmal der Erfindung, dassdie Vorrichtung ein mit einer Spule und/oder mit einem Laser sowie einen entsprechenden D/AWandler ausgestatteter tragbarer Computer ist.[0010] Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, dass die Spule ein Magnetfeld mit einerfluktuierenden Frequenz mit einem Mittelwert von 9 Hz erzeugt, wobei weiters das Magnetfeldsymmetrisch quer zur Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet sein kann. Die Magnetfeldstär-ke des von der Spule erzeugten Magnetfeldes kann von 0,1 bis 70 Tesla bei einer Messent-fernung von 0 m betragen. Der Laser kann eine Halbleiterlaser-Diode sein, welche Licht miteiner fluktuierenden roten Wellenlänge mit einem Mittelwert von 650 nm erzeugt. Die Leistungdes Lasers beträgt weniger als 1 mW bevorzugt etwa 0,5 mW bei etwa 15 mW/cm2.[0011] Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, dass die Vorrichtung eine Sende- Empfang-seinrichtung zum Übertragen und/oder abrufen der zu applizierenden Frequenzinformationenaufweist. Die zu applizierenden Frequenzinformationen liegen dabei in Form eines digitalenDateiformats beispielsweise einer digitalen Audiodatei vor. Ein wesentlicher Vorteil der erfin-dungsgemäßen Vorrichtung besteht folglich darin, dass beliebig viele verschiedene Frequenzin-formationen auf einem Server und/oder der Vorrichtung vorliegen können und mittels der Sen-de- Empfangseinrichtung jederzeit und überall abrufbar und auf den Körper mittels der Spulebzw. des Lasers applizierbar sind.[0012] Ferner ist es ein Merkmal der Erfindung, dass die Vorrichtung mindestens zwei, vor-zugsweise drei, Sensoren zur Messung des elektrischen Potentials des Herzens sowie mindes-tens einen Sensor, bevorzugt in Form eines Phototransistors, zur Messung des Pulswertesumfasst. In einer Ausführungsform können drei Metallsensoren in Form von Elektroden ausbeispielsweise Ag/AgCl beschichteten Kunststoffkörpern und ein Photosensor jeweils im Rand-bereich der Vorrichtung vorgesehen sein, wobei pro Sensor jeweils ein Finger des Benutzersaufgelegt wird. Zwei Sensoren können auf der Vorderseite der Vorrichtung und zwei Sensorengegenüberliegend den ersten beiden Sensoren auf der Rückseite der Vorrichtung angeordnetsein.[0013] Die Steuerelektronik der Vorrichtung verarbeitet die von den Sensoren empfangenenSignale und berechnet eine Herzraten-Variabilitäts-Herzkohärenz-Analyse und gibt schließlichdas Ergebnis auf der Anzeige der Vorrichtung aus.[0014] Als weiteres Merkmal der Erfindung kann die Steuerelektronik das errechnete Ergebnismit einer im Speicher der Vorrichtung befindlichen Datenbank vergleichen und an der Anzeigeder Vorrichtungen eine entsprechende Auswahl für applizierbare Frequenzinformationenund/oder zusätzliche weitere Informationen, wie z.B. die Verträglichkeit einer bestimmten Sub-stanz anzeigen, wobei die angezeigten applizierbaren Frequenzinformationen mittels der Sen-de- und Empfangseinrichtung von einem Server herunterladbar sind und/oder im Speicher der 2 / 10
  4. 4. AT 504 713 B1 2011-02-15Vorrichtung vorliegen.[0015] In einer weiteren möglichen Ausführungsform sind die Sensoren, der Speicher, dieSteuerelektronik, der D/A Wandler sowie die Spule und/oder der Laser der Vorrichtung in einemgemeinsamen Modul angeordnet, welches mit einem tragbaren Computer verbindbar oder indieses einbaubar ist. Das Modul kann ferner eine eigene Stromversorgung, beispielsweiseeinen Akkumulator umfassen. Zur Kommunikation zwischen Modul und tragbarem Computerkann dieses mit einer Schnittstelle, wie etwa einer Bluetooth und/oder USB-Schnittstelle verse-hen sein.[0016] Zusätzlich umfasst die Erfindung ein Verfahren zur Abnahme von Signalen des elektri-schen Potentials des Herzens sowie des Pulswertes und zur Applizierung von gespeichertenFrequenzinformationen in Form von modulierten Magnetfeldern und/oder moduliertem Licht aufden Körper mittels einer oben beschriebenen Vorrichtung, wobei das Verfahren folgende Schrit-te umfasst:[0017] Die Aufzeichnung der Signale über drei oder vier Sensoren an der Vorrichtung, wobeivorzugsweise ein Sensor ein Phototransistor ist und die anderen Sensoren zur Abnahme vonelektrischen Signalen ausgestaltet sind. Die Erstellung einer Herzraten-Variabilitäts-Herz-kohärenz-Analyse mittels der Vorrichtung. Das Vergleichen des errechneten Ergebnisses miteiner Datenbank in der Vorrichtung, wobei die Datenbank für verschiedene Ergebnisse entspre-chende Informationen, wie beispielsweise Ernährungsvorschläge oder Vorschläge für möglicheapplizierbare Frequenzinformationen gespeichert hat. Die Ausgabe der errechneten Ergebnissesowie der entsprechenden Datenbankeinträge an einer Anzeige der Vorrichtung. Das optionalevom Benutzer gesteuerte Abrufen der entsprechend angezeigten Frequenzinformationen durchden Benutzer von einem Server und die Übermittlung auf die Vorrichtung mittels der Sende-Empfangseinrichtung. Die Umwandlung der übertragenen Frequenzinformationen mittels desD/A Wandlers in eine analoge Frequenz. Die Applizierung der analogen Frequenz auf denKörper mittels der Spule und/oder des Lasers der Vorrichtung sowie optional eine erneuteAufzeichnung und Erstellung einer Herzraten-Variabilitäts-Herzkohärenz-Analyse zur Überprü-fung der Zustandsänderung des Benutzers.[0018] In allen aufgeführten Beispielen steht der Vorteil im Vordergrund bereits vor der Ein-nahme von Therapeutika, Nahrungsergänzungsmitteln, oder der Anwendung sonstiger womög-lich im Individualfall problematischer Produkte oder Verfahren, die spezielle Eignung oder Risi-ken der Mittel, Mengen und Maßnahmen für den Einzelnen erkennen zu können. Bisher musstemeistens auf das Risiko des Anwenders ausprobiert werden und erst danach konnten teilweiseAussagen getroffen werden.[0019] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einiger Figuren sowie der dazugehörigen Be-schreibung detaillierter erklärt, wobei Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungs-gemäßen Vorrichtung in Form eines tragbaren Computers ist. Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbildeiner möglichen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Fig. 3 zeigt ein Block-schaltbild einer Schaltvariante zur Ansteuerung der Aktoren.[0020] Der in Fig. 1 schematisch dargestellte tragbare Computer 1 mit einer Anzeige 2 in Formeines Touchscreens weist an seinen Randbereichen an der Vorder- und Rückseite jeweilseinen Sensor zur Auflage eines Fingers des Benutzers auf. Dabei sind drei Metallsensoren 4zur Aufzeichnung eines EKGs sowie ein Photosensor 5 zur Erkennung der Pulswelle vorgese-hen. Der Benutzer kann mit beiden Händen den tragbaren Computer mit jeweils einem Fingerauf den Sensoren während der Signalerfassung halten. In einer bevorzugten Ausführungsformist das Modul, welches die Sensoren, den Speicher, die Steuerelektronik, den D/A-Wandlersowie die Magnetspule, den Laser und die Schnittstellen umfasst auf drei Platinen aufgeteiltund im Gehäuse des tragbaren Computers eingebaut. Auf der Hauptplatine befindet sich dieSteuerelektronik, der Speicher, die Schnittstellen, beispielsweise eine Bluetooth und/oder USB-Schnittstelle sowie die Anschlüsse zur Stromversorgung. Mit der Hauptplatine verbunden sindzwei weitere Platinen, die an den beiden Seiten im tragbaren Computer angeordnet sind undauf denen sich die Metall- und Fotosensoren sowie die Magnetspule, die Infrarot Quelle und die 3 / 10
  5. 5. AT 504 713 B1 2011-02-15Magnetspule befinden.[0021] In einer möglichen Anwendung eines derartigen tragbaren Computers befindet sich imSpeicher des Computers eine Serie von verschiedenen Frequenzinformationen für unterschied-liche Substanzen, wie beispielsweise für verschiedene Nahrungsergänzungsmittel. Bei Starteiner Anwendung, bei der der Benutzer jeweils seine beiden Daumen und Zeigefinger auf dieSensoren der Vorrichtung hält wird zuerst sein Zustand mittels einer Herzratenvariabilitäts-Herzkoheränzanalyse festgestellt und anschließend werden die einzelnen Frequenzinformatio-nen kurz, beispielsweise für wenige Sekunden über den Laser, die Infrarot-Quelle und/oder dasMagnetfeld appliziert. Jeweils nach der Einwirkung der Frequenzinformation wird sofort wiedereine Zustandsmessung durchgeführt. Dieser Vorgang wird für eine ganze Serie von Frequenz-informationen wiederholt. Am Ende der Anwendung werden die einzelnen Reaktionen auf dieunterschiedlichen Frequenzinformationen auf der Anzeige der Vorrichtung dargestellt, wodurchfür den Benutzer sofort ablesbar ist, welche der applizierten Substanzen zu einer besondersgünstigen oder ungünstigen physischen Reaktion führen.[0022] Eine derartige Vorrichtung bietet also eine sehr schnelle und effektive Möglichkeit eineReihe unterschiedlicher Substanzen bei einem Benutzer individuell auszutesten, ohne dassdieser die Substanzen in seinen Körper aufnehmen muss. Dies ist z.B. für Vertriebsmitarbeitervon Nahrungsergänzungsmittel von Vorteil, da sie ihre Produktpalette im Speicher des tragba-ren Computers in Form von Frequenzinformationen vorliegen haben und damit bei jedem Kun-den sofort die für diesen geeigneten Produkte bestimmen können.[0023] Anhand von dem in Fig. 2 gezeigten Blockschaltbild wird nun die Funktionsweise derVorrichtung genauer beschrieben.[0024] Die Grundfunktionen der gezeigten Ausführungsform sowie der Ablauf einer möglichenAnwendung sind wie folgt:[0025] - Die Analyse des Zustandes des Benutzers auf der Basis einer HRV-Analyse und einerPulswellenkorrelation[0026] - Vorschläge für Frequenzinformationen sowie weitere Ratschläge zur Veränderung desZustandes des Benutzers abgerufen aus der Datenbank der Vorrichtung[0027] - Herunterladen einer adäquaten Frequenzinformation über die Sende- und Empfang-seinrichtung und/oder Abrufen aus dem Speicher der Vorrichtung[0028] - Applikation der Frequenzinformation auf den Benutzer über Magnetfeld, moduliertesLaserlicht und/oder Infrarotlicht[0029] - Überprüfung der Zustandsveränderung durch nochmalige HRV-Analyse und Pulswel-lenkorrelationANALYSE DES ZUSTANDES DES BENUTZERS:[0030] Es wird ein 1-Kanal-EKG aufgezeichnet, das über drei Finger-Elektroden 10 abgenom-men wird. Ein hochimpedanter Differenzverstärker 22 mit ausreichender Gleichtaktunter-drückung verstärkt das Quell-Signal mit einer Amplitude von etwa 1-2 mV auf ca. 500 mV undtrennt eventuelle durch elektrochemische Elementbildung zwischen Haut und Elektrodenflächeerzeugte DC-Anteile ab. Ein nachgeschaltetes Filter 11 filtert 50 Hz-Brumm aus. Das so konditi-onierte Signal geht über den Multiplexer 16 und ein Sample&Hold 17 auf einen ADC 18. Diesersampelt das EKG-Signal mit einer Abtastrate von 2 ms = 500 Hz. Die Steuerung der AD-Wandlung erfolgt durch einen zentralen RISC-Prozessor 15 der auch den Datentransfer vomADC 18 zum Puffer-RAM 14 übernimmt. Die dort gespeicherten Daten werden auf Anfrage destragbaren Computers 1 über die Bluetooth-Schnittstelle 20 und/oder USB-Schnittstelle übertra-gen. Parallel zu dieser EKG-Erfassung wird über eine spezielle auf reiner Analogtechnik basie-rende R-Zacken-Detektion 12 mit nachgeschaltetem Trigger 13 und anschliessende Reziprok-wertbildung im Prozessor 15 ein direkter RR-Wert errechnet und ebenfalls im RAM 14 abgelegt.Auch diese Werte werden auf Anforderung des tragbaren Computers 1 übertragen. Die Mess- 4 / 10
  6. 6. AT 504 713 B1 2011-02-15genauigkeit der Sensoren beträgt +/- 6%.[0031] Da für die Applikation ohnehin Prozessor 15 erforderlich ist, werden Signal-Vorverarbeitung und Filterung in Software implementiert. Dadurch ergibt sich neben der Erspar-nis verhältnismäßig teurer, externer analoger Hardware der Vorteil der Adaptierbarkeit, bei-spielsweise auf 50 Hz/60 Hz Netzbrumm-Filterung sowie eine einfache Wartbarkeit. Damitkönnen auch spätere Verbesserungen via Firmware-Update durch den Anwender eingespieltwerden. Da über die Schnittstelle zum Mobilfunkgerät (Bluetooth) die Messdaten nicht schnellgenug weitergeleitet werden können, ist das Puffern des Messdatenstroms in einem Prozessorbeigefügten, externen RAM 14 erforderlich. Eventuell kann als RAM auch ein langsamererFlash-Speicher verwendet werden, der typischerweise weniger Energie benötigt.[0032] Im Applikations-Betrieb sollen von der Vorrichtung Frequenzinformationen über ver-schiedene Aktoren, optische und/oder magnetische, an den Nutzer abgegeben werden. Dabeikommt wiederum der bereits zur Zwischenspeicherung der Messdaten verwendete RAM zumEinsatz, denn die Signal-Daten müssen von der Schnittstelle zum Mobiltelefon übernommenund gepuffert werden, ehe sie als Datenstrom über den vorangeschalteten DAC 19 zu denAktoren 6, 7 übertragen werden können. Es ist auch ein Reglerbetrieb für den Nutzer imple-mentierbar, in dem eine „Echtzeit-Bio-Feedback-Regelschleife" zur zeitgleichen Messung vonEKG- sowie Pulsdaten und der Applikation von Frequenzinformationen aufgebaut werden kann.[0033] Als Elektrodenmaterial wird ein Ag/AgCl beschichteter Kunststoffkörper vorgeschlagen.Dieses Material weist einen optimalen Wert der elektrochemischen Spannung auf wodurch einrascher Abbau erzeugter DC-Werte möglich ist. Eine Alternative dazu wären edelmetallbe-schichtete, beispielsweise AU-beschichtete Elektroden.[0034] Über eine IR-Lichtschranke bestehend aus einer IR-LED 9 und einem Phototransistor 8wird die Pulswelle an einer Fingerkuppe erfasst. Das aufgenommen Signal wird gefiltert undgelangt über den zweiten Kanal des Multiplexers 16 und das S&H 17 ebenfalls auf den ADC 18.Durch alternierende AD-Wandlung zwischen EKG und FW ist eine zeitliche Korrelation derbeiden Größen (im Rahmen der Samplingrate) gegeben.[0035] Zur Minimierung des Stromverbrauchs kann die IR-LED 9 erst dann eingeschaltet wer-den, wenn eine R-Zacke erkannt wurde und wieder abgeschaltet werden, wenn eine Pulswelleerkannt wurde.[0036] Aus den vorliegenden Frequenzanteilen lassen sich durch hochgenaue Integrationspezieller Frequenzbereiche sowohl die Stärke der sympathischen und parasympathischenAktivität als auch das Herzrythmuskohärenzverhältnis bestimmen.[0037] Die beiden Äste des autonomen Nervensystems, Sympathikus und Parasympathikus,arbeiten unabhängig voneinander und in der Regel antagonistisch. Der Sympathikus aktiviertden Körper, trimmt ihn auf Leistungsbereitschaft und ist bei Überaktivierung stressauslösend.Der Parasympathikus wirkt demgegenüber dämpfend und entspannend auf den Organismus,fördert die Regeneration und schützt vor Überaktivierung durch Stress.[0038] Die relative Stärke der sympathischen und parasympathischen Aktivierung kann beijedem Menschen unterschiedlich sein. Die beiden Teilsysteme sollten sich normalerweise ineinem Balancezustand befinden. In vielen Fällen besteht jedoch eine Dominanz des einen oderanderen Systems. Eine Aussage über den Zustand der autonomen Balance ist insbesonderedurch das Verhältnis sympathische zu parasympathische Aktivierung möglich.[0039] Eine Balanceverschiebung in Richtung einer sympathischen Dominanz wirkt katabolischund bewirkt die Energiebereitstellung zur Steigerung der Leistungsfähigkeit durch verschiedenemetabolische Maßnahmen wie Blockierung der Energiespeicherung und Auflösung bestehenderEnergiespeicher, wie z.B. Eiweißabbau, Anstieg des Blutzuckerspiegels, Anstieg der freienFettsäuren. Darüber hinaus forciert sie den Energietransport durch hämatologische (Reduktiondes Plasmavolumens, Erhöhung der Hämokonzentration) und kardiovaskuläre (Blutdruckan-stieg, Kontraktilitätssteigerung des Herzens, Verkürzung der Reizleitungsdauer im Herzen)Maßnahmen und blockiert irrelevante oder nicht hilfreiche Körperprozesse, wie z.B. Verdau- 5 / 10
  7. 7. AT 504 713 B1 2011-02-15ungsprozesse, reproduktive Prozesse, Wachstumsprozesse und Aufbaustoffwechsel, Entzün-dungsreaktionen, Schmerzsensibilität und Immunreaktivität. Eine Balanceverschiebung in Rich-tung einer parasympathischen Dominanz wirkt in entgegengesetzter Richtung. Sie wirkt anabo-lisch und fördert Aufbaustoffwechsel, Entspannung, Regeneration, Stressabbau und schützt vorstressbedingten Krankheiten des Herzens und anderer Körperorgane.[0040] Das ermittelte Ergebnis das aus den aufgezeichneten Signalen errechnet wurde wird miteiner Datenbank, welche im Speicher der Vorrichtung abgelegt ist verglichen und es könnenfolgende Informationen an den Benutzer entsprechend dem Messergebnis ausgegeben wer-den:[0041] - Die Situation der Stoffwechselregulation, ob katabol oder anabol sowie entsprechendeErnährungsvorschläge[0042] - Die autonome Balance des autonomen Nervensystems[0043] - Ein Stresscheck mit einem Download Vorschlag für eine geeignete zu applizierendeFrequenzinformation[0044] - Das Ergebnis des Feedback Coachings nach der Applikation einer Frequenzinformati-on[0045] - Weitere Download Vorschläge für StandardanwendungenAPPLIKATION DER FREQUENZINFORMATION:[0046] Die anzuwendende Frequenzinformation wurde via Download von einem Server, oderaus dem Speicher der Vorrichtung in das RAM des tragbaren Computers geladen. Von dort wirdes durch den Prozessor 15 gelesen über den 16-Bit-DAC 19 auf eine Magnetspule 6 in Kombi-nation mit einem starken statischen Magnetfeld appliziert. Der Kern dieser Spule 6 wird nachdem AMS-Verfahren strukturmodifiziert sein. Diese Spule erzeugt Feldstärken von ca. 70 Tund wirkt auf den Benutzer ein. Mit demselben Frequenzinformations-Signal wird die Helligkeiteiner Kleinleistungs-Halbleiterlaser-Diode 7 mit einer Leistung von weniger als 1 mW moduliert.Auch dieses Laserlicht wirkt direkt auf den Benutzer ein. Die Signale zwischen dem Prozessor15, dem RAM 14, dem ADC 18, dem 16-Bit DAC 19 sowie der Bluetooth-Schnittstelle 20 wer-den über einen SPI-Bus 21 übertragen. Die Frequenzinformation kann weiters über eine InfrarotQuelle 23 appliziert werden.[0047] Die Fig. 4 zeigt eine Schaltvariante für maximale Flexibilität bei der Ansteuerung der, dieFrequenzinformation auf den Nutzer applizierenden, Aktoren. Jeder Aktor 6, 7, 23 hat seineeigene Digital-Analog-Umsetzung 19 und seine eigene Vorverstärkerstufe.[0048] Von dem Prozessor sind folgende Aufgaben, im Extremfall alle „gleichzeitig", zu erledi-gen:[0049] - Abfragen der Schnittstelle zum tragbaren Computer[0050] - Steuerung der EKG-Signal-Fensterung[0051] - Abtasten der EKG- und Puls-Signale[0052] - Vorverarbeiten und Filtern der EKG- und Puls-Signale[0053] - Zwischenspeichern der EKG- und Puls-Daten im RAM[0054] - Bereitstellen des EKG-/Puls-Datenstroms für die Übertragung über die Schnittstelle(Bluetooth/USB)[0055] - Wiedergeben der vom RAM gepufferten Frequenzinformationen über die Kanäle zuden Aktoren[0056] Dafür ist die Umsetzung eines aufwändigen Interrupt-Handlings erforderlich. Bei gleich-zeitigem Ablaufen so vieler Teil-Prozesse stellt das Erreichen eines optimalen Timings einenbesonderen Entwicklungsaufwand dar. 6 / 10
  8. 8. AT 504 713 B1 2011-02-15[0057] Die Wahl von Bluetooth als Kommunikationsschnittstelle zwischen dem Modul und demtragbaren Computer ist sicherlich vorteilhaft, zumal hiermit das Adaptieren verschiedener Bus-Systeme auf variierende „Träger-Hardware" geschickt umgangen werden kann. Somit kann dieVerdrahtung zwischen tragbarem Computer und Modul auf die Energieversorgung reduziertwerden. Diese lässt sich z.B. mit lediglich zwei korrosionsgeschützten Kontakten realisieren.Wahlweise kann die Stromversorgung des Moduls auch separat erfolgen, beispielsweise mittelseigenem Akku. Dadurch wird ein 1-Platinen-Design angestrebt, um die Kosten für die Serienfer-tigung möglichst gering zu halten. Auf dieser Leiterplatte sind sämtliche Baugruppen des Mo-duls untergebracht inklusive der Sensorik und Aktorik.[0058] Am Server oder im Speicher der Vorrichtung liegen z.B. 3000 verschiedene Frequenzin-formationen digital gespeichert vor. Bevorzugt liegen diese Frequenzinformationsspektren alsdigitale Audiodatei, beispielsweise als Wavesound-Datei vor.[0059] Substanzspektren werden mittels Einstellen in eine Eingangsspule, an die ein Filter undein Verstärker mit einer Verstärkung von 106 angeschlossen sind, für etwa 4 Min aufgenommen.Von den Substanzen abgestrahlte elektromagnetische Wellen mit Frequenzen im Bereich von20 Hz bis 100kHz werden über die Nyquist-Frequenz digitalisiert, in einem RAM gepuffert und ineinem Multiplexvorgang auf CD übertragen. Das rauschunterdrückte, gefilterte Signal wird um106 auf das ursprüngliche analoge Niveau zurückgefahren. Dieses Signal wird auf einen Servergeladen und kann von dort auf die Vorrichtung der Erfindung heruntergeladen werden.[0060] Beim Abspielvorgang der Wavesound-Datei wird bevorzugt der Bereich von 20 Hz bis18kHz berücksichtigt und induktiv über eine Spule (Magnetfeld) mit einer fluktuierenden Fre-quenz mit einem Mittelwert von ca. 9 Hz mittels kohärentem Licht (Laser) appliziert. Die Ober-wellen reichen bis in den Megaherzbereich, zusätzlich werden sämtliche Frequenzen des Geo-magnetfeldes erzeugt und übertragen. Die Ausrichtung des Magnetfeldes ist symmetrisch querzur langen Mittelachse der Vorrichtung. Die Genauigkeit der Festfrequenzen liegt bei +/- 0,2%.Die Magnetfeldstärke ist je nach Einstellen bevorzugt von 0,17-3,8 Tesla bei einer Messent-fernung von 0 m. Es kann eine automatische Abschaltung nach 30 sec - 3 min für alle Frequen-zen mit einer Genauigkeit von ca. +/-1% erfolgen.[0061] Der Laser arbeitet mit einer fluktuierenden roten Wellenlänge (Mittelwert 650 nm). DieLeistung beträgt ca. 0,5 mW, bei ca. 15 mW/cm2 im Dauerbetrieb mit gleicher Dauer wie beimMagnetfeld. Es erfolgt keine Taktung.Patentansprüche1. Vorrichtung zum Applizieren von gespeicherten Frequenzinformationen in Form von modu- lierten Magnetfeldern und/oder moduliertem Licht auf den Körper mit einer Anzeige (2), ei- nem Speicher, einer Steuerelektronik, einem D/A-Wandler sowie einer Spule (6) zum Ap- plizieren der modulierten Magnetfelder und/oder einem Laser (7) zum Applizieren des mo- dulierten Lichtes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens zwei, vor- zugsweise drei, Sensoren (4) zur Messung des elektrischen Potentials des Herzens sowie mindestens einen Sensor (5), bevorzugt in Form eines Phototransistors, zur Messung des Pulswertes umfasst, wobei von der Steuerelektronik der Vorrichtung die von den Sensoren empfangenen Signale zur Berechnung einer Herzratenvariabilitäts-Herzkohärenz-Analyse verarbeitbar und das Ergebnis auf der Anzeige (2) der Vorrichtung anzeigbar ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein mit einer Spule (6) und/oder einem Laser (7) sowie einem entsprechenden D/A-Wandler ausgestatteter tragbarer Computer (1) ist.3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (6) ein Magnetfeld mit einer fluktuierenden Frequenz mit einem Mittelwert von 9 Hz er- zeugt. 7 / 10
  9. 9. AT 504 713 B1 2011-02-154. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Spule (6) erzeugte Magnetfeld eine Magnetfeldstärke von 0,1 bis 70 T bei einer Messentfernung von 0 m aufweist.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Laser (7) eine Halbleiterlaser-Diode ist, welches Licht mit einer fluktuierenden roten Wellenlänge mit einem Mittelwert von 650 nm erzeugt.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Laser (7) eine Leistung von weniger als 1 mW, bevorzugt etwa 0,5 mW bei etwa 15 mW/cm2 auf- weist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor- richtung eine Sende-Empfangseinrichtung zum Übertragen und/oder Abrufen der zu appli- zierenden Frequenzinformationen aufweist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zu applizierenden Frequenzinformationen in Form eines digitalen Dateiformats vorliegen.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass drei Me- tall-sensoren (4) in Form von Elektroden aus beispielsweise Ag/AgCl beschichteten Kunst- stoffkörpern und ein Photosensor (5) jeweils im Randbereich der Vorrichtung zur Auflage von jeweils einem Finger pro Sensor angeordnet sind.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sensoren auf der Vorderseite der Vorrichtung und zwei Sensoren gegenüberliegend der ersten beiden Sensoren auf der Rückseite der Vorrichtung angeordnet sind.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Steuerelektronik errechnete Ergebnis mit einer im Speicher der Vorrichtung befindli- chen Datenbank verglichen wird und an der Anzeige (2) der Vorrichtung eine entsprechen- de Auswahl für applizierbare Frequenzinformationen und/oder zusätzliche weitere Informa- tionen wie z.B. die Verträglichkeit einer bestimmten Substanz, angezeigt werden können, wobei die angezeigte Auswahl an applizierbaren Frequenzinformationen mittels der Sende- Empfangseinrichtung von einem Server herunterladbar sind und/oder im Speicher der Vor- richtung vorliegen.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (4,5), der Speicher, die Steuerelektronik, der D/A Wandler sowie die Spule (6) und/oder der Laser (7) in einem gemeinsamen Modul angeordnet sind, welches mit einem tragbaren Computer verbindbar oder in dieses einbaubar ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul ferner eine eigene Stromversorgung, beispielsweise einen Akkumulator umfasst.14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul mit dem Mobiltelefon mittels einer Schnittstelle, wie etwa eine Bluetooth und/oder USB Schnittstelle verbindbar ist.15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul auf maximal drei Platinen, vorzugsweise auf zwei, besonders bevorzugt auf einer Platine angeordnet ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 8 / 10
  10. 10. AT 504 713 B1 2011-02-159 / 10
  11. 11. AT 504 713 B1 2011-02-1510 / 10

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